[01:00:09:19 - 01:00:25:13] Zu wissen, wer ich bin, sorgt für Selbstbewusstsein, sorgt für Selbstvertrauen. Und dieses auszusprühen wieder. Als Gesellschaft fändig ist etwas, was wir uns wiederarbeiten dürfen, wenn nicht sogar müssen, [01:00:25:13 - 01:00:26:23] Wir dürfen als Gesellschaft [01:00:26:23 - 01:00:37:17] in einer gewisse Kraft kommen, in einer gewisse Macht kommen und als Kollektiv wieder sagen, das geht jetzt zu weit. Es reicht uns. [01:00:38:20 - 01:00:53:16] Fühlst du dich oftmals geschwächt? Sind wir als Gesellschaft vielleicht einfach auch zu schwach? Sind wir alle vielleicht weich gespült worden über die Jahrzehnte? Hin zu einer, ja, ich lass es einfach geschehen Gesellschaft? [01:00:55:12 - 01:01:14:01] Ich freue mich, dass du hier bist und deine Stärke vielleicht wieder findest in diesem Gespräch. Und ich freue mich auf dieses Gespräch mit André Berg. Lieber André, schön, dass du da bist und wir gemeinsam uns hier zum Brainstorm und Austausch mal wieder verbinden können. Ich freue mich sehr. Hallo, ich freue mich auch. Super, mal wieder hier zu sein. [01:01:15:11 - 01:01:43:04] André, du bist selber Medium, spiritueller Lehrer und Heiler. Ihr habt aber auch eine Kampfkundschule und wenn ich am Kampfkundstenke, dann ist das was mit Stärke. Da kommt man voll bei sich an, ist mental präsent. Du machst das schon viele, viele Jahre. Ich meine, das Thema schwache Gesellschaft oder weich gespülte Gesellschaft, fühlst du das auch bei dir im Unterricht? Ist da irgendwas? Sind wir alle nur noch Warmtuscher? [01:01:43:04 - 01:02:58:18] Tatsächlich, also wenn man ein Kampfkundst denkt, dann denkt man tatsächlich an Stärke, an irgendwie Kraft und so was. Es ist aber oft genau das Gegenteil, muss ich tatsächlich erst mal zugeben. Passend zu dem Gespräch, weiche Gesellschaft in der Kampfkunst, beschäftigt man sich eigentlich eher mit seinen Schwächen. Also während man trainiert, während man sich entwickelt, fühlt man sich die ganze Zeit eigentlich nur wie ein Tropfen Wasser. Also genau das Gegenteil. Auf den Weg entsteht dann natürlich irgendwann eine gewisse Kraft, eine gewisse Stärke, auch eine mentale Stärke. Und oft erkennt man die dann erst nach einem gewissen Weg, den man gegangen ist, wenn da mal jemand Neues kommt. Und man dann plötzlich meinen Vergleich hat zu dem, oh Gott, und ja, so früher, genau, ich bin auch noch damals Zittern mit wackeligen Knien, das erst mal auf die Matte gegangen, so. Und jetzt ist für mich alles vollkommen in Ordnung, mich körperlich zu betätigen, vielleicht auch mal, ja, in der Kampfkunst kann das ja aber sein, dass man vielleicht mal einen Schlag abkriegt oder mal irgendwie Schmerzen aushalten muss. Und dann merkt er, ich habe eine gewisse Resilienz bekommen und ich fühle mich selbstsicherer. Das ist aber tatsächlich was, was von außen immer so wirkt. Der Kampfkünstler selbst, der fühlt sich ganz häufig nicht so. [01:03:00:00 - 01:03:05:21] Und zu deiner Frage, schwache Gesellschaft, da kann ich vielleicht einfach mal was sagen, [01:03:07:16 - 01:03:18:11] wodurch auch jetzt irgendwie vielleicht dieses Thema entstanden ist, einer meiner besten Schüler, ist letztens zu mir gekommen und hat mir eine Story erzählt, da musste ich ganz schön schlucken. [01:03:19:11 - 01:03:40:03] Und zwar, es war Winter und seine kleine Tochter, ich glaube die ist so 4, 5 Jahre alt, hat draußen im Schnee den Schneemann gebaut. Hat sich gefreut, so wie das Kind halt machen. Und dann ist er wieder nach oben gegangen und irgendwie guckt er dann, glaube ich, grad aus dem Fenster. Und dann sind da 3 Kinder und der Schneemann war kaputt. [01:03:41:17 - 01:03:46:23] Dabei war ein Vater und der Vater hat den Schneemann kaputt gemacht. [01:03:48:11 - 01:04:21:05] Nicht die Kinder. Und das war der Moment, wo wir auch überlegt haben, was ist eigentlich mit dieser Gesellschaft plötzlich falsch. Also, dass Kinder vielleicht sich ein Scherz erlauben. Also was war früher auch normal. Da haben wir alle irgendwie gemacht, wir waren alle jung, waren mal dumm und haben mal irgendwie Dinge gemacht und nicht überlegt, dass es jemand vielleicht wehtun kann. Die Kleine hat natürlich fürchterlich geweint. Aber dabei ist ein ganz, ganz spannender Mechanismus mir aufgefallen. Also erstens völlig verrückt, warum hat er nicht der Vater eingeschritten, so wie es früher vielleicht der Fall gewesen wäre, sondern anders, der Vater war sogar derjenige, der es zerstört hat. [01:04:22:10 - 01:05:30:06] Und die Kinder hatten da drauf, hat er gemeint, also mein Trainingspartner sozusagen, mein Schüler, hat gemeint, der hat dann irgendwie mit den Kindern noch gesprochen gehabt. Und der hat gesagt, man ist so, egal, kann man doch wieder aufbauen. Also da war gar keine Liebe mehr, da war kein Verständnis mehr, wo soll es auch herkommen, wenn der Vater sowas schon macht. Und in ihn, und er ist jetzt ausgebildeter Kampfkünstler, muss man sagen, in ihn steigt er natürlich wuthoch. Völlig, völlig klar. Und nun sind Kampfkünstler auch Leute, die sich nun mal nicht gerne auf der Straße prügeln. Wir wissen auch um unsere Verantwortung und wir haben auch in der Regel, ja, ich sage mal, eine gewisse Selbstbeherrschung, die er auch an den Tag gelegt hat. Aber an Liebsten, das hat man gesagt, an Liebsten hätte er ihn halt reingehauen oder zum Beispiel Schneemann genommen und ihn einfach auf ihn beworfen. Aber das wäre ja gleich schon wieder eine Art von Körperverletzung, selbst wenn man Schneemann auf jemanden wirft. Können er wieder verklagt werden. Und aus dem Fall natürlich die kleine Tochter da. Und vor ihr wollte er natürlich jetzt auch nicht, naja, die Aggressivität rauslassen. Und ich habe ihn dann aber gefragt, warum. [01:05:31:11 - 01:06:40:00] Also sind wir an einem Punkt angekommen, wo die Gesellschaft sich gar nicht mehr selbst reguliert. Weil ich kenne das noch so, dass wenn ich früher, ich war mal auch ein kleiner Junge und da führte mein Auto vorbei, wir saßen halt irgendwie auf der Wiese rum und dann habe ich ein Stein aufs Auto geschmissen. Das Auto bleibt sofort stehen, der Typ steigt aus, zerrt mich an Lappel und sucht einen Erwachsenen und sagt, was hast du denn hierzu? Ich wollte es steinen, ich wollte dich doch nur übers Auto werfen, war gelogen damals. Aber ich habe missgebaut, ja. Und der Mensch ist sofort ausgestiegen und ist nicht zu mir gekommen und hat gesagt, hey, wie heißt du denn? Und ist dir das bewusst, dass das falsch ist? Dass das ja mein Auto ist? Sondern der hat in gewisser Weise, mit einer Art und Weise darauf reagiert, wo ich sagen würde, hey, ist fair. Er hat mir nicht weh getan, ja. Aber ich habe eine Konsequenz gespürt. Und diese Konsequenz in der Gesellschaft habe ich das Gefühl, die fehlt überall. Und dieses Mädchen, das kleine Mädchen, das den Schneemann gebaut hat, das hat natürlich fürchterlich geweint. Und in ihres Folgen ist passiert, sie ist fünf Jahre. Sie hat dann gesagt, ich möchte diesen Jungs eine Falle stellen. [01:06:41:00 - 01:07:03:20] Und sie hat geweint und sie war wütend. Und sie wollte die in eine Falle stellen und sie wollte sie dann irgendwie zum Gespräch stellen. Und dann musste der Papa erzählen, warum das nicht gut ist. Und er war ja selbst wütend. Und sagen, nein, wir sind lieb, wir sind pacifistisch, wir machen sowas nicht. Es gibt halt blöde Menschen auf der Welt, aber wir wollen alle lieb sein. Wollen wir alle lieb sein? [01:07:04:21 - 01:07:06:01] Also, [01:07:06:01 - 01:07:24:20] die Frage ist, sind wir irgendwo an der Stelle abgebogen vor zu viel Angst, vor Aggression, was verständlich ist mit unserer ganzen Geschichte auf der Welt, dass wir in eine Form von Weichgespültheit reingekommen sind, dass wir es nicht mehr schaffen, unseren eigenen Raum zu wahren. Und [01:07:24:20 - 01:07:53:14] ja, so ist jetzt eigentlich nicht auch dieses Gespräch entstanden. Wir haben vorher in einem Kurz überlegt, was wollen wir machen. Und irgendwie war das jetzt spontan, dass genau dieses Gespräch gekommen ist. Und diese Frage können wir uns halt einfach in diesem Gespräch vielleicht ein bisschen widmen. Ich weiß auch nicht, was da richtig ist. Ich stelle mir nun diese Frage und vielleicht können wir auch die geistige Welt fragen oder gemeinsam ein bisschen drüber brainstormen, an welchen Punktkrantz sind wir und gibt es vielleicht irgendwas neu zu gestieren für uns in der Gesellschaft, für jeden Einzelnen? [01:07:55:11 - 01:08:14:15] Ja, wunderbar. Also, das Beispiel zeigt ja wirklich auch die Vielschichtigkeit aus meiner Wahrnehmung. Also einmal sind es ja auch Werte, also dass der Vater hier eben die Werte der Achtung dessen, was andere erschaffen haben, nicht vermitteln kann, weil er vielleicht selber nicht vermittelt bekommen hat. Das spricht ja schon für eine Degeneration einer Gesellschaft. [01:08:15:15 - 01:08:24:14] Und dann haben wir aber auch natürlich die inneren Gefühle, Konflikte in uns, eben diese Wut, die dann vielleicht gar nicht mehr rauskommt, weil man sich zurückhält, zu sehr zurücknimmt. [01:08:25:18 - 01:10:00:01] Also für mich ist auch dieses, sind wir weichgespült eigentlich, ja, lassen wir alles geschehen. Ist es eben nötig, also ich würde gar nicht auf Gewalt gehen, sondern wirklich auf Klarheit. Also wenn ich in meiner eigenen Klarheit bin, in meiner Selbstliebe, in meinem Selbstrespekt, dann habe ich eine Präsenz. Und wenn ich diese Präsenz ausstrahle, dann nennt man das auch, ja, so eine normale Autorität oder eine, wie soll man sagen, es gibt noch so ein anderes Wort dafür, komme ich jetzt nicht drauf. Also, ja, so eine authentische Autorität vielleicht, ja. Das heißt, Dinge kann ich ausstrahlen, ohne auch nur ein Wort zu sagen, oder nur eine Handlung zu machen, einfach nur durch meine Präsenz. Also man merkt das sehr schön zum Beispiel, wenn man mit Tieren arbeitet, ja. Also wenn man mit Pferden arbeitet und hat eine Präsenz, dann folgen die ein, dann interagieren die mit jemandem, und wenn man selber aber eigentlich wie so ein Sandsack in der Ecke hängt und nicht die Kraft in sich hat sozusagen, dann nehmen die das wahr und sagen, ja, leck mich. Also das ist vielleicht für mich auch eher so der Punkt. Also haben wir neben diesen Werten zu vermitteln auch unsere innere Stärke verloren, also gar nicht eher, also ich würde das als Klarheit, Wahrheit, Reinheit, also auch was mit Mut wiederum zu tun hat, für etwas einstehen, Werte zu haben. Ist das nicht mehr opportun gewesen, weil wir eben eigentlich uns immer nur anpassen sollten an das, was gerade on-vogue ist? [01:10:00:01 - 01:10:31:01] Das ist tatsächlich schön gesagt. Ich glaube, das ist es. Jeder spürt ja in sich selbst eigentlich, jeder hat ja einen Wertekompass und spürt in sich, ist etwas jetzt irgendwie natürlich und in Ordnung oder geschieht gerade etwas irgendwie, was in der falsche Richtung geht. Und da kommen ja Gefühle auf. Das kann Wut sein, das kann Ohnmacht sein, das kann Frustration oder was auch immer sein. Und dann entsteht halt dieser Layer und Woke, wo es heißt, ja wir sind jetzt aber als Gesellschaft eben so. [01:10:32:02 - 01:12:51:05] Und jetzt haben wir aber Gefühle in uns und die Spiritualität sagt ja auch alle Gefühle sind wahr, alle Gefühle sind ehrlich und dürfen da sein. Nicht nur die, die wir als positiv wahrnehmen, sondern auch die, die uns vielleicht befreien. Also ich sage mal gern auch in meinen Ausbildungen, zum Beispiel Wut und Mut, das ist ja nur das M und das W, das ist ja nur vertikal vertauscht, das hängt sehr, sehr stark ineinander. Und Wut ist immer, hinter der Wut, steckt immer Ohnmacht. Und das kann sich jeder sehr, sehr gut angucken, wenn er zum Beispiel ganz dringend irgendwo hin muss mit dem Auto und vor einen fährt da so jemand mit 30 kmh in der 50er Zone. Und plötzlich verliert man die Kontrolle bei seinem Leben, man grieht in eine gewisse Ohnmacht und es kennt jeder, da greift man ein bisschen stärker ins Lenkrad hinein. Oder wenn der PC plötzlich nicht mehr funktioniert, man muss schnell, der Drucker, das typische Beispiel, der Drucker soll schnell was ausdruckern, er tut es nicht, man grieht in eine Ohnmacht-Situation. Da erlauben wir es uns, in der Regel noch, ja vielleicht im Auto oder so, dann irgendwie dieser Wut freien Lahr aufzulassen, aber sind wir jetzt unter Menschen plötzlich? Da geht der rationale Verstand rein. Klack, Moment, ich habe jetzt Wut, die Leute sehen das. Wie möchte ich denn, dass ich vor diesen Menschen wirke? Das ist der erste Layer, dann ist der nächste Layer dabei. Ich möchte geliebt werden, ich möchte verstanden werden, ich möchte in einem sozialen Umfeld sein. Also muss ich mich an dieses auch anpassen. Das kann jetzt mit meiner Wut vielleicht gerade nicht gut korrelieren, also unterdrück ich das. Und ich glaube, wir sind einer Gesellschaft geworden, die ein, vielleicht ich würde gerne sagen, falschen Pazifismus lebt und das unterdrückt, was aber natürlich in uns ist. Und wir wissen, dass wir Gefühle, die wir unterdrücken, im Körper abspeichern. Das ist ja mittlerweile, sag ich mal, hier in diesem Bereich in unserer Bubble, ein Konsens. Und das macht ja auch irgendwo krank. Also ist es, ich sage mal gerne Wut tut gut. Das bedeutet nicht, dass man sie unkontrolliert herauslassen darf, aber dass man sie herauslassen darf. Mit Herz und Verstand in der richtigen Situation. Manchmal kann es gut sein, bestimmte Sachen zu unterdrücken, natürlich. [01:12:52:11 - 01:13:07:22] Aber sich grundsätzlich der Erlaubnis zu verwehren, für das einzustehen, was man authentisch in sich fühlt, nur weil da irgendein Social Media und irgendeine Gesellschaft ist, die sagt, so weil man nicht sein. [01:13:09:04 - 01:13:34:06] Diese Frage ist es vielleicht, die wir einfach ein bisschen genauer angucken können. Und du hattest die Pferde fein angesprochen. Das ist so wunderschön, was du gesagt hast. Da gibt es ja tatsächlich Manager, die gehen sozusagen, also Führungskräfte, die gehen dann in Pferdearbeit hinein und merken dort innerhalb vom kürzesten Moment, ob sie eigentlich Führungskräfte sind. [01:13:35:14 - 01:14:35:21] Weil wir Menschen, wir sind da nicht so gut da drin, sage ich mal, Wortfrasen, wenn jemand sehr, sehr gut reden kann, sich sehr, sehr gut ausdrücken kann. Da lassen wir uns von einlullen. Wir haben ja wie gesagt diesen Verstand, dieses wunderschöne, rationale Gehirn und unser Großrenhirn. Dies ist ja auch nicht falsch, aber die lässt sich gerne mal hinter das Licht führen. Und da kann jemand wunderbar reden und wir denken, boah, das ist eine Wahnsinnsführungskraft. Das Pferd hört auf dieser Ebene nicht zu. Das hört auf dieser Ebene zu, wo du gesagt hast, wo ist die Ausstrahlung, wo ist die natürliche Führung. Hat dieser Mensch in sich eine Ruhe, strahlt eine Ruhe aus, eine in sich Gesetzheit, hat ja einen Raum, den er aufmacht, spendet er Sicherheit, spendet er eine Energie von, ich habe eine Selbstsicherheit in mir zu sagen, wo ich die Gruppe hinführen kann, in eine gute Zukunft zum Beispiel. Und das machen die Pferde untereinander ja auch so. Es gibt ja mal die Leitstute. [01:14:37:03 - 01:14:44:18] Und die ist ja nicht das Pferd, das an Aggressivsten ist und die größte Klappe hat, sondern das Entspannteste. [01:14:45:22 - 01:16:03:21] Das Sozialste, das das am besten die Gruppe zusammenhalten kann, die Gruppe führen kann, Probleme in der Gruppe lösen kann und einfach nie durchdreht, wenn da mal eine Plastiktüte irgendwie vorbei weht. Wenn die Leitstücke da noch entspannt bleibt, bleibt auch die Gruppe entspannt. Also sucht man sich das dort als natürliche Führungsperson raus. Und die Manager merken das dort dann eben ganz schnell und können da natürlich auch wachsen und lernen. Und es gibt also irgendwie Ebenen. Es gibt diese Ebenen von einer natürlichen Präsenz, die wie auch in der Spiritualität denke ich erreichen wollen, die wir immer mehr ausprägen wollen, uns immer mehr spüren wollen, unseren Raum immer mehr öffnen wollen. Und es gibt darüber die rationale Ebene, auf der man kundfelken kann. Und dann haben wir auch eben die gesellschaftliche Ebene, die einen Wertekomplex hat. Und zurzeit ist es ja auch so, dass es immer schwieriger zu seinen scheint, einen anderen Wertekomplex zu tragen oder zu äußern, als der der der Zeit in der Gesellschaft anerkannt ist. Und ich finde, das ist der Punkt, wo wir in unsere Authentizität gehen dürfen und sagen dürfen, ich fühle es so und das ist in Ordnung. Und ein einfaches Nein reicht auch manchmal. [01:16:03:21 - 01:16:11:00] Ja, sehr schön. Gerade das Nein ist ja ein Wort, was man oftmals für sich selbst so verneint. [01:16:12:18 - 01:16:17:12] Also, weil, wie du sagtest vorhin, man will ja gefallen, man will allem [01:16:17:12 - 01:17:01:18] gerecht werden, man will anerkannt werden in der Gruppe, in der Gesellschaft. So, und dann wirft man eigene Themen auch schnell mal über Bord oder wüscht sie weg. Und damit kommt man in so ein Mainstream rein. Also im Grunde genommen, wie kann ich gefallen, wie kann ich auch mit wenig Widerständen sozusagen irgendwie so mitschwimmen. Also das sind diese Mitschwimmer, ja, Mitläufer. Und ja, ich meine, du hast jetzt gerade schon wichtige Punkte auch angesprochen, gerade was die Führungsstute so angeht. Wenn ich das so mal in die deutsche Vergangenheit gucke, hatten wir ja auch eine Führungsstute, mal eine Zeit lang, die hat sich dadurch ausgezeichnet, dass da andere dann weggebissen hat und so. Also das heißt, da war nicht unbedingt die Qualität, die wir bei den Pferden vielleicht dann wirklich aus der Natur heraus beobachten können. [01:17:02:18 - 01:17:38:23] Was würdest du denn sagen, was hat uns denn dahin geführt, dass unsere Führungsstuten oder auch, ich sag mal, das gesunde Verhältnis zu einer Samftmut aus der Stärke heraus oder einer Führung aus der inneren Mitte heraus so verloren gegangen ist? Weil ich würde mal sagen, so in alten Kulturen, da hat man noch den ältesten Rat, da hat man diesen Respekt, da hat man auch diese, ja, wie soll ich sagen, eben diese Klarheit und diese Reinheit doch eher im Verbund einer sozialen Gemeinschaft. Wie konnten wir das so verlieren [01:17:38:23 - 01:18:57:00] über die Jahrhunderte? Also ich glaube, das freut die Ladies sehr. Die geistige Welt hat mir mal gesagt, die natürliche Form einer Gesellschaft ist ein Materialchat. Also das kann man vielleicht als erstes mal nennen. Es gab also vielleicht mal eine Zeit, wo auch da es so war, dass die Frauen eher die Gesellschaft geführt haben und es gab dann auch irgendwo ein Kipppunkt. Wir wissen über die loziferischen Energien hier auf diesen Planeten, die gerne Dinge umdrehen, die gerne auch wunderschöne Friedenzeichen nehmen und für ihre Agenda verwenden, damit die Energie aus diesen Zeichen herausfließt. Oder wo, ja, wo im Endeffekt alles verdreht wird und Sexualität ist auch ein wunderschönes Beispiel dafür. Was alles Mögliche, was eigentlich von der Natur her als göttlich gegeben ist, wird uns irgendwie madig gemacht, möchte ich mal sagen. Und das ist gleichzeitig auch ein Spiel, ein Spiel, aus dem wir uns hier befreien dürfen und wollen auch erzählen, zu erkennen. Okay, wir spielen jetzt, wie man das immer gerne sagt, dieser falschen Matrix, ein Spiel und dürfen aus dieser heraus, aus uns selbst heraus erkennen, hey, in meiner Natur bin ich ganz anders und ich lebe diese Natur irgendwie immer mehr. [01:18:58:02 - 01:19:09:18] Das ist, glaube ich, ein Punkt, das man einfach nicht vergessen darf. Es gab diese alten Energien hier auf energetischer Ebene, sage ich mal, sind sehr glücklicherweise zum Großteil schon geklärt. [01:19:10:18 - 01:19:55:12] Also, in der Lichtsphäre ist dieser Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, ja jetzt vor ein paar Jahren ja dann mal beendet worden, sage ich mal, dort sind diese Energien abgezogen, aber in der materiellen Welt, in der wir sind, arbeiten wir schon noch mit diesen und dürfen sie jetzt auch ausleitern. Das ist ja auch das, was wir jetzt aus aufstieg kennen. Das heißt, also diese Energien dürfen natürlich irgendwie sichtbar werden und das merkt man ja, jedes Jahr merkt man das ja mehr, wie sie sichtbar werden und immer mehr Menschen erkennen das auch und die Materie ist im Träge. Das heißt, was im spirituellen Raum schon erledigt ist, in gewisser Weise, fließt jetzt langsam in die Materie ein und darf hier auch noch mal in gewisser Weise im Materiaspiel noch einmal durchlebt werden. [01:19:56:18 - 01:20:15:18] Aber der Ausgang ist gut, ja, also wenn die geistige Welt speist ja die materielle und wenn es in der geistigen Welt sozusagen dort schon lichtvoll ist, dieses Thema geklärt ist, speist sich das eben nach unten hinein, das sage ich mal gerne noch ein bisschen dazu, weil viele ja zur Zeit auch einfach Angst haben, dass wir von Untergang stehen. [01:20:16:18 - 01:20:36:18] Der ist nur scheinbar. Der muss auch scheinbar so sein, weil wir eben auch diese ganze Dunkelheit in uns herausholen dürfen, aus uns herausholen dürfen, in uns erkennen dürfen und dafür darf es allen Ecken und Enden jetzt richtig brenzlig aussehen, damit wir wirklich in die Tiefe kommen unserer Seele um uns zu reinigen. [01:20:37:18 - 01:21:06:12] Aber zurück zu dem Thema es gab, also mal ein Materialchart, es gab dann halt eben diese Energien, die darauf Einfluss genommen haben, uns verwirrt haben, uns auf falsche Spurgegebung gebracht haben, vielleicht. Und daraus entstand einfach unfassbar viel Trauma, Leid, Schmerzen. Wir sind ein Planet und eine Gesellschaft, die ja tausende lang in Krieg und in Leid und in Kummer geschwägt haben als Seelenerfahrung. [01:21:08:11 - 01:21:21:08] Und das belastet uns noch. Wir haben ein Problem damit, mit Kraft, mit Macht, schon allein mit dem Wort Macht zu sagen, ich habe Macht. [01:21:22:19 - 01:21:35:17] Ich bin machtvoll, das fällt dem ein oder anderen schwerer, verständlicherweise, weil wir Macht nur in Form von Missbrauch kennen, weil wir Aggressionen nicht in Form von Schutz kennen, sondern in Form von Gewalt. [01:21:37:03 - 01:21:39:18] Und wir haben nur diese Seite erlebt über Jahrtausende. [01:21:40:18 - 01:22:46:00] Natürlich ist es irgendwie richtig, dass wir versuchen, uns davon zu entfernen, dass wir das nicht mehr wollen, ist ja eine schöne Entwicklung in gewisser Weise. Aber in der Spiritualität geht es ja auch immer um Transformation. Es bedeutet ja nicht zu sagen, ok, Aggression und Macht ist jetzt böse, ich bin jetzt deswegen nur noch weich und liebevoll und lieblich. Das ist schön, wenn wir das sind, aber Aggression und Macht dürfen wir transformieren, dürfen wir umdrehen. Macht kann etwas so Wunderbares sein, es kann so was Schönes sein, wir können etwas machen, sind wir machtvoll, haben wir einen machtvollen Raum, können wir Dinge verändern, nicht nur zum Negativen. Das haben wir aber bis jetzt erlebt. Jetzt haben wir eine neue Zeit, es wird Zeit, dass wir in unsere Macht kommen und jetzt diese verwenden zum Wohle des Ganzen. Und dass wir Aggression zum Beispiel auch ebenso als Schutzgedanken sehen. Wir machen ja auch Selbstverteidigung für Frauen zum Beispiel, das ist immer so für mich eines meiner Herzensangelegenheiten, Frauen auch zu zeigen, [01:22:47:23 - 01:24:14:18] ganz offen gesagt, dass sie richtig zuschlagen können. Dass eine Frau in der Lage ist mit ein bisschen Verstand, ein bisschen Verständnis für die richtige Bewegung, es geht nicht um Kraft, es geht um Wissen. Und es geht natürlich auch ein bisschen um Mut und ein mentales Mindset, aber die richtige Bewegung sorgt dafür, dass egal wie stark jemand ist, man ihn ausnurkeln kann. Es gibt die richtigen Punkte und es gibt die richtigen Winkel und dann geht das. Und das ist nicht großartig abhängig davon, ob ich jetzt 100 Kilo wiege oder 60. Und das Schöne ist halt, was wir dort, das ein Teil der Selbstverteidigung, der andere ist aber tatsächlich diesen Raum zu öffnen. Wir sagen immer, die beste Form der Selbstverteidigung ist zu wissen, man kann es, ein Selbstbewusstsein zu haben, ich kann jemanden ausnocken, ich könnte jemanden stark verletzen. Das ist etwas, was jeder Kampfkünstler weiß, jeder Kampfkünstler mit ein bisschen Training, holen wir mal die Katze aus dem Sack, kann Menschen töten, ist dazu in der Lage. Er hat die Macht. Er tut es aber nicht. In der Kampfkünstler sagen wir immer, Pazifismus muss eine Entscheidung sein. Wir können nicht pazifistisch sein, wenn wir weder Aggression noch Wut, noch irgendwie Wertfähigkeit haben. Dann sind wir Opfer, die sich zwangsläufig für Pazifismus entscheiden müssen. [01:24:15:18 - 01:24:21:16] Wahrer Pazifismus entsteht, wenn ich die absolute Macht habe und mich entscheide für Frieden. [01:24:22:21 - 01:24:57:18] Dann kann ich mich pazifistisch nennen. Das heißt, was wir zum Beispiel unseren Ladies beibringen, ist, die Macht zu haben, jemanden tatsächlich zu verletzen, das mentale Mindset zu haben, es zu können und es wirklich sich vorzustellen und das auch teilweise im Training mit einer gewissen Aggressivität zum Beispiel zu machen, um dann eine Ausstrahlung daraus zu gewinnen. Wir nennen das immer die unsichtbare Pistole. Wenn ich weiß, ich habe so eine Pistole bei mir, das sieht der andere nicht, aber ich spüre sie in mir. Ich weiß, ich habe diese Pistole. Ich könnte jederzeit meine Faust ballen oder meine Technik machen und könnte mich ermächtigen. [01:24:58:18 - 01:26:45:11] Allein dieses Selbstbewusstsein, diese unsichtbare Pistole zu haben, sorgt für einen gewissen Raum, einer Entspannung. Eines Mutes, einer Selbstsicherheit und diese Selbstsicherheit sorgt dafür, dass man gar nicht als Opfer wahrgenommen wird, zum Beispiel auf der Straße, sondern dass da potenzielle Täter, liebarten, großen Bogen um einen herum machen, schon an einen wegen dem Blick, den diese Frauen dann haben. Ich kann euch sagen, ich kriege teilweise Selbstsicherheit, wenn ich sehe, was für einen Blick die irgendwann drauf haben. Dieser Blick, dieser Ausstrahlung ist es, was wir dann die wahre Selbstverteidigung eigentlich nennen. Also 95% der Selbstverteidigung ist Ausstrahlung und der Rest ist ein bisschen Technik. Das ist gar nicht so wichtig. Nicht in diesem Opfer, in dieser Opfermentalität zu sein, sondern sich zu sehen, zu verstehen, zu kennen, seine Kraft anzunehmen, zu verstehen. Und alle diese Mädels haben am Anfang Angst vor Gewalt. Sie trauen sich nicht zu hauen. Die meisten hauen nur immer so ein bisschen und sagen, so tut es schon weh und ich soll jetzt schlag doch mal ordentlich drauf. Ich bin das gewöhnt, haue mal ein bisschen drauf. Und mit der Zeit haben sie Freude daran. Ich finde es lustig, sich ein bisschen zu boxen, sich zu bewegen, mal gegen den Sandsack zu kicken oder so. Und merken, hey, das macht Laune. Kinder machen das auch, die lieben das mit Steckern umzuspielen, sich zu prügeln so ein bisschen. Es ist in uns als Natur, als Mensch auch angelegt, eine gewisse natürliche Selbstwehrhaftigkeit zu haben und auch um zu entwickeln. Und das haben wir als Gesellschaft abgelegt. Ich sage immer gerne, es gibt vier Eskalationsstunden. Bitten, sagen, fordern, schlagen. Gibt es bei den Pferden auch Pferde? [01:26:46:19 - 01:27:35:15] Vielleicht, ich weiß nicht, vielleicht kennt ihr das Pet Parelli System, Natural Horsemanship. Da lernt man ja die Pferdesprache. Da gibt es genau diese drei Geschichten. Oh, die schlagen nicht, die beißen halt oder treten mit den Hintergrüßen. Genau, richtig. Und zuerst bittet man, das ist eine bestimmte Bewegung zum Beispiel. Es gibt den Schwiegermutterblick, das ist ganz lustig. Da geht man so ein bisschen an den Pferdchen vorbei und guckt so ein bisschen. Das ist das erste Bitte. Dann kann es fertig zum Beispiel drehen, wenn man so ein bisschen Richtung hinten guckt, weil irgendwann kann es sein, dass ein Klappzer auf dem Hintern kommt. Und da gibt es diese vier Sachen, man bittet erst mal, könntest du dich drehen, macht es nicht. Dann sagt man, es dreht dich bitte. Das Pferd reagiert noch nicht. Dann fordert man, du drehst dich jetzt. Und dann muss man den Pferdchen einkehren. Das muss nicht schlimm sein. Aber einen kleinen Klappes geben. Es muss ein körperliches Feedback geben. [01:27:36:16 - 01:29:23:19] Und dieses körperliche Feedback, das gibt es in unserer Gesellschaft nicht mehr. Und ich glaube, das ist es, dieses Wegkommen vom Körper und nur noch uns als rationale Wesen in dieser arimanischen absoluten Verstandeswelt zu bewegen, wo der Körper gar nicht mehr mitspielt. Hat die Wirkung, dass eben diese Körperlichkeit auch wegfällt, die gibt es in unserer Gesellschaft nicht mehr. Es bedeutet nicht, dass ich jetzt will, dass Kinder ein Klappes auf den Popo bekommen. Darum geht es mir jetzt nicht, sondern es geht darum, im Training lösen wir das zum Beispiel über Liegestütze, über ein körperliches Feedback. Weil bei Kindern ist es eben so, die lernen das irgendwann mit vier Jahren, mit vier Jahren, mit vier Jahren, mit vier Jahren. Wenn die Eltern dastehen und sagen, ich zähle jetzt bis drei und dann haben sie irgendwann herausgefunden, passiert ja gar nichts. Es gibt keine Konsequenzen mehr nirgendwo. Und eine Art von Konsequenz, die man ja mit den Körper, weil das ist auch ein Teil unseres Seins, spüren dürfen, das haben wir jetzt nicht mehr, sondern das ist ein Teil, das wir jetzt nicht mehr haben. Das ist ein Körper, weil das ist auch ein Teil unseres Seins, spüren dürfen, das haben wir als Gesellschaft verloren, weil wir eben das als zugewalttätig empfinden. Wenn man aber in die Natur schaut und vielleicht mal zum Beispiel Katzen sieht, der ein oder andere hat vielleicht schon mal so einen Katzenkampf gesehen, oder nur zwei Katzen in der Wohnung, die gerade klären wir hier der Chef, da fliegen die Fetzen, das führt so unfassbar Gewalttätig auf uns. Das ist völlig normale Natur. Das ist völlig selbstverständlich in der Natur. Da geht es nicht darum, sich tot zu verletzen, sondern es geht darum, den Körper mit einzusetzen in agulentativen Gesprächen sozusagen. [01:29:25:05 - 01:31:34:04] Und das ist etwas, was wir eben in gewisser Weise verloren haben. Ich will damit nicht sagen, dass wir uns jetzt alle prügeln sollen. Ich möchte damit sagen, dass wir wieder die Fähigkeit aufbauen sollten, vielleicht, uns in gewisser Weise auch nicht nur mit Worten, sondern auch mit unserem Körper als Einheit, die wir sind, in eine Wehrfähigkeit zu bringen. Weil wenn mein Körper das auch kann, dann Körper und Geist im Einklang bedingen sich gegenseitig. Da bin ich auch mit meinem Geist mal in der Lage rauszugehen, wenn da ein Kind, weiß ich, ein Schneemann umkippt oder so was. Und dann schreien zu lassen oder vielleicht auch den Vater, der das tut, mal zur Rede zu stellen. Das muss ja nicht gleich in der Prügelei enden, besonders nicht dann, wenn ich diese Aura, die du beschrieben hast, diese Wirkung habe, dass der schnell kleinen Bein gelegt. Und das können tatsächlich Frauen sogar noch besser. Und wir sagen in der Selbstverteidigung immer gerne, Ebenenwechsel. Oft ist es so, wir haben eine Opfer- und eine Täter-Situation. Und wenn jetzt die Frau sagt, ich bin jetzt nicht das Opfer, sondern ich bin jetzt die Mutter, geht eine ganz andere Ebene auf. Wenn sie sich hinschöpfen, sagt, wenn deine Mutter gerade sehen würde, wie du dich hier verhältst, schäm dich, die wärst so unfassbar traurig. Plötzlich eine ganz andere Ebene und es ist ganz, ganz spannend, wie Männer, starke Männer, plötzlich ganz, ganz klein werden. Das heißt also, diese Werfigkeit geht auf allen Ebenen. Aber wir erlauben das ganz, ganz häufig uns nicht mehr. Und ich glaube, das ist das Thema, in dieser Selbstermächtigung als Gesellschaft und für jeden individuell dort auch wieder hineinzukommen und sich das eben immer mehr ein wenig zu arbeiten. Es muss nicht über Kampfkunst sein. Kein Plädoyer für Kampfkunst, auch wenn ich es liebe, aber das darf jeder für sich entscheiden. Es geht über alle möglichen Wege. Das kann man in der Traumarbeit machen. Das kann man meditativ machen. Das kann man machen, wenn man einfach sein Selbstbewusstsein findet, für die Kunst, für die man eben gemacht ist. Von Klavierspielen über Kfz-Auto-Reparatur oder was auch immer. [01:31:34:04 - 01:32:01:13] Zu wissen, wer ich bin, sorgt für Selbstbewusstsein, sorgt für Selbstvertrauen. Und dieses auszusprühen wieder. Als Gesellschaft fändig ist etwas, was wir uns wiederarbeiten dürfen, wenn nicht sogar müssen, weil wir jetzt einfach auch einen Punkt kommen, wo wir so schwache Führungskräfte haben in der Wirtschaft sowie auch in der Politik, [01:32:01:13 - 01:32:38:18] die vielleicht auch hier und da ein bisschen den Verstand verloren haben und eben auch keine Konsequenzen mehr kennen. Also ich kenne noch die Zeit. Da ist zum Beispiel ein Gregor Gizzi zurückgetreten, damals wegen einer Flugmeilenaffäre. Da hat er geschäftliche Flugmeilen privat verwendet. Herr Gott, dafür wird er doch heute nicht mein Zeitungsartikel. Es wäre es nicht mein Rand, nur die Zwerst das Wert. Also heute machen die, guck, wir haben den Kumpel, Ex-Skandal. Wir haben so unfassbar viele Skandale. Wir haben Nord Stream. Es ist ja alles mehr oder weniger offensichtlich, auch wie was gelaufen ist. Jeder weiß es und es gibt keine Konsequenzen mehr. Das [01:32:38:18 - 01:32:57:14] heißt, das sind genauso die Kinder. Ich zähle jetzt bis drei, die verstanden haben, es passiert nichts. Warum? Weil wir als Gesellschaft keine Regulierung mehr darstellen. Wir dafür uns innerhalb als Gesellschaft, wir auch gegenüber den Politikern, die die nah des Volkes sind. [01:32:59:06 - 01:33:06:23] Von Definition aus. Wir erleben sie immer als die da oben, die uns führen. Die blöden Könige. [01:33:08:11 - 01:33:18:17] Wenn wir uns in diese Energie vergeben, dass wir da oben das Verteilchen-Staat, der sagt und wir machen, ja, natürlich. Dann gibt es keine Konsequenzen und dann passiert auch nichts. [01:33:20:01 - 01:33:28:01] Wir dürfen uns als Gesellschaft und ich schätze fast, wir werden dazu auch in gewisser Weise gezwungen. In einer meiner Sehung sah es auch so ein bisschen so aus. [01:33:28:01 - 01:34:02:02] Wir dürfen als Gesellschaft wieder in einer gewisse Kraft kommen, in einer gewisse Macht kommen und als Kollektiv wieder sagen, das geht jetzt zu weit. Es reicht uns. Und die Politiker haben eben auch diese Aufgabe, uns das zu zeigen. Die sind ja nicht ein... Alles im göttlichen System hat immer einen Grund. Eben auch sie. Sie sind dafür da, uns in die Macht zu bringen. Und sie werden es so weit treiben, bis wir kein Bock mehr haben. Das ist der Mechanismus dahinter. [01:34:02:02 - 01:34:34:03] Sie müssen, das ist ihre Seelenaufgabe, sie müssen Arsch-Engel sein. Sie müssen uns das hier so schwierig wie möglich machen zum Beispiel oder vielleicht der Nazist oder die toxische Freundschaft, was auch immer diese Menschen gibt es überall. Das sind Entwicklungshelfer für unsere Seelen. Und die haben diese Aufgabe, es uns so schwer zu machen, dass wir irgendwann sagen, die Unmacht ist so unfassbar nicht mehr auszuhalten. Ich gehe jetzt in meinen Mut, in meinen Wut, in meine Stärke, in meine Kraft und ich öffne endlich meinen Raum. [01:34:37:00 - 01:34:43:14] Wundervolle Brücke, die du hier geschlagen hast. So viele Keywords, also so viele Stichworte, auf die ich gerne noch eingehen möchte. [01:34:43:14 - 01:34:46:11] Z.B. es war jetzt eine lange Monolog, aber es flascht gerade so. [01:34:47:18 - 01:34:49:20] Wunderschön, das war ja schon wieder hier gescheddelt sozusagen. [01:34:51:01 - 01:35:43:01] Das heißt, aus der Unmacht letztendlich, was du vorhin ja schon angesprochen hast, rein in die Macht. Und dann haben wir aber eben genau diese Macht, vor der wir eigentlich Angst haben. Das heißt, jetzt kommt ja die Frage, die im Grunde genommen uns vielleicht zur Lösung auch führt. Ist das gewollt gewesen, dass wir weichgespült werden, damit wir besser verführt werden können? Denn jemand, der da so weichgespült eben nicht in seiner eigenen Macht ist, weil er Angst davor hat, wegen der Schuld z.B. Und wenn wir in das deutsche Volk gucken, dann ist die Schuldfrage ja sozusagen uns immer wieder aus Brutterbrot geschmiert worden. Also gibt es hier vielleicht auch sogar ein System dahinter von den Königinnen, die eigentlich gewählt wurden, die das ganz gut für sich nutzen? Denn weichgespülte Männer oder weichgespülte Gesellschaften, die kann man ja ganz leicht auch durch ein Gulli spülen. [01:35:43:01 - 01:36:07:22] Ich habe halt interessanterweise das Gefühl, das geht nicht nur der Gesellschaft, sondern eben auch diesen Politikern z.B. Ich sehe da keine starken Persönlichkeiten mehr. Und ich würde mal meinen, das war früher mal anders. Also die Gesamtgesellschaft nimmt tatsächlich in ihrer Kraft irgendwie ab. Und das ist ja genau den Mechanismus, den wir auch oft haben, z.B. auch in der häuslichen Gewalt. Es ist eine schwache Frau und es ist ein schwacher Mann. [01:36:09:02 - 01:36:16:13] Wäre ein Mann stark in sich gesettelt, wüsste wer er ist, dann würde er sich benehmen wie ein Mann. [01:36:17:19 - 01:36:38:18] Das heißt also, beide haben eine gewisse Schwäche in sich und dadurch entsteht Opfer-Täter-Mentalität. Und ich glaube, dass gleiche haben wir eben auch in dieser Höhe, diese Staatsverwaltung, diese Menschen, die dort sind, die sind eben nicht stark. Die sind genau das Gegenteil. Und man kann sich das, glaube ich, auf vielen Ebenen angucken, ob das gewollt ist. [01:36:39:18 - 01:37:00:18] Auf einer gewissen Ebene kann man sagen, es ist gewollt, es dahinter steckt eine dunkle Macht, in welcher Form auch immer. Da gibt es ja ganz viele Art und Weisen, wie man sich das vorstellen kann von einer Matrix, die aufgebaut worden ist, von irgendwelchen Kabalen oder Eliten, die das alles so geplant haben. [01:37:01:18 - 01:37:23:18] Und alle diese Ideen sind, glaube ich, in gewisser Weise stimmig und haben ihre Bewandtnis oder ihre Richtigkeit. Aber es ist immer die Frage, von welcher Ebene man halt guckt. Geht man eine Ebene höher, kann man sagen. Auch wir als Seelen haben uns dafür entschieden, genau dieses Konzept zu spielen und vielleicht sogar mit zu etablieren, um es spielen zu können. [01:37:24:18 - 01:37:49:18] Also wer ist hier tatsächlich der Böse, ist manchmal schwer zu sagen, weil auf Seelenebner sind diese ganzen Dramen, die wir hier spielen zwischen Opfer und Täter, Mentalität und was wir nicht so alles für Spiel auf dieser Welt haben. Entwicklungsspiele, Spiele, in denen wir uns erweitern wollen und in denen wir uns in der tiefsten Dunkelheit ja auch selbst wieder erkennen wollen. [01:37:50:18 - 01:39:43:18] Also ist es in gewisser Weise auf einer höheren Ebene auch freier Wille, dass wir in die Ohnmacht gegangen sind und uns haben von den Königinnen über Jahre sozusagen führen lassen oder unterdrücken lassen, weil wir diese Erfahrung eben machen wollten, warum? Um aus dieser Erfahrung herauszukommen, wieder in unsere Macht. Die Seele hat sich gefragt, kann ich mich beschneiden? Mich ganz viel beschneiden, ich nehme meine Wacht weg, ich nehme meine Liebe weg, ich nehme mein Licht weg, ich mach das mal alles weg. Ich werde mal pur dunkel, ich werde mal nur so ein richtig kleines, trauriges, mekriges Stückchen Mensch und kann ich aus dieser Situation heraus wieder mich ins Licht entwickeln, wieder in meine Liebe kommen und wieder in meine Macht. Wow, das ist eine krasse Frage, probieren wir es mal. Und dann haben wir dieses Spiel angefangen und wir haben dann festgestellt, okay, wir haben es vielleicht ein bisschen übertrieben, das sagt doch die geistige Welt, dieses Spiel, dieses Experiment ist auch ein bisschen, sagen wir mal, über die U-Fahr geschwappt oder hat einen Ausmaß angenommen, wo keiner mehr so richtig einverstanden damit war, aber wir haben uns es trotzdem gezeigt, dass wir es können. Und wir zeigen uns gerade in diesem Moment immer mehr. Mit jedem Tag wachen wir immer mehr, aufkommen immer mehr in unsere Kraft und schauen auch immer mehr in diese Dunkelheit, um sie zu transformieren und uns zum Beispiel wieder zu erlauben, mal wütend zu sein, mal auf den Tisch zu hauen, auf eine positive, auf eine erschaffende Weise zum Beispiel. Und somit würde ich sagen, würde ich mir vielleicht erlauben, dass fast auf allen Eben es ein Jahr gab zu dieser Idee, wir möchten dieses System etablieren. [01:39:44:18 - 01:40:47:17] Mit dem Nebensatz, okay, war doch nicht so eine gute Idee vielleicht, das könnte man doch ein bisschen sanfter vielleicht noch machen, dieses Experiment, das sagen auch die aufgestiegenen Meister zum Beispiel, finde ich ganz spannend, alle die diesen Planeten hier erlebt haben, durchlebt haben, wie da in ihre Kraft gekommen sind, aufgestiegen sind, die sagen, hey, danke nicht nochmal, das war zu viel. Also sie sagen auch, obwohl sie wieder in Kraft sind, supertoller Entwicklungspanät und so, stimmt alles schon, aber das ist zu krass. Das tut uns als Seelen einfach auch nicht gut in so eine tiefe Dunkelheit abzugleiten, sage ich mal. Viele würden sagen, Entwicklungsplanet und so eine gute Idee, aber nicht in diesem Ausmaß. Da sind sich tatsächlich zumindest die, die hier waren, einig. Sieht vielleicht die geistige Welt, die noch nicht hier war anders, da gibt es auch in der geistigen Welt unterschiedliche Ansichten, die sagen, hey, dieser Planet generiert so unfassbar viel Licht, das kann man sich nicht vorstellen. [01:40:48:18 - 01:42:59:23] Aus so einer tiefen Dunkelheit wird so ein krasses Licht geboren, das ist einzigartig, das ist einmalig und die feiern uns, aber die, die hier waren, sagen, nee, also gibt es diese verschiedene Perspektiven dann natürlich auch. Ich würde aber um die Frage zu beantworten schon sagen, ja, dieses System wurde etabliert auf ganz, ganz vielen Ebenen. Dort ist vorhin auch angesprochen die Nahrung, die uns schwach macht, die Pornoeindustrie, die uns schwach macht, uns Männer zum Beispiel in der Regel, wo wir unsere Energie als Mann raushauen, sagen wir es mal so. Nicht bei uns halten, nicht in unser Kraft kommen, uns füllen mit einer Lebendigkeit, sondern sie andauernd raushauen. Das heißt auch das bringt uns in die Schwachhier. Es gibt ganz, ganz viele Ebenen, wo das ist und wo man jetzt sich überlegen kann, hat er sich etabliert aus einer Dynamika raus oder ist da irgendeiner Ebene gewesen, die das kreiert hat, mit einem bösen Gedanken dahinter. Ich denke alle Ebenen haben dort irgendwie ihre Bewandnisse, wir werden es nie komplett verstehen hier als Menschen, wie es ein genau ist, ist auch eigentlich wurscht, weil es geht gar nicht darum, zu tief schlussendlich hineinzugehen und das, wer ist denn hier der Täter, sondern es sollte, diese Frage ist am Anfang vielleicht wichtig im Aufwachen zu erkennen, oh mein Gott, der Planet ist ganz anders, wie ich gedacht habe, da gibt es Kabale, da gibt es Eliten, da gibt es Dunkelwesen, haltet, tralalala, alles gut, aber irgendwann zu verstehen, ah, Moment, wenn ich mich mit den Beschäftigen habe, ich erinnere mich, ich habe diese Energie auch. Oh, und das ist der Moment, wo das Spiegeluniversum reinknallt und man merkt, solange ich mich mit dieser Thematik beschäftige, geht es mir gar nicht gut, aber ich will ja eigentlich, dass es mir gut geht. Also füge ich mal hinein, warum geht es mir nicht gut und warum beschäftige ich mich die ganze Zeit mit diesen dunkeln Machenschaften auf diesen Planeten. Um dann zu erkennen in mir, dann beginnt vielleicht die Heilungsphase, ich habe diese Dunkelheit ja auch in mir, ich bin jetzt vielleicht hier, als Forscher, als Lichtkrieger, vielleicht auch als Demonstrant, gegen das zu kämpfen, um zu erkennen, Moment, es gab Leben, da war ich genauso. [01:43:01:11 - 01:44:32:18] Ach du Scheiße, ich war ja gar nicht immer der Gute als Seele, ich dachte mal, ich bin hier der nette Kerl, nein, ich gucke dann vielleicht in karmischer Arbeit, sieht man dann, oh, da gab es dieses und jedes Leben, da war ich ja genauso nahe Schluch. Ah, Moment, ich habe die Energie auch in mir, deswegen interessieren die mich auch. Dann beginnt man, das in sich zu reinigen, die eigene Dunkelheit in sich zu finden, des Außen ist immer nur der Spiegel von einem selbst und dann plötzlich, macht man das immer mehr, immer mehr, reinigt seine eigene Dunkelheit aus, wird immer lichtvoller, immer machtmaler, nimmt seine Macht wieder an, hat wieder kein Problem damit, sich machtvoll zu nennen, weil es plötzlich was Schönes ist, weil diese alten karmischen Energien hinein, die einen mit der Macht auch verbinden, mit der negativen Seite, dann hinausfließen oder transformiert werden und macht plötzlich was Wunderbares ist, Geld plötzlich was Wunderbares ist, Kraft, Stärke, Männlichkeit, plötzlich wieder was Schönes ist zum Beispiel und dann interessieren die einen gar nicht mehr, dann ist man frei dann von, man ist völlig egal was da oben irgendjemand macht es, wurscht, wurscht, weil man erkennt, ah, ich habe ja Macht über mein Leben, ich entwickle hier meinen Raum, ich kann den öffnen, ich kann mein Leben gestalten, und die der Außen, die sind dafür alle, alle die sie eben brauchen und auch an diesem Punkt braucht man sie noch, ja, also es gibt da keinen Ende, würde ich mal sagen, muss man auch noch dazu sagen, es gibt nicht diesen Moment der Erleuchteteid, ich habe jetzt alle Dunkelheit aus mir verlassen und jetzt bin ich frei von allen, [01:44:33:18 - 01:45:42:21] möglicherweise entsteht das irgendwann mal, aber auch jeder spiritueller Lehrer ist auf seinen Weg dahin und interessiert sich immer weniger, vielleicht für diese dunklen Themen zum Beispiel, wenn er sie in sich hatte, aber sowas kommt auch in Wellen immer mal wieder und ist immer wieder Thema, man darf sich immer wieder weiterentwickeln, immer wieder eine Zwiebeschale nach der nächsten loszulassen von dieser Dunkelheit und das Leben wird immer lichtvoller, immer freier, immer weiter irgendwie und ich glaube darum geht es schlussendlich, nicht die Frage zu stellen, wer hat es gemacht, wer ist Schuld, sondern zu schauen, hm, wo triggert das in mich, in mir etwas, was ich in mir lösen darf, um mich somit von dieser Energie zu befreien und dann passieren lustige Dinge, der Staat schreibt nicht mehr, es gibt keinen Fehler mehr in der Steuererklärung, der Steuerberater, wenn er kommt und eine Prüfung macht oder so, das ist total nett plötzlich, weil man hat ja die Energie nicht mehr von sich mit Scheißstaat, alles Arschlöcher, sondern plötzlich ist es, ich verstehe, dass dieses System hier und jetzt gerade eine Relevanz hat und es darf sein und es ist in Ordnung und an diesem Punkt sagt der Staat ja, dann darfst du auch sein und plötzlich habe ich eine andere, [01:45:44:06 - 01:45:48:01] ja, wie heißt das, mir [01:45:48:01 - 01:45:52:16] fällt gerade das Wort nicht an, ein Spingungs-Riss, danke Resonanz zu dieser Energie, [01:45:52:16 - 01:46:21:18] sie transformiert sich für mich und ich komme ganz gut damit mit diesem Staat zum Beispiel klar und ich denke in vielen wird jetzt gerade an dieser Stelle und da gehen schon die Kommentare los sagen, ja aber, denk an, was sie mit den Steuern machen und da, da, da, genau, ja ich verstehe diese ganzen Gedanken, stopp, überlegen, warum denke ich das, warum glaube ich, dass meine Steuern die werden jetzt für Krieg ausgegeben und die machen dann mit böses Noah und tralalala, ja, diesen Aspekt gibt es, [01:46:22:18 - 01:46:55:18] Welchen Wolf möchtest du fit an, vielleicht kennt ihr die Geschichte von dem Indianer, der zu seinem Ältesten geht und fragt ja, oder der Älteste sagt, in mir, in meinen Herzen sind zwei Wölfe, der weiße, der sanftmütige, der gute Wolf und der böse, fletschende, traurige, zerstörerische Wolf und beide kämpfen die ganze Zeit miteinander unterringen in mir um die Vorherrschaft und dann fragt der Indianer, ja, lieber Holbling, ja, welcher Wolf gewinnt denn und dann sagt er, Holbling, den, den ich füttere [01:46:57:15 - 01:47:16:06] Also, obacht tatsächlich, man darf sich beobachten schon allein, wenn man YouTube-Konmentar schreibt, in welche Energie tue ich das gerade, ja, möchte ich jetzt, ja, aber die, die bösen, die machen da, da, da, da, da, ich verstehe diese Gedanken, sie sind auch wahr, aber möchten wir sie in uns die ganze Zeit als wahr haben oder ist es in Ordnung, wenn wir auch sehen, [01:47:17:18 - 01:48:02:04] dass alles seinen Sinn hat und der Stadt tatsächlich nicht nur schlecht ist, es gibt viel Gutes auch in Deutschland, darf man, man, man, man, auch, mal sagen, ja, habe ich erlebt, als ich mich selbstständig gemacht habe, ich habe sehr, sehr, sehr viel Unterstützung bekommen, ich bin an dem Punkt, wo ich bin auch Dank der sozialen Unterstützung des Staates gerade, das heißt, es gibt auch positive Aspekte und es gibt wunderbare, gerade in der Kommunalpolitik, wunderbare Menschen, die wirklich auch zum höchsten Wohlpolitiker sind und es ernst meinen und man darf also gucken, wo in mir habe ich Frustration und das ist meine Frustration, mit der darf ich mich beschäftigen, die darf ich loslassen und dann ist es egal, wer das zum Schluss alles war, wenn ich frei bin von dieser Energie. Ja, [01:48:02:04 - 01:48:15:18] das ist glaube ich ein sehr, sehr wichtiger Punkt, das Gleichnis mit dem Wohl, welchen ich füttere, also wo schenke ich meine Aufmerksamkeit hin, wo schenke ich letztendlich auch meine Schöpferkraft hin, weil das ist glaube ich ein Punkt, auf dem wir vielleicht auch gleich noch kommen. [01:48:16:18 - 01:48:35:18] Vorher würde ich nochmal das ganze Ding wirklich umdrehen wollen, also war es vielleicht sogar so wichtig, weichgespült zu werden, wenn ich denke an die Generation, die im Krieg war, das waren eher verhärtete Menschen, die natürlich durch das, was sie erlebt haben, zum Beispiel nicht über ihre Gefühle gutreden konnten. [01:48:36:18 - 01:49:25:18] Ich denke an meinem Vater, der da sehr in sich gekehrt war, natürlich aus bekannten Gründen. Das heißt, ist es erst durch diese Verweichlichung, sage ich jetzt mal, die wir erstmal vielleicht ein bisschen als Schatten dargestellt haben, aber gerade auch eine Stärke, dass wir uns dafür öffnen, Dinge, Gefühle auch als Mann gerade zu beleuchten, anzunehmen, zu reflektieren und damit einen neuen Umgang zu entwickeln, also ist es nicht im Gegenpol wichtig, wie du vorhin schon sagst, der starke Kämpfer zu sein, der alles niedermetzelt, sondern eben hier ein neues Bewusstsein zu entwickeln, dass ohne die Verweichlichung und die Aufweichung dieser Versteinerung und Verhärtung gar nicht möglich war? [01:49:27:15 - 01:50:27:18] Mein Schwiegervater nennt es immer gern den Schweinezyklus. Es gibt viele Schweine, das Schweinefleisch ist günstig, dann merken die Leute, okay, es gibt so viele Schweine, so viel können wir gar nicht futtern, früher zumindest, ich bin auch Vegetarier, ich bleibe aber bei dem Beispiel. Und dann werden weniger Schweine produziert oder was auch immer und dann geht der Fleischpreis wieder hoch und so und dann steht immer ein Zyklus zwischen Nachfrage und Angebot im Endeffekt. Und diese Zyklen haben wir überall, Tag und Nacht und alles ist ja ein Zyklen aufgebaut und ebenso ist das auch ein Zyklus, den wir merken von einer, ich bin auch noch so aufgewachsen und aufgewacht, der weite Stimme zu guter Versprecher. Und ein sehr, sehr, sehr verherrmten Vater, ich habe Männlichkeit, ich habe Gewalt, ich habe Macht eben genauso erlebt als etwas sehr Negatives, als ja aus einer Ohnmacht heraus. [01:50:28:18 - 01:52:21:11] Und das hat ja alles seinen Grund, seinen Karmischen. Aber es war so und es stimmt, die Männer dürfen immer mehr ihre Weiblichkeit annehmen, die Frauen dürfen immer mehr auch in ihre männlichen Aspekte reinkommen, wir dürfen uns ja ausgleichen. Und das ist zum Beispiel auch was man, das, was du gerade gesagt hast, es ist immer die Ebenenfrage. Ich habe, oder wir haben am Anfang aufgemacht, du hast es gerade so schön gesagt, wir haben es jetzt als Negativ hingestellt, dass es eine verweichlichte Gesellschaft ist. Gleichzeitig ist es auch immer positiv, weil es eine sehr, sehr gute Entwicklung ist, heraus aus dieser Kalkherzigkeit hinein, in einer Warmherzigkeit an einen sich öffnen und das ist genauso richtig. Aber jetzt beginnt vielleicht auf einer Ebene der Betrachtung, beginnt die der Schweinezyklus und wir merken jetzt, weltlich zumindest, Moment, okay, wir hatten davor sehr, sehr starke militante Väter, jetzt haben wir vielleicht sehr, sehr weiche, sanfte, die ihre Familie kaum noch verteidigen können. Oh, nicht so gut. Jetzt geht das vielleicht gerade wieder in die andere Richtung und ich glaube, viele Formen der Entwicklung aus, wie die Dualität sich immer mehr in eins hinein bewegt, ist eine so genannte gedämpfte Welle oder gedämpfte Schwingung. Das heißt, beginnt mit einer großen Schwingungswelle und mit jedem Mal, wo man sich sozusagen für den Gegenpol wieder entscheidet, nimmt die Kraft dieser Welle ab, bis es sich ausschwingt. Und ich glaube, das ist auch einfach hier ein Schweinezyklus, wo wir sehen, es gibt ja diesen schönen Spruch, starke Menschen bringen friedliche Zeiten, friedliche Zeiten, bringen schwache Menschen, fraiche Menschen bringen scheiß Zeiten und scheiß Zeiten bringen starke Menschen. Schweinezyklus ist eben überall, aber er wird sanfter. Also früher haben wir uns noch mit Axt und Knüppel den Schäde eingeschlagen. Wir sind ja da schon ein bisschen weitergekommen. [01:52:21:11 - 01:52:27:16] Auf einer Ebene der Betrachtung kann man das zumindest so sehen. Ja, genau. Also heute bedrohen wir uns mit Atombomben. [01:52:28:18 - 01:52:31:08] Auf einer Ebene der Betrachtung kann man das so sehen. [01:52:31:08 - 01:52:38:04] Auf anderen ist es vielleicht wieder anders. Wir haben plötzlich eine technische Macht und Verantwortung damit natürlich. [01:52:40:01 - 01:53:10:18] Aber es verändern sich die Dinge bestimmte. Energien schleichen aus, aber bestimmte andere Wellen kommen dann vielleicht dazu und überlagern das wieder. Um also deine Frage zu beantworten, ich denke, es ist eine sehr, sehr gut und sehr, sehr wichtige Entwicklung dieses Öffnen, dieses Weichwerden, eine weiblichere Gesellschaft in gewisser Weise zu werden, weil das für die Heilung unfassbar wichtig ist. [01:53:11:18 - 01:53:31:18] Das Thema ist aber immer die goldene Mitte. Und ich glaube, das ist das, was ich ansprechen möchte und eine Frau darf ihre Amazonenkraft wiederfinden. Sie darf sehen, in mir steckt eine Stärke und jede Mutter weiß es, wenn es ums Kind geht. [01:53:32:18 - 01:54:23:18] Da kommt ihr raus. Ja, da ist sie da. Oft für sich selbst nicht. Sich selbst zu verteigen ist immer was anderes, wie das Kind zu verteigen. Aber es ist in uns. Und der Mutterinstinkt ist da. Da gibt es keine gesellschaften, dittlichen Regeln, die dann sagen, das mache ich nicht. Mütter können Autos anheben, um ihr Kind, das vielleicht unter einem Auto liegt, irgendwie raus zu zerren. Das haben sie schon öfter bewiesen. Gibt es Zeitungsartikel zu, die können das. Sie haben unfassbare Kraft. Das heißt also, das ist vielleicht ein Thema und das andere Thema ist vielleicht auch wieder. Egal, ob als Mann oder Frau, eben beide Aspekte zu leben. Samftmütig zu sein und leuchtzeitig stark. Ein schönes Beispiel ist der Löwe, der Drache. Sie können unfassbar feuerspeilen und gleichzeitig sind es die samftmütigsten Wesen überhaupt. [01:54:24:18 - 01:55:02:08] Eine Macht zu haben und gleichzeitig liebevoll zu sein. Beides zu vereinen. Nur Macht ohne Liebe ist eine ganz, ganz blöde Idee. Aber liebevoll und mächtig zu sein. Sich das zu erlauben ist gut. Und dementsprechend ist es eine gute Entwicklung. Und ich habe jetzt so in mir das Gefühl, es wird Zeit, jetzt wieder diese Welle in die andere Richtung zu bringen. Und diese Weichheit, die wir jetzt vielleicht gelernt haben in dieser Weichheit, unsere Macht jetzt mit dazu addieren. Davor waren wir hart, verherrnt, nicht weich, aggressiv. Jetzt sind wir weich geworden. [01:55:03:16 - 01:55:29:18] Und jetzt dürfen wir in dieser Weichheit den Gegenpol auf eine andere Weise vielleicht mitnehmen. Eine sanfte Ausdrucksweise, den eigenen Raum zu halten. Das darf sehr sanft sein, aber es darf meiner Wegen auch sehr, sehr kriegerisch und kämpferisch mal in einen sein, wenn es eben notwendig ist. Sich zu öffnen für alle Aspekte der Grecklichkeit. Und ein Erzengel Michael wird immer mit einem Schwert gezeichnet. [01:55:30:18 - 01:55:54:12] Es gibt auch bei den höchsten, geistigen, lichtvollsten Wegen, Kriegamentalitäteln und Kriegeraspekte. Und die leben das sicher ganz anders. Also ein sicher keine blutmetzelnde Schlacht wie hier bei uns. Ein schönes Beispiel dafür ist vielleicht mal was Raar gesagt hat zum Thema Schmerzen. [01:55:55:18 - 01:56:07:21] Da wurde mal gefragt, lieber Raar, habt ihr denn in der fünften, sechsten Dichte, habt ihr denn da auch noch Schmerzen? Und Raar hat gesagt, ja, es gibt dann auch noch Schmerzen. Welcher Art sind diese Schmerzen, wurde gefragt, dann hieß es eine leichte Müdigkeit. [01:56:09:14 - 01:56:40:19] Das ist die Form der Schmerzen, die man in dieser Erheben haben. Also ich denke auch der Krieg oder eine Kriegericht für eine aggressive, eine raumhaltende Energie wird dort auch eine andere Sphäre oder Ausdrucksweise haben wie hier auf diesem Planeten. Und ich glaube, dahin entwickeln wir uns jetzt gerade auch, raus aus Auge und Auge, Zahn und Zahn hin zu einer Präsenz, einer Öffnung für die Macht, im eigenen Sein, in einer liebevollen Art und Weise. Und so dürfen wir als Bevölkerung vielleicht lernen, [01:56:41:22 - 01:57:22:04] aufzustehen und selbst zu ermächtigen, ohne die Liebe zu vergessen. Ohne zu sagen, hier war die Viva la Revolution, jetzt kommt die nächste blöde Regierung, die es auch wieder verkackt, weil es immer nur um Macht geht, weil man sie selbst in sich nicht fühlt, braucht man sie im Außen. Ist aber das gleiche Thema. Also in sich die Macht fühlen, dann ist sie im Außen wurscht. Und das ist es, glaube ich, was jetzt passieren darf. Aber schön, dass du es ansprichst, diese Weichheit will ich nicht verneinen, die ist wichtig, die ist gut, die ist super. Und wie gesagt, ist genau das, was wir als Kampfkünstler auch erleben. Ich sage immer, wenn man einen Krieger denkt, das mache ich auch gerne in unseren Workshops, [01:57:23:06 - 01:57:39:03] beim Krieger denkt man immer an Unverwundbarkeit, an absolute Stärke, es ist genau das Gegenteil. Absolute Verwundbarkeit, absolute Offenheit, den Schmerz zuzulassen, sich zu öffnen für die eigenen Tränen, das macht den Krieger aus. [01:57:40:13 - 01:57:43:21] Auch, auch, daraus geboren wird die Stärke. [01:57:45:18 - 01:59:23:18] Okay. Ja, und was ich auch bei der asiatischen Kampfkunst immer wieder besonders sehe und fühle, ist halt der Fluss der Energie. Also dieses Fließenlassen, also zum Beispiel die Kraft, die im Raum ist vom anderen kommen zu nutzen. Das heißt also mehr in diese Geschmeidigkeit zu gehen, durchaus weichen, eben etwas zu erreichen und diese Energie auch zu lenken. Und das führt mich halt jetzt natürlich auch hin zur Schöpferkraft, weil ich glaube diese, diese harte, diese Gewalt oder diese Kraft, die vielleicht negativ gewirkt hat, war natürlich in der Vergangenheit auch immer, weil sie missbraucht wurde, von wenigen und viele Befehle empfangen haben. Also es war ja, ich meine, kein Krieg hätte stattfinden können, wenn jeder seinem Herzen gefolgt wäre. Also die sind irgendein Führer gefolgt, der verführt hat. Und egal, welche Fahne davor hergetragen wurde, es waren immer irgendwelche Verführer. Das heißt also eigentlich aus einer Schwäche heraus, eine starke Präsenz der Gewalt sozusagen zu offenbaren. Und das ist die Befehlsempfänger schafft. Das ist also all das, was Militär letztendlich umsetzt. Wenn ich aber in meine eigene Macht komme und damit meiner selbst mir bewusst werde, werde ich ja auch meiner Schöpferkraft, meiner Verantwortung, meiner Souveränität. Und dann gibt es für mich niemanden, der mir ein Befehl zu erteilen hat, außer dass ich meinem Herzen folge. Also ist das vielleicht auch ein entscheidender Punkt, André, der uns jetzt in eine ganz neue Sinuswelle dieser Umschwünge bringen kann? [01:59:23:18 - 01:59:58:00] Total. Da kann ich vielleicht über meine eigene Heilarbeit berichten, das ist ganz spannend. Ich war im ersten Leben, sag ich mal gerne, ein IT-Abteilungsleiter, hatte ein paar Leute unter mir, einen wunderbaren Start-up. Und es war ein phänomenal geiler Laden. Aber ich war da schon in meiner Heilarbeit drin. Und wenn man beginnt zu heilen, beginnt sich auch die Welt zu verändern. Und da habe ich in mir ein Thema gefunden, warum, und das hatte ich stark in mir, warum ich nicht nein sagen kann, einer Autoritäts- oder Führungskraft gegenüber. [01:59:59:03 - 02:00:59:11] Das heißt, ist da jemand mit weißen Kitte oder ist da der Chef? Oder so habe ich immer gesagt, so habe ich das gelernt von der Familie und von der Gesellschaft. Ja, Chef, mach ich, Chef, alles klar, Chef. Überstunden, kein Problem, Chef. Also, da war auch Unmacht und Angst in mir. Wenn Chef sagt, man mach, ich muss dem Chef gefallen. So, genau dieses Thema. Da oben ist jemand erzählt und ich muss unten machen, warum, aus einer Unmacht heraus, aus einer Angst heraus, die sehr, sehr vielschichtig sein kann. Und das Milgram Experiment zeigt es auch wunderbar. Ich glaube, das kennen hier die meisten, dass eine Autorität etwas sagt und man vergibt seine eigene Verantwortung ab an diese Autorität. Das finde ich immer so spannend. Beim Wählen sage ich immer, wir tun unsere Stimme in einer Ohren. Also, wir geben unsere Stimme ab. Es ist immer schon lustig, was die deutsche Sprache da schon mit schwingen lässt. Also, ich gebe meine ganze Verantwortung ab, der da oben entscheidet, ich habe ja dann gar nichts falsch gemacht. [02:01:00:12 - 02:01:04:18] Bevor ich erkläre, was bei mir passiert ist, ist das ganz, ganz wichtig. Ich habe dann ja gar nichts falsch gemacht. [02:01:06:02 - 02:01:25:18] In der karmischen Aufarbeitung seiner eigenen Leben merkt man, man hat ganz, ganz oft mit Macht etwas falsch gemacht. Und das ist auch eine Sehentscheidung gewesen. Wir bauen uns mal eine mächtige Inkarnation auf, wo wir sehr, sehr stark und kräftig waren und mal Bullshit bauen, weil nur so können wir unsere Macht verneinen. [02:01:26:18 - 02:02:58:14] In der Realisierung des Lebens irgendwann zu denken, ach du Scheiße, was habe ich mit dieser Macht angestellt, kommt dann der Spruch aus dem tiefsten Herzen heraus, ich will nie wieder so viel Macht haben. Dann kann ich nichts Böses mehr anstellen. Und dann sagt ihr die Seele, nice, jetzt habe ich es endlich geschafft, mich abzuschneiden, mich klein zu machen, um mir auf dieser Welt die Ohnmacht spüren zu kennen. Also, wir müssen erstmal unsere Macht verneinen. Und dafür mussten wir mal Bullshit gebaut haben, ein Schmerz in uns aufgebaut haben, dass wir sagen konnten, den Glaubenssatz erkriegen konnten. Ich will um Gottes Willen nie wieder Machtvoll sein. Und dann kommen wir in diese Inkarnation, meine Dschweigen in diese Inkarnation, haben dann einen Chef über uns, der ist Machtvoll. Und wir können unsere Macht nicht annehmen, weil in uns diese Blockade ist, wenn ich mächtig bin, mache ich wieder Scheiße. Und das ist vielleicht auch die Idee des Milgram-Experiments. Wir geben unsere Macht also noch oben ab, dann sind wir nicht verantwortlich und auch nicht schuld. Wir wollen die Schuldfrage klären für uns. Lieber macht das der andere und wir sind raus aus dieser Geschichte. Und das ist Schwäche. Das ist Schwäche. In dieser Schwäche war ich auch. Ich habe immer gemacht, was der Chef sagte. Also, ich habe dieses Thema aber dann in mir entdeckt und erkannt und habe es in mir gelöst, warum ich meinen Chef nicht nein sagen kann. Am nächsten Tag komme ich auf die Arbeit und mein Chef überrascht mich in Meeting und sagt, du André, wir müssen tatsächlich heute 10% der Belegschaft entlassen. Und du hast Zeit, zwei Stunden gebe ich dir, einen aus deinem Team rauszuwerfen. Und dann habe ich gesagt, nein. [02:03:00:01 - 02:04:24:16] Und dann hat er mich ganz geschockt angeschaut und ich war auch total geschockt. Wir haben uns beide geschockt angeschaut. Ich habe nie nein gesagt, nie. Und es kam einfach aus mir raus, weil ich habe das Thema gelöst hatte. Also, die Blockade war weg. Ich habe in Teil meiner Macht wieder angenommen in der Energie. Und es wurde direkt am nächsten Tag geprüft. Wurde geprüft, André, du hast jetzt deine Macht angenommen. Möchtest du sie jetzt auch verwenden? Und es kam einfach raus geschossen. Ich konnte gar nicht anders. Nein, mache ich nicht. Dann hat er gesagt, doch musst du. Nein, mache ich nicht. Ja, dann würfelt er und schmeißt einen raus. Dann habe ich gesagt, wenn du das tust, dann kündige ich. Und dann war er in dieser Zwickmühle und am Ende des Tages, wo denn allen Abteilungen überall wurden er entlassen, nur in der IT nicht. Und da habe ich meine Macht angenommen. Und dann passiert etwas, wovor man eben Angst hat, Macht anzunehmen, aus der Wahrheit zu sprechen, hat immer eine Konsequenz. Hatte es auch da erste Konsequenz. Die Führungskräfte, also die Geschäftsleitung, fand mich nicht mehr so geil. Verständlich, aber ich habe einen gewisserweise gemäut hat. Andre Konsequenz, die meisten in der Belegschaft, fanden dessen richtig coolen Ehrenmove. Die haben gesagt, Andre, du bist einfach nur geil. Und andere haben gesagt, sag mal bist du bescheuert, du schmeißt, du bist, die im Rationalverstand sind, haben gesagt, du schmeißt gerade deine Karriere weg. [02:04:25:18 - 02:05:32:15] Wegen einen Dude entlastet ihn doch, bleib du bist gerade aufstredender IT-Abteilungsleiter, du wirst es so und fassbar weit schaffen. Wegen dieser blöden, rationalen, war es dumm, was ich getan habe, völlig richtig. Aber wenn wir nur hier entscheiden, nicht mehr hier, dann landen wir da, wo wir eben jetzt gerade gelandet sind. Also ich bin meinen Herzen gefolgt und habe dann zwei Wochen lang gekämpft und gezeigt tatsächlich auch mit meinem Team zusammen, dass wir es schaffen, niemanden entlassen zu können. Wir haben anderthalb FTEs, also anderthalb Menschen, equivalente sozusagen eingespart an Kohle, ging ohne Probleme, hätte jede Abteilung machen können, wir hätten das Problem anders lösen können. Das war mir wichtig, diese Wurschaft noch in die Firma zu bringen und dann durfte ich gehen tatsächlich. Da hat man natürlich Angst, wenn man jetzt mutig ist, ja dann passieren Konsequenzen, natürlich, aber immer anders, wie man denkt. Denn Mut wird vom Universum belohnt und mein Chef hat mir die Hand gereicht. Er hat gesagt, André, du bist die coolste Socke. Die Geschäftsleitung mag dich nicht mehr, aber ich respektiere dich so hart. Und ich hätte tatsächlich auch noch bleiben können, das haben sie mir alle noch angeboten und haben gesagt, Hey André, du kannst noch bleiben. Aber [02:05:32:15 - 02:05:38:19] ich war machtvoll genug, um zu sagen, nee, ich will da nicht mehr bleiben. Also das Boot geht gerade in der Richtung, den möchte ich nicht [02:05:38:19 - 02:05:50:04] folgen. Es war energetisch auch zu spüren, diese Firma hat sich dann verändert. Wer gar nicht so genau reingehen, aber ich habe gespürt, ist jetzt auch der richtige Punkt für mich, um über die Reling zu gehen, das passt schon. Und [02:05:50:04 - 02:05:58:21] Thema in mir zu lösen, die Energie passt nicht mehr für mich und ich habe mich dann getraut, ins Nichts zu springen. Ich hatte ja dann nichts. [02:06:00:02 - 02:06:12:05] Aber diese Mut, diesen Respekt, den ich da bekommen habe, hat dafür gesorgt, dass mein Chef gesagt habe, ich gebe dir den geilsten Aufhebungsvertrag, den ich machen kann. Während alle anderen sozusagen eher entlassen wurden, habe ich sozusagen auch [02:06:12:05 - 02:06:14:19] Geld bekommen dafür, dass ich gehe. War ganz cool. Also man [02:06:14:19 - 02:07:37:01] bekommt, wenn man mutig ist, aus dem richtigen Gründen mutig ist, muss man sagen. Nicht aus dem Ego heraus, sondern für etwas aus seinem Herzen heraus einsteht, wird man belohnt von Leben. Und dann war ich weitermutig, bin gesprungen ins Nichts, ich wusste nicht, was weiter passiert und jetzt sitze ich hier. Hey, geil, ich habe jetzt ein Leben, das hätte ich mir vor ein paar Jahren nicht erträumen können, nur weil ich mir erlaubt habe, immer mehr mutig zu werden, immer mehr meine acht Macht anzunehmen. Und da danke ich jetzt auch nochmal einfach mal meiner Führung, das muss gesagt werden. Ich wünsche jeden und hoffe jeden, wer es noch nicht macht, macht mal eine medialen Ausbildung irgendwo, um zumindest eure Führung kennenzulernen, mit ihr in Kontakt treten zu können. Denn das sind so unfassbar tolle Coaches. Ich hätte diesen Weg nicht allein geschafft. Ich hätte es mir nicht getraut. Ich hatte jemanden, der mir einen A-Stritt, der sagt, André, das wird gut, mach es, bleib in Faktrauen, spring ins Nichts, da wartet was für dich. Du siehst es nicht, dein Verstand weißt es jetzt nicht. Aber tu es, tu es, ich habe mich dann getraut und dementsprechend wurde ich belohnt, so wie wir das mit unseren Kindern auch machen. Und Eltern kommen und sagen, komm, jetzt trau dich mal auf den Baum zu klettern, coole Eltern. Trau dich mal, sei mal mutig. Und danach sind die Kinder stolz auf sich, wenn sie das geschafft haben. Und das ist ja Selbstbewusstsein, Aufbauen. [02:07:38:15 - 02:07:41:05] Jetzt weiß ich gar nicht mal, was die Anfangssprache war, ich habe wieder... [02:07:43:00 - 02:07:46:15] Bin ein bisschen geflogen, aber mach du mal weiter. [02:07:48:02 - 02:09:07:15] André, es war sensationell, weil mein Herz jubiliert, weil das genau der Anwendungsfall ist. Also, das, was du gerade beschrieben hast, wäre eigentlich meine nächste Frage gewesen. Hey, was kann denn jeder Einzelne jetzt machen, um sozusagen in die eigene Macht zu kommen und damit zu gestalten. Und du hast das schon wundervoll mit diesem sehr eindrücklichen Beispiel aus deinem Leben ja gezeigt. Und ich glaube, wir sind jetzt alle aufgefordert, hier unseren Fokus, das was du vorhin schon sagtest, in die richtige Richtung zu lenken. Nämlich die, die wir ganz gerne eben füttern möchten. Was möchten wir in die Zukunft bringen? Dann in unsere Kraft gehen, raus aus diesem weichen, verweichtlicht sein, rein eben in den Samfmutbereich. Also samfmütig aus der eigenen Stärke heraus, Entscheidungen zu treffen, dazu zu stehen, deinem Herzen eben, bist du ja auch damals gefolgt und hast eben dann auch geerntet. Das heißt, ich sehe etwas und werde ernten, so steht es schon geschrieben. Und das geschieht wirklich. Und damit wird nochmal klar, wir sind Schöpfer unserer eigenen Realität. Also ich meine, hey, dass die Story von dir besser hätte dieses Gespräch aus meiner Sicht gar nicht enden können. Deshalb danke, danke, danke für diesen ja sehr persönlichen Einblick auch in dein Leben. [02:09:08:22 - 02:10:04:19] Darum geht es aus meiner Sicht und deshalb ja, wir sind in Wellen. Das ist immer wieder das Pendel an der Uhr. Irgendwann ist die Spannung der Feder zu Ende und dann brauchen wir nur warten. Das ist eine Frage der Zeit, das pendelt sich aus. Und dann kommen wir wieder in die Einheit und da sind wir auf dem besten Wege hin. Du selber auch mit Mona zusammen, ihr beide macht ja sehr viel, auch um andere zu unterstützen, zu inspirieren, so wie auch wir beide hoffentlich jetzt in diesem Gespräch wieder auch inspirieren konnten, nicht nur uns beide gegenseitig, sondern auch jeden, der hier zuhört. Was hast du momentan in diesem Jahr so geplant, worauf kann man sich freuen? Also die Lichtakademie, der YouTube-Kanal ist natürlich hier unten verlinkt. Da gibt es immer wieder neue Channelings. Du bist ja bei uns auch aktiv im Rahmen des Kongresses und des Portals. Wir hatten letztens eine wunderschöne Live-Meditation zusammen. Aber was sind andere Projekte, auf die man sich jetzt schon freuen kann? [02:10:06:02 - 02:10:11:17] Bei mir geht es in diesem Jahr tatsächlich oder es begann schon letztes Jahr besonders wieder ums Loslassen. [02:10:12:17 - 02:10:17:18] Tatsächlich bei mir auch sanfter zu werden. Die andere Seite habe ich schon ganz gut. [02:10:19:02 - 02:11:08:07] Aber dieses Jahr ist für mich wichtig, etwas mehr Luft in mein Leben hineinzubekommen. Dementsprechend lasse ich gerade viel los und lasse es gerade, da es ist schön weich zu sein. Und in ... eine Mücke, ein Moment ... weich zu sein und ins So-Prinzip zu kommen. Und ich lasse ein bisschen mehr fließen. Dementsprechend ist gar nicht so viel geplant. Und ich schaue einfach mal, wo es hinführt. Ich weiß die Lichtakademie, mache immer nach Intuition. Da passieren ganz viele Dinge. Manchmal machen wir irgendwelche sehr, sehr weltlichen Themen. Schauen wir uns mal vielleicht Zeitlinien an. Wo geht es hin mit Russland und Ukraine oder den ganzen Komplex, den wir da haben. Goldthema war letztens mal dran. Das Thema mit den Außerirdischen ist auch ganz, ganz spannend. [02:11:09:17 - 02:11:11:11] Dass die Sichtungen sich da vermehren werden. [02:11:12:17 - 02:12:07:10] So ein bisschen in die Richtung Seeung ist da oft was dabei. Und ganz, ganz doll liebe ich natürlich Ra, meiner Lieblingswesen. Wo wir ganz, ganz tief eindringen in ... ins Pioniersein des Lichtes. In das immer besser verstehen, wie dieser Göttlichkeit, wie dieser System aufgebaut ist. Sehr, sehr komplex, sehr, sehr schwierig manchmal. Wir machen auch mal wieder ein paar High Sessions. Ganz, ganz viel. Also die Lichtakademie ist eine Akademie. Da soll ganz, ganz viel drauf sein. Immer wieder von unterschiedlichen Themen. Und da kann man sich einfach abholen, was zu einem passt. Und wie sich das entwickelt, keine Ahnung. Wir werden es einfach sehen. Für mich persönlich in meiner Arbeit, in meiner spirituellen Arbeit zumindest, möchte ich dieses Jahr jetzt mehr Richtung Workshops gehen. Weil ich es einfach auch zeitlich nicht mehr schaffe, alles in one-on-ones zu machen. Und die Workshops letztes Jahr waren schon einfach so wunderschön und haben so gut funktioniert. [02:12:08:11 - 02:12:54:09] Das machen wir dieses Jahr weiter. Also wer Lust hat, möglicherweise, durch die eine oder andere Angst zu gehen. Denn diese Macht, Angst ist immer die Grenze zu unserer Macht. Das ist immer die Bubble. Wir haben etwa etwas Angst. Und wir stehen davor und denken, ach du Scheiß, jetzt will ich nicht. Und da kommt dieser Widerstand und geht zurück in die Kleinheit hinein. Aber wenn die Schale irgendwann nicht mehr passt, dann muss man durchbrechen. Und in die Nächstegröße, in die nächste Erweiterung, in die nächste Ermächtigung oder was auch immer, geht man immer durch die Angst durch. Und das ist allein manchmal schwierig. Es ist schön, wenn man das gemeinsam macht mit der geistigen Welt, gemeinsam zum Beispiel in der Bewusstseinsfeldarbeit, versteht, warum ist die Angst denn da? [02:12:55:18 - 02:13:26:07] Was macht sie? Was ist ihr Sinn? Denn sie hat immer einen Sinn. Und den zu verstehen, den zu akzeptieren, die Angst zum ersten Mal wirklich anzunehmen. Das ist ein ganz sanfter Prozess. Man denkt immer, durch die Angst durch muss hart sein. Muss es tatsächlich nicht, nicht in der medialen Arbeit, das ist nicht so. Das ist oft sehr, sehr sanft, indem man die Angst beginnt zu erkennen, zu verstehen, zu lieben, anzunehmen und dann loszulassen. Plötzlich erweitert sich der Raum. Und man kann zum Beispiel seinen Chef dann nein sagen als Beispiel. [02:13:27:13 - 02:14:56:17] Es gibt tausende Wege, durch die Angst durchzugehen. Das ist ein sehr, sehr schöner Sanfter, den wir machen in den Bewusstseinsfeldworkshops. Doch eine Sache machen wir im März. 21.22. März ist bei uns das Lichtakademie Community-Treff bei uns in Offenburg. Und da war auch die Idee, einfach einen Raum zu schaffen, wo wir das Meer der Möglichkeiten der spirituellen Arbeit zusammenzubringen. Ich habe ja auch nur meinen Part, den ich mache. Es gibt aber so viel wunderbare spirituelle Lehrer. Und oft sind es so Einzelkämpfer. Bringen wir die mal zusammen, das machen wir dort. Zwei Workshop-Tage mit, ich glaube, 13 Workshops, mit über 10 Referenten und spirituellen Lehrern. Zu ganz, ganz vielen unterschiedlichen Themen. Ayurveda, innere Kindarbeit. Ich mache natürlich mit, mit Ra und mit Metatron. Wir haben mediale Kunst dabei. Wir haben Ernährungslehre dabei. Wir haben ganz, ganz viele Themen Yoga mit den Körper-Channeling. Wunderbar. Das ist was ganz, ganz, ganz Tolles. Also ganz, ganz viele unterschiedliche Sachen. Da kann man, wer will zum Beispiel, gerne vorbeikommen nach Offenburg. In unserer kleinen Kampfkonsulte, es werden so vielleicht 20, 30 Leute werden, ganz entspannt. Und in der Community gemeinsam, ja, einfach wachsen zu erleben, was machen die anderen, sich zu verbinden. Aber das ist auch wichtig für uns als spirituelle Kollektiv, uns immer mehr zu verbinden, wieder auch in die Körperlichkeit zu kommen. [02:14:57:17 - 02:15:12:14] Auch diesen Aspekt, vielleicht wieder mehr zu leben und sich unarmen zu können, wieder zusammen zu kommen, neue Freunde zu gewinnen. Und einfach ein paar schöne Tage zu haben. Das ist, glaube ich, so das große Projekt. Das macht Mona gerade, die ist da super stark drin im Managen. [02:15:13:17 - 02:15:21:08] Was wir dieses Jahr, glaube ich, vorhaben. Ansonsten die Workshops und mehr weiß ich nicht. Wir schauen, wo es hinführt. [02:15:22:13 - 02:15:29:22] Schön. Ja, Andre, das hört sich doch gut an. Und nach viel Luft ist da allerdings so, erst mal nicht, das unbedingt zu fühlen. [02:15:29:22 - 02:15:31:18] Wie viel mehr Luft wie letztes Jahr? [02:15:33:03 - 02:15:34:12] Ihr seid im Fluss. [02:15:34:12 - 02:15:58:13] Und das ist, glaube ich, auch das Wesentliche, dass wir eben genau diese Führung Raum geben, von der du gerade schon gesprochen hast. Lieber Andre, vielen, vielen Dank für die Zeit, die du genommen hast und diese wundervollen Inspirationen. Es war mir wieder eine große Freude, mit dir gemeinsam in diesem Austausch zu sein. Und ich wünsche dir weiterhin alles, alles Gute und freue mich schon auf unsere nächste Begegnung. In diesem Sinne, alles Gute für dich, ade. Danke. [02:16:00:02 - 02:16:44:13] Ja, ich danke auch dir. Schön, dass du dieser Sendung gefolgt bist, bis hierher. Und ja, sind wir weichgespült? Die Frage ist, was ist unser nächster Schritt? Also, hast du den Mut aus deiner Ohnmacht, in die Macht zu kommen, deine Schöpferkraft anzunehmen und deinem Herzen zu folgen? Ich sage dir eins, dann werden wunderbar. Und wir sind die Veränderung, auf die wir immer gewartet haben. Lass uns ins Tun kommen, denn das ist Spiritualität, wenn wir sie hier auf die Welt bringen. In diesem Sinne, schön, dass du da bist. Unter diesem Video findest du alle Links auch zu den Veranstaltungen, die Andre gerade schon genannt hat und natürlich auch zu unserem YouTube-Kanal. Lassen Like da, werde hier auch Abonnent, macht die Glocke an und freue mich auch, dich hier wiederzusehen. Bis dahin, alles Liebe, Ade. [02:16:44:13 - 02:16:50:09]