{"type":"rich","version":"1.0","provider_name":"Transistor","provider_url":"https://transistor.fm","author_name":"Techlounge Podcast","title":"2000 Euro für ein Smartphone - Ist die Schmerzgrenze erreicht?","html":"<iframe width=\"100%\" height=\"180\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\" seamless src=\"https://share.transistor.fm/e/c6ca5189\"></iframe>","width":"100%","height":180,"duration":2530,"description":"Samsung hat mit der achten Foldable-Generation einen Markt neu vermessen, der bislang kaum ein Prozent aller Smartphones ausmacht – und im September steigt Apple ein. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann diskutieren in dieser Folge, ob faltbare Smartphones die Nische endgültig verlassen und was der neue „Passport\"-Formfaktor daran ändert: kompakt zugeklappt, iPad-Mini-Feeling aufgeklappt, mit einer überraschenden Parallele zum allerersten Galaxy Note von 2011. \nTechnisch sind die neuen Geräte eine Ansage. Das Fold 8 Ultra bringt größeren Akku, deutlich schnelleres Laden, einen nahezu unsichtbaren Knick und eine Kamera auf Flaggschiff-Niveau – schon das Vorgänger-Fold 7 schlägt im DxOMark-Ranking das S24 Ultra. Der Haken ist der Preis: 1.999 Euro fürs Fold 8, 2.199 Euro fürs Ultra, dazu Apples erwarteter Aufschlag. Für viele, da sind sich die beiden einig, ist genau hier die Schmerzgrenze erreicht – zumal ein gut ausgestattetes MacBook Air weniger kostet. \nDeshalb geht es auch um Alternativen: warum Mittelklasse-Geräte für 600 bis 800 Euro heute 90 bis 95 Prozent der Top-Modelle liefern, warum Smartphones mittlerweile vier bis sieben Jahre halten und den jährlichen Upgrade-Zyklus überflüssig machen, und wie man mit einem Fold 7, Refurbished-Geräten oder etwas Geduld beim Preis viel Geld spart. ","thumbnail_url":"https://img.transistorcdn.com/zCUkR_udBMRrC7mn3BBeyHl-Q5kMUfmRZp-cMd6S9JE/rs:fill:0:0:1/w:400/h:400/q:60/mb:500000/aHR0cHM6Ly9pbWct/dXBsb2FkLXByb2R1/Y3Rpb24udHJhbnNp/c3Rvci5mbS9zaG93/LzQ5NTczLzE3MDc0/MDgwMTEtYXJ0d29y/ay5qcGc.webp","thumbnail_width":300,"thumbnail_height":300}