Das EU-Parlament hat überraschend beschlossen, das KI-Gesetz teilweise zu entschärfen und Fristen nach hinten zu verschieben – bei gleichzeitigem Verbot von Nudifier-Apps.
Das EU-Parlament hat Änderungen am KI-Gesetz beschlossen, um die Umsetzung für Unternehmen zu erleichtern. Gleichzeitig wurden Verbote für Nudifier-Apps und KI-Systeme zur Erstellung von Missbrauchsmaterial eingeführt.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Die EU macht beim KI-Gesetz einen überraschenden Rückzieher.
Statt das Gesetz zu verschärfen, hat das Parlament jetzt beschlossen, die Umsetzung für Unternehmen zu erleichtern.
Konkret heißt das: Bestimmte Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme und die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte werden zeitlich nach hinten verschoben.
Gleichzeitig bleiben die zentralen Schutzregeln erhalten und es gibt zwei neue klare Verbote: Apps, die Nacktbilder von Menschen künstlich erzeugen – sogenannte Nudifier – sind ab sofort verboten.
Genauso KI-Systeme, die Material über sexuellen Kindesmissbrauch herstellen.
Für alle, die KI-Produkte in Europa anbieten, heißt das: Ihr habt etwas mehr Zeit, euch anzupassen – aber die roten Linien sind jetzt noch deutlicher gezogen.