{"type":"rich","version":"1.0","provider_name":"Transistor","provider_url":"https://transistor.fm","author_name":"[Projekt: Leben]","title":"S09E03: Selbstsabotage-Projekte (#89)","html":"<iframe width=\"100%\" height=\"180\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\" seamless src=\"https://share.transistor.fm/e/69c9c693\"></iframe>","width":"100%","height":180,"duration":712,"description":"Worum geht’s in dieser Folge?\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nWir sind ja in der Staffel über unsere „dunklen und düsteren Projekte”, und heute möchte ich über unsere Selbstsabotage-Projekte sprechen. Ja, ich behaupte, wir alle haben Personal Projects, deren Sinn und Zweck es einzig und allein ist, uns selbst zu sabotieren. Wenn das mal keine dunklen und düsteren Projekte sind...\r\n\r\n\r\n\r\nDiese Selbstsabotage-Projekte sind oft auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu erkennen, weil sie oft im Gewand eines recht vernünftig scheinenden Projektes daherkommen. Es ist also gar nicht so leicht ein Selbstsabotage-Projekt zu beenden, weil man zuerst überhaupt mal dahinter kommen muss, dass ein Personal Project in Wirklichkeit ein Selbstsabotage-Projekt ist.  \r\n\r\n\r\n\r\nDiese Selbstsabotage-Projekte kommen in vielfältigen Masken und Verkleidungen daher. Ich möchte in dieser Folge mal drei dieser möglichen Verkleidungen vorstellen, damit ihr so ein bisschen ein Gespür dafür bekommt, welche Formen diese Selbstsabotage-Projekte annehmen können.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n 1. Kurzfristige Schmerzvermeidungsprojekte\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nWer kennt diese Projekte nicht? Um kurzfristig Schmerzen oder unangenehme Gefühle zu vermeiden, fügen wir uns langfristigen Schaden zu.  \r\n\r\n\r\n\r\nKlassisches Beispiel: Wir gehen nicht zum Zahnarzt, weil wir Angst haben, dass er uns weh tut. Wir glauben… Ja, was glauben wir eigentlich? Wahrscheinlich so etwas wie, dass ein Wunder passiert und ausgerechnet bei uns die Zahnschmerzen irgendwie von selbst besser werden. Oder nehmen wir den unangenehmen Anruf bei einem Kunden oder einer Verwandten her. Wir verschieben diesen Anruf lieber auf morgen, weil… Ja, warum eigentlich? Weil wir glauben, dass morgen auf einmal die Situation weniger unangenehm ist? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass je länger wir den Anruf verschieben, die Situation immer unangenehmer wird? \r\n\r\n\r\n\r\nHandeln wir also in Wirklichkeit nicht völlig gegen unsere Interessen, wenn wir kurzfristigen Schmerz vermeiden,...","thumbnail_url":"https://img.transistorcdn.com/TRJk6mic2uKwaRcG6F4AynLszQnpS-vfxgXDxd7L5YI/rs:fill:0:0:1/w:400/h:400/q:60/mb:500000/aHR0cHM6Ly9pbWct/dXBsb2FkLXByb2R1/Y3Rpb24udHJhbnNp/c3Rvci5mbS9zaG93/LzQ3MjE0LzE3MDEw/NzIzNjktYXJ0d29y/ay5qcGc.webp","thumbnail_width":300,"thumbnail_height":300}