Das EU-Parlament hat den AI Act verschärft: Sogenannte „Nudifier"-Apps werden explizit verboten, Fristen für Kennzeichnungspflichten verschoben.
Das EU-Parlament hat den AI Act nachgeschärft: „Nudifier"-Apps, die ohne Einwilligung intime Bilder erzeugen, werden explizit verboten. Zudem wurden Fristen für Kennzeichnungspflichten (Wasserzeichen) verschoben und Überschneidungen mit anderen Regulierungen reduziert.
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WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Europa macht Ernst gegen KI-Missbrauch – und verbietet jetzt explizit sogenannte „Nudifier"-Apps.
Das EU-Parlament hat im Rahmen des „Digital Omnibus"-Pakets Nachbesserungen am AI Act beschlossen.
Nudifier sind KI-Tools, die intime Bilder ohne Einwilligung erzeugen oder manipulieren – also Deepnudes und ähnliche Anwendungen.
Auch KI-generierte Darstellungen von Kindesmissbrauch fallen darunter.
Das ist ein klares Signal: Europa setzt weltweit Standards, was als unzulässige KI gilt.
Gleichzeitig werden Fristen angepasst.
Die Pflicht zu sichtbaren Wasserzeichen für KI-Inhalte wird zum Beispiel auf Dezember 2026 verschoben.
Bis dahin reicht eine maschinenlesbare Kennzeichnung.
Für Anbieter von KI-Modellen und Plattformen heißt das: Ihr habt noch ein halbes Jahr Zeit, euch auf die neuen Regeln vorzubereiten.
Und für alle anderen: Europa nimmt den Schutz vor KI-Missbrauch verdammt ernst.