Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt
Hallo, servus und guten Tag liebe Irlandfreunde. Ich begrüße euch auch heute wieder ganz herzlich zu 1 neuen Folge A Bevarianz Stranded in a Island und werde euch in den nächsten Minuten mitnehmen auf eine kleine Reise rund die Insel von grünen Wiesen, steilen Klippen und schwarzem Bier. Und damit ganz herzlich willkommen zur heutigen Hörerfrage des Monats für den Julei. Die Frage kommt von unserem lieben Zuhörer Sven. Vielen Dank dafür Und es ist natürlich wieder mal eine extrem spannende Frage.
Speaker 1:Ich mein, nicht dass ich euch zutrauen würde, langweilige Fragen zu stellen, aber sie hat mich auch in einen tieferen Blick in einen Bereich des Podcasts geführt, den ich so tief im Detail auch eher selten wage, hätte ich jetzt was gesagt. Es ist nichts Bedrohliches dabei, Aber ohne lang abschweifen zu wollen, geht's jetzt direkt ins Thema. Die Frage, die uns der Sven gestellt hat, war, wie sieht denn die Hörerschaft von A Beverient Stranded Ireland eigentlich aus? Sprich, wer hört sich den Podcast an zur allgemeinen Demografie? Haben mir die einzelnen Analytics der Plattformen in etwa das Bild gegeben, dass wir bei der Aufteilung zwischen Männlein und Weiblein relativ gleichauf sind.
Speaker 1:Also wir haben einen leichten Frauenüberhang, aber da sprechen wir von, ja, ich würd jetzt sagen ungefähr 53, 54 Prozent. Das heißt, die Männer sind doch auch relativ nah dran. Diejenigen, die sich als weder noch identifizieren oder keine Angaben machen, liegen unter ein Prozent. Altersmäßig ist natürlich auch alles dabei. Besonders stark ausgeprägt sind aber die Altersgruppen zwischen Mitte 20 und Mitte 40, Die stärkste von allen ist 34 bis 39.
Speaker 1:Spannend zu beobachten in dieser Statistik ist, dass die Altersgruppen, ich sag jetzt mal so, ab ungefähr 50 doch einen größeren Frauenüberhang haben als alle Altersgruppen, die jünger sind. Also da sprechen wir wirklich von 60, 65 Prozent. Das heißt U 50 ist es dann wirklich fifty fifty. Was euch auch interessieren dürfte, ist, woher denn eure Mithörenden kommen. Wenig überraschend für ein deutschsprachiges Format macht der deutsche Sprachraum in Summe ziemlich genau 75 Prozent aller Zuhörer aus.
Speaker 1:Da haben wir so 67, 68 Prozent aus Deutschland, jeweils so 3, dreieinhalb Prozent aus Österreich und der Schweiz. Interessant dabei ist, wenn man die beiden Länder zusammenrechnet, ist man ungefähr bei einem Zehntel dessen, was Deutschland ausmacht. Heißt, wenn man es jetzt auf die Bevölkerung umrechnet, ist Deutschland doppelt so stark repräsentiert wie die anderen beiden Dachländer. Aber Varian Stranded in Ireland legt damit auch nahe, dass wir doch eine gewisse Hörerschaft haben von Deutschsprachige Leuten in Irland und genauso ist es auch. Wir haben in der Republik Irland ungefähr 14, 15 Prozent der Downloads im Gesamten.
Speaker 1:Dabei macht Lensster im Osten des Landes ungefähr, ja, 2 Drittel aus, sprich, denke ich mal einfach dafür, dass wir einen gewissen Überhang haben, was die Bevölkerung angeht, gerade im Großraum Dublin. Ansonsten überraschen mich 2 Dinge. Zum einen sind die vereinigten Starken mit ungefähr 3 Prozent der Downloads, annähernd auf dem Niveau von Österreich und der Schweiz, also sehr stark ausgeprägt. Das Gegenteil und das ist die 2. Überraschung gilt fürs vereinigte Königreich.
Speaker 1:Da sind wir ungefähr auf Niveau von Frankreich, sprechen plus minus von 0.6 Prozent aller Hörer beziehungsweise aller Downloads, die auf CUK entfallen. Da hätte ich offen gestanden doch mit einem höheren Anteil gerechnet, insbesondere weil ja ein Teil des vereinigten Königreichs auch sich auf die irische Insel erstreckt. Das heißt so auf den britischen Teil der irischen Insel hätte ich doch noch etwas mehr Downloads gesetzt, wenn ich es jetzt einfach blind hätte vermuten müssen, aber so wird man 1 Besseren belehrt. Gibt ja da auch doch relativ viele Deutsche, gerade so in und wo gerade vor dem Brexit auch noch relativ viele deutschsprachige Jobs beheimatet waren, hätte ich dann einen stärkeren Ausschlag vermutet, aber nun gut. Ansonsten ist zu sagen, dass der Podcast in mittlerweile einhunderteins Ländern gehört wurde.
Speaker 1:Eine sehr stolze Zahl hätte ich mir, als ich vor gut viereinhalb Jahren angefangen habe, auch so nicht träumen lassen. Bei dieser Zahl ist natürlich sicher zu sagen, dass es inzwischen Länder sind auf allen Kontinenten. Da haben wir von Kanada über Burundi bis hin zu China und Australien alles mit dabei. Natürlich eine ganze Reihe an Ländern, wo wir von einstelligen Downloadzahlen sprechen, vielleicht auch wirklich Inhalte, die einfach versehentlich gedownloadet wurden, wo sich dann angesichts des Titels die Hoffnung gemacht wurde, man sieht da ein englischsprachiges Format vor sich und die Hörenden dann ganz schockiert waren, als da jemand auf Deutsch vor sich hingeplappert hat. So oder so, aber schön zu sehen, dass die Verbreitung inzwischen wirklich weltweit ist, wenn man so möchte.
Speaker 1:Wenn auch natürlich, wie schon eben dargelegt, die ganz große Mehrheit der Downloads einfach dort herkommen, wo man sie auch vermuten möchte. Bringt mich jetzt auch zu 1 Beobachtung, mit der ich das Thema abschließen will. Was mich im Ergebnis auch noch mal ein bisschen erstaunt hat, ist wie sehr der Persona, der typische Hörer von der Bavarian in Irland mir als Host auch entspricht. Als ich mir die Downloads nach Ländern noch mal hab angeschaut, hab ich festgestellt, dass für Deutschland an der Spitze mehr oder weniger Kopf an Kopf Hessen und Bayern liegen. Wenn man jetzt noch mal die Altersdemografie dazu zieht, dann hat man da mit an der Spitze einen Bayern Mitte 30 als ziemlich typischen Hörer von der Bavarian Stranded Irelands, auch irgendwie cool.
Speaker 1:Als jemand, der seit Neuestem eher Mitte als Anfang 30 ist, finde ich mich da relativ stark wieder. Was für ein geistreiches Schlusswort. Bevor es jetzt zum endgültigen Ende kommt, noch mal der Hinweis an euch, wenn euch das Ganze gefällt und ihr weiterhin dabei unterstützen wollt, noch besser zu werden, wenn's Equipment, Produktionsqualität und solche Dinge geht, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir einen virtuellen Kaffee kauft. Über den bei mir Kaffee Link in den Shownotes könnt ihr dies gerne tun. Es muss natürlich niemand, der Podcast bleibt nach wie vor absolut kostenfrei.
Speaker 1:Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr über jegliche Unterstützung. Vielen Dank dafür und wie immer auch fürs Zuhören.
Speaker 2:Damit wären wir auch schon wieder am Ende 1 Folge Bavarian Stranded Ireland angelangt. Ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen. Wenn ja, lasst bitte auf den Streamingdienst, über den ihr den Podcast hört, eine positive Bewertung da und abonniert den Kanal. Erzählt auch gern anderen Irlandbegeisterten in eurem Umfeld von. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mich gern jederzeit über die sozialen Netzwerke oder per E-Mail kontaktieren oder auch gern über das Kontaktformular auf der Webseite.
Speaker 2:Lasst's euch gut gehen, bleibt gesund und wir hören oder sehen uns bald auf der grünen Insel oder bei Irland Stranded Ireland. Bis dahin, ciao, servus und auf Wiedersehen. Sagt euer Bayer auf der grünen Insel.