Das Startup Poolside hat mit einem 118-Milliarden-Parameter-Modell die Coding-Benchmarks erobert und schlägt damit DeepSeeks 1,6-Billionen-Monster.
Das Startup Poolside hat mit seinem Modell „Laguna S 2.1" (118 Milliarden Parameter, MoE-Architektur) neue Rekorde auf Coding-Benchmarks aufgestellt und schlägt damit DeepSeeks deutlich größeres Modell. Ein Beleg für die Bedeutung effizienter Architekturen.
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WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Ein kleines Modell schlägt den Riesen – und zwar deutlich.
Poolside, ein auf Coding spezialisiertes KI-Startup, hat sein neues Modell „Laguna S 2.1" vorgestellt.
Das Besondere: Es hat nur 118 Milliarden Parameter, nutzt aber eine clevere Mixture-of-Experts-Architektur, bei der nur 8 Milliarden gleichzeitig aktiv sind.
Trotzdem knackt es auf den wichtigsten Coding-Benchmarks wie Terminal-Bench und SWE-bench Pro neue Rekorde – und lässt dabei sogar DeepSeeks 1,6-Billionen-Parameter-Monster „V4 Pro Max" hinter sich.
70 Prozent auf Terminal-Bench, knapp 60 Prozent auf SWE-bench Pro.
Das zeigt: Größer ist nicht immer besser.
Effizienz und cleveres Design können mehr bringen als rohe Rechenpower.
Und es zeigt auch, dass im Coding-Bereich gerade richtig viel Bewegung ist – abseits der großen Namen.