[00:59:59:22 - 01:00:28:07] sie helfen uns immer in dieses Gefühl von zu Hause kommen, nach Hause kommen, zu kommen. Das ist immer eine Erfahrung, die man macht in dem Reading und um aus dieser Ebene heraus dann wirklich seine Welt zu gestalten und die wirklich mit Freude und dann rückt das ganze andere wirklich so weit nach außen, dass man sagt, ich habe hier genug Platz, ich kann meine Welt so gestalten. [01:00:28:07 - 01:00:54:00] die Akashakrone hilft uns, hier und jetzt unser Licht zu zeigen, unser Licht zu genießen und hier was sinnvolles mit Freude zu bestalten, dass man uns rundum wohlfühlt, quasi unser eigenes Paradies zu erschaffen, weil das ist nicht verloren, wir sind im Paradies. Wenn du diesen Weg nach innen gehst, um deine Göttlichkeit zu schauen und zu fühlen und da geben sie immer, immer, immer eine Hinführung dahin, [01:00:54:00 - 01:01:29:09] Kennst du das? Wir leben hier so in den Tag hinein. Und manchmal gibt es Momente, wo wir denken, hey, was passiert hier? Was ist das? Gibt es hier eine Führung? Gibt es vielleicht hier mehr Wissen als das, was ich momentan erkennen kann? Gibt es vielleicht hier sogar ein Meer des Wissens? Gibt es Dinge, die hinter den Kulissen wirken und uns das erleben lassen, was wir erleben? Eine spannende Frage, oder? Schön, dass du hier bist. Denn im Gespräch mit ist ein Format, mit dem wir ganz gerne Themen beleuchten möchten. Und ich freue mich ganz recht herzlich heute hier auf Sieglinda Oppelt. Liebe [01:01:29:09 - 01:01:41:13] Sieglinda, schön, dass du da bist und dir die Zeit für unser Gespräch nimmst. Oh, ganz herzlichen Dank, lieber Kai. Ich bin riesig erfreut und bin gespannt, was wir gemeinsam erkunden heute. [01:01:43:05 - 01:02:32:18] Ja, ich auch, absolut. Denn das Wissen der Akashakonik, das ist ja dein Spezialgebiet, du bist seit vielen, vielen Jahren aktiv. Du bist Akashakonik-Läserin, Unternehmensberaterin und Autorin. Und gerade auch diese Kombination von Unternehmensberaterin, haben wir auch schon mal beleuchtet. Das finde ich super spannend, weil da gibt es eben Wissen hinter diesen Kulissen. Und das ist nicht nur etwas Persönliches für mich jetzt als Mensch, was ich nutzen kann, sondern was ja auch die gesamte Struktur unserer Form des Miteinanders angeht. Und ja, so freue ich mich heute, mit dir noch mal tiefer einzusteigen in das Thema Akashakonik. Zu Anfang vielleicht erstmal wirklich die Frage, was ist überhaupt die Akashakonik? Vielleicht hat es jemand noch nie gehört oder kennt es auch unter anderem Namen? Kannst du uns mal reinführen in genau das Thema? [01:02:32:18 - 01:03:30:21] Die Akasha-Konig ist ein wunderbares Feld, in dem wir alle Informationen, die wir jemals brauchen, zur Verfügung haben. Also das ist wie ein riesiges Bewusstseinsfeld, das uns zur Verfügung steht, in das wir eingebettet sind und wir können das jederzeit anzapfen. Und natürlich macht es dann Sinn, wenn wir selbst nicht weiterkommen, wenn wir auf irgendein Problem rumknatschen. Ich komme hier einfach nicht weiter, ich drehe mich im Kreis und wir sind so festgefahren, festbesteckt, fest. Oder wenn man einfach mal so eine Perspektive braucht, Orientierung, wie geht es denn für mich weiter? Das wäre wichtig für mich zu wissen, wie kann ich mich so nach meiner Seele ausrichten? Oder ich habe eine Entscheidung zu treffen oder andere Dinge mehr. [01:03:30:21 - 01:03:43:17] Nun gibt es ja auch noch andere Begriffe, das morphogenetische Feld oder mehr des Wissens. Sind das die selben Felder oder wo sind da die Unterschiede? [01:03:43:17 - 01:04:28:22] Also ich habe meine Chronik offen, meine Akashakronik im Moment und die zeigen mir gerade eine Treppe. Also wenn du dir eine Treppe vorstellst, die hat ja viele Stufen und da überlegst du ja auch nicht, bin ich jetzt bei der ersten Treppe, in welcher Dimension bin ich da, du gehst die Treppe hoch, einen Schritt nach dem anderen. Und wo auch wenn du dich aber findest, ist das Feld, in dem die Treppe steht. Also die zeigen das ganze große Drumrum, die Atmosphäre, das Feld, in dem die Treppe steht, das Feld, in dem du dich da auch bewegst. Und die wollen damit sagen, dass es nicht so rennscharf abgetrennt ist, wie wir das mit unserem Verstand auch versuchen. [01:04:30:02 - 01:05:26:03] Es ist ähnlich ein anderer Vergleich, den sie jetzt zeigen ist, wenn wir in diesen vier Dimensionen in denen wir leben. So dann sagt es ja auch die vierte Dimension, die Zeit, ich begegne mich jetzt da rein. Also also müsste es in eine Schwelle gehen und jetzt wüsste ab dem Trendstrich beginnt die Zeit. Vorher war ich, außen vor, ja so oder in die räumliche Dimension, gehst du ja auch nicht bewusst rein, du bist da drin. Also das soll einfach andeuten und Hilfe sein. Wir sind eingebettet in ganz vielschichtige Felder, die auch fließend ineinander übergehen können und die nicht so wie mit einer Tür, einer Staltür da verschlossen sind und werjenige der den Schlüssel hat und den Trick kennt, wie die aufgeht, der kann dann in die nächste Dimension. Wir sind da drin. [01:05:26:03 - 01:05:57:19] Also würdest du sagen, weil wir ja alle im Grunde genommen da drin sind, ich würde auch sagen, es durchdringt uns. Also nicht nur wir sind drin, sondern wir sind eben, ja wir sind ein Teil des Ganzen, es durchdringt uns, so wie wir es auch mit unserem Bewusstsein ja durchdringen. Lies dann nicht eigentlich jeder in der Akashakonung, wenn er eine Inspiration hat oder eine Idee da im Raum liegt oder also das heißt, man viele machen das und wissen gar nicht, wie es ist oder würden es gar nicht so benennen? [01:05:57:19 - 01:07:17:03] Ja, genau, die sagen es kommt darauf an, wie offen dein Kanal ist. Also dass das offen ist und dass du die Informationen in deiner Seele auch hast. Das ist ja der Bewusstseinsraum, dass diesem Feld kommst du ja. Vorkörperlich, vorgebürglich, bist du genau in diesem Bewusstseinsfeld, in diesem erweiterten, sehr weiten Raum und dann schliffst du mit diesem Bewusstsein in der Seele, in den Körper, in diese physischen Strukturen hinein. Also von daher gibt es eine Quelle in dir, die alles weiß und wenn eine Inspiration kommt oder so eine Intuition, dann sagst du, ich weiß, das viel einfach so vom Himmel, ich habe das Wort vor mir gesehen oder so wie so ein Impuls bekommt, da muss ich jetzt hingehen oder ja, das ist das Reiseziel oder ich muss einfach hinfahren, ich wusste gar nicht warum oder ja, wenn man lange auf ein Problem rumbeknatscht hat und man macht morgens auf und plötzlich so mache ich es, so mache ich es, dann sortiert sich es wieder, ja, dann fällt es so eine Liste von einmal und das ist, das ist immer, wir sind immer ein Kanal, wir sind immer in dieser Verbundenheit und wie gesagt die Seele ist der atmende Raum dieses allumfassenden Wissens, dieser allumfassenden Weisheit, aber wir sind halt so ein bisschen [01:07:20:04 - 01:08:27:01] zugekleistet, wenn man so viel mit so viel Information und so viel Denkstrukturen und Muster, ich kenn's, du kennst es auch, die uns manchmal das so wie so ein verdichtetes Netz darüber legen, die zeigen gerade ein witziges Bild und sagen das ist wie, stell dir vor, ein Entführer hat eine Person entführt, was nachzutreten, entführt, erst mal ein Kartoffelsack übern Kopf, so, da weiß der, nennt mich Fischheit, weiß nicht wo er ist und also schneidet ihn ab von dieser Information, die aber was den Kartoffelsack weg verfügbar ist und der Kartoffelsack ist ja gewebt, aus so einem Leinen oder was das ist, und genau solche Strukturen, so haben wir uns zugewebt, innerlich, also eigentlich ist der Kartoffelsack innen mit verschiedenen Mustern, ja, die wir da gewebt haben, aus eng machen, uns die Sichtversperrenden Überzeugungen, Gedankengutängsten auch und [01:08:27:01 - 01:09:21:21] das alle möglichen mehr. Also ein sehr schönes Bild, was da aus der Akashakronik kommt, weil du hattest das Eingangs ja gesagt, du hast deine Akashakronik geöffnet, was ja so viel heißt, wie du bist jetzt angebunden daran und bist mit deinem Kanal sozusagen empfänglich für das, was dir gezeigt wird. Jetzt war diese Metapher ja ganz lustig mit dem Kartoffelsack, ein Wort hat mich jetzt inspiriert, da sind Entführer und die sechs, die machen diesen Kartoffelsack drüber, wenn ich das jetzt so transportiere in dieses biblische Bild, da geht es nicht um eine Entführung, sondern um eine Verführung, dann ist man aus dem Paradies rausgefallen mit diesem eben Adams Apfel sozusagen. Gibt es hier auch Anknüpfungspunkte, also sind wir eher verführt oder vielleicht sogar entführte Seelen? Das ist ja eine spannende Frage Kai. [01:09:21:21 - 01:10:31:00] Also was sie zeigen während du nach dem Paradies da fragst, und da sagen die eher Einfaden von diesem Kartoffelsack, der heißt Gier und das ist ein ziemlich dicker Faden. Das war ja das Thema in dieser Metapher vom scheinbar verlorenem Paradies. Also ich muss das haben, sonst bin ich ja nicht versorgt. Oder ich muss das haben, weil ich glaube es ist nicht in mir. Ich muss den Apfel nehmen, weil ich mir scheinbar nicht vertraue und dieses Wissen in mir nicht fühlen will oder skeptisch bin. Ich bin ja nur ein Mensch, was soll das schon sein? Weil das weiß ich, weiß ich auch Bücher, mühsam gelesen. Gut, heute liest man es von der KI generiert, aber es ist ja wurscht als wärsene Ausrückwissen und ich hätte gar nicht intern diese Quelle der vollkommenen Weisheit. Also in dem Sinne haben wir uns im Paradies quasi selbst den Kartoffelsack aufgezogen vor lauter Gier und Selbstweifel und wenig Selbstvertrauen. [01:10:31:00 - 01:11:50:00] Gut, nun wenn ich direkt in diese biblische Erzählung gehe, ist es ja eher die Versuchung etwas auszuprobieren, was mir eigentlich sozusagen nicht zuträglich ist, von dem Adam ja sogar wusste, dass es nicht zuträglich ist. Nehmen wir das mal ganz ganz konkret. Und dann kam ja die Schlange, die sagte, ach komm mach mal. Und dann kam sozusagen die Verführung durch Eva, die sagte ach der ist so lecker nun ist mal. Das ist ja jetzt so eine Story, die wir aber ja transportieren können, also als Transfer rein, weil danach haben wir ja sozusagen die Erinnerung verloren an das, was wirklich, was du gerade beschrieben hast. Also das heißt, dass wir vollkommende Wesen sind und dass wir uns gesorgt war, war im Paradies ja gegeben. Nun sind wir rausgefallen und deshalb fand ich das eben so spannend, mit dem eben Entführen und Verführen, da ist ja so eine Wortverbindung da. Was war jetzt wirklich der Weg, müssen wir auch nicht weiter beleuchten, aber ich finde es nochmal gut zu reflektieren. Und dann ist eben die Frage, okay, wenn wir das betrachten aus der göttlichen Sicht oder aus dieser ja kirchlich geprägten Sicht, dann war das ja der Sündenfall. Also eigentlich nicht das, was jetzt richtig gut war. Also der Kartoffelsack ist eigentlich die Qual, [01:11:51:01 - 01:12:05:17] weil wir eine Sünde begangen haben. Das ist jetzt provokativ, würde aber das Feld ein bisschen anders beleuchten als nach dem Motto, wir sind ja nur hier, um diese Erfahrungen zu sammeln, was ja eher romantisiert ist. [01:12:05:17 - 01:12:33:18] Merk dir bitte mal deine zwei letzten Aspekte, weil die wollen auch den ersten Eingehen, als du das so wunderbar ausgeführt hast, mit dem Verführen. Also hier kommen der Apfel und die Verlockung und ah, dann ist es richtig gut und dann weiß ich und dass man alles sich davon erhofft hat. Und da haben die Überblende und haben sofort gesagt, das sind die modernen Mädchen, [01:12:34:22 - 01:13:50:17] das sind die modernen Mädchen, weil fragte es ja auch, wie kann man das denn transportieren. Es sind die modernen Mädchen, es sind die ganzen Angebote um uns herum. Mach doch das, kauf dir, bis Kleid, bitte die Handhasche hast, dann gehörst du dazu, dann hast du es geschafft. Wenn du endlich ein Partner hast, bist du dabei, bist du adaptiert, bist du arriviert, bist du angekommen, dann in ganz andere gesellschaftliche Kreise, dann ist alles gut mit dir, dann fühlst du dich wohl und sicher. Also diese ganzen Verlockungen sind ja heute um uns herum. Sie haben einen anderen Namen. Damals hieß es Apfel. Heute heißt es, weiß ich, alles Mögliche. Was wir glauben, haben Seminare, mach das Seminar, dann bist du befreit. Und hinter, egal ob es jetzt materielle Dinge sind, die man glaubt, kaufen zu müssen, reisen, die man glaubt, unternehmen zu müssen, Menschen, die man glaubt, um sich rumhaben zu müssen, Geld, das man glaubt, haben zu müssen oder Wissen, Seminare, Erlösende und Hilfeversprechende Seminare. Und dann kannst du und dann bist du endlich da, wo du sein solltest und dann hättest du deinen Patoffelsack vom Kopf gestreift. Die sagen, das ist, während du so denkst, hast du ihn richtig [01:13:50:17 - 01:13:56:02] auf. Super spannend. Ja, wird immer dichter [01:13:57:07 - 01:17:02:07] Stoff. Also das ist die Verlockung, die ist heute auch halt in unterschiedlicher Form da. Und es ist das Anliegen der Meister und Lehrer aus der Akasha-Kronik, uns zu zeigen, dass kein Katoffelsack im Grunde da ist, wenn du hier ins jetzt kommst und dir vertraust und nicht glaubst, ich muss den Apfel noch haben oder eben was teilen, das Endgerät, dass ich weiß nicht was. Und ja, also das Erlösende ist, zu sagen, ich sehe den Apfel, der ist es aber nicht. Es sind die tausend anderen Äpfel, um mich rum, nach denen ich jederzeit greifen kann, aus der Natur, ich bin versorgt und wie ich da bin, ist, ist göttlich. Ich bin in dieser Essenz, ich bin in dieser Einheit da und alles andere, das Spielzeug ist geschenkt drum herum, aber nicht, weil ich das einzelne Teil habe und zu mir nehme, bin ich erlöst, sondern wenn ich realisiere, ich bin erlöst, ich bin erwacht, ich bin voll da, ich bin in Ordnung, ich bin in göttlicher Ordnung, während ich diesem Schauspiel zuschauen kann. Also das wäre ein ganz relaxter Adam, der sich zurücklehnt und sagt, ist ja toll, so ein Apfel, toll rot, guck mal wie der glänzt, ist ja der Hammer, was für ein Apfel, der Apfel pur. Um drum herum merkt er aber, um ihn herum gibt es noch tausendelei Apfelbäume, wann immer er Lust hat, er kann sich einen nehmen und säftig da reinbeißen und gut ist, aber nicht, dass er den einen dort bräuchte, um aus sich seinem Urzustand was anderes zu machen, weil der ist ja schon göttlich. Also was will er denn, was will er denn mehr? Ja mega, also im Grunde genommen haben wir jeden Tag genau diese Metapher aus der biblischen Verführungssituation, haben wir jeden Tag noch heute und der Apfel heißt eben anders, absolut, ich bin 100 Prozent bei dir und damit eben diesen Kartoffelsack selber wieder von sich runter zu nehmen und eben noch einen Schritt weiter zu gehen, den gibt es gar nicht. Also das ist im Grunde genommen ist das eine Illusion des Vergessenes, ja von dem was sowieso in uns ist, also wir können es gar nicht wegstreifen, wie die Akashakronik, die uns durchdringt, die mit uns verbunden ist, das heißt, dass ewige Wissen ist in uns, wir schauen eben nur nicht hin, ja, also unser Fokus ist eben einfach im Außen, würdest du sagen, es ist eben jetzt in der gerade heutigen Zeit, in der ja außen ein exzellentes Schauspiel letztendlich abläuft, wo man zwischendurch auch mal ein Kopf schüttelt sicherlich, aber hey meine, hey das fordert doch eigentlich noch viel mehr auf zu erkennen, okay, irgendwas ist da schief da draußen, ich blick mal nach innen, also ich wende mich zu meinem eigentlichen Kern zurück, wäre das auch so eine Botschaft, wo mir die Akasha eben helfen kann, weil ich darüber diese Selbstreflektion gut hinbekomme? [01:17:03:08 - 01:17:09:06] Ja, also letztendlich sagen die, weil du sagst, es ist ja eine Illusion eigentlich, ist ja gar nicht da, [01:17:09:06 - 01:17:13:08] die sagen ja und schmunzeln ordentlich, schmunzeln richtig und sagen, [01:17:14:08 - 01:17:47:10] es ist eine sehr hartnäckige Illusion, also ja, aber alleine, dass ihr feststellt, es ist eine Illusion, ich habe die selbst gestrickt und selbst gewebt und ich gehe nicht allen Verlockungen auf den Leim, ich kann mir das auch amüsant und ja, es hat ein Unterhaltungswert, das anzuschauen, was mir alles angeboten wird, ja und nur dann und dann, ja diese Versprechen, die dann kommen, kann ja so und das immer so, wenn so ein Wenn dann ist, dann ist eine gewisse Habachtstellung [01:17:48:10 - 01:18:47:16] nötig, es ist manches ist, also ja, wie sagen die, es muss nicht, manches ist sinnvoll, aber nicht alles ist zuträglich und ist etwas, was du brauchst und dann knüpfen sie an, an deine Idee, ja das Ding abstreifen und sich nach innen wenden, ja alleine zu wissen, es ist ein Ding selbst kreiert und manche weben da dran mit, ich realisiere, dass das bringt schon mal einen Stand zu dem Getümmel und dann merke ich, ich bin nicht deshalb, ich kann mir aufziehen, ich kann aber runter tun, das bringt schon eine Freiheit und Entlastung so und dadurch wird er schon dünner und brüchiger, das Gewebe, ja dann habe ich ihn halt manchmal auf, okay, ist menschlich, so was, aber es ist ja die Akasha-Kronik kann uns helfen, uns fast in diesem belustigenden Schauspiel und selbst wahrzunehmen als ein Zuschauer, der sagt, [01:18:49:03 - 01:19:23:14] so alles gut, so alles gut mit mir, so alles gut, ich kann es mir anschauen, ich kann auch mal mitspielen, aber ich bin was anderes, ich bin nun endlich, ich bin in dieser göttlichen Ordnung und das, sagen die, das ist halt einfach was, was wir im Moment alle so nötig haben und ich persönlich nämlich da voll mit rein, ja dieses innere Sicherheit spüren, trotz all des Tubels und was da um uns rum ist, es sind ja nicht nur diese verlockenden Angebote, es ist ja auch viel Krüchigkeit von [01:19:24:14 - 01:19:41:14] alten Systemen da und das ist natürlich Angst, so und das, also das sind auch Fäden vom Kartoffel, sagt die Angst und dann zu schauen, wie kann ich hier jetzt mit Freude mein Leben leben, [01:19:42:14 - 01:20:10:21] wie kann ich jetzt auch eine innere Sicherheit spüren, im Grunde ist es so, dass die uns in einem Reading immer vermitteln, ein Gefühl von nach Hause kommen und zu Hause sein, in mir und da ist Geborgenheit und da ist ein sich wohlfühlen, eine innere Weite, eine Wärme, eine Sicherheit und das ist so, dass zu sich kommen wirklich nach Hause kommen. [01:20:10:21 - 01:22:03:21] Ja sehr schön, das fühlt sich gut an und es ist halt immer da, es ist ja mit uns verbunden, wie du vorhin schon sagtest, ich finde es sehr schön, dass letztendlich dieses Wissen uns ja jederzeit zur Verfügung steht, das heißt, es liegt an uns, es liegt nicht an der göttlichen Ebene oder der Akasha oder wem auch immer, sondern am Ende ist es ja ein Angebot oder es ist immer da noch nicht mal ein Angebot, sondern es ist unser Geburtsrecht sozusagen und wir entscheiden, okay, wann wenden wir uns diesem Feld zu und damit diesen Wissen zuzuwenden, was wir dann wieder nutzen können für das hier und jetzt, weil wir sind ja nun mal schon noch inkarniert, also wenn wir jetzt von dem Kartoffelsack sprechen, dann ist dieser Kartoffelsack ja wahrscheinlich auch ein Stück eben diese Inkarnation, das heißt also der Körper, der wir ja eigentlich auch nicht sind, sondern wir haben diesen Körper, um eben mit diesem Kartoffelsack sozusagen hier Erfahrungen zu sammeln. Inwieweit ist aus deiner Sicht und der Sicht der Akasha-Konig eben dieses Spiel, was wir kurz schon skizziert haben, da draußen eben gerade so wirr, um uns mehr und stärker noch zurückzuführen in diese Geborgenheit, in das göttliche Eins sein würde ich jetzt ergänzend sagen, ist das genau der Weg, der anders gar nicht möglich ist, als das alles da draußen geschehen zu lassen, damit wir uns abwenden und rückbesinnen? Also es geht wirklich darum, in diese innere Geborgenheit zu finden und [01:22:03:21 - 01:22:22:22] die ist halt jenseits dessen, was da draußen um mich rumzümmelt und auch jenseits das, was ich so veranstalte in meinem Zusammenhäng mit Familie und Freunden, also es gibt ja verschiedene Welten, meine kleine Welt, die große Welt da draußen und mein inneres und also [01:22:22:22 - 01:22:51:07] sie helfen uns immer in dieses Gefühl von zu Hause kommen, nach Hause kommen, zu kommen. Das ist immer eine Erfahrung, die man macht in dem Reading und um aus dieser Ebene heraus dann wirklich seine Welt zu gestalten und die wirklich mit Freude und dann rückt das ganze andere wirklich so weit nach außen, dass man sagt, ich habe hier genug Platz, ich kann meine Welt so gestalten. [01:22:51:07 - 01:23:15:13] Also das ist wie, es ist auf jeden Fall kein Rückzug, so ins, ich sage jetzt mal, leistige Nirvana, ja und ich will mit dem ganzen Trist nichts mehr zu tun haben, das ist ja alles mehr Schuppe hier, das ist ja, das ist ja blöd, wenn du da versuchst irgendwie mitzumachen oder ständig zu informieren, was so läuft, das ist ja bekloppt oder depressiv, also das ist ja nicht, [01:23:16:13 - 01:23:22:18] ist ja nicht irgendwas, ist ja nicht Pilepalle, ja, so und also es [01:23:22:18 - 01:23:49:08] ist aber die Akashakrone hilft uns, hier und jetzt unser Licht zu zeigen, unser Licht zu genießen und hier was sinnvolles mit Freude zu bestalten, dass man uns rundum wohlfühlt, quasi unser eigenes Paradies zu erschaffen, weil das ist nicht verloren, wir sind im Paradies. Wenn du diesen Weg nach innen gehst, um deine Göttlichkeit zu schauen und zu fühlen und da geben sie immer, immer, immer eine Hinführung dahin, [01:23:49:08 - 01:26:50:03] dann kannst du das kultivieren und weiter aufrecht erhalten und aus dem heraus dein Leben so gestalten, wie es dir gefällt, die machen so wie Pipi Langström, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, also dieses wirklich das Fröhliche, das ja was kostet die Welt, ich bin da, es ist gut, dass ich da bin, ja in die Qualität und bringen sie uns wieder und vor allen Dingen sehr bodenständig, sehr, sehr bodenständig, das ist das was ich immer zu hören kriege von meinen Klientinnen und Klienten, ah sie machen das so bodenständig, ja es muss Bodenhaftung haben, du kennst vielleicht die Geschichte von dem Mensch der sich zurückzog, ich weiß nicht ob es in Himalaya war oder in die Berge halt und in einer einsamen Höhle meditierte und über Jahre und war ganz erleuchtet und hatte da seinen Frieden und alles im Einsein wunderbar und dann geht er irgendwann wieder nach Jahren zurück in die Stadt und trifft seine Mutter, ja das ist der Witz, das war schon die Ponte, das ist der ganze, ganze Sums von sieben Jahren meditieren ist wertlos und trifft mal auf deine Schwiegermutter oder Mutter, ja so aber man sagt ja so schön Spiritualität wie wie Ligis Jäger sagt, Spiritualität endet auf dem Marktplatz, auf dem Marktplatz, da will sie gelebt werden, wie gehe ich mit meiner Schwiegermutter um, wie schaffe ich ein gutes Verhältnis zu dem Chef über den ich mich jetzt schon so oft geärgert habe, wie komme ich in eine gute Entscheidung für mein Unternehmen oder in meiner Selbstständigkeit, wie richtig mich da wirklich aus, sodass es im Einklang mit meiner Seele ist, ich freue da und Erfolg habe und nicht in den Selbstzweifeln stecken bleiben, also es endet auf dem Marktplatz, es wird ja hier gelebt werden, die sagen, das irdische Theater ist ein vorzügliches, das ist die erste Bühne die du haben kannst für dein spirituelles Wesen, die sagen wirklich zeigen so eine Bühne ganz toll, ganz toll ausgestattet mit viel Freifläche für dich, wo du dich ausleben kannst, dich frei bewegen kannst, alle Kulissen sind passend da, kannst du wählen aus den Kulissenbildern, es ist wirklich die irdische Plattform, die oberfläche der Erde ist wirklich deine ideale Bühne und deine Spiritualität, dein inneres Fühlen und Wesen, dein inneres Gewahr sein dessen es ist um mich, es ist wirklich was ich bin und das bringe ich hier ein, juhu, los geht's, so das, das, das ist das und dann ist Paradiesgefühl, dann kann auch mal was kommen, egal, so komisch hingehaltene Apfel wird dich nicht umhauen, kannst dich an anderen Dingen bedienen. [01:26:51:07 - 01:27:34:05] Ja großartig, also die Möglichkeiten sind vielfältig und groß und jetzt sagst du ja, das Wissen oder auch wenn du im Treatings gibst, sind immer sehr aufbauend und förderlich im genau individuell ja auch dann für denjenigen der zu dir kommt, was wie erklärst du dir das, wo kommt das Wissen her, also war das Wissen vorher schon da und dann kommt der Klient und kriegt das oder verändert sich das, wie nimmst du das wahr, weil wenn ich sage, da ist so eine Riesenwissensdatenbank, ja wenn ich das im Computer vergleiche, dann ist da erstmal schon was gespeichert und wo kommt das her? Also es läuft so, wenn [01:27:34:05 - 01:27:43:00] ein Klient mit Fragen kommt, die ihn belasten, wo er nicht weiter kommt, so dann und er möchte einen Termin, dann lese ich ein Gebet für ihn, [01:27:44:21 - 01:30:45:00] wo ich seine Akashakonik öffne und du kannst dir das so vorstellen, der Name, der persönlichen Name, also mit Vor- und Zunahmen und es gibt ja Zweitnamen manchmal und dem Geburtsdatum, also Kai Tiddlemaier, geboren am, gibt es nicht zweimal auf der Welt, ist wie so ein Schiff, ne, eine Kurzformel, ich meine das was dich ausmacht, Kai, das ist, das ist purees Licht, das ist so eine Herzenswärme, das ist so viel, was so ein schönes Wesen, das könnte man mit Worten nicht beschreiben, aber wenn man jetzt in Kurzform sagen will, was ist das für eine Person, dann sagen wir den Namen und das Geburtsdatum und dann wissen wir eindeutig, es handelt sich um dich, so also das Gebet spreche ich für diesen Klienten, dessen Geburtsdatum und Namen ich weiß und damit öffnet sich seine Honig und ich bin dann wie ein Vermittler und die lesen quasi in seiner Seele und eben aus diesem erweiterten Raum, Bewusstseinsraum, aber was dann durchkommt, dann fühlen sich viele sagen, die sprechen mir aus der Seele oder ich fühle mich erkannt, ja genau so bin ich, genau so, genau so bin ich und da kommen ja Dinge, die kann ich nicht wissen, es ist immer wieder Gänsehaut, Momente, wo die Dinge schildern und die sagen, das habe ich gestern so und so gemacht, oder das habe ich hier vor mir stehen, genau so habe ich, so und so, aber es ist halt down to earth und die leiten uns dann an in konkreten pragmatischen Schritten so, was ist jetzt, was kann ich als nächstes tun oder was kann ich auch tun, das wird auch angeboten um die Fäden meines Kartoffelsacks zu lösen, aufzulösen, ja also dann wird schon durchgegeben, was das eigentliche Muster ist, in dem man sich verfangen hat, immer sehr auf den Punkt, genau, sehr klar, aber immer sehr liebevoll und die Menschen sagen ja, ja, ja so ist es, ah Mann, ich kann es manchmal nicht mehr hören oder ich habe es so satt und dann bieten die aber auch eine Hilfe an um im Reading selbst dann um das zu zu lösen und die darunter liegende tiefere Wahrheit wieder zu spüren, also wieder das Innere zu spüren, das ist das ist ein wirkliches Sache, ja also was ist wirklich und das ist dann dieses nach Hause kommen Gefühl, ah, der ganze Last fällt weg und man kriegt eine helle Perspektive, es ist also, ob das Licht wieder angeht im Leben, es ist, die Dinge sortieren sich, werden überschaubar, der Weg zeichnet sich ganz klar ab, man ist befreit, er löst und hat wieder so eine Handhabung, weißt du für die Dinge, die kriegen wieder einen, vielleicht wieder einen Griff an die Kante, so, damit kann ich so umgehen, dass so alles überschaubar ist so wunderbar. [01:30:45:00 - 01:32:05:16] Ja, das hört sich wirklich gut an und das ist so wundervoll, dass dieses Wissen ja bereit steht, jetzt aber noch mal die Frage vertieft, eben ändert sich das auch oder ist das, also weißt du, das ist ja so, wir haben, du hast vorhin schon von der vierten Dimension, also der Zeitachse auch gesprochen, nun wird ja immer wieder gesagt, Zeit gibt es ja alles gar nicht, alles ist sowieso im Hier und Jetzt. Jetzt ist da aber so ein Zeitstrahl, auf den ich ja zurückblicke, der mich auch dahin gebracht hat, wo ich gerade bin, zumindest in dieser Illusionswelt der 3D-Matrix und jetzt kann ich ja den nächsten Schritt vermeintlich selbstbestimmt gehen, wir wissen aber, da gibt es Muster der Vergangenheit, Einwirkungen, verschiedene Leben etc., was es dann vielleicht doch gar nicht so frei letztendlich macht. Jetzt ändere ich aber was, so ist das in dem Wissens, schätzen der Bibliothek schon festgeschrieben, also weiß man vorher, wann ich Kai meine Dramenlöse oder mein Traumatalöse oder wie habe ich damit umzugehen, also kann ich durch mein Wirken hier das Feld der Akasha verändern? Das Feld der Akasha, durch dein Wirken das Feld der Akasha verändern, okay, gib mir noch einen Moment. [01:32:05:16 - 01:33:06:00] Also was Sie immer sagen und das Gefühl, das merkst du auch im Reading, die lassen uns immer die Freiheit, also die geben Empfehlungen, aber letztendlich fühlen Sie dich ja auch in Dein Inneres und in die Seele und lassen dich selbst auch fühlen, was da jetzt dran ist, also und sagen halt auch was dran ist und aber ob du den Weg dann so gehst, das ist offen, da gibt es keine Bedingung, es ist wirklich ein Feld der bedingungslosen Liebe und das kennen wir sonst gar nicht, selbst in Partnerschaften, ja, wenn ich da funktioniere und meine Rolle übernehme, dann werde ich geliebt, so sind wir geprägt, also es gibt wenig Spektrum, wenig Erfahrungswelt in unserem menschlichen Miteinander, wo wir wirklich so eine satte, saturierte Erfahrung machen von bedingungslos geliebt zu sein, [01:33:07:12 - 01:33:57:02] zumindest von anderen, bedingungslos geliebt zu sein in uns selbst, vom Leben selbst, von denen und von unserer Seele bedingungslos geliebt zu sein, das können wir natürlich jederzeit erfahren, wenn wir uns dahin wenden. So, aber nochmal zurück zu der Frage, es gibt keine Erwartung von denen, dass ich denen jetzt irgendwas recht machen müsste, die lieben mich trotzdem und wenn ich nochmal hinfalle und mir eine blutige Nase hole, dann frage ich halt beim nächsten Mal so, wie kann ich das jetzt ablösen? Also da gibt es keinen, im Sinne von Fortschritt gibt es überhaupt nicht oder Scheitern, das gibt es überhaupt nicht, es gibt einfach nur das, was ist und womit ich mich wohlfühle oder nicht so wohlfühle und es gibt meine innere Essenz, die aus mir heraus leuchtet. [01:33:58:03 - 01:36:17:03] Es gibt meinen Willen und meine Schönheit, mein grandioses menschliches Sein. So, und das sehen die. Also es geht nicht darum, Punkte zu sammeln in der Akashacronik, es geht nicht darum, wenn ich das gemacht habe, oh, dann veränder ich das Feld, die sagen, so kann man das nicht sehen. Es geht eher darum, wie kann ich dessen gewahr werden, was ich wirklich bin und wie kann ich das weglassen, was ich nicht bin, was mich von meiner Freude an mir selbst abhält, was mich diese Glückseligkeit jetzt erfahren lässt, wie kann so, das ist so der Weg. Also es ist nochmal auf deine Frage zurückzukommen, könnte es eine Information geben, der Kai hat irgendein Problem dann und dann um 16. Mai 2027 abgelöst oder so. Wenn du das wirstest, würdest du sagen, so, fühle ich mich ja bis dahin ziemlich eingeengt. Hoffentlich kommt bald das 16. Mai 2027, das ist ja ein Scheiß bis dahin. Das ist ja dann eher so Vertreibung aus dem Paradies, aber dann kommt es. Es hätte überhaupt keinen Nutzen, die sind immer im jetzt eigentlich im zeitlosen, jetzt in diesem Ewigkeitsbewusstsein der Seele und da ist Zeit relativ, spielt nicht so eine Rolle. Also es gibt keinen Machergeton, es gibt keinen Speed, es gibt keinen Wettbewerb, die gucken nicht mit der Stoppuhr, ist er jetzt losgerannt, weil der dreht ja immer noch seine Runden. Man geht er denn endlich durchs Ziel? Das ist völlig, das ist es nicht, es ist eben jetzt, wie kann ich mich jetzt wohlfühlen? In den irdischen Dingen, in den irdischen Dingen. Ein Geschäftsführer, der mit dem Kooperationspartner richtig stressert und das, und das Geschäft runtergeht und Umsatzverluste da sind. Wie kann der jetzt in gutes Fahrwasser wieder münden und wie können sich die Dinge klären? Welche pragmatischen Schritte und was kann er in sich ändern und öffnen? Wofür kann er sich öffnen? Ah, da merkt man schon im Reading, die Dinge sortieren sich wieder, in eine gute, in eine größere Art, in eine natürliche Art. [01:36:19:17 - 01:36:42:18] Es ist schon der Fokus auf dem jetzt, es ist nicht medaillieren sammeln, es ist also spirituell. Die sagen, dass sie ja nur am Rennen, die zeigen ganz, ganz viel von uns in das spirituellen Olympiade gerade mitmachen, die Augen sich angemeldet zu haben. Ich bin weiter als der, aber immer aus dem Selbstpfeifel, es gibt noch die Goldmitteil, die hat der andere geholt. Mal gucken, ich bin ja hinsen dran. [01:36:42:18 - 01:37:19:23] Mal gucken, ob ich diesmal weiterkomme. Sagen, es ist ein absurdes Rennen. Ja, das ist, würde ich sagen, dann wieder ein Stück Kartoffelsack letztendlich. Also in der Einheit gibt es eben gar nicht die Konkurrenz als solches, weil es ist alles eins, alles göttlich. Ich bin schon da. Ja, also ich bin schon da. Die sagen, und das ist unterschiedliches Spielzeug. Das ist wie, ihr habt ein Spielzimmer voll, ob es materielle Dinge sind, die man glaubt, erhaschen zu müssen, mich das eigene Haus habe, dann endlich nicht mehr zu mieten. Dann bin ich Hausbesitzer und kann mich mit denen messen. [01:37:21:00 - 01:37:47:06] Oder Auto, Klamotten, alles sind Spielzeuge, das ist allein das Handy, das Handygolden-Aussied oder das neueste Modell ist. Lauter Songram oder ob wir eben mit diesen spirituellen Dingen spielen und sagen, oh, ich konnte aber so lange meditieren. Ich habe die Augen so lange zuhalten, aber ich habe eineinhalb Sekunden nicht gedacht. Das mache ich mir erst mal nach. [01:37:50:14 - 01:39:43:11] Es ist ein Rennen, egal. Das ist ein dicker Strick vom Kartoffelsack. Ja, absolut. Also das mit dem ich kann länger, erinnert mich gerade an L'Oreau mit den beiden in der Badewanne. Ich weiß nicht, ob du den Sketch kennst, der Sensor zu sehen, weil da ist für mich so viel Wahrheit drin. Also ich kann aber länger und dann taucht er unter und so. Aber die Essenz für mich bei diesem Sketch war wirklich, als er den Stöpsel suchte. Also sozusagen, das im Außen zu suchen und die Antwort war dann, sie sitzen drauf. Und das war für mich so ein absoluter AHA-Effekt, weil wir suchen im Außen das Göttliche und sitzen drauf, weil wir sind Göttlich oder wir suchen den Erlöser im Außen, aber wir sind unser eigener Erlöser sozusagen. Also alles ist in uns und das symbolisiert für mich eben der Stöpsel und da bin ich nur drauf gekommen über den Wettbewerb, der ja auch wieder in der Badewanne dann stattfindet. Aber in Wirklichkeit ist das eben, fällt der Illusion auch an der Stelle. Wie vergessen, werde ich nie vergessen, danke Kai für den Stöpsel. Wunderbar. Wie ist der Stöpsel? Ja, absolut. Wir haben ja von der individuellen Akasha-Krone gesprochen. Du sagst, verknüpft mit dem Namen und des Geburtsdatums. Jetzt natürlich die Frage, gibt es auch dort ein Kollektivesfeld der Akasha? Also viele einzelne Menschen bilden, nehmen wir mal einzelne Volksgruppen oder Staatensysteme oder keine Ahnung was. Die haben ja auch ein Kollektivesfeld. Gibt es da eben auch genau solche Akasha-Zusammenhänge und wie wirken die? Wie kann ich die öffnen? Und was kann ich als Individuum vielleicht dafür auch beitragen, um hier etwas eben beizutragen? [01:39:43:11 - 01:39:50:15] Also zu den kulturellen Feldern oder nationalen Feldern. [01:39:54:21 - 01:39:59:18] Feldern von Gemeinschaften, wie groß die jetzt sind und ob die als Nation organisiert sind oder nicht. [01:40:01:01 - 01:41:20:00] Die zeigen, selbst eine Familie ist ein Feld. Die zeigen, das ist ein Feld, das ist sehr erdnah und das ist sehr geprägt durch gemeinsam gepflegte Rituale, gemeinsam gepflegte Umgangsformen, gemeinsame Überzeugungen, also das was man vielleicht Meme nennen könnte. Diese gemeinschaftliche Wissen, Rituale, also das ist sehr viel Umgang miteinander. Das prägt das alles. Auch Werte, die man für wichtig hält, spielen da sehr stark rein. Also aus der Herzenskraft, welche Werte sind da? Manchmal auch Irleäuferwerte, sagen die jetzt gerade Irleäuferwerte. Also wenn so eine Gemeinschaft zum Beispiel so ein diktaktorisches oder autokratisches System, nur das, wenn wir das und das pflegen, dann sind wir gut als Gemeinschaft. Also da ist ja auch Missbrauch und was alles reinspielt, füttert ja auch so ein Feld von Nationen oder Gemeinschaften, Gesellschaften, wie groß auch immer sie sind. Und das Akasha-Feld ist [01:41:21:13 - 01:42:33:12] ja nicht nur eine Summe aus der Seelenweisheit aller Individuen, es ist eher umgekehrt, zeigen sie aus diesem unendlichen, wirklich unendlichen Bewusstseinsfeld, aus dem unendlichen Bewusstseinsraum. Bist du ja als Seele, hast du ja deine Portion mitgenommen, dieses unendlichen Bewusstseinsraums und hast das in diesen Körper mitgenommen und der Körper sagen, die das wollten die eben schon andeuten, ist ein heiliges Instrument. Also das ist nicht der Kartoffel, sagt der Körper, ist wirklich ein glückliches Instrument, die zeigen wie so eine Plangherfe oder so, das ist bestimmt auf die Einheit, das ist bestimmt in absoluten Wohlklang. Die ganzen körpereigenen Prozesse sagen die gerade, wenn ihr euch die wie eine Sinfonie vorstellen könntet, dann ist es die wohlklingste Sinfonie, die ihr je gehört habt. Das ist wie Himmelsmusik. Ja und dieses Fell des Bewusstseins, das ist unendlich, es ist mehr als die, [01:42:34:13 - 01:43:15:16] fehlen subzent die Worte, das ist mehr als die Summe der individuellen Seelenbewusstsein, es ist noch, es ist einfach umfassend und das ist manchmal ein bisschen schwierig, sich das mit dem menschlichen Verstand vorzustellen, weil alleine wenn euch einer sagt, stell dir mal so und so viele Billionen vor, dann hast du Mühe, dann weißt du auch sehr viel, aber genau wie viel das ist, weißt du jetzt, kannst du nicht so richtig greifen und Unendlichkeit kann man mehr mit dem Herzen spüren. Also wenn wir von einem unendlichen Bewusstseinsraum von dem totalen Licht sprechen, [01:43:16:23 - 01:43:33:20] von der Unendlichkeit des Göttlichseins, vom Lichtwesen seient, sich alles anschauen zu können, dann ist das im Herzen eher wahrgenommen, als dass der Verstand sagen könnte, ja toll, das ist eine tolle Sache. [01:43:33:20 - 01:44:24:23] Definitiv, hier kommt wirklich das Fühlen rein und das Wahrnehm über das Herz letztendlich, der unendliche Raum, der auch in uns weilt. Dieses Kollektiv, also ja, es ist ja schon auch eine Prägung, also jetzt für dieses Leben sag ich mal, wenn du jetzt eine individuelle Akashakronik Lesung hast, spielen da dann auch andere lebende Rolle, die die Seele schon hier verkörpert hat, gibt es hier übergreifende Effekte, weil da ist es ja oftmals auch so, dass man eben in anderen Kollektiven inkarniert hat, durchaus über die Jahrtausende hinweg. Ich komme gleich darauf, Sie haben gerade noch was kommentiert zu der der letzten Frage und die [01:44:24:23 - 01:44:56:02] zeigen so unser Herz, weil du auch das ja schon mal wirklich nur im Herzen fühlen, so eine Power Station hier wirklich im Herzraum, wo die uns ermuntern, diese Quelle aus der heraus zu leben und das macht ihr, das ist richtig, es ist Power, ja, da geht das ab. So und das ist so ein bisschen das Kollektiv, sagen die, worum es im Moment gerade geht, vom Kopf und die sagen Ängste entstehen auch im Kopf, das ist nur [01:44:57:02 - 01:47:15:03] Reisen um erstmal Illusion oder Befürchtungen, wie es sein könnte, wie es werden könnte, es ist jetzt nicht so, manche Ängste müssen berechtigt sein, aber also so ist es so viel, die sagen, ihr seid viel zu kopflastig und die Entwicklung ist wirklich hier in diese Power Station zu kommen und die sagen, boah, das ist hier mehr geht nicht, ja, das ist eine unheimlich, das ist die magischste und die Kraftvollste Kraft, so und aus dem heraus zu leben und zu gestalten und hier zu sein, sich das Leben einzurichten, so wie es mir gefällt und wie ich einen sinnvollen Beitrag leisten kann, das ändert dann auch wieder das Feld einer Nation oder einer Gemeinschaft oder Heilgesellschaft, so, also damit verändert sich das irdische Feld, das Erdnahrfeld und das ist halt einfach eure Klimazone, sagen die, das ist so, wenn es muffig ist, gehst du hier nun nach des Fenster auf, lässt frische Luft rein und je mehr, aber du aus dem Herzen lebst, ändert sich das Klima, das zwischenmenschliche Miteinander in deinem unmittelbaren Umfeld. Hier geht es besser, du kannst frei atmen, du kannst, wie frische Luft tanken wieder, da muss ich gar nicht so viel außen verändert haben, es kommt trotzdem was in Bewegung und das ist das Staunenmachende und das ist die Magie des Lebens, die dann erfahren wird. Also wir müssen gar nicht nach oben streben und ständig sagen, oh jetzt muss ich mich aber noch auf den Weg machen, ich muss ja noch in eine höhere Dimension, Aufstieg, Aufstieg heißt es ja überall, ja, so höhe, spirituelle Leiter hochklettern, um Gotteswillen, früher hieß es Karriereleiter, bist du nur am Schaffen und dich am Abarbeiten? Nein, hier jetzt, die Füße haben nicht umsonst Bodenhaftung. So, da und dann die Magie wirklich den Zauber zu erleben, wenn ich hier aus meiner Power Station lebe und die wirklich genieße, um meinetwählen, weil mir das freut, weil es mir damit am besten geht und dann zu gucken, was verändert sich vielleicht auch an Resonanz im Außen, das ist zauberhaftes Leben, das ist und das sind wir mit dem dritten Sagen jetzt auch als Koalektiv. [01:47:15:03 - 01:48:36:01] Ja, das ist aus meiner Wahrnehmung eben dieses bewusste Schöpfer da sein zu offenbaren, also eben nicht zu reagieren, sondern wirklich auch vom Herzen zu agieren, also selber eben hier Einfluss zu nehmen, im besten Sinne vom Herzen gelenkt. Also das ist so für mich eben genau das, was sich ändert, immer mehr Menschen möchten das, weil es eben ihnen diese Geborgenheit gibt, weil sie erkennen, dass was ich im Außen gesucht habe, Anerkennung, Liebe, was du vorhin alles schon erwähnt hast, wohnt alles in mir und das beginnt mit der Selbstliebe, mit der Selbstanerkennung, mit der Wertschätzung von sich selbst, dann kann ich auch andere wieder wertschätzen und das verbindet sich für mich mit ganz viel Dankbarkeit und erweitert letztendlich dieses Bewusstsein, wer bin ich wirklich, wer bin ich im Warensein und aus dieser, und das ist diese Powerstation, die du ja genannt hast, so nehme ich das zumindest wahr, aus dieser wirklich im Hier und Jetzt und dann fange ich, also ich würde fast sagen, das ist vielleicht provokativ, aber dann fangen wir erst wirklich an zu leben, weil vorher war es ein reagieren und eher ein vegetieren vielleicht. Ja und die [01:48:36:01 - 01:49:52:16] sagen es ist so, es geht darum, das Menschsein zu ehren, also was für eine Chance hier ein Ticket gezogen zu haben, ich komme auf die Erde, also dieses Menschsein zu ehren mit allen Höhen und Tiefen, das ist, das macht mich ja so sympathisch, ja das macht mich ja so, das macht mich aus und auch die Stolpersteine uns gemeinsam anzugucken, ja weißt du worüber ich gestolpert, auch ich könnt dir von mir erzählen, so dieses Menschsein zu ehren, aber dennoch ist da ja eine göttliche Kraft, ist da eine Herzkraft, die sich entfalten will und das, das ist so eine göttliche Erfahrung, einfach dieses menschliches Sein zu ehren, das ist echt ein Geschenk, so und das fällt uns natürlich schwer, wenn wir mit Ängsten zu sind, aber da haben wir ja schon gesprochen, die man die auch lösen kann und wenn karmische Einflüsse rein spielen, wie du eben fragst, das auch noch vorleben, hab ich ja auch schon hinter mir, wie sieht es denn damit aus, wenn wir da irgendwas belastendes mit rübergeschleppt haben, dann kann man das auch in einem Reading-Lösen, aber es löst sich eigentlich von selbst, sagen die, wenn du im jetzt bist und dein Herz erst, dann brauchst du nichts mehr wegmachen. [01:49:52:16 - 01:50:13:20] Schön, ja das ist wieder diese Einfachheit, weißt du, es wird von uns alle sehr komplex dargestellt, wahrgenommen und auch der Kopf, wie du sagst, wir sind sehr verkopft alle, da wird es schnell sehr komplex und das Göttliche ist in der Einfachheit. Ja, wir haben immer so dieses Reparier-Modus, die zeigen [01:50:13:20 - 01:52:44:23] uns mit so einem Schraubenschlüssel, wenn es mir nicht gut geht, ja da muss ich doch was machen, mich an der Schraube drehen und das und das wieder festzun und das lösen, es ist viel so ein Macherimpuls, der bei uns anspringt, aber im Grunde geht es um so ein Shift of Consciousness, so ein, das hände ich bei mir so gut, wenn ich in Ängsten verfangen bin und plötzlich merke ich, es ist ganz anders, ich bin nur so mit meinem Bewusstsein daneben und merke, wie göttlich ich bin und der ganze alte Triss ist nicht mehr relevant, ist nicht mehr greift nicht mehr, also die sagen, das ist so der Shift in die Liebe zu fühlen, wie sehr geliebt du bist, das ist die stärkste Kraft im Universum, die ihr habt. Das ist nicht die Entwahrkeits bei uns oder irgendein anderes Elektrizitätsunternehmen, dass die Liebe ist wirklich die stärkste Kraft, dass Starkstrom ist, Peanut dagegen, ja, ja es ist und da helfen wir uns auch zu fühlen, also mir haben sie zumindest in der letzten Zeit auch gerade gegeben als Aufgabe, nehmen wahr, wie geliebt du bist, nehmen wahr, wie geliebt du bist, dann gehe ich manchmal morgens so in meine Meditation und fühle aus der Seele, ja das ist nicht nur das Licht in mir, welche Liebe bringt das Licht in mehr mit sich, also das ganze Licht aus meiner Seele, was mein ganzen Körper durchflutet, wie so eine innere Sonne im Brustraum und die Strahlen verteilen sich das Licht durchflutet mich, aber im Licht ist eine unerhörliche Liebe, eine unglaubliche Liebe, mit der sich das Licht durch mich befegt und dann auch wie geliebt bin ich von dieser Quelle aus der ich komme, wie geliebt bin ich von diesem ewigen unendlichen Bewusstsein, was dem ich hier in den Körper geschlüpft bin und den belichte, wie geliebt bin ich von dieser Urquelle des Lichtes, die ich bin und wie geliebt bin ich von unseren geistigen Begleitern, also das ist so, das ist so meine Übung im Moment, diese dreifache Liebe immer wieder möchte dran zu erinnern und zu spüren und dann bin ich wie in einem anderen Modus, dann läuft der Tag ganz anders. [01:52:47:06 - 01:53:06:02] Ja großartig, also das ist auf jeden Fall ein schönes Ritual morgens genau so in den Start, also den Start in den Tag zu begehen sozusagen. Wie machst du es Kai, wie machst du es morgens? Was mir wirklich gut tut ist in letzter Zeit, also es hat sich verwandelt über die Jahre und [01:53:07:03 - 01:54:07:23] momentan ist es wirklich das Wandern morgens, so 40 bis 50 Minuten in die Natur, Stille, Natur, Berge und Wald, Atmen, Puls fühlen, also runter wieder hoch und richtig mal, dass den Herzschlag wieder zu spüren. Das ist wie du vorhin schon sagtest, wir sind mit den Füßen auf der Erde und das auch zu spüren, eben diese Erdverbundenheit morgens schon herzustellen, weil für mich ist die Wahrnehmung immer, wenn ich eben eine Nacht hinter mir habe, war ich sehr geistig unterwegs und brauche dann Zeit, um wieder in den Körper reinzufinden, das ist bei mir immer schon so ein bisschen schwieriger gewesen und dafür eben körperliche Betätigung ist für mich sehr wertvoll und das erdert mich, bringt mich an, dann ist der Tag gewonnen, wie du sagst, dann läuft es, ich würde sogar sagen, dann fließt der Tag, dann bin ich im Fluss des Lebens und dann kannst du auch, [01:54:09:04 - 01:56:40:07] wie soll ich sagen, dann kannst du mit E-Mails hinweisen, Problemen, irgendwelchen Herausforderungen kann ich dann, wenn ich das mache, ganz anders umgehen. Ja, das errt ja auch dein Mensch sein, in der Natur zu sein. Ja, und das ist die Frequenz, es ist diese Taktung, du hattest das vorhin ja, der Apfel ist heute das Handy, das sind die Medien, das sind die Einflüsse, das ist das alles, was auf uns einströmt und das hat eine ganz andere Frequenz, egal was wir nehmen, als wenn wir in der Natur sind. Die Natur, Mutter Erde und das ist eine Grundfrequenz, mit der wir in Resonanz sind, ja, also unsere Herzfrequenz und der Herzschlag der Mutter Erde, wir gehen in, wir sind koherent, wir sind in Verbindung und das gelingt mir zumindest immer am besten, wenn ich in der Natur bin und wenn ich in der Stadt bin, ist es halt am schwierigsten, sich daran anzubinden, weil so viele Einflüsse auf einen einströmen. Deshalb ist für mich statt in der Stadt zu sein, immer auch eine Herausforderung sag ich mal, nach zwei Stunden sag ich so langsam, innerlich so, jetzt reicht es mir auch wieder, dann möchte ich wieder eigentlich in die Ruhe. Kann ich dir so gut nachempfinden, ja, die Natur ist so heilsam. Ja, absolut und da wurden wir auch Stück für Stück von weggeführt, immer mehr Menschen leben in der Stadt und das gerade für Kinder, finde ich, ist das so essentiell, dass sie eben die Natur möglichst täglich erleben, ja, und zwar so freigestaltet, dass sie eben ihren Raum dort selber entdecken können und nicht den Hinterhof entdecken, ja, weil das ist eine ganz andere Qualität. Absolut, absolut und je mehr Menschen in der Stadt sind, umso einsamer fühlen wir uns, das ist ja auch noch absurd. Ja, absolut, je mehr Menschen in einem Haus wohnen, desto anonymer ist jeder Einziner, das ist crazy, ja, und das ist definitiv keine artgerechte Haltung, also wenn wir uns über Fühner auflegen, die irgendwie in Legebatterien sind, dann müssten wir uns auch ganz extrem über die Städte und die Strukturen von irgendwelchen Ideen, die im Minuten steht, da müssten sich alle aufregen, weil das keine artgerechte Haltung für Seelen inkarnierter Natur ist. Ja, ja, geb ich dir recht, mir ging das immer so, wenn ich an Riesenhochhäusern vorbeigefahren bin, [01:56:40:07 - 01:56:58:23] nachts, wenn die erleuchtet sind, dann siehst du diese, wie in so Boxenhaltung, mit, das ist keine menschengerechte Haltung, das ist wie, das ist wie diese schlimmste Hühnerhaltung, das ist, also das ist nicht artgerecht, das ist genau so, ja. Ja, [01:56:58:23 - 01:59:15:09] deshalb der Trend sollte wieder aus meiner Wahrnehmung rausgehen, aus Land, dann lieber mit einem Fahrrad längere Strecke fahren, das habe ich früher eben auch gemacht, Radfahren war super und das ist eben wieder kombiniert mit körperlicher Betätigung, durch die Natur, wenn ich in dörflicher Atmosphäre lebe, das glaube ich kommt unserem Warensein viel näher und macht es uns leichter, selber in die Anbindung auch mit der Akasha zu gehen, das fällt, was uns durchdringend wahrzunehmen, mit ihm zu korrespondieren, mit ihm zu interagieren und dann auch daraus zu handeln. Und das war ja auch eben genau dieses Wissen der Akasha-Kronik, da steht uns jederzeit zur Verfügung und je mehr wir uns dafür öffnen, desto mehr können wir genau das, was du alles so schön beschrieben hast, in den letzten Minuten so erfüllt auch Leben und Umsetzen und dann kommt die Geborgenheit in uns selbst, die Selbstliebe wird in uns wieder wachsen und wir werden uns unserer selbst bewusst. Ja, klar, alles in der Stadt oder dicht besiedelten Räumen ist halt dichter, das ist dichter geweckt, das Netz und in der Natur spüre ich meine eigene Natur wieder viel leichter. Es fällt mir leichter, meine eigene Natur wieder zu spüren, diese Verbundenheit und damit auch wieder hier leichteren Zugang zu der Power Station im Herz. Ja, absolut und da kann eben wirklich auch eine Roase in der Stadt unbedingt helfen, also wenn man dann öfter in den Stadtpark geht zum Beispiel und da ein Baum mal berührt und den umfasst, dann kommt man auch wieder mit diesen anderen Frequenzen der Natur mehr in Berührung, also egal wo jetzt jeder, der zuhört, vielleicht auch gerade lebt und sagt hey Mensch, das ist aber blödlich, lebe halt mitten in der Stadt, ja aber auch da gibt es ja Möglichkeiten sich abzukoppeln, rauszufahren, am Wochenende mehr in die Natur zu gehen und nicht zu Hause zu kleben oder aber wirklich den Baum vor der Haustür wahrzunehmen und zu berühren und mit ihm zu kommunizieren. Es hilft schon, ja es hilft schon den Blick auf den Baum zu richten, also wenn ich jetzt denke, wenn ich rausgehe, [01:59:15:09 - 02:00:34:02] habe ich dann leichter so ein paar Platanen und weitere die da so entlang des Gehwegs gepflanzt sind und dann kommt ein Fluss und die Uferbegrünung, so all das hilft schon, meinen Blick während ich gehe eben nicht auf die Häuser, Zeilen zu richten, sondern auf den Baum, das mache ich oft, wenn es nur mal ein kleiner Rundgang ist und nicht im Wald, so dann ich gucke auf den Stamm, selbst jetzt wenn die kalt, wenn die kalt sind, dann gucke ich auf den Stamm, dann fühle ich wie meine Beine wie ein Stamm sind, genauso fest und in der Erde verwurzelt, also diese Stammqualität, ja so tief und fest und das macht einen Unterschied, worauf ich meinen Blick richte, also meine Seegewohnheiten, das ist schon wichtig, dass ich die auch dann so wählen kann, dass ich selbst da, wo viel Beton ist, noch wirklich was Grünes entdecke und sei es das Pflänzchen, was ich durch den Astphalt gerade wirkt, wenn ich so nur gehe, und dann sage ich, ja hier ist ja scheiße, es ist ja keine Natur, wo ist ja gar nicht jetzt nicht hin, so habe ich ja nicht, nee aber Seegewohnheiten kann man auch öffnen und weiten. [02:00:34:02 - 02:01:12:02] Ja, sehr schön, absolut. Zeglinda, wir haben jetzt so wundervoll viel von der Akashakronik und dem Wissen darin, darum erfahren von dir, es war ja vorhin noch so in der Luft in unserem Vorgespräch, ob du vielleicht eine Übung mit uns allen machen könntest, denn die Worte sind die eine Ebene, aber das Erleben mit dem Herzen, es ja zu erstfühlen, ist ja noch mal eine ganz andere Qualität. Könnten wir da vielleicht trotz der fortgeschrittenen Zeiten nochmal einsteigen, in so eine Übung wäre das möglich? Können wir gerne machen, das machen wir nur kurze, knackige Übungen. Schön, sehr, sehr gerne. [02:01:12:02 - 02:01:43:00] Ja, ihr Lieben, ich kann ja jetzt nicht für den einzelnen Dekronik öffnen in diesem Setting hier. Aber wir simulieren das mal ein bisschen. Und ja, also ähnlich wie in einem Flugsimulator, wenn die Piloten üben müssen und nicht jetzt schon selbst in der Luft sind, das wäre das Reading selbst. Wie steuer ich das Ding, den Flieger? Aber wir gucken mal, wie ist es, wenn ich im Simulator bin. [02:01:44:00 - 02:01:48:09] Wir gehen einfach gemeinsam in das Feld. [02:01:49:13 - 02:02:09:14] Und es sind eher reflektierende, anregende Fragen, die ich aus der Chronik jetzt vermittelt bekomme und die einfach jeder und jede Mal auf sich wirken lassen kann. Und vielleicht kommen da Impulse eben aus diesem Feld schon, ist da ein inneren und die können dir schon Hinweise geben. [02:02:11:22 - 02:02:31:12] Also dann kannst du durch einfach ruhig und bequem hinsetzen, alles loslassen und dir den Moment gründen, der jetzt nur für dich bereit gehalten wird. Ein Moment, der nur für dich da ist. [02:02:34:18 - 02:02:54:14] Und dann fühl mal, wie der Atem in dir fließt, wie ein Droom, wie ein Gebirgsbach, so erfrischend mit klarer Luft, mit geistiger Kraft, die indig strömt und die dich mit allem verbunden sein lässt. [02:02:56:14 - 02:03:14:00] Was da ist, die dich mit allem verbunden sein lässt, im Feld der Einheit, geistiger Zustrom, wie ein klarer Gebirgsbach, durchströmt dich mit frischer Atemluft. [02:03:15:08 - 02:03:24:00] Und du erlaubst diesem Fluss dein ganzes Wesen, zu durchdringen, zu reinigen und zu klären. [02:03:25:20 - 02:03:31:19] Und dieser Strom findet wie von selbst alle Stellen, die von ihm durchflossen werden wollen. [02:03:33:00 - 02:03:49:10] Und so atmet dein ganzer Körper, so atmet jede Zelle in dir, jeder Bereich deines Körpers wird so belüftet von diesem reinigenden Atemstrom. [02:03:51:04 - 02:03:57:00] Der Gebirgsbach rauscht durch dich mit Klarheit, mit Frische. [02:03:58:00 - 02:04:07:06] Und vielleicht fühlst du eine Kraft in dir, in der Mitte deines Brustkorbes. [02:04:09:21 - 02:04:15:00] Führst eine Kraft in dir, die sich sehr licht und sehr hell anfühlt. [02:04:16:00 - 02:04:29:22] Und vielleicht spürst du die Power deines Herzens, in einem lichtvollen Brustraum, in einem lichtvollen Raum. [02:04:32:20 - 02:04:40:00] Und alles auch in dir ist hell, alle weiteren Stellen deines Körpers. [02:04:41:00 - 02:04:53:14] Und es ist beinahe so, als ob dein Körper seine Kontur verliert, weil das gesamte Feld in dir licht und hell ist. [02:04:55:01 - 02:05:00:18] Weit und hell, warm und unendlich. [02:05:02:08 - 02:05:20:19] Weit, licht und hell. Und dann fühl mal, was in diesem Bewusstseinsraum auftaucht, als Impuls, als Idee, als Kraft. [02:05:24:02 - 02:05:34:09] Wenn du dich fragst, dein Seelenraum, deinen lichtvollen Innenraum fragst, dein göttliches Hiersein, [02:05:35:20 - 02:05:44:00] was ist denn im Moment für mich gut, was ist im Moment für mich gut zu erfahren und zu wissen? [02:05:45:00 - 02:05:53:11] Worauf kann ich mich ausrichten, um wieder mehr Freude in mir zu fühlen? [02:05:56:01 - 02:05:59:00] Wo spüre ich jetzt die Sicherheit in mir? [02:06:01:18 - 02:06:03:05] Fühle mal in deinen Körper. [02:06:04:12 - 02:06:09:04] Vielleicht gibt es eine Stelle, wo du die Sicherheit besonders stark spürst. [02:06:17:01 - 02:06:28:03] Und dann bitte mal, diese Stelle sich im gesamten Körper auszudehnen, mit dem Licht der Liebe, die aus deinem Herzen strömt. [02:06:31:12 - 02:06:38:06] Fühle mal, wie leer, weit und weich du bist. [02:06:43:05 - 02:06:51:18] Und alles, was dir Freude macht, möge jetzt erscheinen, möge jetzt auftauchen in deinem inneren Bewusstsein. [02:06:54:20 - 02:06:59:09] Was mir jetzt Freude macht, heute und am nächsten Tag. [02:07:02:04 - 02:07:04:12] Was ist es, was mir jetzt Freude macht? [02:07:10:05 - 02:07:12:13] Vielleicht ist es Entspannung dir zu gönnen, [02:07:14:05 - 02:07:23:03] vielleicht ist es Ruhe zu gewähren, Ruhe dir zu schenken, [02:07:25:04 - 02:07:31:02] vielleicht ist es die Vorfreude auf ein Treffen mit jemandem. [02:07:33:23 - 02:07:40:09] Vielleicht ist es ein besonderes Gericht zu kochen oder ein sehr einfaches, leckerschmeckendes Gericht. [02:07:42:17 - 02:07:56:16] Vielleicht ist es eine Pause zu machen und die wird dir Kraft und Ruhe schenken. Zuversicht, Lichtigkeit, Helligkeit in dir, ein Gefühl von heller Perspektive. [02:07:58:00 - 02:08:00:18] Dass du nicht alles machen musst, was du vielleicht nachtest. [02:08:01:22 - 02:08:12:00] Müsste ich, sollte ich, wollte ich machen, was du dir vorgenommen hattest. Wie ist es, wenn du Dinge streichst aus deiner To-du-Liste? [02:08:13:00 - 02:08:22:10] Dinge, die eigentlich an sich schön sind zu tun, aber vielleicht zu viel sind, viel zu viel sind. [02:08:24:07 - 02:08:26:23] Wo kannst du dir Luft und Raum verschaffen? [02:08:28:01 - 02:08:32:01] Wobei beginnt deine Seele wieder frei zu atmen? [02:08:33:23 - 02:08:49:11] Welche Bilder, welche Szenen tauchen da im inneren Bewusstsein auf? Wo bekommt deine Seele Luft zum Atmen? Wo spürt sie ihre Freiheit, ihr Freisein? [02:08:55:11 - 02:09:01:00] Schau, wie vertrauensvoll sich das Licht deiner Seele in dir ausbreitet. [02:09:02:00 - 02:09:11:16] Wie genährt dein Seelenlicht ist, von Vertrauen, was ist satt und voll, voller Vertrauen. [02:09:13:22 - 02:09:16:22] So bist du durchströmt von deinem Seelenlicht. [02:09:18:12 - 02:09:25:19] Und das ist sicher, da brauchst du gar nichts tun, um sicherer sein zu können, dann irgendwann. [02:09:27:16 - 02:09:30:14] Jetzt in dir ist das Leben in dir sicher. [02:09:31:23 - 02:09:36:02] Jetzt in dir fließt voller Vertrauen. [02:09:37:11 - 02:09:44:01] Licht in dir. Jetzt in dir wurzelt dieses Licht bis tief in die Erde. [02:09:45:16 - 02:09:54:00] Bühle, wie aus deinem Fuß sollen Lichtwurzeln, bis tief in die Erde bringen. Ja, bis ins Herz der Erde. [02:09:55:00 - 02:10:02:03] Wachsen Lichtwurzeln aus deinen Fuß sollen, bis in das Herz der Erde. [02:10:05:01 - 02:10:25:21] Und spüre, wie von hier eine lichte Liebe aus der Erde zu dir strömt, voller Satterstabilität, voller Sicherheit. So speist sich die Liebe der Erde aus dem Herzen der Erde in dich hinein. Du saugst sie auf mit deinen Lichtwurzeln. [02:10:26:21 - 02:10:28:14] Sie durchfüllen deinen Körper. [02:10:31:11 - 02:10:56:11] Die lichte Liebe der Erde, die Sicherheit, das Vertrauen, die Ehre, die die Erde für dich empfindet, weil du auf ihr gehst, weil du sie bereicherst. Die Erde mag jeden deiner Fußabbrücke auf ihr. Es ist wie ein von dir gestreichelt werden. Es ist wie eine Sympiose zwischen Erde und dir. [02:10:57:17 - 02:11:14:00] Diese Erdverbundenheit über deine Füße, über dein Hiersein, indem du im Erdfeld wandelst, dich auffällst. Das ist grandios. Das ist unendlich luxuriöses Geschenk. [02:11:15:20 - 02:11:31:13] Fühle wie satt und liebevoll die Erde dich nähert. Wie der Zustrom an Liebe von ihr durch dein gesamtes Körperwesen bringt, wie diese Erdliebe dich füllt. [02:11:34:03 - 02:11:45:19] Und damit gleichzeitig mit dem Gefühl von Sicherheit stabil sein, geliebt sein. [02:11:47:11 - 02:12:14:11] Eine wunderbare Gemeinschaft, Zweckgemeinschaft, Lebensgemeinschaft zwischen dir und der Erde, eine Verbundenheit, Erdverbundenheit, die dich errt und die die Erde errt. Durch euer beides, euer beider, gemeinsames Hiersein. Du und dein Hiersein, dein Leben, errt die Erde, du mit deiner Präsenz. [02:12:16:07 - 02:12:37:05] Als Gast auf der Erde, bezeugst mit deinem Leben, wie ehrenvoll es ist, hier dieses Feld zu bewohnen, Gast der Erde zu sein. Es ist wie eine nahe innere Verwandtschaft, ihr seid Wesensverwandt, die Erde und du in wohliger Gemeinschaft. [02:12:38:15 - 02:12:43:16] Und die Erde mit all ihrer Liebe, die sie dir zu fließen lässt, [02:12:44:17 - 02:12:58:05] fühlt sich geerrt von deiner Präsenz, von deiner Gastfreundschaft. Du bist Gast und schaust freundlich auf die Erde. [02:12:59:10 - 02:13:08:13] Du hast eine Freundschaft, eine nahe Verwandtschaft mit der Erde, dein irdisches Sein ist ehrenvoll, ist erdvoll. [02:13:10:06 - 02:13:13:17] Denn alle Materie in deinem Körper stammt aus der Erde. [02:13:17:08 - 02:13:23:19] Dein Licht füllt und schmeißt deinen Körper, das Licht der Erde schmeißt dich. [02:13:29:01 - 02:13:46:00] Und deshalb ist es gut, deiner Freude nachzugehen, denn dann seid ihr beide in einem Modus, wo sichs am leichtesten lebt. [02:13:47:00 - 02:13:58:10] Dann lebst du dein Seelenfahrt, lebst dein Ding, lebst dein Leben, wo für du gekommen bist, dich frei zu entfalten, [02:14:00:15 - 02:14:16:10] in Dankbarkeit, in einem Ehrenvollen miteinander und mit Gestaltungslust, mit Kreativität, mit Freude und mit Kraft. [02:14:24:18 - 02:14:32:20] Und so segnet dein Hiersein, in dem wahr du bist gesegnet und die Erde segnet dich jeden Tag aufs Neue. [02:14:35:00 - 02:14:36:20] Und vielleicht magst du auch sie segnen. [02:14:40:00 - 02:14:50:00] Dann tauch wieder auf und vielleicht bist du erfrischt und genährt und mit Impulsen, denen du nachgehen möchtest, wieder da. [02:14:56:01 - 02:15:23:23] Es war wundervoll großartig und so ein Erleben im Herzensraum und im Gesamtensein. Vielen, vielen Dank für dieses wundervolle Miteinandersein. Es war wirklich großartig. Danke, Danke, Sie Glinda. Es ist eben noch mal eine ganz andere Ebene, als es Worte ausdrücken können. Weil das, was wir eben gerade erlebt haben, also wenn ich für mich sprechen darf, ist, ja, das, was wir vorher versucht haben zu beschreiben, [02:15:25:00 - 02:16:19:22] wirklich zu erleben, ist das wahre Sein. Und alles andere ist nur die Verpackung des Geschenkes sozusagen. Das ist auch schön. Man kann auch eine Schleife mal aufmachen. Aber das, was wir eben erlebt haben oder ich erleben durfte, war eben wirklich das Geschenk selbst. Und Danke, Danke dafür, dass du uns hier mitgenommen hast in genau dieser Erlebniswelt. Und sie, es wurde nochmal so überdeutlich, wie es in uns wirkt, uns durchdringt und überall um uns herum ist. Es ist nicht irgendwo abstrakt, sondern es ist in uns. Ja, und jetzt, ja, ja, ja, danke, Danke, Danke Kai, dass du den Raum zur Verfügung stellst. Danke für deine erfrischenden Fragen, deine Neugier für den schönen Austausch miteinander. Danke an die Zuhörer, ganz lieben Dank und an die Meister und Lehrer natürlich auch. [02:16:21:03 - 02:18:09:16] Ja, ich kann den Dank nur wiederholen. Es ist wirklich wundervoll, dass wir eben auch mit dir eben jetzt diese Zeit haben durften. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und auch natürlich die Akashakronik für die, die Zeit ja gar keine Rolle spielt an der Stelle. Und es ist für uns immer wieder so schön zu erleben, wie hier die geistigen Ebenen mit den inkarnierten physischen Ebenen gemeinsam wirken können. Und das ist eben zum Wohle jedes Einzelnen und der Gemeinschaft, der göttlichen Entwicklung selbst letztendlich uns dien nicht ist. Und ja, das ist eine Inspiration wieder für mich gewesen, mit dir beisammen zu sein und deshalb danke, danke für deinen Rücken. Danke. Danke Kai, danke, danke, danke. Wir haben schon so viele wunderschöne Gespräche geführt. Eins ging mir heute nochmal durch den Kopf, das war Seelenführung. Du änderst dich vielleicht. Da haben wir eben über die Seelenführung gesprochen, Synkonicitäten des Lebens, über das, was letztendlich hier an Verstand und Gefühl auch auf uns wirken. Und ich glaube, das wäre vielleicht auch für viele, die hier zuschauen, gerade dieses Gespräch sich angehört haben, nochmal eine schöne Ergänzung zu diesem Gespräch. Denn hier ging es eben wirklich nochmal um Situationen aus dem Alltag, wo man umdenken kann, wo es um Motivation ging. Ich habe da immer sehr viel noch rausgezogen aus diesem Gespräch, auch insbesondere wie aber auch aus allen anderen. Also, wer Lust hat, sich das gleich noch anzugucken, ich kann es nur von ganzem Herzen empfehlen. Liebe Siglina, du bist sehr aktiv, du bist gerade auch am Arbeiten wieder in einem weiteren Buch. Du hast viele Bücher schon geschrieben. Vielleicht kannst du uns noch ein bisschen Einblick geben, was beschäftigt dich gerade, was bringst du raus in die Welt mit deinem wundervollen Sein? [02:18:11:13 - 02:18:22:18] Ja, das ist von mir ein Herzensprojekt, ein neues Buch über Wertschätzung. Das wird im Januar 27 erscheinen und ja, das erfüllt mich einfach. [02:18:23:20 - 02:19:00:10] Ich liebe das, es ist auch sehr bodenständig, wird voller Fall Beispiele sein mitten aus dem Leben. Und ansonsten gebe ich natürlich auch mit großer Erfüllung wirklich, das erfüllt mich, Readings für Selbstständige sehr, sehr gerne, die so auf ihrem Weg sind und sagen, wie kann ich meine Zweifel überwinden, mich selbstständig zu machen, was könnte das überhaupt sein, wie kann ich das Angebot treifen? Oder wenn man schon selbstständig war, einige Jahre und man merkt, man will sich nochmal neu positionieren, es muss irgendwie nochmal anders werden. [02:19:01:12 - 02:19:29:02] Unternehmer natürlich auch, begleite ich so und Privatperson auch, wenn es um Gesundheit geht, was ist da im energetischen Hintergrund da, wie kann ich dazu eine tieferen Wahrheit kommen oder Ziehungskonflikte oder einfach den eigenen Weg ausleuchten wollen, Entscheidungen, die mich in Übereinstimmung mit der Seele treffen wollen. Das mich interessiert halt immer das bodenständige, das pragmatische. [02:19:29:02 - 02:20:24:08] Das erfüllt mich. Das ist wundervoll. Und das finde ich auch großartig, dass man es wirklich hier in die Anwendung bringt. Darum geht es auch aus unserer Sicht absolut. Und umso schöner und kraftvoller kann das gelingen, je mehr wir uns öffnen, eben auch für die geistigen Ebenen. Liebe Seklinder, und wir haben ja auch über Wertschätzung, fällt mir gerade ein, ein wunderschönes Gespräch schon führen dürfen. Auch das werden wir nochmal verlinken. Also wäre lustig, da schon mal reinzuschnuppern und dann auch in das Buch natürlich ist herzlich aufgefordert. Ich danke dir und freue mich jetzt schon auf unser nächstes Beisammensein, ob das mit einer wieder live Meditation an einem Freitag sein mag oder im nächsten Gespräch. Wie auch immer, alles alles Liebe für dich und ich freue mich auf unsere Verbundenheit dann wieder beim nächsten Mal. Und allem was da geschieht. Bis dahin, alles Liebe, Ade, Seklinder. Danke von Herzen. Danke. [02:20:25:09 - 02:21:13:08] Ja, ich danke auch dir. Du bist diesem Gespräch und dieser Übung jetzt hier ja wirklich in Berührung mit der Akashakonikebene gekommen. Und vergiss nicht, sie ist in dir, sie durchdringt dich. Sie erfüllt uns alle und verbindet uns auch. Und wir können genau diese Ebenen nutzen, um unseren Alltag zu meistern, um Meister des Lebens zu werden. Deshalb sind wir vielleicht hier. Deshalb können wir jetzt neue Schritte gehen auf neuen Wegen und das auch noch gemeinsam. Wie schön ist das? Also, folge auch gerne unserem Kanal. Unter diesem Video findest du alle Links zu den Angeboten von Seklinder. Schau da mal rein und natürlich auch die anderen Videos. Seh sie dir an. Weitere Inspirationen stehen dir hier natürlich zur Verfügung. In diesem Sinne, alles alles Liebe für dich. Bis dahin, Ade. [02:21:13:08 - 02:21:19:13]