Superkraft KI News | by Jörg Schieb

Der EU AI Act tritt in Kraft und verpflichtet Unternehmen zur sofortigen Kennzeichnung von KI-Chatbots. Parallel führt China strikte Regeln für emotionale KI-Begleiter ein.

Show Notes

Der EU AI Act tritt am 10. Juli 2026 in Kraft und verpflichtet Unternehmen zur sofortigen Kennzeichnung von KI-Chatbots. Parallel dazu führt China ab 15. Juli strikte Regeln für „anthropomorphe" KI-Dienste ein, die emotionale Bindungen aufbauen können – Tech-Giganten wie ByteDance und Alibaba schalten daraufhin Funktionen ab.

Quellen: EU AI Act Inkrafttreten & China KI-Regulierung

What is Superkraft KI News | by Jörg Schieb?

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WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.

Die KI-Regulierung nimmt weltweit Fahrt auf – und zwar ab heute.

Seit dem 10.

Juli müssen Unternehmen in der EU ihre Nutzer klar darüber informieren, wenn sie mit einem KI-Chatbot sprechen.

Das ist Teil des EU AI Act, dem weltweit ersten umfassenden KI-Gesetz.

Die strengeren Regeln für Hochrisiko-Systeme – etwa im Personalwesen oder in der Bildung – kommen erst 2027 und 2028.

Fast zeitgleich macht China ernst mit emotionaler KI: Ab dem 15.

Juli sind dort KI-Dienste verboten, die persistente Erinnerungen speichern oder emotionale Bindungen aufbauen – vor allem zum Schutz Minderjähriger.

ByteDance und Alibaba haben daraufhin bereits angekündigt, ihre personalisierten KI-Begleiter abzuschalten, anstatt die neuen Auflagen zu erfüllen.

Zwei Kontinente, zwei Ansätze – aber beide zeigen: KI wird jetzt reguliert.