Ökologische Landwirtschaft steht für Nachhaltigkeit, Regionalität und Verantwortung. Doch genau diese Werte können auch von politischen Akteuren instrumentalisiert werden. In dieser Folge Hof & Heimat spricht LZ-Redakteurin Katrin Bremer-John mit Florian Teller von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN). Er sitzt in Leipzig und Berlin, daher wurde das Gespräch aufgrund der räumlichen Entfernung am Telefon geführt. Florian Teller erläutert, warum gerade ökologische Landwirtschaft für rechte Narrative anschlussfähig sein kann. Es geht um historische Hintergründe, aktuelle Entwicklungen im ländlichen Raum und die Frage, welche Rolle das Thema im Rheinland spielt. Außerdem wird diskutiert, wie Landwirtinnen und Landwirte mit solchen Herausforderungen umgehen und sich klar positionieren können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Bauernprotesten 2024 und der Frage, inwieweit rechte Akteure versucht haben, daran anzudocken.
FARN-Broschüren:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW:
Hier findet ihr uns: