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Der Podcast von Thomas Kovacs, dem Sparkojote: Aktien, Dividenden und Unternehmertum aus der Schweiz.
Herzlich willkommen zur Finanzrudel Audio Experience, einem Podcast für alle, die sich das Thema persönliche Finanzen, Unternehmertum und Minimalismus zu Herzen nehmen. Hier lernst du wertvolle Tipps und Erfahrungen, die du in deinem Leben praktisch anwenden kannst. Mein Name ist Thomas Brandon Kovacs, auch bekannt als Thomas der Sparkojote. Ich bin Unternehmer und führe den grössten Schweizer Finanz-YouTube-Kanal und Finanzblog sparkojote.ch. Guten Abend und herzlich willkommen zum Dividenden-Dienstag, zur größten, besten Dividenden-Dienstag-Live-Show im gesamten DACH-Raum und auch der interaktivsten.
Danke euch, herzlich willkommen zurück und wunderschön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Wir haben heute tatsächlich ein Portfolio, was wir schon mehrmals hier beim Dividenden-Dienstag oder Dividenden-Donnerstag hatten, und es ist ein Portfolio, welches bereits schon, wie ich das richtig gelesen habe, glaube ich finanziell frei ist, wenn man das so sagen kann. Ja, bin also super, super gespannt, auch noch mal hier, wie das Feedback aus den bisherigen Malen umgesetzt wurde oder was überhaupt neu dazugekommen ist. Darum springen wir gleich rein, aber wir grüßen erstmal die Leute.
Powerboy mit am Start, auch D2Mail, Pat Lee acht L auch mit am Start, Failpirat auch mal wieder mit dabei, Gummihals Studios, Mister Bill, guten Abend, seid gegrüßt! Seid gegrüßt! So, wir haben Simon das dritte Mal dieses Jahr bei uns mit seinem Portfolio am Start. Das erste Mal war im Januar, jetzt muss ich kurz scrollen, das erste Mal war am achten Januar, Cashflow statt Wachstum. Dann das zweite Mal war zwölfter März sechsundzwanzig, Nie wieder Arbeit.
Und ja, jetzt das dritte Mal am zweiundzwanzigsten neunten sechsundzwanzig, und wir haben, also es hat sich einiges getan in seinem Portfolio. Er nimmt immer die Tipps, die wir geben, auch sehr ernst. Da wird einiges umstrukturiert, und er hat uns jetzt eine Präsentation geschickt im PDF-Format, wo er uns auch durch seinen neuen Plan und wie es aktuell so aussieht durchlotst. Damit wir das so ein bisschen einsortieren können, habe ich mir eine Zusammenfassung schreiben lassen. Um, ja, damit wir so noch mal einen Überblick und Erinnerung kriegen, worum es damals vielleicht auch so ging,
oder worum es bei Simon insgesamt so geht. Simon ist fünfundvierzig, verheiratet, keine Kinder, wohnt in Liechtenstein und nennt sich heute Privatier. Im Januar stand noch Projektleiter im Formular, im März Private Asset Manager. Dieses Jahr hat sich bei ihm privat viel bewegt: Umzug, Wohnungsverkauf, berufliche Veränderung, ausgelöst durch einschneidende Ereignisse in der Familie. Sein Depot soll seit diesem Jahr die Lebenskosten decken. Im März waren es achtzig Prozent, heute nennt er es volle Deckung. Eine Sparrate gibt es nicht mehr. Sein Weg dorthin war teuer erkauft.
zweitausendsiebzehn kaufte er eine eigene Wohnung, zwanzehnhunderteinundzwanzig eine zum Vermieten, die er zwanzig vierundzwanzig mit Verlust wieder abstieß. Ab zwanzig zweiundzwanzig handelte er bei You Einzelaktien, verdiente am Zusammenbruch der Credit Suisse und vernichtete im Crash zwanzig vierundzwanzig durch einen Panikverkauf einen sechsstelligen Betrag. Sein Fazit: Viel Aufwand, den Markt trotzdem nicht geschlagen. Daraus entstand im Dezember zwanzig fünfundzwanzig der Zero-Admin-Gedanke, ein Depot, das keine Aufmerksamkeit braucht.
Am achten Januar war er zum ersten Mal bei uns mit sechs ETFs und drei Schweizer Einzelaktien. Wir haben ihm geraten, die Einzelaktien aufzulösen, die sich überschneidenden Dividenden-ETFs zusammenzulegen und die echte USA-Quote zu prüfen. Am zwölften März zeigte er das neue Depot: VanEck Dividend Leaders, iShares Emerging Markets Dividends und Vanguard All-World High Dividend. Dazu eine vierstufige Liquiditätskaskade mit Festgeld und Gold. Wir erinnern uns, die Liquiditätskaskade.
Auf jeden Fall unser einziger Punkt damals: Die Absicherung von rund zehn Prozent sei zu viel, fünf bis sechs reichten. Ja gut, das war dann eher ein kleiner Einwand noch beim zweiten Mal. Seit dem sechzehnten April ist die Umschichtung abgeschlossen. Die Absicherung liegt heute bei gut fünf Prozent. Neu ist der Fahrplan für die Zukunft. Der Renditemotor aus VanEck und iShares Emerging Markets soll nicht verkauft sondern über Dividendenüberschüsse verwässert werden, bis ein Sockelbetrag erreicht ist.
Im Endzustand will er nur noch zwei Bausteine bei zwei Banken halten: Vanguard bei U und den aktiven Fonds LLB Aktien Dividendenperlen bei der Liechtensteinischen Landesbank, je zur Hälfte. Genau darum drehen sich seine Fragen: Verschenktes Potenzial in der Wachstumsphase, Risiken im Endzustand. Ja, und ob Gold und Bitcoin dann noch nötig sind. Er schaut seit Anfang Jahr jede Woche zu und bedankt sich ausdrücklich, weil die Diskussionen ihm geholfen haben, die Umstrukturierung mit gutem Gewissen umzusetzen.
Einiges passiert, oder? Auf jeden Fall. Also ich meine, man muss jetzt wirklich sagen, es ist jetzt relativ clean. Das Portfolio, oder? Also wir haben knapp sechzig Prozent in einen Developed Market Dividend Leader ETF, ja, da haben wir den Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield, was knapp oder etwas mehr als einundzwanzig Prozent sind, und dann noch einen iShares Emerging Market Dividend mit fünfzehn Komma vier Prozent. Und ich meine, die restlichen Positionen sind einfach ein bisschen diese Reserve, Gold und eben auch Festgeld oder Cash.
Also eigentlich völlig im Rahmen, ja, also genug Reserve, sage ich jetzt mal, gut fünf Prozent. Und der Rest ist dann halt einfach letztendlich in ETFs investiert, und zwar nur in drei Stück, also sehr, sehr übersichtlich. Und natürlich halt eben Cashflow-ETFs, so wie man es halt eben hat für so ein Portfolio. Ich weiß es natürlich nicht, Wir haben es jetzt hier, glaube ich, sehen wir das eigentlich vielleicht den letzten, ja, was haben wir hier, to date. Aktuell sehen wir jetzt hier bei Parkett halt eins Komma vier zwei Prozent Dividende.
Das wird wahrscheinlich nicht ganz korrekt sein, gehe ich mal von aus, weil halt erst halt durch das Jahr umgeschichtet wurde. Können aber mal kurz gucken, was eigentlich diese ETFs ausschütten. Das ist glaube ich so ein bisschen interessanter. Hier den VanEck Morningstar Developed Market Dividend Leaders ETF, der schüttet gerade aktuell, was haben wir, so zwei Komma neun, drei, sagen wir drei Prozent aus, so Stand jetzt. Über das letzte Jahr hinweg haben wir drei Prozent, aber auch in Vergangenheit schon bis zu fünf Prozent sozusagen.
Der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield, der schüttet gerade aktuell, wenn man jetzt investiert, um die— was haben wir, haben was, bisschen zu weit runter gescrollt— ich öffne auch um die drei Prozent aus, auch ebenfalls, ja. Und wir haben noch den iShares Emerging Markets Dividenden ETF, auch der, jetzt mal direkt die aktuellen Zahlen angucken, auch um die drei Prozent, ja, plus minus, auch in Vergangenheit schon höher teilweise, liegt wahrscheinlich auch immer so ein bisschen an den Kursen.
Also er wird, je nachdem wie es gerade läuft, in bestimmten Jahren am unteren Ende drei Prozent erhalten, am oberen Ende im Schnitt dann verteilt um die vier, vielleicht auch viereinhalb Prozent, je nachdem. Also ich meine jetzt aufs gesamte Portfolio gerechnet, also drei, vier Prozent würde auf jeden Fall brutto einkassieren, und das ist ja dann eigentlich schon fünfundneunzig Prozent vom Portfolio, diese drei ETFs. Also relativ clean, was auch die Regionsaufstellung angeht. Er ist halt mit zweiundvierzig Prozent in Europa investiert, da hat er zwanzig Prozent US-Anteil, dann Asien vierzehn Komma sieben, und der Rest verteilt sich dann halt noch so ein bisschen.
Ist eigentlich relativ gut aufgestellt. Natürlich Finanzunternehmen mit fast vierzig Prozent liegt halt einfach an der entsprechenden Dividendenrendite, dass du da halt in bestimmten Sektoren halt Größe aufgestellt wirst. Auch Energie, Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Versorger. Also dadurch hast du halt Tech praktisch fast gar nicht mehr drin, sozusagen, bis auf vielleicht ganz, ganz wenige Titel, weil die einfach sonst zu wenig Dividende ausschütten. Also ist eigentlich super übersichtlich, oder? Sind eigentlich drei ETFs, weil der Rest ist halt, ja, muss man jetzt nicht groß drüber diskutieren, finde ich, jetzt über die fünf Prozent. Ja, genau,
VanEck Morningstar Developed Markets, Dividend Leaders, Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield, da wird noch mal richtig abgesahnt, Cashflow, und dann noch ein bisschen die Emerging Markets mit dabei. Ja, das, also da kann man sich auch nicht jetzt weiter beschweren, dass das ja mal mega aufgeräumt, ne, muss man sich überlegen, das alles innerhalb von einem Jahr, und so so eine Summe, dass es also als Privatier, ne, dass du halt wirklich nicht mehr arbeiten musst. Das heißt, da wurde einiges, einiges rumgeschoben.
Jetzt Bitcoin, finde ich schade, bei null Komma eins ist noch so ein, so ein Spaßposition, so eine Spaßposition, ja, so ein Alibi-Position, nach dem Wort habe ich gesucht. Genauso wie mit, mit Gold, mit eins Komma fünf. Aber das hat er ja selbst hinterfragt, auch so ein bisschen, ne, inwiefern das dann noch eben Sinn macht. Gold und Bitcoin ist ja sowieso, hatten wir ja auch letztes Mal das Thema, als wir über die finanzielle Freiheit von The Accountant gesprochen haben.
Da war das ja auch so, er ist auch von Bitcoin gekommen. Ich weiß, also er, also hier Simon ist es nicht von Bitcoin gekommen, aber die Accountantin ist von Bitcoin gekommen und braucht jetzt im Prinzip einfach dieses Risiko nicht mehr und geht dann entsprechend jetzt den gechillten Ausschüttungsweg. Und wenn man über solche Summen dann spricht, ich meine, wir wissen es hier nicht genau, aber wenn dann sechsstelligen Betrag einfach mal so verhauen hat, dann ist das Portfolio wahrscheinlich definitiv siebenstellig.
Gehe ich mal stark davon aus, sonst wäre es ja, ja, also denkt man sich jetzt einfach mal, oder? Wir haben keine, wir haben keine konkreten Zahlen. Also wenn er Liechtenstein, Schweiz unterwegs ist mit fünfundvierzig Privat bei drei vier Prozent, da muss, ich sage jetzt realistisch Wahrscheinlich auch in der Mitte anderthalb bis zwei, ja, mindestens. Und dann, ja, also ansonsten, vor allem, man kann es ja auch so ein bisschen an der, ich sag jetzt mal, Cash-Position, nehmen wir mal an, er will signifikant, sagen wir mal, seine fünf Prozent oder vier Prozent, das sind schon ein bisschen was, das muss Minimum eineinhalb bis zwei sein, so in dem Bereich, in der Größenordnung.
Wir haben auch noch Theodor Josef Eisenring, guten Abend, der mit dabei ist, Palidoll auch mit da am Start. Und eben, er schreibt auch, mit fünfundvierzig Privat muss das Vermögen eher groß sein, ja, besonders in der Schweiz und oder eben auch Liechtenstein. Also da muss schon, ja, was am Start sein, ja, sonst bist du nicht Privat, sage ich auch so, wie es ist. Und wenn er dann auch noch davon spricht, dass er sechsstellige Beträge in den Sand gesetzt hat,
dann weiß man ja eigentlich schon relativ gut, dass Oder weil man muss sich mal überlegen, stell dir vor, du hast hunderttausend, zweihunderttausend in den Sand gesetzt und du kannst das verkraften, dann hast du halt nicht einfach nur eine Million oder ein paar hunderttausend, weißt du, wie ich meine? Also denke ich mir jetzt halt persönlich so. Das heißt, da ist schon was da. Ja, genau das. Nur im Überblick habe ich mir gedacht, also weil es sind wirklich viele Seiten, ne? Ich, es ist die Frage, wie detailliert wir da auch gleich noch durchgehen.
Was er uns da alles geschickt hat und wie viele Gedanken er sich ja tatsächlich auch noch macht bezüglich halt Zero Admin, dass das dann so automatisch wie möglich dann entsprechend läuft. Da gibt es hier wirklich einige Seiten. Also es sind hier dreizehn Seiten insgesamt, die wir uns anschauen können. Sind das doch recht viele Gedanken? Wenn ich jetzt an The Accountant denke, ich weiß nicht, ob da auch so viele Gedanken sich gemacht wurden, weil es ist,
und ob das auch nötig ist, weiß ich nicht. Und er ist ja fünfundvierzig, also klar, er will davon leben bis zum Lebensende, von daher ist es gerechtfertigt. Und als Privatier hast du halt auch die Zeit und, und den Spaß daran. Ich habe mir nur so gedacht, wow, okay, crazy, crazy. dreizehn Seiten jetzt für uns natürlich auch, also klar, kann man so und so sehen, aber für mich fand ich erstmal natürlich ein überwältigender Einsendung hier. Ich glaube, so detailliert schicken weniger ein
und auch dreimal, oder machen sich Gedanken. Ja, Gedanken machen über, über das Vermögen ist immer gut. Ich will das nicht kleinreden, gerne immer Gedanken machen darum. Lieber, lieber ein bisschen zu viel als zu wenig, das sowieso. Also man sieht ja auch, dass sein Portfoliowert auch in diesem Jahr gestiegen ist im Vergleich zum zugeführten Kapital. Das bedeutet Also er hat auch die entsprechende Rendite. Das sehe ich jetzt hier, so wie er das aufgelistet hat.
Ich finde auch spannend, er hatte halt hier verschiedene Bankkonten oder Depots für verschiedene Dinge, die er hat. Das ist jetzt hier das Ziel. Hier oben hatten wir glaube ich seine Ist-Situation, so wie ich das verstanden habe. Hier, da sieht man, wo bei welchen Banken oder Brokern er was hat. Und wie er sich das dann auch entsprechend überlegt, in welcher Währung. Das finde ich auch ganz, ganz spannend. Das ist so dieser Moneyflow, sage ich jetzt mal, wo das Geld genau hin soll tatsächlich. Das finde ich auch extrem eine spannende Sache.
Ja, also wenn du magst, lass uns da gerne auf was Detaillierter eingehen. Such dir was raus. Ich gucke gerade noch. Ja, genau, ich habe hier das Bild auch direkt. Das sieht so ein bisschen ähnlich aus. Also ihr müsst euch das so ein bisschen bildlich vorstellen. Ich habe das hier bei mir auf der Seite gemacht. Das, was er hier jetzt eigentlich widerspiegelt mit dieser— waren wir die Tabelle hier? Also seine Liquiditätskaskade nennt er das, mit Zero Admin vom Vermögen zum Konsum. Ist so ähnlich jetzt hier eigentlich, oder? Woher kommt das Geld und wo fließt es automatisch hin?
Wie wird das verteilt? Das, so sieht es zum Beispiel auch bei mir aus, das ist zumindest meine Herangehensweise. Und letztendlich landet alles irgendwo in einem bestimmten Tracking. Also zum Beispiel bei mir ist das Portfolio Performance, bei ihm wird das dann zum Beispiel Parqet sein oder ein Google Sheets oder whatever. Also ich gehe schwer davon aus, dass er irgendwo das jetzt mal separat neben Parqet auch teilweise bestimmte Dinge getrackt hat. Gehe ich schwer von aus, so detailliert wie er das jetzt handhabt. Und bei mir ist das ziemlich ähnlich, einfach ich habe auch vieles einfach automatisiert, sei das jetzt über Sparpläne, Daueraufträge und Co. Genau, jetzt können
wir noch ein bisschen runterscrollen, das finde ich auch ganz spannend. Sind halt relativ viele, wo haben wir es hier? Genau, da sieht man das auch noch mal relativ gut, wie groß diese Immobilie ist, glaube ich, so wie ich das richtig verstehe. Ja, oder wie, oder nee, was ist hier gemeint? Das muss ich jetzt hier noch mal besser lesen. Entschuldigung, er schreibt hier noch mal, Entschuldigung, Strategie der Entnahme, Dividende und Wachstum abschöpfen, Vermögen deckeln und Wachstum abschöpfen. Genau, das heißt, er möchte, wenn ich das richtig verstehe,
kein Vermögenswachstum mehr betreiben, sondern wirklich die ganze Zeit das, was halt bei rumkommt, einfach oben wie wegschaufeln als Konsum sozusagen. Ja, das heißt, das Vermögen sollte dann relativ stagnieren, blöde gesagt, aber er kann dann halt davon leben. Und das ist jetzt nicht mal mehr so weit entfernt. Wir reden hier von seinem Goal in sieben Jahren, wir haben zweitausendsechsundzwanzig und zweitausenddreiunddreißig. Dort irgendwo in dem Bereich soll es dann wirklich ja abgeschöpft werden, wenn ich das richtig verstehe. Ja, also er möchte sein Vermögen sozusagen deckeln,
oder also er möchte halt nicht noch mehr akkumulieren, wenn ich das richtig verstehe von der Logik. Ja, so wie er das vorhat. Genau, ja, Dividenden decken die Basiskosten, Wachstum wird einmal im Jahr abgeschöpft. Hypothek abbauen, verkonsumieren, dann spenden. Genau, gegenseitiges Fallback und Zero-Admin-Struktur. Schweizer Franken-Konto, LBB-Zahlungskartenvermögen. Okay, also hier wird definitiv jetzt— genau, da muss man im Prinzip umdenken. Wir müssen da umdenken.
Normalerweise sagen wir immer, ja komm, mach noch ein bisschen Rendite, so und so viel machst du dann in so und so vielen Jahren. Das ist hier gar nicht das Ziel. Hier ist genug da. Und es wird abgeschöpft und aufgebraucht, so dass dann nicht man als der Reichste auf dem Friedhof sozusagen in die, in die Geschichtsbücher eingeht, wollte ich schon sagen. Und es soll verkonsumiert werden und gespendet werden, dann vielleicht auch ganz am Ende, was noch übrig bleibt. Das ist das Ziel. Ja, ich hätte zum Beispiel auch eine gute Idee.
Also man kann sich dann ja irgendwann absetzen auf, auf dem Kreuzfahrtschiff und da auch mal so ein, zwei Jahre leben. Geht ja dann mit dem Vermögen auch, dann geht das auch ein bisschen schneller weg. Ist die Frage, wie schnell soll es weg? Aber ja, es ist auf jeden Fall ein spannendes Thema, muss man ja so ein bisschen timen. Und ja, vielleicht lebt man ja länger als geplant, als man dachte, vielleicht macht das Portfolio mehr Rendite, als man dachte. Wird auf jeden Fall, wird auf jeden Fall spannend, glaube ich,
jetzt schon mit fünfundvierzig. Genau, also das fand ich einfach noch auch sehr spannend, wie er das vorhat, oder eben, dass er eigentlich wirklich diesen Vermögensdeckel in Anführungsstrichen plant. Ja, er hat aber auch, glaube ich, noch insgesamt, wir haben es ja hier, glaube ich, zusammengefasst, Fragen Gibt es verschenktes Potenzial noch in der Wachstumsphase? Wo liegen die Risiken im Endzustand mit Fokus auf maximalem Zero-Admin? Sind Gold und Bitcoin im Endzustand noch notwendig?
Ich weiß gar nicht, wo wollen wir da anfangen? Also ich glaube Die zweite Frage, ich glaube, es gibt da das einzige Risiko, und das gilt egal bei welcher Strategie: Wie viel Puffer möchtest du haben? Oder also eigentlich ist das Risiko immer abhängig vom Puffer, denke ich. Also wenn du jetzt so eine finanzielle Freiheit planst und es ist super knapp, ja, nehmen wir jetzt mal an, hier hat er zum Beispiel, keine Ahnung, zwei Millionen jetzt als Beispiel, und er braucht hundert, oder sagen wir achtzigtausend zum Leben.
Das sind ja vier Prozent, oder? Und er braucht das wirklich zum Leben, er gibt das aus. Dann ist er ja eigentlich ohne Puffer unterwegs, oder? Das heißt, seine vier Prozent auf die zwei Millionen sind genau die achtzigtausend, die er zum Leben braucht. Das heißt, wenn es dann auf drei Komma fünf Prozent geht, fehlen ihm zehntausend zum Leben. Jetzt einfach als Beispiel. Oder wenn das Portfolio sinkt oder wenn es einen Crash gibt, dann fehlt ihm einfach das, was halt nicht bei rumkommt, zum Leben. Ja, und dann ist halt die Frage, wie viel Puffer ist für dieses Risiko da?
Nehmen wir an, er hat drei Millionen, dann hat er blöde gesagt einen Puffer von dreiunddreißig Prozent bei vier Prozent, immer noch vier Prozent Dividendenrendite. Jetzt als Beispiel, klar könnte man sagen, hey, du kannst auch verkaufen, das muss ja nicht nur die Dividende sein. Von der du dann lebst, ist dann halt eine Definition. Was definierst du als Puffer? Nur den Cashflow, oder ist es auch okay, mal zu verkaufen in bestimmten Phasen? Also ist natürlich auch eine Definition. Man kann vom Verkaufen ausgehen, tatsächlich. Also ich bin jetzt von Verkaufen ausgegangen. Ja, aber ich meine, jetzt stell dir jetzt mal vor, du bist jetzt ja finanziell frei. Nehmen wir mal an, du bist bei zwei Millionen, das geht genau auf. Jetzt hast du einen Crash, dreißig Prozent.
Jetzt bist du auf, sagen wir mal, eins Komma vier Millionen runtergedroppt. Du hast aber immer noch, von mir aus, direkt parallel Kürzungen auch. Und jetzt bist du bei eins Komma vier Millionen und du hast jetzt nur noch drei Komma fünf Prozent oder drei Prozent, um es einfach zu rechnen. Das heißt, du hast jetzt eigentlich nur noch, das haben wir vierzig, vierzig, fünfundvierzigtausend an Dividende, etwas weniger, etwas mehr als die Hälfte als vorher. Ja, jetzt musst du ja für vierzigtausend ungefähr verkaufen Aktien, korrekt?
Aber das kannst du ja auch nur eine begrenzte Anzahl Jahre theoretisch machen, weil du ja dann auch in den Jahren verkaufst, wo eigentlich im Normalfall es nicht so gut ist zu verkaufen. Das heißt, das Risiko wird dadurch schon erhöht. Dass das Geld früher fertig ist, als man eigentlich geplant hat. Das ist ja dann das Risiko, oder? Das heißt, es gibt verschiedene Puffer, und ich sage jetzt mal, kommt drauf an, eben welches Risiko man halt anschaut. Ja, möchte man nur den Puffer berechnen vom Cashflow selber, oder auch ist es okay, mal zu verkaufen? Und wie viel ist okay zu verkaufen? Wie viel sehe ich als Puffer?
Was ist die kritische Grenze? Nehmen wir mal an, eine Million oder drunter wäre kritisch, also wäre eine kritische Grenze, wenn man die erreicht, oder weißt du, wie ich meine? Weil wenn du ein paar Jahre bei einer Million bleibst und dann auch immer vierzig, fünfzig, sechzigtausend verkaufen musst, dann bist du mal schnell bei siebenhundertfünfzigtausend, und dann kommst du vielleicht nicht mehr hoch beim Rebound, oder nicht hoch genug, weißt du, weil du eh schon spatzig gerechnet hast mit den zwei Millionen als Beispiel. Weil du musst ja wieder auf die Baseline kommen, du musst ja wieder auf die zwei Mio kommen irgendwann. Damit es wieder richtig passt auf deine Ausgaben, auf deine achtzigtausend, oder?
Weil nur bei achtzigtausend ist es durch die vier Prozent gedeckt. Also es steht ja hier, er hat, also er hat ja eigentlich hier auf den Konten hat er ja Karte, das ist sofort, das hat er alles sofort. Karte, auch UBS-Konto und You-Konto, ist alles sofort, okay. Festgeld auf einen Monat beschränkt und Tagesgeld auf einen Tag, das auch okay. Dann hat er noch mal, was haben wir hier, auf Willbee Einkommen, Zweck zwölf Monate, Vermögen, das ist jetzt ETF, genau. Da hat er bei IBKA, hat auch noch mal ETFs, und bei You hat er auch ETFs mit Verfügbarkeit drei Monate.
Ich gehe jetzt schwer von aus, er meint auch Cash. Ja, und nicht die ETFs. Bin mir jetzt aber nicht ganz sicher, was er mit zwölf Monaten genau meint. Müsste man halt kurz lesen. Ja. Oh, warte kurz, die Leute hören dich nicht. Ja, du bist eingefroren, leider. Ich sehe dich ja schon seit in der kleinen München. Check, check, check, Mike. So, jetzt müssen dich die Leute wieder hören. Check, check, check, check. Ja, geht wieder.
So, sind wir wieder da. Ja, ich höre mich jetzt auch. Ups, ist schon Donnerstag, fragt Hans-Hug der Dritte, sehe ich gerade. Okay, gut, dann gehe ich wieder, gehen wir wieder zurück. Also, aber Thomas, habt ihr gehört? Ja, also dich haben sie gehört, nur dich. Okay, okay, dann ist gut. Also dann Ich habe gesagt, Claude soll mir mal die Liquiditätskaskade einfach und kurz erklären, und das ist dabei rausgekommen. Im Prinzip, das Depot zahlt Dividenden, Simon lebt davon.
Damit er in einer Krise nie ETF-Anteile verkaufen muss, liegt zwischen Depot und Alltag eine Treppe aus Geldtöpfen. Erstens: Karten für den Alltag sind immer mit Guthaben voll geladen beziehungsweise überzahlte Kreditkarten, damit man da ja nichts abschöpfen, also nicht ins Minus gehen muss sozusagen. Zweitens: Konto mit zwei Monatsausgaben für Rechnungen und Daueraufträge. Drittens: Festgeld in drei Tranchen, jeden Monat wird eine frei. Das ist die Reserve, wenn die Dividenden einbrechen.
Und viertens: Gold im Tresor für den Fall, dass Bank oder Broker ausfallen. Jedes Quartal füllen die Dividenden die Treppe von oben nach unten wieder auf. Was übrig bleibt, geht zurück ins Depot. Sinken die Dividenden, lebt er vom Festgeld und wartet, bis sie sich erholen. Das Depot selbst wird nie angefasst. So hat er jetzt hier halt, was sind das, eineinhalb Jahre Puffer, oder? Das ist halt eben das, also die Zeit, die er überbrücken kann. Danach passiert eben genau das, er muss dann
vom Vermögen letztendlich zehren, also er muss mehr auszahlen, als die Dividende reinkommt. Das ist ja dann das Problem, oder? Aber ich habe auch, vielleicht hat er sich daran gerichtet, es gibt so eine wissenschaftliche Geschichte, wo eben rausgefunden wurde, eine Jahr ist schon, erhöht schon die Wahrscheinlichkeit, dass man am Ende also viel, viel besser wegkommt und nicht pleite geht bei so vier Prozent-Regel und so Geschichten. Wenn du ein Jahr hast Puffer, dann stehst schon deutlich besser da. Und er hat jetzt eins Komma fünf. Vielleicht hat er sich so ein bisschen danach gerichtet.
Ich weiß es nicht, was ich da zitieren kann, aber Vielleicht war es das. Also ich denke grundsätzlich, noch mehr Puffer hat, aber die Frage ist, wie viel Puffer muss man grundsätzlich sagen. Also es ist eben so eine Definitionssache, wie sicher möchte man das halt haben. Er hat jetzt diesen Puffer, aber die Frage ist halt immer noch, hat der, also ist der Puffer vom Vermögen überhaupt da? Er kann ja trotzdem die exakt zwei Millionen haben, die er exakt braucht, dann hat er aber null Puffer außer halt diese Liquidität, also das Cash eigentlich, blöde gesagt. Aber das Vermögen an sich hat dann keinen Puffer, blöde gesagt. Weißt du, wie ich meine?
Ja, nicht so ganz. Wenn du jetzt achtzigtausend pro Jahr brauchst, ja, dann sind das bei vier Prozent, nehmen wir nur den Cashflow, zwei Millionen, und zwar exakt zwei Millionen. Das heißt, in dem Moment, wo diese zwei Millionen nicht achtzigtausend abwerfen, muss er an diese Liquiditätskaskade ran. Korrekt, ja. Und das meine ich damit. Das heißt, er kann diese Strategie, also er hat jetzt diesen Liquiditätspuffer, ja, aber vielleicht den Vermögenspuffer nicht, vielleicht aber auch schon. Und die Frage ist, wie hoch soll dieser Vermögenspuffer sein? Nehmen wir mal an, der Vermögenspuffer ist bei drei Millionen, also bei vierzigtausend immer noch vier Prozent, weil man bekommt da einhundertzwanzigtausend.
Bevor dann seine Liquiditätsreserve angetastet wird, muss mal dieses Portfolio von drei auf zwei Millionen runterfallen. Wenn er vier Prozent sozusagen entnimmt, immer noch, weißt du, wie ich meine? Das heißt, bevor er überhaupt diese Liquidität anfasst, müsste das Portfolio um dreiunddreißig Prozent fallen. Man kann das Extrembeispiel nehmen: Er hat vier Millionen, er hat doppelt so viel Geld, wie er eigentlich braucht zum Leben. Das heißt, er kann einen fünfzig Prozent Crash erleben, bevor überhaupt diese Liquiditätskaskade von ihm genutzt wird. Das ist dann eigentlich die eigentliche Frage dann,
meiner Meinung nach, die man sich stellen kann, wenn man möchte, bei den Beträgen. Das heißt, hier, ich sehe jetzt die Risiken einzig und allein im Vermögensbetrag und bei welchem Vermögensbetrag oder Puffer man mehr oder weniger sich safe fühlt, und that's it dann, ja. Und verschenktes Potenzial in der Wachstumsphase gibt es insofern, ich meine, man verschenkt jetzt schon Potenzial, weil man jetzt schon entnimmt, aber mehr kann man da, finde ich, jetzt nicht machen. Das ist so dieser Kompromiss, ja.
Oder also das Nonplusultra wäre, stellt euch mal vor, ihr habt so viele Nvidia-Aktien, dass ihr von den Dividenden der Nvidia-Aktien leben könntet. Das wäre ja absurd, oder? Also das wäre so Next-Level-Shit, dann ist halt so, ja, verschenktes Potenzial nichts, so weißt du, wie ich meine. Und trotzdem lebt man von der Dividende. Das wäre so ein Weird Flex sozusagen, weil die Dividende ist ja so minim bei einer Nvidia-Aktie. Da sehe ich jetzt weniger ein Problem. Also ich finde grundsätzlich gut aufgestellt und genau für das, was es sein soll, mittlerweile, wie soll ich das sagen, gut vereinfacht und auch stabil jetzt aufgebaut, finde ich jetzt persönlich.
Und sind Gold und Bitcoin im Endzustand noch notwendig? Schwierige Frage. Was, also Endzustand meint er da, also wo er Vermögen abschröpft dann sozusagen, also das nicht mehr weiter wachsen lässt, also diese hier, dieser Vermögensdeckel, oder was meinst du? Ja, Endzustand, wenn das Ziel des Portfolios soweit erreicht ist, oder also wenn dann abgeschöpft wird, denke ich, könnte, könnte gut sein. Also sind, sind später halt Gold und Bitcoin
noch notwendig, ist vielleicht, wir können ja auch sagen, in der Entnahmephase. Dann ist es, das ist der definitive Endzustand, ist die Entnahmephase und die Abschöpfphase. Und also kann ich jetzt schlecht irgendwie, also Gold ist halt, wie wir glaube ich öfter sagen, so ein Sicherheitsanker für uns meistens. Oder ist die Frage, will ich den Sicherheitsanker aufgeben und dann voll in
in dem sein kann, was halt dann noch übrig ist. Ja, oder, oder Bitcoin halt als so Alternativwährung irgendwie, und Gold halt als Alternativwährung, auf was man dann eben im Notfall noch zurückgreifen könnte, oder wo man sich jetzt nicht komplett von der Option abschneidet, noch mal ein bisschen Rendite zu machen oder so. Also, es ist ja eine andere Philosophie, mit der hier investiert wird, weil ja auch wohl gespendet werden soll dann viel.
Also es soll nichts, nicht so viel übrig bleiben. Dann weiß ich nicht, was sagt dein Gefühl dann in dem Fall? Ich habe Schwierigkeiten. Also Mister Bone schreibt jetzt, wie realistisch ist ein Vermögenspuffer von eine bis zwei Millionen aufzubauen zum jetzigen Zeitpunkt? Dann wäre es doch viel realistischer, den Liquiditätspuffer auszubauen. Ja, kommt drauf an. Wir wissen halt nicht, wo er jetzt hier steht, darum ist halt schwierig zu beurteilen. Wir haben keine absoluten Summen. Es kommt natürlich sehr individuell darauf an.
Ja, also wenn er sagt, so sein Goal so mit zweitausend, also zumindest wenn das hier stimmt, so in den nächsten fünf, sechs Jahren dann eigentlich mit diesem Vermögensdeckel zu arbeiten. Kommt eben drauf an, ja, also was seine Möglichkeiten noch sind und wo er noch Reserven anzapfen kann. Aber ja, grundsätzlich Liquiditätspuffer, also wenn man es nicht schafft, diesen anderen Puffer aufzubauen, also den Vermögenspuffer, dann kann man natürlich den Liquiditätspuffer, sofern es nicht das Vermögen zu stark beeinträchtigt, oder das, was investiert ist, natürlich auch weiter aufbauen und zum Beispiel die Zahlen verdoppeln.
Ja, da hat man dann, hat man noch mehr Safety und kann halt statistisch gesehen noch mal noch mehr Jahre ausharren oder Monate. Ist natürlich dann das Gegen— also die andere Möglichkeit. Aber ich denke jetzt zum Beispiel so in dieser Endstufe, also ich meine, er hat, boah, was hat er in Bitcoin investiert? Wir haben ja hier die null Komma eins Prozent, ja, null Komma eins Prozent in Bitcoin. Also bei einer Million reden wir von eintausend Franken, oder also pro Million sind das eintausend. Oder habe ich richtig gerechnet?
Das ist halt jetzt nicht wirklich wild, ja. Also wenn er fünf Millionen hat, hat er fünftausend. Also ich bin ganz ehrlich, also es ist egal, wie viel da jetzt investiert ist, also die null Komma eins Prozent, die kannst du dir so oder so sparen, finde ich jetzt persönlich, also meine Meinung. Bei Gold hingegen eins Komma fünf Prozent, nehmen wir mal an, pro Million sind fünfzehntausend, wenn er fünf Millionen hat, sind das fünfundsiebzigtausend, oder whatever, also das wissen wir jetzt ja nicht. Finde ich jetzt wiederum noch mal was anderes. Ja, werden fast zwei Jahre auskommen, wenn die Preise gleich bleiben. Ja, definitiv.
Das habe ich hier gerade. Hat er das, wo hat er das rein, wo hat er das Gold eigentlich hier in seinem Portfolio Performance eingetragen? Nicht im Portfolio Performance. Ist das Gold im Text einfach drin oder ist das Gold in seinem Parkettportfolio? Das ist auch im Parkettportfolio, bisschen weiter unten, physische Edelmetalle, eins Komma fünf. Physische Edelmetalle. Ach so, ich gehe genau, genau, eins Komma fünf. Ach so, okay.
Also ich bin da halt wirklich ganz ehrlich, so eins Komma fünf Prozent auf dieses Portfolio, wenn er das hat, das macht Sinn. Also so als einfach als Absicherung. Und es ist auch ein Betrag, wo du halt sagen kannst, pro Million fünfzehntausend, das ist schon trotzdem ein Batzen. Also da machst du auch in der Schweiz oder in Liechtenstein schon noch das ein oder andere mit. Aber diese null Komma eins in Bitcoin, I really don't know. Also im Endzustand, so wie auch jetzt, sehe ich das Bitcoin als nicht notwendig bei der Größenordnung.
Wer jetzt Bitcoin auch bei einem oder eineinhalb Prozent Dann sehe ich es noch mal ein bisschen anders, weil dann reden wir auch wieder über zehntausend bis fünfzehntausend pro Million. Dann kann man noch darüber diskutieren. Also ich sage Gold ja, in der Menge, so wie es jetzt drin ist. Bitcoin ist eigentlich unnötig, egal, macht keinen Unterschied, meiner Meinung nach zumindest. Also Gold würde ich so oder so drin lassen. Aber wenn jetzt Gold auch nur null Komma eins Prozent wäre, dann wäre halt auch das gleiche Problem. Dann macht es eigentlich auch keinen Unterschied mehr. Da kannst du es auch gleich bleiben lassen. So, ja, finde ich jetzt.
Ja, weil es auch Frage wäre halt, die, die da so ein bisschen mitschwingt, er ist sich noch nicht vielleicht so klar, was soll dieses Gold dann im Endzustand, oder Bitcoin, Gold und Bitcoin im Endzustand leisten, für was soll das da sein. Also Bitcoin ist einfach, sorry, Gold ist einfach die letzte Reserve, so. Genau, genau, das ist einfach die letzte eiserne oder goldene Reserve. Genau, deswegen kann man vielleicht irgendwie so zusammenfassen, also für seinen Plan ist es eigentlich nicht unbedingt notwendig, aber es gibt ein gutes Gefühl, wenn man es hat.
Und jetzt Bitcoin ist für ihn eigentlich schon zum jetzigen Zeitpunkt erledigt. Ja, ja, weil also null Komma eins Prozent ist halt wirklich, ja. Ja, so könnte man das zusammenfassen. Oder vielleicht noch mal überlegen, was, was macht dann Gold in der Endphase? Und die, die Antwort auf die Frage sagt dir dann vielleicht, ob es nötig ist, ob du es haben willst oder nicht. Man müsste auch mal prüfen, wie sehr Dividenden bei Wirtschaftskrisen gekürzt oder gestrichen wurden, schreibt Mister Bone. Ja eben, das ist ja das, was ich meinte. Also
In der Regel werden sie weniger gekürzt oder gestrichen im Durchschnitt, als dass der Kurs einbricht. Also das heißt, wenn du jetzt einen fünfzig Prozent Kurseinbruch hast global über alle Märkte, ist in der Regel der Dividendenabschlag nicht direkt sofort fünfzig Prozent, im Normalfall zumindest. Aber so breit diversifiziert, klar gibt es auch dann Unternehmen, die streichen, aber sind bei ihm jetzt weniger relevant, weil er halt in ETFs investiert. Darum haben wir das jetzt breit gefächert angeguckt. Aber bei ihm wird halt dann das das Problem. Also es ist dann eigentlich so, von seiner, ich sage jetzt mal, von seiner Struktur hier, das ist vielleicht bei der Liquiditätskaskade noch mal so ein Thema,
hat er dann eigentlich, bevor er, also eigentlich so die letzte wäre eigentlich Gold, also die letzte Instanz wäre Gold, dass er sein Gold zuerst anfängt zu veräußern, meiner Meinung nach. Weil das halt grundsätzlich langfristig gesehen eigentlich einfach das Krisending schlechthin ist. Ich weiß, irgendwas musst du ja dann verkaufen im Notfall, ja, wenn es gar nicht anders geht, so, weil du halt einfach das Geld brauchst und einfach keine Liquidität mehr sonst hast. Und bei ihm wäre das dann halt Gold, zum Beispiel jetzt einfach als Beispiel, so aus seiner Sicht, so wie er seine Liquiditätskaskade aufbaut.
Ich persönlich würde jetzt zum Beispiel eigentlich dann Aktien nicht verkaufen wollen, blöde gesagt. Oder besonders dann würde ich eigentlich gerne nachkaufen können, aber das kann ich ja dann vielleicht auch gar nicht, weil halt eben aus logischen Gründen, man ist jetzt gerade nicht liquide. Ja, ja, ja. Und in der Krise, dann gehen die Aktien halt runter, dann willst du nicht verkaufen. Aber Gold ist vielleicht, man weiß es nicht zu hundert Prozent, aber die Chance besteht, dass dann Gold gerade höher steht, und dann kann man da dran gehen. Ja, ja, das wäre die, die letzte, wie sagt man, Bastion. Ja, genau.
Und wenn ihr übrigens auch euer Portfolio da sehen wollt beim Dividenden Donnerstag oder Dividenden Dienstag, dann könnt ihr das einfach mal gerne tun unter sparkoete.ch slash dd. Einfach da gemütlich ausfüllen, es ist relativ simpel. Mit eurer Vorstellung und Co. Umso detaillierter, umso spannender. Gerne auch nochmalige Einsendungen, insbesondere wenn vielleicht jetzt auch viel wie in diesem Portfolio in kurzer Zeit passiert. Ich meine, in diesem Portfolio ist extrem viel in kurzer Zeit passiert, es wurde enorm vereinfacht. Ich finde jetzt sogar wirklich, es ist jetzt, wenn man das so sagen darf, fast schon idiotensicher, blöde gesagt, zumindest für das, was es als Ziel ist.
Es sind eigentlich drei Hauptinvestments, der Rest ist wirklich nur so Beigemüse. Und was ich vielleicht auch noch mal spannend finde, noch zum Schluss: Wir haben ja hier, sagen wir mal, eine drei Komma fünf Prozent Cashquote, ja, wenn ich das jetzt hier richtig verstehe. Und wenn wir das sauber angucken mit der Portfoliostruktur, dann steht oder sieht man ja, wenn ich das richtig verstehe, für wie viele Monate er eigentlich ungefähr Reserve hat, oder? Das sind wahrscheinlich so eineinhalb Jahre.
Jetzt könnte man, oder vielleicht auch zwei Jahre, eineinhalb bis zwei Jahre. Jetzt könnte man ja gucken, wie viel der Durchschnittsbürger in Liechtenstein oder in der Schweiz ausgibt, und könnte ja ausrechnen, wie viel das ungefähr potenziell sein könnte. Und dann könnte man errechnen, wie groß das Vermögen ist, ja, so on average natürlich. Nehmen wir mal an, er hat einen normalen Lebensstil von sagen wir fünftausend Franken pro Monat. Also Liechtenstein hat auch Schweizer Franken. Nehmen wir achtzehn Monate, dann sind das neunzigtausend bis, was sagen wir, vierundzwanzig, neunzig bis einhundertzwanzigtausend. Nehmen wir jetzt mal hunderttausend rund, das ist irgendwas dazwischen.
Und wenn das drei Komma fünf Prozent sind, dann ist der Wert daher so bei zwei Komma acht bis drei Millionen Schweizer Franken Vermögen. So plus minus. Das heißt, wir sind mit unserer Schätzung mindestens eins Komma fünf, wenn nicht eher zwei, gar nicht so weit daneben wahrscheinlich. Und auch mit dem Puffer, es sind jetzt nur Annahmen auf Durchschnitten und Co. Das heißt, er wird theoretisch beides möglich machen können, finde ich jetzt persönlich. Er könnte den Puffer sowohl Vermögensseite aufbauen als auch wahrscheinlich den Liquiditätspuffer und dann noch Gold schön in diese Liquiditätskaskade einbauen.
Und würde da wahrscheinlich wirklich keine oder bis sehr wenige Probleme haben für diverse, auch Worst-Case-Szenarien, meiner Meinung nach zumindest. Und es ist sehr überschaubar. Ja, so als noch Fazit. Ja, genau. Und ich denke auch, also das ist ein super, super Plan auf jeden Fall, der sich da gemacht wurde. Pläne würde ich auch immer gucken, je nachdem, wenn sich irgendwie das ändert, dass man mit anderen Beträgen sich einfach wohler fühlt und sagt, ich habe jetzt ein höheres Sicherheitsbedürfnis, wie du sagst, in die eine oder andere Richtung, ne.
Wenn man jetzt irgendwie sagt, okay, die Entwicklung aktuell ist mir so ein bisschen höher, will ich vielleicht ein bisschen mehr Cash vorhalten oder dies und das, und dann geht man ein bisschen in diese Richtung, kann man ja auch die Dividenden und die Ausschüttungen dafür nutzen. Entsprechend praktischerweise in die Richtung umzuschichten. Also ich würde jetzt ein Portfolio auch nicht statisch sehen, sondern eben auch so ein bisschen, dass das mitgeht mit der persönlichen Entwicklung sowieso. Und ich glaube, das macht ja auch der Simon so.
Und nur vielleicht auch für die, die zuschauen und jetzt vielleicht auch ein bisschen neuer sind, das wird jetzt wahrscheinlich nicht zehn zwanzig Jahre beim Simon genauso bleiben. Das Portfolio, gehe ich mal stark davon aus. So leicht kann sich da immer mal was ändern in die eine oder andere Richtung, und er hat ja die Freiheiten, alle Freiheiten, das zu tun. Dann würde ich auch an dieser Stelle sagen, sehen wir uns dann sehr, sehr bald. Zuerst einmal noch auch beim Börsentag Zürich, wenn ihr Bock habt. Da bin ich jetzt diesen Samstag, Samstag, dem sechsundzwanzigsten September.
Könnt ihr euch auch noch kostenlose Tickets sichern. Einfach sparko.de slash events. Ich habe den Link auch reingepostet, könnt ihr draufklicken und dann euch direkt kostenlose Tickets sichern. Wird ein richtig cooles Event. Ich habe da auch einen Vortrag um fünfzehn Uhr direkt im Hauptsaal. Und ansonsten würde ich sagen, sehen wir uns am ersten Oktober für den Dividendendonnerstag, wie immer geschmeidig, und sind dann für euch mit wieder am Start, oder? Ich gucke, ich gucke. Ja, ja, definitiv, ist super, ist abgesegnet.
Nächster Donnerstag, erster Oktober, Dividenden-Donnerstag.
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