Bei «Youthful» kommen junge Menschen zu Wort. Sie sprechen über Themen, die sie beschäftigen – denn sie sind unsere Zukunft. In ihnen steckt so viel Wissen, so viel Erfahrung und so viel, das wir Erwachsenen nicht kennen oder vielleicht noch nicht verstehen. Unsere Welt hat sich in kurzer Zeit grundlegend verändert – und sie verändert sich weiter.
Ich möchte wissen, wie junge Menschen diese Welt sehen. Was sie sich wünschen. Was sie beschäftigt. Woran sie sich stören. Was wir aus ihrer Sicht verändern sollten. Was sie brauchen. Und: Wovor sie sich fürchten.
Ich möchte ihnen eine Plattform geben, weil ich überzeugt bin: Junge Menschen haben viel zu sagen.
Genau dafür ist «Youthful» da: der Podcast, der junge Menschen zu Wort kommen lässt.
Hey und willkommen bei Youthful, dem Podcast, wo auch Jugendliche sollen. zu Wort kommen zu Themen, die sie beschäftigen. Ich bin Tess, Gymilehrerin und heute euer Host und ich begrüsse euch ganz, ganz herzlich bei diesem Erfolg von Youthful. Viel Vergnügen! Mein erster Gast der ersten Folge meines Podcasts ist der Jamie Kroll.
Tess:Ich habe ihn eingeladen und über gefragt, weil ich gesehen habe, was er macht, wie er ist, wenn er Auftritte gefunden hat: Cooler Typ. Und ich habe gewusst, er ist an der Kantine und ich unterrichte Schüler, jetzt gerade an der Matur damals, auf jeden Fall gewesen. Und habe beobachtet und gesehen: Cooles Mindset, finde ich spannend, hat eine Firma dabei. Okay, Chapo. Managed Matur.
Tess:Ich, wenn er ist, sagt, was er denkt, hat er seine Art? Und ich habe gedacht, ja, ich will ihn als ersten Gast haben, weil ich glaube, da können wir alle und auch andere Jugendliche sicher irgendetwas herausziehen. Darum ist er da und ich freue mich ganz, ganz, dass es hat. Jamie, herzlich willkommen und schön bist du da.
Jamie:Ich würde gerne da starten mit der ersten Frage und zwar: Wer bist du?
Jamie:Ich bin Jamie, bin jetzt gerade für die Optik Motor 4, die Motor abgeschlossen, ich bin 4 an der Kante gewesen und bis zwanzigste
Tess:Jetzt hast du aber auch ganz, ganz viel weggelassen. Was machst du?
Jamie:Ich bin Unternehmer. Ich habe eine Videofirma gegründet im letzten Jahr in meiner Kantine Zeit. Mit sechzehn Jahren im ersten Start-up in Zürich. Sage, es ist einfach wie in vielen anderen Ländern, wie zum Beispiel USA, weil viele Leute nicht gut sind, weil viele Leute sich nicht getraut, sticht man eigentlich relativ schnell los. Und drum, ja, bin ich jetzt da die letzte Jahre, unternehmerisch tätig gewesen, habe gerne Leute zusammengebracht und ich arbeite mir gerne mit Menschen zusammen.
Tess:Neben dem allem hast du aber auch noch einen Run Club in Ball gegründet. Wie ist es denn zu dem gekommen?
Jamie:Du musst später wieder pushen, wenn Du bei mir bleibst, kannst Du nicht wachsen. Sind wir auseinandergegangen und dann sind wir jetzt auch noch gekommen nach der Zeitung, weil ich in Hongkong bin und er ist ja auch in Schweden und da haben wir gesagt, hab ich gesagt, hey, wieso machen wir denn einen Brandclub zusammen? Du Sportfotografie, Spitzensportler ist er gewesen und das passt sich super zusammen. Dann machen wir Social Media und bring ich die zusammen und dann haben wir der Run. Also ich schon mal in zwanzig Euro zwanzig gemacht und mit sechsundvierzig Uhr gestartet und es hat super funktioniert.
Tess:Inzwischen kommen jeweils über 100 Leute zu euch. Das finde ich beachtlich, wenn ich an einem Club bin, sind nie 100 Leute am Tag oder an dem Tag aufgetaucht. Du hast 1 Gespür offensichtlich für 1 Bedürfnis, das oben ist. Ich kann eine Fuckuckwelle aufnehmen. Du bist ganz, ganz jung in 1 Start-up eingestiegen.
Tess:Versuche mal, zu erklären, wie man darauf kommt, in dem Alter das zu machen und wieso.
Jamie:Ich habe eine Umfrage in einer Whatsapp Gruppe mitgemacht und auch wenn ich in dem Call in eine Umfrage sehe, dann musste ich den Call in die und wieso der hat dann, ich hab schon lange für der für sie Start-up immer wieder Sachen gemacht auf Social Media. Und irgendwann hat er hat 1 Kollege von ihm, Geschäftsführer von' anderen Firma, er irgendwann mich gesehen, wie ich das Jobangebot von ihm angeguckt hab auf LinkedIn. Und auch auf der Blue schiebt er mir dann sagt, jo Jamie, die wollen joint, Start-up and do Social Media for us. Und so ist es sehr cool, dass ich dann mit eigentlich im ersten Jahr von mir eine Kanti zieht, die dann auch mit auf Zürich geht, für das Start-up zu arbeiten.
Tess:Okay, überanders würde ich vielleicht fragen, hey, wie machst Du das neben dem Gummi auch noch? Was sag ich auf das?
Jamie:Voll, ich glaub für mich, mehr hat das mega die Energie, die Sachen auch drauf können zu machen, weil ich gemerkt hab, ich kann Leute inspirieren, dann rauszugehen und das zu machen. Ich hab, wie die Energie können bündeln, zum nachher können das in der Stecke jetzt lernen und das auch viel zu pushen das Gefühl. Wenn ich das nicht kann, hätte ich wär's für mich auch schwierig, durch Kantiges Gefühl.
Tess:Aber das ist auch paradox, oder? Also Du hast eigentlich irgendwie mehr Arbeit gibt dir mehr Energie für die Schule. Das ist eigentlich auch mit viel mehr Aufwand verbunden. Wie geht das?
Jamie:Ich glaub, für mich ist es wirklich son Gefühl von, wir haben zu viel in der Schweiz, aber so viel benutzen die Opportunities und die Möglichkeit, die man haben in der Schweiz eigentlich nicht. Beziehungsweise haben wir son gute, wenn so wenn
Tess:Okay, ich bin aber noch nicht ganz zufrieden, weil andere empfindet Julia allein schon als grosse Belastung und Stress. Und das ist für Sie, also es ist so, dass Sie sich wahrscheinlich vorstellen, 1 Unternehmen zu gründen und Stunden. Und das Unternehmen selbständig erfordert nun mal einfach Stunden und extrem viel schlaflos in der 8, zu investieren, neben dem, was ich noch mit Lernen und Hausaufgaben mache. Ja. Was veratest du, irgendjemand, die gerne so viel Energie hätte,
Jamie:eben wirklich ob ich's bewirken und wo bin ich gleich schwächer? Und wie kann ich wie ich die jetzt so managen, dass ich's schaffe, das das zu machen, dass ich wirklich gern mache, wo ich stark bin und eben die jetzt auch wirklich schwächer bin, wie Du nicht in den Alltag ich wüsste, dass ich die halt trotzdem da schaffe, die wahrscheinlich meistens zum Beispiel bei mir eher mit der Content zu tun.
Tess:Das ist 1 interessantes Konzept. Also heisst das, wenn du einen Shift in deiner Energie oder deiner Laune bemerkst, kannst du dich und reflektierst. Warum und wenn das passiert ist? Ist das in dem Fall 1 Learning für dich?
Jamie:Ich glaub, das mit dem im Moment reflektieren ist megameuwichtig. Es funktioniert nicht immer, aber es ist, das ist so der Anfang, den ich mitgenommen habe in 4 Jahren.
Tess:Und es gibt dir recht, weil der Erfolg zeigt ja, dass das passt.
Jamie:Mit KIP Schutz hält das gut, aber ich kann sicher auch nicht gerne das machen in den 4 Jahren, wo ich halt wähle. Wie Du gesagt hast, ich hab eigentlich Zeit gefunden, die Sachen zu machen.
Tess:Wie du siehst, mit Key Visuals läuft es gut, aber gleichzeitig lasst ihr ja auch alle Türen offen. Ob Uni oder nicht, Hongkong soll ja auch noch kommen.
Jamie:Sich auch richtig. Wenn man Zürich entwickelt sich auch richtig, politisch aber aus mit dem Selbstbewusstsein, mit dem Aussehen, wärmer ist. Und wenn man da nicht genug inspiriert wird durch andere Faktoren, langfristig hab ich das Gefühl, tu man sich halt mega in eine Bubble hineinbauen, wo ja, wo mir wahrscheinlich alle selber nicht merkt, dass wir denen sind, aber mir alle, jeder Einzelne hat sie nie Bubble, wo er den erlaubt und wo er wo er grad glaubt, da gewisse Grüße setzt.
Tess:Mit dem Umfeld an, wo man drin ist und mit dem man sich Geld umgeht. Im Umkehrschluss, und das ist eigentlich auch das, wofür du plädierst, ist es eben auch wichtig, sich möglichst viele verschiedene Einflüsse auszusetzen und damit auch möglichst viel aufzunehmen. Dann wirst du eingehen und vor allem, was ich bei dir so gut höre, wirst du nicht uniform. Das finde ich ganz eine spannende Aussage und da stimme ich dir auch voll und ganz zu. Leidet mich aber auch zu der Frage, woher nimmst du dir Mut dafür?
Tess:Es braucht dir keinen Mut, weil du verlagern auch eine Komfortzone.
Jamie:Ich glaube, ich habe mega Lust gehabt, dass ich in der Oberstufe bereits angefangen habe, mir zu zeigen, wer ich bin. Und hab ich eine die Leute wie von Anfang an, in vielen Freundschaften oder viele, ja, viele Leute haben mich vor Augen als der Jamie gesehen, wo irgendwie anders ist und andere Sachen macht. Und für das ist halt viel einfacher, als wenn jetzt irgendwer bei der 3. Kante seid. Ich mach irgendwie etwas Neues und der ist völliges in der Trainingsgruppe bin und dann sag ich halt, ja, was 1, wieso?
Jamie:Und für mich, ich rede halt gar nie übers Business in den Schulen. Also es ist wirklich das Thema mit den Kollegen. Natürlich kommt vielleicht mal das Thema auf, aber ich will nicht so, ah, sag ich jetzt das machst Du ja. Und das sieht mehr scheiße aus oder auch wenn ich irgendwie etwas auf Social Media poste. Hör ich eigentlich nie, dass irgendwie etwas sagt, hey, was eigentlich wieder postet, mehr komisch.
Jamie:Das ist mehr cool und ich glaube, das ist normal, wenn man wenn man die eine Stemmen hat, die das Durchhaltevermögen hätte. Aber dahinter ist auch eine Person, wo wo auch solche die Emotions hat und ich sicher auch nicht immer so selbstbewusst die Hand zu nach Hause gehen, wenn ich pushen und mache tue und die dann auch die Umgebung suche, die mich befähigt, das dürfen und können zu machen.
Tess:Du sprichst Social Media an, die präsentierst Du dich ja sehr nahbar und authentisch. Ich finde es super, weil zwischen all diesen aufpolierten Accounts ist dies und bist du einfach echt. Aber wie siehst du das selber mit Social Media? Wie gehst du mit dem Ich meine, wir kennen alle, also mich, ingeschlossen, du umscrollen. Wie handelst du das, wo eigentlich so viel auf Social Media irgendwie ist?
Jamie:Zu zeigen. Ah 1, ich kann zwar, und was ist Neues? Also gegenüber vielleicht alle, die mir wissen, Signal 1 neues. Signal sind über 80 Prozent und Neues über über zwanzig Prozent. Okay, Moment.
Tess:Jetzt muss ich aber schnell erklären, was ich Neues. Was ist Neues?
Jamie:Für mich ist zum Beispiel Doomscrolling Neues, wenn ich sage, hey, wenn ich nach einem weggehe, was hab ich davon? Also ich muss wirklich irgendwie signal, ich sind die Sache. Ich sag mir immer, wenn ich in den Task anfange, hat das 1 Impact in den ersten vierundzwanzig Stunden auf mein Level? Und wenn nicht, dann ist es zwischen wie viel und für was. Ich meine, Du bist auch bloß durch das, was Du guckst auf Social Media und was für 1 Algorithmus Du trainiert hast.
Jamie:Ja.
Tess:Das habe ich inzwischen auch, also beziehungsweise ich kann einfach 1 Zitli mit drin. Habe mir ausgerechnet, wenn 1 Stunden pro Tag auf Insta bist, gibt es 2 Wochen im Jahr und da bin ich recht erschrocken, weil Mama Mia mit 2 Wochen Jahr kann man also unglaublich viel anstellen, vielleicht eine Sprache lernen und wenn ich mir einfach das Zeug initiiere, dann verliere ich einfach wertvolle Lebenszeiten. Und so aus Unternehmerperspektive, wie sieht es da aus mit Social Media? Welche Opportunities zum Beispiel haben es sich schon für dich ergeben?
Jamie:Hey, der Podcast. Es gibt viele Leute, die kommen auf mich zu, ohne dass sie mich kennen. Also nur, dass sie mich durch Social Media kennen. Ich kenn sie alleine. Und sie kennen mich schon so gut und ich bin so, oder?
Jamie:Und das finde ich, Mensch, ich finde es auch komisch, wenn ich das auch gemacht oder... Aber irgendwie mega cool, Und schlussendlich glaub ich, ich find's mega das Trust Tool, wo man richtig muss, benutze, wo man sehr menschlich und authentisch damit muss umgehen, sodass man auch kann Menschen damit abholen, sodass man auch damit eben authentisch kann, sobald man das geschafft hat, mit sich selber auch, weil oft, wenn man dann vor die Kamera steht, ist es denn, man wird's einfach anders. Ich glaub, dann entwickelt sich mega viele Sachen, weil Du ziehst das, was Du machst. Und das ist auch das Coole, Du ziehst halt die Leute da, wo dich spannend findet. Mir folgen jeden Tag so viel spannende Leute, wo ich jeden Tag mit denen so gerne liebe.
Jamie:Ich so, ich bin so interessant, dass dir mir folgen, wie sie sein, wo ich mache. Und das ist genau sonen Match, oder? Und das find ich echt spannend, Social Media, wenn Du so bist, wie Du bist. Ich mach auch Leute, wo dich auch werdet, interessieren und das find ich eigentlich das Coole. Und für mich hat's unlimited possibilities freigeschalten, wie mich's meine erste mit sechzehn Immunität drin gestartet haben, der lahmen Person Brexit Marketing muss richtig sehen und muss die richtige Sache am richtigen Augenblick sehen, zum ich auch immer da implementiere.
Jamie:Und das unlimited Business Opportunities und unlimited happy People Doing happy shit und coolster, glaub ich. Okay. Und grade in Hongkong, wie ich das erlaubt hab für deine Leute, wo nicht davon die erlebe, was sie machen. Aber es wäre schwierig. Oder?
Jamie:Und drum freu ich mich mega auf die Zeit, wo nicht wo blöd mich und die ganze Zeit, ich wegkomme, was machen wir und so. Und so, dass viele mich ist mir auch befähigt, ja.
Tess:Okay, ja, seh ich nicht. Sind wir noch mal beim Social Media Thema und Du sprichst dich natürlich extrem positiv. Weil wir uns alle so positiv ist, dass Social Media ja nicht. Wie gehst du mit negativem Feedback
Jamie:Ich habe wirklich mehr Glück, dass auf Social Media mega praktisch keine negativen Kommentare bekommen Und ich hab, glaub ich, viele von meinen Kollegen meinen meinen Inhalt gar nicht drin oder aktiv liket, weiß ich gar nicht. Aber das wollt ich auch manuelles Video drüber machen, auch sagen, weil ich find und das auch cool finde, weil ich glaub nur die Leute mir auch folge, wo denkt, die findet's, wie die findet's interessant. Und durch das hab ich auch mit viele Leute, wo zu sagen, hey, was mach ich jetzt da? Aber grundsätzlich, wie jeder, es glaub ich 1 Rollocast, das geht nur von anderen. Möcht ich geil, möcht ich nicht so cool.
Jamie:Und ich sag jetzt mal, zum Beispiel bei mir jetzt die letzte Zeit, grad mit der Kante, mit der Und dann merken die Leute meistens, hey, wär echt noch geil. Aber er weiß selber, dass er Unternehmer ist und Unternehmer Unternehmer für sich selber schafft. Und sobald für eine andere Version, Vision muss ich leben, wie da eigentlich. Ich kann ja auch nur 4 Jahre lang für, ach, weiß zwar nicht, für welche Vision ich da lebe, aber wieso muss ich dann für 1 anderes ich stehe, das wie es wirklich schwierig ist. Ich will unbedingt auch mal in der Rolle eigentlich direkt unter dem Founder schon eine Sache mitspiele, Sales machen und richtig Gas geben, was natürlich urigeil ist, weil die Kamera direkt mehr für die spannende Sache lerne.
Jamie:Okay. Aber ich hab auch eine Frage, hey, wie Du mich jedes Business einfach abbringe, wie ich's am selber auch vermacht oder weiterbringe und krieg ich mehr oder krieg ich mehr Supporter? Aber schlussendlich muss ich auch ganz viel eben Ausspapier machen und so schnell wie möglich auch die Sache umsetzen. Genau.
Tess:Absolut. Spielst Du mit dem Gedanken, deine Selbstständigkeit und deine Firma aufzugeben? Weil für mich klingt's jetzt wahrscheinlich so. Wie geht's weiter?
Jamie:1, definitiv nicht. Ich glaube, KI wünscht uns noch schon der Name. Ist ist eigentlich crazy, dass man da eben schon haben, wo schon so viel Meeting hat. Und ich megageil finde, schon, Menschen Supporten mit Videos. Oder ich persönlich hab auch herausgefunden haben, hey, wenn er die Leute kann und mir bringen, dann, was man liefert, auch nicht Impact hat, dann ist das einfach, also und das ist auch gegenüber den Sache, aber ich find's dann auch wie die schwierige anderen Teile, wo ich sage, hey, also was verkaufen wir denn jetzt da?
Jamie:Drum, ey, es ist jetzt mega und es mega und ich bin auch mega oft gegenüber neue Ideen, obwohl ich auch weiß, hey, man muss wissen, wo man sich in einer Linie steckt und was jetzt Signal, einfach was Neues ist und wie man wie man mit dem wirklich umgeht, ohne dass man sich einfach wie alles in ihr stürzt und alles nur 10 Prozent macht anstatt rum. So wie da.
Tess:Du hast jetzt deine Eltern zweimal erwähnt. Wie stehen sie zu zu deiner Art, wie Du das Leben lebst und Du das Leben gagst?
Jamie:Ich habe eigentlich das KV gemacht und habe sich so, ich würde sagen, here Puffer geschaffen oder beide so viel geschaffen im Labor auch. Und ich glaube, meine Eltern haben mega Impact auf mich und dass sie mich auch dazu befähigen oder befähigen haben, mich in den Jahre,
Tess:ich viel Vertrauen von Ihnen an dich bekommen.
Jamie:Ja, genau. Und dann halt aber auch in in in in meinem jungen Alter, wo ich durch meine Mutter viel hatte verreise und dann eigentlich auch das Selbstbewusstsein mit fünfzehn, sechzehn wirklich mal Interieur gemacht mit dem Kollegen in der Oberstufe.
Tess:Ist schlecht, Junge.
Jamie:Ja, das wird, glaube ich, schon auch. Zu unserer Reise hat die Schule viel ausgelöst bei mir, ja.
Tess:Ich komme auf eine Äußerung zurückkommen an der Stelle, die du vorher einmal gemacht hast, und zwar etwas wie, also es geht im Schulkontext, etwas wie, ich weiss eigentlich gar nicht, für welche Vision ich dich, das ich bei der Schule, gelebt habe. Das tun Dinge recht frustriert oder irgendwie so ganz unschön für die Schule. Hat dir die Schule gar nicht gebracht?
Jamie:Ich glaub, ich glaub, die ganze Zeit ist 1 viel besser für mich gegenüber dem Kollegen der Ferien. Ich glaub so dran denke, also ist so cool, ich halt so viel Geld für 1 ausgeben. Also wirklich krass in den 4 Jahren, wenn ich wahrscheinlich 40 nächste Jahr nicht wird können. Und ich kann so ich persönlich sage, mir zu schmeicheln, weiterentwickele. Aber es ist eben der perfekte Wort ist zum einfach mal Vollgas geht, zum Spaß haben und Freude hat, zum mit denen auch eine Sache machen.
Jamie:Und ich glaub, Und völlig ausgenutzt hat, das ist auch gut so. Ich glaub, also ich muss mich selber mal happy so so in dem Fall.
Tess:Ja, wenn Sie so sagen, ist das natürlich die schönste Aussage, was dazu ich machen, oder? Etwas Positives kannst Du eigentlich nicht sagen.
Jamie:Aber ich glaube, in der County muss man schon nachher auch noch viel machen. Also ich glaub, die 4 Jahre sind cool, aber nachher muss viel auch noch selber umsetzen und lernen, wo man wo man dann... Oder eben auch mit Umgang mit Menschenpflege und älteren Leuten, die man vielleicht nicht hätte können in diesen Jahren, ja.
Tess:Ja, definitiv entscheidet sich's nach der Konto, nach der FMS oder wie die Schule auch immer. Bist du dann, bist du im geschützten Raum gewesen? Vom Leben und von der Realität da aus? Hast du noch nicht so viel mitbekommen und vielleicht auch noch keine Ahnung? Jetzt gerade aber du, wo 1 Unternehmen bist und irgendwie so einfach ist im einen einfach ist im anderen oder vielleicht sogar beide Füße sind beidem.
Tess:Würdest du das Ganze einmal machen, wie du es erlebt hast?
Jamie:Ja, also wenn ich so drauf denke, wie gute Zeit ich kann und trotzdem noch eine mini Sachen eben dran mache, ich glaub, das Gummi bringt eine mega gute, eine mega gute Grundlage, wo ich auch, wo man auch eine Sache kann. Nebendran mache es sicher ist sicher härter als die Seite und gewisse Kammer einfach nicht so fest. Ich meine, viele machen auch Sport. Es gibt gewisse Programm, solche Sachen eben mal da befähigt und die natürlich helfen. Ich würd's definitiv noch nicht machen.
Jamie:Ich ich glaub einfach, in den nächsten Jahren wird sich das auch noch nicht stark verändern, sicher die Schweiz auch noch nicht weniger. Aber ich glaub, KI hat da sonen großen Impact, wo ich auch sage, also wenn man jetzt auch groß denkt, werden mehr viel Jobs, sage ich, in der nächsten 2 Jahre wegfallen. Vielleicht haben wir in der Schweiz weniger, weil wir einfach nicht so schnell sind, aber dafür im im langfristig auch die Schweizindustrie und irgendwann gibt's ja immer 1 Kollaps, Und ich kann sagen, wenn man dann natürlich unternehmerisch denkt und eben nicht irgendwie IT oder irgendwie die Informatik ist, wo sowieso viel nachher wird, auch geben wird, ist wie so die Frage auch, wie es am Ende weitergeht mit der Kantine, ja.
Tess:Ja, jetzt sprichst du natürlich 1 Herzensthema von mir an. Du sagst eigentlich, dass sich die Ausbildung an der Kantine oder an einer weiterführenden Schule bei diesen Gegebenheiten der neuen Ansprüche in der Jobwelt anpassen, oder?
Jamie:Als Unternehmer aus dieser Sicht denke ich mir, wo ist die Innovation beziehungsweise wie können wir diese Innovation vorantreiben? Ist es eigentlich megacoole Institut, wo man wirklich so viel Leute unter sich hat. Wie kann man die Leute wirklich dazu befähigen, auch das zu machen, wo sie würde zu wählen beziehungsweise wo sie auch in Passion oder in Vision oder eben die Energie auch findet, wo sie die Energie auch können, auch investieren. Und das finde ich eigentlich 1 langfristiges Problem, dass man einfach da, wenn man da keine Lösung findet, dass man das agiles oder agilere Lust hat, wo das führt, dass es schwierig wird. Und ich merke, dass von County zu County unterschiedlich ist, wie fest Leute befähigt werden oder Schüler befähigt werden, ihre eigenen Wege zu Das finde ich mega schade.
Jamie:Zum auch mal das Schulsystem grundsätzlich aufmerksam machen, finde ich, bietet unbedingt 1 Weg, wie wie man kann einzelne Schüler. Und jetzt ist halt auch noch die Frage, es gibt auch ganz viele Leute, sind mehr schlau, die County, die können halt Wirtschaftsolympiade. Ich mein, das ist ja mega cool, dass ich auch, wo man so die befähige, kann, ich hab die Oberstufe gesehen, eine, wo der real ist, mehr gut kann zeichnen, aber die Schule einfach gerade schlecht ist. Und was also schwierig, schwierig zum sämtliche Menschen können in unserem Schulsystem wirklich zu befähigen. Und jetzt nach nachdem ich 4 Jahre kannte, bin wieder mal geschrieben, weil für mich war ich in der Kantizeit der Obschulverein, hab gewusst dann, hey, der muss einfach in eine Schule, wo er genau das kann machen.
Jamie:Er muss nichts anderes machen. Er muss jetzt keine Mathe machen. Das will er nicht, das kann er nicht. Scheißegal, er will einfach zeichnen, oder? Und jetzt ist er in der Schule in Zürich zum Zeichnen.
Jamie:Aber halt noch irgendwie vor, 4, 3 Jahren nachdem er sich in der einzelne irgendwie bei der Mutter geschaffen hat und auch das finde ich schade und schlimm, eigentlich im Schulsystem, dass man dann solche Leute nicht auch befähigen. Auch weil sie andere Sachen schlecht sind, dann muss sie halt grad abstämpfen.
Tess:Dann sagst Du eigentlich, es müsste mehr Möglichkeiten geben für Leute, die in einem normalen Schulsystem wie nicht so bestehe, aber eine spezifische Begabung haben. Es können ja auch neurodivergente Menschen sein, es können Leute sein, die bildmännisch unglaubliche Begabung haben oder im musikalischen begabt sind.
Jamie:Ja, ich sage überhaupt nicht, dass ich eine gesunde Begabung hätte, aber ich sage, ich kann wie sonen, also das ist besser, ich kann, also ich kann mir gut Ich nicht, was ich mache. Das ist auch so cool zum zu sagen will, ich finde, Du musst auch herzhaft und ich komm immer nicht her, wo Du willst. Und das ist auch, das hätte ich heiß, irgendwie 100 Videos zu machen, wenn ich oder meine Stimme höre, bevor ich mich eigentlich gefühlt hab mit dem aufm aufm Internet. Mhm. Und ja, das Gleiche geht einfach auch über, wenn's Entschuldigung auf die geht, es geht nicht die Sechser, es geht Person.
Jamie:Und auf Person kann man ja zum System leider nicht egal aufgrund von denen, ja, wie man Leute misst aktuell. Und das ist halt, die die sind mir da auch mega. Also die kommen da so viel rausholen, was ich eigentlich eigentlich definitiv nicht, aber einer geht ja noch, ich kann den Leuten noch mehr dazu befähigen, glaube ich, einmal langfristig so viel viel größere Impact, ja. Also Gesellschaft bringt Leute so viel wieder voraus. Grade auch, man kann man kann sich einfach viel, viel besser befähigen zum Büro, aber ja.
Tess:Ja Jamie, und womit packt man Jugendliche im Unterricht? Was rattest Du so frisch ab Presse?
Jamie:Ich ich befasse mich auch mit dem, ich hab eine Geschichte von einem Unternehmen in der UK Klasse, wo sich das Kind home schult und mir sagt, hey, ich befähige ihnen dazu, so eine das Castle Goaloge, weil er jetzt genau irgendwie der König spannend findet. Und erst dann sich, wie ich visualisiere. Und dass ich das natürlich mehr spannend finde, aber das natürlich auch eine gute vierundzwanzig Schüler in einer Klasse. Aber auch das Problem ist, mehr vierundzwanzig Schüler, 1 Büro vorne stellt und irgendwie sagt, was Wie schaffen wir's denn, dass sie selber rausfinden, was sie wann machen? Und ich glaube, in der Umgebung ist es irgendwie auch schwierig.
Jamie:Also wenn man umrunden ist von anderen Schüler, ist man halt, man macht schnell das, was die anderen machen. Man sagt schnell, was die anderen machen. Aber ich will jetzt gar nicht, aber wie kann man denn, wie kann man, wie kann 1 Lehrer oder Jugendliche dazu befähigen? Ich glaube, indem dass man auf die Sache egal, wo sie sagen geht oder vielleicht auch mal auf Sachen egal, wo man auf Augenhöhe zu ziehen, schafft's aber irgendwie nicht. Und die und die richtige Eigenschaft ist mehr schwierig, glaub ich.
Jamie:Vor allem, ne, wenn man's eigentlich verkocht, dann hast Du eigentlich auch verkocht. Und das ist eben so viel, das ist sicher auch Challenge für die Schüler. Aber das halt dann auch immer durchziehen. Man muss selbst probieren, was für Methode, die am besten funktioniert oder wie man das am besten macht. Aber die kann man wirklich dann wohl einfach sagen, hey, was eigentlich wie hier?
Jamie:Und Leute zu befähigen, könnt ihr viel dazu zu mir zeigen, dass wir dass ich wirklich 1 Impact hab. Das merk ich selber mit Social Media. Ich hab mir auch von, weiß ich nicht, soll ich das machen, Bis mir dann mal 1, 2 Leute gesagt haben, hey, jetzt hab ich mir mehr gebraucht, jetzt mehr cool. Und noch, okay, ich muss wieder pushen. Ich find's cool.
Jamie:Es hilft gut. Und wenn das Gleiche schafft, die Schulen zeigt, mal die erste, 2. Leute und das zeigt denen wirklich, dass die Emotionen, wo sie dann selber haben, wenn sie noch einmal 1 bisschen sauber ausführen, dann hat sie die intrinsische Motivation zum Leute wieder pushen. Und ich glaub, da muss man mega drauf ansetzen, dass man mal der erste Punkt schafft, wo man den Leuten selbstbewusst hingeht als Lehrer und sagt, hey, Du darfst das jetzt machen, sodass sie sich befähigt fühlen und denken, wow, da gehen wir jetzt so, ich darf jetzt das selber machen, ich darf jetzt das machen. Dann haben wir vielleicht die Connection auch noch besser zum Lehrer, wo man kann, hey, der hat mich wirklich 1 bisschen weitergebracht.
Tess:Du sprichst aber auch, dass das Gleiche durch das System Das ist aber klar, dass eine Lehrperson offen sein muss und die Schüler muss irgendwie involvieren. Das finde ich schön, das finde ich wirklich schön und ich glaube, das probiere ich, wenn ich darüber nachdenke. In meiner Arbeit mit der Klasse, ich sehe Klasse auch immer so als Team, also wo ich geschlossen bin. Es ist nicht top down, ich sage, oh, wir machen es, sondern es ist so, hey, mir als Team bewältigt den Stoff oder mir als Team erarbeitet miteinander, miteinander denken, der Job, der Stoff, da bin ich also voll und ganz bei dir. Auch, dass es junge Leute braucht, die sich getraut haben, sich in 1 Projekt einzubringen und wo sie es auch umsetzen wollen.
Tess:Ich glaube, damit spürt man irgendwie auch so eine Selbstwirksamkeit, dass man selber etwas bewirken kann und einen Impact hat.
Jamie:Ja, aber das ist dann erst erste Stepping, wo sie merken, hey, ich kann ja selber einen Impact haben. Und ich denke mir das Thinking, hey, ich könnte ja selber mal etwas ausprobieren. Wo man vielleicht gar nicht hat vorher, wenn man die Kunden, wenn man sagt, hey, ich muss nicht mehr in eigene Welt gehen. Und tät ich doch in die Schwierigkeit auch, mehr coolste Tool, wo es geht, wo man die Leute krachliche zu befähigen, aus dem muss ich jetzt kommen und zu sagen, hey, ich glaube das, das funktioniert.
Tess:Du sagst 1 Unterrichtsstalter, wo man mehr Sachen darin erlebt, also irgendwie erlebt, Das nehme ich mit, das finde cool, das finde ich spannend, da könnte ich sicher noch etwas ausbauen. Aber ich glaube angesichts dieser Transformation, die man feststellt, ist es Erleben und eben es Machen wieder, Vielleicht, jetzt bin ich vorsichtig, vielleicht auch wirklich wichtiger als einfach nur Buchwüsserbücher. An der ersten Stelle kommen wir auch langsam zu einem Ende. Jamie, wenn Du den Jugendlichen 3 Tipps auf den Weg könntest, wäre das?
Jamie:Starten, bevor Du wirklich ready wünschst. Will ich eigentlich mehr ready für die Sachen, mehr wir machen? Das merk ich auch jetzt. Du musst es nicht jetzt veröffentliche, aber mach ich nächste Woche, jeden Tag so das Video und dann möchtest Du es raus oder Du es jetzt grad veröffentliche, Lust, was zukommt. Aber bei Unternehmen möcht ich das, wo sie sagen, ach, ich glaub, das ist gar nicht.
Jamie:Und dann sag ich so, hey, könntest Du mal einmal ausprobieren? Und dann seh ich, dann kann ich einmal die Erläuten der Umfrage, hey, wie findet ihr das? Und das kann man überall anwenden, glaub ich, wenn man mal, also jetzt vielleicht grad auch Social Media bezogen und nicht viel Feedback dazu bekommen und ich sage, hey, Das ist sicher 1 1 wichtiges wichtiger Schritt, auch wenn man sich bewirbt. Bewirb dich nicht bei 4 Firmen, bewirbt dich bei 100 Firmen, also noch hast Du vielleicht 5 Job angeboten, Du kannst ja auswählen, aber wenn Du, also ich möchte ja, komm nicht über, ja, und dann ich mehr. Wenn auch mit ran war, dann müssen mega viel Geld anschieben, bevor man irgend eine Partnership kann mit irgendöbern.
Jamie:Also Vielleicht doch am Anfang, vielleicht kann man schon sagen, ich muss mir da als Schweizer schon sagen, Und als Schüler hab ich gesagt, gell.
Tess:Oder überhaupt als Jugendliche, ja?
Jamie:Ja, ich glaube auch einfach die Zeit müssen als als Jugendliche und die Zeit investieren, wo man sagt, wo komme ich wirklich auch irgendwie zurück über und was sind die Ereignis, die Personen, wo ich mich damit muss umgehe, sodass ich mich auch empfalte. Und das heißt dann wohl let's go of people, damit ich will jetzt weniger mache, will jetzt jeder mehr mache. Und das ist das ist mir eigentlich echt krass, also sehr krass, kann uns irgendwas selber überprüfen gegenüber den Personen. Aber das man's überhaupt gemacht hat, zum nachher wirklich der Schritt den Schritt machen zum wo man will oder wo man mal sagen will, ich mit man andere weg. Ich mess das selber jetzt in der letzten Zeit, grad jetzt mit dem Contiustritt, es wird immer schwieriger, es kommen neue Sachen auf einen zu und weiß nicht, wie, wo, was.
Jamie:Und dann gibt's auch sehr viel Negativi oder negative Energie und selber merken, hey, wo komm ich die positive? Die muss man suchen. Das sicher 1 wichtiger Punkt, wo ich sage, das muss man drauf aufbauen. Und als letzter Punkt, Jugendliche im Allgemeinen ist, Ich glaub, das ist immer einfach zum Sageln und Mensch, versteh man auch nicht jetzt, was was meinen was Menschen mit? Für mich ist das jetzt auf Hongkong, wo ich genau weiß, wenn ich das letzte Mal die x-i bin im Rangklapp, jeder einzelne unserer an ausm andere Rand komm und jeder, der auch Aussage macht gegenüber Politics oder Schule oder Uni.
Jamie:Und jede hat einfach jeder hat seine User gemacht und jeder hat recht, ist ihm ist ihm ist in der Bubble. Und wenn ich oder kann die User machen, dann komm ich vor allen die gleiche Antwort zurück. Und das finde ich persönlich mehr auch spannend. Darum sage ich auch, Also wenn Leute sagen, 1, dann sollte ich's unbedingt machen.
Tess:Sprechstunde da hineingebracht habe. Ich glaube, das würde mich noch lange nachholen. Ich würde mir das eine oder andere ebenfalls zu Herzen und eventuell eventuell. Und ich hoffe, du hast eine wunderbare Zeit in Hongkong. Lädt mich noch, wie es geht.
Tess:Wir werden das wahrscheinlich alle über Social Media verfolgen und miterleben. Toi, toi, toi, look dir gut. Und ja, ich bin gespannt, was passiert in dir im Leben. Alles, alles Gute und vielen Dank für deine Zeit. Das war es mit der ersten Folge von Youthful.
Tess:Ich hoffe, es hat euch gefallen. Wenn euch das Thema oder die Thema Reihe interessiert, dann bitte lernt einen Kommentar da mit einem Input zu dem Thema, den ihr gerne hättet oder vielleicht auch, wenn ihr einen Vorschlag habt für einen Gast, den ich mich daran Das würde mich auch freuen. Ich würde mich natürlich auch über das Like und das Follow auch freuen, wenn ihr denkt, hey, der Podcast könnte noch etwas sein, das mir dies oder jenes näher bringt oder mich da oder dort 1 wenig weiterbringt. Ich danke auf jeden Fall für das Inlose und bitte bedanke mich, dass ich meine erste Podcastfolge