[00:59:58:20 - 01:00:08:20] (Music) [01:00:08:20 - 01:00:54:07] vorher auch immer gedacht, ich hätte das schon, aber das ist jetzt noch mal ein ganz, ganz anderes Gefühl, was ich hab seit ich meinen Seelengesang mache [01:00:55:07 - 01:01:07:07] und auch mit Frequenzmusik arbeite. Denn es ist tatsächlich so, dass es uns helfen kann, uns wieder zu entdecken, unsere Wahrheit in uns zu finden. [01:01:08:07 - 01:01:13:00] Und es war ein Prozess bei mir und ich bin dankbar, dass ich heute da bin, wo ich bin. [01:01:15:04 - 01:01:40:23] Ja, du sagst, es war ein Prozess. Du hast ja in, ja sag ich mal, verschiedenen Musikwelten dann auch gelebt. Mit deinem Vater war es ja wirklich das Konstruierte, also schon auch natürlich sehr gefühlvolle und aber komponierte Werk auch. Und du bist ja intuitiv jetzt heute mehr unterwegs. Das war ja damals, glaube ich, nicht so, ist das so der entscheidende Unterschied für dich oder wie würdest du diesen Unterschied vielleicht noch beschreiben für uns? [01:01:43:03 - 01:02:01:18] Ich hätte ja früher nie gedacht, dass es bei mir so weit kommt. Denn ich war immer ganz dankbar, mit meinem Vater und meinem Bruder auf der Bühne zu sein. Ich habe zwar auch Solo-Projekting gemacht, allerdings war ich da immer ganz dankbar, dass ich wusste, ich gehe jetzt auf die Bühne und dann singe ich mein Lied und muss auch nicht reden und dann ist alles okay. [01:02:03:01 - 01:02:15:08] Und ich hätte nicht erwartet, dass es mich in diese Richtung trägt. Jedoch habe ich eben auch gemerkt, dass da etwas rausmöchte aus mir und [01:02:16:11 - 01:03:12:12] als ich dann gemerkt habe, wo mich mein Weg langführt, war das für mich mehr und mehr eine Befreiung. Denn ich konnte wirklich das auch rauslassen, was in mir ist. Und vorher war das so ein bisschen von außen auch vorgegeben. Mach so, mach so. Und das war zwar auch sehr, sehr schön und ich bin dankbar für diese Zeit. Allerdings möchte ich heute nicht mehr tauschen. Ich finde es wunderbar, dass ich jetzt auch den Mut gefasst habe, alleine auf der Bühne zu sein und dort eine Stunde oder anderthalb oder zwei Stunden Konzerte zu geben. Ganz intuitiv. Ich mache das oder ich lasse das rauskommen, was in dem Moment rauskommen möchte. Und das fasziniert mich selber auch. Ich weiß ja nicht, wo die Reise hingeht während des Konzertes. Und erst, wenn ich dann so eine Aufnahme danach höre, weiß ich, was stattgefunden hat. [01:03:14:16 - 01:03:50:04] Ja, das ist schon wirklich spannend. Also es gibt keine festen Texte, sondern du Channels kann man ja wirklich sagen, du bist angebunden dann auf der Bühne und lässt dich führen auch von den Energien. Welchen Einfluss hat denn da dann auch das Publikum? Also wenn du jetzt in der Live-Performance bist, dann entsteht ja ein Raum. Also jeder, der auf dem Konzert schon mal war, fühlt ja da auch die Energie. Das heißt, da ist ja dann nicht nur das, was von oben, sage ich mal, durch einen Durchström, sondern imwieweit nimmt auch der Raum, der dort entsteht, durch die Menschen, die anwesend sind, dann auch Einfluss auf das, was dort herauswill. [01:03:51:18 - 01:03:57:10] Also du weißt ja, alles ist Schwingung, alles ist Energie und ich nehme natürlich die Schwingung auch bar im Raum. [01:03:58:13 - 01:05:31:18] Und was ich auch wahrnehme, ist seit ich meine Musik mache, sehe ich viel mehr Menschen, die Tränen fließen lassen können, als es vorher mit meinem Vater war, denn viele geben ihnen auch die Rückmeldung, dass es sehr berührend ist. Und es passieren auch wunderig. Bekommen auch Nachrichten oder auch gleich nach Konzerten, bekomme ich gesagt, dass sich Schleusen eröffnen konnten, dass sich viele auch wieder an sich erinnern konnten. Und bei manchen sogar körperliche Sachen, dass sie Schmerzen hatten im Bein zum Beispiel und dass das weg ist. Und das finde ich fendemional. Das freut mich riesig. Ich habe allerdings keinen Einfluss darauf, wenn ich lasse es wirklich nur fließen, was in dem Moment durch mich durchfließt. Natürlich mit der Intention, dass das, was ich fabriziere oder was dann passiert, dass das auch wirklich von der Schwingung ganz, ganz hochwertig ist. Und da bereite ich mich dann auch vor. Ich meditiere davor und ich bete auch und umgebe mich, also ich hülle mich ein in eine Lichtkugel. Und ich mache solche Sachen natürlich schon, aber auch Pistalle dabei, weil ich denke, das ist zumindest für mich ist es gut, wenn ich denke oder weiß, dass mir das hilft. Ich bekomme die Rückbestätigung auch von meinem höheren selbst. Und das ist auf jeden Fall etwas, was gut tut und was mir auch hilft, meine Energie hochzuhalten. [01:05:33:22 - 01:05:38:21] Nun, hast du ja mit dieser Art des Gesanges auch, ich glaube so, ja, so lange ist noch gar nicht her. [01:05:38:21 - 01:05:48:05] Nun sind wir ja auch in einer Zeit der Beschleunigung. Hast du das irgendwie in Verbindung gebracht, dass du sagst, Mensch, es passiert ja wirklich [01:05:48:05 - 01:07:00:17] so viel und in so kurzer Zeit, dass jetzt für dich auch der Zeitpunkt reif war, dass es so ein Reifungsprozess war und es kein Zufall ist, dass du jetzt genau damit an die Öffentlichkeit gegangen bist? Ja, ganz, ganz sicher. Ich glaube nicht an Zufälle und ich bin mir sicher, dass mein ganzes Leben, was ich bisher gelebt habe, dass es mich genau darin darauf vorbereitet hat, auch mit meinem Vater, dass die Konstellation in der Familie so war, dass ich die Möglichkeit hatte, zu lernen, auf der Bühne zu sein. Und das hat sich alles, ja, das ist nach 2012 hin, das an, dass ich mehr und mehr solche Hinweise bekommen habe. Es geht jetzt in die Richtung und ich wusste, habe das ganze Bild noch nicht gesehen und ich hatte auch noch nicht die Bereitschaft, die kamen dann, ja, die kamen nach und nach. Der Mut steigerte sich auch, das dann zu machen. Ich habe immer wieder die Nachrichten bekommen, habe immer gedacht, na ja, ob das jetzt wirklich so die Sache ist. Aber je mehr ich mich dem dann auch hingegeben habe, umso mehr habe ich gesehen, das ist genau der richtige Weg für mich und das ist auch genau der richtige Zeitpunkt. Alles, was passiert, passiert genau zur richtigen Zeit. [01:07:02:09 - 01:07:33:16] Ja, großartig. Das ist auch schön. Jetzt kriege ich Gänsehaut, weil das ist ja im Flow sein. Ich sage mal, das ist für mich auch ein Ausdruck der neuen Zeit, dass wir, wie du sagst, mutig sind, dem Herzen zu folgen und alte Konventionen auch loszulassen, das zu leben, was man wahrhaftig ist. Und das machst du, das fühlt man ja auch. Und ja, die Berührung im Herzen ist ganz stark auch bei deiner Musik natürlich zu spüren. Das heißt, also ich würde schon fast sagen, man hört ja eigentlich gar nicht mit den Ohren, sondern man hört eigentlich mit dem Herzen, oder? [01:07:34:17 - 01:07:45:19] Ja, richtig. Mein Name ist ja auch Cordales. Nachname ist von Herzen kommen bedeutet das. Und ich glaube, Nomen est Roman, was das betrifft, auf jeden Fall. [01:07:47:18 - 01:08:10:23] Auch kein Zufall, Kiki, auch kein Zufall. Das ist richtig schön. Jetzt bist du auf deinen Konzerten ja auch interaktiv. Also du singst ja dann nicht nur alleine, sondern du nimmst dein Publikum mit und dir ist es auch wichtig, dass man gemeinsam singt und dass ja jeder Einzelne singt. Wo ist da nochmal der Unterschied, wenn ich jetzt Musik höre oder selber singe? Wie würdest du da die Qualität nochmal definieren? [01:08:12:11 - 01:08:24:03] Ich habe bei mir selber gemerkt, wie befreiend das für mich ist, zu singen. Und ich denke, dass es für jeden befreiend sein kann und möchte meine Zuhörer ermutigen, es selber zu versuchen. [01:08:25:04 - 01:09:04:15] Und auch da über ihren Schatten zu springen, denn wir können dadurch auch unsere Schwingung erhöhen durch Gesang, durch Bewegung. Und das ist auch so wie meine Livekonzerte mehr und mehr werden. Das ist eine, wie eine Welle ungefähr. Man fängt langsam an und dann steigert sich das und jeder kann dann auch anfangen zu tanzen. Und dann wird es zum Schluss wieder etwas ruhiger und so ist der Ablauf meiner Konzerte. Das hat sich so entwickelt, weil ich gemerkt habe, dass das den Zuhörern wirklich sehr, sehr gut tut, wenn man das so in dieser Art macht. [01:09:05:16 - 01:09:48:09] Du hast gerade den Tanz auch erwähnt, also singen und schwingen. Da ist dieses ja Bewegen, das Rhythmische, aber auch das einfach mal fließen lassen im Körper. Das ist schon eine Sache, die man wahrscheinlich im Alltag ja viel zu selten macht. Ich meine, wir sitzen so viel, wir gehen maximal nochmal irgendwie gerade zum Auto. Also diese körperliche Bewegung und dann noch die Zu-Musik dabei zu singen. Du sachtest, das kann uns in höhere Schwingung versetzen. Ist das vielleicht gerade auch ein Schlüssel für oftmals vielleicht schwierige Zeiten, die man erlebt? Also kann uns das unterstützen? Und wenn, wie würdest du sagen, kann man das auch im Alltag einsetzen? [01:09:49:22 - 01:10:01:21] Ich folge ja inneren Impulsen. Egal, was ich mache, es sind immer Impulse, die ich halte. Und es war ein Impuls bei diesem letzten Auftritt, den ich gemacht habe. [01:10:01:21 - 01:10:07:16] ich den Impuls. Ich möchte einen Song in Diebhaus machen. [01:10:08:20 - 01:10:52:23] Und also dieser Impuls kam und ich habe es einfach versucht. Und dann habe ich gesehen, wie toll es angekommen ist. Und da war eine Energie danach. Ich habe dann auch die Rückmeldung gekommen, wie unglaublich die Funken gesprungen sind. Und es war richtig schön zu singen. Und das macht mir selber auch sehr, sehr viel Spaß. Und das, was mir Spaß macht, das versuche ich dann auch, den Zuhörern weiterzugeben. Und das ist auch für mich etwas, wo ich meinem eigenen Weg eben folge. Und die richtigen Menschen, die wird es dann genauso wie mich auch berühren. Und das ist einfach ein wunderschönes Gefühl, das so zu sehen, dass es tatsächlich auch so ist. [01:10:54:16 - 01:11:24:00] Ja, und ich glaube auch gerade im Konzert, wir erleben das ja auch immer wieder auch bei den Kongressen oder bei den Live-Meditationen, die wir ja jeden Freitag machen. Wenn man das in der Gruppe macht, dann potenziert sich das Ganze nochmal. Ja, also ich glaube, dass da ja so eine Dynamik dann entsteht, die ja, wie soll ich sagen, das ist dann schon ex-tatisch und das ist exponentiell. Da kann richtig was entstehen. Vorhin sagtest du, du weißt ja auch gar nicht, was dann entsteht. Ich glaube, das ist dann wirklich so eine Eigendynamik auch. Ja, richtig, das stimmt. [01:11:25:00 - 01:11:54:06] Und ich bekomme selber auch immer Engelshaut, weil es auch wirklich, ich spüre die Menschen im Raum. Ich sehe sie und ich kann sie wirklich so wahrnehmen. Ich spüre ihre Herzen, ihre Liebe und es ist ein ganz, ganz fantastisches Gefühl. Also ich komme ins Schwärmen, wenn ich daran denke, wie schön es ist. Und ich freue mich auch, live auf der Bühne zu sein, weil ich da wirklich auch die Wunder dann auch gleich im Anschluss wahrnehmen kann, die passieren dürfen. [01:11:55:22 - 01:12:01:18] Ja, wundervoll. Jetzt, was sagst du denn jemand, der sagt, ja, das ist ja alles super, aber ich kann ja nicht singen? [01:12:04:13 - 01:12:30:01] Ich glaube, jeder, der singen möchte, der kann es oder jeder, der eine Stimme hat, der kann singen. Ob sie jetzt schön ist oder nicht, das sei mal dahin gestellt. Allerdings geht es gar nicht darum, dass es sich schön anhört. Das war auch das Schöne bei mir. Ich habe früher immer sehr viel Wert darauf gelegt, dass alles sich perfekt anhört und ich war sehr, sehr schüchtern. Kann man sich vielleicht heute nicht mehr vorstellen. [01:12:31:01 - 01:12:48:20] Und selbst beim Soundcheck, wenn wir Soundcheck gemacht haben vor Konzerten, wurde jeder eingestellt mit seinem Mikrofon. Und ich war sehr, sehr schüchtern, dass mir dann der Tontechtige immer sagte, bitte lauter, bitte lauter. Und es war für mich wirklich kein schönes Gefühl, das dann machen zu müssen. [01:12:49:21 - 01:13:48:06] Und heute ist es so, ich habe durch meinen Weg eben die Möglichkeit gefunden, das nicht mehr so wichtig zu sehen. Und wenn man meine Konzerte sieht, ich weiß jetzt auch nicht, wie die Menschen das wahrnehmen, aber ich lasse einfach die Töne raus. Es ist tatsächlich so. Und wenn da mal einer schief und krumm ist, dann wird mich das heutzutage nicht mehr aufregen. Zumindest nicht in dem Maße, wie das früher mal war. Natürlich würde ich mir wünschen oder wünsche mir, dass das nicht passiert. Allerdings, wenn es passiert, dann ist es eben so. Und wenn man Bedenken hat zu singen, ich glaube, einen Ton zu summen, wird vielen gelingen. Und das ist schon mal eine sehr, sehr gute Übung. Einfach sich hinzusetzen und zu summen. Und wenn es auch nur leise ist, allerdings ist es vielleicht von mal zu mal einfacher, wenn man das immer wieder mal übt und praktiziert. [01:13:49:21 - 01:13:54:08] Ja, ich glaube auch, das entwickelt sich ja dann. Also ich habe das gemerkt beim Mantram singen. [01:13:55:14 - 01:14:31:15] Ja, als ich so die ersten Male Mantram gesungen habe, dann hatte ich richtig hier Schmerzen im Kehlkopfbereich. Und euch konnte gar nicht mehr singen. Ich dachte schon, jetzt kriege ich Halsschmerzen. Also richtig ausgewachsen. Also es ist ja ein Training. Das ist so ein bisschen wie Sport wahrscheinlich. Also wenn man das erst mal joggt, dann kommt man noch nicht so weit, hat einen riesigen Muskelkater. Und wenn ich es aber kontinuierlich mache, dann wird das alles ein bisschen lockerer, auch die Stimmbänder am Ende. Und dann habe ich natürlich auch, wenn ich das dann regelmäßig, als ich das gemacht habe, dann auch dieser Schmerz im Hals nachgelassen und dann konnte ich sehr lange Mantram singen. Und ja, Mantram natürlich auch ein Stichwort. [01:14:32:16 - 01:14:39:22] Wie findest du Mantram? Also ist das auch etwas, was du singest oder ist das ein Thema, was dich gar nicht berührt? [01:14:41:13 - 01:14:54:08] Ich liebe Mantram und ich liebe auch Dever Primal und Miten zum Beispiel. Es sind ganz, ganz wundervolle Lichtmenschen für mich. Und ich hatte die große Ehre mit ihnen [01:14:54:08 - 01:15:56:17] auf der Bühne stehen zu dürfen und zu singen. Und zwar das Art Gureyn Amé Mantra, was ein ganz, ganz tolles und mächtiges Schutzmantra auch ist. Und ich finde das eine ganz, ganz wundervolle Sache, auch bei ihrem Konzert zu sehen, wie die Menschen alle begeistert mitmachen. Und genau das ist auch mein Ansatz. Ich möchte gerne, dass die Musik, die ich mache, das ist jetzt nicht, was jeder vielleicht so denkt. Er könnte das auch so singen wie ich. Allerdings ist es gar nicht so schwer, wenn man sich das vielleicht mal erlaubt, ein Instrumentalstück zum Beispiel anzuhören und dann zu gucken, kommt in dem Moment was und mal drüber zu singen. Und dann wird man sehen, dass das alles geht und alles machbar ist. Das ist eben von meinem Auftritt zum Beispiel, ist das der Part, wo vielleicht eine Art Unterhaltung und auch eine Innen-Sichtkehr ist. Aber ich bin schon dabei, auch meine Zuhörer und mein Publikum auch zu fordern, sich auch daran zu beteiligen. [01:15:58:17 - 01:17:08:06] Ja, das ist schön und auch spielerisch, glaube ich, ranzugehen. Also damit einfach ein bisschen zu experimentieren. Und immer unter der Dusche singen wahrscheinlich die meisten Menschen, weil da fühlen sie sich dann irgendwie unbeobachtet. Aber ja, das einfach für sich zu machen und auch Mantra habe ich auch sehr gute Erfahrungen mit gesammelt, die bringen einen einfach in eine andere Schwingung. Das heißt, es geht dann nicht über Gedanken oder positiven Ausrichtungen, sondern es geht einfach wirklich um das Schwingen lassen. Also die Schwingung überträgt sich dann aus dem Gesang oder aus der Musik heraus eben auf die Zellen und auf das Ganze sein. Und damit habe ich eine Veränderung herbeigeführt. Würdest du oder andersrum, welche Bedeutung siehst du jetzt in dieser aktuellen Zeit und der Veränderung vielleicht auch der Musik? Du hast ja über deine Veränderung gesprochen, die ja damit so synchron lief. Wird sich da noch mehr tun? Also wird diese Veränderung, die wir gesellschaftspolitisch auch erleben, sich auch in die Kunst, in die Musik dann umsetzen, dass wir spiritueller, dass ein anderes Bewusstsein da aber auch entsteht bei der Musik? [01:17:09:14 - 01:17:10:21] Bewusstsein ist ein guter Punkt. [01:17:12:00 - 01:17:22:16] Ich denke, dass die Musik ein sehr, sehr mächtiges Instrument ist, um eben uns in eine Schwingung zu bringen, die es [01:17:22:16 - 01:17:32:20] (Music) [01:17:32:20 - 01:18:52:20]