Die EU-Kommission nutzt ab sofort ein KI-Tool, um politische Entscheidungen auf ihre Langzeitfolgen für kommende Generationen zu prüfen.
Die EU-Kommission hat eine Strategie zur Generationengerechtigkeit vorgestellt, die ein KI-Tool zur Bewertung langfristiger Folgen politischer Entscheidungen in Bereichen wie Umwelt, Beschäftigung und Renten beinhaltet.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Die EU will künftig fairer zwischen den Generationen werden – und setzt dafür auf KI.
Die Kommission hat heute eine neue Strategie zur Generationengerechtigkeit vorgestellt, mit 15 Maßnahmen.
Das Herzstück: ein KI-Tool, das politische Entscheidungen auf ihre Langzeitfolgen prüft.
Also etwa, wie sich neue Gesetze in 20 oder 30 Jahren auf Umwelt, Jobs, Gesundheit oder Renten auswirken.
EU-Kommissar Glenn Mikalew sagt: Wir dürfen keine Generation zurücklassen.
Das Tool soll helfen, heute nicht auf Kosten von morgen zu entscheiden.
Interessant daran: Hier wird KI nicht für Produktivität oder Profit eingesetzt, sondern für gesellschaftliche Planung.
Ob das funktioniert, werden wir sehen – aber der Ansatz ist auf jeden Fall neu.