KI-Agenten sind keine Zukunftsmusik mehr – sie arbeiten schon bei vier von fünf Unternehmen. Das zeigt eine aktuelle PwC-Umfrage. Aber es gibt ein Problem: Diese Agenten sind datenhungrig, extrem datenhungrig. Sie brauchen Zugriff auf externe Informationen, um wirklich nützlich zu sein. Jetzt entbrennt eine heftige Debatte: Sollen die Agenten sich die Daten einfach zusammenkratzen, also scrapen? Oder brauchen wir ordentliche APIs, also saubere Schnittstellen? Experten warnen vor Scraping – das führt zu Ratenlimits, rechtlichen Problemen und wird teilweise schon aktiv blockiert, wie Cloudflare zeigt. Die Industrie steht vor der Frage: Wie organisieren wir den Datenzugang für KI-Agenten, ohne das Internet kaputt zu machen? Eine Antwort braucht es schnell.