Eine aktuelle DAK-Studie zeigt: 40 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots täglich – und viele verwechseln virtuelle mit realer Welt.
Eine DAK-Langzeitstudie zeigt, dass 40 Prozent der Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren KI-Chatbots täglich nutzen – oft nicht nur für schulische Zwecke, sondern auch für emotionale Gespräche. Experten warnen vor verschwimmenden Grenzen zwischen virtueller und realer Welt.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
KI-Chatbots werden für Jugendliche zum Problem – und zwar ein ernstes.
Eine neue Langzeitstudie der DAK-Gesundheit zeigt: 40 Prozent der 10- bis 17-Jährigen nutzen KI-Chatbots täglich.
Klingt erst mal nicht dramatisch, oder?
Ist es aber.
Denn viele Jugendliche nutzen die Bots nicht nur für Hausaufgaben, sondern für emotionale Gespräche, persönliche Probleme, als digitalen Freund.
Das Problem: Viele verlassen sich blind auf das, was der Chatbot sagt, und die Grenze zwischen virtueller und realer Welt verschwimmt.
Experten warnen vor riskantem Medienkonsum und emotionaler Abhängigkeit.
Die Studie wurde gestern im Rahmen des Deutschen Präventionstags vorgestellt.
Also liebe Eltern: Redet mit euren Kids darüber, was KI kann – und was nicht.