Leiwand gründen

Endlich der eigene Chef sein – klingt nach völliger Freiheit und Selbstbestimmung. In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum Selbstständigkeit zwar viele Freiheiten bietet, aber auch neue Abhängigkeiten und Verantwortungen mit sich bringt.
  • Kundinnen und Kunden bestimmen oft mit, wann, wo und wie gearbeitet wird – besonders bei persönlichen Dienstleistungen.
  • Auch Lieferanten, Behörden, Finanzamt und Sozialversicherung setzen Fristen und Rahmenbedingungen, die Selbstständige einhalten müssen.
  • Der strengste Chef ist häufig man selbst: Viele Selbstständige arbeiten mehr, machen weniger Pausen und haben höhere Ansprüche an sich als zuvor im Angestelltenverhältnis.
  • Wer Mitarbeitende beschäftigt, übernimmt zusätzliche Verantwortung und muss deren Bedürfnisse, Fragen und Erwartungen berücksichtigen.
  • Gleichzeitig bietet die Selbstständigkeit große Gestaltungsfreiheit, schnelle Entscheidungen und die Möglichkeit, Arbeitszeiten und Projekte flexibler zu planen.
  • Die Rolle als eigener Chef muss erst gelernt werden: Es braucht Selbstorganisation, klare Grenzen und eine gute Balance zwischen neuen Ideen und der täglichen Umsetzung.

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What is Leiwand gründen?

Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Jede Woche: 1 Frage, 15 Minuten, 2 Sichtweisen.

139_Endlich bin ich mein eigener Chef.mp3
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Speaker 1
00:18 - 00:39
Hallo liebe Hörerinnen, liebe Hörer, herzlich willkommen zu dieser Folge von Leih und Gründen, der Podcast rund ums Gründen. Wir beide sind Gründungsberater und wir beide sind einerseits ich, Günther Schnatzberger, und an seiner Seite sitzt der Camillo Patzl. Auch schon Schnatzberger. Nein, du bist der Camillo Patzl, ich bin der Günther Schnatzberger.

Speaker 1
00:39 - 00:53
Es ist heiß, es sind die Sommerferien jetzt in Wien auch. Wir nehmen im Sommer auf und haben uns für diesen Sommer so ein Special überlegt und nehmen jede Woche eine Folge auf. Gründungshalbwahrheit. Die Hitze führt zum Wortsalat.

Speaker 1
00:53 - 01:02
Ja, genau. Aber ich habe eine gute Nachricht. Die Halbwahrheit, die wir jetzt haben, ist cool. Die heißt nämlich, endlich bin ich mein eigener Chef.

Speaker 1
01:02 - 01:09
Das heißt, ich gründe und damit habe ich jetzt niemanden mehr, der mir sagt, was ich tun soll. Großartig. Eigentlich schon. Du bist für dich alleine.

Speaker 1
01:09 - 01:28
Dich stört niemand mehr. Du kannst tun und lassen, was du willst. Kein deppeter Chef mehr. Wir wissen auch tatsächlich aus Gründungsstatistiken, dass die Hauptmotivation für Selbstständigemachen genau diese Unabhängigkeit ist, diese Entscheidungsfreiheit, auch dass man sich die Zeit selber einteilen kann, das sind wichtige Gründungsmotive.

Speaker 1
01:28 - 01:50
Das ist bei der allergrößten Mehrheit der Gründer, 70, 80 Prozent haben genau dieses Motiv. Das kann man in dieser Wirtschaftskammer Wirtschaftskammerblatt, das da jährlich rauskommt. Genau, die erhebt das regelmäßig und das ist immer eigentlich die Spitzenmotivation, sein eigener Chef, seine eigene Zeitfreiheit haben, finanzielle Freiheit und so weiter. Das steht ganz ganz oben.

Speaker 1
01:50 - 02:05
Und trotzdem sage ich, sagen wir, das ist eine Halbwahrheit, das mit dem eigenen Chef. Warum? Naja, weil du nur bis zu einem gewissen Grad dein eigener Chef bist. Ja, du kannst dir deine Zeit frei einteilen, unter Anführungsstrichen.

Speaker 1
02:05 - 02:13
Wann stehst du auf? Wann beginnst du grob zum Arbeiten? Wann machst du jetzt deine Pause? Mach ich das jetzt noch fertig oder nicht?

Speaker 1
02:14 - 02:57
Wenn man ganz ehrlich ist, du bist auch ein Stück weit fremdbestimmt, nämlich je nachdem wie deine Geschäftsidee ausschaut und wer deine Kunden sind, kann es durchaus so sein, dass deine Kunden einfach nur zu einer gewissen Uhrzeit da sind. Du vielleicht deine Produkte, die du versenden wirst, auch nur zu einer gewissen Uhrzeit wohin bringen oder abholen lassen musst. Man muss sich schon ein Stück weit vielleicht nach den Kunden oder nach den Lieferanten orientieren und dann ist die Frage, ja du bist wieder ein eigener Chef, aber trotzdem in einem Art Zeitkorsett oder Hamsterrad gefangen. Genau, weil der Chef jetzt sozusagen ein anderer ist oder andere sind, und das sind die Kunden.

Speaker 1
02:57 - 03:18
Das heißt, die Kunden, die ja den Umsatz bringen, nach denen muss ich mich richten, wenn ich Umsatz machen möchte. Das heißt, es ist nicht ganz wurscht. Ich kann ganz, ganz, ganz selten, nämlich in den allerseltensten Geschäftsmodellen, tatsächlich ganz unabhängig davon sein, wie die Kunden ticken und was die Kunden brauchen. Gerade in der persönlichen Dienstleistung, wo ich mit Menschen arbeite, dann muss ich ganz unmittelbar mit denen zu tun haben.

Speaker 1
03:18 - 04:03
Es bringt mir nichts, wenn ich in der Nacht eine Massage oder Physiotherapie anbiete, wenn dann sozusagen meine potenziellen Kunden eher schlafen oder wenn ich hergehe und sage, ich biete Workshops an für Prozessoptimierung, Organisationsentwicklung oder... Genau, und mach das am Sonntag. Ich mache einen Kochkurs, aber es ist irgendwann zu einer Zeit, wo halt einfach niemand da ist, weil die entweder in Kinderbetreuung gefangen sind, meine potenziellen Kunden, oder selbst irgendwo gerade arbeiten sind oder Feierabend haben und dementsprechend dann auch es zu keiner Zeit kommen kann, wo man wirklich hier sein Geschäft ausübt.

Speaker 1
04:03 - 04:24
Genau, das heißt, ich muss mich heute Kunden richten, ich muss ein Angebot haben, das für die auch nehmbar ist. Und diese tatsächliche vollkommen Unabhängigkeit hätte ich ja nur dann, wenn ich keine Kunden habe. Das heißt natürlich, wenn ich keine Kunden habe, dann kann ich mir meinen Tag einteilen so wie ich will und muss mir auch noch niemanden richten, das stimmt. Aber das ist kein erstrebenswerter Zustand.

Speaker 1
04:24 - 04:45
Wir wollen ja diese Kundenbeziehung haben und in dem Moment, so wie es in jeder Beziehung ist, wo ein zweiter ins Spiel kommt, muss ich mich nach dem zweiten richten. Also als Junggeselle kann ich machen, was ich will, aber wenn ich sage, ich möchte in einer Beziehung sein, die auch gut funktioniert, dann muss ich Kompromisse eingehen. Wir müssen uns ein bisschen gegeneinander entgegen kommen. Das heißt nicht, dass ich meine Zeitsouveränität völlig aufgeben muss.

Speaker 1
04:45 - 05:14
Ich muss nicht alles anbieten. Der Kunde ist nicht König in dem Sinn, dass er alles bestimmen kann, aber ich muss einfach wissen, dass ich jetzt auch nicht einfach nur nach meinen Vorstellungen arbeiten kann. Und weil es zur Folge haben könnte, dass ich dann alleine bin, das ist zwar sehr selbstbestimmt, aber halt auch sehr schwierig, was die Einnahme- und Ausgabenrechnung betrifft. Weil du das ansprichst, Einnahme- und Ausgabenrechnung, da kann man auch nicht ganz aussuchen, wann ich das jetzt tatsächlich mache und abgebe und schicke.

Speaker 1
05:15 - 05:57
Ich kann jetzt nicht hergehen und sagen, das mache ich erst in zwei, drei Jahren, weil am Anfang sind mir die Zahlen ja alle wurscht. Finanzamt oder Sozialversicherung, die mir ja auch die Einkommensteuervorauszahlung zusendet oder diesen Sozialversicherungsbeitrag zusendet, die ja quasi vorauszuzahlen sind. Die muss ich bezahlen, sonst laufe ich da in Mahnungen hinein, in Wendungen hinein, also die sind da schon recht happig. Und da muss ich halt auch entsprechend als Chef zeitgerecht reagieren, mich darum kümmern, dass das erfolgt und habe hier auch nicht ganz freie Handlungsfälle im Spielraum.

Speaker 1
05:57 - 06:32
Das heißt, wir haben zwar jetzt nicht mehr den klassischen Chef, aber wir haben die Kunden, die diese Chefrolle unter Umständen einnehmen oder Teile davon. Wir haben Behörden, die auch Ansprüche an uns haben, die sozusagen unerbittlich sind, die sich auch nicht danach richten, ob wir das wollen oder nicht. Und, und das möchte ich als dritten Aspekt einbringen, ich bin zwar jetzt mein eigener Chef, aber jetzt sage ich das aus persönlicher Erfahrung, ich hatte noch nie so einen strengen Chef wie mich selbst. Das heißt, wir unterschätzen systematisch, wie hoch unsere Ansprüche sind an uns selbst.

Speaker 1
06:32 - 07:03
Ich verlange von mir in meiner Selbstständigkeit Dinge, die kein Chef in irgendeiner Anstellung von mir jemals verlangt hätte. Arbeitseinsatz, Motivation, jeden Tag Orientierung am Kunden, jeden Tag besser zu werden usw. Urlaub findet nur dann statt. Sehr häufig ist es so, dass man eigentlich viel weniger Urlaub hat, viel weniger Pausen hat, viel weniger Wochenenden sich freinimmt, obwohl man es eigentlich hätte.

Speaker 1
07:03 - 07:16
Natürlich hätte man die Möglichkeit zu sagen, heute ist Mittwochmorgen, mich freut es nicht, ich gehe lieber in den Park oder in den Schwimmbad oder ins Museum. Natürlich geht das. Aber machst du es dann auch? Und wenn du es machst, machst du es ohne schlechtes Gemüssen?

Speaker 1
07:16 - 07:29
Sitzt du dann wirklich im Schwimmbad und denkst dir, leibendes Leben? Schaffst du es, den Kopf abzuschalten? Oder ist dann doch der Chef in dir, der sagt... Schwimmst du im Becken und denkst aber eigentlich über das Angebot nach, das du noch senden möchtest oder schon gesendet hast?

Speaker 1
07:29 - 07:55
Also du bist dann zwar dein eigener Chef, aber ich vermute mal, dass das ein schwieriger Chef ist und dass du auch erst einmal lernen musst, mit dieser Chefrolle tatsächlich auch umzugehen. Sich selbst neu zu organisieren, sich neu zu strukturieren und sozusagen auch dieses unternehmerische Denken wirklich zu implementieren. Das muss man lernen. Das ist wirklich eine Übungsaufgabe und ich erlebe es häufig, dass dieser Chef eben als sehr streng empfunden wird.

Speaker 1
07:55 - 08:22
Es kriegt eine andere Dimension, wenn du dann auch noch eigene MitarbeiterInnen vielleicht sogar anstellst oder angestellt hast. Es kriegt eine eigene Dimension, wenn Geld im Spiel ist, wenn es ums Geld geht, dann ist es auch nicht mehr ganz so locker. Nur jetzt muss man sich selbst sozusagen steuern und händeln und dann hast du aber Du bist so dein eigener Chef, aber dann auch wieder ein Stück weit fremd, bestimmt, weil deine Mitarbeiterinnen etwas von dir wollen oder brauchen. Genau.

Speaker 1
08:22 - 08:47
Also da kommt dann der vierte Aspekt, warum man dann doch nicht mehr so ein eigener Chef ist, weil man später zusammen, wenn man Mitarbeiter hat, wieder eine zusätzliche Rolle hat und Mitarbeiter fordern einen schon sehr, sehr stark. Das ist ein schwieriger Schritt. So ein bisschen Negativ und so ein bisschen Bashing gegen dieses eigene Dasein, Selbstständigkeit, eigener Chefsein. Ja, wir haben jetzt viel Negatives gesagt, das stimmt.

Speaker 1
08:47 - 09:05
Die positiven Aspekte, die wollen wir nicht unter den Tisch kehren, auf keinen Fall. Also, dass man Gestaltungsfreiheit hat, mehr als vielleicht in einem Dienstverhältnis. Dass man jemanden fragen muss. Dass man auch sehr schnell in seinen Entscheidungen sein kann und umswitchen kann.

Speaker 1
09:05 - 09:44
Ob man jetzt sagt, ich möchte ein neues Software-Tool ausprobieren oder ich möchte jetzt eine Dienstreise morgen machen und einen Kurs besuchen, eine Veranstaltung besuchen oder mich tatsächlich mit einem anderen Gründer, Gründerin oder selbstständigen Unternehmer wie auch immer zusammenzusetzen, um neue Produkte zu entwerfen. Absolut. ob es jetzt kreative Sachen sind oder was auch immer mir einfällt, diesen Gestaltungsrahmen sukzessive aufzubrechen und auch das Wachstumspotenzial, was man zur Verfügung hat, ist enorm. Absolut, da hast du vollkommen recht.

Speaker 1
09:44 - 10:09
Auch allein die Freiheit zu sagen, ich will, keine Ahnung, den Fenster frei haben und ich muss nicht mich abstimmen mit den Kollegen in der Abteilung, wer da noch und wie machen wir Urlaubsvertretung. zwei Monate Urlaub, weil es mir gerade gut reinpasst und meine Kunden ohnehin nicht da sind. Das geht, passt. Dafür, weiß ich nicht, gibt es vielleicht Extremsituationen, weiß ich nicht.

Speaker 1
10:09 - 10:31
Aber für manche ist das durchaus auch okay, wenn sie sagen, ich arbeite jetzt über Weihnachten durch oder ich arbeite über Ostern durch oder ich nehme mal zwei, drei Wochenenden mit, weil es für mich keinen Unterschied macht, ob wir jetzt Montag haben, Samstag oder Sonntag haben. Ja, das ist alles okay. Absolut. Das Wichtige bei der Halbwahrheit, glaube ich, ist, ja, du bist ein eigener Chef, aber unterschätzt diese Chefrolle nicht.

Speaker 1
10:31 - 10:57
Es ist jetzt nicht so, dass das einfach dann so geht und du hast jetzt alle Freiheiten, wie wenn du jetzt zu einer Selbstständigkeit 52 Wochen im Jahr Urlaub hättest, sondern nein, mit dieser Chefrolle hast du neue Verantwortungen. Diese Chefrolle ist herausfordernd, die ist jetzt nicht so einfach, die hast du vielleicht noch nie gelernt, vielleicht warst du noch nie in dieser Verantwortungsposition. sicher ein Mindshift statt. Es ändert sich da was.

Speaker 1
10:57 - 11:18
Das kann man bei jedem Gründer, den wir begleitet haben, beobachten und bei uns selbst haben wir auch diese Erfahrung sammeln dürfen. Und wenn man das nicht erlebt hat, dann stellt man sich das unter Umständen vielleicht ein bisschen einfacher vor, als es ist. Also die Verlockung, der eigene Chef zu sein, um keinen Chef mehr zu haben, das stimmt schon. Aber man tauscht diese Challenge gegen eine andere Challenge ein.

Speaker 1
11:18 - 11:34
Ich würde immer noch sagen, es ist die bessere. Es ist immer noch besser, sein eigener Chef zu sein, um diesen Herausforderungen zu kämpfen, als wie einen fremden Chef zu haben. Aber das ist auch gewiss und gewissen Grad Geschmackssache. Andere gibt es wieder, die würden sagen, da habe ich lieber den Chef.

Speaker 1
11:34 - 11:47
Ich bin mich mit mir selber nicht auseinandersetzen. Mit mir selber ist es noch schlimmer. Du gibst auch keinen Urlaub. Nein, ich nicht.

Speaker 1
11:47 - 12:03
Ich erzähle eine wahre Geschichte. Ich habe tatsächlich meinen Chef, also mich selber, zwei Wochen auf Urlaub geschickt, weil der Mitarbeiter in mir gesagt hat, der Chef muss jetzt mal Punktstille haben. Ich habe so viel zu tun. Der Chef hat in mir so viele Ideen, so viele Dinge, die er vorantreiben will.

Speaker 1
12:05 - 12:28
Und der Mitarbeiter in mir hat gesagt, jetzt brauche ich zwei Wochen einfach einmal keine neuen Ideen, sondern ich muss mich einfach mal abarbeiten. Und ich habe den Chef tatsächlich auf Urlaub geschickt. Das heißt, dieses Spannungsfeld zwischen der eigenen Mitarbeiter, der tatsächlich produktiv sein soll und Dinge umsetzen soll und der eigene Chef, der Dinge vorantreiben, verbessern, neue Ideen haben, das ist gar nicht so einfach. Und da auch wirklich eine gute Mischung zu finden, das muss man mal lernen.

Speaker 1
12:28 - 12:54
Und ich bin jetzt viele Jahre schon selbstständig, aber ich habe es immer noch nicht zu 100% erwachsen. Also ich tappe immer noch in die Falle, dass ich eigentlich ein sehr strenger Chef mit mir selber bin. Durch die Glocken im Hintergrund, die ihr gehört habt, wurde diese Schlussphrase nochmal dramatisch untermalt. Es wurde eingeläutet.

Speaker 1
12:54 - 13:11
Auch du, liebe Hörerin, lieber Hörer, Lust bekommen hast, über deine Halbwahrheiten zu sprechen. oder über das Chefsein zu sprechen. Wir gehen gerne mit dir in den Erfahrungsaustausch. Du kannst uns über unsere Website www.laivant.business jedenfalls finden.

Speaker 1
13:11 - 13:32
Dort gibt es den kostenlosen Gründungscheckup, komplett unverbindlich. Wir freuen uns, wenn wir dich kennenlernen können. Genau, dort gibt es auch unseren Newsletter, den wir einmal in der Woche rausschicken mit Tipps und Tricks zum Selbstständigsein. Und wenn du den abonnieren möchtest, sehr sehr gerne, kriegst du uns sozusagen nicht nur einmal in der Woche in der Podcast-App, sondern auch in deinem Postfach.

Speaker 1
13:33 - 13:55
Wir freuen uns, wenn du eine Person auserwählst, mit der du diesen Podcast teilst, weil für uns ist es, stiftet seinen großen Nutzen und es ist ein großes Anliegen, Menschen am Weg in die Selbstständigkeit begleiten zu dürfen. Genau. Und das werden wir auch nächste Woche wieder machen, bei einer neuen Folge von Leihwand gründen. Bis dahin, bleibt leihwand.