[01:00:00:02 - 01:00:33:20] Was ist denn überhaupt die Akasha-Kronik für all diejenigen, die vielleicht heute das erst mal davon hören? Ja, sehr gerne. Die Akasha-Kronik ist das Weltengedächtnis des Universums. Du kannst es dir also wie ein Feld vorstellen. Akasha bedeutet ja auch auf Sanskrit Äta, also bedeutet Rauben übersetzt und das ist im Endeffekt ein ätherisches Feld, in dem alle energetischen Informationen zu allem gespeichert sind, also zur Vergangenheit, zur Gegenwart, zur Zukunft und jeder hat Zugriff auf diese Informationen, weil wir mit allem verbunden sind. [01:00:34:20 - 01:01:38:05] Das ist jetzt erstmal allumfassend gemeint, aber das gibt es auch für jede Seele, die inkarniert ist? Tatsächlich ist es so, dass die Akasha-Kronik wird ja ganz oft als Buch des Lebens bezeichnet. Und ich finde diese Bezeichnung immer so ein bisschen schwierig durchaus, weil es eher wie schon gesagt so eine Art energetisches Feld ist. Und Buch des Lebens, das klingt immer so, als wäre schon alles festgeschrieben, das ist es aber nicht. Und nicht jeder hat sozusagen seine eigene Akasha-Kronik, sondern es ist ein gesamtes Feld, in dem jeder reintauchen kann. Also im Endeffekt wie so eine Art Bibliothek, in der alles niedergeschrieben ist, was sein kann, wo sich aber auch viele Sachen ändern können. Und wir können darauf zugreifen. Also wir können uns damit verbinden und jede Seele, die hier inkarniert ist, kann auf dieses Wissen zugreifen mit ein bisschen Übung. Das heißt also, wenn ich darauf zugreife, ist es mehr so ein Momentaufnahme, die ich bekomme. Ist das richtig? Das heißt, dass dann schon eine zeitliche Abfolge drin ist, obwohl wir doch eigentlich weder Raum noch Zeit haben? [01:01:39:09 - 01:06:06:08] Ja, ja und nein. Also es ist, wie du gesagt hattest, so, dass Zeit ja relativ ist. Also es ist ja im Endeffekt passiert ja grundsätzlich alles gleichzeitig. Aber wir Menschen, wir können mit unseren menschlichen Gehirnen nicht immer alles energetisch so abbilden, wie es eigentlich in der Realität ist. Und das Wissen aber, die geistigen Helfer, die Engel, die wissen das ganz genau und sie geben uns die Informationen für uns mit in unserer zeitlichen Reihenfolge, damit wir mit diesem Wissen auch wirklich genau das in uns wachsen lassen können, was jetzt gerade wichtig ist. Wenn wir also zum Beispiel eine frühere Inkarnation in der Akashacronik besuchen. Dann wird uns das auch so symbolisiert, als wäre das etwas vergangenes, weil es ja für uns, für unsere menschlichen Gehirne etwas vergangenes ist. Obwohl es ja wirklich theoretisch parallel passiert. Das ist so spannend. Ich hatte erst vor ein paar Monaten einen Akashacronic Reading, in dem ich reinbekommen hatte, dass eine Kundin gerade jetzt in dieser aktuellen Inkarnation parallel inkarniert ist auf der anderen Seite der Welt. Als Schwimmerin, als Leistungsschwimmerin. Und ich habe danach gefragt, so kann das sein? Meint ihr wirklich, dass sie jetzt gerade mit dieser Seele jetzt inkarniert ist? Und die Antwort war ja tatsächlich. Es gibt so viele Sachen, die wir nicht verstehen, aber die Akashacronic, die Engel in der Akashacronic, mit denen wir ganz, ganz viel kommunizieren, die versuchen uns das schäbchenweise Salamischeibentaktik so an die Hand zu geben, dass wir es verstehen und dass wir es für unser Wachstum nutzen können. Ja, das ist wirklich spannend. Da komme ich gleich zur nächsten Frage, weil, also wenn man sagt, am Ende alles ist eins. Also es gibt nur die Urquelle oder das göttliche Urquelle, wie man es auch immer benennen möchte, dann ist ja auch wir beide sind eins. Also das heißt, wo ist jetzt die Seele? Das heißt, einen Seelenanteil, eine Ausspaltung. Wenn ich das jetzt wieder mathematisch gesehen, vielleicht als Klammerzusammenfasser am Ende, ja, dann ist das vielleicht sogar noch erklärbar. Dann ist es klar, dass im Grunde genommen dein Leben auch mein Leben ist, ist nur eine andere Perspektive auf das, was wir jetzt gerade sehen. Kann man da über genau solche Erlebnisse, wie du sie gerade geschildert hast, noch einen Schritt weitergehen und sagen, hey, am Ende hier gibt es nur ein Bewusstsein, das träumt und dass so viele Facetten träumt. Und deshalb ja vielleicht auch eben nur dieses eine Akasha-Feld da ist, weil es universell für alles gilt, weil nur ein Bewusstsein hier träumt. Ja, definitiv. Also das Stichwort, was du gerade angesprochen hattest, sind die Facetten. Wir sind ja Facetten eines Gesamten. Und was auch super spannend ist, in meinen Readings bekomme ich ganz oft die Seelenheimat einer Person rein. Und in diesem Zuge habe ich nachgefragt, wie funktioniert das eigentlich? Wie wird eine Seele eigentlich geboren? Und das wurde mir auch wundervoll bildlich in der Akasha-Kronik gezeigt. Also wie du gesagt hast, wir haben so diese große gesamte Masse an Energie, das Universum, Gott, die Schöpfung, wie auch immer wir das nennen möchten. Und diese verschiedenen, also die Energie, die ist komplett hochfrequent, hat aber unterschiedliche hochfrequente Teile. Also wir haben zum Beispiel die bedingungslose Liebe, die ist hochfrequent. Wir haben die Hoffnung, sie ist hochfrequent. Wir haben den Frieden, der ist hochfrequent. Und das Universum ist so zusammengesetzt. Und wir können uns das wirklich wie so ein Puzzleteil vorstellen, wobei das natürlich viel stärker noch zusammenhängt. Und aus diesem Gesamt individualisieren sich kleine, in Anführungszeichen, Seelen heraus. Sie spalten sich also von der Gesamtmasse ab, verlieren aber nie die Verbindung zu dieser Gesamtmasse, wo wir eben bei dem Thema sind, dass wir mit allem verbunden sind. Aber gleichzeitig diesen Nourcentile in uns haben, diese Individualität, die uns authentisch macht. Und dann, wenn sich diese Seele abgespaltet hat, sucht sie sich eine bestimmte Seelenheimat. Deshalb haben wir auch so viele Planeten, so viele Möglichkeiten irgendwo zu sein. Oder auch Essenzen, die zum Beispiel Engel oder Elementarwesen. Und so, sag ich mal, entstehen auch so die unterschiedlichen Charaktere, obwohl wir eigentlich aus der Gesamtheit, aus der gleichen Gesamtheit kommen und immer wieder die Verbindung zu dieser Gesamtheit haben. Also es ist wirklich so eins, wir sind gleichzeitig alle eins und gleichzeitig jeder individuell. Und das ist so spannend. [01:06:07:10 - 01:08:43:20] Ja, sehr schön. Also gerade zu dem Thema finde ich ein Bild auch immer wieder sehr schön, das mit den Wellen und dem Ozean. Also wenn man das überträgt, wäre eine Welle eben genau dieser Seelenanteil, der sich als Spezielles herauswirbt mit einer Eigenart. Aber trotzdem immer noch ist die Welle natürlich Bestandteil des gesamten Ozeans. Aber ohne Welle gibt es halt nicht die Individualität sozusagen. Da wäre alles nur ein Klumpenwasser. Genau, alles wäre grau und gleich. Super, das ist schön. Und wenn wir jetzt bei diesem Wellenbeispiel sind, also wenn du davon redest, finde deine Berufung mit der Akashakronik. Dann kann mir ja die Akashakronik helfen. Und Berufung meine ich jetzt ja sicherlich nicht nur meine Arbeit, sondern meine Lebensaufgabe vielleicht sogar. Dann wäre das sozusagen eine Hilfe zu sehen, welche Welle bin ich denn hier auf diesem Ozean? Kann man das so übertragen? Genau, auf jeden Fall. Also auch eben dieses mit dem Seelenheimat, was ich gerade angesprochen hatte. Das ist etwas, was sehr, sehr häufig mir gechannelt wird in der Akashakronik. Ich muss auch sagen, jedes zweite meiner Readings, eigentlich nicht jedes zweite, sondern fast jedes meiner Readings, hat auch immer das Thema Berufung für meine Kunden im Spiel. Weil sich gerade jetzt in dieser super hoch schwingenden Zeit sehr viele Menschen fragen, warum bin ich eigentlich hier? Warum bin ich inkarniert? Was sind meine göttlichen Fähigkeiten, die ich auch auf dieser Welt mit den anderen Menschen teilen kann? Und hier hilft es. Und da liebe ich dieses Sprichwort an die Hand zu nehmen. Wenn du weißt, wo du herkommst, dann fällt es dir auch viel leichter zu wissen, wo du hingehen darfst. Und deshalb wird mich hier ganz, ganz oft eben die Seelenheimat gezeigt. Also eben der Ort, den sich die Seele ausgesucht hat, nachdem sie sich individualisiert hat von dieser Gesamtmasse. Das kann ein Planet sein. Entweder in einem völlig fremden, galaxyvöllig fremden Sonnensystem. Da haben wir ja ganz, ganz typisch die Starsie. Egal ob das jetzt die Sirianer sind, ob das die Pleiader sind, die Arktorianer, Andromeda und so weiter. Aber auch tatsächlich in unserem Sonnensystem. Ich lerne so viele Menschen kennen, die seelisch von der Sonne kommen, zum Beispiel, das ist so so spannend oder aber auch von von der Venus und auch aus der Erde direkt. Und wenn wir wissen, wo wir herkommen, dann wissen wir auch, welche Fähigkeiten wir mitgenommen haben. Hier auf die Erde, weil natürlich jede Seelenheimat so eine ganz eigene Energie hat und wir auch auf dieser Seelenheimat eine ganz bestimmte Aufgabe haben und ich sage ganz bewusst haben, weil das ja parallel passiert. [01:08:45:13 - 01:09:15:07] Und diese Aufgabe, diese Fähigkeiten, die haben wir mitgenommen und die haben wir teilweise vergessen, weil wir sie zum Beispiel auch manchmal von Grund auf hier auf der Erde neu entdecken möchten. Aber das ist das, was ich jetzt auch als Berufung bezeichnen würde, nämlich diese Fähigkeiten, egal in welcher Form. Wie du gesagt hattest, das muss nicht der Beruf sein. Das kann das Hobby sein. Das kann das muss nicht für andere Menschen sein. Das kann auch etwas sein, was ich für mich mache. Und währenddessen, und da kriege ich so Gänselhaut gerade, [01:09:16:07 - 01:09:25:18] die Frequenzen der Erde erhöhe. Da gibt es so viele verschiedene Varitäten. Und die Seelenheimat, die hat da eine ganz, ganz wichtige Rolle. [01:09:27:07 - 01:10:31:11] Ja, das ist spannend. Also viele Menschen, die jetzt diese Sehnsucht auch spüren, also zurück irgendwo hin, also so einen Herzenswunsch, irgendwo wieder zu sein, nach Hause zu kommen, sag ich mal. Würdest du denjenigen sagen, Mensch, ja, das ist dann eher diese Seelenheimat oder ist es das eine mehr wieder zurück zur Eins sein, zum Eins sein zurück? Das hängt ja miteinander zusammen. Also das eine bedingt ja das andere. Aber es ist gerade bei den Menschen, bei den Seelen, die wirklich so eine starke Sehnsucht haben, wo es wirklich im Herzen, im Herzjacker schmerzt. Das sind oft die, die wirklich auch ganz weit weg herkommen. Also wirklich die Starsie, die Siriana, Orion, ganz, ganz stark. Also die Orion-Seelen, die haben immer ganz große Schwierigkeiten tatsächlich hier auf der Erde, sich zurechtzufinden, weil sie auch wirklich von sehr weit weg herkommen und mit den Frequenzen ja auch nicht hundertprozentig zurechtkommen. Und das sind so die Starsie. Das spannende ist, dass man aber auch diese Sehnsucht nach der Heimat durchaus auch [01:10:32:11 - 01:10:57:09] bei den Erdenseelen zum Beispiel beobachten kann. Also Seelen, die sich die Erde auch als Heimat ausgesucht haben. Die haben dann nicht eine Sehnsucht nach den Sternen und nach irgendwas, was super weit weg ist, sondern zum Beispiel nach der Natur, nach der heimischen Natur oder nach der Verbindung zur Natur zu den Tieren. Also da gibt es ganz, ganz viele Faktoren, die man sich angucken kann, um herauszufinden, was ist eigentlich meine Seelenheimat? [01:10:58:17 - 01:11:05:03] Ja, super spannend. Und natürlich bei der Berufung, das ist so etwas, ja, irgendwann kommt man darauf, Mensch, was mache ich hier überhaupt? [01:11:06:08 - 01:12:24:12] Ist das alles so gut? Was würdest du denn sagen? Was sind denn so die meisten Anzeichen, wo Menschen sagen, irgendwas ist doch hier verkehrt? Also ich kann doch merken, ob ich eben oder wenn ich meine Berufung eben noch nicht lebe. Was sind also die meisten Anzeichen, die dir so begegnet sind? Also man fühlt sich auf jeden Fall ausgelaut, ja. Also der Eigenjob fühlt sich nicht kraftvoll, nicht lebendig an, sondern man kommt nach Hause und man ist einfach platt. Man merkt, die Energiereserven sind komplett leer und man hat sonst keine Energie für irgendwas anderes. Und was mir auch ganz oft widerfährt, ist, dass eben die Leute so eine Sehnsucht nach mehr haben. Nach, da muss doch irgendwie etwas mehr sein, was ich mit meinem Leben noch erreichen möchte und erreichen kann. Es kann doch nicht nur sein, dass ich jeden Tag ins Büro fahre und von früh bis spät am Laptop sitze, sondern da muss doch mehr sein. Und ganz viele Menschen haben dann auch das Bedürfnis zu helfen. Also diese Helfer tragen so dieses Ich habe doch bestimmte Fähigkeiten. Wie kann ich diese Fähigkeiten nutzen, um den Menschen in meiner Umgebung zum Beispiel zu helfen und einfach auch ein sehr starkes Unglücklich sein, was dadurch auch bedingt wird? Na, es sind ganz, ganz viele Faktoren. [01:12:26:09 - 01:12:30:16] Also ja, viele Menschen, die dann sich auf die Suche begeben letztendlich, [01:12:31:19 - 01:13:20:13] sind dann im Äußeren wahrscheinlich ja oftmals nicht so fündig. Das heißt also dieser Weg nach innen und dann komme ich natürlich auch gleich auf das Herz, dem Herzen zu folgen, ist ja vielleicht so ein Herzschmerz, der mich überhaupt erst mal darauf aufmerksam macht, wie du es eben gerade schon geschildert hast. Ist das für uns ein guter Kompass, würdest du sagen, weil von der Akashakronik abgekoppelt nochmal das Herz ist für uns eigentlich so ein, ja, das bessere Gehirn? Ja, auf jeden Fall. Also das Herz und die Intuition, das hängt ja auch alles miteinander zusammen. Wenn man selber merkt, irgendwas passt nicht. Und das merkt man ja im Körper. Das Problem ist, dass die moderne heutzutage mit dieser Überlastung auch sowohl mit der Lautstärke, aber auch natürlich auch durch Social Media. Ja, da bin ich jetzt nicht. [01:13:22:10 - 01:14:57:01] Da klammer ich mich nicht aus, weil ich natürlich selber auch viel auf Social Media sitze und versuche, aber guten Content nach außen zu bringen. Aber man wird ja wirklich, die Reize werden komplett überflutet und das bringt oder führt natürlich dazu, dass man seine eigene innere Stimme viel schlechter hört, weil man viel seltener in die Stille geht. Und das würde ich zum Beispiel auch Menschen, die merken, hey, ich bin komplett überfordert. Das sind auch gerade ganz, ganz viele Empathen, die ja von denen ist ja wirklich unglaublich viele mittlerweile auf der Erde gibt. Die merken, ich kann nicht in einem Raum mit 20, 30 Menschen sein. Das kostet mich viel zu viel Energie oder die sagen, ich kann nicht U-Bahn fahren, weil das einfach viel zu krass ist. Ich nehme viel zu viel Energie von diesen fremden Menschen auf. Und wenn man wirklich merkt, das ist zu viel. Diese Reizüberflutung ist zu viel. Dann hört man eben die eigene Stimme nicht. Dann hört man die eigene Herzensstimme auch nicht und kann dann auch selber nicht entscheiden, was tut mir eigentlich gut, egal ob es jetzt Berufung ist, ob es Partnerschaft ist, ob es alle anderen Themen Gesundheit ist. Es ist immer wieder wichtig, eben in diese Stille zurückzufinden und sich mit sich selber zu verbinden. Da hilft es wirklich auch einfach mal in die Natur zu gehen, die Augen zu schließen und einfach mal nichts zu denken, auch wenn das schwierig ist und einfach nur diese Stille auf sich wirken zu lassen. Weil dann wird diese Stimme im Inneren lauter und dann wird man auch selber darauf aufmerksam, was stimmt eigentlich gerade nicht. Womit bin ich gerade unzufrieden? Was fehlt mir gerade im Leben? Und so kann man wirklich Schritt für Schritt geführt [01:14:58:03 - 01:16:42:20] in die Richtung gehen, die jetzt für einen wichtig ist. Egal wie schon gesagt, ob das das Thema Berufung ist oder die das Loslösen von irgendwelchen toxischen Partnerschaften. Also auf jeden Fall die Herzensstimme, das Herzchakra ist unglaublich wichtig. Du hattest eben nochmal kurz auch davon gesprochen. Ja, wir vergessen das ja dann letztendlich auch bei der Inkarnation. Also so ein bisschen in der Richtung. Vielleicht wollen wir auch unsere Berufung erst wiederfinden. Also ist das oftmals auch dann der Seelenplan oder ist das sozusagen unvermeidbar, dass wir unsere Berufung vergessen? Weil viele Kinder haben ja Visionen und die wollen Astronaut werden oder Lokführer oder so wie auch immer. Oder haben wir als Kind dann schon, ja, wie soll ich sagen, irgendwie ein Gefühl, eben anderen helfen zu wollen oder eine besondere Gabel, die sie einfach ganz natürlich leben. Wo ist der Moment, wo wir das verlieren? Diese Erinnerung oder diesen Kompass oder dass wir uns dann verlieren in irgendwelchen Jobs oder in irgendwelchen Konstellationen, die uns dann eben wegführen von unserer Berufung? Das ist tatsächlich auch von Seele zu Seele sehr, sehr unterschiedlich. Ich würde sagen, ganz viele, die meisten vergessen das sehr, sehr schnell, um es wieder zu lernen. Wir sind ja, wie schon gesagt, ganz viele unterschiedliche Norsen eines großen Gesamtbilds. Und jeder Mensch hat unterschiedliche Inkarnationen. Ich kenne Menschen, die hier bereits 25 Inkarnationen durch haben. Ich kenne Menschen, die 75 Inkarnationen durch haben. Und ich kenne Menschen, die zum ersten Mal hier sind und die sich aber auch beim ersten Mal hier an wirklich vieles erinnern. Und da geht es auch eben darum, wie du gesagt hattest, warum inkarniere ich hier? [01:16:44:18 - 01:17:46:02] Seelenplan finde ich als Begriff auch durchaus schwierig, weil es nicht den einen Seelenplan gibt. Du kannst dir das vorstellen, so wird mir das zumindest immer in der Akashakronik gezeigt ist, wenn wir hier inkarnieren, wir begeben uns auf eine Reise. Wie als würden wir einen Auslandsaufenthalt zum Beispiel planen? Und wir nehmen auf diese Reise eine To-Do-Liste mit. Und diese To-Do-Liste, die kann unterschiedlich lang sein. Bei manchen Leuten sind es drei Punkte, bei manchen sind es 20. Na, das kann sein. Ich möchte Ungleternte besuchen. Ich möchte das und das noch machen. Und wir versuchen im Laufe unseres Lebens oder im Laufe unserer Leben, diese To-Do-Liste abzuarbeiten. Und das schaffen wir aber nicht immer. Und das ist auch okay, weil dann nehmen wir das zum Beispiel in eine andere Inkarnation wieder mit oder wir nehmen es komplett wieder in die Heimat mit. Wir sind und das darf man nicht unterschätzen. Es ist nicht alles festgelegt. Wir sind unser eigener Schöpfer. Wir sind ja Teil dieser göttlichen, wundervollen Energie. Und all das haben wir in uns, um uns das zu erschaffen. Was für uns gerade wichtig ist. [01:17:47:07 - 01:19:45:19] Ja, sehr gut. Und ich meine, da fällt mir auch gerade ein nochmal so einen wichtigen Impuls. Vielleicht für jemanden, der das Gefühl hat, eben auch Mensch, irgendwie ich lebe nicht meine Berufung. Das heißt ja nicht, dass es verkehrt ist bis dahin, sondern ich glaube auch aus meinem eigenen Leben habe ich das so erfahren, dass eben Etappen wichtig sind, um genau an den Punkt zu kommen, vielleicht heute zu erkennen, hey, es gibt überhaupt eine Berufung. Und daher ist ja alles überhaupt erst mal wertfrei anzunehmen. Und der Weg ist sozusagen schon das Ziel. Das heißt auch, wenn ich einen Umweg in Heg hier mache, hat der vielleicht nochmal eine ganz neue Qualität, die ich vorher gar nicht abschätzen konnte. Genau, genau. Also das ist wirklich völlig wertfrei auch zu betrachten, denke ich, oder? Jeder Seelenweg ist auch komplett anders. Also es gibt wirklich super junge Leute, wie auch ich zum Beispiel, die schon Mitte 20 wissen, was sie machen dürfen, was ihre Berufung ist. Und dann gibt es Menschen, die mit 70 erst merken, was ihre Berufung ist. Und auch das ist total in Ordnung, weil innerhalb dieses Lebens ganz viele Punkte passiert sind, die zu diesem Schritt geführt haben. Und die waren alle genauso wichtig, genau wie du gesagt hast, komplett wertfrei. Und deshalb darf man sich auch nicht schlecht fühlen, wenn man, wenn man älter ist und sich denkt, ach, ich bin schon zu alt, um irgendwie den Beruf zu wechseln oder sonst was. Man kann so viel in jedem Alter, in jedem Moment seines Lebens transformieren und auf ein ganz neues Bewusstsein Level bringen. Und gerade deshalb liebe ich auch die Arbeit mit der Akashakronik, weil man auch das nachfragen kann. Also nachfragen kann, hey, ist es denn jetzt so weit? Soll ich mich jetzt darum kümmern? Warum hat es so lange gebraucht? Was habe ich vielleicht gelernt? Welche früheren Inkarnationen habe ich durchgemacht, um überhaupt diese Schritte machen zu dürfen? Auch das ist so wahnsinnig spannend, weil wir ganz, also ganz viele Seelen hier auf der Erde, die waren auch im Mittelalter inkarniert. Ich war es nicht, Gott sei Dank. Ich musste als Hexe nicht auf dem Schalterhaufen verbrennen. [01:19:47:03 - 01:23:05:12] Aber ich kenne ganz viele, die das leider mitgemacht haben. Aber was mir in der Akashakronik immer wieder gezeigt wird und das so wahnsinnig spannend ist, dass eben dort im Mittelalter, das waren ja alles super stark körperliche Leiden. Im Vergleich zum Beispiel zur jetzigen Zeit, wo es unglaublich viele psychische Leiden gibt, wo wir einfach einen ganz anderen Schiff haben. Aber dass die kollektive Gesamtenergie der Erde die durfte, diese körperlichen Leiden durchmachen, um eben immer weiter aufzusteigen, um das alles zu bearbeiten. Und zwar wirklich im Kollektiv. Wir dürfen nicht vergessen, dass all das, was wir in uns erarbeiten, egal ob es Glaubenssätze sind oder irgendwelche anderen Sachen, dass das Auswirkungen hat auf die Gesamtenergie der Erde und die Gesamtenergie der Schöpfung. Und deshalb ist es eben so interessant, dass früher ganz viele Leute im Mittelalter inkarniert sind und zum Beispiel ein bestimmtes Problem körperlich damals schon lösen durften über mehrere Inkarnationen. Und dieses Problem sich nun zum Beispiel geistig psychisch zeigt, um es wirklich ganzheitlich lesen zu können. Also eine Seelenaufgabe, die man sich sozusagen gesetzt hat, als man inkarniert ist und diese Seelenaufgabe in den unterschiedlichen Nonsen durchzuarbeiten. Und es ist einfach so spannend und so unglaublich heilsam, das alles zu sehen und zu verstehen, weil man auch seinen eigenen Charakter, seine eigenen Probleme viel ganzheitlicher angehen kann und auch weiß, ah, okay cool, das habe ich jetzt körperlich alles durchgemacht. Und jetzt bin ich schon sehr, sehr weit. Ich habe schon so stark daran gearbeitet und jetzt ist es nur noch so der letzte Schritt, dass ich mir das auch wirklich bewusst werden kann. Und das ist auch bei der Berufung so, dass ganz viele Leute zum Beispiel eine bestimmte Aufgabe mitgenommen haben, eine bestimmte Fähigkeit. Nehmen wir mal die Starsheets, die ja wirklich extrem krass auf das Thema Heilung gepolt sind, Heilung, Heilung, Heilung körperlicher Natur, Heilung geistiger Natur. Und wo wir dann zum Beispiel Playada hatten, die dann als Hexen inkarniert sind im Mittelalter und die dann versucht hatten, das Körperliche und natürlich dafür total verurteilt worden sind, was dann wieder ein Trauma hinterlassen hat, was bearbeitet werden darf, um das aber wirklich ganzheitlich in die eigene Kraft des Heilers zu kommen und hier jetzt in dieser superhoch energetischen Zeit auch wirklich ganzheitlich und energetisch lehren und praktizieren zu können. Und es ist einfach, es ist so wundervoll, so gesamtheitlich anzuschauen, weil wenn man jetzt ein Leben losgelöst von Spiritualität hier in der jetzigen, im 21. Jahrhundert hat, dann ist das ja wirklich komplett trostlos, weil man wird geboren, man einem wird gesagt, so jetzt ist Schule dran, so jetzt ist Studium, Ausbildung dran, so jetzt ist Arbeit dran, dann gründest du vielleicht noch eine Familie, wenn du Lust hast, ja und dann ist schon wieder vorbei. Und man sieht aber gar nicht, wie viel vorher war und was man alles gemacht hat, um zu dem jetzigen Zeitpunkt zu kommen. Und das gibt einfach so ein wundervolles Gesamtbild, wo man auch ganz, ganz viel Kraft selber draus schöpfen kann, um dann auch eben viel stärker in die eigene Berufung zu finden. [01:23:05:12 - 01:23:11:04]