Superkraft KI News | by Jörg Schieb

Der Europäische Datenschutzausschuss verbietet KI-Firmen, sich auf Nutzereinwilligungen für massenhafte Datensammlungen zu berufen

Show Notes

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) hat neue Leitlinien verabschiedet, die KI-Unternehmen untersagen, sich auf Nutzereinwilligungen als Rechtsgrundlage für massenhafte Datensammlungen zu berufen. Stattdessen müssen sie einen „berechtigten Interessen"-Test bestehen. Die Regeln stehen bis 30. Oktober 2026 zur öffentlichen Konsultation.

What is Superkraft KI News | by Jörg Schieb?

KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.

WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.

Europa dreht KI-Firmen den Datenhahn zu – zumindest ein bisschen.

Der Europäische Datenschutzausschuss hat neue Leitlinien verabschiedet, die es KI-Unternehmen verbieten, sich einfach auf eure Einwilligung zu berufen, wenn sie massenhaft Daten fürs Training ihrer Modelle sammeln wollen.

Stattdessen müssen sie künftig einen „berechtigten Interessen"-Test bestehen – also nachweisen, dass ihr Interesse an den Daten schwerer wiegt als euer Recht auf Privatsphäre.

Die Behörden empfehlen außerdem den Einsatz synthetischer Daten und bessere Filtermechanismen.

Die neuen Regeln stehen bis Ende Oktober zur Konsultation.

Was das bedeutet?

Viele KI-Firmen müssen ihre Datensammel-Strategien komplett überdenken – gerade in Europa.

Einwilligung war bislang oft die einfachste Rechtsgrundlage.

Jetzt wird es komplizierter und teurer.

Gut für den Datenschutz, aber ein echter Einschnitt für die Branche.