Wenn eure Projekte länger dauern als nur ein paar Tage, dann kennt ihr das Problem: zu viele To-dos, neue Action Items jeden Tag, zu wenig Überblick und ständig die Angst, etwas zu übersehen.In dieser Episode erklärt Malcolm, warum genau dieses Problem heute nicht mehr mit klassischen Projektmanagern, endlosen Review-Meetings oder schwerfälligen Tools gelöst werden sollte — sondern mit Linear plus KI-Agenten.Die zentrale These dieser Folge ist radikal: Der eigentliche Engpass im Projektmanagement ist heute nicht mehr die Software, sondern der Mensch. Während Menschen Dinge vergessen, Statusberichte verzögern, politisch filtern oder schlicht erschöpft sind, können KI-Agenten Projektarbeit in Echtzeit dokumentieren, priorisieren, strukturieren und analysieren.Malcolm zeigt, warum Linear für ihn das modernste KI-fähige Projektmanagement-Tool ist — nicht, weil es einfach nur hübscher aussieht als Jira, Asana oder Microsoft Project, sondern weil es API-first gebaut wurde und dadurch perfekt mit Tools wie Claude, Claude Code, Codex oder anderen KI-Agenten zusammenspielt.Die Folge geht tief darauf ein, wie KI-Agenten automatisch Action Items aus E-Mails herausziehen, Gantt-Charts erzeugen, Blocker inferieren, HTML-Dashboards bauen und Projektstatus jederzeit live sichtbar machen können. Genau daraus entsteht das, was Malcolm Hypervisibility nennt: ein Zustand, in dem nicht nur ein Projektmanager oder Scrum Master den Überblick hat, sondern jeder im Unternehmen — bis hin zum CEO.Malcolm argumentiert außerdem, dass diese Art von Projektmanagement nicht nur effizienter, sondern paradoxerweise auch menschlicher ist. Weil die KI den Transaktionsstress übernimmt, bleibt mehr Raum für Strategie, Gespräche, Familie, Präsenz und echte Arbeit mit Kunden und Kollegen.Gleichzeitig spricht die Episode auch offen über die Nachteile: KI kann halluzinieren, falsche Action Items erzeugen, Deadlines erfinden oder Aufgaben der falschen Person zuordnen. Deshalb braucht es Audit Trails, Human Review und saubere Workflows. Aber der Punkt bleibt: Das Grundmodell des klassischen Projektmanagements ist in einer Welt mit KI-Agenten schlicht veraltet.Im Kern ist diese Episode ein Plädoyer für eine neue Organisationslogik: weniger politische Theater-Meetings, weniger manuelle Status-Reports und weniger opake Projekte — dafür mehr Transparenz, mehr Geschwindigkeit und eine Single Source of Truth, auf die sowohl Menschen als auch KI-Agenten zugreifen können.🎙️ ÜBER DEN HOSTMalcolm Werchota leitet KI-Adoptionsprogramme für Unternehmen in ganz Europa. Nach über 15 Jahren in internationalen Konzernen und Führungsrollen liegt sein Fokus heute auf praxisnaher KI-Einführung ohne Bullshit. Er arbeitet mit Unternehmen von Fertigung bis Pharma, vom Mittelstand bis zum Großkonzern — immer mit einem klaren Fokus auf echte Anwendbarkeit und geschäftlichen Mehrwert.🚀 RESSOURCEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE📚 Chief AI Academy — KI für Entscheiderhttps://www.werchota.ai/chief-ai-academy👥 AI Leadership Communityhttps://chief.werchota.ai/getting-started📬 KONTAKTLinkedIn: https://linkedin.com/in/malcolmwerchotaE-Mail: social@werchota.ai🔎 TAGS#KI #KIKochbuch #Linear #Projektmanagement #KIAgenten #Hypervisibility #ClaudeCode #Codex #AIAdoption #EnterpriseAI #ScrumMaster #Projektmanager #Automation
Wenn eure Projekte länger dauern als nur ein paar Tage, dann kennt ihr das Problem: zu viele To-dos, neue Action Items jeden Tag, zu wenig Überblick und ständig die Angst, etwas zu übersehen.
In dieser Episode erklärt Malcolm, warum genau dieses Problem heute nicht mehr mit klassischen Projektmanagern, endlosen Review-Meetings oder schwerfälligen Tools gelöst werden sollte — sondern mit Linear plus KI-Agenten.
Die zentrale These dieser Folge ist radikal: Der eigentliche Engpass im Projektmanagement ist heute nicht mehr die Software, sondern der Mensch. Während Menschen Dinge vergessen, Statusberichte verzögern, politisch filtern oder schlicht erschöpft sind, können KI-Agenten Projektarbeit in Echtzeit dokumentieren, priorisieren, strukturieren und analysieren.
Malcolm zeigt, warum Linear für ihn das modernste KI-fähige Projektmanagement-Tool ist — nicht, weil es einfach nur hübscher aussieht als Jira, Asana oder Microsoft Project, sondern weil es API-first gebaut wurde und dadurch perfekt mit Tools wie Claude, Claude Code, Codex oder anderen KI-Agenten zusammenspielt.
Die Folge geht tief darauf ein, wie KI-Agenten automatisch Action Items aus E-Mails herausziehen, Gantt-Charts erzeugen, Blocker inferieren, HTML-Dashboards bauen und Projektstatus jederzeit live sichtbar machen können. Genau daraus entsteht das, was Malcolm Hypervisibility nennt: ein Zustand, in dem nicht nur ein Projektmanager oder Scrum Master den Überblick hat, sondern jeder im Unternehmen — bis hin zum CEO.
Malcolm argumentiert außerdem, dass diese Art von Projektmanagement nicht nur effizienter, sondern paradoxerweise auch menschlicher ist. Weil die KI den Transaktionsstress übernimmt, bleibt mehr Raum für Strategie, Gespräche, Familie, Präsenz und echte Arbeit mit Kunden und Kollegen.
Gleichzeitig spricht die Episode auch offen über die Nachteile: KI kann halluzinieren, falsche Action Items erzeugen, Deadlines erfinden oder Aufgaben der falschen Person zuordnen. Deshalb braucht es Audit Trails, Human Review und saubere Workflows. Aber der Punkt bleibt: Das Grundmodell des klassischen Projektmanagements ist in einer Welt mit KI-Agenten schlicht veraltet.
Im Kern ist diese Episode ein Plädoyer für eine neue Organisationslogik: weniger politische Theater-Meetings, weniger manuelle Status-Reports und weniger opake Projekte — dafür mehr Transparenz, mehr Geschwindigkeit und eine Single Source of Truth, auf die sowohl Menschen als auch KI-Agenten zugreifen können.
Malcolm Werchota leitet KI-Adoptionsprogramme für Unternehmen in ganz Europa. Nach über 15 Jahren in internationalen Konzernen und Führungsrollen liegt sein Fokus heute auf praxisnaher KI-Einführung ohne Bullshit. Er arbeitet mit Unternehmen von Fertigung bis Pharma, vom Mittelstand bis zum Großkonzern — immer mit einem klaren Fokus auf echte Anwendbarkeit und geschäftlichen Mehrwert.
📚 Chief AI Academy — KI für Entscheider
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LinkedIn: https://linkedin.com/in/malcolmwerchota
E-Mail: social@werchota.ai
#KI #KIKochbuch #Linear #Projektmanagement #KIAgenten #Hypervisibility #ClaudeCode #Codex #AIAdoption #EnterpriseAI #ScrumMaster #Projektmanager #Automation
Malcolm Werchotas KI-Kochbuch ist der Ort, wo künstliche Intelligenz auf authentische Business-Transformation trifft. Bekannt für seinen direkten Stil und seine Bereitschaft, KI live in Aktion zu zeigen – sogar während Präsentationen – hilft Malcolm Organisationen zu verstehen, dass es bei KI nicht darum geht, Menschen zu ersetzen, sondern ihre Fähigkeiten zu verstärken. Von Sprachnotiz-Produktivitäts-Hacks bis hin zu Echtzeit-Meeting-Intelligenz liefert dieser Podcast umsetzbare Einblicke für die sofortige Implementierung.
2026_04_25 - E 131 - DE Linear: Hey, Leute, habt ihr Projekte, die über ein, zwei, drei Wochen lang gehen? Vielleicht sogar ein, zwei, drei Monate? Und beim Projektmanagement ist ja das Problem immer, man hat viele To-Do's, kommen neue Leute dazu, alte Leute dazu. Man braucht ja, Firmen stellen einen Projektmanager ein. Oder im Softwarebereich gibt es sogenannte Scrum Master. Und deren Job ist es einfach nur, das Projektmanagement zu machen. Und wenn ihr dieses Problem habt, dann denke ich, dass diese Episode für euch ist. Weil das Code-Wort heiÃt Linear. Und Linear ist ein Project-Management-Tool, das einfach nur der absolute helle Wahnsinn ist. Und ein kurzes Beispiel. Noch vor zwei, drei Tagen musste ich eine Delivery machen für einen Kunden, dem wir so ein Europa-Gesponsoredes Projekt haben und so weiter. Und eigentlich sind es acht Subprojekte. Und es war drei in der Früh. Und wie ich daran gearbeitet habe, das ist mein neues Setup. Und es gab einen Post vor, keine Ahnung, ein, zwei Wochen auf Reddit, wo jemand auf eine Seite, auf der rechten Seite hatte diese Person CodeCode, auf der linken Seite Codex und diese Person hat geschrieben, mein neues Setup. Und das ist auch mein Setup. Also auf einer Seite läuft CodeCode, auf der anderen Seite läuft Codex. Aber die arbeiten ja zusammen. Die arbeiten zusammen auf demselben Projekt, auf demselben Ordner. Und in dem Fall waren es halt acht unterschiedliche Projekte. Und normalerweise würde ich einen Herzinfarkt kriegen, weil ich nicht genau wissen würde, woran arbeite ich gerade, was sind die Action Items. Und so ein Projekt geht bei uns ja circa zwei oder drei Monate lang. Und das ganze Projektmanagement wird von diesen KI's eben alle Agenten, alle Subagenten schreiben, was sie gemacht haben auf Linear. Und das können sie natürlich viel besser machen wie ich, weil sie natürlich viel schneller tippen können, viel besseren Kontext haben können. Das kann ich jetzt machen, das kann ich auf meinem Laptop machen, das kann ich auf meinem Handy machen. Heute, am Samstag, sind wir in den Allgau gefahren. Wunderschön. rein in den Alpen, die Berge, wunderschön. Und dann hat meine Gattin gesagt, du wo stehen wir bei dem? Dann habe ich Claude am Handy aufgemacht und dann habe ich gesagt, du, mach mir ein Gantt-Chart von wo wir stehen mit den Action-Items auf dem Projekt. By the way, schick meine Gattin eine E-Mail darüber. Und das ist wild. Weil wir arbeiten letztens über, wir arbeiten auf mehr Projekte wie je. Ich sollte viel gestresster sein wie je. Aber eigentlich bin ich ruhiger als seit Jahren. Und ihr solltet auch ruhiger sein. Auch wenn ihr auf mehr Projekte arbeitet, solltet ihr weniger erschöpft sein. Und erschöpfen beim Projektmanagement kommt ja nicht davon, dass man einfach müde ist, sondern dass man Angst hat, Sachen zu übersehen. Dass man Angst hat, Sachen zu vergessen. Aber Der Engpass beim Projektmanagement heute ist ja nicht unbedingt die KI, sondern das seid ihr. Das ist, weil ihr nicht Code oder Codex mit Linear nutzt. Und umso mehr Projekte ihr fährt, umso mehr Subagenten ihr nutzt, umso besser müsst ihr beim Projektmanagement werden. Und heute reden wir über diese Architektur. Ich bin Malcolm Wechota. Das ist das KI Kochbuch. Wir glauben, ist das einzige bilingual KI Kochbuch. Also die bilinguals, wo wir auf Englisch heiÃt es, der AI Cookbook und auf Deutsch heiÃt es das KI Kochbuch. Heute sind wir bei Episode 131 und heute reden wir über die Kombination von Enterprise Tooling im Projektmanagement. Jetzt könnt ihr daherkommen mit euren Mist wie Ich habe hier eh Co-Pilot, ich habe hier eh Planner, ich habe hier eh Asana. No, get lost. Get lost. Weil am Ende dieser Episode werdet ihr vier Sachen wissen. Warum ist Linear einfach der heiÃe Scheià im Vergleich zu Microsoft Project, Jira, Asana? Das zweite ist, warum Linear euch diese Hypervisibility gibt. Weil wenn ihr Cloth Code mit euren E-Mails und euren Kalender und linear verbindet, dann könnt ihr das so aufbauen, dass ihr zum Beispiel reinkommt in der Früh und alle Action-Items werden automatisch von euren E-Mails rausgelesen. Das heiÃt, wenn ihr da drauÃen noch Scrum Master habt, kennt ihr Scrum Master oder Projektmanager? Also ich denke, dass diese Rolle obsolet ist. Es tut mir leid, aber ich glaube wirklich, dass diese Rolle obsolet ist. Und am Ende werdet ihr verstehen, warum, wenn ihr KI nutzt, â Projektmanagement zu machen, es euch auch menschlicher macht. Weil ihr mehr Zeit habt, euren Kollegen zu verbringen, über Strategie zu reden, mit euren Kunden. Also ja, Leute, Action, let's go. Okay, linear, linear, linear. Der Typ redet die ganze Zeit von linear. Okay, was ist linear? Linear ist ein Projektmanagement-Tool, so wie Notion oder Asana oder Jira. Aber es ist noch ein Startup. Es ist ein Startup, das in 2026, also heutzutage, zu einer der schnellst wachsenden Enterprise Software auf der Welt gehört. Es wird so von 10.000 plus Firmen benutzt, unter anderem OpenAI. Also ChachiPT, OpenAI, die Firmen, die ChachiPT macht, die benutzt Linear. Aber nicht nur die. Versal, Ramp, etc. Warum ist Linea so cool? Und nochmal in drei, weil wir natürlich Berater sind bei Verrota AI. das erste ist, eigentlich wurde es im Vergleich zu vielen anderen Software als API gebaut, also API First. Und wenn es API First ist, natürlich gibt es die Linea App. Natürlich könnt ihr reingehen in Linea und dort eure Action-Items reintippen. Leute, Auf der Web App bin ich noch nie reingegangen. Es ist, als ob ich sage, ja, ich nutze ja Jira, aber ich habe noch nie Jira aufgemacht. Wie geht das? Ja, ja. Ich nutze Microsoft Plane, aber ich habe Microsoft Plane noch nie aufgebaut. Also noch nie aufgemacht. Und wir fahren hier, keine Ahnung, 30, 40 Kunden nonstop. You know what I mean? Man, wie geht das, dass du eine Software nutzt und die noch nie aufgemacht hat? Ja, weil ich sie nicht aufmache. KI-Agenten machen sie für mich auf. Jetzt. Diese KI-Agenten, das kann ja jeder sein. Also das kann Cloud Code sein, das kann ChachiPD, das kann Codec sein. Das kann jede KI, ihr habt. Und die benutzen diese GraphQL und das Schöne mit dem, ist selbst dokumentierend. selbst erkundend. Wenn Cloud Code sich mit eurem Linear Workspace verbindet, dann versteht es das Ganze in fünf Minuten. Es versteht alle Projekte, alles was passiert, alles was reingekommen ist und so weiter. Das einzige was ihr Cloud Code oder Church GPT oder jegliche KI geben müsst, ist eine API Key. Das heiÃt es liest eure Projekte, eure Issues, Issues in Action Item, eure Prioritäten und so weiter. Okay, cool. Das heiÃt, nicht du schreibst die Action-Items, wenn was ist, sondern du sagst es einer KI. Klar. Und nicht eine KI. Vielleicht fünf oder sechs oder sieben Subagenten von einer KI. Und mit dem kommt der Punkt Nummer zwei. Mit dem kommt der Punkt von Geschwindigkeit und Einfachheit. Vielleicht macht ihr, vielleicht habt ihr ein Projekt mit 50 Leute. Dann macht ja jeder seine eigene Nomenklatur, jeder schreibt die Sachen ein bisschen anders, jeder tut sie in anderen Projekten rein und so weiter. Ãberhaupt nicht mehr. Weil eure KI's haben ReadMeFiles, das heiÃt, die kommen rein, die lesen alles was, aha, das sind die Regeln hier, das ist die Nomenklatur, so schreiben wir die Sachen, wenn du was endest, musst du sagen, wer das gemacht hat und so weiter. Im Vergleich zu Jira, wo man den ganzen Tag zum Beispiel mit Customs-Fields hat, die man ausfüllen muss, weil jeder Projektmanager einfach jetzt noch eine neue Sache haben will, der will haben, naja, von dem Projekt, wie viel verdienen wir, wer ist dran, wie viele Stunden haben wir verbracht und so weiter. Und diese ganzen Custom-Fields, manchmal, wann man sie auf Jira aufmacht, gibt es nicht drei Sachen zum ausfüllen. Manchmal gibt es 20 zum ausfüllen. Und bei Linea ist es anders. Linear ist es, wenn die Kai reingeht, ist als ob die Kai quasi ein Präzisionsscharfschützengewehr hat und ganz genau weiÃ, wo sie hinschieÃen muss. Und Jira ist eine Art Schweizer Taschenmesser, aber mit 17, 18, 20 rostige Klingen. Und linear ist einfach nur ein einziges Messer. Und dieses einzige Messer wird benützt, â zum Beispiel Schweizer Käse zu schneiden und die Salami zu schneiden und auch noch ein Steak zu schneiden. Ein einziges Messer. Und das nächste ist, es hat so eingebaute, moderne Primitive. Primitive sind sogenannte Cycles, Triage. automatische Prioritätserkennung, ein integriertes Git, es ist native auf zum Beispiel Slack oder Email-Triggers und so weiter. Und wer das alles nicht verstanden hat, heiÃt es einfach nur, es ist modern. Es ist ein modernes KI-Projekt-Management-Tool. Ok, es ist modern, es ist vor ein oder zwei Jahren rausgekommen. Ja, merken wir benützen Microsoft Project. Ja, cool, man. Microsoft Project ist fast so alt wie ich. Ich bin 1983 geboren. Microsoft Project ist 1984 geboren. Und Microsoft Project läuft ja sehr, sehr nervig und langsam auf etwas, das nennt sich ein Projektserver. Und die APIs, also wie sich andere KI's mit denen verbinden können, ist grottenschlecht. Grottenschlecht und eigentlich funktioniert es nicht mal. Weil bis ihr das konfiguriert habt, hättet ihr das Projekt dreimal besser auf linear bauen können. Und by the way, für die meisten, die in der Dachregion sind, also die meisten von euch, die noch Microsoft Project nutzen, bitte rennt weg, okay? Weil... Im Moment reden wir nur darüber, wie schlecht die anderen Software sind. Malcolm, wir sind hier keine Dinosaurier. Wir nutzen Jira. Okay. Jira war quasi das Projektmanagement Tool, das coole Projektmanagement Tool, bevor es KI-Agenten gab. Weil Jira benützt, also Atlassian vor allem, die benützten eine REST API. Und eine REST API ist zwar funktional, aber schwer. Weil eine REST API braucht manuelle Scoping und Mapping von allem. Und jede einzelne Aktion verbrennt sehr viel Tokens. Das heiÃt, das Datenmodell von Jira ist so gebaut, dass KI-Agenten eigentlich gar nicht zuverlässig damit arbeiten können. Zum Beispiel die Story ist die Task von jemand anderem und wieder die Epic von einer anderen Person. Warum? Weil Atlassian verkauft ja Hyper Customization. Jeder kann sich sein Projekt aufbauen, so wie die wollen. Und das ist ein Problem für die KI. Eine KI wird es sehr, sehr schwer finden, reinzuschreiben in JIRA-Projekte. Weil JIRA-Projekte sind hyper personalized. Jetzt haben wir Asana. Da ist noch was anderes. Asana sah ja fresh aus, Malcolm. Und Asana, haben ja eine API. Aber Asana, das gröÃte Problem ist, Asana exportiert nicht genug Metadaten. Und somit können KI-Agenten nicht sehr, sehr schnell Abhängigkeiten verstehen, Blocke verstehen, Prioritäten verstehen. Das heiÃt, du kannst nicht zu Asana, mit Asana sehr schnell deine E-Mails verbinden und Asana sagen, â okay, ich liess alle meine E-Mails und holte die ganzen Action-Items raus. Das kann aber linear. Und du kannst nicht 10 E-Mails verbinden und sagen, hol doch die ganzen Action-Items da raus. Das kann aber linear. Das heiÃt, linear ist ja nicht neu. Ich glaube, linear wurde ja gebaut 2019 von ex-AirBnB-Engineers, die viele Probleme hatten damals mit Jira. Und die wollten ... irgendwas bauen, damals haben sie noch nicht verstanden, dass es KI-Agenten sein werden, aber die wollten irgendwas bauen, das relativ simple ist, das relativ leicht zum Nutzen ist. Und dadurch, dass es ja relativ neu ist und eigentlich diese API-first-Technologie hat, ist es wunderschön für KI-Agenten. Und KI-Agenten zum Beispiel Cloud Code oder Codex oder wirst was, die können sich ganz leicht damit verbinden. Und das Projektmanagement wird einfach nur entgeil. So, nur â euch zu zeigen, wie crazy das ist. Und das mache ich manchmal so vor Kunden. Dann sage ich, okay Leute, wisst ihr, wie wir das Projektmanagement machen? Es läuft bei uns alles auf Linear. Dann sagen sie, ja zeig mal dein Linear. Und ich mache nicht die Web App auf, ich mache nicht die App auf dem Telefon auf, ich mache Cloud auf. Und in Cloud sage ich so was wie, kannst du alle meine To Do's holen? Alle meine To Do's? Und bitte mach mir so ein Gantt-Chart. Und by the way, mach mir das Color-Coding rot, weiÃt du, für alles das so 14 bis 7 Tage spät ist. Und orange für alles 7 bis 0 Tage spät. Und grün alles was erst noch kommt. Mach mir bitte einen Gantt-Chart. Und dann wartest du so eine Minute oder zwei und dann kommt der richtig coolste Gantt-Chart raus auf deinem Telefon. Und dann sag ich, ja, also Leute, seht ihr hier, ich hab ein bisschen eine Ãbersicht. Und das ist, okay, wo ist die Software? Ja, natürlich gibt's eine Linear-Software. Aber das Ding ist, ein Projektmanager verbringt sehr viel Zeit damit, eine Excel-Datei trotzdem noch über das Projekt zu bauen. Oder versucht Sachen zu machen, oder, und dann sagst du, okay, okay, warte, mach mir ein HTML-Dashboard. Und in dem HTML-Dashboard soll diese Ganschart sein. Und dann sollen wir noch ein Balkendiagramm machen von allen offenen Issues pro Projekt. Und by the way, fügt noch einen zweiten Balken daneben für Issues, die nicht designt sind, also wo wir nicht wissen, wer das machen soll. Und noch ein drittes Balkendiagramm für Issues ohne Fälligkeitsdatum. Leute, Projektmanager in Jira die verbringen sehr viel Zeit solche Dashboards zu bauen. Und ich sag, diese Ãbersicht hat jetzt nicht nur der Projektmanager, die hat jeder. Und diese Customization von so einem Dashboard, die kann jeder machen. Ihr könnt euch hinsetzen am Klo und könnt mit Claude reden und sagen, du weiÃt du was, der Projektmanager hat mir nicht gesagt, was zum Beispiel wichtig ist für mich und für mein kleines Subprojekt. mach du mir dieses Dashboard. Und 30 Sekunden später habt ihr das. Aber das wirklich crazy ist, jetzt könnt ihr sagen, okay, gut. Was will ein Projektmanager machen? Ein Projektmanager will die Blocker finden. Das heiÃt, du sagst, bitte such mir alle Action-Items, die verbunden sind mit anderen zwei oder drei Projekten oder Leuten. und zeig mir, wie sie blockiert sind. Also inferiere du KI. Ãberleg mal, warum könnten sie blockiert sein? Ist es, weil jemand dafür verantwortlich ist? Ist es, weil jemand auf Urlaub ist? Oder wie lange sind sie schon blockiert? Und by the way, hat jemand sich schon darüber beschwert? Was macht die KI? Die schaut erst in meinen E-Mails nach. Die schaut nach, hat sich der Kunde gemeldet für ABC, wo du das schon in deinen To-Do's hast, Malcolm. Die geht rein in mein Kalender und sagt, â Malcolm, du hast diese Keynote nächste Woche, aber diese drei Action-Items, die hättest du schon machen sollen, mein Gott, was ist hier passiert? Und diese Zusammenhänge zu finden, das kann Jira nicht. Und das kann Asana nicht. Und das kann Microsoft Project sowieso nicht. Aber das kann Linea extrem gut. Und wo findet man diese Blocke? Normalerweise findet man diese Blocker beim Freitagnachmittag 90-minutigen Review Meeting. Da setzen sich noch Menschen zusammen und diskutieren. Ja, warum ist das jetzt blockiert, was können wir da machen, was ist der nächste Schritt und so weiter. Und ich sag, scheiÃe auf eure Action-Items Meetings. Fragt linear. Also frag Cloth Code mit ... Linear und by the way, ihr braucht nicht Claude Code. Ihr könnt das auch direkt mit Claude machen, weil Claude hat ja einen Connector zu Linear. Oder wisst ihr wer das macht? Diesen Bericht, wo euch eure Projektmanager einmal in der Woche schickt, wo ihr sowieso nicht reinschaut und der Projektmanager vielleicht zwei, drei, vier Stunden dafür verbringt. Das macht dieser Bericht. Aber das ist jetzt demokratisierend. Das könnt... ihr ja selber machen. Oder, und das ist ja so cool, und das habe ich ja auch bei Claude aufgesetzt bei uns, bei Claude habt ihr die Möglichkeit, solch recurring jobs zu machen. Das nennen sich entweder crone jobs oder Claude hat die Möglichkeit, das automatisch aufzusetzen, wo du sagst, du jeden Tag â zwei in der Früh, liest meine E-Mails durch und geh und hol dir die Action-Items, mit Deadline, Commitment etc. und schreibt mir eine neue Linear-Issue. Versteht ihr das? Wir haben hunderte von Action-Items in unseren E-Mails und wir haben alle einen Stress, dass wir Sachen vergessen. Das kann Linear machen, also Claude mit Linear. Und das ist der Killer, weil ihr könntet auch sagen, ich bin eine Führungskraft. bin ein CEO, weiÃt du? Kannst du das für mich 30 mal am Tag machen? Weil ich kriege einfach so viele E-Mails. Ich brauch das nicht einmal am Tag. Wie Mark im 2. in Früh. 30 mal am Tag. Und das kann Cloud Code unlinär. So jetzt kommt es zu dem Punkt, wo ihr langsam versteht, was so crazy ist, weil alle eure Project Management Tools, die haben das nicht. Jetzt zoomen wir mal raus. Das Wort, das wir hier nutzen werden heiÃt Hypervisibility. Hypervisibility heiÃt, statt dass unsere Projekte oder viele, viele Projekte, die wir fahren, opaque sind, ich muss zu diesem Freitag-Meeting hingehen und mich zwei Stunden reinsetzen, wo jeder sagt, Hast du das gemacht? Nein, habe ich noch nicht. Hast du das gemacht? Nein, mir fehlt dies und der war auf Urlaub und so weiter. Diese Hälfte hat ja zwei Sachen. So Meeting hat ja, erstens gibt es hier einen Trottel, der diese Liste durchliest. Ich ihr zahlt Leute, die Listen durchlesen müssen. Ich it's 2026, yo. Und das nächste ist, die andere Hälfte von den Kommentaren, wissen wir, ist politisches Theater. Politisches Theater ist, heiÃt, Immer gibt es irgendwelche Leute, die das irgendwie umformulieren können, dass eigentlich jemand anderes dafür verantwortlich ist und jemand dafür schuld ist. Wenn ihr das aber abgibt an eine KI, dann ist euer Projektstatus live. Jeder in der Firma kann nachfragen, wo stehen wir hier. Hey, Mr. CEO oder Mrs. CEO, möchtest du nicht Claude fragen können? Wo wir mit dem Projekt stehen, was haben wir gemacht, was sind die nächsten zehn Schritte, was hat gefehlt, was sind die Ack-Schneidung, mit wem muss ich reden? Ey, wer hat die wenigsten Sachen dieses Monat gemacht in dem Projekt? Weil das Schöne ist, diese Visibility kriegt ihr dann. Diese Visibility über die Projekte in der gesamten Firma, der Art und Weise, wie ich das gesagt habe und gepromtet habe, die kriegt ihr dann. Aber was macht ihr jetzt? Nö, jetzt fragt ihr diesen Vice President und der fragt 20 Leute unter sich und alle kriegen Stress und arbeiten an einem Report, den ihr drei Tage später kriegt. Und ich sag, scheià auf diese Vice Presidents, weil die ganzen Antworten, da rauskommen, sind politisch. Da wird sehr viel rausgefiltert. Nee, ihr geht jetzt in eure Firma und sagt, Leute, wir werden linear einführen. Weil erstens kann linear gemanagt werden von irgendwelchen KI's und nicht eine KI, 20, 30, 40 KI's. Zweitens hat jeder diese Hypervisibility, jeder kann sehen, was abgeht und wir kriegen alle zusammen eine Möglichkeit, besseres Projektmanagement zu tun. Und ihr wisst, KI's sind nicht unbedingt politisch, wenn überhaupt sind KI's relativ unbiased im Vergleich zu Menschen. Das heiÃt, ihr spart euch auch diesen politischen Theater. Jetzt, los geht's. Heute bin ich gut drauf. Also Leute, KI-Agenten sind bessere Projektmanager wie Menschen. Like, Punkt. Like we don't even need to discuss this. Warum? Erstens, Menschen sind launisch. Und sie sind schwierig. Menschen haben persönliche Probleme. auch zu Hause vielleicht, weiÃt du, mit der Gattin, mit den Kindern. Vielleicht ist jemand krank in der Familie. Ey, wir haben persönliche Probleme. Und diese persönliche Probleme, die bringen wir rein in die Arbeit. Und wir beschweren uns und wir sind unzuverlässig, sorry. Und wir vergessen Sachen. Wow, da sind wir Champions in dem. Wir vergessen Sachen. Und wenn jemand sagt, na ja, jetzt hast du das und das vergessen, dann nehmen wir es persönlich. Und wenn jemand nachfragt und die gesamte Visibility über unser Projekt im letzten Jahr haben will, dann nehmen wir das persönlich. Weil wir wissen, mein Gott, jetzt muss ich mich hinsetzen. und einen halben Tag oder einen Tag einen Bericht schreiben, dass ich das schicken kann. KI-Agenten allerdings nicht. Codex hat keinen Kater. Claude Kotz streitet nicht mit seinem Ehepartner. Und by the way, diese zwei KI's oder drei oder vier oder fünf, die verpassen nicht euren Daily Stand-Up. Und Sub-Agenten wären nicht eifersüchtig, wenn jemand anderen, also wenn eine andere KI eine Aufgabe besser übernimmt. Und die Rolle des Projektmanagers oder des Scrum Masters ist in einer Ãra entstanden, in dem es für Status-Updates Menschen brauchte. Warum? Weil man aus Software Daten nicht rausziehen konnte. Man konnte nicht am Klo sitzen und solche Analysen fahren über die 50 Projekte, die ihr habt, am Klo, indem ihr fünf Sätze sagt. Aber heute geht das. Diese Ãra ist jetzt offiziell vorbei. Das heiÃt, sage nicht, feuert alle eure Projektmanager, aber feuert ein oder zwei oder drei Projektmanager. Und diese Rolle übernimmt ihr oder strukturiert ihr â indem ihr Leute linear gibt und Cloud oder Cloud Code oder Codex oder ChatGPT mit Konnektoren. Und ihr sagt Leute, also ... Wir werden dieses Projekt jetzt mit linear fahren. Und jede Person in eurer Firma wird zum besten Projektmanager werden. Ihr werdet sehen, dass ihr nicht warten müsst auf einen Menschen â ein Status Update zu bekommen oder irgendeine Exer-Sheet-Konsolidierung und nicht nach sieben Meetings in der Woche herausfinden müsst, naja, wo stehen wir jetzt denn? Diese Aufgabe kann Linear und Cloud Code viel, viel besser machen. Und warum bin ich so überzeugt? Weil ich arbeite ja an dieses eine Projekt, das acht Subprojekte hat, das wir innerhalb von acht, also von acht Wochen fertig machen müssen, in zwei Monaten. Vorher hätte ich mich auf gut Deutsch richtig angeschissen, â Gottes Willen. Ich brauche dafür eine Projektmanagerin oder ein Projektmanager. Aber Leute, das war vorher die Arbeit von, keine Ahnung, fünf Leuten. Und heute machen wir das mit ein oder zwei Menschen und mehrere Subagenten oder Agenten, die alle auf linear arbeiten. Und das ist so verdammt cool. Okay, diese Berater verkaufen uns immer coole Sachen und vergessen zu sagen, dass es Nachteile gibt. Okay, reden wir über die Nachteile. Also der erste Nachteil ist natürlich KIs Halluzinieren. Also KIs können zum Beispiel aus einer E-Mail, weil sie nicht den ganzen Kontext haben, falsche Action-Items erstellen. Oder manchmal erfinden sie ein Fälligkeitsdatum, weil sie es nicht unbedingt wissen. Oder die weisen die Issue einer falschen Person zu. Tut mir leid, hier ist gerade Mitternacht, Leute. oder manchmal erstellen sie Duplikate, okay? Letzte Woche hat Claude Cote auch bei uns irgendeine Issue erstellt. Ey, bei Helmut Nachfragen, no joke, bei Helmut Nachfragen. Ich denk mir, ne, wir haben gar keinen Helmut. Und wenn ich durch meine E-Mails durchgehe, es gibt nicht mal einen Helmut. Also, was rettet euch, wenn diese Sachen passieren? Erstens hat Linea einen kompletten Audit Trail. Das hat ein Mensch nicht. Wenn ihr nach drei Monaten jemanden fragt, warum hast du diese Action Item von hier auf das umgestellt? Das kann dir kein Mensch sagen. Oder wenn ihr einen Projektmanager hat für ein Projekt, das drei Jahre lang geht und diese Person geht nach eineinhalb Jahren, dann habt ihr keinen Audit Trail. Wenn ihr überhaupt kriegt, keine Ahnung, Handover. als PowerPoint-Präsentation. Aber bei Linea habt ihr einen Audit Trail, wo jede einzelne Ãnderung getrackt wird. Jede Aktion mit einer Quelle markiert. Und was ihr jetzt einbauen müsst, ist ein sogenanntes Human Review Schritt. Also alle Action-Items, die bei mir reinkommen, die automatisiert sind von meinen E-Mails, die landen nicht direkt in dem Projekt. Die landen bei mir. Zum Beispiel einen Backlog. Und dann gehe ich erst rein und schaue mir das an und sage, ja, eigentlich ist das nur to do oder nicht oder vergiss das ja. Und was sehr interessant ist, wirklich so die Hälfte oder drei Viertel der Action-Items, die kann ich sofort auf done machen, weil die Kai hat das zwar rausgeholt. Ich schaue mir das an, ich sage, naja, eigentlich habe ich schon gemacht oder eigentlich ist es da drinnen schon oder eigentlich kann ich es vergessen. Aber trotzdem, es ist eine Disziplin, die wir als Menschen nicht haben. Ich habe die Disziplin nicht alle E-Mails durchzulesen und sofort ein Action-Item draus zu machen. Aber diese Disziplin die braucht ihr, weil ohne der fliegt ihr blind. Ja und ein zweites groÃes Problem ist natürlich Change Management, also Adoption. Es ist gleich wie bei dieser Episode vom Second Brain, ich gemacht habe. Manche Mitarbeiter werden das nicht nutzen. Wisst ihr warum? Weil sie Angst haben. Weil sie Angst haben, ihre Arbeit sichtbar zu machen. Euer, ja ja ich bin total ausgelastet Verkäufer. Naja, Linear und Code. Wir zeigen, dass er drei offene Action-Items hat seit über zwei Monaten. Ey Bro, du bist mit drei Action-Items seit zwei Monaten ausgelastet? Ey, darüber müssen wir reden. Und diese Sichtbarkeit, das ist ein Feature von Linear. Das ist auch ein Feature von Jira, das ist auch ein Feature von Asana. Aber es ist schwieriger, das rauszuholen. Und wir wissen bei Linear, können wir uns hinsetzen, noch am Freitagabend bei einem Bio noch sagen, â meine drei Mitarbeiter, was sind die fünf Sachen, die sie noch erledigen müssen? Weil die möchte ich gerne mit denen am Montagmorgen besprechen. Nicht versprechen, besprechen. Und die Leute, die bei euch arbeiten im Team oder in der Firma, diese Skeptiker, diese politisch geschützten Leute, die irgendwo einen, keine Ahnung, Godfather haben, der auf sie aufpasst. Die profitieren im Moment von dieser Opazität. Opazität? Ist das ein Wort? Das ist opaque, dass man nicht unbedingt weiÃ, was die machen. Aber ihr müsst jetzt entscheiden, was wollt ihr? Wenn ihr jetzt vor allem KI und KI-Agenten überall einführt, wollt ihr jetzt auch, keine Ahnung, diese Opazität, wenn das ein Wort ist, weiterführen? Oder wollt ihr eine hochfunktionale Organisation, wo sich die Leute hinter dieser Opazität nicht verstehen? decken können. Und das ist der Grund, warum wir hier keinen Projektmanager haben bei Verota.ai. Okay Malcolm, ich verstehe das. Ich verstehe, dass Linear ein cooles Tool ist. Ich verstehe, dass Linear nur gut ist, wenn ich den Mensch mit der KI und Linear verbinde. Ja, das ist richtig. Und heute, als wir bei diesem See da im Allgau herumgerannt sind, habe ich mit mir selber geredet. Also mit mir selber und der KI. Wisst ihr, ich habe so ein KI-Tagebuch. Fantastisch. Und das war ein bisschen so... wo ich ein bisschen geredet habe und gesagt habe, weiÃt du was, das ist dies, das ist das und wir haben eben über Linear gesprochen, über diese Episode, die ich heute machen wollte. dann habe ich gesagt, naja, wie hat sich, was sind die Reperkussionen für mich als Mensch, seitdem ich das wirklich nutze. Also, ich habe mehr Energie. Aber Bro, du hast gesagt, du machst mehr Sachen. Ja, aber vorher wurde viel von meiner Energie für, sagen wir mal so Transaktionen genutzt. So eine E-Mail nehmen, die Action-Items dann, meine Action-Items anschauen, dann hatte ich viel zu viele, dann hatte ich einen Stress und ich sag, wo fange ich überhaupt an und so. Und ich war wirklich, wirklich erschöpft, weil ich immer Angst hatte, etwas zu übersehen. Also wenn ich heinkomme, habe ich keine Energie mehr. Und dann sind die Kinder noch da und die wollen Sachen machen und ich muss ein Keynote morgen halten und diese Bank will das und brr. Und während des Abendessens mit der Familie, wenn man die Kinder noch ins Bett legt, grübet man über diese Sachen. Und dann war ich natürlich als Vater wahrscheinlich weniger präsent. Aber heutzutage habe ich weniger Angst, Sachen zu übersehen. Und Das Extrembeispiel ist ich und diese zwei KI's, an acht Projekten zur selben Zeit arbeiten, habe ich noch weniger Angst, weil alle diese KI-Agenten immer in Linie hereingehen und alles für mich updaten. Versteht ihr das? Und somit, wenn zum Beispiel mein Claude Codia Maxed Out ist oder zum Beispiel, wenn ich dann nicht mehr weiter arbeite, sondern am Handy bin, dann habe ich die Möglichkeit einfach zu sagen, naja, was immer KI ich gerade nutze, geh du bitte auf Linear und schau, wo wir stehen mit dem Projekt und was wir weiterbauen müssen. Das heiÃt, ich denke, dieser technische Hebel, wie komisch das auch klingt, Linear und KI Agenten zusammen, hat Raum für mich geschafft, dass ich mehr menschliche Tiefe haben kann. Dass ich vielleicht sogar ein besserer Vater sein kann, ein besserer Husband sein kann. Und ich war auch in Wien, by the way ich war in Wien letzte Woche für eine Bank, wo ich zwei, drei Mal war letzte Woche. Und am Abend hat noch ein Kumpel angerufen, ey komm wir treffen uns, machen wir was. Und vielleicht hätte ich mir gedacht, na ich muss noch was arbeiten und ich habe noch einen Stress und so weiter. Aber jetzt kann ich ganz ganz leicht in diese Meetings reingehen, das ja kein Meeting ist, das ist ein Kumpel mit dem ich was trinken gehen will, aber vielleicht mit weniger schlechteres Gewissen. Und das ist für mich sehr cool. Das heiÃt, ich verkaufe euch jetzt nicht hier Linea. Ich sage nicht, dass Linea das Projektmanagement Tool ist, das ihr nehmen müsst. Ihr solltet nehmen. Aber wenn ihr ein anderes nehmen müsst, dann muss das KI-friendly sein und KI... agent and friendly. Also, am Montagmorgen, was macht ihr? Das erste ist, bitte geht und meldet Linea an. Free Trial oder nehmt die 8-10 Dollar Version pro Monat, aber im Moment nehmt man nur die Free Trial. By the way, auch 10 Dollar ist günstiger als euer Kaffeebudget, okay? Und der Setup ist so 10 Minuten. Ihr geht rein in Cloud und ihr geht auf Konnektoren und ihr geht auf Linea und sagt, kannst du dich bitte mit meinem Linea verbinden? Dasselbe funktioniert bei ChantGPT. Das selber könnt ihr auch in Copilot aufsetzen. Ist bisschen nerviger als Copilot Studio könnt ihr das aufsetzen. Und dann könnt ihr euch mit Linear verbinden. Das macht ihr so circa bis neun in der Früh. Und dann fängt ihr an, euer jetziges Projekt zu nehmen. Am besten die ganzen Action-Items aus CSV raus. Oder zum Beispiel wurscht, indem ihr reinredet oder Screenshots reinwirft und sagt du, liebes Claude, bitte setzt dieses ganze Projekt, das wir haben, in Linear auf. Und dann geht ihr eine halbe Stunde weg, weil das dauert dann. Und dann fragt ihr Folgendes. Jetzt, dass du dieses ganze Projekt hast und das machst du auf clone, Handy und sagst, du, mach mir einen Gantt-Shart der Action Items. Mach mir ein Action Item pro Projekt. Finde mir die Blocke. Finde mal heraus, warum dieses Projekt blockiert ist. Finde mal heraus, wer in meinem Team das wenigste macht. Und wenn ihr gute Antwort haben wollt, dann verbindet noch eure E-Mails. Also auf Claude verbindet eure E-Mails. Und sagt du, referenzier mal auch meine E-Mails, wenn du mehr Kontext haben willst. Und ich denke, ihr werdet nicht am Freitag konvertiert sein, fünf Tage danach. Ich denke, ihr werdet am selben Tag konvertiert und evangelisiert sein. Dass Linear einfach der heiÃe Scheià ist. Und dass eure Projektmanagement, Art und Weise, wie ihr jetzt arbeitet, neandertalisch ist. Naja, okay, enough of bitching. Jetzt. Wenn ein Projektmanager euch verlässt, dann ist es natürlich super. Weil die nächste Person, die ihr einstellt, ist nicht wieder ein Projektmanager, sondern nennt diese Person ein KI-Orchestrator. Weil der KI-Orchestrator, das ist eine Rolle, die so halb technisch, halb organisatorisch ist. Da braucht ihr keinen 15-jährigen, da braucht ihr einen 50-jährigen. Aber warte, du redest die ganze Zeit von Technologie und KI tust und jetzt sagst du, ich brauche jemanden mit grauen Haaren oder keine Haare? Ja. Weil jemand mit grauen Haaren oder keine Haaren ist schon so gut im Verständnis, wie Organisationen arbeiten. Und diese Leute sind noch besser in der Nutzung von KI-Agenten. Weil die wissen ganz genau, wie vorher das Projektmanagement schwierig war. und die wissen ganz genau, wie man sowas dann fahren kann. Und by the way, wenn ihr das nicht wisst und ihr das lernen wollt, dann kommt doch zu unserer Chief AI Academy. Der nächste Kohort fängt wieder in 10 Tagen an. Und da werden wir ein bisschen so linear plus Code Code und auf unsere Verota AI Second Brain mal zeigen, damit ihr versteht, wie ihr das in eurer Firma aufsetzen könnt. Also ja Leute, schaut mal, jetzt habe ich einen Substack bekommen. Okay, also Leute, zurück zu drei in der Früh in Bregenz. Erinnert ihr euch am Laptop, diese acht Projekte, Cloud Code, Codex nebeneinander und hinten diese KI-Agenten, die schnelle Action-Items in Linie schreiben können, als ich überhaupt tippen kann. Und dann mache ich dieses Laptop auf und so... Dreiviertel nach vier circa, also Dreiviertel nach drei, also kurz vor vier. Und dann kann ich schlafen gehen wie ein Baby. Weil ich weiÃ, wenn ich aufwache, muss ich nicht Angst haben, dass ich sage, wo bin ich wieder gestanden, wo stehe ich, was muss ich machen und so weiter. Und wenn ich mein Team am Montag in der Früh treffe, dann brauche ich nicht voll lange oder wenn ich den Kunden treffe, brauche ich nicht voll lange, â mich vorzubereiten. Ich gehe rein in Cloud Code. und sag, mach mir ein HTML Dashboard von allem, was wir in der letzten Woche gemacht haben. Mach mir die Action Items, mir Gantrarts, Mach mir paar Diagramme, Mach mir die Blockes, Mach mir die nächsten Schritte. Und das alles kommt von Linea. Weil die Agenten ja alles geloggt haben, was sie gemacht haben. Und erinnert ihr euch, das Code-Wort heute, wenn ihr rauskommt, ist ja nicht Linea. Ist Hyper. Visibility. Und wenn ihr sagt, Malcolm, in meiner Firma hat jeder Mitarbeiter Hypervisibility. Jeder weià ganz genau, welches Projekt er hat, was die Actionhite sind, wo er, steht und nicht nur meine Mitarbeiter, sondern ich auch oben als Chef der Abteilung oder als CEO der Firma habe auch diese Hypervisibility. Und natürlich habt ihr die nicht. Und das ist das Geschenk. Das Geschenk ist dass die Agenten für euch euer Projektmanagement übernehmen müssen. Und Linea ist dafür eure Single Source of Truth. Und wenn ihr Linea nutzt und KI-Agenten euer Projektmanagement machen, dann habt ihr mehr Zeit, wieder Mensch zu sein. Ich bin Malcolm Verrota, das ist das KI-Kochbuch-Episode. 131 auf englisch ist es ein episode 118 und er kuck book show live aus brigens produktion von behurter ai gesponsert von behurter also meine zeit und viele andere sachen die dazu beitragen dass diese podcast funktioniert wunderschöne grüÃe aus österreich ja leute alles liebe passt auf euch auf merkel