Das Kammergericht Berlin hat klargestellt, dass Anwälte KI nutzen dürfen, aber alle zitierten Quellen prüfen müssen – Anlass war ein Schriftsatz mit erfundenen Urteilen.
Das Kammergericht Berlin hat eine Anwältin ermahnt, die in einem Schriftsatz KI-erfundene Urteile zitiert hatte. Das Gericht betont: KI-Nutzung ist erlaubt, aber die Verantwortung für die Inhalte bleibt beim Anwalt.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
KI vor Gericht – und das ging richtig schief.
Das Kammergericht Berlin hat eine Anwältin ermahnt, weil sie in einem Schriftsatz Urteile zitiert hat, die eine KI komplett erfunden hatte.
Das Gericht stellt klar: KI nutzen ist völlig okay, aber die Verantwortung für die Inhalte liegt bei euch.
Heißt konkret: Jedes Zitat, jede Quelle muss geprüft werden, bevor sie ins Dokument kommt.
Das ist ein wichtiger Fall, weil er zeigt: KI-Fehler können echte juristische Folgen haben.
Und das gilt nicht nur für Anwälte, sondern für alle, die KI beruflich einsetzen.
Halluzinierendes KI ist kein Witz – und wer sich blind darauf verlässt, trägt am Ende die Konsequenzen.
Also: Immer doppelt checken, was die KI euch ausspuckt.