Laut PwC nutzen bereits 80% der Unternehmen KI-Agenten, die jedoch massiv externe Daten benötigen – eine Debatte um APIs statt Scraping entbrennt.
Eine PwC-Umfrage zeigt, dass bereits 80% der Unternehmen KI-Agenten einsetzen. Diese benötigen jedoch massiven Zugriff auf externe Daten, was eine Debatte um API-Zugriff versus Scraping auslöst – mit rechtlichen und technischen Herausforderungen.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
KI-Agenten sind keine Zukunftsmusik mehr – sie arbeiten schon bei vier von fünf Unternehmen.
Das zeigt eine aktuelle PwC-Umfrage.
Aber es gibt ein Problem: Diese Agenten sind datenhungrig, extrem datenhungrig.
Sie brauchen Zugriff auf externe Informationen, um wirklich nützlich zu sein.
Jetzt entbrennt eine heftige Debatte: Sollen die Agenten sich die Daten einfach zusammenkratzen, also scrapen?
Oder brauchen wir ordentliche APIs, also saubere Schnittstellen?
Experten warnen vor Scraping – das führt zu Ratenlimits, rechtlichen Problemen und wird teilweise schon aktiv blockiert, wie Cloudflare zeigt.
Die Industrie steht vor der Frage: Wie organisieren wir den Datenzugang für KI-Agenten, ohne das Internet kaputt zu machen?
Eine Antwort braucht es schnell.