Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt

Das solltest du zu dieser Zeit der Sommersonnenwende tun, um das Potenzial der aktuellen Zeit zu nutzen!
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Wir befinden uns aktuell in einer sehr hochschwingenden Zeit, in der wir nun zur Sommersonnenwende im Jahr des Feuerpferdes all das Potenzial nutzen können, was uns bereitsteht.  Wir sprechen gemeinsam darüber, wie Menschen die Rhythemn der Natur seit Urzeiten beobachten und mit ihnen im Einklang leben. 
Erfahre, wie du mit den aktuellen Energien umgehen kannst und sowohl mit dem Potenzial, als auch mit den Herausforderungen umgehen kannt. Lass uns gemeinsam in dein energetisches Maximum steigen und von deinem Alten in dein Neues Ich eintreten. 
Wir wünschen dir viel Inspiration bei diesem Gespräch!

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Andreas Schwarz

What is Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt?

Schön, dass Du den Weg zum Podcast des Channeling Kongresses gefunden hast. Wir möchten Dir in Zusammenarbeit mit über 70 Medien und Experten den Kontakt zur lichtvollen Geistigen Welt ermöglichen. Hier findest Du Channelings, Meditationen, Interviews und Vorträge zu den Themen Spiritualität, Bewusstsein, Achtsamkeit & Persönlichkeitsentwicklung.
Jedes Jahr im Oktober findet der Online Channeling Kongress zu einem bestimmten Thema statt.

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[01:00:12:09 - 01:00:38:18]
was jetzt passiert ist ja, wir sind also kurz vor der Sommersonnenwende der energetisch höchste Punkt, auch hier der energetisch höchste Punkt der Sonnenaktivität im elfjahres Zyklus, dann das Feuer pferd, das ist alles kein Zufall, das ist genau jetzt alles so passiert. Und genau jetzt ist auch der Wichtigste Zeitpunkt, um sich selbst zu justieren und genau diese Energien auch willkommen zu heißen.

[01:00:39:07 - 01:01:56:10]
Wie schön, dass du da bist. Hier zu dieser Sendung im Gespräch mit und in diesem Jahr, wie alle Jahre wieder, haben wir eine Sommersonnendwende vor uns. Aber in diesem Jahr eine ganz besondere. Denn gleichzeitig haben wir das Jahr des Feuerferdes und das Ganze am 21. Juni, um was da alles an Potenzial drin steckt. Aber was vielleicht ich auch jetzt schon irritiert. Das möchten wir beleuchten und ich freue mich riesig heute auf Andreas Schwarz. Lieber Andreas, schön, dass du da bist und dir die Zeit für unser Gespräch nimmst. Sehr, sehr gerne. Danke für die Einladung, lieber Kai. Ich freue mich schon riesig über das Thema Sommersonnendwende mit dir zu sprechen. Ja, großartig. Andreas, so schön, immer wieder mit dir verbunden zu sein. Du bist der Gründer von Haya Mind, einer Online-Plattform. Du bist besteller Autor, aber auch spiritueller Lehrer. Und beschäftigst dich auch gerade mit den festen außerhalb des normalen christlichen Glaubens, also dem, was unsere Ahnen schon seit Jahrhunderten feiern, im Grunde genommen sehr, sehr tief. Und eins davon ist natürlich die Sommersonnendwende. Vielleicht erstmal so allgemein, wie bist du mal darauf gekommen, dich eben genau mit solchen Festen zu beschäftigen, wie auch Raunächten und Wintersommerwenden oder auch Tag- und Nachtgleiche. Wie kamst du darauf und was bedeutet es dir?

[01:01:57:14 - 01:02:01:06]
Ja, sehr, sehr spannende Frage. Wie bin ich dazu gekommen?

[01:02:02:22 - 01:04:13:05]
Allgemein erstmal über meinen spirituellen Weg selbst. Also schon mit 15 habe ich damals begonnen, mit Lucidenträumen, Astralreisen. Dann bin ich zu den Schakren gekommen und dann wurde mir ja immer mehr klar, alles ist Energie. So, alles in uns, alles, was durch uns fließt. Die Energie in uns bindet Materie und erschafft so die Materie. Ist ja jetzt schon sehr weit verbreitet, viele Menschen wissen das, kennen das. Und gleichzeitig hat die Umgebung, die Welt, in der wir leben, ja auch eine Energie und diesen energetischen Einfluss auf uns. Es gibt ja auch gewisse Gesetzgebigkeiten, das Gesetz der Anziehung, was ja den meisten Menschen bekannt ist. Aber es gibt noch ein sehr, sehr wichtiges Gesetz, das Gesetz des Rhythmus, was ja immer sagt so. Es gibt einen Auf und einen Ab und einen Auf und einen Ab. Alles ist immer zyklisch, alles bewegt sich eben in genau diesen Wellen. Und diese Wellen sehen wir auch vor allem sehr, sehr stark in der Energie, die uns umgibt. Wir haben immer wiederkehrende Energiemuster, zum Beispiel Sommer, Winter, und dann auch die Frühjahr und Herbst dazwischen. Und das ist etwas, was wir nicht irgendwie erfunden haben oder sowas, sondern was ja die Natur an sich uns gegeben hat und gezeigt hat. Und Menschen haben das schon sehr, sehr früh entdeckt und haben darauf auch ihre Kulturen und ihren Glauben aufgebaut. Weil sie eben in die Natur geblickt haben. Früher waren ja die Menschen noch viel stärker verbunden mit der Natur, mit den Energien und haben dann ja immer wieder gemerkt, okay, der Winter kommt immer wieder und dann kommt danach der Sommer und der Sommer kommt auch immer wieder. Also diese Rhythmen sind tief und fest in unserem Sein schon verankert.

[01:04:13:05 - 01:05:10:00]
Und was unsere alten Kulturen dann gemacht haben, ist, sie haben diese Rhythmen verstanden, sie haben diese Rhythmen begonnen zu lesen und anhand von dieser Rhythmen auch zu leben und zwar ihre eigene Energie auch zu steuern. Weil sie gemerkt haben, okay, wenn die Sonne weniger wird, dann bedeutet das auch gleichzeitig Rückzug. Rückzug, weil die Natur sich ja auch zurückzieht. Man sieht es an den Bäumen, die Blätter fallen ab, die ganze Energie zieht sich in den Stamm hinein. Und genau das machen wir im Winter auch. Heute vielleicht weniger, weil wir einfach schon in so einer Art künstlichen Welt leben. Aber wenn wir vielleicht noch mal ein paar tausend Jahre zurückdenken, dann haben die Menschen sich zurückgezogen, in Höhlen, wo es warm war, wo sie Nahrung gesammelt haben und aus diesen Reserven gelebt haben. Und so hat sich auch ihre Energie erst mal nach innen gezogen.

[01:05:10:00 - 01:05:39:07]
Und dann nach dem Winter, nach der Wintersonnwende, wenn die Energie wieder hoch kam, dann begann auch die Innerer Energie wieder nach auszustömen. Das heißt, die Menschen haben dann wieder nach draußen gegangen, haben wieder gejagt, haben wieder Nahrung gesammelt, also haben wieder ihre Energie auch rausgeschickt. Das hat man ja auch bei den Pflanzen gesehen, die Pflanzen beginnen, dann Knospen zu bilden, dann neue Blätter zu sprießen, alles wächst. Und

[01:05:39:07 - 01:06:07:01]
jetzt aktuell befinden wir uns ja auch wieder in so einer Zeit, wo wir jetzt der Sommersonnenwende ganz nahe kommen. Das heißt, die Sonne ist am höchsten Stand und so auch unsere Energie. Vielleicht spürst du das auch Kai, dass du da merkst, ja jetzt leben wir gerade in so einer Phase wieder, in der sehr viel Tatendrang ist. Du möchtest nach vorne, du hast Visionen, du hast ja einfach Feuer im Hintern.

[01:06:08:02 - 01:06:37:15]
Aber vielleicht auch gewisse Ängste, Zukunftsorgen, so die Energie, die eigentlich da ist, fühlt sich irgendwie angestaut an, weil vielleicht dann auch irgendwie innere Blockaden da sind, Zweifel. Und deswegen kann diese energetische Zeit, die wir aktuell haben, eben etwas sehr starkes sein, was uns hochkatapultiert. Aber feinfühle Menschen können hier auch spüren, so wow, diese Energie ist gerade irgendwie so viel. Und ich weiß nicht so ganz, wie ich damit umgehen kann.

[01:06:37:15 - 01:06:53:18]
Und genau darüber möchte ich heute sprechen, dass wir hier verstehen können, wie können wir mit diesen Energien besser umgehen. Wie können wir wieder in diese Rhythmen hineingehen, mit diesen Rhythmen leben und auch jetzt zu dieser Zeit in unser energetisches Maximum hineinsteigen?

[01:06:54:23 - 01:07:30:13]
Ja, super spannend Andreas. Und genau diese Rhythmen, von denen du sprichst, das glaube ich spürt hier jeder Mensch. Und wir sind durch die Elektrizität und die vielen Einflüsse, was man so in der Stadt hat, natürlich weiter von weggekommen. Aber ich glaube im Innersten, im Herzen sind wir immer noch verbunden mit diesem Rhythmus. Und man hat das Bedürfnis, sich eher mal zurückzuziehen und jetzt im Sommer mehr nach draußen zu gehen. Und das war sehr, sehr schön bildlich von dir auch dargestellt. Jetzt hast du ja auch von den Zyklen gesprochen. Ich habe schon das Gefühl, dass wir in diesem Jahr eben nicht eine normale, sondern Sommersommende

[01:07:30:13 - 01:07:30:23]
haben.

[01:07:30:23 - 01:08:24:20]
So jetzt komme ich mit dem vielen Essens durcheinander. Sondern, dass hier ja noch eine zusätzliche Überlagerung ist. Und wenn ich an Zyklen denke, kommt bei mir auch immer gleich wieder so ein Spiralbild in den Sinn. Also, dass alle Entwicklungen wie eine Spirale sind und bei mir sind die aufsteigend und in der Frequenz irgendwo höher werden. Kannst du sowas auch wahrnehmen, was ich damit ausdrücken will? Und die Frage natürlich, nimmst du es auch wahr, dass die Sommersommende in diesem Jahr eben durch den Einfluss des Feuerferdes, aber auch vielleicht durch intergalaktische Einflüsse. Also, nehmen wir nur mal die Sonnenstürmer, also auch die Sonne hat ja ihre Zyklen. Dass das jetzt noch mal eskaliert, also gibt es hier irgendwie auch eine Entwicklung, die uns Menschen mehr heute herausfordert als vor 80 Jahren? Total, total. Also, das ist ein ganz spannender Punkt, den du jetzt genannt hast. Und die

[01:08:24:20 - 01:09:58:10]
Zyklen, die wir so sehen, es gibt nicht nur einen Zyklus, sondern es gibt im Prinzip ganz viele Zyklen, die sich einfach überlagern. Und genau diese Überlagerung findet jetzt auch statt, und zwar ein Höhepunkt mit einem weiteren Höhepunkt. Du hast ja gerade eben auch so schön von diesen Rhythmen der Sonne auch erzählt und wir befinden uns. Also, die Sonne hat einen Rhythmus von elf Jahren und wir befinden uns jetzt gerade an diesen elfjährigen Maxima. Das heißt, dass hier die Sonnenstürme sehr, sehr stark sind, die Sommerwinde, die Sonnenwindel sehr, sehr stark sind und auch dadurch die geomagnetischen Stürme bei uns auf der Erde bedeuten stärker sind. Das heißt, das hat eben auch Auswirkungen auf unsere Ionisphäre. Und die Ionisphäre bildet eine Schicht zwischen, also eine Potenzialschicht zwischen der Erde und dem Himmel. Und diese Potenzialschicht, das sind ja Blitze, die ja auch immer wieder hier passieren, damit hier diese Potenzialunterschiede sich auch ausgleichen. Und dadurch entsteht ein Anstieg in der Amplitude unserer Grundfrequenz. Die Grundfrequenz der Erde liegt bei 7,83 Hertz, das ist die Schumannfrequenz. Auch ganz spannend, wenn wir in Meditation gehen, unsere Hirnwellen gehen dann auch auf 7,83 Hertz und gehen hier in Resonanz. Da können wir später noch mal tiefer darauf eingehen.

[01:09:59:11 - 01:12:00:16]
Aber was ich damit sagen möchte, ist, dass all diese Einflüsse dafür sorgen, dass auch auf der Erde diese Frequenzanstiege bzw. diese Amplitudenanstiege, die wir in der Frequenz spüren und messen können. Also es gibt ja Messorte überall auf der Welt, die diese Schumannfrequenz beobachten, Tag für Tag. Und genau jetzt zu dieser Zeit sehen wir extreme Sprünge, extreme Artefakte, weil einfach Messinstrumente ausschlagen und auch an ihr Maximum kommen. Und dadurch dann entsprechend ablesbar ist auch auf wissenschaftlicher Ebene, dass aktuell eine hochenergetische Zeit ist. Und das spüren sehr, sehr, sehr viele Menschen auch. Ich spüre das zum Beispiel sehr stark. Ich kann ja mal von meinen Symptomen erzählen, die ich so spüre. Also es ist einerseits sehr, sehr viel Tatendrang da. Ich möchte viel umsetzen, ich möchte viel erreichen, ich habe große Visionen. Und gleichzeitig ist da etwas da, was auch diese hohe Energie, also was mir ein bisschen Angst macht vor dieser hohen Energie, was mich dann auch dazu bringt, so doch auch mal in den Rückzug zu gehen. Oder vielleicht Kopfschmerzen zu haben, weil ich mich überfordert fühle. Oder spüre so, ich habe sehr viel einfach gegeben und mein Immunsystem fällt irgendwie runter. Und dann werde ich müde, schlapp und muss dann wieder mich so ein bisschen fangen. So mehr auf mich auch achten, weil einfach dadurch, dass die Energie so turbulent ist, auch mehr bewusst sein notwendig ist, um mit dieser Energie überhaupt zurechtzukommen. Das ist etwas, was ich sehr, sehr stark merke und auch hör so bei mir in der Community. Viele Menschen erzählen genau das Gleiche. Und ich würde zwar interessieren, was du so spürst.

[01:12:01:16 - 01:14:31:15]
Ja, also es ist genau das, was du auch sagst, dass man eben wirklich dann so wie von einer Sekunde auf die andere sich fühlt, als ob der Stecker gezogen wurde. Also wirklich energielos. Und trotz dessen eben genau dieser Antrieb, diese Schaffenskraft. Wir sind auch gerade viel an Produzieren, Antie und ich haben also neue Projekte. Das ist ja auch so das, was im Jahr des Feuerferdes eben sowieso schon gefördert wird. Das heißt, also hier kommen ja verschiedene Energiestrukturen und ich sage immer Rückenwind, kommt da sozusagen mit auf. Und da ist es schon an jedem Einzelnen aus meiner Sicht eben das Segel gut zu setzen und auch dann eben die Anker schon los zu haben. Und ich glaube, dass, wenn das nicht immer gegeben ist, dass ein Spannungsfeld entsteht. Also einerseits, dass man schon lossegeln möchte und auch den Kurs so einigermaßen kennt, aber dann noch vielleicht hier oder dort ein Anker hat. Denn es geht für mich ja auch gerade jetzt in dieser Zeit um Veränderung. Also sprich auch um das Loslassen von alten Strukturen, alten Mustern, die bei mir sind, verankert sind, verkrustet sind. Und wenn das dann so abplatzt, ja, dann habe ich eben auch genauso energetische Themen. Aber was ich sehr schön finde, ist eben wirklich diesen Rückenwind. Also ich hatte jetzt gerade wieder in einer Meditation, dass der Rückenwind mir dann schon auch zu doll wurde irgendwie. Also ich bin in eine tiefe Meditation gegangen und habe dann gemerkt, wie die Energie mich durchströmt. Und es wurde dann so viel, dass ich wirklich angefangen habe zu zittern. Und ich merkte so, und ich kenne diese Gradwanderung, wenn das Nervenkustyben sozusagen mit diesen Energiewellen irgendwann so am Limit ist. Und das war so heftig, wie ich es eigentlich noch nie erlebt habe. Und das war für mich so ein Zeichen, okay, also ich bin dann auch rausgegangen, weil das fand ich ein bisschen too much. Dass ich gesehen habe, okay, hier ist richtig Druck im Segel. Also du kannst jetzt richtig was bewegen. Wichtig ist das so zu dosieren und das Segel so einzustellen, dass wir lernen am Ende aus meiner Sicht mit diesen Energien auch umzugehen. Also das zu integrieren. Wie siehst du das? Wo sind da die Herausforderungen? Ja krass, wie du das ja auch so gerade beschrieben hast, so dass einfach die Meditation abgebrochen werden musste, weil die Energie da so stark ist. Und du hast ja intuitiv genau das richtige dann gemacht, so rauszugehen, dich zu erden, die Energie wieder so ein bisschen so über den Boden wieder abzugeben und zu spüren. Okay, wie kann ich diese Segel jetzt setzen, damit ich diesen Wind so richtig schön auffangen kann?

[01:14:33:20 - 01:19:15:11]
Einerseits natürlich wichtig, Meditation weiterhin fortfahren zu lassen, weil das eben ganz viel Bewusstsein eben in diese Zeit jetzt reinbringt, weil wir sehr viel Bewusstheit brauchen, um mit dieser Energie umzugehen, um diese Energie zu steuern und zu lenken in die richtigen Bahnen. Weil ansonsten ist es so Energie, die uns zerstreut. Weil man merkt es ja an den Symptomen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, auch Gedankenkarussell. Und daran kann man unglaublich schnell auch in gewisser Weise in Anführungszeichen zerbrechen, weil man dann einfach schlicht untergreift, ich weiß wohin mit dieser Energie. Und dann ist es wie so ein Sonnenbrand, der einfach so auf einen zukommt und dann, ich kann gar nicht mehr in die Sonne gehen, weil es einfach zu viel war und ich mich daran verbrannt habe. Und deswegen ganz, ganz wichtig, in die Meditation zu gehen, wie du es auch gemacht hast, gesehen hast, wow, da ist so viel Energie, ich muss jetzt auch mal Pause machen, ich muss mich jetzt erden. Das war ganz klar etwas, was intuitiv richtig gemacht wurde durch die Meditation. Weil wenn du jetzt nicht so meditativ unterwegs wärst, was wäre dann vielleicht passiert? Super viel Energie, okay, ich muss jetzt den nächsten Podcast und ich muss den nächsten da und dann das wieder aufbauen und dahin und dann zu viel Energie irgendwie in 1000 Richtungen und dann stürzt irgendwie dieses Kartenhaus, was man sich beginnt, aufzubauen, so ein bisschen ein. Und deswegen ist gerade jetzt einfach wichtig, auch Erdung mitzubringen und das Feuer fährt, das dürfen wir so ein bisschen anders auch verstehen. Ich habe es anfangs auch anders gedeutet, ich dachte mir so, okay, das Jahr der Schlange, jetzt ist so das Unangenehme quasi vorbei, so, wir haben uns alle geheutet. Das war alles ein sehr intensiver Prozess, der auch wahrscheinlich schmerzhaft war für viele, für mich jedenfalls. Und jetzt ist ja das Jahr des Feuerwerbes, okay, let's go. Jetzt kann es ja nur noch gut werden und jetzt wird alles leicht, weil das Feuer fährt, reitet im Galopp ja einfach davon und man sitzt so schön da drauf und alles super toll. Aber die Wahrheit oder die Realität zeigt es einem doch, dass es nicht leicht oder nicht angenehm ist oder zumindest nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich weiß nicht, wie es bei dir war, aber bei mir war es jedenfalls so. Ja, ja, also das Bild, was du gerade gezeichnet hast, das kam mir sehr bekannt vor, weil Galoppiert los und es kann einer auch echt aus dem Sattel hauen. Also das ist genau wieder in diesen Rhythmus auch mit diesem Fert zu kommen, also mit diesen Energien dieses Jahres. Und ich glaube, das ist jetzt genau mit der Sommersornwende so eine Kommulation von all diesen Einflüssen. Dazu haben wir besondere Gestörungskonstellationen, immer wieder Portaltage auch schon in den vergangenen Monaten gehabt, die herausfordernd sind. Und bei dem Bild, mit dem wie das Segel also auch zerreißen kann, ist es glaube ich wirklich diese Balance aus meiner Wahrnehmung zwischen loslassen und das Steuer aber auch wirklich festzuhalten. Also das ist für mich so dieses Schwierige. Also wo gehe ich? Also A. ist das Urvertrauen jetzt total gefordert, weil da geschehen Dinge mit uns, die wir so noch nicht erlebt haben. Und wenn wir im Urvertrauen sind, eben genau dann im richtigen Moment das Steuer ranzunehmen und umzureißen, aber auch dann wieder loszulassen und zu vertrauen, dass eben der richtige Wind schon ins Segel kommt, das Segel sich ausrichtet. Das ist für mich so wie ein Trainingsfeld. Also es ist wirklich ein absolutes Trainingsfeld. Und trotzdem muss es auch gleich gelingen, weil sonst ist das Segel vielleicht doch zerrissen. Und das, was wir sehen, du liegst mit einer Krankheit im Bett oder irgendwie mit Dauerkopfschwärzen, das ist ja auch nicht lustig. Also ich glaube, viele, viele Menschen fühlen sich auch in der jetzigen Zeit sehr zerrissen, oder? Ja, ja, total. Ja, ist auch so ganz spannend, wie du halt eben auch sagst, so einerseits so das Segel in der Hand zu halten, weil man ja weiß, man braucht irgendwie eine gewisse Führung. Aber auf der anderen Seite eben auch loslassen, weil wenn man zu verkrampft, eben an dem Steuer festhält, dann kommt eben der Sturm und man hält dagegen, dann könnte ja auch vielleicht das Steuerrad einmal durchknachsen und dann hast du gar keins mehr in der Hand. Was macht man denn da am besten? Und meine Antwort da ist immer, dass man sich von der Intuition leiten lässt.

[01:19:16:14 - 01:19:18:23]
Klingt natürlich sehr, sehr einfach und sehr banal.

[01:19:20:11 - 01:19:58:10]
Den Zugang hier zu finden, bedarf natürlich mehr Übungen, mehr Meditation, mehr Bewusstheit und auch ein ganz, ganz, ganz klares Commitment dafür. Weil wir also die Kunst einerseits des Ruder loszulassen, wenn das Universum kommt und dich in eine bestimmte Richtung quasi dahin segelt, dass du da weißt, okay, ich halte jetzt da bewusst nicht dagegen, weil sonst könnte das Steuerrad eben dann kaputt gehen. Aber auf der anderen Seite, dann doch wieder das Steuerrad in die Hand zu nehmen, wenn du den Impuls dazu hast.

[01:19:59:11 - 01:20:17:10]
Wie gelingt dir das am besten, indem du deine Energie klärst, indem du dich erdest, das Wichtigste erstmal mit dem Wurzelchakra zu arbeiten, das stabile Fundament zu haben und dann nach und nach all die ganzen anderen Energieblockhaden zu befreien.

[01:20:17:10 - 01:20:44:10]
Weil was jetzt passiert ist ja, wir sind also kurz vor der Sommersonnenwende der energetisch höchste Punkt, auch hier der energetisch höchste Punkt der Sonnenaktivität im elfjahres Zyklus, dann das Feuer pferd, das ist alles kein Zufall, das ist genau jetzt alles so passiert. Und genau jetzt ist auch der Wichtigste Zeitpunkt, um sich selbst zu justieren und genau diese Energien auch willkommen zu heißen.

[01:20:45:11 - 01:21:03:10]
Und da führt kein Weg dran vorbei, diese Energien durch den Körper hindurch zu schicken und am besten Chakra für Chakra durchzugehen, dass wir die Energie durch alle unsere Ebenen hindurchbringen können und dass sie reibungslos und einfach durch uns fließen kann.

[01:21:04:11 - 01:21:14:20]
So erlauben wir es auch, dass unsere Intuition frei fließen kann und dann wissen wir ganz genau, wann ist der richtige Zeitpunkt, um mal das Ruder loszulassen und wann packen wir da mal an.

[01:21:14:20 - 01:21:48:10]
Weil was ich nicht machen kann ist, dass ich Menschen sage, jetzt ist an der Zeit dran zu halten und jetzt ist an der Zeit loszulassen. Nein, nein, das funktioniert nicht, weil jeder Mensch ist individuell und jeder Mensch hat seine eigene Antwort. Und deswegen möchte ich Menschen zeigen, wie sie die Stimme ihrer inneren Weisheit wieder finden können, wie sie dieser Stimme wieder zuhören können. Und das funktioniert eben erst, wenn man beginnt, seine Chakran zu öffnen und dass diese Energie ungehindert durch einen hindurch fließen kann.

[01:21:49:11 - 01:23:23:07]
Und genau das möchte ich jetzt auch in der Midsommaritualtagen machen, mit zusammen meiner Community und gerne wer auch noch daran teilnehmen möchte. Und dann kann ich mal erklären, was das genau ist, weil wir nutzen jetzt diesen energetischen Moment, alle gemeinsam, versammeln uns und gehen dann am 21. Juni, wenn dann die Sommersonnenwende ist, in eine Eröffnungsseremonie, in der wir auch eine Feuerzeremonie machen und dann uns erstmal so richtig bildhaft mit dieser Energie verbinden. Das findet bei mir auf meinem YouTube-Kanal statt, am 21. Juni. Und da kann sich jeder kostenlos dafür anmelden. Genau. Und dann starten wir drei Tage später damit, diese Energie zu kanalisieren und zu fesseln. Wie ich gerade auch beschrieben habe, eben Chakra für Chakra, insgesamt sieben Tage, sieben Chakren und arbeiten jeden Tag einfach daran, diese Blockade in dem jeweiligen Chakra zu öffnen, den Energiefluss wiederherzustellen. Und so Tag für Tag die Energie immer weiter durch den Körper zu schicken, bis alle Kanäle frei sind und diese starke Energie, die gerade vorherrscht, in uns hineinzusenden, sodass wir auch genau in diesen Rhythmus dieser Energie wieder zurückfinden und uns hier verbinden können.

[01:23:24:08 - 01:23:28:04]
Warum drei Tage nach der Sommersonnenwende? Das ist auch ganz spannend,

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weil man darf sich das vorstellen, dass die Sonne wie so ein lebendiger Organismus ist, der ja auch hier so auf die Erde wirkt. Und auch hier ist es dann so, dass diese Verbindung zwischen diesen beiden wie so eine Atmung ist. So, die Sonne ist jetzt am höchsten Stand gewesen. Das war wie so einatmen, einatmen, einatmen, einatmen, einatmen. Und wie es auch bei uns ist, wenn wir einmal einatmen, dann folgt zwischen einatmen und ausatmen so eine ganz kurze Pause, so ein kurzer Moment, an dem gar nicht klar ist, ist jetzt heute die Sommersonnenwende, morgen die Sommersonnenwende oder übermorgen. Das ist dann so ein marginaler Unterschied so. Aber genau dazu dieser Zeit ist die Energie einfach am höchsten und dann beginnt eine Umkehr. Und genau das, also diese drei Tage Pause nach der Sommersonnenwende, ist genau diese Zeit, in der wir innehalten und diese Eröffnungsfeuerzeremonie eben zelebrieren und nachwirken lassen und starten dann gemeinsam am 24. Juni alle zusammen Tag für Tag und gehen in die Reise durch jedes einzelne Chakra hindurch. Und am Ende gehen wir komplett durch das Portal am 30. Juni nochmal live mit einer Abschlussfeuerzeremonie und gehen dann voll in unsere höchste Energie. Also das ist etwas, was sehr erlebbar und erfahrbar ist für jeden. Also hier geht es nicht darum irgendwie einfach Videos zu schauen und zu verstehen, wie diese Energien funktionieren, sondern es geht hier richtig darum, selbst in die Transformation zu gehen und selbst hier etwas zu erleben. Und dann nehme ich mal eine ganze Community mit. Wir haben auch zusammen eine Gruppe, wo wir uns austauschen können, wo wir alle gemeinsam über unsere Erfahrungen sprechen, über die Übungen, die wir Tag für Tag machen. Es gibt dann auch zu jeden Tag auch Meditationen und ja, eine intensive Begleitung durch eben diese Midsommaritualtage und das Ganze ist wie gesagt kostenfrei, ja, eine sehr, sehr spannende Geschichte, die ich mir so mit meinem Team überlegt habe. Und wir haben ja auch sowas ähnliches ja auch zu den Raunechten gemacht.

[01:25:48:11 - 01:29:44:15]
Und ja, es kommt immer sehr, sehr gut an und die Transformationen sind immer sehr stark und sehr intensiv. Ja, wundervoll Andreas, ja. Und so wie du es erklärt hast, macht das alles so aufeinander aufbauen und auch Sinn. Und das ist die Möglichkeit, diese besonderen Zeiträume für sich auch wirklich zu nutzen. Und ich glaube, dass gerade die Reinigung und das Lösen vom Blockaden so wichtig ist, weil natürlich überall, wo Blockaden sind, wieder Spannungsfelder sonst entstehen und dass wir daraus erwachsen können sozusagen und diese Transformationen dann für alles, was danach kommt, sehr positiv nutzen können. Also es ist ein Riesen-Transformationsprozess im Grunde genommen. Gleichzeitig wie eine kleine Einweihung, wie ich es empfinde, eben genau sich für diese Energien dann zu öffnen. Denn wie empfindest du, dass diese Sommersonnenwenden haben ja dann wieder dieses Feld, wie du schon sagtest bis zur Wintersonnenwende, ist ja ein gesamtes Feld offen für genau diese Qualität der Energien, die mit sind, die mit schwingen in diesem Maximal jetzt auch von der Sonne, die aber auch kosmisch ja einfließen. Das Feuer fährt dem noch überlagert, verstärkt das Ganze. Wenn wir jetzt so in das Weltgeschehen nach draußen gucken, ist das dann für dich auch dieser Aufbruch, was Neues zu machen wird, ist vorhin auch davon ja gesprochen, dass da eben neue Ideen kommen. Das heißt, sich darauf vorzubereiten ist wirklich eine gute Idee, um was Neues für sich auch im Leben zu kreieren. Das ist ja auch wie die Aktivierung unserer Schöpferkraft, würde ich mal sagen. Ja, ja, total. Also es geht sehr, sehr stark einfach auch darum, so diese alten Blockaden loszulassen, die dich limitieren, die dafür sorgen, dass du eben in solcher alten Muster wieder zurückkehrst, vielleicht Prokrastination oder eben, dass du gefühlten schlechtes Immunsystem hast, weil einfach irgendwie da innen so ein Energiestau ist und du kannst nicht genau beschreiben, was das genau ist. Und das schauen wir uns an. Und unser Ziel ist ja eben dann, dieses alte Ich, diese alte Hülle auch irgendwo loszulassen und in das neue maximale Energiefeld hineinzutreten. Weil wie du auch schon gesagt hast, es ist so ein Energieshift, der hier passiert und dieser Übergang ist etwas, was sehr viel Bewusstheit braucht, damit du eben diesen alten Zyklus loslassen kannst und gleichzeitig in das neue hinein trätest, indem du auch weißt, wohin darfst du hingehen. Was darf sich denn manifestieren? Was ist denn so die Richtung, in die ich hineingehen möchte? Und das ist etwas, was wir eben gemeinsam machen. Vom alten energetischen Ich in dein neues, volles Energie Ich. Ja, das ist die Zeit. Und was auch sehr, sehr interessant ist, so diese Rituale, diese Ritualfeste, sind nicht etwas, was jetzt plötzlich so jetzt aus der Neuzeit oder so kommt, sondern es ist etwas, was ja unsere Vorfahren schon vor langer, langer Zeit gemacht haben. Also hier in Europa zum Beispiel, die alten Germanen und Kelten, die haben ja auch zum Beispiel das Stonehenge errichtet. Und dort am Stonehenge, man sieht relativ schnell, dass das ein Kalender ist, ein Sonnenkalender, an dem man dann auch genau diese Zeiten auslesen kann. Wann ist die Sommersondwende? Wann ist die Wintersondentwende? Wann sind die Tag- und Nachtgleichen? Also wann passieren um das Jahr herum bestimmte energetische Konstellationen, die immer wieder kehren? Das sind die Jahrkreisfeste. Es gibt insgesamt acht Stück davon. Da können wir auch mal so grob vielleicht mal durchgehen, weil das echt sehr spannend auch ist.

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Aber nochmal zur Kultur selbst. Diese Kultur hat damals, bevor es noch Religion gab, bevor die Frage überhaupt hochkam, so wer oder was ist Gott oder so existenzielle Fragen,

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die hat man damals in der Natur gesucht und hat dort dann eben diese Antworten gefunden. Und man hat gesehen, okay, wir denken uns jetzt nicht einfach aus, was ist Glaube und woher kommt der und was könnte passiert sein, sondern man liest einfach in der Natur. Und

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die Natur hat alle Antworten. Die Natur zeigt uns, es gibt diese Rhythmen und diese Rhythmen lassen Leben entstehen.

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Wenn du dich mit diesen Rhythmen umzugehen, dann kannst du auch daraus gewisse Vorteile ziehen. Und das haben damals unsere Vorfahren gemacht, weil sie dann gelernt haben, wie können wir zum Beispiel Ackerbau betreiben, wie können wir lernen, diese energetischen Anstiege zu nutzen, um so mehr Nahrung zu produzieren, um so unsere Gesellschaft nach vorne zu bringen. Und das waren eben sehr, sehr wichtige Erkenntnisse. Und was haben die Menschen dann gemacht, als sie natürlich auch gesehen haben, wow, nach diesen Rhythmen zu leben, macht sehr, sehr viel Sinn und gibt uns einfach, also macht unser Leben einfach besser. Sie haben dann diesen energetischen Ereignissen Bedeutung geschenkt. Also sie haben dann zu diesen Ereignissen dann Ritualfeste gemacht, um hier eben diesen Energien quasi zu hüldigen und auch zu sagen, wow, diese Energien sind sehr, sehr wichtig für uns und wir lernen jetzt, diese Energien zu schätzen, mit diesen Energien noch besser umzugehen und sie so zu integrieren in unser Leben. Und so sind auch dann die ersten Glaubenssysteme entstanden.

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Und ganz, ganz spannend, das sind eben Glaubenssysteme, die noch vor Religionen sind,

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weil Religionen sind im Prinzip Geschichten, die erzählt worden sind. Und das, was davor passiert ist, diese Glaubenssysteme, das sind Beobachtungen in der Natur. Und das sehen wir auch so überall auf der Welt. Wir haben zum Beispiel bei den alten Incas und den Mayas eben auch genau diese Art von Vorreligion, sage ich jetzt mal, die nicht auf irgendwelchen Geschichten oder sowas basiert, sondern auf Naturbeobachtungen. Auch sie haben damals Machu Picchu zum Beispiel, da haben wir uns ja schon mal drüber unterhalten, dass dort in der Mitte so ein Tempel errichtet ist und in den genau da auch die Sonne einfällt, wenn die Sommersondinwände stattfindet. Oder auch bei den Pyramiden, das da dann auch zu einer bestimmten Konstellation auch ein Sonnenstrahl in die Grabkammer des Varaos trifft. Und wir sehen ja auch den Schamanismus an ganz, ganz vielen Orten der Welt oder die Aborigines, Naturvölker. All diese Völker sind sehr, sehr, sehr verbunden mit der Natur und alle Weltreligionen, die dann nach und nach entstanden sind, wo dann auch dann diese ganzen Glaubenskriege auch dadurch entstanden sind, basieren auf diesen Festen. Wenn wir uns zum Beispiel das Christentum anschauen,

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dann sehen wir, dass diese Feste übernommen worden sind. Also diese alten germanischen und kältischen Feste, wie zum Beispiel die Wintersonnenwende, wurde dann auch zur Geburt Jesu Christi. Also zum Beispiel die Wintersonnenwende, dann diese drei Tage Pause, dann haben wir ja den 24. Dezember.

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Das ist der Start der Raunächte, die damals praktiziert worden sind und man hat damals gesagt, so, jetzt haben wir den tiefsten Sonnenstand und ab jetzt beginnt das Licht wiederzukehren. Die Geburt des Lichtes wurde es genannt.

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Und dann kam die Geburt Jesu Christi, weil Jesu Christi sinnbildlich genommen wurde für das Licht.

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Und dann ein bisschen später dann auch zu Ostern, das ist das alte Fest Ostara, das findet immer zur Tag- und Nachtgleiche statt. Das ist immer so um den März, den 21. März oder so rum. Und dieser Tag, der ist schon komplett in Vergessenheit geraten,

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weil heute zählt ja Ostern. Ostern, das ist das religiöse Fest, durch die Auferstehung von Jesu Christi, weil es war ja dort tot und dann wieder geburt. Und was war bei dem alten Ostara Fest? Dort hat man nämlich auch in die Natur geschaut und hat gesehen, okay, Tag- und Nachtgleiche ist jetzt, also Tag und Nacht sind gleich lang. Und jetzt ist so eine Übergangsphase, wo so der Winter vorbei ist. Und ich habe ja auch schon vorhin von dem Bild erzählt, so die ganze Energie zieht in den Stamm hinein im Winter.

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Und dann beginnt es ja langsam nach außen zu kommen. Und genau da an der Schwelle Tag- und Nachtgleiche entscheidet sich diese Energie, wo soll sie sprießen, wo entstehen neue Knospen und welche Äste haben es nicht durch den Winter geschafft. Welche Äste vertrocknen und brechen dann ab, welche bekommen keine Energie mehr. Und das ist ein entscheidender energetischer Wendepunkt, der hier passiert. Und was wir auch bei uns selbst spüren zu Ostara. Und deswegen ist es auch schön, auch hier zu dieser Zeit Rituale zu machen, um diese Energie sich dieser Energie bewusst zu sein und zu wissen, wie kann ich diese Energie auch lenken und steuern, um sie in meinem Leben so einzusetzen. Und nochmal, um zurückzukommen zur Kultur, so Jesu Christi Ostern, das Osterfest, das dann kam.

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Ist ja auch Tod und Wiedergeburt, also Tod von Jesu Christi. Und dann eben auch wieder die Geburt, die dann zu Ostern stattfindet. Also ganz, ganz vieler solcher Analogien, auch zum Beispiel aller Heiligen, Feld dann auf Samhain, auch die Sommersorninwände, da kam dann auch das Johannesfeuer dann dazu. Also so basiert eben oder so wurde der christliche Glaube aufgebaut auf diesen alten Ereignissen. Und echt sehr schade, dass durch diese Religion diese Verbundenheit zur Natur immer, immer weniger wurde. Das Christentum, so die Religion dazu genutzt wurde, sie politisch einzusetzen, um ja daraus eben leider diesen Glauben, der ja auch darin noch so darin hängt. Und was ganz Tolles, was Positives hat, aber die Kirche, die Institution selbst an sich, dieses ganze Thema für sich so ein bisschen missbraucht hat. Das ist meine Meinung, da gibt es ja tausende Meinungen so dazu. Aber ja, das hat uns dahin geführt, wo wir jetzt heute sind, leider nicht mehr so stark verbunden mit der Natur.

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Ja, definitiv. Und man sieht, wie eben genau diese alten Rituale überdeckt wurden förmlich, um sie klein zu machen. Und was für mich aber auch nochmal ganz klar geworden ist bei deiner wunderbaren Ausführung gerade, die neuen überdeckten Rituale führen eigentlich weg von einem selbst, hin zu einem zentralistischen Kult, hin zu einem Gott, den man verehrt oder halt dann eine Figur, der man nachfolgt. Also ein Guru wird geschaffen. Und bei den alten Betrachtungen, also dieser Naturrituale, diesen Naturfest, ist für mich eben vielmehr die Analogie auch zu meinem Rhythmus. Du hattest das ganz zu Anfang ja schon gesagt, wie die Menschen eigentlich ja in Abhängigkeit des Naturzykluses sich selbst entwickelt haben und ihren eigenen Zyklus auch leben. Und dazu kommen Mondeinflüsse, die Sonneneinflüsse. Also all das, das ist ja von Natur gegeben. Und das führt aber für mich in der Reflexion ganz klar auch zu mir im Inneren. Und ich glaube, das ist so ein Punkt, der, wenn ich mir dessen wieder bewusst werde, was eine Sommersondwende eigentlich für Impulse geben kann, vielmehr mir zugute kommt und vielleicht auch meinem Christus bewusst sein, um da die Brücke zu schlagen, als wenn ich Ostern in die Kirche renne. Also das heißt, das eine lenkt eher nach außen und da wird irgendwas verehrt, aber das natürliche ist das Verehren auch dessen, was in mir ist. Und das ist natürlich der Energieflüsse in mir, des Bewusstseins, was hier inne wohnt, eben genau dieser göttliche Funken, der in diese Materie inkarniert ist. Also das ist, glaube ich, noch viel mehr tiefe als nur die Daten uns jetzt als Überdeckung irgendwo zeigen. Zumindest ist das das, was ich spüre. Wir haben hier im Grunde genommen und das zeigen ja auch die Entwicklungen insgesamt, dass die Menschen wieder mehr auf der Suche nach dem Wirklichen sind. Und ich sage bewusst dem Wirklichen, weil Wahrheiten gibt es ganz viele, ganz klar, jeder hat seine eigene, aber das Wirkliche sind für mich eben diese Rhythmen. Und diese Rhythmen können wir nicht wegdiskutieren. Die Frage ist nur, kann ich sie nutzen? Und deshalb ist es so schön, dass wir hier dieses Gespräch führen, weil vielleicht der ein oder andere davon das erste Mal jetzt hört, von diesen anderen zusammenhängen und damit nochmal vielleicht ein tieferes Verständnis hat für die eigene Befindlichkeit in diesen Jahreszeiten und dem dann auch nachgibt. Also ich glaube, es ist auch wirklich schön, eben zum Beispiel, du hast die Raunechte angesprochen, mehr nach innen zu kehren, sich nicht darüber zu wundern, weil man müsste ja eigentlich funktionieren und mit der Familie das oder mit dem Beruf irgendwas zu machen, wirklich diesen Rückzug auch für sich zu leben. Weil da ist so viel Potenzial drin, ja Andreas?

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Genau, genau. Also dort zur Wintersondenwende eben Rückzug und jetzt zur Sommersondenwende haben wir eben so dieses nach Außen gehen, auch so die Energien fließen zu lassen, die Energien, den Erlauben nach Außen zu treten. Und deswegen eben so wichtig, sich zu öffnen, die Schakran, die Energienkanäle zu öffnen, dass diese Energie auch fließen kann. Weil wir uns, wenn wir eben unbewusst bleiben und den alten Mustern feststecken lassen und eben festhalten, so dann blockieren wir genau diesen Energiefluss, sondern können wir auch selbst nicht in unser energetisches Maximum so kehren.

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Deswegen ganz, ganz wichtig, dass man eben so daran auch arbeitet, in die Bewusstheit geht, hier auch erkennt, okay, wir sind gerade in diesem Zyklus, wo es so nach oben geht. Und deswegen schaue ich jetzt, dass ich an mir selbst arbeite und mich öffne und diese Energie noch zulasse. Ja, und das ist wie ein Tanzen. Also ich fand es so schön, ich bin das erste Mal in Berührung gekommen mit, und das ist schon eigentlich peinlich, muss ich sagen, aber ich sage es trotzdem, da war ich 22, das war 1992. Und da war ich mit Antje damals, am 21. Juni in Schweden, ich hatte aber gar kein Blassenschimmer, dass da irgendwas Besonderes ist, weil in Deutschland ist ja nichts Besonderes. Also das ist ja für uns, also für mich war es völlig verloren dieses Fest. Und dann haben wir dort gezeltet, in der Wildnis, wie das so in Schweden wunderbar ja möglich ist, mit dem Kanu waren wir unterwegs großartig, die Stille, wir haben das genossen, es war Ruhe, kein Haus, keine Siedlung, nichts. Und dann morgens auf einmal hören wir Träcker und dann stimmen, wir machen das Zelt auf, da ist da eine große Versammlung von unterschiedlichsten Träckern und Wagen dran gehängt und alles mit Birken geschmückt und alle kamen dahin, haben Buffet aufgebaut. Und wir waren mitten im Mittsommer fest. Es war großartig. Und da habe ich das erste Mal Berührung damit gehabt und habe eben gesehen, dass andere Kulturen, andere Länder, andere Völker das durchaus noch feiern. Also so die Schweden zum Beispiel, die also Mittsommer ist da für sie ein Riesenfest und ja, dann haben wir mit denen Mittsommer gefeiert, mein erstes überhaupt. Und davor hat es das gar nicht gegeben. Also das war schon echt krass als Erfahrung.

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Ja und das ist auch das Spannende, da können wir auch noch mal so ein bisschen so in das Thema Religion gehen, weil das ist ja etwas, was uns alle verbindet. Es ist etwas, was wir an der Natur ablesen können, es ist etwas, was wir deuten können, spüren können in unserer Entwicklung und etwas, worüber es keinen großen, ja, so Streitigkeitspunkte oder sowas gibt. Dann kommt keiner und sagt, ja, nee, jetzt haben wir gerade aktuell Winter Sonnenwände so. Ja, okay, gibt es vielleicht schon, weil wenn wir jetzt an der Nordhalbkugel sind, dann ist an der Südhalbkugel gerade eben schon die Winter Sonnenwände, weil es ja dort dann umgekehrt ist. Aber nichtsdestotrotz können wir darüber eben diskutieren und eben unsere Folgerungen und Schlüsse ziehen.

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Und das finde ich etwas sehr spannendes, weil man da in Verbindung geht und da auch eben diese Energien versucht, besser zu verstehen, diese Energien zu nutzen und wir alle einfach an einem Strang ziehen. Es geht nicht darum irgendwie zu gewinnen oder irgendwie sonst irgendwas so jemanden zu überzeugen, sondern darum einfach in diese Zyklen hineinzufinden und mit diesen Zyklen zu verschmelzen. Und da ist es ja auch vollkommen in Ordnung, dass der eine seinen Zyklus hat und der andere hat seinen Zyklus und jeder geht irgendwie anders mit dem höheren Zyklus in Resonanz. In der Religion sehen wir aber etwas, was durch eben diese verschiedenen Bilder, die geschafft worden sind, entstanden ist. Und das ist dann eben Streit, auch diese Trennung, die dann passiert ist, durch diese vielen verschiedenen Ansichten und Geschichten. Und das ist etwas, was ich sehr, sehr schade finde, weil eigentlich ist es schön, dass wir Geschichten bauen zu genau diesen Beobachtungen der Natur. Und jede Religion basiert auf genau diesen Beobachtungen aus der Natur. Zum Beispiel beim Christentum so die Dreifaltigkeit, Vater, Sohn, Heiliger Geist. Und im Hinduismus haben wir so das Prinzip von dieser Trinität, von dieser Dreifaltigkeit in den Göttern Vishnu, Shiva und Brahma.

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Und da ist es ja so, dass diese Metaphern sozusagen so voll übereinstimmen, sie erzählen eigentlich genau den gleichen Punkt der Geschichte, nur einfach anders erzählt.

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Und jede Religion basiert irgendwie so auf diesen Beobachtungen der Natur, auf diesen Grundfundamenten, aber deutet sie halt unterschiedlich. Und dann ist etwas ganz Spannendes passiert. Dann haben Menschen, also diese Religion dann angehört haben und gesagt haben, ja nee, das ist meine Ansicht. Und die andere Religion hat eine andere, dann kam eben Separation. Und dieser Glaube hat dann begonnen, eine Institution zu werden, wie bei uns im Christentum dann die Kirche dann war. Und die Kirche war ja dann mehr Politik, die hat ja dann die Bibel dazu genutzt, um eben Dokumen aufzustellen, um Menschen irgendwie dahin zu bringen, dass sie sich auf gewisse Weise verhalten sollen. Und sie haben ihnen ja auch vorgeschrieben, was ist der richtige Glaube? Nicht deute deinen eigenen Glauben, sodass es die Geschichte, die erzählt wurde und finde daraus deine eigene Wahrheit, sondern nee, die haben gesagt, das ist die Wahrheit. Und wenn du diese Wahrheit nicht akzeptierst, dann wirst du sogar im schlimmsten Falle verfolgt und sogar hingerichtet, was ja dann auch bei dieser langen Hexenverfolgung dann auch passiert ist. Weil das ist dann, das passiert zur Walburgesnacht, das ist am 1. Mai.

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Da haben wir auch ja diese Walburga, ich will da gar nicht so weit hineingehen, aber im Prinzip war es eines der letzten Jahrkreisfeste, die aus dem Keltentum und dem Germanentum so übrig geblieben ist und Menschen, die sich noch geweigert hatten, in diese neuen Religionen, also in das Christentum zu bekehren, weil sie eben gemerkt haben, so ok, uns wurde schon unser Osthara genommen, uns wurde schon unsere Sommersornenwände genommen, unsere Wintersornenwände und jetzt wollen wir hier unser Belten, so heißt dieses Fest zur Walburgesnacht, das wollen wir noch für uns behalten, wenigstens das nehmen sie uns nicht. Und dann haben sie sich an den Bergen versammelt, haben dort ihre Feuerrituale gefeiert und da kam ja dann eben das am Brocken dann auch auf, dass dort dann diese Hexenverfolgung so stark war, daher auch dann, also Blocksberg auch, auch die Geschichten von Bibi Blocksberg und so, heute werden ja Feste dort gefeiert, aber damals war es so, dass dort die Menschen ja hingerichtet worden sind. Man hat halt gesagt, hey, die bekehren unserem Glauben nicht, also überlegen wir uns eine Hexkampagne gegen sie, das ist sehr, sehr spannend, weil wir so was heute auch noch immer beobachten, also so was gab es damals einfach auch schon, da hat sich die führende Organisationen, die eben ja, die gerade an der Macht waren, halt gesagt, okay, die sind uns in Dorn im Auge, so die wollen nicht unserem Glauben bekehren, die sind anders und was machen wir, wir sagen ja, die haben sich mit dem Teufel verschworen, das sind alles Hexen, die machen irgendwelche Zauberreihen und das wollen wir nicht und alle die jetzt hier Christen sind, sollten sich dagegen wehren und ja, die müssen wir halt verbrennen und hinrichten.

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Und so wurde eben dieses Feindbild geschaffen und das finde ich schon krass irgendwie. Ja, das ist absolut Andreas, also jetzt wo du das sagst, das hat sich ja nicht viel geändert, denn wir hatten vor kurzer Zeit sechs Jahre ja noch nicht mal her, da haben Politiker davon geredet, dass es die Pandemie der Hexen ist sozusagen, um die beiden Sachen mal zusammenzubringen. Ah, wow. Hatten wir ja, also die Pandemie der Ungeimpften wäre ja genau das gleiche im Grunde genommen und man kann es schon übertragen. Kannst du komplett übertragen und viele haben sich auch wie Hexen verfolgt gefühlt, also das heißt, ja, es wird immer wieder missbraucht, es wird vieles umgedreht, so wie du es auch schon beschrieben hast und das ist wirklich an der Zeit, dass jeder einzelne Mensch in die Eigenverantwortung kommt, weil das kann ja nur mit den Geschehen, mit den Menschen, die sich unsicher fühlen, die nach Führung suchen und in der Masse mitlaufen, weil sie sich alleine nicht stark fühlen. Und das ist leider Gottes in unserem allgemeinen System ja so veranlagt, dass man in der Schule schon indoktriniert wird, um genau so zu funktionieren. Aber jetzt ist der Moment und ich glaube, da ist auch diese Schwingungserhöhung, alles was wir gerade vorher besprochen haben, ist ja die Einladung zum Tanz. Also, komm zu dir selbst, so empfinde ich es. Werdet dir deiner Selbstbewusst in deinem Waren sein und dann lasse das mit dir nicht mehr machen. Wieder setze dich dem verbrecherischen Missbrauch. Und was ist der Kompass? Du hast es wundervoll gesagt vorhin. Es ist die Intuition. Es ist mein Herz. Mein Herzkompass. Und das, was ich fühle, das, was ich empfinde, ist erstmal geprägt von Mitgefühl, mit Offenheit, dem anderen gegenüber zu treten, es für möglich zu halten. Also, Leben und Leben lassen. All das, was eigentlich in ganz vielen schlauen Texten bis hin zum Grundgesetz ja geschrieben ist, aber nicht gelebt wird, gilt es jetzt wieder zu entdecken und für sich umzusetzen. Und wie gelingt das, wenn es jeder einzelne macht? Denn wenn es jeder einzelne macht, machen es alle.

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Ich glaube, das ist so wichtig. Deshalb das, was du gerade beschrieben hast, aktueller denn je aus meiner Sicht. Und deshalb wirklich die Rückbesinnung auch an das, wo ist unsere Verbundenheit zur Natur. Das ist doch der Takt. Das ist die Frequenz. Du hast das vorhin gesagt, die 7,83 Hertz von der Schumann-Resonanzfrequenz. Das ist die gelockenden Schwingung unserer Mutter Erde, auf der wir... Man sagt auch der Herzschlag der Erde. Das ist der Herzschlag der Mutter Erde. Und wenn wir in Meditationen gehen, wie du sagst, gehen wir genau hier in Resonanz. Ja, und wenn wir dann gucken, wie viel Gigahertz auf uns einwirken, wie die technischen Komponenten uns in Frequenzen überschwimmen, wie unsere Sinne auch überflutet werden. Ich spreche immer gerne von der heutigen Sinnesflut und nicht der biblischen Sinnflut.

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Unsere Sinne werden überflutet, Andreas. Egal, wo wir hingucken, ob wir in die Propagandamedien der öffentlich-rechtlichen gucken oder die Alternativen. Alle haben irgendwas zu sagen und die meisten nichts Gutes. Die wahre Stimme ist doch in uns selbst.

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Und dafür können wir Midsommersuper nutzen, um wieder den Weg zurück zu uns zu finden, den Weg zurück zur Mitte. Denn alles, was wir brauchen, ist in uns.

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So ist es.

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Ja, und ich finde auch, es ist einfach eine schöne Zeit, um sich dessen einfach bewusst zu werden, um in Resonanz zu gehen, um in diese Verbindung zu gehen. Und vor allem auch gemeinsam in diese Verbindung zu gehen. Weil diese Sommersonnenwende findet überall statt. Diese Sommersonnenwende findet bei jedem gleichzeitig statt. Jeden Menschen betrifft es, jeder Mensch kann sie beobachten und jeder kann seine Transformation machen. Und deswegen finde ich es schön, dass wir das zusammen einfach in einer Zeremonie machen. Das mache ich auf YouTube live, eben am 21. Juni um 20 Uhr.

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Dann nehme ich mir Zeit, um einfach Tiefgang zu finden. Wir entzünden dort ein Feuer, starten hier symbolisch, um in diese Energie hineinzugehen. Dann eben in diese bewusste kleine Pause zu gehen und dann einfach 7 Tage Transformation.

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Großartig. Also da ist jeder gerne dazu eingeladen. Ich weiß nicht, können wir da unten noch einen Link platzieren? Auf jeden Fall. Unter dem Video kommt ein Link. Und da sind natürlich auch die Links zu deinem YouTube-Kanal und zu der Anmeldeseite. Und das unterstützen wir natürlich sehr gerne. Andreas, ja. Wow, was für ein Gespräch. Ich habe immer noch Gänsehaut. Es sind so Puzzleteile, die so zusammenkommen und die so viel Sinn machen. Und ja, alle, die auf der Suche sind, bekommen jetzt so viel Inspiration. Und du bist wieder ein wundervoller Inspirationsgeber heute in diesem Gespräch gewesen. Ja, das kann ich nur so zurückgeben.

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Das Gespräch wäre nicht so gewesen ohne dich. Danke. Deshalb ist es ja auch ein Gespräch. Die Verbundenheit, von der du gerade gesprochen hast, liegt uns auch so am Herzen. Denn wir sind eben alle miteinander verbunden. Und wenn wir das bewusst dann noch leben, diese Vernetzung, dann entsteht wirklich eine wundervolle Gemeinschaft. Und das ist, glaube ich, das, was uns in die Zukunft trägt. Und deshalb danke für dein Sein und danke für dein Wirken. Ich wünsche ganz viel Erfolg auch am 21. Juni und freue mich, wenn wir uns dann bald schon wiedersehen für eine weitere Begegnung. In diesem Sinne, alles Liebe für dich, Andreas. Herzlichen Dank. Danke. Alles Liebe auch für dich, Kai.

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Ja, ich danke auch dir, dass du dieser Sendung bis hierher gefolgt bist. Und die Sommersornwände im Jahr des Feuerferdes, das ist was, das solltest du nicht verpassen. Also, es ist ein altes Ritual. Wir haben das wunderbar eben gerade mit Andreas beleuchten können. Unter diesem Video findest du die Links, sei jetzt mit dabei, nutze den Rückenwind, setz dein Segel, komm auf Kurs. Der Weg wartet auf dich und du kannst ihn gehen, gemeinsam mit vielen, vielen Seelen, die hier in Kanjitz sind. In diesem Sinne, vielen Dank für dein Sein und bis bald. Dein Kai, ade.

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