Jvana Zablonier:

Die Operation, das ist eine 10, 6 Stunden erledigt. Uns ist ein Eingriff. Jeder können das Leben verlieren.

Der Stoische Pirat:

Aber ist schon massiv, oder?

Jvana Zablonier:

Das ist sehr massiv. Und ich würd den Weg genommen, weil es gibt nicht schöner als im richtigen Körper können sie.

Der Stoische Pirat:

Hua, liebe Piratenphilosophen, Ketten, Tanger und Humanisten. Herzlich willkommen aufm Chef vom Storischen Pirat und auf dieser Suche nach dem Schatz vom guten Leben. Mein Name ist Schmidt und ich bin die Gastgeber von dem Podcast. Und in den hundertzweiundsechzigsten Folge kann ich ganz speziell Gast bei mir. Was würdet ich dir sagen?

Der Stoische Pirat:

Wenn ich euch sagen, es gibt aber, da ist Benediktiner möglich und heut eine Frau. Ganz außergewöhnliche Lebensweg. Aber das gibt's. Und das ist Ivana Zablonier. Sie ist heut bei mir im Studio, hat sie willkommen Ivana.

Der Stoische Pirat:

Haben Sie's richtig gesagt, Zablonier? Man

Jvana Zablonier:

kann oder, weil der Name stammt von Frankreich ab. Ist der Name von Irland. Wir sind Hochadel von Frankreich und ist heute der Helfiziana Zeit, dass wir drum rechte Schweizer sind.

Der Stoische Pirat:

Okay, also Du bist Hochadel von Frankreich?

Jvana Zablonier:

Frankreich, genau.

Der Stoische Pirat:

Hast Du noch bezogen zu Frankreich?

Jvana Zablonier:

Bisher nicht, aber wir bauen's auf.

Der Stoische Pirat:

Okay. Also ihr habt ihr gesagt in die Führung. Du hast ganz neger, einzigartiger Lebenswerk oder Benediktinen Mönch und heut eine Frau. Ist dir das bewusst auch, dass Du so also dass Du so einzigartig bist? Also dass man dir nicht keine Schublade nicht tun?

Jvana Zablonier:

Einzigartig sind alle Vielfältigkeit. Aber es ist schon speziell mit 2, 3, 3, zu finden, wo in dem Alter ist, wo mal möglich ist und dann noch ausgetreten ist und nach den Weg gegangen ist vom Arzt zu Frau, mit der Geschlechtsabpassen, das ist schon sehr speziell, ja.

Der Stoische Pirat:

Mhm. Und wie ist das? Also Du bist ein Haute, Du holst ein bisschen zu mir die Studie auch Haute. Wir haben zusammen auch zusammen kommuniziert über die sozialen Medien. Aber ist das für die nie das Problem, jetzt sagen, mach ich mal, ich verzaue meine Geschichte?

Jvana Zablonier:

Ganz im Gegenteil, es hat mir immer wieder mal Glück gesagt, ja, Ivana schreibt auch ein Buch, und da hab ich gesagt, ja, das würd ich gern, aber ich hab einfach nicht Zeit dafür. Ich denke, das Buch wird jetzt genau heute geschrieben am dreiundzwanzigsten sechsten 2025 einfach im digitalen Bereich.

Der Stoische Pirat:

Ja. Aber Du hast ja Leute sagen zu dir, hey, schreib doch das Buch. Aber es ist halt schon außergewöhnlich. Aber wie generell, wie reagieren die Leute, wenn sie erfahren, dass Du wenn er nicht in möglich sein bist?

Jvana Zablonier:

Es ist unterschiedlich. Die einen sagen, ja, wieso bist denn Du wieder austreten? Die anderen sagen, ja, was, das kann man gar nicht glauben. Also das ist individuell. Der Glaube ist leider von der Gesellschaft generell sehr verloren gegangen.

Jvana Zablonier:

Das sollte wieder viel mehr aufgebaut werden, weil unsere Gesellschaft ist halt leider heutzutage auch mehr multikultur Gesellschaft, indem man halt genau die Minderheiten zum Beispiel auf die Seite schaffen, wo die Schubladen einstecken. Und wenn man das wertschätzt, dass man einfach auch miteinander. Und das ist eigentlich eine Demokratie, dass man selber kann entscheiden, wer in welcher ist man verliebt oder zum Beispiel auch, wer man selber ist.

Der Stoische Pirat:

Ja. Mit 23 bis 2 23 bist Du uns Kloster. Du hast es grad gesagt, dass man sauber kann entscheiden, wer man ist, dass man sauber kann entscheiden, wer man liebt. Offensichtlich hättest Du denn fürs Kloster entschieden, für Jesus, für Benediktin. Wieso bist Du denn wieso bist Du denn ins Kloster?

Der Stoische Pirat:

Was hätt die bewegt?

Jvana Zablonier:

Ins Kloster bin ich gegangen, weil in der Familie sind wir sehr, sehr römisch katholisch. Vor allem grad Vater sieht auch sehr römisch katholisch, also Mutterseite auch, aber vor allem beim Vater hätt man's doch auch sehr gemerkt. Und beim Vaterseite hat's selber noch ein, 2 Leute, wo in den Orden die nächste sind. Die Geschichte ist ja so passiert, wir haben da in der Religion von Franz von Assisi kam. Wir sind da von unseren Werte kurz schnuppern gegangen.

Jvana Zablonier:

Also Besichtigungen, wo der Bruder Bennox ist. Der Bruder Beno ist einmal auch Franziskaner München. Da ist eine andere Art als das, was ich gesehen bin. Und ja. Dann hat mich das natürlich noch nie fasziniert.

Jvana Zablonier:

Man hat keine Leute Leute, hat man Kapuzen eingeladen, die kann die Kapuzen wegnäd, die Franziskaner. Und dann später bin ich zu den Benediktiner gegangen, sie haben immer gesagt, gar noch eine andere Jahre gehen. Das bin ich gegangen. Meine Mutter schaut uns mal noch im Rücken lang sein. Familienverhältnis ist bei mir ja immer so, dass ich bis schwarze Schaf und mir hat nicht jeder Familie recht in Verbindung kann.

Jvana Zablonier:

Aber da glauben's letztendlich ist gleich immer auch da in schweren und guten Zeiten. Also es gibt immer ein höheres Typ im Glauben oder mit den Mitmenschen, das ist einfach überall so.

Der Stoische Pirat:

Du hast vorhin gesagt, Du sagst schwarze Schaf, Familie. Warum? Ja,

Jvana Zablonier:

weil ich vielleicht eben noch für die alte SVP bald gemacht hätte und darum schwarze Schafe vielleicht. Vielleicht aber auch umgekehrt, nein, Spaß zur Seite, vielleicht ist es gibt in der Familie auch, wo Leute haben ja Mühe mit dem Weg, wo man wirklich geht. Das ist aber bei mir nicht so gesehen wegen dem Transgender Weg, sondern es ist einfach so, ich bin nicht geplantes Kind gesehen.

Der Stoische Pirat:

Okay. Und das ist gespürt?

Jvana Zablonier:

Das hab ich gespürt, kann die auch gewusst, man hat's mir auch gesagt, später.

Der Stoische Pirat:

Okay, und wie bin ich mit einem umgegangen? Das ist schon noch härter, also wenn man dann

Jvana Zablonier:

Es ist härter, aber wenn man nicht in der Familie ist aufgewachsen, dann kann man das nur schlucken. Viel härter sind ja auch andere Sachen, zum Beispiel, wo ich an den Weg gegangen bin von Ma zu Frau, wo ich geoutet hab. Also Vormauting, wo ich mir noch nicht fix selber bei mir geoutet hab. Das ist für mich sehr schwer sein. Wenn ich aber ab den selber zu mir geoutet hab, ich bin im falschen Körper.

Jvana Zablonier:

Das ist für mich den zum Beispiel nimmer her. Da bin ich dann mit dem selbst weg und hab gesagt, ich geh zu mir.

Der Stoische Pirat:

Okay. Hab dir vorher gesagt, Du bist gar nicht mit dieser Familie aufgewachsen? Genau. Also wie bist Du aufgewachsen?

Jvana Zablonier:

Ich bin eine Pflegfamilie gesehen. Und das ist auch nicht so einfache Kindheit und Jugendzeit gewesen. Und ja, die sind jetzt zum Beispiel nicht gläubig, die Pflegfamilie. Und bei mir ist aber der Glaube gleich immer irgendwie da. Und es ist wie bei, wie gesagt, bei mir die Glaube auch so, dass mal mehr stärker ist, dann wieder weniger.

Jvana Zablonier:

Ich bin bei den Benediktinerorte aufgewachsen, hab später erfahren kann, dass ich, wenn ich biologisch als Frau oft wegkomme würde, hätte Scholastiker geheißen. Mittlerweile erfahren kann ich am Ende die Nörr jetzt los, wo heißt. Und dort sind dann aber wieder Franziskan oder?

Der Stoische Pirat:

Okay. Aber jetzt kommen wir zurück. Also aber durch das viel, wo der Franziskan noch direkt hat, das ist so die erste Kontakt gesehen, so wenn sie jetzt verstanden haben mit mit Kloster und so weiter. Wieso hast Du dir für Benediktiner entschieden? Und was ist der Unterschied zwischen Benediktiner und Franziskaner und also wie muss ich dir das vorstellen?

Jvana Zablonier:

Das muss man mir so vorstellen, Franziskaner bettet nur dreimal pro Tag. Sie sind mehr mit der Natur verbunden, mit der Tiere und so und auch für Armut. Benediktin ist so 1, man beten, man bettet etwa sechsmal am Tag. Es ist auch die Tagestruktur, die merkt man sehr intensiver. Und die Tagesstruktur, die müssen einfach recht ablaufen mit Betten schaffen und lesen Lektionen.

Der Stoische Pirat:

Okay, also da steh ich schon was am Morgen 4 auf?

Jvana Zablonier:

Sie stehen 5 Uhr auf. Bei mir steht da trotzdem ausgesehen, dass sie hat auf dem 7 aufschlagen. Wieso? Weil ich vom Benediktiner Mönk eben schon Benediktiner Mönk gesehen bin, aber ich bin oblag. Das heißt, wenn ich einfach ja hab, hab ich die Option so keine haben, dass ich eigentlich kein Muster tätig können sein.

Jvana Zablonier:

Ah, okay. Aber den Unterschied merkst Du nicht, dass Kunden auch nicht auch wegkann. Okay. Aber Kunden macht's nicht was.

Der Stoische Pirat:

Na ja, aber das Einzige, als der Umstellung steht, dass Du am 7 Aufstoßen. Statt statt wie Sie? Genau. Und nachher die genauen Tagesablauf, bitte, lesen, schaffen. Was hast Du geschafft?

Jvana Zablonier:

Bei mir ist die Tätigkeit gesehen, dass ich allgemein Glück, dass zum Beispiel im Klausurbereich, dass sich dort halt gereinigt. Da sind da Hauswirtschaftsfrauen dort nicht offen, weil das gibt im Klosterbereich, wo nur für Mönche sind oder nur für Männer sind, wo Frauen es tabu sind, wenn man eben nicht in der Lage.

Der Stoische Pirat:

Was hat denn am besten, was hat denn am meisten gefallen im

Jvana Zablonier:

Verlust? Am meisten gefallen hat mir die Zeit, dass ich halt gemerkt, mal ich hab etwas erreicht, wo ich immer hab will, wo Glück mir immer gesagt hab, Du schaffst das nicht, Du hast es nicht. Und das ist das Zeichen, dass man es halt einfach an sich eben glauben, auch wenn viele Leute sagen, Du hast es nicht, Du weiter in den Dörfern und sagen, ich werd das und dann wirst Du das. Aber nicht nur auf das fokussieren, sondern Du auch gleich offensiv auch andere Sachen.

Der Stoische Pirat:

Okay. Aber Du hast gesagt, also die Lücke hat dir nicht dran gelobt, dass Du es losgest. Du hast ja schon sehr früh, aber ich glaub, was hast gesagt, schon mit 15 oder 14 hast Du gesagt, ich kam es los. Und die Leute, viele Leute haben immer gesagt, das das mach schön. Du tust nur Genau.

Der Stoische Pirat:

Geschworrgeschwitzt. Und durch, was hätte, ist das auch ein Weggrund, wo gesagt, jetzt bewies ich das, dass sie das machen.

Jvana Zablonier:

Das ist sicher auch ein Grund, dass mir das den Krieg gegeben hätte. Dass ich aber die Chance keine hätte, dass ich's drum würd schaffen. Ich schau dann mit der Zeit 50 50 oder 90 10 Prozent, das ist auch ein Entwicklung alles. Also man hätt wirklich auch mal zeigen, man ist interessiert. Und wenn man natürlich interessiert ist, dann ist man mich ab und hebt dann den Zug, oder?

Jvana Zablonier:

Ja. Und dann ist, durch das Motivation in auch.

Der Stoische Pirat:

Du Du bist aber Wie lang? Rund 2 Jahre bist Du?

Jvana Zablonier:

Ich bin fast 2 Jahre bleiben. Ich bin ein, 2 Minuten für einen Austritt, wo noch ein Jahr beendet sein werden und ein halbes Jahr ist schon eine Probezeit. Ja.

Der Stoische Pirat:

Wieso bist Du?

Jvana Zablonier:

Ich befürchte aus dem Grund die religiöse Sache mit der Politik, wo uns mal von der Geschichte hergelaufen ist. Ich muss sagen, da kann ich nicht übereinstimmen.

Der Stoische Pirat:

Also wer ist auch? Also zum

Jvana Zablonier:

Beispiel Papsburg, die Königin, wo alle im Grund geworden sind und die ganze Sache, dass der Papst Kaiser sägt und so. Also da wär ich jetzt zwar auch betroffen, weil ich eben, Frankreich. Aber ich muss sagen, das ist nicht gut, wenn man sagt, ja, auch nach ihm mäßig, das ist gegen Demokratie. Darum, den Napoleon hat das Zeichen gesetzt, indem er selber keinen gesetzt hat und hat immer gesagt, Frankreich auch selber auch immer liebe und laut Demokratie.

Der Stoische Pirat:

Ja. Aber der ist, also Du bist austreten aufgrund von Vergangenheit, von von Geschichte, von von katholischen Kirchen.

Jvana Zablonier:

Genau. Weil ich nicht denk, dass ein Papst jetzt einfach bestimmen, dass die Person zum Beispiel als Kaiser betitelt wird. Und auch aber der Papst ist Oberkaiser. Und gleichzeitig dreht ich ein Stellvertreter von Jesus. Also Jesus kannst Du nicht vertreten, weil das ist ja auch das, was ich nicht verstur, wieso zum Beispiel Frauen nicht kommt, bleiben werden, weil ist ja zum Beispiel auch, also Vatern, Vortitelamen, wie jetzt zum Beispiel Papst oder genau das Gleiche ja ist, von männlichen Seite her und das ist wirklich schon.

Jvana Zablonier:

Ja. Aber wieso heißt eine Frau nur bei den Frauenlos da, Papa, Vortitel heißen? Aber als Papst selber nicht, das das kommt man nicht auf.

Der Stoische Pirat:

Okay. Und bist Du heut, möchtest Du heut aber nur als katholisch bezeichnen?

Jvana Zablonier:

Ich würd mich sogar betiteln sehr streng römisch katholisch, obwohl ich auch schon letzten Gedanken kann an andere Orte tätig sein. Nicht weil ich gegen römisch katholisch bin, sondern einfach durch auch Interesse zum neuen Sachen entdecken. Da ich habe Elektro- und Kommuniondienst gemacht, hab ich meine Chance, weiter in bei katholisch weiterhin. Ich schließe, ich bin auch konfessionlos erst gesehen, weil ich einfach haben, ist es wirklich kein Mühe mit der Zeit, die ganze Entwicklung. Wir haben zum Beispiel Zeit, auch in der religiösen Seite, ja, Homosexuelle oder Transgender, das sind alles Satanisten, nur weil's jetzt das sind.

Jvana Zablonier:

Also, wer kann jetzt bestimmen, dass Du jetzt das bist? Also, Du bist nimmer, dass Du da verurteilen und richte, da doch einfach Menschen leben, wie es sind, oder?

Der Stoische Pirat:

Aber deswegen ist ja spannend, oder? Du siehst, Du bist streng katholisch, aber Du bist doch ziemlich Kritik jetzt ein katholischer Kirche.

Jvana Zablonier:

Genau.

Der Stoische Pirat:

Und was was fasziniert dir auch immer noch, dass Du sagst, dass Du streng katholisch bist. Was fasziniert dir am Katholizismus?

Jvana Zablonier:

Hinter ist ja denen auch nicht der, also katholisch direkt sein, sondern eben auch den Glauben. Also ich muss so sagen, ich glaub, dass der Papst schon einen Apostel am Tod, aber ich sag, man sollte das nicht so zu hochwertigen. Und dann eben sagt, ja, nur Männer können Papst werden, Frauen können das nicht, weil das Papawort heißt zum Beispiel, das verstehe ich nicht. Ich verstehe auch nicht, wieso bei den Schweizer Garde oder auch allgemein im Militär, nur Männer können Militärdienst machen. Aus meiner Sicht würd ich sagen, wenn man Gleichberechtigung ist, ist man entweder für ganz Gleichberechtigung oder nicht.

Jvana Zablonier:

Und darum sollten da auch Militärpflicht auch Frauen haben und somit ist denn das auch gerechtfertigt gegenüber den Männern. Also wenn man sagt, ja, militärisch nur für irgend und so. Das stimmt, aber nicht, man kann auch mal andere Theologie von deren Situation betrachten, was das betrifft vom politischen System her, indem man sagt, nein, es ist nicht immer Krieg, sondern es ist der Kampf für unsere Freiheit, für unsere Sicherheit. Man erst Freiheit, wenn man Sicherheit gewährleistet hätte. Oder zum Beispiel lernen wir nur unsere Männer im Krieg, wenn der hier kämpft.

Jvana Zablonier:

Dann wäre ich ja eine schlechte Frau. Dann müsste ich sagen, wenn ich eine gute Frau bin, ich kämpfe doch mit der Familie. Ich hatt doch alle Leute, wo ich leben, wo die würden für mich sterben und ich kann nicht nur, wenn ich eine Frau bin. Kann ich nicht nachvollziehen.

Der Stoische Pirat:

Also das setze ich die wirklich haben, ich werd euch schon mehr kontaktiert kann, weil ich eine zum Militär.

Jvana Zablonier:

Genau.

Der Stoische Pirat:

Und das ist auch noch interessant. Also man kann vielleicht noch noch noch noch zurück aufs Militär. Aber jetzt wollt ich noch noch noch noch noch noch zurück aufs Militär. Aber jetzt wollt ich noch noch noch Englisch nachher. Du bist streng katholisch, kritisiere ich aber die katholische Kirche.

Der Stoische Pirat:

Ja, und sehe ich aber sauber, es geht mir auch gar nicht zum Küche, sondern am Glauben und und und so weiter. Wie wie wieso bist Du gleich immer noch katholische Küche? Ich bin einfach frei und ich bin gläubig und ich hab das Verlaubnis zu zu Gott, ich brauche kein dazu.

Jvana Zablonier:

Ich wollte das Buch geben, weil es braucht Gemeinschaft mit anderen Mitgläubigen. Klar ist es nicht immer noch Kirchen zu präsentieren. Das will Gott nicht. Gott will, dass man sich isoliert, dass man nicht tun kann, dann könnt man auch erst stimmen. Also nicht nur bei Gott ist das auch so und dann auch bei dir, Matthias, ist das so, dass Du mich nur Kirsch, wenn nicht rundum Lärm ist.

Jvana Zablonier:

Ist. Und darum sollte man nicht immer in Kirchen gehen, aber Kirchen gleichzeitig kann wieder gut sein, damit man wieder mal andere Sicht vom Glauben entdecken oder zum Beispiel Rosen kann's arbeiten und noch einfach die gewisse Spiritualität. Also zum Beispiel Leib Christi, wo man empfängt, wo ich zum Beispiel die Daumen Mühe hab, dass zum Beispiel nur das Volk Leib Christi empfängt, aber der der Kelch nicht überkommt, dass das noch besser überkommt. Aus dem Grund der Körper kann auch nur leben, wenn er ja das Blut hat. Also wieso soll jetzt nur den Pfarrer, wenn er jetzt den Aposteltitel hat, das Blut und das Leben nicht und es folgt nur das Leben nicht.

Jvana Zablonier:

Da geht auch irgendwie etwas nicht auf, wo ich muss sagen, Kritik ist gut. Krieg braucht Kritik. Grundlos kommt auch nicht Kritik rüber. Es hat eine gute Sache, will nicht sein müssen. Aber grundlos gibt's auch nicht Kritik.

Jvana Zablonier:

Also

Der Stoische Pirat:

ja. Bist Du, so ist es richtig verstanden, bist Du noch tätig, katholische Jugend?

Jvana Zablonier:

Ich bin noch tätig, ich bin Lektor Lektor und Kommunionspender zurzeit. Und ja, die katholische würde jetzt weniger die einen Freude haben. Die einen würden sagen, das ist interessant mal. Die Sicht, wie haben wir vielleicht noch gar nicht grade? Oder auch wie wir jetzt zum Beispiel vom Elgebet, ich bin auch dort Mitglied mit TGNS, das heißt Transgender Netzwerk Schweiz, wo Rechtsschutz und Rechtsberatung ist.

Jvana Zablonier:

Und bei der Lesbauorganisation Schweiz tätig, die werden vielleicht auch nicht gefreut haben, wenn ich jetzt so red. Ich stand zu dem, wenn wer ich bin, Vielfältigkeit. Ja.

Der Stoische Pirat:

Wie reagieren jetzt, Du hast das sogar schon angeschaut, wie reagieren denn jetzt andere katholische Gerüche auf die?

Jvana Zablonier:

Ja, das wird man noch mal ein Interview später erfahren vielleicht, wenn den Kommentar kommt. Aber ich bin da ganz locker, also wenn jetzt da ganz böse Kommentar kommen, ich bin ja voll vertöftelt oder so. Ich könnte mit dem da wirklich auch leben, weil ich sage, ich bin ja den Weg gegangen als Mönch. Wenn man auch zu mir sagt, ja, Du bist ja totale Trans Transgender, also Transgender bin ich aber wenn man sagt, das ist ein Schimpfwort. Oder wenn man sagt, ja, Du bist ja schwul, obwohl ich eine Frau bin, Das ist ja noch lustig, dass ich eine Frau könnte, schwul sein.

Jvana Zablonier:

Nein, die ganzen Schimpfwörter, wo ich sage, da kann ich drüber lachen. Weil ich stolz zu mir, ich weiß, wann ich durchgemacht hab. Ich hätt das Leben keine verloren, wo ich den Weg gegangen bin mit der Geschlechtsanpassung zum Beispiel. Da ist nicht nur einfach eine Operation, das ist ein Eingriff und ich würd den Weg noch mal machen, weil es gibt nichts anderes als im richtigen Körper nicht zu fühlen.

Der Stoische Pirat:

Ja. Und damit ich jetzt gedacht hab, Das ist auch etwas, was wo man dir nicht würd geben, wenn's einfach noch mal so angeht. Also Du bist wirklich in dem Sinne einzigartig und ich find so cool, dass Du das eben zu deinem stehst und das auch machst. Und Du hast jetzt gesagt, Du bereutest nicht. Ich werd jetzt genau auf das Iko, also oft da die wo Du dieses Geschlecht gewandert hast.

Der Stoische Pirat:

Wenn hast Du gemerkt, dass Du im falschen Körper bist?

Jvana Zablonier:

Das Problem ist eben, über die Orientierung spricht man immer. Über die Identität spricht man weniger. In der Schule haben wir keinen, wer bist Du? Mit dieser Frage, ja, wer bist Du, wer bin ich? Beruflich gemeint, ja, also später bin ich vielleicht einmal Möng zum Beispiel oder Pöschler oder das.

Jvana Zablonier:

Wenn jetzt aber ich mein, wer bist Du vom Geschlechtlichen, wenn das müsste ich anders vorstellen, dann ist das doch ein anderes Bild, kann ich mir vorstellen, in einem anderen Geschlecht sein. Das haben wir in der Schule zum Glück keinen Sexualunterricht, was ich auch richtig finde, weil das hätte so ein Hintergedanken den krieg ich gegen kann. Ich habe mich nicht mit den Großstädten noch so gefasst. Ich habe auch schon sehr als Kleine da mit den Puppen und so gespielt kann. Weil auch noch nicht müsste zwar heißen, aber einfach auch schon gewisse Anzeichen könnt natürlich auch sein und das darf's auch sein.

Jvana Zablonier:

Und ja, in Phase kann man ja auch denkt, ich bin homosexuell. Dann hab ich gemerkt, nein, ich bin für Homosexuell zu weiblich. Dann hab ich noch gemerkt, ich steh noch irgendwie auf Frauen. Ja, die kann ja nicht nur auf Männer steuern, dann bin ich vielleicht doch, dann hätt sich das immer hin und her. Und ich hab immer so nebenbei bemerkt, wenn ich mir Frauen Sachen zutun.

Jvana Zablonier:

Wenn die Leute mich gemacht hätten und genug haben gemacht hätten, dass ich nicht mehr haben können, hab ich wieder das Zug weggeworfen. Halbso später hab ich wieder das Zug eingesammelt, wieder Fingernägel gemacht, Röcke angezogen und so. Und irgendwann einmal ist sie so wie gekommen, ich bin im Duschen und ich das Gefühl kann. Es ist doch recht schöne Geschlecht, was eine Frau hat. Und ich bin voll begeistert und dann denk ich, mal, ja, es reicht, ich

Der Stoische Pirat:

Ich fühl so nach Kooperation.

Jvana Zablonier:

Nein, ich noch nicht da. Und danach bin ich voll begeistert sein. Nächstes Tage gar nicht wieder, weil schnell schneller duschen, weil das ist ja son cooles Gefühl, wie ich das Gefühl hab. Ich sag eine Frau, obwohl ich weiß, dass ich in meinem Körper noch bin. Und danach bin ich wieder gegangen.

Jvana Zablonier:

Solange in der Dusche bleiben hab gemerkt, Du hast schon gar nicht, was eine Frau hat. Und dort hab ich gemerkt, dass meine Stimme war auch hoch ist, ich auch noch in die Dusche gegangen, weil ich so happy bin, ich voll hoch ist. Ist radikal tief geworden, Emotionen sind aber gegangen und ich hab gemerkt, jetzt hast Du gehört, ich fühl mich effektiv im falschen Körper. Dann überall, soll ich jetzt da den Weg gehen? Weil ich ja nach wirklich Zeit und Gedanken gemacht, soll ich den Weg gehen oder nicht?

Jvana Zablonier:

Dann sind sie Gedanken, oh ja, was ist bei der Familie? Gut, da bin ich sowieso schwarze schon für schon. Dort ist mir ehrlich gesagt, den zu anderen zu Kollegen nicht mehr zu sagen tun. Wer Mühe hätte, mich ist einfach nicht mit meinem Kollegen. Und dann hab ich gesagt, gut, eigentlich Problem schon aufgekommen, ich stotze mir ihr die Frauensachen wieder ansagen.

Jvana Zablonier:

Bin auf die Straße gegangen, die Leute wieder probiert, mich abends zu machen. Sind gemerkt, wir können's nicht. Wenn ich zu mir Garten hab, dann hab ich dort stabil zu sein. Und das liebe Hörerinnen und Hörer ist der Grund. Was möchte machen sollen?

Jvana Zablonier:

Einfach da und wenn er zu euch stehen, zu euch, dann sind die genug stark. Also das, was schwächer ist, die Verletzung, dass kaum zu stärken werden.

Der Stoische Pirat:

Wenn ist das passiert, der Moment? Hast Du das Foto oder nach dem Kloster oder während?

Jvana Zablonier:

Es ist Kloster bin ich schon von Ihnen austreten.

Der Stoische Pirat:

Okay.

Jvana Zablonier:

Weil ich hab noch wilde Zeit so wie's halt die Treppe vorstellen. Schlegertyp auf Deutsch gesagt, wo ich sehr, sehr sensibel bin und sensibeles Bibel blöd gesagt, Schlegertyp geht irgendwie nicht auf. Und ja, nein, nach nachher ist ja auch hoch und Tote ist irgendwie, irgendwie passiert sich irgendwie mit mit mit passiert. Und es ist auch für mich natürlich der gesehen, ich bin die erste, wo mein Vornamen hat geändert. Wenn ich vorhin noch den alten Namen kann, der will jetzt nicht erwähnen, der ist gestorben.

Jvana Zablonier:

Den Vornamen, den hab ich genau, wo mir gefallen hat. Und bei der ersten Transgenderperson sind wir nach denen auf das Dosis, wo grad wo Zivilstandes einfach vor Katzis auf die Dosis zugezogen hat und meine Heimat dort natürlich auch Mut ist und die fusionierten mit, das ist das für mich die größte. Und der vom Zivilistensamt ist natürlich auch stolz, wo er's Geschenke von mir überschaut, wo ich noch übergangen für die auch spät hatte. Also 'n Stief mit Touch, mit mir eine E-Mail und dann natürlich noch Rosen keins, weil ich erfahren kann, Du hast auch wieder eine zum Glauben gefunden.

Der Stoische Pirat:

Cool. Aber ist also faszinierend. Nein, jetzt jetzt haben, Aber Du hast gemerkt, Du bist Du bist 'n falscher Körper. Und das ist eine Lösung, wo Du gesagt hast, jetzt hab ich ich hab's gemerkt. Was ist die nächste Schritte gesehen?

Der Stoische Pirat:

Also hab ich gesagt, Du hast jetzt die Frau, Du hast das Zeug nicht voll geschossen. Du hast die nicht angestrichen, Du hast die eingeladen in der Frau. Aber Du hast auch gesagt, Du hast für dich befeinst, Du hast gesagt, wenn mich einen von meinen Kollegen nicht akzeptiert, wenn ich, das ist kein Kollege, hat 4 Kollegen verloren in dem Sinne.

Jvana Zablonier:

Ich bin heutzutage allein mit meinem Hund am Hut. Jetzt ist schon hinter meinem Schuhl, jetzt gesehen da. Und ja, ich kneiße das aber auch. Früher ist meine Einsamkeit sogar im Kloster sehr mühsam gesehen. Mittlerweile lebe ich aber das irgendwie auch, weil es ist ja so eine beruhigende Zeit, wo man einfach der Stress, der Lärm, was alles durch Summe läuft.

Jvana Zablonier:

Ich kann einfach abschalten. Ich bin gern auch in der Öffentlichkeit und red und so. Ich bin ja sehr brüchig, vor allem seit ich im Frauenkörper wie sowieso. Aber ich kniss einfach meine Ruhe und will einfach bösgesagt geiles Leben führen.

Der Stoische Pirat:

Okay und Du und also es dauert immer. Aber jetzt tut's sehr positiv und die haben sich auch bedrohlich, wenn ich höre, aber Du bist allein. Oder das stört wirklich nicht. Das

Jvana Zablonier:

Du es kann sein, dass ich vielleicht, obwohl ja mit dem Transgender sei jetzt, man sagt, man hat Chance zum in 1 Ort wieder aufgenommen werden. Sag niemals nicht, das kann sich ändern. Vielleicht werd ich auch mit dem Knub bitte schon, wo bei mir in der Nähe ist. Oder vielleicht werd ich sogar noch Deppis im Falle. Wer weiß, wenn ihr noch den Namen hättet als biologische, wenn's das Video Na, man weiß nicht, wer's lieber kommt.

Jvana Zablonier:

Die nimmt so wie's nimmt. Und vielleicht verlieben mich auch einmal, muss ich einfach den Tag so nicht wie neu ich. Genau.

Der Stoische Pirat:

Ja. Wie ist jetzt aber konkret weitergegangen? Also jetzt hast Du gemerkt, ich bin im ich bin froh im falschen Körper. Was sind die nächsten Schritte

Jvana Zablonier:

gesehen? Also zuerst einmal, Du bist zum Transgenderpsychologe gegangen. Das ist schon ganz eine fiese Masche, wo das möchte sehr, sehr gern aufklären für grad andere Transgender. Das wissen, dass auf das man berücksichtigen, nicht das nachher die gleiche Falle ertappen. Das heißt, Du musst im gleichen Kanton musst Du zum Transgenderpsychologe kommen.

Jvana Zablonier:

Und der Witz ist, es gibt nur Transgenderpsychologe, nur in Zürich, weil die anderen sind nicht Transgenderpsychologen. Aber Du musst zuerst einmal andere Kanton in dem Kanton, wo Du bist, aufsuchen. Transgender Psychiat, wo's gar nicht gibt. Also, dass sie zuerst bei einem gleich sind in dem Kanton, wo's halt eben nicht gibt, weil es gibt nur in Zürich Transgenderpsychologen. Und so nicht nur

Der Stoische Pirat:

'n Psychologe?

Jvana Zablonier:

Also Du hast nicht so einfach irgendeinem Trans Psychologe, ne? Das Und

Der Stoische Pirat:

wenn's auch keine gibt?

Jvana Zablonier:

Transgenderpsychologe und Psychologe sind 2 verschiedene Faktoren.

Der Stoische Pirat:

Aber ich geh zu einem, aber wenn's kein Kind.

Jvana Zablonier:

Genau. Ausm Grund zum Können nachher bestätigen, es gibt nicht, ich hatte nicht vertrauen, dass man zuerst bei der Versicherung zu einem gegangen ist, wo nicht ist, wo man einfach nachher erklären, ich hab kein Vertrauen mehr. Man findet doch keine mehr und nachher den auf Zürich, wenn man nicht grad in Zürich ist. Ist auch sehr eine sehr weiß die Situation, dass auch recht Prozesse aus der Zöger. Ich find's auch nicht okay, dass hätte auch Politik Lösungen finden, dass das auch eigentlich jedem Kanton gibt Transgenderpsychologen.

Jvana Zablonier:

Und zu, dass man nicht nur zuerst einen eigenen Kanton sieht, weil das ist einfach nicht korrekt, wenn man schon andere Leid hat. Es ist ja schon ein Lied, dass man muss zu meinen Transgenderpsychologen. Einerseits ist es ja schon gut, dass man das muss, weil es ist 'n Weg, wo man Mut begleitet kann. Anders jetzt aber zu müssen bestätigen, wie man wirklich den Weg meint. Also da kann man jetzt auch wieder beide Seiten natürlich wieder aus.

Jvana Zablonier:

Gleich ist vielleicht Vorteil, dass man auch wirklich sicher ist, dass es wirklich so ist, dass man nicht Nachhinein bereut. Es gibt Leute, die's auch bereuet, ja. Ich bereu's nicht. Bereuxprozent sind man bezieht bei ein Prozent. Bei der Minderheit von Transgender, wo man ja immer sagt, oh Transgender waren, das will ich auch noch sagen, hört darauf mit Transgender waren darüber immer zu reden, wenn wir eine Minderheit sind.

Jvana Zablonier:

Oder so wie auch Transgendersternli. Das ist kein Transgendersternli, das ist ein Feminismussternli. Das heißt, dass Frauen nicht kurz kommen, dass nicht nur zum Beispiel Männer erwähnt werden bei Fußballmannschaft, sondern dass man auch erwähnt Fußballmannschaft innen, dass man einfach damit meinte, Frauen nicht aus Schlüssel und nicht Transgenderstern, die da mit meint ist Transgenderstern, die, sondern sie ist 'n Feminismus Sternding und noch. Okay. Also

Der Stoische Pirat:

zum Psychologen.

Jvana Zablonier:

Mhm.

Der Stoische Pirat:

Schon mal relativ schwierig. Was macht was macht denn noch der Psychologe? Also was was was ist das, was was muss ich mir vorstellen? Wie lang tueet dir das?

Jvana Zablonier:

Dass Du dort lebenslang lebenslang Glück seid. Also, letztendlich 3 Jahre, aber sie ist gleich lebenslang. Du zum Transgenderpsychologen. Er rutscht mit ihm, sag ich, ja, ich fühl mich im falschen Körper. Er achtet drauf, ist das so.

Jvana Zablonier:

Wenn jetzt natürlich zum Beispiel die Gestik jetzt wie eine Frau da so der Niedersitz mache, eigentlich würde sogar jetzt, wenn da nicht gehen wird, natürlich noch so sitzen. Da ist noch Mist Nathal, obwohl ich stumm gemacht hab, tschuldigung.

Der Stoische Pirat:

Das Problem.

Jvana Zablonier:

Das sind einfach so auch Sachen, also wenn jetzt dort die Lehne nicht so werden, würde so sein als eine Frau und das wird jetzt mal nicht machen. Nämlich das auch ernst, die Haare, wo man da so viel hat, als man rasier ich dir legt.

Der Stoische Pirat:

Doch drückt er raus?

Jvana Zablonier:

So Sachen lügen's auch, ja. Aber auch, meinst Du wirklich auch ernst? Also, wenn ich ernst meinte, würde sich Angst haben, dass man sich blamiert und gar nicht mit Heilhills oder Fingernägel gemalt gemalt oder so zum Transgender Psychiater. Also das sind alles so kleine Auffaktoren, was eben drauf achtet, oder?

Der Stoische Pirat:

Aber ist es ist doch auch so, aber Du siehst, Und und vielleicht noch gar nicht, aber eben nicht so einschmeilen wie Du, sondern vielleicht hab ich eine Phase, gibt's da? So, das so, was gibt doch, kann man vorher so eine halbe Phase haben und sagen, ja, jetzt jetzt aber Du bist ja eine Phase, kann man sein. Und das ist nicht das Richtige gesehen. Ich hab mir doch schon vorstellen, dass das so geht, ich glaub ich glaub ich bin froh oder Frau, ich glaub nicht mehr, ist nur eine Phase.

Jvana Zablonier:

Das find ich sehr interessant. Viele Leute haben immer gesagt, ja, Du bist nicht, Du hast nicht, Du weißt nicht, wer bist. Und deshalb auch nur, weil ich immer suchen, die Besuch sie mich. Dort ist aber interessant, was der Weg betroffen hätte vom Transgenderweg. Dort ist nicht, dass eine Phase ist.

Jvana Zablonier:

Hingegen aber, wo ich ein Dings gesehen bin, wo ich das Gefühl kann, ja, jetzt hast Du eine Phase, dass ein bisschen Transgenderfrau, wo ich noch im falschen Körper gesehen bin, hab ich denk, das ist eine Phase und drum hab ich sie immer ignoriert. Ja. Und wenn ich's aber noch immer ignoriert hab, dann immer gemerkt hab, nein, Du bist es, hab ich gemerkt, nein, ich bin's und kann so mit sagen, ich bin den Weg gegangen, wo ich wirklich auch bin Und ich nicht nur dort eine Phase bei mir als Transgender weg. Andere Sachen sind vielleicht eine Phase gesehen. Es gibt immer Sachen, wo man das Leben Leben lang hat oder Sachen, wo nur eine gewisse Zeit sind.

Jvana Zablonier:

Ja. Und da ist auch so etwas, viele haben auch nicht Ahnung zum Beispiel über Dragqueeen oder Transgender Sachen, die denken, oh, das ist das Gleiche. Ja, Dragqueeen sind auch Gruppen Transgender Gruppe, aber es ist nicht das Gleiche. Direktqueen sind Männer, wo sich als Männer fühlen und bösgesagt am Wochenende nur sich als Frau anzügen, sich schminken und nennt das Kunst. Ja.

Jvana Zablonier:

Aber Transgenderperson, die ist jetzt eher feminin, fühlt sich verletzt. Also es gibt auch ein Dreckqueen, wo sich operiert. Also will ich nicht sagen, dass die nicht die auch operiert sind. Aber das ist einfach noch mal ein Unterschied zwischen den Transgender und zwischen den dreckqueen Arten. Und viele kommen ja auch nicht draus, ihr Transgender Mann ist jetzt, dass in dem Fall ein Mann oder eine Frau, der kann ja auch so aufklären, wenn man sagt, eine Transgenderfrau, dann ist man früher noch im falschen Körper als Max und ich nachher als Frau, dass das einfach auch mal aufgeklärt ist, genau.

Der Stoische Pirat:

Okay. Also jetzt bist Du zum Psychologen gegangen. Der Psychologe stellt fest, dass das von son das muss man sehen. Jetzt stellt er fest oder sie, Du bist im falschen Körper. Jetzt, was ist der nächste Schritt?

Jvana Zablonier:

Der nächste Schritt ist, man wird irgendwann, was bei mir dort auch anders gelaufen ist, als ich mir auch so sagen, der Transgenderweg ist ja plus minus überall gleich den Prozess und gleich hat ja jede transgender Person andere Prozess weg, weil jeder Mensch hätte ja auch andere Jugend. Ich hab auch schon mal Diskussionen, hat Transgender zum Beispiel zweite Pubertät, da bin ich der andere Meinung. Ich sage, wir haben eine Pubertät wie auch die biologischen Leute. Bei uns ist einfach Pubertät aufgehalten geworden. Und aus meiner Sicht als Transgender Person selber sind eigentlich auch biologisch Leute aus meiner Sicht selber Transgender, weil man hat ja DNA auch das männliche Weibliche in sich schon dienen.

Jvana Zablonier:

Und bevor man ja auf die Welt kommt, ist man auch eine gewisse Zeit in die Schwangerschaft ja noch in Gang gesteckt. Also weder mehr, Wetterfrau ist eine andere Art für Transgender Art, aber ist eigentlich auch Transgender Art. Und der Prozess, also wenn man nicht Psychologen feststellt, jawohl, Du bist im falschen Körper, dann wird man ja Hormone gehen mit Aufsicht. Bei mir ist das so, dass ich ja das nicht kann, weil ich eine Kollegin kam, wo meine Transgender Mama ist. Ich sag das so, hat mich da natürlich unterstützt, das Thema zwischen etwas Illegales, legales gemacht, aber das will jetzt doch nicht groß haben.

Jvana Zablonier:

Weil ist eben illegal, nicht legal und das, das Habititel erwähnen. Jedenfalls, wenn man Hormone nimmt, dann ist es so, wenn ich zweimal Hormone nehm, ist es noch nicht schlimm. Wenn Du aber etwa zwei-, dreimal Hormone schon genommen hast, dann kannst Du den Weg nicht mehr richtig machen. Und darum ist das auch so streng und auch mit Aufsicht, auch von der Menge. Man kann nicht einfach nur Hormone nicht und das Gefühl haben, euch streicht man das drauf.

Jvana Zablonier:

Da gibt's auch verschiedene Arten von Hormonen, zum Beispiel Tabletten, der Schälchen, ich nehm jetzt zum Beispiel den Schälchen und Spritzen oder Pflaster. Ja. Und dann ja, wenn der Weg gehst, Du möchtest ziemlich schnell den Wandel. Also nach ein, 2 Wochen hab ich auch gemacht, da ist ich hab's gewachsen. Bin auch immer glücklicher und das hab ich auch gemacht.

Jvana Zablonier:

Und das ist auch noch mal natürlich Zeit, wo ich die Monate den Knochen habe, dass ich sehr aufgestellt bin, glücklicher. Sagen wir aber viele heutzutage noch die Brust auf, sind ich den Weg gegangen, aber.

Der Stoische Pirat:

Ja. Also nie Zwiebel kann alles positiv gesehen haben sie. Also das ist jetzt, ja.

Jvana Zablonier:

Jawohl. Und

Der Stoische Pirat:

die Hormone ist erst auch gemerkt, oh, aber das wäre toll für eine Hexe für mich, oder? Wir hätten das auf die Psyche ausgewirkt, aber scheinbar war ja auch positiv, da ist glücklich geworden. Jetzt, wie lang nimmt's, wie lange hat man die Stimmung genommen? Eigentlich ist schon der Eingriff gekommen.

Jvana Zablonier:

Genau, aber das geht aber nicht so schnell. Das ist aber auch noch mal so ein fieses Gesetz, wo man wissen, wenn man den Weg geht. Und auch sehr interessant ist, wieso muss das jetzt so sein. Das hat auch seine Grund. Ich bin jetzt nicht Ärztin, dass es ganz genau weiß, gewisse Sachen von der Ärztin finde ich vielleicht gut, dass das so ist vom Weg Und gewisse Sachen, wo ich sage, jetzt sind einfach die Leute glücklich sein können aus der Politik, wo dann sagen, jetzt müssen wir da noch ein Gesetz führen, zum das noch ein Verschwerern.

Jvana Zablonier:

Ja, also Fakt ist es so, wenn Du eine Hormone hast, da kannst Du noch nicht die Operation machen, sondern Du erst einmal ein Jahr Hormontherapie. Und dann kommt man dazwischen dann natürlich noch eine Laserzeiten, wo Du musst zulesen, den Bart, Brust, der untere Bereich muss auch lesen. Es wird auch nur Gläser, dass man ja auch erwähnen, nicht dass man das Gefühl hat,

Der Stoische Pirat:

boah, aber

Jvana Zablonier:

das zahlt alles Krankenkasse, der ist schon wahnsinnig. Es zahlt nur Krankenkasse, auch die Zone dort beim Laser, was natürlich nicht Schönheit ging. Also bei werden nicht lesert, weil das geht unter Schönheit. Das ist jetzt auch wie wenn ich rumoperiert bin, dann kann ich nicht sagen, oh, ich find, ich will auch eine größere. Da kann ich schon, aber den zahle ich dem zweiten Mal.

Jvana Zablonier:

Beim ersten Mal nicht. Und eben Du hast eine Laser, Du hast auch eine Stimmtherapie. Die eine Leute könnte jetzt mal sagen, oh, Du hast noch immer noch zu männliche Stimmen. Ich find meine Stimmen schön. In der Achtziger Zeit sind Paul ja noch viel teurerige.

Jvana Zablonier:

Sie ruck gezogen nehmen, aber da jetzt könnt die wieder ruck gezogen sein. Und ja. Na, ich find das sehr, sehr interessant, Weg selber wird das alles abgelaufen. Ich hab noch durch Hormone, die Stimmung groß. Und das Laser den den weiteren Prozess kann den nicht noch auch untersucht zuerst gesehen.

Jvana Zablonier:

Also man hat noch nicht keine Operation gemacht, sondern auch noch selber folgt ja wirklich noch den Weg und so. Nicht nicht darum operiert, sondern folgt, was tut auch wirklich? Mit auch mir zuerst die Silikonbrüsch zeigt. Jetzt kann man also blöde die Sprüche aus 1 und sagen, ja, das sind ja nur alles Silikonbrüsch, wo Du hast. Ist eben nicht so gewisse Brüste von mir, zum Beispiel aus Hormone und der Rest ist aus Silikon.

Jvana Zablonier:

Ja. Und dann merkst Du gern keinen Unterschied. Also wenn man jetzt mir auch folgt, ob ich Gefühl hätte in der Sexualität oder so, ich bin viel sensibler, ich spüre das. Also wenn man mir gewisse Art anstrichen, ist es empfindlicher, weil ich halt eine Frau jetzt bin.

Der Stoische Pirat:

Und jetzt hab ich die Operation?

Jvana Zablonier:

Die Operation, das ist ja in der 10 6 Stunden erledigt gewesen. Uns ist ja in Eingriff gesehen. Jetzt haben wir kein Leben verloren. Aber

Der Stoische Pirat:

ist schon massiv, oder?

Jvana Zablonier:

Das ist sehr massiv. Und ich wollte den Weg genommen, weil es gibt nichts als im richtigen Körper können sein. Ja. Ich bin auch noch erwächst und hab auch gedacht, kann ich ja machen. Einmal vorwärts, ich will operiert sein.

Jvana Zablonier:

Der Baby bin ich operiert. Also ja. Und es ist auch noch interessant, weil der Körper, also Psyche muss das jetzt erst mal checken, dass Du bist. Man hat 5 Tage zwanghaft müssen im Bett können sein. Also können sich die muss im Bett 5 Tage können Lippen bleiben, die darf nicht aufstehen.

Jvana Zablonier:

Und die Schmerzen haben wir zuerst am Anfang so, also ich bin zuerst so ablegen, hab noch Piece Zeichen gemacht.

Der Stoische Pirat:

Das kam auf Instagram zu fotografieren.

Jvana Zablonier:

Jawoll, noch 'n Zeichen gemacht, wenn ich da bei der Operation gesehen bin. Und ja, wenn ich das gemacht hab, hab ich noch nicht irgendwie Schmerzen da brauchst oder so gemerkt kann. Nach etwa 2, 3 Stunden hab ich gemerkt, ja, das ist auch Kunststoffmangel. Aus dem Grund, man muss mir vorstellen, die ganze Haut, wo jetzt Silikon drin ist, das dehnt ja alles offen. Und darum ist auch wichtig, dass man ja das auch noch klärt, nicht einfach gerade operiert.

Jvana Zablonier:

Man klärt das noch ab, weil die Größe ist es möglich und was man will. Also klar kann man den Willen, den Wunsch auswählen, ob man Linien oder große will, aber man muss auch sagen, was ist überhaupt machbar? Weil erstens, wenn man auf Gesundheit vom Ruck achten und zweitens auch vom Körper bauen et cetera. Also darum, das wird alles ganz gut professionell, sehr gut beraten, Zeit, gemacht und ja. Und wenn ich dort dann auch die Zeit dort gelegen bin, wo ich denen hab ich das erste Mal aufstehe, das ist auch speziell gesehen, so, wo ich kann jetzt duschen und so, möchte müssen aufpassen.

Jvana Zablonier:

Meine Mutter, das ist auch noch interessant. Kommt mir jetzt grad den Sinn. Ja, meine Mutter hat nur so nebenbei gegangen, wie muss eine Frau sich wäscht ohne da nach dem Stuhl gehen. Und da hätte ich auch so denken, komische Volk, dass sie das so folgen, die hat das einfach so als kurze Wunder gefolgt. Und das muss irgendwie auch 'n Zusammenhang haben, wo ich tot's mal nicht kapiert dass ich im falschen Körper bin, weil wir Frauen können ja nicht so den Stuhlgang machen, wie Männer, wenn wir dieses Geschäft geführt haben.

Jvana Zablonier:

Ja. Obwohl sonst überall Gleichberechtigung ist. Aber es ist zu gehen, wo wichtig ist. Und ja, Du musst auch nach der Operation musst Du lügen, dass Du möchtest, dass es nicht zu erwächst, dass kann ja wieder zu erwächst. Du musst auch am Morgen und am Abend 30 Minuten dilitieren.

Jvana Zablonier:

Das heißt, welchen so ein Spital, wo muss ich tun, dass es nicht zuwachsen tut. Den will jeder Stuhlgang schon desinfizieren, bis das kalt ist. Das sind natürlich auch recht in Arbeit. Und Heilprozess ist halb halb Jahr.

Der Stoische Pirat:

Okay. Und schmerzhaft?

Jvana Zablonier:

Sehr. Ja. Nord, also der blaue Faden, wo ich vom Spital ging, der weiße Faden, der tut sich ja selber auflösen. Der blaue Faden, der hat dann noch halb noch einen guten Monat bis eineinhalb Monat dann wieder dann nach der Operation entfernt. Okay.

Jvana Zablonier:

Es ist Schmerzen sein. Die Schmerzen, die ich nur noch legen, bin nur da oben gemerkt und ohne nicht, später ohne. Und jetzt ich spüre ja keine Schmerzen mehr. Wie

Der Stoische Pirat:

lange ist jetzt der ganze Prozess gegangen vom vom Chirurg? Erster Sitzung mit dem Chirurg bis bis, kann ich sagen, jetzt ist abgeschlossen sein.

Jvana Zablonier:

Normalerweise jetzt 3 Yoga, was alles drüber aus ist, ist nicht okay. Was alles voraus ist, ist auch nicht okay. Das ganze Ding läuft eben drüber ab. Ich hab so eine Seite kann aussuchen kann, kann vom TGNS, wo ich dort man halt kann suchen, das gefunden kann, die ganze Ablauf. Wo ich den Weg noch abgeschlossen hab, hab ich das vom TGNS leider nicht mehr gefunden kann, weil ich sehr wichtig find, wo eigentlich auch wieder Nothilfe wird für die anderen Transgender zu können, Züge fahren, wie er auf den Prozess hab.

Jvana Zablonier:

Weil es ist auch zum Beispiel Namensänder hab ich auch noch zum Beispiel vor meiner Operation kaum oder und das sind auch so wichtige Sachen. Weil wenn man jetzt Namensender nicht schon vor der Operation hat, da kann sein, dass ich sage, ich bin umoperiert, aber ich hab jetzt auf meine Namen und dann ist schon das auch blöd.

Der Stoische Pirat:

Weil das komisch.

Jvana Zablonier:

Auch wieder amtlich, wo vom Zivilgesellschaft gerechtfertigt werden. Und dort gibt's auch gesetzt, dass wenn man nicht den Weg nach einem möchte, dass da gewisse Regeln auch gibt. Auch die Gesetze hab ich auch gesehen gehabt. Und ja.

Der Stoische Pirat:

Also ist ein Riesenaufwand, schmerzhaft, länger. Mhm. Also man muss sich das wirklich gut überlegen. Du hast gesagt, Du hast nie bereut. In den 3 Jahren ist tatsächlich nie zu viel gekommen und gesagt, denkt, haben jetzt das Richtige gemacht?

Der Stoische Pirat:

Wo wir können ihm zurück?

Jvana Zablonier:

Wir können ihm zurück, weil wenn Du einmal Hormone nimmst, musst Du lebenslang, Du könntest jetzt Silikon zwar außen operieren. Aber ohne könntest Du jetzt auch nicht mehr ändern. Aber nein, ich bereue das überhaupt, im Gegenteil.

Der Stoische Pirat:

Und nicht während der ganzen Phase nicht?

Jvana Zablonier:

Wegen die ganzen Phase nicht. Okay.

Der Stoische Pirat:

Und wie wie wie jetzt haben wir eben, wenn ich die biologische Wand, Du haben mich jetzt angeguckt oder? Gesellschaftliche Wand, Du bist ein neuer Mensch.

Jvana Zablonier:

Ich bin ein neuer Mensch.

Der Stoische Pirat:

Ich bin neugeboren geworden, das wird sagen, oder? Oder? Wie wie wie hat sich das in Gesellschaft, wie hat sich das die Wand davon gezogen? Also gut, was heißt, Du bist heute allein, aber wie hat, ich meine, wie hat die Leute reagiert, die, die die auch kennt, trotzdem die Nachbarn oder die Familien und wie hat die auch reagiert?

Jvana Zablonier:

Also es ist interessant, die einen haben das einfach gut im Griff und da gibt's eben wieder so zu tun. Es gibt klar Leute, die Mühe haben mit dem neuen Namen können die nicht erwähnen. Aber ich hab das auch schon wieder geschaut, dass eben so zu tun, wo sie, ich mach das nicht extra, was sie aber dann doch extra machen. Und sagen, ich mach doch nicht extra, dass ich den falschen Namen oder dass ich die jetzt aus Versehen erwähnen, obwohl die Frau ist. Und da find ich nicht seriös, weil man sieht ja, dass man den Weg gegangen ist, wenn man umoperiert ist.

Jvana Zablonier:

Und auch den Weg, wo jetzt zum Beispiel man noch nicht umoperiert ist, wenn ich sage, wenn man jetzt sagt, ja, jetzt ist eine Transgenderperson da, wo im Männerkörper ist, fühlt sich einfach auch. Auch. Ja, soll jetzt die Person männliche Witze teilen oder weibliche Witze? Dann muss ich sagen, ihr sind einfach Männer so denken blöd. Ausm Grund muss jetzt eine letzte Frau auch eher zu Männer und den homosexuellen Mann zu den Frauen wehzen, weil nicht das die nachher aus Versehen kein aufs Gleiche.

Jvana Zablonier:

Da muss ich einfach sagen, wir werden die unserer Gesellschaft auch lernen, wenn man sexuell auch gemacht werden oder so, dass es nein, es nein ist, es ja, ist ja. Mhm. Und nicht, dass es ja, es nein ist oder nein, es ja ist. Das das dürfen genau.

Der Stoische Pirat:

Ich glaube, das

Jvana Zablonier:

ist ja, nein, nein.

Der Stoische Pirat:

Ja, ich glaub mal eine Frau macht eine Frau, mal eine

Jvana Zablonier:

Frau, Frau, Frau. Also wenn jetzt ich zum Beispiel nicht lesbisch wär, sondern heterosexuell, weil ich jetzt eine Frau bin, würd jetzt die ja machen und Du sagst nein, dann hab ich das zu tun. Wenn ich das nicht mach, dann mach ich mich strafbar. Und drum, was hätten wir da denn noch weiter den anderen Leuten belästigt, wenn man sagt, nein, guckt das nicht?

Der Stoische Pirat:

Auf welchem Moment, ob Du das kennst Du das hinbekommen, ob Du noch auf der Frau Toilette?

Jvana Zablonier:

Ich bin, sobald ich wo nicht gewusst hab, ich bin 'n falschen Körper, bin ich grade weggegangen auf Frauen gewesen. Sie hat sich grade nicht 0 Probleme gehabt und sie hat sich grade nicht mehr gehabt, weil's immer leider überall halt Homophobie von Transgender oder Homophobie auf Lesbos oder Homophobie. Wir könnten das eine SVP Homophobie.

Der Stoische Pirat:

Das ist Phobratobie, ja.

Jvana Zablonier:

Also es gibt alle Arten von Homophobie und die Homophobie ist eine Kriminalität und für Diskriminierung und die dürfen man in unserer Schweiz, wenn wir neutral sind, nicht akzeptieren, weil wir haben doch auf Demokratie Ja. Für Vielfältigkeit.

Der Stoische Pirat:

Was was Sie, Du bist Du bist glücklich, Du bist zuwider, dass ich merken, aber jetzt, was sind die schlimmsten Momente, wo die letzten jetzt in Gesellschaft bist, beleidigt worden, bisschen angegriffen, wo dann eine Hassstudie die, eben Phobie gegen die Homophobie, Transpobie, was auch immer oder wo Du einfach anders bist, hast Du das erlebt, dass Du wirklich angegangen worden bist?

Jvana Zablonier:

Na ja, das hat sich immer okay, das gibt's auch jetzt immer noch. Nur ich hab ja noch son Schwarm drüber heutzutage und drum kann man mich weniger angreifen. Aber früher noch ist das halt so, dass es dann halt doch härter ist und dort da hab ich halt mehr so stark sein, wenn ich den Weg gegangen bin. Und ja, jetzt, wo ich aber selber den Weg fertig gegangen bin, also der Weg kommt genau gleich weiter, wenn man umoperiert ist. Das will ich auch noch erwähnen.

Jvana Zablonier:

Das ist auch sehr wichtig, dass man weiß nach der Operation, der Prozess noch nicht fertig, der ist lebenslang. Aber Dings, wenn man jetzt, man wird diskriminieren, es kommt immer darauf, was für Diskriminierung. Wenn man jetzt mir zum Beispiel sagt, ja, oh, das ist ein Schwuchtel. Da muss ich lachen, weil ich sage, ich bin eine Frau, da kann ich ja nicht schwul sein, da muss ich auch nicht drauf reagieren. Wenn jetzt aber gewisse andere Diskriminierung kommen, die sag ich jetzt natürlich nicht, weil sie Freunde zu mir, oder?

Jvana Zablonier:

Angriff, Angriff, dass sie Aber wenn's die gewisse Sachen sind, wo nicht so Klinigkeiten sind, dann sag ich, dann setz die Grenzen und denken, gegangen wir auch zur Polizei. Die meiste Diskriminierung Beleidigungen, Mobbing, Belästungen hassen und so. Die sind den meisten am digitalen Bereich.

Der Stoische Pirat:

Okay.

Jvana Zablonier:

Okay. Und ich bin trotzdem da, weil ich sage, ich kämpfe. Vielfältigkeit, ich kämpfe für ihre Gebiete. Ich kämpfe sogar für die Weite, auch wenn ich das ein bisschen gewisse eine gewisse Konkurrenz meine ich hab.

Der Stoische Pirat:

Claudi, ich hab mal erlebt. Also Mal

Jvana Zablonier:

Ich hab auch sexuellen Missbrauch in der Kindheit erlebt. Mit dem Wissen hätte das allgemein so, ob jetzt das bei allen Transgender so, ich kann nicht behaupten, weil jeder Mensch ist, wie gesagt, unterschiedlich. Aber ich hab das Buch gelesen von meinem Arzt. Ich weiß jetzt den Namen leider nicht, Nikolaus Flutsch meinte, wo auch Transgender, er ist Transgender Mann. Also er ist das Gegenstück von mir, ich bin Transgender Frau, er ist Transgender Mann.

Jvana Zablonier:

Ist 'n Arzt, wurd auch heutzutage in in Basel, wenn's mal recht ist. Ja, die Leute helfen vom Transgenderprozess weg. Und er hätte das Buch geschrieben kann und der sagt er genau auch, wo ich immer sage, ja, da hab ich mich auch getroffen gefühlt. Am Anfang hab ich, was er geschrieben kann, nicht verstanden kann. Nicht, weil ich jetzt den, seine Sprache, was Schreiben hat, nicht verstanden hab.

Jvana Zablonier:

So nicht bei der Phase gesehen, grad dem Moment in der Pubertätszeit. Also da muss ich dir so vorstellen, wenn ich noch nicht bin, aber so von der Operation. Es gibt von der Operation und noch nicht und aber das ist nicht weiter, sondern es ist wirklich sehr nach der Operation. Dort ist die Situation gesehen, haben Männer nicht verstanden, auch nicht Frauen verstanden. Halbstund später hab ich beide nicht verstanden.

Jvana Zablonier:

Stunde später hab ich beide verstanden. Und und das ist immer so das Hin- und Her-S

Der Stoische Pirat:

und das

Jvana Zablonier:

hat mich so und das hat mich auch so wütend gemacht. Das ist eigentlich der Hauptprozess end von der Pubertät bei mir eigentlich von der Operation. Da bin ich so hässlich, da hat mich da einen Nachbar hässlich gemacht, ja sogar so durch so Wut. Mit einem der Kochgespiegelt, wo ich noch kam, wo nur 'n Spiegel ist, wo nicht aufgebaut ist, wo ich hätte später wieder mit dem Holzrahmen und so, hat er sogar Kabul gemacht, auf den Boden geschmissen, in Schwanke ging, der schöne Holzschranke ist voll Kabulgang, voll Powergang, weil ich einfach, haben sie sagen, ich lag mich nicht mehr nieder. Und mich dort einfach nicht wohl, also wohlgefühlt habe, weil mich nicht verstanden gefühlt.

Der Stoische Pirat:

Oder wie eine Pubertät?

Jvana Zablonier:

Voll Pubertät und nach der Person hab ich aber gemerkt, mich verschoben plötzlich. Und das ist aber genau interessant davon.

Der Stoische Pirat:

Ja. Du hast vorhin angesprochen grad, hab ich mich missbraucht worden als Kind. Du hast aber auch vorher schon gesagt, dass Du bist schwarze Schaf in der Familie, bist ihre Pflegfamilien aufgewachsen. Wie hast Du heut noch Kontakt mit Pflegfamilie oder Familie? Wenn ja, wie heißt sie reagiert?

Jvana Zablonier:

Ja, mit niemandem mehr Kontakt, weder von Familie weiter auch von Pflegfamilie. Pflegfamilie halte ich gar nicht. Und da würde ich noch von meiner Familie etwas halten, aber auch Leute halte ich gar nicht.

Der Stoische Pirat:

Und mit der größten Brüder?

Jvana Zablonier:

Die hätte gern Kontakt haben, aber die sind dann nicht anders konservativ. Also Du sagst, ich bin konservativ.

Der Stoische Pirat:

Können wir dazu führen?

Jvana Zablonier:

Ja, ich bin konservativ. Aber dann haben wir auch sagen, ja, wie wie konservativ und wie wie nicht konservativ? Weil die einen könnte sagen, ja, für die Person wäre jetzt wieder mehr links liberal, weil ich konservativ liberal bin. Aber doch VW Gebete reden. Ja, also das ist ja dumm.

Jvana Zablonier:

Wir sagen ja Demokratie, da ist wichtig die Vielfältigkeit, oder?

Der Stoische Pirat:

Aber kommen wir noch auf die politische Gesinnung zu reden oder auf den Jasichten und so. Und wie gesagt, Du hast ja mich kontaktiert über Instagram zu 'ner Frage vom Militär. Also zuerst mal, wie bist Du denn drauf gekommen, mich zu kontaktieren und sag mal, was die interessiert vom Militär?

Jvana Zablonier:

Also es ist schon, weil ich mich zuerst ja Kontakt mit meinem Wissen. Und danach hab ich mir sagen, ja, für das Interview bin ich bereit. Und haben sie gesagt, ja, mich interessiert das auch über Thema Militär aus dem Grund erstens Situation, wo man halt mit dem Krieg. Und ich muss sagen, ja, wieso soll jetzt nur Männer müssen den Schutz gewährleisten? Wir können alle den Schutz gewährleisten.

Jvana Zablonier:

Und sonst haben wir einfach kein Leben zu meinem Vater landen auch. Also zum Beispiel auch das. Und ja, ich muss so sagen, Militär ist auch sehr wichtig, das ist wie's Kloster, Du hast mir auch noch vorher gefragt, kann man ja auch noch nicht richtig thematisiert, aber wie ist's Kloster? Also das Kloster, wo nix ist, ist anders als Franz, ist keiner. Das ist ja zum Beispiel so, wenn der Abt auf den Tisch kommt und macht das so, dann kann man anfangen erst zum Beispiel essen, wenn er wieder auf den Tisch klopft.

Jvana Zablonier:

Dann der Schufstein, den man gegangen mit Klausur gelangt ist, wie auch in den Zellen und in den Kirchen. Gewisse Art dem Raum hat man sprechen. Während der Messe ist eine Schwiegerfläche außer dem Sonntag, aber da hat mich und den anderen Bruder gegangen kann, dass die anderen Gemeinschaft immer halt keine Schwieger, weil wir müssen, aber am Sonntag, weil wir dort reden bemessen, den hätten alle müssen reden. Und das hat mich und dein Bruder einfach geärgert. Und ja, es ist einfach wichtig, dass man miteinander zusammenleben.

Jvana Zablonier:

Und nicht so die ganze Vorurteile gibt oder nur auf sich gelobt. Gerade in der Covid Zeit hat man zum Beispiel gesehen, Kirchen, wo sie betroffen sind. Ich bin in Kirchen gegangen, da sind alle zurück, wo es total No Go ist. Oder zum Beispiel auch Situationen, Leute, wo kaum statt haben. Wenn man ja eine Maßnahmen kann hat, in dem man hätten sie die Quarantäne sein.

Jvana Zablonier:

Da sag ich, Mensch doch Schweizer Militär, wieso haben wir da jetzt mal nicht Schweizer Militär die Dienst machen, dass sie uns Lebensmittel aushändigen. Weil das Militär ist ja nicht nur für die Kirche da. Wenn man immer meint, meint immer, das Militär ist für Krieg, Waffen zu nahe sind überhaupt oder so. Es ist auch da für Naturkatastrophe oder wenn zum Beispiel durch die Swiss ist, wenn's auch ein Posten sterben, Polizei nicht, das kann man den Velo Rennfahrer zeigen, die nächste Stunde zum Mittagessen. Und all die kleinen Tätigkeiten, also man muss einfach lernen, unsere multikultur Gesellschaft Man darf multikultur Gesellschaft ziehen, aber man muss einfach wieder lernen, mehr wertschätzen und mehr miteinander und nicht mehr mit dem Finger zeigen, Du bist der Böse und

Der Stoische Pirat:

Ja, also dass die das Gemeinsame, die Gemeinschaft sind ist dir sehr wichtig und und Du hast vorhin gesagt, Vaterland gesprochen, Dienstleister. Wie wie wie wie was ist das Verhältnis zu Schweiz?

Jvana Zablonier:

Zu Schweiz ist ein bisschen Verhältnis sehr groß. Also ich bin auch selber Schweizer, wenn ich auch Hoch hatte von Frankreich Abstand mit dem Wisse, wenn ich jetzt neue Härchen außen finde. Ich bin trotzdem reine Schweizer hier. Und für mich so, ich würde für die Schweiz alles machen. Mir ist aber auch wichtig, dass ich auch weiß, die Schweiz steht auch hinter mir.

Jvana Zablonier:

Und ich denke genau, das ist Problem jetzt vielleicht auch von den Transgenderleug, von den anderen auch, dass sie denken, ja, die Schweiz ist jetzt gegen sie, weil eben die Schweiz wird mehr betitelt mit der SVP, wo man meint, ja, die SVP ist zum Beispiel gegen Transgender. Wo nicht nur so sind, man nimmt einfach wie gesagt mehr Miteinander, mehr Solidarität im eigenen Land und nicht nur im Außen. Also bevor man Außen helfen, müssen wir mal innehäfen, drum sind wir schon wieder konservativ. Also ein Witz ist, wenn man zuerst Solidarität gewährleisten im inneren Land, weil wenn nützt man, wenn ich will damit bespende, wenn ich nicht einmal 5 stürze. Da kann ich doch nicht spenden.

Jvana Zablonier:

Genau das Gleiche ist, wenn man sich selber luke, dass man zuerst uns selber solidarisiert, dass man nicht mehr uns beleidigt und sagen, das ist ein scheiß Schwuchtel, das ist ein scheiß Transgender, Freiheit gibt, noch mehr größere Demokratie, als wenn man bisher kennt. Ja.

Der Stoische Pirat:

Aber also jedes und jedes das das bisschen leisten für Sicherheit vom Land, damit man Freiheit genießen.

Jvana Zablonier:

Genau. So

Der Stoische Pirat:

was ich auch gespürt.

Jvana Zablonier:

Es ist nie, geh. Also Du kannst nicht nur nie oder nur geh. Das ist miteinander. Und dann ist es gemeinsam Sammelbeleben. Also wenn ich in 1 Bezirk bin, nicht nur von den Partner oder von Partnersachen erwarten oder umgekehrt, dass ich nur gebe.

Jvana Zablonier:

Ich muss ja auch dort die Balance haben, einnehmen, eingeben und da das man nicht umstritten, ja, aber ich kann mich und so. Das ist blöde Sache. Wie gesagt, man darf multikultes Gesellschaft sein, aber nur in der Bedingung, wenn man das eben endlich auch mal wertschätzen, dankbar sind und darum ist auch der Glaube wichtig, dass das können wir immer wieder nächste nächste Leben im Zoo auch über Thema Dankbarkeit. Zufrieden sein. Bist doch zufrieden was ist.

Jvana Zablonier:

Aber wenn noch jetzt vielleicht mehr, ja, das kann ich vielleicht später schon auch haben. Aber bist doch dankbar, dass man nicht Tag überm Kopf hat, aber dann steht das zum Beispiel. Ja. Und ja, fürs Vaterland da ist da und ja, das Vaterland stirbt von mir noch, ich stehe fürs Vaterland da. Wenn ich 'n Scheiß mach, das Vaterland ist nicht ruhig und tut bei dem Rückenkehr.

Jvana Zablonier:

Wir haben die einzelnen Bürgerinnen und Bürger miteinander, wir haben mit dem Vaterland, also mit dem Staat auch gegenseitig einfach loyal sein. Sein. Du hast

Der Stoische Pirat:

auch das SVP angesprochen. Du hast auch, Du hast auch Seite, beschicken das SVP nach. Du hast auch das Foto aufm Ist auch noch spannend, Du hast Foto auf den sozialen Medien, wo Du noch mit Bart damals im Kloster mit der Frau Mat Tulop gebrochen haben.

Jvana Zablonier:

Ja, man könnte meine böse heikel, ich wär ein Islamist.

Der Stoische Pirat:

Mit dem Bart? Das

Jvana Zablonier:

hat eine Vollbart. Aber nein, ich bin wirklich Christ gesehen. Und ja, sie hat Parteisitze da da da da da. Ich bin immer Fanführer. Ich hab mit ihrer Privat auch Kontakt gehabt.

Jvana Zablonier:

Wir auch mit ihrem Vater hab ich auch schon geschrieben gehabt. Und muss da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da da auch Kontakt gehabt. Und Da bin ich von SVP Fernsehen. Ich wär auch nie bei der SVP austreten. Ja, einfach immer Mühe, wenn man immer halt gehört, ja, die SVP hat wirklich gegen Transgender.

Jvana Zablonier:

Da sollte halt vielleicht die SVP mehr Zeichen setzen, dass sie wirklich auf uns ist. Wer zum Beispiel das Militär soll zum Beispiel auch mit dem TGS zusammenschaffen. TGS ist eben Transgender Netzwerk Schweiz für Rechtsschutz und Rechtsberatung, also für Transgender Netzwerk. Ja. Ja.

Jvana Zablonier:

Und wenn man das mit zusammenschafft, da kann man auch mehr sagen, wie läuft das Zimmer im Allgemeinen? Ja. Auch wenn jetzt zum Beispiel eine Soldatin oder Soldat zum Beispiel während dem Militärdienst im Prozess ist, setzt doch auch die Variante können zum Beispiel gehen. Und total ist auch wichtig, dass man allgemein mit den Melde gebeten zusammenschafft im Militär zum Beispiel auch über Thema Verhütungsschutz. Wenn Frauen im Militär sind, ja, wo hat man den Schutz, dass keine sexuelle Vergewaltigung gibt?

Jvana Zablonier:

Oder gibt's privative Verhütigung? Wer wird jetzt zahlen? Gott ist auch alles stören, das das müsste man muss alles auch mal überlegen, wenn wirklich Frauen in Dienst kommen. Und Frauen sollten zum Beispiel auch auch ihren Frauen Uniform haben. Sie können ja nicht die Herren leiden als alle.

Jvana Zablonier:

Das ist logisch, wenn sie im Militär sind. Und darum ist es eben, jetzt ist einfach wichtig, wir müssen für sie Neutralität immer weiter haben, dass man auch weiter von Neutralität redet. Nicht, dass man uns niemals neutral betrachtet in der Schweiz. Man muss aber gleichzeitig auch das mal nicht wirklich aufrüsten aus dem Grund, wir können's nicht lang abschotten. Wenn wir's jetzt zu fröst und solch kein Drittel, welche geht, dann hat das die nächste Generation oder im weitere Jahrhundert hat das Stärken, dass wir gleich Stärken Militär haben und nicht aus vor allem Mutter, Leute im Militär, weil wie gesagt, das ist nicht immer für Krieg.

Jvana Zablonier:

Und ja, das stärkt einfach dann auch, wenn man sagt, ja, wir tun jetzt Militärauen aufrüsten, Wir haben aber auf Neutralität. Nicht, dass die anderen das Gefühl hätten, wir tun nicht aufrüsten und wir sind nicht mehr gegen für Neutralität. Wir sind von Neutralität. Aber wenn man Militä aufrüstet, wir müssen's ja nicht einsetzen, je nach Situation. Und die Schweiz ist ja, nehmen wir mal an, wenn wir so neutral sind, das letzte Land, wo wir da ergreifen, weil wir ergreifen nicht da sind, wir verteidigen das und das sind wieder 2 verschiedenen Faktoren.

Jvana Zablonier:

Genau. Also da hätt man auch schon bei Napoleon Zeit gesehen. Da kann man jetzt auch sagen, die Schweiz, wo ja helfe jetzt ja eine Republik ja gesehen ist, wo ja in der Französischen Revolution ja abgestammt hat, wo ja vom Kaiser Napoleon her ist. Das ist ja auch interessant, da kann man jetzt auch sagen, ja, Frankreich hat Schweiz angegriffen, tut man in der französische Revolution. Ja, sicher, ich glaube nicht.

Jvana Zablonier:

Ich sage, ohne dass ich jetzt weiß, dass ich vom Mädel bin, von Frankreich. Frankreich hat der Schweiz eigentlich Demokratie geschenkt. Ja. Aus dem Grund, sie sind genossen gesehen. Und wenn Franzosen nicht trotzdem mal hätte die Schweiz angegriffen kann, dann wären vielleicht die Österreicher gekommen, aber sie sind nicht gekommen, weil sie haben Angst kam, weil die Franzosen in der Nähe sind.

Jvana Zablonier:

Und darum, ich geh los, weil die sind die sind so, die würden gern sagen, ja, die bösen Franzosen. Aber die bösen Franzosen, das Böse kann lieb, sind sie lieber auch böse. Also das ist wieder interessant, auch wieder vom Glauben. Und das ist auch, muss ich mal sagen, mir glaube ich auch so, ich glaube nicht, dass nur Gott der Liebe ist und ohne ist der böse. Ich sage, Gott ist letztendlich der Liebe unter böse, weil er prüft uns, es wäre ein schlechter Vater.

Jvana Zablonier:

Es könnte mich schon verurteilen, dass ich ihn ja verurteilt hab, Aber ich hab eigentlich nur gesagt, dass der Vater das Böse ist und das Böse ist halt letztendlich irgendwo aufs Leben. Also das ist,

Der Stoische Pirat:

ja. Ja. Durch die Stars Plädoyer für die Neutralität, für eine starke Armee, für unsere Demokratie. Du hast auch gesehen, wenn ich's richtig verstanden hab, dass aber auch ich so, also es geht anders nicht. Außer da nicht bis zum fürs Land gehen, also bis dienen.

Der Stoische Pirat:

Gesetzt Du das aus Recht auch schon fast? Und mir hätte von denen Pflicht, würd ich zu sagen, dass ich eigentlich das Gefühl ist, es ist das Privileg, dass man darf in einem Land dienen. Und es hat auch das Recht haben, dass sie dürfen etwas beitragen.

Jvana Zablonier:

Ich hab ja immer Folgendes, betrachte das als Pflicht oder betrachte das nicht als Pflicht. Wenn ich viel Freiheiten betrachte ich das nicht als Pflicht. Wenn ich aber das nicht für Freiheit betrachte, dann ist das für mich aber eine volle Pflicht, weil ich habe nicht auf Freiheit, ich schieße auf Demokratie, deutsch gesagt. Und ja, das ist genau das, wo wo er ist ja interessant ist. Bist Du dankbar, dass Du hast in der Schweiz hier, auch wenn jetzt Du nicht schaffst und andere würden sagen, oh, da ist wieder was, wo ich die Schweiz schafft, der gehört in die Schweiz, der müsste ausgeworfen werden.

Jvana Zablonier:

Nein. Tätigkeiten sind auch Kleinigkeiten, wenn jetzt zum Beispiel Lapert nicht schafft. Ist ja schon eine Tätigkeit, wenn ich zum Beispiel mit meinem Hund Gogo spazieren, weil Lapertisch müsste auch ihn betreuen. Die scheige die Arbeit. Unser Problem ist es so, durch das, dass man immer, wo die Wettbewerbmäßig sind, immer größer sind, alles mal schneller sind, alles mal schnell schnell lauter, größer, nicht mehr wertgeschätzt wird, Multikult Gesellschaft, zerstört das einfach alles.

Jvana Zablonier:

Also dann einfach dankbar sein, dass man zum Beispiel hat ein kleines Gertel oder ein kleines Töpfen, wo ich Bäume einfach hab mit der Tomaten, Cherry und da ist schon dankbar bin, dass ich eine Schale von mal Tomaten, Cherry hab. Das ist einfach das, was ich ja auch oft die Schweiz wie aber auch generell für die Welt, dann einfach wieder lernen mehr dankbar sein auf viele Kleinigkeiten. Nicht mehr nur setzen, Zeit und Stress und das, das das tut auch Gesundheit nicht gut. Also auch das, mir mir zerstört sich ja selber, wenn man uns stresst hat und sagen, ja, Zeit, oh, ich muss jetzt den nächsten Termin und so, dann zerstöre ich durch meine Gesundheit, wo ich wieder finanziell wieder eigentlich den Staat belaste. Und ich einfach hab keine Sorgen, dass ich hier oben nachgekommen, mich beruhigen und das Leben knies und weniger Stress haben, nichts von halt gut ist und schon wieder bloß gesagt Geld gespart hätte.

Der Stoische Pirat:

Also in dem Sinne dankbar sich für das, was man hat und seine eigene Fähigkeiten auch mit einem auch mit einem kleinen, wenn man dann sozusagen den anderen zur Verfügung stehen, aber vielleicht kommen mit dem Hund spazieren vorbei oder ein paar andere bis kaufen. Das ist auch die.

Jvana Zablonier:

Genau. Das ist auch von grad die, das haben wir auch in den Klostuhl gelernt. Das ist auch das Klostuhleben so, ja. Auch wenn ich ja nicht mehr im Klostuhl tätig bin, wo hab ich nicht noch Märtyrtätigkeiten mir da tun. Und ja, ich sag einfach so, ich betrachte so, dass wenn ich jetzt mal wär im Militär diene, dann sag ich, es ist für mich sogar eher, dass ich darf den Dienst machen.

Jvana Zablonier:

Es ist auch für mich jetzt eher, dass ich darf mit dir ins Interview führen, weil es ist nicht selbstverständlich und umso mehr das Zug wertgeschätzt. Umso ich immer, wird man selber wertgeschätzt und wertschätzen die Dankbarkeit. Ist ja das, was selber Kirche erwähnt. Dankbarkeit ist gleich Liebe. Und das ist ja das, wo wo ja Bibel eigentlich prophezeit sind dankbar, einsam mit Liebe, weil Liebe herrscht mit der Dankbarkeit.

Jvana Zablonier:

Sind da dankbar, sind da zufrieden, wenn 'n schönes Leben.

Der Stoische Pirat:

Ja. Ob ich's ja noch gesehen oder Fan oder immer noch von von von Martolo Blochen, aber auch von Christoph Blochen, was hätt, was fasziniert die erinnern?

Jvana Zablonier:

Ihnen? Was ganz klug dahinter ist mit dem EWI zum Beispiel. Da bin ich halt noch jung. Ich weiß zwar auch, weil ich halt Geschichten ärger, also geschichtlich und Religion bin ich sowieso auch sehr interessiert und bin auch politisch sehr interessiert. Ich bin auch ab heute wieder bei der SVP Mitglied.

Jvana Zablonier:

Ich hab mich heut wieder beworben, würd jetzt die Linken nicht mehr so Freude haben, wenn ich vorher unterstützt kann aus dem Grund, weil ich jetzt einfach politische Situation auch anders gesehen und ich muss sagen, man kann auch fragen, was geht jetzt vor? In meiner Friedens Situation kann man sagen, ja, da geht die Bürger gehen in dem man sagt, ja, zum Beispiel Identität. Da wird auch jetzt, wenn ich irgendwie, weiterhin so sein. Aber der Bürger soll auch bereit sein, zum Beispiel sagen, ich bin bereit zum Beispiel fürs Landverteidigung und so. Und wenn man das nicht ist, dann ist man einfach bösgesagt für Eltern.

Jvana Zablonier:

Es gibt nur sein oder nicht sein, oder?

Der Stoische Pirat:

Ja. Aber da eine Faszination, Blochert.

Jvana Zablonier:

Sie sind

Der Stoische Pirat:

direkt die Mailware vor Augen.

Jvana Zablonier:

Sie sind sehr klug von der Strategie. Sie haben immer gewusst, wie es weitergeht. Also jetzt, wenn man ja auch Situation hat, die Schweiz mit der Europäischen Union. Das ist etwas ganz gefährlich. Machen ich auch mal eine Situation, aber ich hab gesagt zu mir, ja, ich bin für die Europäische Union, weil es ist nicht direkt für Europa, obwohl's ja für Europa ist, und zwar die Förderungspolitik zwischen Schweiz und Förderung Europäische Union.

Jvana Zablonier:

Klar, da meint man mit der Zusammenarbeit, aber die ganze Schutzklausel und Gesetze, was ist oft zwingend, das ist ein Witz. Ich mach ein anderes Beispiel, wenn man jetzt die Zeit gut, aber die Schweizer Tier kein Problem. Da kann ich aber sagen, wissen wir. Da kommen wir auch sagen, gut, aber heute ist die Schweiz Helvetia. Dann würde ich sagen, gut, ich bin Kaiserin von Frankreich, die Schweiz ist Helvetia, ich bin Chefin wieder, Wir können wieder die Situation haben und eine gute Sache.

Jvana Zablonier:

Aber wenn jetzt die Schweiz wird in die EU gehen, dann wär das nicht nur Krise für die Schweiz allein. Wir sind eine Weltbank. Und dann wird die Weltbank zerstört sein und wir hätten 100 Prozent den Dritten Weltkrieg. Wir haben ja jetzt schon gefahren von Dritten Weltkrieg. Zurzeit haben wir's noch nicht so groß.

Jvana Zablonier:

Ich rede so, dass es jetzt noch immer als Bürgerkrieg betrachtet wird, obwohl wir Krieg schon haben als ein Weltkrieg. Aber mit den Schweiz auflösen die Au stecken, haben wir sicher den Dritten Weltkrieg. Und wer dafür das ist, wo's halt der Schweiz mal TU, ist eigentlich ganz so gut für die direkte Welt gekommen und

Der Stoische Pirat:

Und Du bist wirklich überzeugt, dass die Schweiz eine ganz wichtige Rolle spielt, aus neue Ausland, aus Dreiundangepunkt von Banken und so weiter führt die ganze Welt.

Jvana Zablonier:

Genau. Sie hat Verantwortung für andere Länder. Wie also zum Beispiel bei den Finanzen hat sie Verantwortung. Die Schweiz hat ja auch Verantwortung, zum Beispiel beim Vatikan mit der Armee. Kann man auch wieder blöd reden und sagen, ja, ist das neutral, dass die Schweiz da überhaupt seine Verantwortung übernimmt für andere.

Jvana Zablonier:

Können wir wieder so mal diskutieren? Meine sagen, nein, die Schweiz ist ja neutral, sie mischt sich ja nicht ein wie die anderen. Nur wenn man zum Beispiel Schweizer Garden haben, was kann, heißt das jetzt nicht, dass man immer neutral sind. Wenn man immer wissen, was ist neutral, was ist nicht neutral. Wenn man was neutral verstanden, dann verstoppt man Demokratie und die und die Verstorbenen auch Eigentum von Napoleon Zeit.

Jvana Zablonier:

Weil eben wär das nicht passiert mit der französischen Revolution, dann wäre Papburger gekommen, die hätten da noch eine Schweiz erobert. Dann wär die Schweiz vielleicht heutzutage schon die Europäische Union. Durch das, dass sie aber von der Franzosen unterstützt sind, weil Franzosen sind ja immer für die Liberte und Demokratie, haben sie von Eignossenschaft, von Helvetiana Republik können wir dort die Eignossenschaft gehen und noch die eigene Schweiz können werden. Und das zeigt mir eigentlich, dass Frankreich schon mal gezeigt hat, wir sind ein eigenes Land, wo zeigen, wir unterstützen eigentlich unsere Kältestämmen. Das sind kälterstämmen, das ist nicht nur einfach Land.

Jvana Zablonier:

Das sind auch kälterstämmen sein. Klar ist den Napoleon nicht nur kälterstämmen sein mit Frankreich, Galien. Aber er ist ja auch Römer der Türkei, die römischen Kreis auch ja auch. Aber das ist alles so ein Entwickler. Aber es ist ein Unterschied, tut sich einen einen aufsetzen, wo nachher hat die ganze Sache für Demokratie nicht kämpfen.

Jvana Zablonier:

Und nachher das hat wieder abgefangen die Krone, so steht ja die Krone aufm Kopf. Oder hätte man die Krone nicht abgefangen und der Unterschied ist eben zwischen Österreich und zwischen Frankreich, die Papst hat gesagt zu Österreich, ist im Kreis. Ich sag, ich bin einfach überall. Das ist auch. Und der Napoleon hat gesagt, zum Vatikan, wo hat aber nicht mal die Krone aufsetzen, Leute gesagt, wissen sie was.

Jvana Zablonier:

Eine Diktatur ist bei mir da oben. Wir setzen Demokratie da, ich setze die Krone und das ist nicht nur eben, dass sie halt müssen zeigen, er will Macht. Das ist nicht Demokratie, weil da wär ja sonst wieder ein Widerspruch vom Napoleon sein, sondern Situation ist. Er hätte gezeigt, den anderen, wo ja für nach ihm sind, die die Habsburger, die stammen ja von Römer, schinken sie eben ab. Von der Geschichte auch her, er hat's mir gezeigt, ich könnt uns nicht sagen, wir sind paar Ware.

Jvana Zablonier:

Und darum hätte ja blöd gesagt, Napoleon müsse die Krone umsetzen. Und darum hätte natürlich Frankreich nicht sagen, ja, wir sind kritisch, was ihr aber für uns jetzt paar Ware betrachtet, aber nur noch, wir sind nicht Barbara, mehr in den Kaiser der Napoleon, ne. Und so ist das halt der politische Hintergrund, wo man heutzutage aber leider auch nicht so versteht.

Der Stoische Pirat:

Mich hab ich sehr fasziniert, auch noch von ihrer Herkunft her, von eben von von Frankreich, von Napoleon. Jetzt würd ich aber noch zum Schluss noch mal zurück auf Transgender. Noch ein bisschen auf das, was würdest Du jetzt jede junge Person, eine Teenager oder empfehlen, wo das Gefühl hat, wo ich bin nicht im richtigen Körper. Ich sag jetzt, dass das Gefühl hat, was vielleicht noch nicht ganz sicher ist, was würdest Du empfehlen, was ein Teenager so umgehen? Weil ich muss ehrlich sagen, ich ich find's halt sehr menschlich schwierig und die Menschen dazu in Köln, dass man halt schon relativ relativ jung schon eine Fotormonbehandlung machen.

Der Stoische Pirat:

Aber Du hast vorhin auch gesagt, Du hast ja die zweite Pubertät gehabt und auch dann hast Du gewusst die Sachen nicht verstanden, hast sie verstanden, wieder nicht verstanden und plötzlich, was abgeschlossen ist, hab ich Gefühl, jetzt ist alles klar. Und die Pubertät ist viel nicht klar. Und ich persönlich hab da schon müde damit, dass man schon mit den Teenager da antwortet. Wie wie siehst Du das? Und was würdest Du eben Teenager raten?

Jvana Zablonier:

Also ich sag mal so, die zweite Pubertät gibt's gar nicht, weil ich sag ja immer noch, es gibt die erste Pubertät, weil da ist eine andere Transgenderperson, wo mir eben genau immer 'n Streiterei hat, wo sagt, nein, es gibt zweite Pubertät und ich sage, nein, es gibt die ersten, wenn die einfach den unterbrochen kann. Ich beraten zu den jungen Leuten. Sind da sicher zum das Geld einerseits, weil Psyche gesehen nicht für junge Leute, nein. Die sind psychisch, die kann sehr belastbar sein, körperlich, ja. Aber mit der Psyche selber da klar kommen, ich hatte das, müssen umoperieren, weil Du musst nach wenn Nummer operiert bist, musst Du ein halbes Jahr die pflegen, dass das heilen.

Jvana Zablonier:

Und der Körper kann schon heilen, aber wenn psychisch nicht stabil ist, ist das natürlich, oder? Und ich sehe einfach junge Leute sind vielleicht psychisch, na aus meiner Sicht zw wenig stabil, darum das tun ein. Körperlich aber, ja, aus dem Grund wieso körperlich auch? Weil wenn's im körperlichen Zeitalter sind, wo's früher noch machen, ist es eben geringer, dass sie das eben früher noch machen, als wenn's dann nachher gehen, wo dann viel mühsam durch den Körper, wo sie keine gewisse Sachen hindern, dass nachher mehr ihre neuen Körper, wo sie wenn sie haben, könnte dann passen, oder?

Der Stoische Pirat:

Okay, also was hab ich, wenn Du also wenn ich's richtig verstehe, je jünger das man Also wenn man's jung macht, ist ist eine biologische Veränderung einfacher. Das ist eine, das verstehe ich. Aber Du sagst gleich, aber psychisch ist man vielleicht noch nicht reif genug oder bereit. Und und Du bist ja selber glücklich, so was Du gemacht hast. Würdest, ich interpretieren selber, aber würd müssen wir dir nicht sagen, hey, warte, bis ob man so alt bist wie Du oder mit über 20.

Der Stoische Pirat:

Wo Du sagst, morgen jetzt mach ich's wie Du. Du bist jetzt ist ein Volksmodell in dem Sinn, oder?

Jvana Zablonier:

Also ist es so und das sei halt jetzt mal auch das erste Mal Transgenderfrau so, wo jetzt grad alle baff macht und zwar die Linken und die rechte, jetzt bin ich mal wieder mit. Noch gar nicht wieder zu den Rest drauf, ja. Na ja, so, dass dass die Operation sollte nicht bei den Jungen schon so früh sein. Ich betrachte zwischen 20 und 30 sollte das sein. Es sollte nicht früher sein, es sollte aber auch nicht später sein.

Jvana Zablonier:

Weil wenn man's so später macht nach dem 30 mit 30, 40, das kann jetzt zwar vielleicht schon noch gut sein, aber dann sagt man nachher so, ah, ich fühl mich noch den gleichen zu im anderen Körper, wo ich umoperiert bin. Und danach hat man mich erwartet eine Krankenkasse, das Welt der Kiefer zum Beispiel, wo wieder die Diskussion Schönheits OP, nicht Schönheits OP. Das kommt immer drauf an, weiß ich auch. Ich bin jetzt ja nicht mit Kiefer umoperiert zum Beispiel. Aber zum Beispiel andere Sachen.

Jvana Zablonier:

Wenn jetzt Silikonoperation hätte, die kann ich auch nicht erst mit der Vierzige, Fünfzige das machen, weil ich vielleicht meinen Arm zu wenig weiblich find. Wo ich vor allem Männer Körper, weil der einfach nicht feminiemer quasi durch Hormone eben auch. Und drum sag ich, nicht frühestens vor 20, spätestens mit Trisk, Trisk, Trisk, also dort dazwischen. Das ist aber wieder als Alter drinnen auch, wo man eigentlich sich von mir tut. Mhm.

Jvana Zablonier:

Und darum sag ich, wenn ich über die Jungs so früh so viel zu wissen hab, sollte man sich gleich Gedanken machen, ist es so, dass man wollte den Weg kommen oder nicht? Weil Rettogänger kann man's gar nicht machen. Für später, wenn ich's, ich wollt jetzt das Kind zuerst, also ich ich mich hat mir zum Beispiel gar nicht keine Folgen wie das Kind, weil Situation ist, ich hab mir 'n falschen Körper gefühlt. Ich muss den Weg gehen, weil ich haben wieder den Weg gehen, anders ist gar nicht gegangen, hab Hormone genommen. Rückgänge kann ich Hormone nicht mehr können machen, ja, die haben nicht mehr können, fruchtbar sein.

Jvana Zablonier:

Also heute müssen früher irgendwie lügen, dass ich überhaupt tätig kann, dass ich auch, ja, ich zuerst das Kind kann. Aber das ist auch wieder so, wenn jetzt dich zum Beispiel im falschen Körper zum Beispiel Partner haben, so viel sind dann dagegen, wo sie, nein, also wenn Du jetzt die Umoperierer auch spiele, nicht mehr mit dir wissen, das ist natürlich eben auch schwer. Mhm. Dann müssen wir halt sagen, dann müssen wir halt irgendwie mehr künstliche Befruchtung zu erlangen, dass was auch wieder unterstützen wird zum Beispiel für Homosexuelle oder Lesben Leute, wenn sie Kinder wünscht, dass sie keine Kinder haben und der Sohn könnte auch adoptieren. Ich find auch, dass auch sein darf der Tat zum Beispiel auch adoptieren.

Jvana Zablonier:

Ich sehe da kein Grund, wieso sollte das nicht so sein. Das sollte bei jungen Leute gut aufklären. Man muss aber wissen, wenn sollte Sexualität Aufklärung sind und wenn nicht. Es ist halt so, die jungen Leute entwickeln sich immer früher noch. Und vorhin ist die Entwicklung halt viel später gesehen.

Jvana Zablonier:

Also wenn ich jetzt mit Jürgen und Rügen uns gesehen, ja, ich ich hab noch keinen Alltag, ich bin ins Willkommen, Kabine gegangen, da müssen wir die drücken. Zum können auch telefonieren, dass man halt keine telefonieren auch wenn ich nicht abgenommen hätte, hätten wir das 5 Stots bis 2 Stots kosten pro Minute. Da würden dann die Leute 10 Jahre jünger mit meinem Boden würden sagen, ey, bist Du nicht mehr ganz normal. Weil die das einfach nicht nachvollziehen können. Und wieso?

Jvana Zablonier:

Weil man eben immer noch mal schneller, überstürzt, lärmiger sind und das müssen wir wieder rückgängig machen, wieder mehr oben nach oben nach oben, mehr wertschätzen, mehr Menschlichkeit. Mhm. Genau.

Der Stoische Pirat:

Ja, das ist jetzt eine Botschaft, wo es immer wieder kommen ist, was eben Wertschätzung, Dankbarkeit, Menschlichkeit, echte Solidarität gemeinsam nach gegenseitig kaufen. Zum Schluss find ich noch leid, was hab ich eigentlich nicht noch was vergessen, wo noch was wollte unbedingt noch mit auf mich gehen.

Jvana Zablonier:

Ja, also die Blocho könnt sich das Schloss schon wieder abgeben, weil ich weil ich weiß, dass der Thron da drinnen ist von mir. Nein. Zum Schluss, was ich möchte sagen, also was man zum Beispiel ja liegen ist oder wie man Ja, 'n

Der Stoische Pirat:

bisschen, aber hab ich noch nie vergessen, was weiß ich, das muss ich, wenn ich unbedingt noch den Leuten noch sagen. Mehr relativ viel besprochen, aber vielleicht ist noch nicht bei so

Jvana Zablonier:

Also ich hoffe, ich hab einige neue Einsichten können gesehen. Ich bin zwar eine, wo ich gern noch mal schnallt, wo man denkt, ja, man darf mich nicht ernst nicht. Das Gleiche Mal ich auch innen nicht, probieren das verstorben, wenn ich sein kann, das ernst nicht. Und mir ist sehr wichtig, wie gesagt, Multikultik Gesellschaft ja. Aber ich wertschätzung mich miteinander an Solidarität, Dankbarkeit, dass man die Liebe kennt.

Jvana Zablonier:

Und den hat man überhaupt zum Vaterland. Und erst dann kann man die anderen Länder auch leben und wenn man nicht das eigene Land lebt, dann ist man überall verrückt. Und man muss sich selber zuerst können leben, bevor man auch zum Beispiel das Gegenüber in einem Bezirk leben, noch so als kurze Tipp.

Der Stoische Pirat:

Wenn man die, wenn ich super sag, ich werd die Divana kontaktieren, Mhm. Ja, fragen, was will man darf man das? Und wenn ja, wie kann man die kontaktieren?

Jvana Zablonier:

Sehr gern über meine E-Mail. Das ist ja Transiwana 93 at Gender, Ja, so viel E-Mail-Adresse dabei.

Der Stoische Pirat:

Ich muss die Haare schreiben.

Jvana Zablonier:

Das ist gut. At Gmail Punkt com.

Der Stoische Pirat:

Okay. Also da darf man die schreiben, wenn man Fragen hat zu dem Thema oder auch so, wenn wir

Jvana Zablonier:

Und solange es respektvolle Fragen sind, die gerne Antwort, wenn's nicht respektvoll ist. Gerade, ich geborene keine Antwort, dann wissen das aber.

Der Stoische Pirat:

Genau. Aber die letzte Frage, wenn Du jetzt, wenn wenn Du Wunsch kannst, wie willst Du, dass die Schweiz, also diese Gesellschaft in 5, 10 Jahren, bis ich eben verändern. Wenn Du jetzt könntest, was willst Du verändern, dass sich die Schweiz noch besser wird als Jurte?

Jvana Zablonier:

Am besten würde die Schweiz finden, wenn das Thema Arbeitgeber gar nicht mehr das Thema ist, sondern automatisch, dass klar ist, dass Transgender Frauen oder Transgenderman einfach Persönlichkeit von Identität man selber machen kann, den ganzen Prozess weg ohne Diskussion oder auch Allgemeinsachen, von allen Gebetensachen, dass man das einfach akzeptieren kann und nicht groß umdiskutieren und man nicht immer mal gehören, Transgenderwahn von 1 Minderheit, ich weiß nicht Wahnsinn. Oder Transgendersternde, wo ein Feminismussternlich ist, Das sind recht große Unterschied. Mir ist einfach wichtig, dass die Minderheit schon in Kurzkunst, sie soll schon aus Thema bleiben. Aber dass das nicht so, das ist politische Ego, weil klar ist Familiepolitik auch wichtig. Aber ich finde das schon brutal, wenn das alles immer mehr und mehr politisch werden.

Jvana Zablonier:

Mir ist wichtig, wenn man das einfach frei ist ohne die ganze Gesetzklausur und das immer schlimmer wird und man einfach menschlich bürgerlich ist. Also ich bin jetzt auch Transgenderfrau und Mitglied von der SVP. Jetzt könnt man mir sagen, ich bin jetzt weiter alles, wo ja lesbisch ist und bei der AFD oder? Vielleicht bin ich das von der Schweiz, das kann gut möglich sein, aber Vater, wer wirklich das Vaterland lebt, der kann das so akzeptieren, dass man nicht immer nur ein Drama machen auf Vielfältigkeit, weil das sollte eigentlich schon klar sein. Ja.

Jvana Zablonier:

Dass das Dinner ist in der Demokratie.

Der Stoische Pirat:

Herzlichen Dank Ivana. Ich freu, dass Du hier bist. Du hast das Inspirierungsgespräch. Ich glaub, das gibt viel Stoff zum Nachdenkenkauf, die Leute zulassen oder zurugen.

Jvana Zablonier:

Ich glaub, man ist schon ein zweites Interview führen mit mir. Ich würd noch gern weiterleben, weißt Du? Also mit mir kann ich gern auch wieder zu einem spätesten Punkt, weiterreden, weißt Du?

Der Stoische Pirat:

Also mich kann ich gern zu einem späten Zeitpunkt noch mal das Interview machen. Also hat mich gefreut. Ich wünsche dir alles, alles Gute aus in dem Leben. Was auch immer Du machst? Und ich hoffe, Du bleibst schon weiterhin so glücklich, wie Du heut bist.

Der Stoische Pirat:

Also alles, alles Gute, Messe für mich, dass Du gut bist.

Jvana Zablonier:

Danke vielmals und zu mir, dass ich halt dafür da sein und sind einfach dankbar, die uns Leben wertschätzen. Ein geiles Leben ist nur, wenn man's eben wertschätzt und dankbar ist. Und das ist Schlaf.

Der Stoische Pirat:

Müssen Sie. Das ist jetzt von heutigen Sendung. Ich hoffe, ich hoffe, ich oder mehr eigentlich heute zum Nachdenken, nachrücken und vielleicht auch wieder inspirieren. Wenn euch den Podcast gefallen hätte, gehört auch die Leuten abonnieren. Und gehört auch auf meine Webseite WWW Punkt Müller Matthias Punkt c h.

Der Stoische Pirat:

Müller mit u e, Matthias mit m t und h geschrieben. Dort fing die da jetzt Transkript oder Texte zu und auch in anderen rund bis über 160 Folgen vom Podcast des Deutschen Pirat. Und wenn das der Deutschen Pirat wirklich gut findet, dann könnt ich mich auch unterstützen. Und zwar ich denk, dass Du mir 1, 2, 3 oder noch mehr Kaffee spendiert und zwar auf WWW Punkt bei mir ein Kaffee dot com Slash com Slash. Und an der Stelle herzlichen Dank an Audi Leute, Audi, die schon gespendet hat.

Der Stoische Pirat:

Das ist eine Riesenmotivation für mich. Und in dem Sinn herzlichen Dank. Bis zum nächsten Mal.