Schön, dass Du den Weg zum Podcast des Channeling Kongresses gefunden hast. Wir möchten Dir in Zusammenarbeit mit über 70 Medien und Experten den Kontakt zur lichtvollen Geistigen Welt ermöglichen. Hier findest Du Channelings, Meditationen, Interviews und Vorträge zu den Themen Spiritualität, Bewusstsein, Achtsamkeit & Persönlichkeitsentwicklung.
Jedes Jahr im Oktober findet der Online Channeling Kongress zu einem bestimmten Thema statt.
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fangen wir vielleicht an mit der
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Tagesqualität, aber nicht nur der, sondern der Energie auch für das nächste Jahr. Das ist ein Thema, mit dem du dich auch schon sehr intensiv beschäftigt hast.
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Also ich bin sehr, sehr neugierig darauf, was du zu der Thematik zu sagen hast, weil wir ja alle wirklich hin und her gerüttelt werden von den Dingen, die täglich geschehen.
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Absolut. Ich meine, ihr hattet mir auch im Vorgespräch erzählt. Ihr bekommt ja jedes Jahr das Motto des Channeling-Kongresses durch. Und das passt, das Thema Medialität, es passt wieder Faust aufs Auge. Auch für diesen Übergang in das Jahr 2026.
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Und wie du bereits gesagt hattest, ich habe mich da ein bisschen vertieft, hat damit beschäftigt, weil ich mit meinen Azubis immer, wir haben immer so ein kleines Ritual in unserer Ausbildung. Ganz am Ende im letzten Live-Call machen wir ein Kollektiv-Reading. Schauen wir uns immer gemeinsam an. Jeder geht in die Akasha-Kronik von den Teilnehmern, inklusive mir. Und dann schauen wir uns an, was bringt das nächste Jahr an Energiequalität für uns alle? Und so ist es auch dieses Jahr so gewesen, vor ein paar Wochen, dass wir uns das Thema 2026 und die Energiequalität näher angeguckt haben. Und gerade das Thema Medialität passt wundervoll, denn 2026 wird ein sehr starkes Jahr der Lichtarbeit sein.
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Ich meine, wir spüren und wir sehen es alle. Wir werden durchgerüttelt, in den Medien wird ganz, ganz viel Angst gemacht. Das ist auf der einen Seite sehr viel an so dunkleren Themen da, in die wir immer wieder hineintauchen. Auf der anderen Seite wird aber das Licht immer heller. Und 2026 wird das nochmal viel, viel stärker. Also Lichtarbeit wird im Zentrum stehen. Das Licht wird noch mal ordentlich heller in allen. Ja, ich meine, wir haben das ja die letzten Jahre immer wieder...
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ist ja immer stärker geworden, immer mehr Menschen haben, in ihre Berufung gefunden, immer mehr Menschen bekennen sich auch zur Spiritualität, zur Medialität, finden auch in ihre Medialität. Aber 2026, das wird nochmal so ein ordentliches Knallerjahr im Hinblick auf Energien.
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Und das ist ganz spannend, weil wir alle, also Michael wirklich alle Teilnehmer, inklusive mir, wir haben alle das gleiche Bild reinkommen. Und wir waren zu 20 im Raum und alle haben das gleiche Bild reinkommen. Und wir haben gesehen, wie dieser Weg von 2026, ja, wir haben alle eine Straße gesehen.
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Und auf der einen Seite war eine Lichtspur, auf der anderen Seite war eine dunkle Spur. Und diese Lichtspur, die war absolut hell, wie so eine Autobahn, völlig im Fluss. Einfach durchfahren und du bist da. Und keinerlei Hindernisse, gar nichts. Super hochfrequent. Und diese andere Spur, diese dunkle Spur, die war wie so einer... Weiß ich, ob du öfters mal im Ostblock unterwegs bist, aber wenn man da so diese alten Straßen hat, die Rütteln so, so eine alte Dorfstraße.
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So was für die Straße nach Berlin. Ja oder so, ja. Ich meine, ich hab Vorfahren in Polen. Und dementsprechend, als wir früher zu meiner Oma gefahren sind, waren das immer so diese Straßen, die waren so ultra ruckelig. Aber so wurde uns allen in der Akasha-Kronik diese dunkle Spur gezeigt. So, super, rüttelig, sehr viel Bewegung, was ja gut ist grundsätzlich. Sehr viel Wachstumspotenzial.
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Aber eben halt auch natürlich viel Dunkles. Und das ist das, was so als Kernthese auch durchgegeben wurde ist. Je heller das Licht wird, und es wird heller und es wird auch größer, auch noch im nächsten Jahr, weil immer mehr Lichtarbeiter sich auch bekennen werden zu ihrer Lichtarbeit. Dazu kommen wir dann gleich noch. Desto, konturierter wird der Schatten, wird das Dunkle nicht größer, ganz, ganz wichtig, ja. Die Schatten werden nicht größer, das Licht wird größer, die Schatten bleiben so groß wie sie sind, werden kleiner teilweise auch. Aber sie werden sichtbarer, ja. Sie werden sichtbarer und es wird vor allem sichtbarer, was dort im Dunkeln verborgen liegt. Und ganz viele Menschen werden nächstes Jahr, gerade diejenigen, die jetzt noch sehr stark in der Wut sind, im Hass sind, ja, eine sehr starke negative Art und Weise auf die Welt haben. Das wird sich noch mal verstärken 2026, ja. Auch durch, na ja, wie wir es kennen, halt Medienmanipulationen und was, was die moderne Welt so an Möglichkeiten bringt, um uns aus unserer Schöpferkraft rauskicken zu wollen.
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Das heißt, ganz viele werden noch ein bisschen tiefer sinken. In diesen Frequenzen. Aber das ist notwendig, ja, weil, und wir kennen das alle,
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du hast bestimmt auch mal einen Glaubenssatz gehabt.
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Ich denke, ja. Dim, du, einfach mal, wo du wusstest, okay, ich muss den irgendwann mal bearbeiten, aber jetzt noch nicht, den man prokrastiniert hat wie ein Profi. Was passiert mit so einem Glaubenssatz, wenn man ihn nicht auflöst? Na ja, er wird immer deutlicher, ja. Und irgendwann haut er einen um, weil es dann heißt, jetzt musst du dich darum kümmern. Jetzt ist der Zeitpunkt, ja. Das kann im schlimmsten Fall durch eine Krankheit oder irgendwelche anderen Sachen sein, wo die Seele sagt, kümmer dich bitte jetzt um dieses Thema.
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Und das ist etwas, was bei vielen durchaus nächstes Jahr der Fall sein wird. Sie werden wirklich mit der Nase in ihre Themen reingestoßen, um sie bearbeiten zu können, ja, um in diese höheren Frequenzen gelangen zu können. Und hier kommen die Lichtarbeiter ins Spiel, die sich auf der hellen Seite, ich sag mal, auf der Lichtspur bereits befinden. Ja, das sind die Menschen, die schon an sich arbeiten, die auch merken, okay, mit meinen Impulsen gebe ich tatsächlich hohe Frequenzen weiter. Jeder hat natürlich Glaubenssätze und jeder rutscht mal auf seine persönliche, dunkle Bahn kurzfristig ab. Aber ich sag mal, die Leute, die sich auf dieser Lichtspur befinden, das sind die, die grundsätzlich sagen, grundsätzlich habe ich Vertrauen ins Leben. Grundsätzlich bin ich dankbar für das, was ich habe, auch wenn es schwierig ist. Und die nicht sagen, grundsätzlich finde ich die Welt doof und alles geht den Bach runter.
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Und diese Menschen, die auf der Lichtspur sind, und ich habe das gesehen in der Akashacronik und ich kriege jetzt schon wieder Gänsehaut, die haben wirklich so die Hände in diese Licht, in diese Schattenspur reinge,
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ja, so die Hand ausgestreckt, damit man die anderen Leute rauszieht, rüberzieht, ihnen. Und ich habe das wirklich gesehen, weil diese Straße auf dieser dunklen Spur so, so die Hüpfen, die Leute ja eigentlich fast schon, ja. Und in diesem Hüpfer zieht man die andere Personen auf die Lichtseite. So habe ich das bildlich in der Akashacronik wahrgenommen und ich musste so lachen, als ich das gesehen hatte, weil ich mir dachte, ja, aber im Endeffekt ist es so. Wenn die Menschen lernen, an sich zu arbeiten, das kann man ihnen nicht abnehmen, das kann man niemandem abnehmen. Und ich glaube, das ist auch so ein durchaus wichtiger Punkt, den wir gerade auch im Hinblick auf unsere Familienmitglieder, auf enge Freunde lernen dürfen. Wir können den Wachstumsprozess anderen Menschen nicht abnehmen. Wir können und dürfen Impulse geben. Wir dürfen mit unserer Lichtarbeit, mit unserem eigenen Licht, dürfen wir die Sachen beleuchten, ja. Und Hilfe anbieten. Aber diesen Schritt zu gehen in Richtung Lichtspur, das müssen die Leute selber. Aber, und das ist eben jetzt kommen wir sozusagen zu dem Lichtarbeitthema des Jahres 2026,
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wir Lichtarbeiter, wir dürfen nächstes Jahr wirklich aktiv die Leute rausziehen, ja. Aktiv unser Licht scheinen lassen, damit das so viele Menschen wie möglich sehen.
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Und das ist so wichtig. Und dazu ist natürlich auch wichtig, dass wir uns mit unserer Medialität verbinden, dass wir lernen, in uns reinzuspüren und zu erkennen, was ist eigentlich unser Licht, ja. Wie kann ich dieses Licht nach außen strahlen lassen?
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Ja, das ist also kein Zufall, dass wir diese Eingabe bekommen haben. Stärke deine Medialität zum Thema des Channeling Kongresses zu machen, ja.
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Und was du gerade schilderst, das bestätigt uns noch einmal darin, dass man vielleicht die verschiedenen Videos sichern sollte,
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damit man wirklich gut damit arbeiten kann. Also hier noch dieser kleine Hinweis, ihr habt die Möglichkeit, diese ganzen Videos als Paket zu sichern zu einem sehr günstigen Preis jetzt während des Kongresses Zeitraums.
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Oder aber gleich mit dem Portal zu werden, da habt ihr dann sogar über 800 Videos zur Verfügung. Die Möglichkeiten sind unten verlinkt und auch deine Bücher übrigens.
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Ich betone das jetzt noch mal so nicht nur, um Werbeblock reinzuschmeißen, sondern weil es wirklich darum geht, sich das Hilfsmaterial, das zur Verfügung steht, auch immer wieder mal vorzunehmen und zu schauen, was ist jetzt das Thema bei mir persönlich, dass ich bearbeiten möchte. Und da gibt es eine ganze Menge schon von Hilfsmöglichkeiten und Angeboten. Und wenn man die zur Hand hat, ist es natürlich leichter, damit zu arbeiten. Wir können nicht alle auf physische Weise dann den richtigen Lehrer finden, der uns vielleicht gerade auf der anderen Seite der Straße hilft oder so. Dafür ist halt das Internet ein super Mittel und die Videos eben entsprechend auch. Also deswegen verzeiht mir, wenn ich da jetzt wieder mit geworben habe. Aber das ist großartiges Material. Also
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du hast mich gerade damit wieder bestätigt, dass das Thema einfach so extrem wichtig ist. Das heißt, was jetzt anfängt, nämlich in die Medialität hineinzukommen,
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das wird sich richtig entfalten, also noch weiter entfalten in den nächsten Jahren natürlich. Aber es beginnt schon wieder, großen Raum einzunehmen nächstes Jahr und zwar der Gestalt, dass wir auch Menschen erreichen können, die eben noch nicht so weit in die Medialität hineingegangen sind. Das hat ausgesiesen aus dem, was du gesagt hast. Ja genau, genau so ist es. Und das Wichtige ist, was wir erkennen dürfen, ist, dass Lichtarbeit ganz viele verschiedene Facetten hat. Das bedeutet nicht, dass man sich jetzt wie du und ich hier vor viele Leute stellen muss und als Medium die Botschaft in der geistigen Welt durchgeben muss. Lichtarbeit kann alles mögliche sein. Das kann sein, dass du einfach eine Heilatendenz zum Beispiel in dir hast und unglaublich gut durch deine Berührung, durch deine Worte tröstest, bei Leuten, die Trost brauchen zum Beispiel oder Heilung brauchen. Das kann sein, dass du im Sportverein Kinder unterrichtest und ihnen zeigst, wie sie mit ihrem Körper arbeiten können. Dass die Chakrin einfach auch wirklich komplett im Fluss sind. Einfach da ein bisschen mehr dieses Thema Ganzheitlichkeit mit reinzubringen. Das muss absolut nicht im Sinne eines Berufs oder Berufung sein. Und jeder darf das eben für sich selber herausfinden, weil... Und das ist auch so wichtig. Wir sind alle unglaublich einzigartig. Ich meine, das ist nicht nur so eine Floskel, die wir uns immer wieder sagen, sondern jede Seele bringt eine ganz bestimmte Qualität und Frequenz mit auf diese Erde. Wir haben uns alle hier das ausgesucht zu inkarnieren. Aus bestimmten Gründen, nicht nur einem. Aber als wir inkarniert sind, sind wir gesagt, diese Frequenz, meine Frequenz, die Frequenz meiner Seele, die wird jetzt gebraucht zu diesem Zeitpunkt. Und jetzt liegt es aber an uns durch dieses Gewusel von menschlichen Emotionen und dieser Menschlichkeit herauszufinden. Was ist das für eine Frequenz, die ich in mir trage?
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Worin bin ich gut?
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Wie kann ich mein Licht nach außen strahlen lassen? Was ist das, was mich so besonders macht, womit ich der Welt im Endeffekt mit meinem Licht dienen kann? Und das sind so unterschiedliche Sachen. Ja, also ich habe das gerade bei einem Freund erlebt, der hat seinen Lebensunterhalt verdient, damit er Grafiker war.
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Und jetzt sagt er, okay, in Zeiten der KI, ich kriege nicht mehr so viele Aufträge wie früher, jetzt betreut er Behinderte und merkt, dass das etwas ist, was ihn absolut erfüllt. Das heißt, wir haben auch die Möglichkeit, überall hinzuwechseln. Jetzt, wenn wir uns dafür öffnen, einfach mal lauschen, in welche Richtung geht denn meine eigene Frequenz? Und die geht in der Regel dahin, wo man Resonanz erfährt. Also was entspricht mir am meisten, meinen Talenten am meisten?
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Und da wird dann Lichtarbeit gemacht. Und wie du schon gesagt hast, Lichtarbeit ist so großer Begriff. Aber letzten Endes ist das alles, womit wir uns beschäftigen, um in den Austausch zu gelangen mit anderen Menschen. Absolut, genau. Und wie du gesagt hast, es ist heutzutage leicht, auch in unterschiedliche Bereiche einzusteigen. Wir haben ja wirklich auch heutzutage so viele Quereinstiegmöglichkeiten in alle möglichen Berufe. Das gab es ja vor 20 Jahren noch gar nicht so sehr. Das war noch nicht so stark ausgeprägt. Und natürlich ist es so, dass die Welt und auch die Moderne mit der zeitqualität, mit der energetischen Zeitqualität mitgeht, sodass diese Quereinstiegsachen möglich sind. Aber auch das ist nicht unbedingt notwendig. Also es kann für den einen und den anderen genau richtig sein, wie es zum Beispiel bei mir war. Ich bin ja, wie du gesagt hast, es ist mir eigentlich Juristin ausgeworfen. Juristin, promovierte Juristin. Und ich habe irgendwann für mich festgestellt, das ist nicht für mich so. Ich habe einen Teilaspekt und deshalb hat das mit mir resoniert. Ein Teilaspekt von meiner Seelenfrequenz in diesem Beruf wahrgenommen, nämlich den Aspekt des Lehrers. Ich bin Lehrer, ich bin Impulsgeber, das ist das, was mein Seelenlicht ausmacht. Und ich hatte schon immer, als ich das Studium angefangen hatte,
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die Vorstellung an der Uni zu bleiben und zu unterrichten und zu leeren. Und das habe ich dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch gemacht. Und habe dann auch gemerkt, wo ich sehr viele Leute anziehe. Ich weiß nicht, ob ich die Geschichte hier im Telling-Concrete schon mal erzählt hatte.
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Ich weiß es auch nicht mehr. Also vielleicht war es im Vorgespräch, aber jetzt ruhig nochmal. Also das ist auch jeder Erfehler. Das war total, total ulkig. Also es war so einer der Momente, wo ich wusste, okay, das ist das, was gerade mit mir resoniert. Und in die Richtung muss ich weitergehen, auch wenn es nicht 100 Prozent der Juristenberuf ist. Ich hatte als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet, am Lehrstuhl. Und als wissenschaftliche Mitarbeiterin gibst du halt Übungen für die Studenten. Und so eine Übung, da hat man irgendwie zwei oder drei Mal die Woche für zwei Stunden. Und das ist immer meistens begrenzt auf so 30 bis 35 Teilnehmer, damit das halt im kleinen Raum bleibt. Und ich hatte dann eine Übung gegeben. Und im nächsten Semester hat sich das rumgesprochen. Und dann hatte ich in den Übungen auf der Warteliste, also die 35 Plätze waren voll, und ich hatte auf der Warteliste 70 Leute.
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Und ich habe dann bei der Verwaltung angerufen, habe gemeint, Leute,
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ich kenne diesen Jahrgang, der steht mir vor der Tür Montagmorgen. Und das kann ich nicht machen. Ich blockiere das gesamte Kolleginnenhaus damit, wenn die da vorne stehen. Ich brauch einen größeren Raum. Und dann habe ich das so arrangiert, dass ich einen größeren Raum mit 120 Plätzen bekommen habe. Der war voll Montagmorgen. Und das war auch so ein Zeichen für mich, okay, die Leute kommen zu mir. Und das zweite, und daran habe ich es wirklich dann ...
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... dingfest machen können, war ... Also meine juristischen Kenntnisse, die waren okay. Also ich konnte die Sachen erklären und ich konnte sie von super kompliziert auf einfach runterbrechen. Ja, das macht ja einen guten Lehrer aus. Aber die Leute kamen nach dem Unterricht zu mir mit Lebensfragen.
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Die sind zu mir gekommen, meine Anne. Ich habe hier ein Problem in meiner Gesundheit. Hast du dann Tipp? Ich schlafe so schlecht, oder ich schlafe zu viel, war das eine genau. Und irgendwie merk ich, und die Ärzte können mir nicht sagen, hast du dann Tipp? Die andere kam mit, ich habe hier finanzielle Probleme mit dem BAföG und so. Hast du ein Tipp, wie ich da wieder rauskomme? Ich denke mir, ich bin dein Jura-Dozent nicht hier. Und die Leute kommen mit so persönlichen Lebensfragen. Und das hat sich wirklich gehäuft. Und ich dachte mir, krass. Und im Endeffekt ist das, was ich jetzt auch mache. Die Leute kommen mit Fragen und ich frage dann aus der Akasha-Konig und kann ihnen Antworten geben. Oder bring ihnen selber bei, direkt rein zu gucken. Aber das war für mich so der Moment, wo ich gemerkt hatte, Lehrer sein. Das ist wirklich auch das, was ich auch als Kind immer sein wollte. Und jetzt ist nur die Frage, in welche Richtung. Wie kann ich das, was mit mir resoniert, dieses Menschen etwas beibringen, Menschenimpulse geben?
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Wie kann ich das jetzt in eine Richtung lenken, die mir zusagt? Weil das hat dann in diesem ganzen Jura-Bereich einfach nicht funktioniert, nicht mit mir resoniert war. Zu viel Negativität auch durchaus, zu viel Wettbewerb und Anspannung. Und die Juristen, die zuhören, die kennen das. Es ist ein hartes Pflaster. Und so bin ich dann in die Spiritualität. Ich sag, wenn ich rein gerutscht, dann mach ich dich, probier's da mal. Mal gucken, vielleicht hört mir da jemand zu. Und zack, ist das durch die Decke gegangen. Und ganz viele Leute wollten mir zuhören. Das war so schön. Ich hab da richtig gemerkt, wie meine Seele strahlt und das Licht nach außen geht. Weil es genau das ist, was meine Frequenz ausmacht. Und das darf jeder für sich herausfinden.
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Was ist es, was du der Welt zugeben hast, wo dein Licht hinstrahlen darf?
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Das ist ein super Beispiel dafür, wie man hingeführt wird eigentlich von der geistigen Weltletzten in das Oder deinem Seelenplan, wie auch immer, zu dem, was man machen sollte. Weil man das in sich trägt. Du hast von dieser Grundfrequenz des Menschen gesprochen. Also jeder einzelne Mensch schwingt anders. Und in dieser eigenen Schwingung ist eben auch angelegt, was man gerne macht, wohin es für einen eigentlich gehen soll. Und du hast so schön geschildert, wie man dann hingeführt wird, sogar in völlig, wie sagt man da,
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aspiraturellen Zusammenhängen. Also nichts, wie die zusammenhängen. Wie man da trotzdem hingeführt wird zu den Bereichen, die einem liegen. Und so kann es jedem gehen. Das ist das Großartige daran. Also wir befinden dann unseren Weg. Und für dich wurde dann klar, dass es irgendwas mit Spiritualität zusammen zu tun haben sollte, weil du ja schon von Kindheit an spirituell angebunden warst. Genau, ich habe das ja nur für mich gemacht damals. Also die Dankbarkeitsübungen, das ist etwas, das habe ich damals mit acht, neun Jahren. Da weiß ich noch, als ich meine Firmung hatte. Ich bin katholisch aufgewachsen, als ich meine Kommunion hatte und dann Firmung in dem Bereich dazwischen, habe ich mich angefangen, auch selber mit diesem Glauben zu beschäftigen. Weil das ist das, was mir beigebracht wurde. Und ich habe aber nie diese Verbindung zu Jesus zum Beispiel gehabt. Jetzt, Jesus, super cool. Also absolut toller, toller Meister, aufgestiegener Meister. Wahnsinns-Reiki-Typ. Also unglaublich, was der für eine Energie hat. Damals gar nicht, weil das unter einem ganz anderen Deckmantel auch von der Kirche kommuniziert wurde. Und da habe ich mich ganz stark damit beschäftigt und habe aber immer schon mit den Engeln gesprochen. Ich habe immer schon abends mich bedankt für die Sachen. Und das war lustig, weil ich habe das dann in der Schule so erzählt. Und habe gemeint, ich habe voll den coolen Trick herausgefunden. Ich war mit 13 oder mit 12, habe ich es meiner besten Freundin Vanessa damals erzählt. Und ich meinte so, weißt du, wenn du abends dich hinlegst und dir eine Sache aussuchst, die du so richtig cool fandest an dem Tag, für die du so richtig dankbar bist und das so richtig in diese Dankbarkeit rein spürst, dann passiert das noch mal. Und es passiert sogar noch häufiger.
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Und sie hatte mich damals angeguckt, war so, okay, alles klar.
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Aber das war für mich so, ich habe in dem Moment gewusst, okay, ich habe irgendwie wieder ein Teil verstanden, wie die Welt funktioniert, wie die Energie funktioniert. Und das begleitet ja mich bis heute. Das gebe ich auch meinen Kindern weiter und so.
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Gerichtete Intention. Also wenn man den Foto auf etwas richtet, dann wird da die eigene Energie hingeführt. Genau. Und so kann man sich entlang hangeln an seinen eigenen Plänen. Genau. Wenn man sich darauf einlässt, was man gerne machen möchte, ohne dass einem Glaubenssätze dazwischen kommen. Und Glaubenssätze aufzulösen war ja für dich auch immer so ein Schwerpunktthema bei Medialität. Ja, absolut. Also weil das ja etwas ist, man hat ja diese kleinen Steine im Weg, die aber keine Steine sind, weil das ein Jahr weiterbringt. Und man lernt so auch wieder andere Teilspekte der eigenen Seele kennen. Aber das, was du eben gerade gesagt hattest, war so ein wichtiger Punkt, Michael, dass das eben Schritt für Schritt passieren darf. Weil ich kriege ganz viele Nachrichten, dass viele Menschen sich natürlich jetzt sehen, jetzt sofort die Berufung, jetzt sofort das komplette Leben zu verändern und so. Und es darf aber organisch gehen. Das ist das, wie es sich auch entwickeln soll. Und dann kommen natürlich auch mal Glaubenssätze dazwischen, die man dann aufarbeitet, wo dann Energie frei wird, wo man dann wieder mehr über sich lernt. Aber wenn man die Energie und den Fokus in die Richtung lenkt, die man für sich selber gespürt hat, sagen wir mal, du merkst im Kern, hey, eigentlich ist der Bürojob nichts für mich. Und ich möchte Heiler sein. Egal in welcher Hinsicht, auch Heiler sein, kann man ja auf zig verschiedene Arten, du musst nicht Medizin studieren. Du musst auch nicht irgendeine HP-Psycho- oder Heileausbildung machen. Du kannst ja auf viele verschiedene Arten Heiler sein. Aber wenn du diese Klarheit, einigermaßen Klarheit in dir trägst und sagst, okay, darauf lege ich jetzt mein Fokus. Das ist jetzt mein Wegweiser, das Licht, was mich führt. Und du packst da deine Intention rein und sagst, okay, ich gehe jetzt mit diesem Gedanken, mit dieser Energie gehe ich mein Weg weiter. Dann ist es faszinierend, was dir die geistige Welt alles vor die Füße legt, damit du noch mehr an Details rankommst, wie du dir das gestalten kannst. Dann kommt vielleicht irgendwie ein Freund um die Ecke und sagt, hey, übrigens, keine Ahnung, ich gehe jetzt gleich zu so einer Reiki-Sitzung, keine Ahnung, was das ist, und du hörst auch zum ersten Mal von Reiki davon. Und du denkst dir, okay, cool, kann ich mitkommen. Und dann geht dir hin und du merkst, das ist total spannend. Und kommst zum Beispiel in Kontakt das erste Mal mit Energiearbeit. Und dann lernst du da vielleicht ein bisschen Reiki. Und dann merkst du, okay, aber es ist nur nicht so 100% dein richtiges. Und dann weißt du, aber es soll in Richtung Energiearbeit mit Heilung zum Beispiel gehen. Und dann, keine Ahnung, ruft das Tierheim an, wo du jeden Sonntag die Hunde gassig gehst und sagt, wir sind heute total understaffed, wir brauchen Leute, komm mal bitte her. Und dann ist da zufällig noch eine andere Person, die sie auch angerufen haben, die dann auch irgendwas in Richtung Energiearbeit macht oder zum Beispiel Energiearbeit mit Tieren macht oder sowas. Und schon wieder hast du noch ein zusätzliches Teil bekommen, was wieder so ein Puzzlestück ist in deinem großen Gesamtbild, der Lichtarbeit oder der Berufung, die du ausüben möchtest so für dich. Ja, aber es ist so wichtig, dass wir uns darauf einlassen, Punkt Nummer eins, dass wir Rückschritte nicht als Rückschritte sehen, sondern jeder, wir müssen auch lernen, Dinge auszuprobieren. Heutzutage habe ich das Gefühl einfach, weil auch alles verfügbar ist. Es ist ja wirklich mit einem Fingerschnipsen, wenn du ins Internet gehst, kannst du Klavier lernen, Gitarre lernen, Sprachen lernen, alles, alles kannst du lernen. Und dadurch, dass das alles so verfügbar ist, haben und auch mit der KI und allem, dass wir auch so schnell Sachen googeln können und so. Früher ist man ja in die Bibliothek gegangen, um irgendwas nachzuschauen. Das war länger gedauert. Und dadurch ist aber so ein bisschen, ich sag mal, die Erwartungshaltung bei ganz, ganz vielen so, dass es von jetzt auf gleich gehen muss. Und das ist absolut nicht der Fall, das darf seine Zeit in Anspruch nehmen. Und wir dürfen auch Dinge ausprobieren, wir dürfen in die Richtung gehen und sagen, okay, nee, das war nichts für mich. Und dann statt zu sagen, oh Mist, jetzt habe ich natürlich Lebenszeit verschwendet und so,
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ist es besser zu sagen, okay, aber jetzt habe ich Klarheit, dass das nichts für mich war. Und ich kann vor allem analysieren, warum war das nichts für mich? Weil ich habe mich ja aus einem bestimmten Grund für diese eine Sache interessiert, zum Beispiel Reiki.
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Und sagt dann, okay, zum Beispiel, keine Ahnung, das Körperliche ist nicht für mich so. Okay, super, wieder ein Punkt zusätzlich für dich erkannt. Und so dürfen wir durchs Leben gehen und werden dann wirklich Schritt für Schritt geführt. Und irgendwann kommt die Situation, da ist dann die geistige Welt sagt, so, und hier ist es perfekte für dich so. Du hast das gelernt, was du lernen solltest. Du hast den Horizont erweitert, den du erweitern solltest und zack, hier ist es und jetzt darfst du es machen so. Aber wir dürfen diesen Weg auch genießen.
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Genau, und man merkt es auch, wenn man das Richtige gefunden hat. Es ist so ein gewisses Kribbeln, so ein vielleicht ein innerer Unglaube auch erst mal, aber doch dieses Gefühl, ja, natürlich, darauf ist das hinausgelaufen. Ja, also wenn man dann drin ist, dann denkt man sich auch, wie hätte es anders sein sollen, weil man dann auf einmal wirklich so diese Seele sich so öffnet und man so komplett das strahlen lassen kann, was man teilweise so ein bisschen verdeckt gehalten hat, wo man versucht hat, in eine Schublade reinzupassen. Und dieses Licht, diese Farbe hat einfach nicht reingepasst, diese Frequenz. Aber wenn man es dann gefunden hat und dann öffnet, es ist ein, oh, hier fühle ich mich wohl, hier kann ich mich entfalten.
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Und man merkt dann eben auch, dass alles im Leben auf diese Sache hinausgelaufen ist. Und das ist dann die Berufung, sozusagen, die man gefunden hat. Das heißt jetzt aber nicht, dass es damit am Ende wäre, sondern die Entwicklung geht weiter. Es ist wie ein einziger Schritt, den man gegangen ist und die nächsten Schritte führen wieder zu ähnlichen Ergebnissen, wenn man auf die gleiche Weise das im Flow einfach im Flow sein zulässt. Und dann kommen wieder andere Aspekte und man orientiert sich eigentlich unablässig neu. Aber zumindest hat man dann schon mal eine Grundlage, von der man ausgeht, im Rahmen der Spiritualität, dann erst einmal in die Spiritualität hineinzuwachsen und zu akzeptieren, dass die existiert und dass die wahrscheinlich der zentrale Bestandteil des Menschseins überhaupt ist. Das ist ein großer Schritt hindurch durch eine Wand, die für uns errichtet worden ist. Wenn man diesen großen Schritt gegangen ist, dann gehen die anderen viel leichter und viel kleiner und selbstverständlicher. Ja, ja, ja, absolut. Und spielerischer, wie du gesagt hast. Genau, ja, spielerischer und natürlicher und nicht so...
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Nicht erzwungen. ...nicht mit Gewalt, genau, nicht absolut erzwungen. Und eine Sache, die mir gerade auch noch wieder eingefallen ist, die auch so spannend ist.
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Gerade dieses Thema Spiritualität, Medialität. Eine Sache, die auch in diesem Reading zu 2026 in der Akasha Chronik war, dass wir unsere Spiritualität noch mehr in unseren Alltag einbauen dürfen. Ja, ich meine, das machen ja viele sowieso schon. Aber das ist ja der Kern von uns. Das ist ja nichts, was wir anschalten und wieder ausschalten wie so eine Lampe, sondern das ist ja etwas, was jede Bewegung, jede Tat, die wir tun, durchfließen kann. Und auch in unseren, ich sag mal, Corporate-Berufen. Und da hatte ich nämlich mal ein Reading vor ein paar Jahren. Und es ist mir gerade wieder eingefallen. Das war eine Personalerin, die hat in der Personalabteilung von einem größeren Konzern gearbeitet. Und sie meinte, ja, es gefällt ja eigentlich schon ganz gut.
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Es ist nur irgendwie so ein bisschen seelenlos. Und dann habe ich dann aus der Akasha Chronik reingekommen, ja, dann pack doch deine Seele da mit rein.
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Und dann habe ich wirklich reingekommen, dass sie, weil sie hatte da auch teilweise schon mit der Akasha Chronik und mit anderen Sachen gearbeitet, halt für sich, um ihre Kinder zu heilen, um ihre Tiere zu heilen, um Glaubenssätze zu heilen. Und sie durfte da einfach auch für andere und fürs Feld. Und wenn da jetzt jemand kam, der sich irgendwie beworben hat, dann bei der Firma, der dann bei ihr gelandet ist, da durfte sie reinspüren in den Raum und mal gucken, wie kann sie diesem Menschen weiterhelfen? Was kommen da für Impulse aus der geistigen Welt, um diesem Menschen weiter zu helfen? Entweder um ihn in die richtige Abteilung innerhalb des Konzerns packen zu können, wo seine Stärken in den Vordergrund treten. Oder aber um ihm zu sagen, hey, das absolut nicht der Job für dich. Schau mal, guck dir doch mal die und die Richtung an. Und das war so schön, Michael. Weil ich mir dachte, krass natürlich, aber genau in die Richtung sollen es ja gehen, wenn wir in Richtung fünfte Dimension gehen. Diese ganzen Jobs, die werden ja alle nicht verschwinden, einige werden verschwinden. Aber im Kern wird ja ein Teil der Struktur natürlich weiterhin da bleiben, weil das sind ja unsere menschliche Strukturen, die wir uns aufgebaut haben. Aber wir dürfen unsere Seelenenergie da reinfließen lassen. Alles, was wir tun, von dieser Seelenenergie durchdringen lassen, damit wir eben authentisch sind, authentisch sind und auch anderen Menschen so zur Authentizität helfen. Weil wenn ich dann da bin als Personalerin und dann einer Person sagt so, schau mal, das ist absolut nichts für dich. Du bist viel mehr in sozialen. Du bist so sympathisch, du bist liebevoll. Du hast so tolle Referenzen für den sozialen Bereich. Wie wäre es, wenn du vielleicht mit Kindern, mit älteren Menschen arbeitest? Wäre das nicht vielleicht eher was für dich? Das entspricht eher deiner Seelenfrequenz. So wenn wir das reinbringen,
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was ist das für einen
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der Anstieg der Frequenz der Welt? Das ist unauffaltsam, wenn wir das machen. Ja, auf jeden Fall. Das potenzieht sich. Weil das erleben wir ja dann nicht nur bei einem Menschen, sondern das erleben, das machen viele Menschen, das geschieht bei vielen Menschen. Und das ist ein gigantischer Sprung. Das ist eigentlich der Weg hin zu dieser neuen Welt, von der wir die ganze Zeit reden. Weil sich die einzelnen Puzzlestücke dann eben zusammenfügen. Und die bestehen eben aus einzelnen Menschen und deren Wirkungsgrad und deren Entfaltung. Also das hast du ganz, ganz wundervoll beschrieben, finde ich, wie man als Einzelner in seiner Welt eigentlich sich ausbreiten kann, seine eigene Energie, wenn man das einmal zulässt, wenn man mögliche Blockaden eben überwindet.
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Schließlich das macht, was einen anbindet an die Dinge um einen herum. Es ist ja auch sehr erfüllend dann, wenn ich zum Beispiel feststelle, ich kann gut mit Menschen und dann anfange mit Kindern oder älteren oder wem auch immer zu arbeiten, aber eben mit Menschen. So hat eben jeder seine Talente, die auf seine eigene kleine, individuelle, nicht kleine, sondern große, individuelle Frequenz zurückgehen.
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