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Der Dividenden Donnerstag Livestream findet jeden Donnerstag (und manchmal auch dienstags) um 19:00 Uhr auf YouTube statt, zusammen mit Johannes Lortz philosophieren wir über Dividenden-Aktien, das Investieren, die Börse und vieles mehr.
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Der Podcast von Thomas Kovacs, dem Sparkojote: Aktien, Dividenden und Unternehmertum aus der Schweiz.
Herzlich willkommen zur Finanzrudel Audio Experience, einem Podcast für alle, die sich das Thema persönliche Finanzen, Unternehmertum und Minimalismus zu Herzen nehmen. Hier lernst du wertvolle Tipps und Erfahrungen, die du in deinem Leben praktisch anwenden kannst. Mein Name ist Thomas Brandon Kovacs, auch bekannt als Thomas der Sparkojote. Ich bin Unternehmer und führe den grössten Schweizer Finanz-YouTube-Kanal und Finanzblog sparkojote.ch.
Abend und herzlich willkommen zum Dividendendonnerstag, zur größten, besten Dividendendonnerstag-Live-Show im gesamten DACH-Raum und auch der interaktivsten. Dank euch, herzlich willkommen zurück und wunderschön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Hallo, wir sind wieder back nach der Sommerpause und werden wieder heute ein Portfolio vom lieben Dave anschauen. Das wird super, super spannend. Und ich freue mich auch wieder, dass wir hier wieder live beim Dividendendonnerstag sind. Wie immer begrüßen wir schon mal die Leute. Sind ein paar wenige schon am Start. Powerboy mit am Start, Hans Huck der Dritte auch mit dabei, Thomas Metzger, seid gegrüßt!
Ich denke, die Leute werden langsam nach und nach zu uns stoßen. Heute ein Portfolio, was auch mal wieder P zwei P Kredite drin hat, ETFs, Aktien, Krypto und einiges mehr. Werden wir uns nachher gleich anschauen. Aber wie war der Urlaub? Ja gut, auf jeden Fall viel erlebt, wirklich viel. Also war nicht so, dass wir an einer Stelle waren die ganze Zeit, sondern mit der Kleinen wirklich die Gegend unsicher gemacht, sage ich mal. Viel erlebt für kleine Kinder, sehr, sehr nice. Und ja, wie man das so schön auch sagt, es ist wie in der Schule, man ist kurz weg und dann kommt direkt alles.
Ich meine, GPT sechs Astra ist ja in dieser Zeit rausgekommen, während seinem Urlaub mehr oder weniger. Und es ist absolut geisteskrank. Vielleicht können wir dann auch noch mal ein bisschen darüber quatschen gegen Ende des Streams. Aber ich würde sagen, wir springen ins Portfolio. Es gibt ein neues Bildmodell, es gibt ein neues Musikmodell und alles irgendwie jetzt in einer Woche dann. Und dann CyberCab auch noch, sei auch noch erwähnt am Rande. iPhone Duo. IPhone Duo, richtig, genau, das hast du mir geschickt. Du bist ja der iPhone-Typ bei uns.
Und auf jeden Fall, ich habe mir auch schon gedacht, mega geiler Herbst, fängt schon super an. Aber jetzt fangen wir erstmal mit unserem super geilen Dave an, der hat nämlich uns sein Portfolio eingereicht. Vielen Dank dafür, dass wir uns das einmal anschauen dürfen. Und er schreibt uns: Moin zusammen, ich bin Dave, neunundzwanzig Jahre alt und seit zwanzig zwanzig an der Börse aktiv. Mein Fokus liegt vor allem auf Cashflow und langfristigem Vermögensaufbau. Aktuell bin ich dabei, meinen Core weiter auszubauen. Der FTSE All-World ist dabei ein zentraler Bestandteil des Depots.
Neu dazugekommen ist der Euro Stoxx sechshundert. Beruflich bin ich Finanzbeamter und— Quatsch, nicht und, sondern in Niedersachsen und habe mein duales Studium im August zwanzig zwanzig abgeschlossen. Live vorlesen, manchmal schwierig. Aktuell investiere ich monatlich rund vierhundert Euro. Davon gehen zweihundert Euro an den FTSE All-World und einhundert Euro in den Euro Stoxx sechshundert.
Der restliche Betrag wird flexibel eingesetzt, entweder für Einmalkäufe, wenn sich für mich interessante Chancen ergeben, oder für den weiteren Ausbau von P zwei P. Beim P zwei P-Bereich möchte ich grundsätzlich bei einem Anteil von etwa zehn bis fünfzehn Prozent meines Gesamtportfolios bleiben. Alle Erträge werden bei mir wieder reinvestiert, so dass das Depot Schritt für Schritt weiter wächst. Ich bin gespannt auf eure Kritik und natürlich offen für alle Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge. Und an P zwei P: Ich finde eure, euer Konzept wirklich super und folge euch schon echt lange.
Danke für eure Arbeit und die ganzen Einblicke. Viele Grüße, Dave. Ja, vielen Dank fürs Lob. Gerne, gerne. Macht Spaß. Ja, wenn man das Portfolio mal anguckt, ist es einundvierzig Prozent Aktien, dann rund noch mal vierzig Prozent ETFs oder einundvierzig Prozent ETFs, dann P zwei P kriegt ihr relativ groß mit dreizehn Komma fünf, dann noch ein bisschen Krypto und Anleihen. Also es ist schon, also dreizehn Komma fünf Prozent ist schon einiges an P zwei P, und wenn man dort um die zehn Prozent macht, das ist schon ein gutes Stückchen.
Also das aufs gesamte Portfolio dann eins Komma drei Prozent Cashflow overall, also auf das Gesamtportfolio dann ausgerechnet. Das zieht halt schon noch mal den Cashflow hoch, zumindest bei den Assetarten. USA ist natürlich durch Welt-ETFs und Co. relativ hoch, aber auch Europa-Anteil durch die Einzelaktien ebenfalls. Schauen wir uns nachher, glaube ich, etwas genauer an. Den Betrag haben wir hier tatsächlich nicht vom Portfolio, also wir wissen nicht, wie groß es ist. Man kann natürlich von der Sparrate, die wir monatlich haben, von vierhundert Euro, kann vielleicht ableiten, wie groß es ungefähr sein könnte.
Ich denke jetzt persönlich nicht, dass es jetzt ein Millionenportfolio ist, aber vielleicht ist es schon stattliches fünfstelliges oder vielleicht auch sechsstelliges Portfolio. Weiß man jetzt nicht, kann man nur spekulieren und mutmaßen aufgrund der Fragen, die uns der Dave gestellt hat. Das schauen wir uns auch mal an. Also, was würdet ihr ändern? Ist die erste Frage. Wie realistisch sind zehn Prozent mehr Cashflow? Das ist halt eine schwierige Frage, wenn man nicht die Beträge kennt. Und wie viel Cashflow pro Monat braucht es, um entspannt ein paar Stunden weniger zu arbeiten? Das kann man nachher ja noch mal kurz anschauen.
Aber grundsätzlich von der Asset Allocation finde ich jetzt solide aufgebaut, ist halt eher ein aktiveres Portfolio, oder? Ja, aktiv. Und was ich mir so gedacht habe, sehr, sehr sicher. Also offenbar hat Dave mit seinen neunundzwanzig Jahren ein hohes Sicherheitsbedürfnis, weil er ist ja erstens mal Beamter, das heißt also, die Stelle ist ziemlich sicher.
Und also auch die Rente ist dann ja, wenn er das durchzieht bis zum Ende, ziemlich sicher. Dann ist die Frage, inwiefern will man sich denn dann eigentlich noch mit zusätzlichem Cashflow in Form von Dividenden und P zwei P Krediten noch sicherer machen? Also das ist auf jeden Fall das, was mir so aufgefallen ist. So braucht er das.
Überhaupt, oder wer da in dem Alter, das ja immer so gerne mein Argument, ne, ist da in dem Alter auch noch mit dem sicheren Job oben drauf, nicht ein bisschen mehr Risiko auch möglich? Also weil wir haben jetzt im Portfolio, klar, also der, der FTSE All-World, der hat natürlich seine Wachstumsanteile da drin, aber es ist halt jetzt nicht der, der größte Anteil, sage ich mal. Die Mag Seven gehen dann ja auch irgendwo, dann sind da, aber halt, sie gehen jetzt unter.
Aber was, was die Rendite angeht, glaube ich, ist der Vanguard FTSE bestimmt so der, der Treiber da, oder? Also, und, und Bitcoin natürlich. Aber was die Masse angeht, wahrscheinlich so der Vanguard FTSE, dass er, dass er von der Rendite her einfach so, also von der Total, vom Total Return her der Beste ist, oder? Also das ist so was, was ich mir denke, wenn ich mir das Portfolio anschaue. Und dann die, die Frage mit, mit dem P zwei P haben wir lange nicht mehr gesehen, oder?
Das, das P zwei P, also Peer-to-Peer-Kreditvergabe so stark, ja, im Portfolio vertreten ist, war jetzt etwas, was die letzten Jahre eher so abgeklungen ist und was ja mehr Arbeit tatsächlich verursacht. Also ich habe jetzt noch durch die ganzen Plattformen, wo ich da war und wo immer mal wieder ein paar Euros da reinkommen, das muss natürlich alles zum Steuerberater. Du hast die ganzen Dokumente, die du da verwalten musst, und das ist natürlich viel mehr Act als jetzt einfach so eine Aktie zu haben, wo man ja auch an Kreditgeschäften
durch Anteile an Banken oder anderen Finanzinstituten da eben— wo war ich jetzt mit dem Satz— ja, einfach an den Krediten auch verdient, die so vergeben werden. Auf jeden Fall spannend, diese Ausrichtung, diese pure Ausrichtung Richtung Cashflow. Erinnert mich an meine Anfangszeit zwanzig fünfzehn oder sechzehn oder siebzehn. The Counted ist auch mit am Start, MB null null sieben auch, guten Abend, seid gegrüßt. Ich meine, wenn ich mir das Portfolio anschaue, das Problem ist
vielleicht auch für zukünftige Einsender, es ist super schwierig, ohne absolute Zahlen und ohne wirkliche Anhaltspunkte sauber ein Portfolio bewerten zu können. Also ich meine, klar, man kann die Asset Allocation angucken, aber es wird halt wirklich schwierig, jetzt hier eine tiefere Analyse zu machen, vor allem auch auf die Fragen, die er uns gestellt hat. Ja,
also wie realistisch sind jährlich zehn Prozent mehr Cashflow? Das kommt drauf an, wie viel investiert wird und wie groß das Portfolio ist. Das ist wahrscheinlich die primäre Frage, und das heißt, das kann man schwierig beantworten. Ja, er hat auch eher Dividendentitel drin, die jetzt eher auf Cashflow sind, jetzt nicht Dividendenwachstum. Das heißt, der Cashflow an sich wird einfach stabil oder stabil bleiben, aber jetzt nicht massiv wachsen, wenn er jetzt nicht investieren würde im Normalfall. Und wie viel Cashflows pro Monat braucht, um entspannt ein paar Stunden weniger zu arbeiten, kommt super drauf an, wie viel man ausgibt und wie viel man verdient. Ja, also das ist halt eine Frage von Stufe vom Stundensatz und was der Lebensstil ist. Also
ist auch extrem jetzt schwierig, das jetzt zu verallgemeinern, aber ich denke jetzt so im Normalfall, wenn man jetzt so durchschnittlich anguckt, für jemanden, der jetzt wahrscheinlich normal arbeitet, der ist jetzt ja aus Deutschland, so wie ich das verstehe, da würden wahrscheinlich schon so, ich sage jetzt mal realistisch, vier fünfhundert Euro pro Monat an Cashflow reichen. Dass man sagt, hey, ich arbeite jetzt nur noch neunzig oder achtzig Prozent, je nachdem was halt, oder was der Lebensstil ist. Und ich meine mit netto, also netto Cashflow vier bis fünfhundert Euro, um halt einen Tag oder einen halben Tag weniger die Woche arbeiten zu können, würde ich jetzt einfach mal realistisch schätzen.
Und wenn man das dann hochrechnet, bedeutet das sechstausend Euro Cashflow pro Jahr. Das sind dann brutto irgendwie acht, achteinhalbtausend. Und bei, ich sage jetzt mal, im Schnitt vier Prozent Ausschüttungsrendite, Cashflow mit P zwei P-Krediten und alles übers gesamte Portfolio, reden wir davon so einhundertsiebzig, einhundertfünfundsiebzig, einhundertachtzigtausend Euro, die man investiert haben muss, um auf diesen Betrag sehr konservativ zu kommen, schätze ich jetzt einfach mal. Oder liege ich jetzt da falsch vom Betrag her, ab wann man einen Tag sozusagen freinehmen kann oder Stunden reduzieren kann. Das wäre jetzt so meine Einschätzung.
Ja, wahrscheinlich liegst du da richtig. Also bei den reinen Zahlen, ich habe jetzt für mich weniger Interesse gehabt, mir sowas auszurechnen, dass ich weniger Stunden arbeiten muss. Deswegen keine Ahnung. Also vielleicht auch hätte ich gedacht irgendwie zweihundertfünfzig K oder so. Ich glaube, Spaß macht's, wenn man richtig Cashflow-orientiert ist, Dividenden und Cashflow, ab vierhundert K macht es glaube ich richtig Spaß, also fängt an, und mit achthundert dann sowieso.
Also das, also dann, dann kannst du schon eigentlich fast aufhören zu arbeiten, wenn du es richtig machst. Ja, aber wenn ich jetzt vierhundert Euro oder fünfhundert Euro im Monat extra dazu bekäme Und so, also es ist ja auch schwierig, immer das Gehirn umzustellen. Ich schätze den Dave auch so ein, wenn er jetzt sich da reingefuchst hat und das nice findet, regelmäßig zu investieren, schaltest du das ja nicht einfach so ab und sagst, ja okay, jetzt von den fünfhundert, das war jetzt mein Lebensziel, und jetzt verjubel ich die pro Monat. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, sondern er wird sie weiter investieren.
Bis es dann für ihn Sinn macht, wenn er dann, ja, keine Ahnung, tatsächlich vielleicht mal keine Lust mehr auf die Arbeit haben sollte, irgendwas anderes machen will und dann diese Freiheit, die er sich da erarbeitet hat, als Puffer nutzt, um ja einfach unabhängig zu sein. Ich glaube, das sind dann letztendlich so die Gedanken. Aber es gibt auch Leute, die planen tatsächlich so, dass sie einfach weniger Stunden pro Tag arbeiten wollen. Geht auch, und dann reicht natürlich schon weniger, wenn das das einzige Ziel ist. Und ich meine, die Rente ist bei ihm ja überdurchschnittlich gesichert.
Von daher, da schließt sich vielleicht dann wieder der Kreis, ne, dass er tatsächlich dann eigentlich gar nicht so viel investieren braucht, sondern eher auf Cashflow setzt. Jetzt habe ich das vielleicht auch so ein bisschen verstanden, warum er das macht. Mario ist auch mit am Start. Guten Abend und PPS. Und es ist abartig hier, was die ganze Zeit Claude und ChatGPT im Hintergrund hier machen möchte. Kommt immer so ein Pop-up rein bei meinem Chrome, wenn er die ganze Zeit was macht. Ja, und ja, du bist selbst schuld. Musst ihn irgendwie muten zwischendurch. Du bist ja im Livestream. Musst du ihm mal sagen.
Sag ihm, ich bin im Livestream. Du darfst erst mich in einer Stunde wieder fragen. Nee, das ist nicht, dass er fragt, sondern der läuft automatisch durch und informiert dich. Hier ist schon wieder Claude, hat die blablabla irgendwas halt im Browser gemacht, macht halt im Chrome in irgendeinem anderen Tab was auf, ein Tab, und er informiert dich, dass du weißt, dass Claude gerade was macht im Backend. Ah, okay, jetzt habe ich es kurz gesehen, dass da irgendwas aufgeht. Aber ist auch ein Qualitätsmerkmal, oder? Da wird keine Zeit und keine Tokens verschwendet. Richtig. Richtig, vor allem keine Zeit. Also es ist schon so jetzt bei diesem Portfolio,
ich würde jetzt, und das haben auch schon einige im Chat geschrieben, auch MB zum Beispiel, also bei den ETFs wird sehr stark Überschneidungen geben. Vanguard FTSE All-World haben wir, iShares Core MSCI World, iShares Stoxx Global, SPDR S and P und dann SPDR S and P Global. Also ja, Muss das wirklich sein? Ich glaube es nicht. Man könnte das wahrscheinlich auf zwei, drei ETFs runter reduzieren und hätte genau dieselbe Rendite und einfach mehr Übersicht. Es wäre sauberer. Bei den Einzelaktien sind halt viele Dividendenaristokraten und sonst Dividendenzahler, Monatszahler drin. Klare Dividenden-Cashflow-Strategie. P zwei P-Kredite, da sollte man so stark diversifiziert sein, finde ich.
Das ist okay wiederum. Und also so ist es schon mal solide, aber der ETF-Anteil also den ETF-Teil, den würde ich etwas konsolidieren und sauberer gestalten, bin ich ganz ehrlich. Ja, wenn man das sauber macht, dann ist einem dann auch schon wirklich Gutes getan jetzt mit dem Portfolio. Und weil er eben so auf Cashflow setzt, sage ich jetzt einfach mal, geht es und steht es eigentlich mit seiner Sparrate. Also ich glaube, wenn er hier auch noch mal mehr sparen könnte mit der Zeit, ich meine, er ist neunundzwanzig, er wird vielleicht auch noch mal mehr Spielraum haben, auch bei der Sparquote selber, dass er einfach das noch ein bisschen dran schraubt.
Weil fünfhundert, also wenn er hundert Euro mehr investieren könnte, also fünfundzwanzig Prozent mehr, dann würde das enorm viel mehr ausmachen bei so einer starken Cashflow-Strategie. Weil in seinen Augen, nehmen wir jetzt mal an, pro hundert Euro rechnet er mit brutto sechs Prozent Cashflow zum Beispiel, oder fünf Prozent, dann würde es bedeuten, pro hundert Euro, die er investiert, hat er jedes Jahr fünf Euro, fünf bis sechs Euro brutto mehr, die reinkommen jedes Jahr. Und das würde ich halt versuchen, dann auch zu maximieren, ja. Zumal er eben jetzt nicht Dividendentitel hat, die ein hohes Dividendenwachstum haben, sondern bereits schon einfach eine höhere Dividende zahlen, ja. Das ist halt dann auch so ein Punkt.
Das heißt, diese zehn Prozent Cashflow-Wachstum kommen nicht aus den vorhandenen Investments, sondern aus Geld, was zusätzlich neu ins Portfolio reinfließt. Er hat uns aber auch noch eine Anregung mitgegeben. Wir könnten in Zukunft nämlich einen Haushaltsbuch-Check auch mit reinnehmen, also Einnahmen und Ausgaben gemeinsam anschauen. Also kann man natürlich gerne probieren. Also falls ihr eben Bock habt, eure Portfolien einzusenden, dann könnt ihr das unter sparcojude.ch slash dd. Und ihr könnt natürlich einfach auch relativ grob in die Vorstellung auch reinschreiben, Ausgaben von einem Monat ungefähr und Einnahmen. Dann kann man das auch sauber gegenüberstellen,
einfach unter sparcojude.ch slash dd. Und dann könnt ihr das einfach sauber über ein Formular einfüllen. Das wäre, ich glaube, ganz cool. Ich meine, wenn sich das etabliert, kann man es ins Formular reinnehmen. Es wäre sicherlich auch interessant, weil dann hätten wir jetzt auch deutlich interessanter diese Zahlen berechnen können. Dann hätten wir seine Einnahmen, seine Ausgaben gehabt, werden dort optimieren können und gleichzeitig auch sagen können, was realistisch ist überhaupt, oder? Ja, ja, das stimmt. Also gerne, ihr könnt natürlich so viel Info uns geben, wie ihr wollt. Es ist natürlich auch immer so, dass man sich dann entsprechend nackig macht finanziell. Kann man auch anonym schicken.
Klar, klar. Ich meine, die meisten machen das dann auch anonym, aber ist ja trotzdem dann, wenn man das irgendwie im Internet dann sieht, dann, und dann hat man vielleicht Bedenken, dass das dann doch auf einen zurückzuführen ist irgendwie, oder dass die Leute das dann irgendwie checken, wer dahinter steht vielleicht. Deswegen, wir sind froh sowieso, also über alles, was ihr uns schickt, macht Spaß. Egal, ob es jetzt dann auch der Get-Quinn-Link war, wie in diesem Fall, dann können wir uns hier hier so ein eigenes Dashboard einfach bauen, wo man dann so ein bisschen grafisch mehr sieht mittlerweile.
Dann stört uns das auch nicht mehr so. Früher war ja das Problem, dann, dann hat man einfach wenig gesehen. Deswegen hatten wir uns über Portfolio-Performance-Dateien gefreut. Mittlerweile natürlich immer noch, weil Portfolio Performance immer noch Peak ist, was Tracking angeht. Sowieso, auf jeden Fall. Das ist, das ist The Peak, wenn ihr uns mega glücklich machen wollt. Aber ich meine, es gehört auch schon einiges dazu sowieso, einfach das Portfolio an uns zu schicken, und dann freuen wir uns über jede Einsendung sowieso, ob mit Haushaltsbuch, ohne, schickt es gerne mit, so viel ihr wollt einfach.
Da gibt's auch eine kleine Ankündigung, und zwar für alle Schweizer oder die in die Schweiz kommen wollen. Der Börsentag Zürich findet nämlich am sechsundzwanzigsten September statt. Ihr könnt jetzt hier über diesen QR-Code oder unter sparquote punkt de ticket euch nämlich kostenlose Tickets sichern. Ich bin auch vor Ort, ich bin den ganzen Tag am Start. Der Börsentag wird um neun Uhr dreißig bis siebzehn Uhr dort stattfinden, und ich habe auch einen Vortrag um fünfzehn Uhr inklusive Q und A. Und man kann sich auch das Buch Ready for Money kostenlos signieren lassen oder vor Ort dann auch noch holen. Könnt auch jetzt zum Beispiel gerade noch holen, wenn ihr es noch nicht habt.
Da ist es aber aktuell gerade noch nicht signiert. Das heißt, das müsst ihr dann mitnehmen ans Event, weil mittlerweile sind die Bücher, die man bei mir direkt kauft, nicht mehr signiert. Ich habe Hunderte von Büchern signiert. Das ist jetzt genug online. Das heißt, jetzt muss man mich physisch treffen für eine Signatur. Also checkt das gerne ab. Wäre mega cool, wenn man sich dort sieht und miteinander quatschen kann. Ich bin den ganzen Tag dort am Start. Es waren jetzt die letzten Jahre immer coole Leute mit dabei. Und vielleicht spontan können wir noch gucken, ob man dann vielleicht noch irgendwo was trinken oder kurz was essen geht abends noch.
Können wir dann spontan machen. Also es ist nicht ein offizielles Community-Treffen, sondern einfach spontan mal gucken, wer dann noch Bock hat, da abends vorbeizugucken. Genau. Genau. Und es gibt was zu feiern, Thomas, schon heute. Die Accountant neunundachtzig hat nämlich geschrieben, heute habe heute meinen beruflichen Austritt unterschrieben, weil ich, weil durchs Depot finanziell frei geworden. Das ist so ein geiles Gefühl. Auf jeden Fall mega. Also das heißt, er hat heute gekündigt. Hast du heute gekündigt? Das heißt, du hast noch Kündigungsfrist und dann ist vorbei, oder wie?
Oder dann fängt es erst richtig an. Warum hast du nicht Bescheid gesagt? Dann hätte ich hier was anderes organisiert. So ein Stadion. Mit dem könnte ich jetzt maximal anstoßen. Was hast du auf dem Tisch stehen? Ich habe nur so ein Sirup. Ja, keine Ahnung, ob wir das damit machen sollen. Ich würde sagen ja. Also Prost, Prost auf die finanzielle Freiheit, das worüber wir hier immer gerne reden. Krass, da muss ja schon Hausnummerchen im Portfolio sein. Mega, sehr stark! Herzlichen Glückwunsch!
Wir haben das gut. So will ich solche Nachrichten, wollen wir hier lesen. Wir haben auch noch mal die Möglichkeit zu raten, und zwar über den Fear-and-Greed-Index. Wo steht der gerade? Nicht spoilern, meine Lieben, nicht spoilern lassen! Schreibt gerne auch in den Chat. Und du, Johannes, musst auch überlegen, wo steht der Fear-and-Greed-Index gerade im Moment? Ich weiß nicht, ob ich das aktuellste Depot-Update von dir gesehen habe, wo du irgendwie erzählt hast, dass wieder niedriger steht. Aber wie niedrig oder wie hoch steht der wohl gerade? Ich sag, ich sag, ich sag, ich sag eine vierzig.
Ich habe die vierzig im Kopf. Okay, bietet jemand mehr oder weniger als vierzig? Ja, schreibt gerne in den Chat oder in die Kommentare. Nicht cheaten für die, die es nachmachen. Du weißt es, ich sehe halt. Ja, ich sehe es. Ach so, okay, okay. Warum, warum eigentlich? Auch mal mitraten. Ich könnte ich auch, aber ich muss es ja vorher öffnen, darum weiß ich es halt. Und wir sind bei einer sechsunddreißig. Du bist ziemlich nah mit einer vierzig. Aber auch nur, weil ich noch dein Depot-Update im Kopf hatte. Okay, ja, das kann sein, weil das ist noch nicht so lange her. Das war irgendwie dreiundvierzig oder so, und deswegen dachte ich, klar, weiß es, darum macht er nicht mit.
Wahrscheinlich der Accountant auch. Auf jeden Fall, ich meine, aktuell, es geht wieder gerade auf, ab. Im August war es richtig krass, jetzt im September ist so ein bisschen so lala, passiert jetzt gerade nicht viel. Ist eigentlich immer ein ganz spannender Markt gerade. Also ich finde jetzt allgemein, das Jahr zweitausendsechsundzwanzig lief bisher eigentlich auch ganz gut overall. Bin also gespannt, wie jetzt dann die letzte Jahreshälfte, das letzte Quartal dann noch mal so durchrasselt. Insbesondere, und da kommen wir vielleicht noch zum letzten Thema von heute. Also das mit GPT sechs Astra, sowie auch die ganzen anderen Modelle, die rausgekommen sind.
Wobei ich halt Astra noch mal ganz viel krasser finde, weil die das ja mit AGI bepreisen. Ich weiß nicht, hast du das Werbevideo gesehen mit Make a Yellow Circle und dann mit Voice und alles drei D Design, Blender? Hey, also es ist einfach Game Over, okay? Also wenn du, wenn du, wenn du GPT sechs Astra mit Browser-Use oder mit Computer-Use benutzt, ist es einfach Game Over, okay? Es ist auch deutlich besser als Claude Fable fünf eins.
Also ich benutze gerade Claude Fable fünf eins permanent, eigentlich bin ich auch immer ausgemaxt jede Woche. Ich habe vorher GPT fünf sechs Soul ganz okay gefunden, aber Astra ist der absolute Überflieger. Also wir machen jetzt gerade aktuell drei D Design, wir machen Ausdrucke für den drei D Drucker, der designt das flawless. Es ist geisteskrank. Habe ich gehört, dass es der King ist in drei D. Ey, das ist so wild. Photoshop steuern, Photoshop Design, also es ist geisteskrank.
Also wir sind jetzt so weit, dass wir jetzt, ist richtig crazy, wir sind jetzt so weit, dass wir jetzt dann auch uns Mac Minis holen, die headless laufen lassen in einem Rack und dann halt eigentlich dort Programme drauf laufen lassen und dann eigentlich remote die GPT-Astra oder dann halt Cloud-Sessions laufen lassen und die dann halt von dem Main-Computer ansteuern, dass wir parallel halt mehrere Computer laufen lassen können, die ihre eigenen Sachen, ihre eigenen Browserfenster, ihre eigenen, und da ist dann eigentlich kein Mensch mehr darauf am Worken. Das ist dann nur noch ausschließlich die AI, die auf diesem Computer nachher alleine für sich arbeitet.
Ist einfach nur crazy, ich sag's euch. Ja, ja, es ist, es ist echt wild. Also wenn man die ganzen Use Cases und so verfolgt, was man da jetzt mittlerweile machen kann, was früher vielleicht ein mega Hassel gewesen wäre, so, sowas so zwischendurch vielleicht einmal kommt, ne, so unerwartete Fleißarbeit, die eigentlich Hunderte von Stunden brauchen würde,
sag ich mal jetzt, wo man dann einfach diese Arbeit an den Bot geben kann und der macht das dann, während man ansieht. Es ist wirklich crazy. Also es ist kein Problem mehr. Es ist geisteskrank. Und ich glaube, also wir sind noch nicht bei AGI, aber sie sagen ja in ihren Werbematerialien, ja, AGI ist da. Auch der Jensen hat gesagt, ja, mit Astra hat OpenAI geguckt und das ist jetzt im Prinzip fast schon AGI. Also ist es noch nicht meiner Meinung nach, aber es ist Game Over.
Also der Accountant, gut, dass du jetzt finanziell frei bist. Ich gehe mal davon aus, du hast irgendwo im Büro gearbeitet, weil Büroarbeit wird wegrationalisiert und wird durch Leute ersetzt, die eben solche Tools benutzen. Und die sind dann so effizient wie zehn Leute oder wie viele Leute auch immer. Das ist wirklich sehr crazy. Ja, ich bin auch gespannt, wo das alles hinführt. Das ist schon eine einmalige Zeit. Also ja, man darf halt nicht überrascht werden. Das ist jetzt blöd für alle, die das überraschend trifft.
Wenn man da halt so reinwächst und merkt, okay, da kann man jetzt immer mehr machen, da richte ich mich jetzt drauf ein. Dass ich da halt damit arbeite und andere sagen, nee, das funktioniert alles noch gar nicht richtig und das wird nie funktionieren. Und die werden dann halt irgendwann mal ja ziemlich überrascht sein. Also hier, MB schreibt noch, was machen sie bei Versicherungen? Tausend Mitarbeiter, drei Monate beobachten, den Besten nehmen, die AI übernimmt dann, den dupliziert sich und die anderen können in Rente. Hey, also es ist eigentlich relativ simpel.
Ich meine, GPT trainiert das ja auch so, dass sie eigentlich Leute haben, die Arbeit am Computer verrichten. Das wird wie aufgenommen und das ist dann Daten. Und durch diese Daten wird halt zum Beispiel GPT immer besser. Und darum ist es jetzt ja so geisteskrank. Also performance-technisch, also GPT-Astra macht Browser-Use oder auch am Computer Sachen. Also so habe ich für mich gemerkt, teilweise drei bis zehn mal schneller als aktuell Claude Fable fünf eins.
Und das bedeutet, es ist praktisch fast so schnell wie der Mensch in gewissen repetitiven Tasks, zehn, zwanzig mal schneller als der Mensch sogar. Es ist richtig crazy. Und wir reden hier nicht von irgendwie, nee, der bewegt die Maus, also der macht das, was der Mensch machen würde am Computer. Ja, und das ist halt das, was ich so crazy auch finde. Und dann auch egal, ob es im Browser ist, in irgendeinem Programm, das du möchtest, theoretisch auch ein Portfolio Performance, in Discord, in Photoshop, wo auch immer, einfach egal in welchem Programm, in den Systemeinstellungen. Und
man muss sich jetzt einfach nur so ganz klar überlegen, wenn also aus egal welcher Sicht, so was ist halt, also wo führt das noch hin, wenn wir jetzt schon da sind? Und du musst ja nicht mal irgendwie ein Tech-Genius sein, du musst einfach nur, so dumm das auch klingen mag, ChatGPT runterladen, in Codex rüberswitchen, eine Subscription dir holen, ihm die Rechte geben, und das war's. Dann ist Free Loot. Dann schreibst du ihm, hey, mach mir bitte das, und dann macht er dir das im Normalfall. Ja, also
ich mache mir jetzt auch mittlerweile fast keine eigenen Warenkörbe mehr in auf vergleichsweise Seiten wie Amazon oder so, bei uns wäre das Galaxus, schreibt dem einfach, hey, mach mir einen Warenkorb von dem, dem, dem, oder guck, was mein Kaufverhalten war, dass wir halt bestimmte Sachen restocken können. Und ich gehe da nur noch rein und checke, ob alles okay ist, und dann geht die Zahlung raus. Ja, ist wirklich crazy, das ist wild. Merkst du, dass du mehr, also nutzt du frei gewordene Zeit, also wie machst du, wie nutzt du die? Oder also machst du dann mal ein bisschen paar Minuten mehr frei am Tag mittlerweile schon?
Das ist einfach mehr Effizienz für andere Arbeit. Genau, die ist einfach, also die Arbeitszeit ist gerade aktuell gleich viel, aber der Output ist halt einfach next level. Also wenn ich schon, also manchmal so, ich habe mir das jetzt mal so, so grob angeguckt, wenn ich jetzt mich outsourcen müsste an Menschen Also wenn ich jetzt zum Beispiel komplett alles, was ich mache, delegiere und das, was ich mache, ein Mensch machen müsste, also ohne AI, heißt also so, der muss das physisch selber noch machen, ja. Und zwar, da rede ich von
Programmieren, von Wareneinkäufen, von insgesamt Sachen, Marketing, Reporting, drei D, also einfach alles. Das sind Minimum zehn, zehn Menschen, Minimum. Also die Arbeit, die ich erledige in den sechzig bis siebzig Stunden pro Woche, sind Minimum zehn Menschen, die aber ebenfalls sechzig bis siebzig Stunden arbeiten, nicht zweiundvierzig Stunden. Also es wären so fünfzehn bis sechzehn Mitarbeiter, die man einstellen müsste, die a vierzig, zweiundvierzig Stunden arbeiten,
um denselben Output zu generieren in derselben Zeit, in derselben Woche meine ich jetzt. Thomas ist ein kranker Typ, er macht halt einfach. Das ist schon krass. Er denkt nicht so lange drüber nach, was, sondern macht das. Ja, oder sagt, hey, hey, hey, Astra, mach das. Ja, ja, genau, das meine ich ja, das meine ich ja, also richtig in dem Fall. Also vor ein paar Monaten oder noch vor KI war es, er macht das, pam, pam, pam. Und jetzt sagt er halt einfach, KI macht das. Und
manchmal kriegt man dann auch die Frage so, ja, wie hast du das denn gemacht mit Claude in dem Fall oder mit KI? Und dann ist ja die Antwort meistens relativ einfach. Du musst ihm halt sagen, was du willst. Das ist eigentlich nur die Schwierigkeit, irgendwie zu übermitteln, was du willst. Und dann eben so ein bisschen das Durchhalten, dass man eben auch mehr noch beibringen muss. Also jetzt zum Beispiel auch, wenn es um kreative Sachen geht, Videogenerierung, Bildgenerierung.
Du hast gewisse, du hast ja deine Erfahrung und das sind so winzige Details einfach, die, wo du dann merkst, ja, Du weißt das noch nicht? Okay, dann erkläre ich dir mal dies und das und jenes. Und dann sagst du, ah, okay, danke. Und dann wurde es nächstes Mal wieder ein bisschen besser. Und das muss halt ständig, dieser Input muss immer wieder dann an die richtige Stelle eingepflegt werden in seinem Kontext, sodass er dann nächstes Mal dann wieder automatisch drauf zugreift, sodass er also einfach immer mehr weiß und gleichzeitig behalten kann und berücksichtigt und du nichts mehr doppelt erklären musst. Und da habe ich mir auch gedacht, habe ich auch den Fehler gemacht im Prinzip.
Eigentlich müsste man, oder könnte man auch vorher bei zum Beispiel GitHub oder so, könnte man gucken, welche Skills gibt es denn schon, ne. Oder es gibt andere Skillseiten, wo sich Leute schon Gedanken gemacht haben, da eben noch mal genau durchschauen. Nicht, dass da irgendjemand Sachen reinschreiben, ne, das, die dann irgendwie dein, dein Computer, also weil, ne, muss halt auf die Sicherheit achtgeben, dass da nichts drin steht, dass der dann irgendwie anfängt, deine Daten zu verschicken oder Sonstiges. Ich benutze tatsächlich gar keine Skills, externen Skills. Ich finde das eigentlich auch nicht. Ich aus dem Grund auch nicht.
Aber du könntest ja auch Claude sagen, hier check das mal, oder du liest es dir selber einmal durch, je nachdem was es ist. Geht vielleicht schneller, als wenn du alles selber aus deinem Kopf raussaugen müsstest, gerade wenn es darum geht, ihm was Neues beizubringen. Also so grundsätzlich, was ich auch immer so ein bisschen festgestellt habe, Und das finde ich sehr, sehr spannend. Zum Beispiel ich, egal ob ich jetzt mit Astra oder mit Claude was mache, ich kriege eigentlich praktisch zu neunzig Prozent das, was ich eigentlich möchte, bei raus. Liegt aber eben daran, man hat die Architektur richtig gemacht. Wie werden die Daten abgelegt?
Wie werden sie versioniert in verschiedenen Repos oder privaten Repos auf GitHub zum Beispiel oder einem anderen Versionierungstool? Und Dass man das so auch ein bisschen verstehen kann. Was ist ein gutes Beispiel, dass jetzt jemand, der jetzt zuhört oder zuschaut, das so nachvollziehen könnte? Ihr könnt es ja mal gerne auch mal in die Kommentare reinschreiben, wie ihr ChatGPT oder Claude oder eben Codex benutzt. Schreibt das mal gerne rein. Aber ich würde jetzt mal so behaupten, die meisten benutzen ChatGPT oder Claude, chatten halt, fragen was, bekommen eine Antwort, fragen was, bekommen eine Antwort.
Aber, oder sagen sich, hey, das ist jetzt ein PDF oder ein Word, erstell mir mal ein Word oder eine PowerPoint-Präsentation. Und so ein bisschen, das ist so, glaube ich, jetzt der Average-Use-Case, neunundneunzig Prozent der Leute. So, der realistische Use-Case, den ich tagtäglich permanent benutze, ist, nehmen wir jetzt mal an, du möchtest, oder du hast eine Webseite, ja. Und du möchtest jetzt die Webseite eigentlich überarbeiten oder eine bestimmte Seite neu erstellen, das Design anpassen oder auch bestimmte Bilder ersetzen und so weiter.
Da kannst du mal schreiben, hey, guck mal, ich möchte auf dieser Seite, dass du das und das anpasst und das und das machst. Das möchte ich, das sind die Vorgaben, das sind die neuen Bilder. Oder such dir auch selber neue Bilder raus, die halt passend sind zum Kontext und zum Thema. Und dann machst du Enter und dann fünfzehn Minuten später ist die Webseite live online, direkt so angepasst, wie du es haben wolltest. Und es ist aber schon online. Das heißt, auch der Johannes kann von zu Hause diese Webseite sich angucken, oder? Das heißt, man geht dann einen Schritt weiter von, hey, ich möchte was, ich muss selber runterladen, ich muss vielleicht noch Anpassungen machen, zu, du gibst den Auftrag, der wird finalisiert gemacht.
Der zweite Schritt dazwischen ist, du hast eine Staging-, eine Development-Umgebung, der pusht das online auf deine Staging-Umgebung, auf die nur du Access hast, du guckst es dir dann an, zum Beispiel auf dem Handy, sieht gut aus. Dann gehst du wieder in, also auf dem Handy in die Claude-App und sagst, ja guck, machen wir jetzt auch auf live. Das heißt, jetzt ist die Änderung, die er gemacht hat, auch auf der live, wo dann das alle sehen. Und das heißt eigentlich alles, also wirklich alles, was man digital machen kann, kann und wird von Claude und Codex, also ChatGPT, gemacht. Das Einzige, was noch nicht gemacht werden kann, sind physische Dinge. Das heißt, jeder Workflow, der etwas Physisches
braucht oder eine physische Bewegung braucht, ist im Moment noch out of the question. Aber alles, was rein digital ist, ist Game Over. Das ist wirklich Game Over. Spätestens jetzt mit Astra, meiner Meinung nach, kann das auch Otto Normal relativ easy benutzen, und es macht das einfach für dich, was du auch immer möchtest. Und nachher ist eigentlich nur noch eine Frage, wie gut es ist. Etwa genauso wie Wenn ich jetzt einen Auftrag einem anderen Mensch gebe und er versteht mich falsch, so kann mich auch Astra falsch verstehen. Das heißt, es ist eigentlich nachher nur noch ein Skill, wie übermittle ich meinen Auftrag richtig. Das ist eigentlich der einzige Skill, den du nachher noch brauchen tust, sozusagen.
Ja, das ist wild. Und die Grenzen sind im Prinzip die eigene Vorstellungskraft und Kreativität, die man da dann noch mitbringt. Teilweise kann, also unterstützt es natürlich auch kreativ. Was ich jetzt zum Beispiel auch ausprobiert habe die Woche das erste Mal, ich habe mich da vorher einfach so ein bisschen davor gedrückt, habe nicht so den Use Case erkannt, aber wenn du jetzt, du kannst ja auch in Claude, kannst du als API Gemini ansprechen und dir dann einfach eine Zweitmeinung einholen. Und Claude ist halt jetzt gut im Schreiben, aber halt wenig kreativ.
Das heißt, wenn du irgendwie Storyboards oder so was machen willst, dann ist das relativ statisch, langweilig, da passiert nicht viel. Und da kann dann doch Gemini als kreatives Modell ein bisschen besser helfen. Das heißt, dann baust du das einfach in den Workflow ein und sagst, hey, mach dir jetzt, also du sprichst jetzt in Zukunft dafür Gemini an als sozusagen Creative Director und holst dir da eine Zweitmeinung ein und arbeitest dann damit weiter. Ja,
und so hast du dann den Vorteil sogar von mehreren Modellen unterschiedlicher Meinung, weil wenn du das, die Arbeit, die ein Modell gemacht hat, vom gleichen Modell überprüfen lässt, dann ja, ist das halt dann auch ja relativ, also bestätigt sich das vielleicht selbst und du hast vielleicht nicht so viel dabei raus, als würde das ein anderes Modell dann noch mal machen. Oder so ein bisschen rum. Genau, genau. Also jetzt, es kann sich schon überprüfen und gucken, dass wenn jetzt bestimmte Sachen irgendwie falsch sind, einfach zeichenmäßig oder so, dann erkennt er das natürlich und kann das korrigieren.
Aber jetzt gerade so im Sinne von seinen, die Fähigkeiten, die das Modell ausmacht, wie jetzt als Beispiel, ne, Claude kann halt gut und komplex denken. Und Gemini ist halt dann kreativer in dem Sinne. Und dann kannst du dir so ein Gesamtpaket bauen, was dann beides, also unterschiedliche Modelle, also die Vorteile unterschiedlicher Modelle nutzt. Die Frage ist dann, was macht die Gesellschaft mit der Massenarbeitslosigkeit, die uns bevorsteht? Puh, das ist eine schwierige Frage. I really don't know.
Ich auch nicht. Die Frage ist ja, kommt die Massenarbeitslosigkeit? Gibt es eine? Oder finden wir— Das ist die andere Frage. Ja auch wieder neue Jobs. Das wird mega spannend. Also eine Meinung, die ich gehört habe, ich habe jetzt auch den Namen vergessen von dem Professor, der darüber gesprochen hat, kann ich vielleicht noch mal nachliefern, ist aber so, dass vielleicht diese menschennahen Berufe, wo man einfach gerne Menschen vor sich hat und mit Menschen arbeitet, dass die halt
erhalten bleiben oder auch mehr davon entsteht. Und alles, was dann halt eine Maschine und ein Computer machen kann, das macht dann halt der Computer. Ja, zum Beispiel jetzt vielleicht auch so medizinische Berufe oder so, wo man vielleicht nicht einen Roboter so gerne hat. Das ist wieder auch die Frage, wie ist es bei der OP? Also wenn der Roboter vielleicht sogar präziser arbeitet als der Arzt, der vielleicht mal mit der Hand zittert, und dann hast du einen Monat länger Probleme, musst einen Monat länger ausheilen.
Ja, aber genau, das, das war da so die Meinung. Und eben, dass es wichtiger denn je wahrscheinlich sein wird, der beste Mensch zu sein, der man sein kann. Also weil zehn halt dann wirklich die absolut menschlichen Qualitäten— wird sich dann noch rausstellen, was das ist. Die wahrscheinlich Wärme mitfühlen, ne, sowas in der Art. Was es aber bestimmt geben wird, und das wissen wir zu einhundert Prozent, ist, dass wir kommende Woche, nämlich am Dividendendonnerstag, dem siebzehnten September, auch wieder am Start sind.
Ihr könnt, wie schon gesagt, per sparko.de slash dd eure Portfolien einsenden. Nicht vergessen, meine Lieben, ihr könnt auch dieses Mal gerne euer Budget und Einnahmen, Ausgaben mitzählen. Natürlich auch anonym, wie ihr das eben wollt. Dann können wir das auch mal ausprobieren und da Feedback geben. Würden wir uns riesig freuen. Dann würde ich sagen, sehen wir uns beim nächsten Dividenden Donnerstag.
Lieben Dank fürs Zuhören. Neue Finanzrudel Audio Experience Episoden gibt es jeden Montag, Donnerstag und Samstag 9 Uhr vormittags. Trete ausserdem dem exklusiven Finanzrudel Community Club bei finanzrudel.ch/club und tausche dich mit Tausenden Gleichgesinnten im Finanzrudel aus. Mehr über mich und meine Reise erfährst du auf meinem Blog www.sparkojote.ch. Interessiert dich, an welchen Projekten ich aktuell arbeite? Dann findest du mich auf Instagram at Sparkojote. Auf meinem YouTube-Kanal Thomas der Sparkojote findest du aktuelle Videos zum Thema persönliche Finanzen, Unternehmertum und Minimalismus. Bis bald.