Ein aktueller Bericht zeigt: Über 80 Prozent der eingesetzten KI-Systeme weisen bekannte Sicherheitslücken auf. Auch große Anbieter wie Anthropic und OpenAI waren betroffen.
Laut einem Bericht von Orca Security haben 81,2 Prozent der Unternehmen, die KI-Pakete einsetzen, Systeme mit mindestens einer bekannten Schwachstelle. Auch führende Anbieter wie Anthropic, xAI und OpenAI waren von Sicherheitsproblemen betroffen.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Über 80 Prozent der Unternehmen, die auf KI setzen, betreiben Systeme mit mindestens einer bekannten Sicherheitslücke.
Das zeigt ein aktueller Bericht von Orca Security – und das ist richtig brisant.
Denn selbst die großen Namen der Branche sind betroffen: Bei Anthropic gab es eine undokumentierte Funktion, die Daten übertragen hat.
Bei OpenAI führte ein Fehler in GPT-5.6 Sol sogar dazu, dass Dateien gelöscht wurden.
Und auch xAI hatte mit Datenlecks zu kämpfen.
Was das zeigt: Die KI-Entwicklung ist so rasant, dass Sicherheit oft auf der Strecke bleibt.
Für euch als Nutzer heißt das: Vertraut nicht blind darauf, dass KI-Systeme sicher sind – und seid vorsichtig mit sensiblen Daten, die ihr einer KI anvertraut.
Die Branche muss hier dringend nachbessern.