Das EU-Parlament verlangt Transparenz und faire Bezahlung für urheberrechtlich geschützte Werke, die zum Training von KI-Modellen genutzt werden.
Das EU-Parlament fordert Transparenz und faire Vergütung für urheberrechtlich geschützte Werke, die von generativen KI-Modellen genutzt werden, um den kreativen Sektor zu schützen.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Schluss mit Gratis-Training auf fremden Inhalten – das fordert jetzt das EU-Parlament.
Die Abgeordneten wollen, dass KI-Firmen transparent machen, welche urheberrechtlich geschützten Werke sie zum Training nutzen, und dafür auch fair bezahlen.
Das betrifft alle großen generativen KI-Modelle wie ChatGPT oder Claude.
Besonders interessant: Die EU will sogar eine Kompensation für vergangene Nutzungen durchsetzen.
Das könnte teuer werden für OpenAI und Co.
Hintergrund ist, dass der kreative Sektor – Musik, Texte, Bilder – immerhin fast 7 Prozent des EU-Wirtschaftsvolumens ausmacht.
Die Botschaft ist klar: Wer mit den Werken anderer Geld verdient, soll auch zahlen.
Globale Pauschallizenzen lehnt das Parlament übrigens ab.