Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt

In diesem inspirierenden Gespräch mit Silvie Meierova beleuchten wir, weshalb die alte Epoche zu Ende geht und ein Neues Bewusstsein entsteht.
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Wir befinden uns in unfassbar spannenden Zeiten, die riesiges Potenzial beinhalten. In dieser Zeit verbricht vieles Altes, doch es öffnen sich zugleich völlig neue Türen. Nachdem wir die Epoche der Dualität nun verlassen, sind wir an einem Punkt angelangt, an welchem sich das neue Bewusstsein nicht mehr aufhalten lässt.

Dieser Beitrag ist genau für dich, wenn du die Hoffnung nach einer neuen, friedvollen Welt schon aufgegeben hast. Denn jetzt ist die Zeit, um um deine Fülle, Selbstermächtigung und Größe zu treten!
Wir wünschen dir viel Freude & Inspiration beim Ansehen.

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Silvia Meierova
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What is Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt?

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ja, die gute alte Welt endet.

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das wird hier noch sehr rumpelig, sehr chaotisch, sehr dynamisch.

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wenn man das weiß,

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für einem selber sicher sein kann,

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dann steht man ganz anders da. Man kann sich ganz anders anbinden. Man kommt nicht so schnell in diese Ängste, weil wenn man sich auf diese Ängste einlässt, die werden auch zunehmen, die Leute werden immer verunsicher da, das Kollektiv wird gestresst da, wenn man sich da mit anbindet daran, dann ist das für einem selbst anstrengender. Wenn man sehr viel in Angst ist, dann ist man abgetrennt von den guten Lösungen für sich selbst.

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dass du hierher gefunden hast zum Channeling Kongress und dem Channeling Portal. Mit diesem Videos, die wir hier produzieren, möchten wir immer wieder gerne inspirieren. Und heute soll es um die Trennung der Welten gehen. Und dazu freue ich mich riesig auf Sylvie Mayerhofer. Liebe Sylvie, schön, dass du da bist und dir die Zeit für unser Gespräch nimmst. Hallo, ich freu mich auch total. Sylvie, es ist so schön. Du bist ja Mentorin und Medium verbunden mit der geistigen Welt. Du sagst immer, man sieht dich nur vor der Kamera, aber hinter dir steht ein riesiges Team. Ich finde das immer so schön, genauso wie ich es auch wirklich schön finde, dass du immer noch mal darauf hinweist, dass deine Mitteilungen nicht die absolute Wahrheit beinhalten, sondern dass du alles aus deiner Sicht natürlich siehst. Und genauso sehe ich die Welt auch. Wir haben so viele Wahrheiten wie Menschen am Ende. Wir haben gewisse Schnittmengen. Und wir möchten auch mit unseren Sendungen immer wieder auffordern, sich selber auf die Suche zu machen, selber in die aktive Rolle zu kommen. Und dazu eben diese Inspiration. Ich freu mich riesig, das Thema ist die Trennung der Welten. Das ist ja nun brandaktuell, ich würde sagen aktueller den je. Du hast ein paar wirklich tolle Botschaften dabei. Ich würde natürlich gerne erst mal vorher wissen, was für eine großartige Zeit, wie nimmst du sie denn gerade war? Ich weiß, viele Menschen haben natürlich auch ihre Herausforderung, ich selber auch. Ich glaube, da ist keiner ausgenommen. Wie gehst du damit um und wie siehst du das, was sich gerade vor uns entfaltet?

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Unglaublich spannende Zeit.

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Und man kann sie mit so vielen Blickwinkeln betrachten.

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Das ist auch so ein bisschen der Teil meiner Arbeit. Ich komme ja jede Woche auf YouTube und mache meine Energieübertragungen auch mit dem Wunsch ein bisschen,

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dass man es schafft, ein bisschen Abstand vom Verstand zu nehmen und diese potenzielle Wahrzeuge zu nehmen, die momentan, weil die so gigantisch sind.

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Es ist einmalig, was hier gerade im Moment passiert. Wir hatten das seit Ewigkeiten nicht mehr und das passiert auch so, so viel unebenen gleichzeitig.

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Und gewisse Ebenen sind natürlich sehr, sehr laut und bringen sehr, sehr viel Unsicherung und vieles zerbricht uns gerade vor dem Augen und das macht unsicher und das bringt Ängste mit sich. Aber gleichzeitig öffnen sich so viel neue Türen und Fenster und überhaupt.

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Ein neues Bewusstsein regelt recht hier vor Ort, das angenommen werden kann. Und jetzt kommt auch noch dieses Thema mit der Trennung der Welten. Da bringt der Verstand wirklich, da kommt dann so eine Grenze. Und es geschieht doch jetzt in diesem Moment mitten in uns, um uns und um uns herum.

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Ja, großartig. Also wenn du sagst, jetzt kommt die Trennung der Welten. Also ich hatte schon sehr, sehr lange das Gefühl, hey, am Ende jeder lebt so in seiner Bubble. Jeder lebt in seiner, hatte ich ja gerade gesagt, auch in seiner Wahrheit. Also haben wir nicht sowieso schon sehr viele Parallelwelten. Also wenn wir auch von vergangenen Lebens sprechen, ist das aus meiner heutigen Wahrnehmung ja eher Parallelleben, die gleichzeitig stattfinden. Also ich sage mal Gott, der sich auf allen Ebenen erfahren möchte und der kennt keine Zeit. Das Ganze ist ohne Raum und ohne Zeit und im Grunde genommen ja nur, so wie ich es verstehe, bisher eben innerhalb dieser sieben dimensionalen Matrix sozusagen aufgeteilt in ein Erfahrungsraum, der Zeit und Raum beinhaltet. Also wenn sich jetzt was teilt, ist das ja nicht unbedingt was Neues, es ist wie so eine Zellteilung. Da gibt es dann zwei neue Bubbeln meinetwegen. Haben wir das nicht schon immer gehabt oder was ist jetzt das Besondere aus deiner Wahrnehmung? Ja jetzt haben wir schon das erste Problem, würde ich sagen, oder die erste Herausforderung, weil wir versuchen aus dieser Perspektive mit diesem Verstand, der das analysiert und in Worte bringt, etwas in ein Bild zu fassen, das so dermaßen komplex ist, dass wir in Grunde genommen sowieso noch scheint sein können. Ich habe was hier von uns geben. Es wird nie ganz, das Bild wird nie ganz. Ich kann natürlich dir nur erzählen, was mir gesagt wird. Aus meiner Sicht der Dinge, es ist etwas Einmaliges, also es passiert nicht andauernd ständig.

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Wir haben hier eine richtige Epoche hinter uns, die eine gewisse Bedingungen mit sich brachte,

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die sich auf der Energieebene so wie auf der materiellen Ebene ausgewirkt haben. Es gab gewisse Dynamiken, die waren superdominant

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und es ist wie, sagen wir mal, dem Wetter ausgesetzt zu sein. Es hat Auswirkungen auf dein Leben, wenn du in einem Land lebst, wo es noch Schnee gibt, dann lebst du einfach anders, wie wenn du halt nackt im Dschungel durch die Gegend läufst. Also es hat Auswirkungen darauf, welche Bedingungen der Raum auf dein Leben stellt.

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Und diese Epoche, aus der wir kommen, die war sehr linear und der war sehr von Dualität geprägt. Auch das Verständnis der Realität in uns war sehr davon geprägt, was ist gut und was ist schlecht. Wir hatten auch diese Vorstellung, Gott ist gut, der Teufel ist schlecht. Und es gab immer diese Auseinandersetzung, also das gute Fall sucht das Böse zu bekämpfen und umgekehrt, das hast du in den Beziehungen gehabt, in Gesellschaften gehabt, das war sehr, sehr dominant, hat auch die Religionen geprägt, diese Vorstellung.

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Und der Verstand, der übersetzt für uns die Realität und der filtert sie auch aus. Also jeder, der sich so ein bisschen daran erinnert, wer wirklich ist, stellt der fest, okay, ich bin gar nicht so klein und ich bin auch gar nicht sterblich, sondern ich bin irgendwie riesengroß, lebe tausend verschiedenen Leben gleichzeitig.

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Aber wenn ich hier bin mit diesem Namen, mit dieser Persönlichkeit, kann ich mich irgendwie nicht daran erinnern. Also wenn ich in einem anderen Leben einen Mann geliebt habe, ja jetzt in diesem Leben vermisse ich ihm nicht, weil mein Verstand, dass für mich herausfällt, damit ich mich hier auf dieser Ebene fokussieren kann. Und

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in dieser Epoche entstanden auch gewisse gesellschaftliche Formen, die ich immer so pyramidenförmig beschreibe,

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wo die Gesellschaft immer von oben nach unten organisiert ist, oben die Spitze, unten die kleinen Leute.

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Das hat sich auch auf die Religionen übertragen, ja oben ist Gott, ich muss nach oben beten, ich muss immer versuchen in den Himmel zu gelangen, ja ich muss immer irgendwie nach oben gelangen, weil ich bin klein und unwürdig, sterblich und alles, um mich herum scheint irgendwie größer und mächtiger als ich. Das ist die Epoche, aus der wir kommen und wir haben ein Grad, eine Entwicklung erreicht, wo wir so in Grunde genommen vom Bewusstsein noch beschränkt waren, aber technisch so weit entwickelt waren, dass wir in der Lage wären, uns selbst zu zerstören. Also diese Möglichkeit war sehr präsent.

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Und das hat eine neue Entwicklung in Grunde genommen in Gang gebracht, wo die Sehnsucht in uns Menschen entstanden ist, komm lass uns mal den Raum verändern, lass uns ein neues Bewusstsein zulassen und viele Einschränkungen, die diese alte Epoche mit sich bringt, aufheben.

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Und das begann dann ungefähr vor ein paar Jahrzehnten sich zu intensivieren.

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Und wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, in dem das nicht mehr aufgehalten werden kann. Und das neue Bewusstsein nicht nur aus Idee oder aus, weiß ich nicht, Potenzial auf dem Energiefeld zu finden ist, sondern hier verkörpert werden kann und auch mittlerweile auch wird. Also er ist mittlerweile so verankert in unsere Welt, dass sich eine Trennung der Welten initiiert hat

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und die passiert jetzt in diesem Moment. Also es ist nicht nur, du siehst ja, es gibt vieler Spaltung in der Gesellschaft, es sind diese Bubbeln, die entstanden sind, aber das geht viel, viel, viel tiefer. Also es wird der Moment kommen, wo man morgen früh aufsteht und sich eine Welt zum Beispiel findet, in denen es diese Machtkämpfern, diese ewigen dualen Machtkämpfern nicht mehr gibt.

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Und das ist wirklich eine Vorstellung, man denkt mal, was?

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Ich hatte mein Leben lang schon Visionen dazu, dass wir auf einem Weg in eine neue Erde gehen werden, dass sich einer derjenigen bin, die das irgendwie vorantreiben soll, von hier unten.

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Ich soll die Potenziale wahrnehmen, sie erlauben und hier zu verkörpern, damit sie sich hier verankern. Aber mein Verstand hat natürlich, wurde hier konditioniert, es hier entstanden.

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Und somit war der Meinung gut, neue Erde wird wahrscheinlich kommen, wir sind wahrscheinlich irgendwann so weit aus Menschheit und Wachsen.

[01:10:00:19 - 01:10:20:09]
Aber wenn ich so in die Vergangenheit geblickt habe und so meinen Bezug dazu gesetzt habe, dachte ich mir optimistisch, wir hatten das in Vorgespräch so ungefähr in 500 Jahren. Also ich würde es auf jeden Fall nicht mehr erleben, ich würde hier mein Bestes tun, aber eine friedliche Welt, würde ich nicht sehen. So, damit war ich einfach auch einverstanden.

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Und jetzt bekam ich die Info, nein, ich würde es tatsächlich noch selbst erleben, in diesem Körper mit diesen Namen ungefähr in sieben Jahren, also 32, 33, so wirklich eine Spaltung stattfinden,

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in der Menschen, die da mit in Verbindung stehen, die einfach so innerlich fühlen, ich habe diese eine Ära in mir ausgespielt, ich möchte etwas Neues, die werden eines Tages einfach aufstehen und sich in diese eine neuen Welt wiederfinden. Und spektakulär, still, nicht angekündigt, keine drei Tage Dunkelheit, sonst nichts, sondern einfach nur, so einfach nur. Ich hatte überall Gänsehautas hier, das ist verrückt, das ist einfach, das ist Wunschdenken.

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Also es ist so schön und war zu, nein, nein, nein, nein.

[01:11:15:09 - 01:11:29:07]
Also wie du siehst, ich hatte auch so meine Zeit des Zweifels, wo ich damit wirklich in Verbindung gehen musste, bevor ich das öffentlich gesagt habe, okay, ist das überhaupt, ist so was überhaupt möglich, ist das realisierbar, ja?

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Ja.

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Wundervoll, also es hört sich sehr smooth an, also weich, ich kann das sehr gut nachvollziehen, was du ja dein Leben lang schon immer wieder auch als Vision und als Gefühl hattest, weil ich kenne das Gefühl aus der Sandkiste, wo ich immer dachte, warum müssen die Sandbogen jetzt alle kaputt gemacht werden, lass uns doch sie weiterbauen und schöner machen und ich habe das immer nicht verstanden, warum dieses Zerstörerische dabei ist.

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Aber das nur am Rande, wenn wir jetzt davon sprechen, hey, hier gibt es einen Übergang, ich habe so von meinem Gefühl eben auch diese Entwicklung immer gesehen als eine Spiralentwicklung. Also dieses Ganze wiederholt sich in gewisser Weise, aber nicht 100%, weil man auf der Spirale nach oben hin, die sich auch verjüngt, eben wieder, wenn du jetzt da unten gucken würdest, wieder in so einem Kriegszeitalter ist oder in so einem Zykluswechsel oder wie auch immer, aber auf einem anderen Level. Das heißt, wenn du sagst und wenn wir da zurückgucken in die Vergangenheit, richtig, was du sagst, dann war das immer mit Oberwurf verbunden, also mit Kriegen, mit Chaos. Also alles eigentlich nicht ganz so positiv und nicht so schön smooth, wie du es gerade beschrieben hast, harmonisch, sondern eher mit Aggression, mit Leid und mit Verderben. Und dann, so wie in der Sandkiste, wurde erstmal alles kaputt gemacht, wir denken an Dresden, Stadt, alles in Trümmern und dann wurde wieder neu aufgebaut. Wieso kommen wir jetzt an so einen Punkt, dass das anders laufen sollte, ist jetzt diese eine Spirale zu Ende, dass wir gar nicht mehr in dieser alten Spirale sind oder wie würdest du das dir erklären? Sonst kann man ja sagen, Lerner aus der Vergangenheit, aber das ist ja jetzt vorbei, jetzt beginnt dann was völlig Neues. Das ist ja das, genau Lerner aus der Vergangenheit hat irgendwann, das ist ja das Spannende daran, dass sie mir nicht so begeistern und sagen, so was ist irgendwie keine Art Kippung. Wenn ich sage, es ist ein neues Bewusstsein, es ist nicht ein besseres Altes, sondern es ist wirklich etwas Neues. Und am Anfang brachte ich diese Sache mit der Dualität, mit diesem Kampf gut gegen Böse. Das hast du ja auch jetzt erwähnt, also das ist wieder aus dieser Auseinandersetzung, das gute Kampf gegen das Böse, dann ist was zerstört, dann können wir von vorne beginnen. Es ist das Hollywood-Filmen, es sind voll davon, ich muss erst mal Spannung und weiß was alles, bis Happy End.

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Klar erwartet das auch unser Verstand, wir hatten das hier sehr, sehr lange, aber es gibt ja irgendwann,

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irgendwann hast du das Gefühl, du magst nicht mehr gegen das Böse kämpfen, du magst überhaupt diese Auseinandersetzung nicht mehr, du nimmst ein Abstand davon. Und das ist ein Gefühl, das kennen mittlerweile also nicht die Masse der Menschen, aber immer mehr und mehr Menschen, dass sie fühlen, hier gibt es eine Alternative dazu.

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Das Ende oder der Größe Happy End ist nicht, wenn das Gute das Böse besiegt, sondern wenn das Gute in den Bösen sich selbst erkennt und diese Auseinandersetzung beendet.

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Und das ist das, was das neue Bewusstsein in Kern in sich trägt, das beendet dieses Gefühl, ich bin klein und da ist irgendwas Größeres, das ich bestreben muss, das beendet diese Spaltung in uns selbst. Ich muss immer gucken, dass ich gut bin und den Bösen, den Rücken kehre, das spaltet in uns, das schwächt uns und das ist die Entwicklung, in der wir jetzt sind.

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Und wenn das in uns integriert ist, dann schaffen wir wirklich einen Miteinander auf Augenhöhe, weil das ist in der auf Dualität geprägten Realität einfach nicht möglich.

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Also ist es eher wirklich ein Ausstieg aus dem alten Spiel und sagen, hey, dieses Spiel, meinetwegen war lustig über 25.000 Jahre, aber jetzt habe ich fertig. Ich spiele jetzt, also wie ich ja immer gerne sage, ich nehme eine andere Sandkiste, also ich setze jetzt hier eine Sandkiste, hier spielt diese alten Regeln, sind hier sozusagen und alle spielen irgendwie nach diesen Regeln.

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Und wenn ich sage, gut, war nett mit euch, aber jetzt nehme ich sozusagen mein Spielzeug oder auch noch nicht mal, lass alles hier, ist ja völlig wurscht. Ich kreiere jetzt eine neue Sandkiste. Du hast ja auch in einer deiner Sendung, was ich sehr schön und ab wie sand fand, nicht von den aufgestiegenen Meistern gesprochen, sondern von den ausgestiegenen Meistern, was die Sache ja super beschreibt, wie ich finde. Also die sind aus der Sandkiste schon ausgestiegen, ja, kann man das schon sagen? Ja, das ist es ja. Also die Vorstellung wieder, auch wenn du spirituelle Entwicklung durchmachst, dass du aus dieser alten Betrachtungsweise das Gefühl des Aufstiegs, also du musst nach oben, du musst irgendwo in den Himmel, du bist zu klein oder zu unwürdig, du musst mehr werden. Deswegen ist es ja aus meiner Sicht überhaupt kein Aufstieg, sondern wirklich ein Ausstieg.

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Das ist auch dieses

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spirituelle Suche, findet hier ein Ende, weil sobald man diese Trennung aufhebt, es ist in Grunde genommen eine Trennung des Vergessens, ist man sich seine Komplexität wieder bewusst. Und wenn du dich dessen bewusst bist, wenn das nicht nur ein Glaube ist oder eine Idee, sondern wenn das deine Wirklichkeit ist, dass du unsterblich bist,

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dann drei Viertel deiner Ängste verabschieden sich so, ja, die sind dann einfach nicht mehr vorhanden. Es ist dann eine ganz andere Blick auf die Welt, du hast eine ganz andere Fähigkeit geduldig zu sein und auch Menschen, um dich herum dort zu lassen, wo sie sind, jeden seine freie Wahl zu lassen, nicht nur darüber zu sprechen.

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Das bedeutet auch, Menschen, um dich herum machen, was tun, was denken, was uns triggert dich nicht mehr. Du bist ja nicht da und bist ja außenweit ausgesetzt, sondern du bist dann bei dir, das ist damit gemeint. Das sind richtige, pragmatische, alltagsbezogene Dinge, ja, das ist nicht nur hier, er soll geschwaffelt, sondern das hat wirklich Auswirkungen auf das Leben selbst. Wie man denkt, wie man fühlt, wie man Beziehungen fühlt, wie man Geld verdient, alles.

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Das finde ich sehr gut. Also was Praktisches, was ich wirklich leben und ins Leben integrieren kann, weil alles andere, wie du sagtest, ist nichts wert, das sehe ich ganz genau so. Deshalb, ja, es geht darum, die Werkzeuge zu erkennen und zu nutzen. Wir haben die ja auch schon immer gehabt. Also aus meiner Sicht ist, geht es ja wirklich auch um die Schöpferkraft. Also wir sind Schöpferwesen.

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Die Welt, von der wir gerade gesprochen haben, haben wir ja mit erschaffen. Ich würde sagen eben natürlich eher passiv sozusagen im Sinne von selbst gestalten wollen, sondern wir wurden vielleicht dann eher genutzt als Werkzeug, weil wir die Fähigkeit haben, Energie zu wandeln, so beschreibe ich das immer. Und andere haben uns eingeflüstert, was sie gerne hätten und wir haben da einfach mitgemacht. Das war ja so eine, na wir soll es sagen, also man war nicht in seiner Souveränität letztendlich und ist der Schlüssel jetzt, dass wir mit dem Erwachen von dem, du sprichst ja, in die Souveränität kommen müssen letztendlich, also auch die Verantwortung, wieder uns bewusst machen, weil die hatten wir vorher, meine ich ja auch, nur wir haben sie halt mehr oder weniger versucht abzugeben, aber nichts zu tun, ist ja auch eine Verantwortung. Das heißt also es geht jetzt auch darum wirklich ganz ja wieder in die eigene Kraft zu kommen, also in die Schöpferkraft, oder?

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Es geht wirklich darum Souverän zu sein und selbst ermächtig zu sein, ja, wenn man das ist, dann triggert die Welt einem nicht mehr und dann hat man wirklich das Gefühl, also Selbstermächtigung bedeutet, du fühlst einfach, du hast Wirkungskraft, ja, du brauchst dich vor Veränderungen und dich herum nicht zu fürchten, weil du weißt, du packst das, das ist dieses Gefühl. Ich möchte nur jetzt kurz einfach dazu sagen, weil wenn wir die alte Epoche anschauen, dann haben wir oft das Gefühl, so waren wir dumm oder was war mit uns los, aber das hatte alles Gründe und die waren gar nicht so, so schlecht würde ich sagen, wir haben sehr davon profitiert zum einen. Es war eine ganz andere Zeit, wir hatten ein ganz anderes Bewusstsein, wenn du es schaffst, so viele Leute zusammen zu trommeln und ihnen zu sagen, was sie machen sollen, verbündelst du Kräfte und wenn du mir das vorstellst, kleine Stämme, 10, 15 Leute, was die schaffen und wenn du dann eine Gesellschaft auf die Beine stellst, wo du 50.000 Leute befähigen kannst, was für eine, was für ein Projekt auf die Beine stellst, ja, also das war eine der Gründe, warum wir uns darauf eingelassen haben,

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zu sagen, okay, ich kippe meine Entscheidungskraft ab und füge mich dann um das Ganze oder um das große voranzutreiben, das sind auch diese großen kommunistischen Ideen oder so, wir sind das Ganze und verbündeln uns und machen daraus, was auch immer.

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Und zum anderen war dieser Zeit der Einschränkung oder dieses Manges, den wir uns ausgesetzt haben, dass es für uns Geistige gewesen ist, die Hammererfahrung. So was hast du in der geistigen Welt nicht, da willst du was, da hast du es, du brauchst nicht darauf warten oder sparen, wenn es mein Leben auf mein Auto gespart oder so, das gibts da einfach nicht. Das hat einen ganz anderen Wert, wenn das nicht sofort zur Verfügung steht oder du darauf verzichten musst oder wirklich darauf zugehen musst, ja. Auf die menschliche Liebe in ihre tiefe und facetten Reichtum entstand nur deswegen, weil sie nicht immer zur Verfügung stand, weil wir uns diesen Mangel ausgesetzt haben und irgendwann ist es aber auch gut, irgendwann hast du daraus alles gezogen, was du wolltest und irgendwann willst du etwas Neues daraus machen und das ist die Zeit jetzt.

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Ja, sehr schön. Also das würde ich auch sagen, ein wichtiger Punkt ist, um damit auch in Frieden zu kommen, das ja anzunehmen, also nicht zu verkäufeln, was da früher war, es eher zu erkennen und das ist für mich ja Erwachen, Erwachen aus dem Traum. Ich habe damals auch aus der geistigen Welt bekommen, natürlich ist es schon heftig, weil der Spruch war, aus den Träumen, in denen du lebst, ist das Erwachen immer am brutalsten und ich glaube da, das ist das, was gerade ist, wir haben in einem Traum gelebt, haben uns dem voll verschrieben und merken im Grunde genommen, was da wirklich gespielt wurde und was wir mitgespielt haben. Es ist halt ein Spiel, wo wir ja gesagt haben zu, in welcher Form dann auch immer. Jetzt geht es ja mehr um das, was wir hier und jetzt wirklich ändern können und da ist natürlich jetzt für mich die Frage, okay, haben die Seelen das aus deiner Sicht schon gewählt, wenn wir von den Trennungen der Welten sprechen, welche Welten warten da auf wehen und bin ich da schon, habe ich mein Ticket schon gelöst oder wie siehst du das?

[01:22:46:10 - 01:22:55:05]
Also es war mal, wenn ich mal vor, sagen wir mal, zehn Jahren medial irgendwie in die Zukunft blicken wollte,

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dann waren die vorher, sagen oder die Potenziale, konnte man wahrnehmen und dann war das irgendwie schon trotzdem ein bisschen geordnet. Man konnte richtig schön entspüren, dass es jetzt das stärkste Potenzial, so könnte sich das entwickeln. Wenn ich mich jetzt hinsatze, nur nach zehn Jahren und das selbe mache, dann bekomme ich so, das ändert sich, das ändert sich ständig, das ist so flexibel geworden, das ist so in Bewegung alles und damit hat wirklich im Grunde genommen niemand gerechnet. Also du kannst nicht vorher sagen, so und so würden das die Menschen am Ende machen.

[01:23:34:23 - 01:24:07:13]
Es gab diese grundsätzliche Entscheidung innerlich, wie war es einfach reif, es waren genug Menschen, waren damit in Verbindung gegangen, dass sie was Neues wünschen, deswegen ist es ja auch entstanden, aber auch welche Art und Weise wieder hinkommen oder wie das Ganze ablaufen wird in Detail, das kann dir keine so wirklich sagen und mit dieser Geschwindigkeit hat wirklich niemand gerechnet. Das ist selbst diejenigen, die darauf vorbereitet waren, dass diese Zeit kommt sind überrascht.

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Also es geht im Grunde genommen um Flexibilität, das heißt es ist alles auch möglich, die Zeit in der wir leben macht alles möglich und jetzt kommen natürlich die Punkte, okay mein Herz, also bei mir ist es so, mein Herz hat einen Ruf im Grunde genommen, in mir ausgelöst im Grunde genommen und das aber schon seit Jahrzehnten, also da waren wir noch in einer sehr starren alten, kalte Kriegsituation, also bei mir hat das ja als Kind schon angefangen, dass ich immer diese Sehnsucht hatte nach Hause zu wollen und das verbinde ich jetzt auch mit der neuen Welt, also für mich ist das Miteinander, das wie leben wir miteinander eben auf einem ganz anderen Level viel spannender und schöner, erstrebenswerter als das, was wir eben beschrieben haben aus dem alten Welten mit Ellbogen und Hierarchien, der pyramidalen Struktur, von der du gesprochen hast. Also ich hatte da eigentlich immer schon diesen Ruf, jetzt wird aber ganz viel möglich, das heißt wir haben die Trennung auch in ganz viele Welten, von denen ich vorhin schon gesprochen habe.

[01:25:12:23 - 01:25:53:03]
Es werden, also nach meiner Info werden es nicht nur zwei, es werden sogar mehrere Welten sein und wenn man fragt, so kann ich da was falsch machen oder kann ich was dafür tun, damit ich nicht in der falschen Lande, also da wieder der Verstand, der sich das versucht zu erklären, man kann dann irgendwas falsch machen oder falsch landen, das ist mit dem eigenen Wesen verbunden, was man da eigentlich erleben möchte und wenn man innerlich fühlt, auf welche Art und Weise auch immer das mir das alte reicht, dann ist das klar, dass man Richtung Neues geht, so Punkt.

[01:25:54:18 - 01:26:17:00]
Und diejenigen, die sehr verbandelt mit diesen Machtstrukturen sind, die, ich denke nicht, dass sie jemals von irgendwelchen Trennung der Welten gehört haben überhaupt, das ist gar nicht in ihren Erfahrungsspektrum wahrscheinlich einfach drin, das ist, dass sie haben eine andere Realität für sich im Moment und das ist auch okay so.

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Und wir haben ja diese Menschen, im Moment es gibt eine Gruppe an Menschen, die möchte unbedingt von den Gefühlen, Emotionen, weil die ja so stark sind in uns ein bisschen Abstand nehmen und sich mit der Technik verbinden, das ist so die Vision für sie, dann gibt es natürlich jetzt super technische Lösungen dafür hier, die Superpyramide einzurichten, mit der Superkontrolle, die Möglichkeit hatten wir auch, also da haben wir auch Menschen, die gehen voll in diese Richtung, die finden das super.

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Und dann gibt es Menschen, die wünschen sich natürlich diese, in Fülle, wie sage ich das? Also die alte Epoche war mit sehr mangel verbunden und man wünscht sich wirklich eine Zeit der Fülle, wo man sich wirklich Ausleben verwirklichen kann, wo man nicht das halbe Leben irgendwas arbeiten muss, worauf man keinen Bock hat, damit man nur Rechnungen bezahlt und irgendwelche Steuererklärungen abgibt, das ist einfach okay so. Und wir haben jetzt sogar die technischen Lösungen dafür, dass so eine Welt realisierbar ist, das ist kein Traum, das ist möglich jetzt, das einzige was fällt ist das Bewusstsein, damit man das anpackt. Aber die KI und alles, das steht uns zur Verfügung, es gibt neue Möglichkeiten Energie zu gewinnen, wir müssen nirgendwo buddeln, niemand mehr angreifen, damit er uns das aus der Erde holt. Es sind Energien, die sind überauf verfügbar, diese Lösungen gibt es mittlerweile auch, also das ist alles da, das ist kein Traum, das ist eine reale Möglichkeit.

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So ein bisschen Star-dringmäßig.

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Nun hatten wir ja, wenn du das Thema auch freie Energie ansprichst, schon einige helle Köpfe auf dieser Welt und in der Vergangenheit auch Epochen, in denen freie Energie uns ja zur Verfügung stand. Also da sind wir wieder bei dieser Spirale am Ende des Tages, also siehst du da auch eine Wiederholung, dass jetzt eine Epoche beginnt, genau wo diese Freiheit des schöpferischen Seins sozusagen im vollen Bewusstsein auf der soliden Grundlage einer abgesicherten Lebensgrundlage, sag ich mal, sich etabliert. Für die einen, die sag ich mal, sagen ich möchte meinen Schöpfer da sein, ausleben, ich möchte im Frieden, in Harmonie, in Co-Kreation, in Co-Existenz den anderen so sehen, wie er wirklich ist, nämlich in seinem göttlichen Sein. Also hatten wir das auch schon mal in anderen Epochen? Oder ist das jetzt eine völlig neue Qualität? Also das, was ich weiß, hatten wir es noch nicht. Ich weiß, man schaut so ein bisschen mit Sentiment an, die Zeiten von Atlantis und so, und stellt sich vor, die Leute waren das super nett und super entwickelt und erleuchten, was weiß ich? Also das, was ich war, ne, mir so war es nicht, weil diese super dunkle Zeit, die wir jetzt durchgemacht haben, etwas mitgebracht hat, dass die Atlanten nicht hatten und das ist die menschliche Liebe.

[01:29:33:10 - 01:29:47:09]
Die hat sich einige Zeit vor Jesus Ankunft, von Jesuas Ankunft hier begannen zu entstehen überhaupt, durch diesen Mangel, durch dieses Vergessen.

[01:29:48:09 - 01:30:00:09]
Und dieses Projekt Jeshua, der war eigentlich gekommen, um genau diese menschliche Liebe von den ich spreche, hier auf die Erde zu bringen und hier sie zu verankern, in Samen zu setzen.

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Und deswegen entsteht eine Epoche, die die menschliche Liebe zu Erblüren bringen soll. Das ist es. Und das ist das, was die Atlanten nicht hatten. Sie hatten kosmisches Bewusstsein, sie hatten natürlich nicht das Tiefe vergessen, aus dem wir jetzt gekommen sind, aber die menschliche Liebe entstand aus diesem Vergessen.

[01:30:22:10 - 01:31:01:05]
Es ist unbeschreiblich, wenn ich auch mit meinem Tinder über spreche, wie bewundert wird er für werden, was wir da eigentlich, die menschliche Liebe ist, wird vom ganzen Universum mit einem Erstaunen betrachtet. Und es ist etwas, wo nach sich vieler, vieler Wesen sehen, damit sie das erleben dürfen. Und ich finde, wir haben uns eine Epoche verdient, in der genau das erblühen darf. Weil durch diesen Mangel, in dem wir hier haben, durch diese Ängste, die ständig getriggert werden, für die Liebe gedimmt.

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Und jetzt darf sie langsam sein.

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Stell dir einfach vor, du hast eine Welt, wo du nicht mehr fürchten musst, dass du deine Rente nicht kriegst oder dass deine Rechnung ihr nicht bezahlst, wo du nicht gegängelt wirst mit irgendwelchen Dingen, wo das einfach geklärt ist, wo das einfach steht.

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Wie lebst du dich dann aus?

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Es entsteht ein völlig neuer Raum im Grunde genommen. Also ein neuer Erfahrungsbaum, wo man sich neu begegnet. Und ich fand das schön mit dieser menschlichen Liebe, die am Ende eine individuelle ist, also nicht die universelle, sondern dann die individualisierte, aber am Ende wieder bedingungslose, so nehme ich es wahr. Also die nicht wie oft Bedürftigkeit gebunden wurde an das, was Liebe oft benannt wurde, sondern wirklich aus der Fülle heraus, aus der eigenen Fülle heraus des Seines. Kann man das so beschreiben?

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Also

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wenn man sich sozusagen die pfiospirituellen Menschen, wenn sie sich hinsetzen und sich mit der geistigen Welt verbinden, bekommen sie einen Gefühl von Liebe, eine Resonanz von Liebe, von der sie sagen, die kann ich von mir kommen, die kommt vom Kosmos, die kommt von Gott, die kommt nicht aus mir, außer Menschen heraus. Aber man muss bedenken, man macht die Erfahrung in den menschlichen Körper.

[01:32:35:14 - 01:33:08:18]
Das ist die Liebe, die aus dieser Präsenz entsteht. Wenn man dieser menschliche Existenz verlässt und es gibt viele Bereiche in der geistigen Welt, da ist dieses Gefühl unbekannt. Menschenliche Liebe kommen nicht von Gott und auch nicht von Kosmos, sie kommen aus dieser Erfahrung hier. Und der Körper, der ist eine der wichtigsten Dinge, die uns das überhaupt erfühlen lässt, die uns das wahrnehmen lässt. Und das ist meist ohne den Körper, wenn man ohne den Körper in der geistigen Welt ist, ist das empfinde der Liebe auch wieder ganz anders.

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Also die Liebe kommt von Menschen, sie kommt von Menschen, sie ist ein Geschenk der Menschen an die Welt und nicht umgekehrt. Wir sind keine kleinen, doofen Kinder, die jetzt darauf hoffen müssen, dass Gott sie liebt. Es ist anders herum oder es ist einfach anders.

[01:33:27:20 - 01:33:38:10]
Das ist die Erinnerung so. Und selbst ermächtig kannst du nur sein, wenn du dich nicht klein fühlst und nicht ständig hoffst, dass dich irgendwas um die Ecke liebt.

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Also im vollen Bewusstsein sozusagen. Und was damit einhergeht, ist ja auch dieses Selbstwert. Also was ja einem in der Rilä schon im Kindergarten abgenommen wird oder auch in infamiliären Situationen oftmals.

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Das heißt also, dieses Erniedrigt sich zu fühlen und nicht wert zu sein, zu leben oder zu empfangen oder in der Fülle zum Beispiel auch zu sein. Also das ist ja auch ein Thema, was glaube ich ganz viele Menschen mit sich umtragen. Was aber im Grunde genommen ja indoctriniert, was ja auch genutzt wurde, um jemanden eher klein zu halten. Also erkenne deine wahre Größe. Das steckt ja auch für mich immer wieder darin. In dem Spruch der Tempe von Delphi gestanden hat Mensch, erkenne dich selbst. Also erkenne dein wahres Sein. Da liegt es dann drin, ja? Oder wie würdest du sagen?

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Also ich würde es, wenn du das so sagst, wir wurden indoctriniert, bringe dir so den Gedanken. Da gab es jemanden, der war schon groß und er hat bewusst andere klein gemacht.

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Aber so nehme ich das nicht wahr, denn es ist ein Stadium des Bewusstseins, sagt man mal, ja. Und wenn du dich innerlich wirklich klein führst, du findest dich in diesem Körper zurück. Du vergisst, dass du unsterblich gist, du vergisst alles. Du hast nur diese verletzliche Hülle und jede Baum ist größer als du. Auch welche Idee musst du kommen. Du bist irgendwie klein verletzlich, also bist du nicht besonders wichtig.

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Also versucht man sich mit Ego künstlich zu erhöhen und wenn man es schafft. Und die Kleine anderen Kleinen macht, ist das Ego-Gefühl, ich bin groß und wichtig,

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ist überwältigen, das ist wie eine Droge. Also auch diese Leute, die es schaffen, andere klein zu halten, fühlen sich ja nicht groß in dem Sinne, sondern sie fühlen sich wahrscheinlich noch extra klein und brauchen diesen Kick,

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damit sie sich eine Wertigkeit irgendwie zulegen. Also sie stählen sie in Grunde genommen den anderen. Auch das ist viel, was hier in der alten Epoche ständig passiert ist, dieses gegenseitige Energiestählen und diese Verstrickungen in den Beziehungen. Wenn du in dieses neue Bewusstsein kommst und diese Selbstermächtigung, diese Erinnerung wieder annimmst, dann bist du ja auch emotional unabhängig. Du brauchst nicht, dass dich eine liebt oder dass dich eine aufwertet. Und diese Unabhängigkeit bringt eine Ruhe mit sich. Das hören diese Verstrickungen auf, diese Diebstelle hören auf.

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Und auch dein Ego schläft seelig in seinem Bettchen, weil er nicht andauern das Gefühl hat, der musste hier irgendwie erhöhen oder irgendwas mit ihr machen.

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Also das ist ja auch entstanden, die Situation eigentlich aus dem Mangel, also aus dem Vergessen heraus. Ja, aus dem Vergessen heraus, genau. Genau. Und dann hat man sich gegenseitig die Energie geklaut, weil man nicht angebunden war an die eigene Quelle oder an die Urquelle, denn Energie ist ja genug da. Und ich meine, wir sehen es ja in der Natur, die Fülle ist, wenn wir nur in den Frühling schauen,

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was dafür Blüten am Baum sind, mehr als man zählen kann. Und das ist alles Fülle. Das heißt, der Mangel, so sagt unser Yoga-Lehrer immer, wird herbeibefürchtet, im Grunde genommen. Also man befürchtet den Mangel und dann kommt er auch. Ja, das heißt, wir haben eine ganz neue Ausrichtung und durch das Erkennen meiner selbst, meiner wahren Größe. Und da kommen wir vielleicht noch zu einem Punkt, der ja nun auch gerade die Deutschen sehr betrifft, aus meiner Wahrnehmung zumindest. Nun hat das ja auch was mit Größe, mit Macht, mit Schöpferkraft zu tun, mit Verantwortung.

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Und wenn du, so, sind wir wieder bei der Prägung natürlich, geprägt wurdest, so wie wir es in der Schule gelernt haben, bei dir war das vielleicht ein bisschen anders, aber in Deutschland hieß es immer, also, und die Deutschen sind Schuld. Welche Rolle spielt jetzt hier die Schuld? Das ist ja wie so eine Bremse, wenn ich eigentlich mit einem Auto Gas geben will. Ist da die Handbremse angezogen? So ist das ja.

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Also die Deutschen sind gerade in der Größe auseinander, sei zungen, wenn es darum geht, sich der Schuldfrage zu stellen. Da bewegt sich endlich was, da bin ich natürlich froh, weil ich liebe das deutsche Volk. Ich lebe sehr gerne in Deutschland, dass wer meinen Kanal kennt, weiß, dass mein Herz zu dieses Lunch legt. Und ich nicht dagegen hätte, wenn man euch diesen Propagandagetanken wieder mal, wenn man davon Abstand nimmt und sich wirklich verzeiht.

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Und da, also, wenn ich mir das Kollektiv oder Wesen Deutschlands anschaue, jetzt, jetzt ist es in Auseinandersetzung damit und es ist auch ein guten Weg, dass sich das mal legt. Aber jedes Land, jedes Land hat irgendwas, ja. Ich komme ja aus der Slowakei, Slowaken haben immer das Gefühl, wir sind die allerletzten und unwichtigsten. Also, wir werden immer übersehen und bringen sowieso nichts zustande. Also da sind das wiederum die Herausforderung. Da haben die Deutsche wieder was anderes. Es gab große Zeiten und dann gab es hier diese, der Kappelung des Energieflusses.

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Aber das ändert sich ja gerade.

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Das ist schön, ja. Und wenn man, jetzt lege ich nochmal den Finger in die Wunde, jetzt gucke ich mal in die deutsche Politik. Da sieht man diesen Wandel aber noch nicht so richtig. Also da will man zwar wieder kriegstüchtig werden und denkt jetzt irgendwie, wir wollen jetzt alle stark sein, aber aus meiner Sicht ist das ja ein Rückwärtsgang.

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Was Sie machen und Sie machen das wirklich gut.

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Also Sie machen das wirklich, wirklich gut. Die treiben die Wandlung in eine Geschwindigkeit voran. Das ist echt unglaublich. Wir haben hier zum Beispiel dieses Interview vom Ben mit dem Geschichtslehrer.

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Weiß nicht, ob du das mitbekommen hast. Egal. Also das ist eine von der AfD. Wäre er nicht so behandelt worden, auf die Art, wie er behandelt wurde, hätte er niemals solche Aufmerksamkeit bekommen. Ich glaube, das Video hat mittlerweile fast 500 Millionen Klicks.

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Also durch diesen Widerstand werden hier Kräfte wach.

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Und du konntest ja, sagen wir mal, noch vor dem, erst noch auch vor dem zweiten Weltkrieg da, du das zu einer Radiopazitung in zur Verfügung hattest. Konntest du die Leute ganz anders bearbeiten als jetzt?

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Das sind die Männer in den Krieg gezogen und dachten, sie haben einen Auftrag.

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Sie wollten ihr Leben für ihr Land oder für sonst was. Die sind da wirklich mit Überzeugung, gerade wenn die Männer im ersten Weltkrieg, die sind wirklich manipuliert, dahin gemarst und waren, kam zu stoppen. Also viele davon haben sich regelrecht gefreut, sich darauf zu beweisen, als Mann. Das war die Vorstellung damals. Stelle mal heutige Jugend vor. Heute 18-Jährige, wenn der März kommt und sagt, ihr musst jetzt hier Deutschland

[01:41:10:22 - 01:41:19:22]
verteidigen. Stelle das mal nur von deinem geistigen Auge vor, wie ein 18-Jährige, 18-Jährige sein Smartphone zur Seite legt und denkt,

[01:41:23:10 - 01:41:25:16]
Ja, das macht Sinn.

[01:41:27:12 - 01:41:43:03]
Du kannst versuchen, aber das wird doch nicht fruchten hier. Das ist einfach vorbei die Zeit. Die Sprüche sind dieselben, aber wie es bei den Leuten ankommt, das ist etwas ganz ganz anderes.

[01:41:44:04 - 01:41:49:09]
Und du kannst das nicht mehr kontrollieren. Du hast nicht nur noch eine Zeitung und ein Radio.

[01:41:50:10 - 01:42:02:19]
Wenn du hier richtig was in die Widerstand geht oder irgendwas verbietet, entsteht sofort eine Widerstandswelle. Und deswegen haben wir hier auch so viel Bewegung.

[01:42:05:01 - 01:42:08:02]
Fast jeden Tag hörst du irgendwo, das hatten wir noch nie.

[01:42:09:05 - 01:42:14:04]
Egal, auf welchen Gebiet passieren ständig irgendwelche Dinge, das hatten wir hier noch nie.

[01:42:15:21 - 01:43:09:19]
Das ist die Zeitung. Ja, absolut. Also das Bild mit dem 18-Jährigen und dem Smartphone an der Front, das finde ich auch spannend. Ich freue mich, wenn da nichts zustande kommen kann mehr auf der Ebene. Definitiv, ich empfinde das auch so, dass die Zeit dafür ja vorbei ist. Nichtsdestotrotz hattest du ja auch diese Informationsflut. Also ich spreche oft gerne von der Sinnesflut, weil so im biblischen Zeiten hatten wir die Sinnflut und jetzt werden unsere Sinne ja überflutet. Also da sind wir, wenn wir jetzt mal zurückgehen zu dem schöpferischen Prozess, ja aber auch wieder bei dem Einflüstern. Also da sind nun viele Mehrquellen, nicht nur Reispropagandaminister, sondern heute gibt es auch ZDR von ARD, klar. Darüber hinaus ganz viele beliebig viele andere alternative Medien, wie sie sich nennen. Aber wenn ich jetzt mal sage, ganz wertfrei, sie flüstern alle dem Zuhörer etwas ein.

[01:43:10:22 - 01:43:20:12]
Wo ist meine Navigation? Also ist das sinnreich oder sollten wir uns vielleicht viel mehr nach innen trachten und die Navigation in uns finden?

[01:43:21:22 - 01:43:50:02]
Es ist eigentlich eine kostenlose Schulung, würde ich sagen. Das ist ja gar nicht der Verzahlung. Weil wenn du mal eine Welt hast, in der hast du nur zwei Zeitungen, das ist deine Informationsquelle. Jetzt hast du nicht eine Zeitung, sondern fünf Millionen. Du musst dafür eine Navigation entwickeln. Es geht gar nicht anders. Und jetzt wird die KI auch noch mitmischen.

[01:43:50:02 - 01:44:07:16]
Also du wirst darauf angewiesen sein, intuitiv zu prüfen, das was ich sehe, ist es wahr oder nicht wahr. Das übe ich sogar mit meinem Sohn jetzt schon erst zehn. Ich halte ihm nicht von Internet fern, sondern ich überliebe mit ihm, schaue, dass er es an überlege, kann das wahr sein, ja oder nein.

[01:44:09:08 - 01:44:13:23]
Du kannst nicht anders als das zu schulen im Moment.

[01:44:15:03 - 01:44:20:17]
Und das passiert ja auch. Man wird mit der Zeit, wir sind ja die erste Generation mit dieser Überflutung.

[01:44:22:06 - 01:44:26:16]
Natürlich ist das erst mal überwältigend, aber da kommt man rein.

[01:44:29:15 - 01:44:35:08]
Also ein Trainingsprogramm, das finde ich schon mal gut. Es ist ein kostenloses Trainingsprogramm für alle.

[01:44:37:10 - 01:45:08:02]
Sehr gut. Jetzt würde mich natürlich interessieren, welche Rolle spielt denn für dich dann genau die Anbindung an die geistige Welt? Also wenn du jetzt mit deinem zehnjährigen Sohn sowas trainierst, auf der Hardware-Ebene, der Software-Ebene, in der 3D-Matrix, dann auf die feinstoffliche Ebene, wo du ja deine Informationen herbekommst, wo du sehr angebunden bist, mit deinem Team zusammenarbeitest. Welche Relevanz ist das und wie vermittelt du das vielleicht auch deinem zehnjährigen Sohn würde mich natürlich interessieren?

[01:45:08:02 - 01:45:25:09]
Es gibt dafür nicht mehr eine Trennung, ich kann es ja nicht mehr sagen, weil die Anbindung ist einfach da, also wie Atmen. Ich brauche mich auch nicht hinsetzen, Kerzen machen oder sonst was, es ist einfach vorhanden. Und ich bin einfach ich und das war es. Also es ist super einfach.

[01:45:26:10 - 01:45:41:21]
Wenn ich was wissen will, frage ich kriege ich Antwort. So, woran man sich ein bisschen gewöhnen muss, ist, dass man nur dann Antworten bekommt, wenn Zeit ist. Also man kann sich nicht wie der Verstand ist, gewohnt ist und welche fünf Jahrespläne machen.

[01:45:43:19 - 01:45:44:06]
Das

[01:45:44:06 - 01:45:51:09]
funktioniert nicht, das funktioniert halt nicht. Die Anbindung muss immer an sein und wenn was sein soll, dann kommt es.

[01:45:51:09 - 01:45:55:01]
Wenn man sich daran gewöhnt hat, hat man es echt entspannt.

[01:45:56:19 - 01:46:08:13]
Und das was. Also es ist wirklich super einfach. Da braucht man keine Methoden, keine Techniken, sondern man erlaubt sich die Erinnerung und lässt sich auf dieser Reise ein.

[01:46:08:13 - 01:46:25:02]
Das finde ich sehr schön und vermittelt du das auch so deinem Sohn oder ist da ja interessiert dran? Oder wie gehst du damit um? Weil ich glaube, das ist ein Thema, was vielleicht viele Menschen, die diesen Weg schon für sich gehen, natürlich fragen, wie können sie das an ihre Enkelkinder oder an ihre Kinder weitergeben

[01:46:25:02 - 01:46:29:14]
letztendlich? Also würde ich anfangen, ihm das zu erklären, würde er mich angucken.

[01:46:31:07 - 01:47:23:14]
Er hat natürlich eine ganz andere Welt. Er ist zehn Jahre alt, er ist in der Schule, er ist noch in der Entwicklung. Ich kann ihm das nur durch die Verkörperung, ich verkörperte ja was und er kriegt das ja mit. Und wenn er Fragen hat, dann versuche ich ihm zu antworten, wie gut ich kann. Aber ich versuche mich da nicht super präsent zu machen und ihm da in irgendwelche Art und Weise zu beeinflussen. Und ich lasse das lieber so natürlich wie möglich geschehen. Weil ich weiß in Wahrheit nicht, auf welche Welt er sich vorbereitet. So, das ist ja, es ist erst zwar mein Sohn, aber er ist eine eigenständige Persönlichkeit. Deswegen schaue ich immer, wo er steht und unterstütze ihm da. Aber ich bin da keine Superführungsperson, die ihm da in irgendwelche Art und Weise sage ich so, jetzt sind sie in sieben Jahren bis zu einer neuen Welt.

[01:47:26:07 - 01:47:42:12]
Noch, noch sieht er deine Videos gleich nicht, Sylvie, aber das kann sich in zwei Jahren ja ändern. Ja, genau. Also ich bin da, ich bin da, wo er gerade ist. So, so, so, lasst das einfach so stehen.

[01:47:42:12 - 01:47:59:18]
Und jetzt nochmal zu dieser Trennung der Welten. Wie soll das passieren? Wie geschieht denn so was? Also es gibt hier eine, wie würde ich sagen, Frequenzverschiebung, aber bitte auch wieder ein Fragezeichen, alles nur Worte, die haben Grenzen einfach.

[01:48:01:12 - 01:48:19:05]
Mir wurde gesagt, wir stehen eines Tages auf und es ist geschehen. Und du kriegst das noch nicht mal mit, du stehst nicht mal in die Früh und denkst, die Welt ist ja ganz neu, sondern du stehst auf, machst deine Dinge und hast noch das Gefühl, irgendwie ist es leichter, irgendwie ist es leichter geworden, irgendwie sind die Leute besser drauf.

[01:48:21:10 - 01:48:22:04]
Und das war's.

[01:48:22:04 - 01:48:46:20]
Also kein Hollywood. Ja, sehr schön. Ist mir sehr sympathisch, Sylvie. Wird das individuell geschehen? Weil ich würde mal sagen, ich kenne heute schon Menschen, die ja abgekoppelt von dem System leben, das System aus sich heraus auch sehr weit schon gelöst haben. Die würden sagen, ja, du, du, so geht's mir heute schon. Ich wache morgens auf und sage, hey, was für eine geniale Welt. Ich fühle mich wohl.

[01:48:46:20 - 01:49:14:13]
Ja, also das bekam ich unter meinen Videos auch in die Kommentare nur mit dem Unterschied. Ich wache immer noch in eine Welt auf, in der wir hier diese Konflikte haben und hier so die Globalplayer und so. Das ist dann wirklich so, man steht in einer Welt auf, muss sich für euch nicht mit gewissen Leuten rumschlagen. Meist du, dass ich, oder wie soll ich das sagen, muss ich ein bisschen vorsichtig sein. Okay.

[01:49:16:15 - 01:49:32:10]
Es gibt einfach, man hat schon so eine, so seine Welt, seine ruhige Welt, aber die alte Welt ist immer noch da, wo er einflüstigt. Du machst ja immer noch deine Steuererklärung an das System. So.

[01:49:33:23 - 01:49:41:09]
Und das ist diese eine Punkt, der soll sich wirklich ändern. Dass sich auch die System, dass du in einer Welt lebst, in die Regierung anders regiert.

[01:49:42:10 - 01:50:00:18]
In dem du anders organisiert wirst, in dem du andere Schulbildung bekommst, in der das Geldsystem anders organisiert ist, also wirklich konkrete Dinge, nicht nur innerlich, ich fühle eine neue Frequenz, sondern hier tatsächlich, hier materiell vorhanden. Das ist der Unterschied.

[01:50:00:18 - 01:50:28:05]
Also ich werde morgens wach und gucke in die Zeitung und da ist nicht mehr die Rede vom März, sondern von April oder Mai. Keine Ahnung, ich kann es dir nicht sagen. Ich weiß es nicht. Was ist das für eine Ahnung? Ich weiß es einfach nicht. Das sind die Infos, die ich habe. Ich versuche das auch für mich einzusortieren. Also wirklich, wirklich soll es so sein, dass ich eine Zeit erlebe, wo ich nicht diese dämliche Steuererklärung hier machen muss. Ja,

[01:50:28:05 - 01:50:32:10]
na dann bin dafür.

[01:50:34:17 - 01:50:38:17]
Sehr gut. Da wäre gar nicht ganz viel dafür sein. Gar keine Frage.

[01:50:38:17 - 01:50:52:10]
Und warum ich das wirklich öffentlich machen will, jetzt, weil uns jetzt ein paar Jahre erwarten, da wird wirklich, also wirklich, wenn man jetzt denkt Chaos, dann wird man nächstes Jahr denken und

[01:50:52:10 - 01:50:53:13]
übernächstes, also

[01:50:53:13 - 01:51:05:20]
das wird hier noch sehr rumpelig, sehr chaotisch, sehr dynamisch. Und wenn man das weiß, dass es für einem selber sicher sein kann,

[01:51:06:22 - 01:52:06:09]
dann steht man ganz anders da. Man kann sich ganz anders anbinden. Man kommt nicht so schnell in diese Ängste, weil wenn man sich auf diese Ängste einlässt, die werden auch zunehmen, die Leute werden immer verunsicher da, das Kollektiv wird gestresst da, wenn man sich da mit anbindet daran, dann ist das für einem selbst anstrengender. Wenn man sehr viel in Angst ist, dann ist man abgetrennt von den guten Lösungen für sich selbst. Deswegen alles, auch meine ganzen Angebote und meine ganze Arbeit, ist darauf ausgelegt, es sich so für sich zu gestalten, dass man bei sich bleiben kann, damit man diese Lösungen für sich abrufen kann in der richtigen Zeit, weil wir werden hier flexibel sein müssen. Also die alte Welt endet, ja, die gute alte Welt endet. Wir werden auch ein bisschen in Deutschland wahrscheinlich so DDR-Zustände kriegen, es wird kein Klopapier geben, das nicht, mal lehnen es nicht.

[01:52:07:17 - 01:52:29:01]
Aber ich sehe nicht, dass es hier wirklich schlimm wird, dass wir hier wirklich die Traum in unsere Ahne nochmal durchleben müssen, dass wir hier nichts zu essen haben, oder dass es hier so crecht, dass unser Geld überhaupt kein Wert mehr hat, sondern es wird für jedes Problem eine Lösung geben, es wird halt sehr, wir werden flexibler sein müssen.

[01:52:30:15 - 01:53:47:02]
Ja, also das ist, denke ich, nötig, um halt diese alten Verkustungen auch loszuwerden. Also wenn man Flexibilität ist, genau das Gegenteil von dem, was wir die letzten Jahrhunderts gelebt haben, das war eher verkustet. Also da platzt eine Menge ab. In Deutschland ganz besonders. Ja, definitiv, definitiv. Und jetzt gibt es vielleicht auch Menschen, wenn die das hören, einerseits hoffnungsvoll, hey, 33, im Jahre 33 wird es dann besser, sozusagen. Aber nun sind das noch sieben Jahre und die haben aber vielleicht genau ihren Halt, ihre Orientierung in dem Alten. Also ich nehme nur die Corona-Situation, da sind Familienverbände an Verkustung sozusagen aufgeplatzt und Menschen waren plötzlich völlig alleine. Wie kann ich selber mich darauf vorbereiten oder was kann ich am besten machen? Du sagtest, bei sich selber bleiben, klar, aber vielleicht gelingt das nicht jedem so richtig. Also was würdest du sagen, wie kann man hier Orientierung finden? Weil Chaos bedeutet ja auch Orientierungslosigkeit. Nichts ist mehr verlässlich, worauf kann ich mich verlassen? Also was sind hier die Schlüssel, die uns helfen können? Da wirklich gut durch den Wandel zu kommen.

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Also du hast wieder eine kostenlose Schulung, für die du nicht zahlen musst. Das ist eigentlich so ein bisschen hier der Selbstermächtigungs-Training.

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Weil

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wenn deine ganzen Systeme darauf ausgerichtet waren, dass du dich nur dann sicher fühlst, wenn alles um dich herum sicher ist, so, dann bist du nicht selbst ermächtigt. Dann bist du in Abhängigkeit.

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Und jetzt kriegst du kostenlose Schulung, jetzt wird deine äußere Sicherheit. Nach und nach, dann kriegst du es auch noch sanft. Es gab Potenziale, dass es hier wirklich hoch geht, dass es hier noch sehr sanft. Deine äußeren Unsicherheiten lösen sich nach und nach, einfach ab. Und dann ist die Frage, was mache ich jetzt so? Wie kann ich das jetzt machen, dass ich die Sicherheit nicht mehr im Außensuche, sondern in mir selbst? Das ist die Frage.

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Und wenn man sich diese Frage stellt und wenn man sagt, okay, ich bin bereit, das zu erleben, ich bin bereit, mich auf mich selbst zu verlassen, dann sagt ein ganzes Inneres, okay, ich lief eure es dir.

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Und dann bleibt man dran. Dann stellt man sich allen, was kommt, rennt nicht davon weg, besäuft sich nicht oder jammert, sondern man geht dadurch, man geht durch Ängste. Man geht wirklich durch schlimme Ängste. Man stellt sich diesen Ängsten, man geht dadurch. Das kann man niemand abnehmen, dass man sich dann ängsten stahlt. Das ist auch das Gefühl eines Kindes, ständig wird das an der Hand gehalten und plötzlich wird es losgelassen.

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Das ist mit Ängsten verbunden, das ist nun mal so. Das damit rechnet man einfach. Dem geht man nicht aus dem Weg, man stellt sich diesen Ängsten.

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Und wenn man sich ihnen stellt, wenn man von ihnen nicht wegläuft, lösen sie sich in dem Moment auf, weil sie in Bewegung kommen, weil sie gesehen und gespürt werden, dann werden sie nicht mehr gebraucht. Und da siehst du dann die neue Aussicht dahinter. Es ist ein Prozess für jeden super individuell, da gibt es keinen Tipp, mach das und das und dann wird super. Sondern in Grunde genommen

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stelle dich darauf ein, dass du dich deinen Ängsten stellst, weil du jetzt in die Eigenständigkeit entlassen wirst.

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Und das ist natürlich, in Deutschland für Deutsche ist es sehr, sehr schwer, weil hier wurde man es schon so lange befuhrmondet. Also hier gibt es Regeln für alles. Das ist wie wenn du ein überbehütetes Kind hast, dass immer die Eltern hinter ihr, wo sie regeln, alles und machen alles, wenn das Kind 30 Jahre so behandelt wird, oder 40 Jahre, sein Leben lang war immer eine da, der behütet hat, der gemacht hat, der sich gekümmert hat und plötzlich sagen die Eltern und jetzt packt deine Koffer, jetzt machst du selber.

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Du siehst dann da an, denkst du, oh Gott.

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Da ist die Straße überqueren, plötzlich alleine voll der Film.

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Es ist normal, das kann man niemanden abnehmen. Dann überqueren man sie einmal, zweimal, dreimal und da kriegt das System mit, oh ich kenn's doch, meine, und irgendwann wird man entspannt. Ja, und damit weitet sich ja auch der Horizont. Und meine Erfahrung ist auch, so genau wie du sagst, das vielleicht als Ermutigung, wenn ich mich diesen engsten Stelle und nicht davor weglaufe, sie annehme und sehe, dann lösen sie sich auch. Und weil die Ängste sind ja oft oder eigentlich immer wieder aus meiner Sicht am Ende aus der Unwissenheit dessen, was dahinter ist. Also ich habe Angst vor etwas, weil ich es nicht einschätzen kann, weil es eine Unsicherheit in sich birgt, die aber ja nur scheinbar ist. Also am Ende ist das alles ja Illusion. Und wir kommen dann an den Punkt, wo wir ganz vorne schon waren, du bist ein unendlich großes Wesen, ein Schöpferwesen, ein göttliches Wesen, was in seiner Größe wirklich schwer zu beschreiben ist, eigentlich gar nicht. Und dieses Wesen wieder zu entdecken erfordert zwar Mut, aber am Ende gibt es genau dieses Gefühl, dass ich bin sozusagen in meinem wahren Sein angekommen. Und da verblassen diese alten begrenzenden Mangelbewusstseinsstrukturen, die verblassen, die die Brösen ab, weil sie eben illusorisch aufgebaut wurden. Vielleicht das so ein bisschen, also so wie ich es wahrnehme, jeder Schritt, vor dem ich Angst hatte, hat mir neue Felder eröffnet. Und am Ende habe ich drüber geschmunzelt, wie ich vorher davor Angst haben konnte.

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Also ich hatte eine Angststörung.

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Ich habe sehr viel Erfahrung mit Angst, ja. Ich hatte richtig eine Angststörung. Ich hatte Angst vor allem auf dieser Welt.

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Ich weiß, wie sich das anfühlt, wie sich anfühlt, Angst loswerden zu wollen oder Angst bekämpfen zu wollen.

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Und auch sich einfach nur stellen ist natürlich erstmal okay, dass es die eine Sache und die andere Sache ist.

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Wenn man merkt, dass man alleine nicht klar kommt, wir sind menschliche Wesen, wir sind Menschen, die sozial sind. Und wir haben Körper, wenn die im Angst und Schrecken verharrt sind, aus welchen Gründen auch immer, dann brauchen sie einfach manchmal Unterstützung. So ist es nun mal. Also es bedeutet jetzt nicht okay, du merkst, du hast es schwer, du hast viel zu viel Ängste, es verängstigt dich, du bist verunsichert, stell dich deine Angst, dann wird alles gut.

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Manchmal braucht man einfach auch Unterstützung von Leuten, die da schon drüber sind oder die das schon geschafft haben. Warum nicht? Also sich Hilfe holen, wenn man merkt, man kommt nicht alleine weiter, ist er weise.

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Ja, definitiv. Und ich glaube, Angebote gibt es. Und da kann man ja wirklich sozusagen diesen Schritt gehen und sich hier an andere auch anvertrauen und dann Unterstützung sich holen. Sehr guter, wichtiger Hinweis, definitiv. Du hast ja davon gesprochen, dass die Zeit noch dynamischer wird. Das heißt, es wird sich ganz viel verändern. Vielleicht noch ein Blick auf Europa. Deutschland haben wir schon kurz betrachtet. Europa war ja immer so ein, ja, wir soll es sagen, ein Schmelztiegel von ganz vielen Entwicklungen. Wie wird sich das in den nächsten sieben Jahren aus deiner Sicht entwickeln? Hier ist, glaube ich, einerseits riesiges Potenzial, aber auch riesige Zerstörungskraft am Werke. Was liehst du da an Potenzial? Gerade wir haben von verschiedenen Völkern gesprochen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann. Also wie können die Slowen den Deutschen zum Beispiel Unterstützung geben mit ihrer Erfahrung und andersrum? Gibt es hier auch dieses Miteinander, voneinander lernen und beistehen, dass wir gemeinsam alle diejenigen, die diese Richtung wählen, uns gut unterstützen können?

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Also Europa war eine, ja, eine Vision, eine Idee, die, ja,

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ich würde sagen, so wie es das für mich aussieht, ist, dass sich die Menschen von diesen wir machen die Dinge groß. Wir machen riesige Unternehmen, wir globalisieren alles, wie so.

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Dass man von dieser Idee wegkommt, weil umso größer du das machst, sind die Leute, die dafür zuständig sind, die haben dann keinen Bezug mehr dazu, ja, also derjenige, der in Brüssel etwas für Italien entscheidet.

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Und deswegen ist das ja auch gescheitert, weil es ist abgehoben. Es ist nicht sachlich, es ist nicht pragmatisch, es ist einfach nur jetzt eine Behörde geworden, die wurde auch noch gekapert von irgendwelchen Leuten, die Eigeninteresse haben. Also dass das nicht funktioniert, ist jetzt vielen Leuten mittlerweile sehr klar. Es ist nur sehr unklar, da fehlen Visionen, wie machen wir es anders? Das wird sich nach und nach, wird sich das klären, aber das, was ich sehe, ist, dass die Menschen sich wieder erstmal auf ihre Länder und sogar auf ihre Regionen mehr beziehen. Und dass sie merken, diese Verbindung zu dem, was mich umgibt, erdet mich mehr als dieses große Zusammenschlüsse von irgendwas.

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Also es wird sozusagen eine andere Vorstellung von Europa geben, mehr Eigenverantwortung in den Händen der Länder. Und ich habe den Eindruck, dass sich Europa wieder auf ihre Ursprungsidee besinnt. Also wir machen miteinander Handel, aber wir versuchen uns nicht alle gleich zu machen. Weil es funktioniert da einfach nicht, es ist einfach Quatsch. So wie es gelaufen ist, es funktioniert das einfach nicht. Du kannst ja nicht kleine Länder mit großen Ländern da zusammenwerfen und für alle die selbst in Regeln schaffen, dass es einfach blitzend.

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Es war eine Idee.

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Haben wir auch schon gesehen, dass Gleichmachung im Kommunismus, Sozialismus alles gescheitert ist und die europäische kommunistische Bewegung sozusagen wird dann auch scheitert. Ja, am Ende, glaube ich, kommt ganz deutlich raus, es liegt wieder an jedem Einzelnen, an den Gemeinschaften und an den Resonanzfeldern, die man in seinem Umfeld schafft. Und das ist ja auch etwas, eine sehr strohr Botschaft, wie ich finde, weil das ist aus meiner Sicht der einzige Bereich, wo jeder Einzelne ja auch was bewegen kann. Also hier können wir unsere Schöpferkraft anbringen, um ein harmonisches Miteinander zu gestalten, ein achtsamen Umgang mit dem anderen, den anderen zu sehen in seinem Warensein und sich auf menschlicher Ebene mit der menschlichen Liebe zu begegnen. Also ja, da ist die Kraft Power to the People, wie das John Lennon mal so schön gesungen hat. Ja, genau.

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Also ich lebe in Franken. Hier funktioniert alles, muss ich sagen. Ich kann nicht meckern. Wir hatten hier Rohrbruch, binnen ein paar Stunden hatten wir Zisterne mit Wasser. Also hier wurden immer alle jetzt so... Also das ist hier ein Bereich. Hier sind alle noch irgendwie sachlich und am Boden und pragmatisch ganz viel gebaut. Ich finde das sehr schön, muss ich sagen. Also ich bin da sehr froh.

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Und ich habe dann Eindruck, dass es genau... Das ist ja eigentlich... Du kannst nicht irgendwelche Hirnrichtige Idee, die hat nie... Wenn sie nicht verburzelt ist in der Wirklichkeit, wird sie niemals auf ewig überleben. Und davon haben wir jetzt mittlerweile hier einige.

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An abgehobenen Idealismus-Ideen. Aber sie, diese Ideen, machten sichtbar, was wirklich wichtig ist.

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Also haben sie wieder einen Zeug erfüllt. Sie haben wieder etwas in Bewegung gebracht. Also sie haben wieder eine Dynamik erzeugt. Und darum... Ja, warum geht das, denke ich.

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Das war wichtig für die gesamte Entwicklung. Und da können wir uns darauf freuen. Also liebe Silvi, vielen, vielen Dank für diesen vielen Input und diese Inspiration wieder in diesem sehr lebendigen Gespräch. Du bist ja sehr engagiert auch auf so vielen Feldern. Was gibt es bei dir gerade Neues? Arbeitest du an Projekten? Ich weiß, du hast deine Community oder auch die Begleitung. Was bewegt dich gerade noch im Herzen?

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Ich mache ja meine Energieübertragungen auf YouTube. Jede Woche verlessele ich, bin ich da.

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Es ist mir ganz wichtig, dass es auch eine Struktur hat, dass es eine Verlesselichkeit hat. Und ich habe meine Jahresgruppe, die habe ich dieses Jahr anders gestaltet, sodass wirklich jeden Monat jeder, der möchte, dazukommen möchte oder rausgehen möchte, wie er will, dass er sich für euch nur die Themen holt, die er möchte. Aber da geht es wirklich darum, uns auf diese neue Zeit vorzubereiten. Das worüber ich spreche, wirklich euch umzusetzen und auch das Gefühl zu haben, ich habe echt Rückenwind. Ich bin damit nicht alleine. Und es hilft einfach. So ist es nun mal. Wir sind soziale Wesen und es ist schön, wenn wir uns verbinden. Und dass man auch ein bisschen entspannt ist miteinander. Wenn so aufgeheizte Stimmung um uns herum ist, dann ist es einfach schön, solche Orte zu haben, wo du weißt, wenn ich dahin gehe, dann ist es entspannt. Da kann ich runterkommen, da kann ich mich regulieren, da kann ich wirklich in meiner Ruhe finden.

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Das ist der Fokus dieses Jahr sehr. Die Gruppe heißt auch unter den Wellen, aus bestimmten Gründen. Auf dem Meer kannst du Wellen haben, 5 Meter groß, aber unter den Wellen ist es meistens sehr ruhig.

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Sehr schön. Das hört sich gut an, liebe Sylvie. Es ist schön, dass wir auch miteinander verbunden sind. Ich danke dir von ganzem Herzen für dieses wertvolle Gespräch. Ich wünsche dir bei all deinen Schaffen alles Gute. Vielen Dank. Ich bedanke mich auch ganz herzlich.

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Ich danke auch dir, dass du dieser Sendung bisher gefolgt bist. Vielleicht gab es für dich Inspirationen, auch in deinem Welt so zu kreieren, aus deiner Souveränität heraus. Jetzt ist die Zeit und wir haben Rückenwind. Definitiv. Es geht darum, zu erwachen und uns selbst wieder in unserem göttlichen Sein zu erkennen. Dabei wünsche ich dir ganz viel Freude. Unter diesem Video findest du die Angebote auch von Sylvie. Und lasst gerne auch ein Like hier oder einen Kommentar. Ich werde einfach Teil dieser Gemeinschaft hier. Du kannst bei uns in den Newsletter kommen. Wir freuen uns, wenn wir uns das nächste Mal wieder hier sehen. Dann zu einem neuen Gespräch mit. Bis dahin. Alles Gute. Adé.

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