A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland

Der St Patricks Day steht ins Haus - ein Anlass zu dem viel gefeiert und getrunken wird ... Aber was trinken die Iren eigentlich .. Whiskey ist klar , Guinness ist klar - aber wie siehts was Bier angeht eigentlich über das schwarze Bier mit der weissen Mütze hinaus aus? Das betrachten wir doch laut mal miteinander ...

Dabei schauen wir uns die folgenden Aspekte an : 

Ausgangspunkt Guinness 
Bier und die Iren allgemein 
Biersorten und Brauereien 

Relevant sind diese Quellen: 

https://www.irelandbeforeyoudie.com/the-12-best-irish-beers-that-everyone-should-try-in-ireland/
https://dewiki.de/Lexikon/Liste_der_Länder_nach_Bierkonsum
https://en.wikipedia.org/wiki/Harp_Lager
https://www.guinness.com/en-ie
https://www.smithwicksexperience.com 
https://5lamps.ie 
https://www.carlowbrewing.com 
https://wicklowwolf.com 
https://www.franciscanwellbrewery.com 
https://galwaybaybrewery.com

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What is A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland?

Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt

Speaker 1:

Hallo, Servus und auch heute wieder ein ganz herzliches Willkommen zu Ultrabarian Strandd in Island, Tipps und Tricks für Deutschsprachige zum Leben in Irland. Ich heiße euch heute ganz, ganz herzlich willkommen zur achtzehnten Episode unseres Podcasts und es geht passend in der Vorbereitung. Wir sind zwar in der Fastenzeit, aber dennoch geht es auf den irischen Nationalfeiertag, den Sankt Patrics Day zu. An diesem Datum wird ja viel gefeiert und getrunken und deswegen möchte ich euch heute ein bisschen was erzählen über 1 der liebsten Getränke der Iren, nämlich das Bier. Viele Menschen haben ja eine sehr romantische Vorstellung von Irland, die besteht aus Laprikans, Regenbögen, grünen Wiesen, Schafen und schwarzem Bier.

Speaker 1:

Ja, das Guinness, das dunkle Gold der grünen Insel ist ja 1 der vermeintlichen Markenzeichen dieses schönen Landes. Ja, es ist auch 1 der Markenzeichen, aber ich muss euch sagen, in Sachen Bier gibt es noch sehr viel mehr zu entdecken als das schwarze, doch etwas bitter schmeckende Getränk, das auch nicht unbedingt jeden Bierfreundesgeschmack ist. Es gibt ja doch viele Leute, die sagen, es gibt zumindest nur 2 Meinungen, entweder man liebt es oder man hasst es. Für mich als Biertrinker ist es zu einem sehr lieb gewonnenen und gern konsumierten Getränk geworden. Es ist, sag mal, 1 meiner Standardbiere und immer in der engeren Auswahl, wenn ich zumindest, wenn ich mich hier in Irland befinde, ein Bier trinken möchte.

Speaker 1:

Auch wenn ich vielleicht vorhin gerade so getan hab, als sei an dem Guinness Mythos absolut nichts dran, dem ist natürlich absolut nicht so. Ich meine, landläufige Meinung, dass in Irland fast ausschließlich Guinness getrunken wird, ist zwar etwas überzogen, hat aber mit Sicherheit einen wahren Kern. Es ist schließlich so oder so das meistgetrunkene Bier auf der grünen Insel. Laut Zahlen, die ich lesen konnte, ist es, ja, mit einem Marktanteil von 25 Prozent doch wirklich extrem verbreitet. Jedes vierte Bier, jede vierte Maßeinheit Bier, die in Irland verkauft wird, ist tatsächlich das schwarze Bier mit der weißen Haube.

Speaker 1:

Dies ist eine Zahl, unter anderem Iland Before I Die publiziert hat in einem Artikel, den ich euch sehr gerne zur genaueren Nachlese in die Shownotes packe. Neben der Beliebtheit auf der grünen Insel ist ja Guinness auch als Marke wirklich inzwischen weltbekannt. Also es ist gilt nach unterschiedlichsten Marketingstudien erwiesen, dass Guinness Milliarden von Menschen bekannt ist. Zum einen eben durch die Werbung fürs Bier an und für sich, auch in Bezug auf unterschiedlichste Sportsponsoring und Medienpräsenz. So ist Guinness zum Beispiel namensgebender Sponsor der internationalen Truck billiger Pro 14 oder Pro 14 und versucht auch selbst Attraktionen zu schaffen.

Speaker 1:

So hat Guinness zum Beispiel sein eigenes Museum beziehungsweise seinen eigenen Showroom errichtet mit dem sogenannten Guinness Storehaus, das neben der Brauerei angrenzend in Form 1 Guinness Glases gestaltet ist und eine der beliebtesten Touristenattraktionen Irlands darstellt. Wer das Storhaus besichtigt, kann zudem zum Abschluss des der Besichtigung in der Skybar auf dem auf der höchstgelegenen Etage des Storehauses in einem 360 Grad Blick ein Peind Guinness genießen, das oder ein anderes Getränk genießen, das im Preis des Eintritts mit enthalten ist. Von der Skybar aus ist ein großer Teil der Stadt Dublin zu sehen. Durch diese und viele andere clevere Schachzüge hat sich Guinness wie besagt als globale Marke etabliert und wird nicht nur auf der grünen Insel und Irish Pubs auf der ganzen Welt, sondern auch in vielen Privathaushalten gern getrunken. Aber halt, stopp.

Speaker 1:

Das Thema war ja eigentlich, es muss nicht immer Guinness sein. Also von dem her, wie sieht's denn aus über das schwarze Getränk hinaus? Was trinken denn die Ihren so, wenn's Bier geht? Bevor wir uns damit beschäftigen, vielleicht noch mal ein ganz kleiner Einschub zum Bier selbst. Ich habe ja schon angeteasert und es dürfte den wenigsten Vergleich entgangen sein, dass Bier im Allgemeinen überaus beliebt ist auf der grünen Insel.

Speaker 1:

So zählt es konstant zu den Top 10 Ländern mit dem höchsten Bierkonsum auf der Welt. Laut DEWiki waren es im Jahr 2018 ungefähr 95.8 Liter pro Kopf auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet, was damit ungefähr, wenn man den reinen Alkohol anschaut, ungefähr die Hälfte an alkoholischen Getränken ausmacht, die überhaupt in Irland getrunken werden vom Alkoholgehalt her. Und welche Biersorten werden denn nun Gesunden in Irland? Wir haben jetzt mit Guinness angefangen, von dem her nächstliegend haben wir da Staud und Porter. Das sind quasi dunkle Biersorten, die meist ein malziges Röstaroma haben.

Speaker 1:

Also eine leichte Malzsüße gepaart mit 1, ja, restaromatypischen Bitterkeit und ich sehe cremige Biere im Abgang, die vom Alkoholgehalt meist so zwischen, 4 und viereinhalb Prozent liegen. Wenn man nicht von Haus aus ein Stautrinker ist, wird man so was am ehesten mögen, wenn man allgemein ein Faible für dunkle Biersorten hat. Neben Guinness zählen hierzu den bekanntesten Vertreter Murphys und Beamish, genauso wie ein relativ neues Bier am Markt, genannt Island's Edge, also ein relativ mildes Staud darstellt. Auf den Markt gebracht wurde es vom holländischen Brauhaus Heineken und wird in der Heineken Brauerei in Quark hergestellt. Sehr beliebt ist wie in den meisten anderen Ländern auch ansonsten Lager.

Speaker 1:

Lager sind helle Biersorten, die eigentlich weniger an ein bayerisches Helles erinnern beispielsweise, sondern meist eher einen pilzigen Geschmack haben, also helle Biersorten mit einem etwas bitteren Abgang. Auch die meisten Lager bewegen sich in ihrer Alkoholkonzentration irgendwo im Bereich von 4 bis 4.5 Prozent und sind zudem relativ kohlensäurehaltig. Was hier prominente IRISCHER Vertreter betrifft, würde ich unter anderem HARP nennen, ein ziffiges Lager mit 4 Prozent, das traditionell in der Great Northum Pluraly in Done Dog gebraut wurde, seit der Übernahme durch Guinness, aber Under Stück James's Brooerie in Dublin, also der Guinness Brauerei hergestellt wird. Besonders häufig wird es heutigen Tags in Pubs im Norden ausgeschenkt. Man findet es aber auch gerade in Dublin zunehmend wieder häufiger, Nachdem ich es lange Jahre relativ selten gesehen hab, finde ich doch in mehr und mehr Pubs inzwischen wieder ein eiskalt serviertes Hardfoor.

Speaker 1:

Ebenfalls von Guinness gebraut wird ein vor wenigen Jahren gelauncht Lager und zwar handelt es sich hier das Rockshore mit ebenfalls genau 4 Prozent. Es handelt sich ein dem Harp relativ ähnliches Lager, allerdings finde ich es geschmacklich etwas neutraler und würde so, wenn ich die Wahl habe, subjektive Meinung dem Harp, dem Vorzug bieten, auch wenn es per se kein schlechtes Bier ist. Ein weiteres bekanntes irisches Lager oder zunehmend bekanntes irisches Lager, das vor allem auch als Dubliner Spezialität gemarket wird, ist dabei das sogenannte Five Flams, das wie dem Namen entspricht, einen Leuchter mit 5 Gaslaternen als Logo trägt und in der Dubliner Innenstadt gebraut wird. Mit 4.2 Prozent weist Five Lams einen minimal höheren Alkoholgehalt als Roxure oder Harp auf. Wie bereits angedeutet, handelt es sich hier eine relativ originale Spezialität.

Speaker 1:

Es ist insbesondere in und Dublin in vielen Pubs zu bekommen und auch in den Getränkeläden sowie in Supermärkten mit Off License zu erwerben. Neben den genannten irischen Brauerzeugnissen werden natürlich auch viele internationale Biere getrunken. Gerade was das Lager betrifft, schlagen da mit erheblichen Marktanteilen natürlich auch die internationalen Giganten Heineken, Karlsberg, Badweiser und Courslight oder Course zu. Neben Staudge und Lager werden auch unterschiedlichste Ails und das wird vor allem die Kraftbierkenner und Feinschmecker und euch besonders interessieren, gerne getrunken und es gibt dort eine weitgefächerte Brauereilandschaft. Ganz besonders verbreitet sind dabei Red Aile und Pale Aile.

Speaker 1:

Das Red Aile ist dabei ein, die Farbe ist namensgebend rotes oder besser gesagt rötlich oder rostbraunes Bier, das oft relativ leicht ist. Ein typisches Red Aile hat, würde ich schätzen, so zwischen 3.6 und 4.3 Prozent im Alkoholgehalt und dabei eine malzige Süße, bisweilen auch einen leicht karamelligen Geschmack. Das wohl berühmteste Red Aile ist dabei Smidhics beziehungsweise Kill Cany, wie es international auch vermarktet wird und wird im Südosten der irischen Republik in der alten Stadt Kil'Kenny in der gleichnamigen Brauerei produziert. Es hat einen leichten, eher süßlichen Geschmack und eine rotbraune Farbe. Der angesprochene leichte Geschmack ist dabei wohl unter anderem mit dem mit 3.8 Prozent recht geringen Alkoholanteil zu begründen.

Speaker 1:

Als Skill Kenny ist das Erzeugnis dieser Brauerei auch 1 der Standardgetränke Irish Pubs im europäischen Ausland und auch als solches in Flaschen auf dem deutschen Markt zu erhalten. Ebenfalls kurz erwähnen möchte ich hier ein auch sehr historisches Bier. Es wird doch schon seit achtzehnhundertfünfzig gebraut und es handelt sich dabei eine weitere ehemals in Dundock ansässige Brauerei McCardles. Geschmacklich dem Smiddex nicht unähnlich meiner Einschätzung nach, hat es hier ungefähr 4 Prozent. Ich glaube, der Alkoholgehalt liegt aktuell sogar bei ganz genau 4 Prozent.

Speaker 1:

Nach dem Verkauf an Diacho und der Aufgabe der Produktionsstätte in Dhndog ist es nun auch mehr oder weniger ein Guinness Produkt und wird anders an Changeses Gate Brewery and Dublin produziert. Einen weiteren Red Ale Vertreter möchte ich hier auch noch mit in den Ring werfen und hier handelt es sich ein ziemlich charakterstarkes Bier meiner Einschätzung nach. 1 aus der Corconian, also aus der Brauerei aus Cork mit dem schönen Namen Franziskan Vell, also eine Brauerei, die auf Franziskanermönche zurückgeht und die allgemein für ihre guten Aels bekannt ist, so auch für ihr Rebel Red genanntes Red Aile. Die Bezeichnung Rebel Red spielt dabei auch mit der umgangssprachlichen Benennung von Korg als the rebell county beziehungsweise von cark city als the rebell city. Dazu aber an anderer Stelle an einem späteren Zeitpunkt mehr.

Speaker 1:

Das rebell red ist meiner Einschätzung nach im Geschmack insgesamt etwas runder und würziger. Auch der für ein Red Aile verhältnismäßig hohe Alkoholanteil von 4.3 Prozent hilft hierbei mit Sicherheit. Zur Abgrenzung vom Red Aile werde ich jetzt auch noch mal ein bisschen was zum Thema Pale Aile erzählen. Viele von euch kennen ja wahrscheinlich den Begriff IPA für Indien Pail Aile. Es gibt aber auch natürlich unterschiedliche Typen an IPA.

Speaker 1:

Es gibt zum Beispiel APA für American Pail Aile. Es gibt Double APAs, welche im Endeffekt besonders starke IPAs sind. Der Begriff IPA wird hier übrigens auch oft von Indien Pail Aile zu Iversh Pail Aile adaptiert. Wenn jemand weniger Vorstellung darunter hat, IPAs sind meist sehr hopfige, helle bis ja, trübe Biere, also mit einem gelblichbraunen, also weniger goldgelben Ton. Wie gerade erwähnt, ein starker Hopfencharakter kommt damit durch.

Speaker 1:

Je nachdem, wie diese balanciert sind, ist es ein etwas bitterer bis fruchtiger Geschmack. Schaumbildung und Kohlensäuregehalt variieren dabei ebenfalls. Der Alkoholgehalt für ein typisches IPA liegt meist irgendwo im Bereich von 4.5 bis 6 Prozent. Bei Double IPAs sprechen wir hier von meist, ja, ich würde jetzt mal behaupten, 6.5 bis ungefähr 8 Prozent. Wenn wir uns den Wert von 8 Prozent anschauen, macht hier auch der Begriff Double wirklich Sinn.

Speaker 1:

Wir haben ja vorhin gelernt, dass viele irische Tiere so die 4 Prozent Alkohol haben. Das heißt, da sprechen wir dann wirklich mehr oder weniger vom doppelten Wert. Da es in Irland viele kleine und Kleinstparagereien gibt, die gerade auch wahnsinnig viele unterschiedliche tolle IPAs herstellen, hoffe ich, dass Sie es mir verzeiht, wenn ich hier als Beispiele einfach ein paar wenige aus meiner persönlichen Favoritenliste mit präsentiere. Und beginnen würde ich damit mit einem IPA beziehungsweise 1 Brauerei, die man vielleicht auch in Deutschland kennen könnte, da sie gerade auch in Bayern, soweit ich weiß. Und ich würde tippen, das gilt deutschland- und europaweit dem einen oder anderen vielleicht schon in einem Irish Pub begegnet sein dürfte.

Speaker 1:

Die Rede ist hier von O'Haras aus dem kleinen Städtchen Moneyback im Counticalo. O'Haras stellt dabei neben IPA natürlich auch noch weitere Biere her, unter anderem auch hier beispielsweise ein Staud. Aber wir fokussieren uns jetzt mal an dieser Stelle aufs IPA. Neben dem Standard IPA, das wie gesagt der ein oder andere kennen dürfte und das ein gut balanciertes IPA mit 2 mit 5.2 Prozent Alkohol ist und neben unterschiedlichen Hopping auch fruchtige Noten aufzuweisen hat, komme ich nun zum eigentlichen Kracher. Es handelt sich hierbei das sogenannte Tropical IPA von O'Haras und da ist der Name Programm.

Speaker 1:

Also es hat wirklich tropische Noten, möchte ich sagen. Also es hat leichte Zitrusnoten und auch einen gewissen Anklang von Mango. Mit seinen 7.5 Prozent Alkohol ist es dabei eigentlich als Double IPA zu klassifizieren. Auch Wicklow Wolf hat es auf meine Liste geschafft. Die kleine aber feine Brauerei aus New Town Mount Canaday im County Wicklow ist für ihre martialische Aufmachung benannt.

Speaker 1:

Also es ist neben der Bezeichnung Wolf auch sonst viel auf Wildnis getrimmt im Corporate Design und auch Ihr Flaggschiff, das Mammut IPA, wie es genannt ist, trägt im Namen da wirklich nichts mehr, was irgendwelche Schuldigkeiten offen lässt. Hier handelt es sich ein starkes, sehr hopfiges IPA mit 6.2 Prozent, das dem IPA im klassischen Sinne sehr stark entspricht und meiner Meinung nach auch sehr, sehr gelungen ist. Also für Bierpuristen mit Sicherheit oder allgemein Leute, die ein gutes, aber simples Craftbeer zu schätzen wissen, definitiv die richtige Wahl. Zu guter Letzt möchte ich auf die Galway Bay Brewery zu sprechen kommen. Es handelt sich hier eine Brauerei, die wie der Name schon gesagt in Galway an der Westküste des Landes zu Hause ist.

Speaker 1:

Auch hier handelt es sich eine Kraftbierbrauerei mit 1 reichen Vielfalt an unterschiedlichen Biersorten, die auch stark am expandieren ist. Es ist vielleicht an dieser Stelle auch erwähnenswert, dass Galway Bay Brewery eine Reihe an Bars hat, die dem dem Brauhaus angeschlossen sind und in der die Erzeugnisse aus der Brauerei angeboten werden. Es sind dabei auch zu erwähnen, dass 2 oder ich weiß es gar nicht, ob es nicht inzwischen sogar 3 Bars sind in Dublin, die sich Galway Bay zugeeignet hat und die nicht nur ihre sehr guten Biere dort anbieten, sondern auch ziemlich gutes Bar Food. Auch hier ist es selbstredend, dass neben dem IPI, auf das ich gleich eingehen werde, auch zum Beispiel ein Lager und ein Stau zum Repertoire der Brauerei gehören. Das Getränk, auf das ich hier insbesondere eingehen möchte, ist ein relativ leichtes IPA, das ein absoluter Dauerbrenner ist, nicht nur in den hauseigenen Bars, sondern auch in Pubs und Restaurants und Clubs in und Galway.

Speaker 1:

Es handelt sich ein Bier mit dem klangvollen Namen Galway Hooker. Benannt ist es dabei nicht, wie vielleicht manche von euch vermuten möchten, nach käuflichen Damen, sondern letztendlich nach einem Schiffsmodell beziehungsweise einem Modell von Fischerbooten, das gerade in der Gaway Bay häufig genutzt wurde. Also eine Bezeichnung, die den lokalen oder regionalen Charakter dahingehend auch widerspiegeln soll. Es ist, wie bereits erwähnt, mit seinem 4.4 Prozent Alkohol für ein IPA relativ leicht und hat einen sehr erfrischenden Hopfengeschmack, der nicht zu dominant ist und gerade gegen Ende Richtung Abgehen einen auch zusätzlich erfrischenden Zitrusgeschmack, was auch insofern wieder in den regionalen Charakter passt, als dass es mit diesen Eigenschaften wirklich auch gut mit Fischgerichten geht, was für eine Region, die für Ihre Fischerei bekannt ist und Ihre Fischspezialitäten bekannt ist, nicht unbedingt der schlechteste Charakter und die schlechteste Eigenschaft darstellt. Das war es dann eigentlich auch soweit zum Thema Bier.

Speaker 1:

Ich hab's vorhin schon mal erwähnt, mir ist natürlich absolut bewusst, dass das alles andere als vollständig ist. Den Anspruch hab ich auch gar nicht. Ich meine, ich könnte jetzt stundenlang über Bier weitersprechen, aber ich will nicht in Dimensionen gehen wie bei der Fußball Episode. Es würde euch und mir nicht gerecht werden und auch dem Bier nicht. Ich wollte euch an dieser Stelle ein paar Einblicke, ein paar subjektive Meinungen bieten, ein paar Anregungen bieten, was ihr vielleicht, wenn ihr im Lande seid, probieren könnt und auch ein paar Fun Facts rund ums Thema.

Speaker 1:

Ich hoffe, das ist mir soweit gut gelungen. Wie immer kommt auch hier gerne jederzeit auf mich zu, falls ihr Fragen dazu habt oder auch gern, falls ihr in was auch immer für eine Form Feedback dazu loswerden wollt. Tun könnt ihr dies jederzeit, so wie es euch bereits bekannt ist, über die Social Media Kanäle, Facebook, Instagram, genauso wie ihr mich auch jederzeit per E-Mail erreichen könnt, sei es Feedback, was diese Episode betrifft, sei es allgemein Anregungen, Ansätze zum Mitmachen, sonst irgendwelche Vorschläge, auch gern immer willkommen. In dem Sinne möchte ich euch gar nicht länger hier halten, sondern freue mich, wenn wir uns nächste Woche wieder hören zum Thema Sankt Patrics Day und wünsche euch in diesem Sinne noch einen schönen Abend, bleibt gesund, macht's gut und wir hören uns dann beim nächsten Mal. Ciao, servus und bis bald, sagt euer Max.