A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland

Frohes neues Jahr, liebe Irlandfreunde !

Auf dem Weg zu einem möglichen Umzug auf die grüne Insel Stellen sich viele die berechtige Frage wie gut man Englisch sprechen muss, um klarzukommen - und auch viele Leute die die angelsächsische Sprache eigentlich gut beherrschen, kommen ins Zweifeln - reicht das wirklich aus ? Komme ich mit den Akzenten klar ?
Wie das in der Praxis aussieht, was sonst noch zu beachten oder zumindest Wissenswert ist, schauen wir uns heute gemeinsam an.

Die Themen lauten dabei im Detail:

Allgemeine Auffälligkeiten
Geschichtlicher Hintergrund
Sprachliche / Grammatikalische Eigenheiten
Regionale Unterschiede
Wie läuft die Verständigung / Wie läuft die Verständigung

Relevant sind diese Quellen:

https://studyinireland.ie/de/studieren-in-irland-die-herausforderung-des-hiberno-englisch/
https://de.wikipedia.org/wiki/Hiberno-Englisch
https://www.gruene-insel.de/blog/2020/irisches-englisch/
https://blog.duolingo.com/de/irischer-slang/

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What is A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland?

Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt

Speaker 1:

Hallo, servus und guten Tag, liebe Irlandfreunde. Ich begrüße euch auch heute wieder ganz herzlich zu 1 neuen Folge und werde euch in den nächsten Minuten mitnehmen auf eine kleine Reise rund die Insel von grünen Wiesen, steilen Klippen und schwarzen Bier. Und damit sag ich zunächst mal herzlich willkommen zu Episode 69 von der Bavarian Strandred in Island zum einen und zum anderen wünsche ich euch allen ein frohes, gesegnetes und vor allem gesundes neues Jahr zweitausendsechsundzwanzigste Man glaubt es kaum, es ist schon 'n ganzer Monat vergangen, seit wir uns das letzte Jahr einmal gehört haben. Ich hoffe, hattet geruhsame Feiertage und seid gut ins neue Jahr gestartet. Ich hoffe, ihr habt auch einige der Dinge, die ihr euch vorgenommen habt, schon umsetzen können und das tue auch ich hier mit 1 neuen Episode für euch.

Speaker 1:

Und wir starten gleich wieder mit einem Thema, das mit Sicherheit schon viele von euch umgetrieben hat. Wie ist es denn in Irland sprachlich so? Wie anders ist denn wirklich das Hiberno Englisch so vom Standard British English, das man in der Schule lernt? Und wie läuft's allgemein so mit der Verständigung? Da denke ich mal, kommen paar Dinge zusammen, die wir uns auf alle Fälle gemeinsam anschauen möchten.

Speaker 1:

Da würde ich auch direkt mit den augenscheinlichsten Auffälligkeiten anfangen. 1 der Dinge, die auffällt, ganz einfach, weil es in weiten Teilen des Landes sehr verbreitet ist, ist die Aussprache des th Lauts, welche nicht wie im Standardenglisch so üblich als eine Art F-Laut ausgesprochen wird, sondern als hartes t. Schönes Beispiel ist da vielleicht wirklich die Stadt Atlone, die man insofern einfach Atlone nennen würde. Oder das Wort Danke, Tanks. Ebenso, fällt aber auch auf, so kurios das jetzt vielleicht für den einen oder anderen schon erscheinen möchte, dass es auch im grammatischen Sinne manchmal bisschen wild wird, denn man kennt ja you wirklich als unzählbares Pronomen beziehungsweise unzählbar, ja, Pronomen, glaub ich, ist richtig.

Speaker 1:

Ich bin mit den Wortarten, muss ich zu meiner Schande gestehen, manchmal gar nicht mehr so fit, obwohl ich durchaus sprachaffiner Mensch bin. Und da ist sowohl in der Ein- als auch in der Mehrzahl was, was ja gleich benutzt wird. Also es jetzt kein zählbares Wort. So sieht man das zumindest im Allgemeinen. Im irischen Englisch schaut es da oft ein bisschen anders aus.

Speaker 1:

Da setzt man es jetzt dann wirklich teilweise direkt in den Plural, wenn man jetzt 2 oder mehreren Personen gegenübersteht. Zumindest sagt man jetzt nicht wie zu 1 Person Du I want a beer, Sondern wenn man jetzt 2, 3, 4 Personen vor sich hat, sagt man dann dementsprechend auch Do use want a bear. Also demnach hängt man dann dem wirkt dieses Plural s an. Das wär jetzt aber auch hier nur erst mal eine ganz besonders auffällige Beobachtungen. Auf weitere Dinge zur Grammatik kommen wir dann auch noch zu sprechen.

Speaker 1:

Was noch mal ein anderes Thema wär, das aber wirklich auch schon einen großen Unterschied macht, ist die Verwendung von feststehenden Begriffen als Lehmwörter. Ich will rechts insbesondere Worte aus der irischen Sprache. Beispiel wär hier zum Beispiel gra, was so viel wie Liebe oder Leidenschaft bedeutet. Und wenn man jetzt sagt, I do have a gra for foreign languages, ich habe eine besondere Liebe für Fremdsprachen, wäre es, wenn man so ausdrückt, absolut nichts Ungewöhnliches. Bevor wir hier jetzt aber in die Tiefe gehen, schauen wir uns vielleicht doch gerade noch mal an, woher das alles so kommt.

Speaker 1:

So ist zu sagen, dass bis zur Invasion durch die Normannen beziehungsweise Engländer im zwölfte Jahrhundert - siehe hierzu auch die Serie zur irischen Geschichte - Irland ein de facto ausschließlich irisch sprechendes Land war und auch die vorherigen Invasoren aus dem achten, neunten, zehnten Jahrhundert, die Wikinger, sofern sie vor Ort geblieben sind und ihre Nachkommen natürlich, sich auch entsprechend sprachlich angepasst haben. Die anglonamanischen Invasoren, von denen ich grad schon gesprochen hab, die ab eintausendeinhundertneunundsechzig ins Land kamen, haben sich dann allerdings nach und nach und von Generation zu Generation mehr auch zum großen Teil den vor Ort gebräuchlichen Sitten und Gebräuchen, und da gehört die Sprache nun mal dazu, angepasst. Eine Ausnahme stellt da vielleicht die Region an der Ostküste, speziell die mittlere Ostküste Dublin dar, wo sich doch das englische Meer durchgesetzt hat. So richtig, aber halt auch erst mit den Plantations, mit den Zwangsbesiedlungen, die im sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert stattfanden. Aus der Zeit ist ganz besonders auch die Abspaltung der beiden irisch englischen Sprachstämme zurückzuführen, da Olster, also nördliche Teil der Insel, in dem auch das heutige Nordirland liegt, von überwiegend schottischen Siedlern bevölkert worden war, aus deren Einfluss dann auch die schottische Prägung des heute so klassifizierten Allster English übrig geblieben ist.

Speaker 1:

Im Rest des Landes hat sich aus dem gängigen Englisch jener Zeit das Hiberno Englisch entwickelt, welches aber auch erst dann zu Mehrheitssprache wurde, als die Cromwell'schen Sprachverbote gegriffen wurde. Der andere große Aspekt, der dies endgültig durchgesetzt hat, war dann vermutlich die Hungersnot des neunzehnten Jahrhunderts, weil doch ein großer Teil der Betroffenen, also der einerseits Verstorbenen, der andererseits Ausgewanderten, ihre Sprache gewahren. Das heißt, das hat insofern die Proportion von der verbleibenden Bevölkerung stark Richtung Englisch verschoben. Was aber aus dieser Beobachtung fast zwangsläufig hervorgeht, ist, dass das Irisch Englisch, wie man es heute kennt, eigentlich eine relativ moderne Entwicklung ist, nämlich eine der letzten einhundertfünfzig bis vielleicht 200 Jahre. Aus der gerade erzählten Geschichte wird damit auch klar, dass es deutliche Unterschiede zum britischen Standardenglisch gibt.

Speaker 1:

Diese liegen zum Beispiel in der Aussprache. Neben der schon angesprochenen TH Thematik ist hier auch das r ein Thema. Anders als zum Beispiel im südenglischen Dialekt, ich denk da auch Richtung London, wo man zum Beispiel zu water sagt, wird es in der Regel überall, wo es sich auch im Wort befindet, ausgesprochen. Auch kommt es ähnlich wie in Schottland zum Teil vor, dass der Buchstabe R gerollt wird. Besonders auffällig ist dies im County Carrey und da besonders häufig auch mit älteren Generationen.

Speaker 1:

Auch von der Grammatik her gibt es einige weitere Dinge. So ist es zum Beispiel bei fortdauernden oder regelmäßig wiederkehrenden Handlungen so, dass der dazugehörige Satz mit do be statt mit to be konstruiert wird. Zum Beispiel, wenn jemand fragt, I you in the chin tomorers well? Könnte die Antwort lauten, Oder wenn jemand fragt, Nur mal paar greifbare Beispiele zu geben. Etwas, das ich sehr sympathisch finde, ist, dass es ähnlich wie zum Beispiel im Bayerischen auch so ist, dass oft statt 1 Verwendung des Perfekts mit Imperfekt oder Präsens umschrieben wird.

Speaker 1:

Zum Beispiel statt könnte man auch fragen, Und das ist definitiv, mein ich kenn's aus meinem Heimatdialekt ja auch nicht damals, etwas, das sich bei mir auch sofort eingeschlichen hat. Zusätzlich zur Aussprache und der Grammatik ist es natürlich auch so, dass es im Wortschatz bestimmte Besonderheiten gibt. Neben den schon angesprochenen Lehnwörtern aus dem Irischen wozu neben, was ich ja schon genannt hab, im regelmäßigen Sprachgebrauch zum Beispiel auch für die Polizei zählt, gibt es auch Eigenheiten im Wortschatz wie zum Beispiel die Verwendung des Wortes grand in 1 Art und Häufigkeit, wie sie das Standartendenglisch nicht kennt. In den meisten Zusammenhängen kommt es dabei dem bayerischen basto recht nahe. Zum Beispiel, wenn man sagt, könnte die Antwort lauten.

Speaker 1:

Während es natürlich solche recht allgemeinen Merkmale des Irischen Englisch gibt, ist es zeitgleich auch so, dass es gravierende regionale, aber teils lokale Unterschiede gibt. Neben der Provinz und der Grafschaft spielen dabei insbesondere ein Stadt Land Gefälle, ein möglicher Einfluss der irischen Sprache und manchmal auch soziale Herkunft eine Rolle. Selbst innerhalb Dobblins sind gravierende Unterschiede festzustellen. Ganz grob ist hier die Lifi ein Teiler in Nord und Süd, auch wenn es weitere Unterteilungen gibt. So ist zum Beispiel im Dubliner Norden mit seiner traditionellen working class Hintergrundgeschichte oft ein Ding, das festgestellt werden kann, das nicht selten aus dem ei, also dem I eine Art O-Laut wird, zum Beispiel oustrain.

Speaker 1:

Genauso wird aus dem th, anders als allgemein im irischen Englisch oft ein t, Hier ein d grad zu Wortbeginn. Und ein t am Wortende verstummt nicht selten. Zum Beispiel in der Frage, ist da droy? Im Sinne von, ist das richtig? Im Süden und besonders im traditionell wohnhabenden Südosten der Stadt spricht man ein oft als recht gepflegt empfundenes Hibero Englisch, das bisschen neutral wirkt.

Speaker 1:

Oftmals wird hier auch das th als solches ausgesprochen. Hin und wieder hört man eine besondere Tonung auf o- oder u-Lauten. Und was grade in den jüngeren beiden Generationen noch hinzukommt, ist, dass man auch einen gewissen amerikanischen Einfluss dabei heraushört. Auch in anderen Teilen des Landes ist das Thema nicht weniger divers und unterscheidet sich deutlich von der Hauptstadt und natürlich auch untereinander noch mal ganz gewaltig. Hier fällt ganz besonders das im gleichnamigen Provinz beheimatete Osterenglisch ins Auge, deutlich von schottischen Einflüssen mitgeprägt, wirkt es oft auch je nach Standort und je nach persönlichem Empfinden etwas nasal.

Speaker 1:

Und die Stimme hebt sich im Satz Fortgang leicht, aber doch merklich, sodass auch viele Aussagesätze wie Fragen klingen, etwas, das von ungeübten Zuhörern oft als verwirrend gehört wird. Auch im Slang beziehungsweise Wortschatz gibt es gewisse Feinheiten, die sich deutlich abheben, zum Beispiel das gefühlt inflationär gebrauchte W für klein, Der Sprachduktus verschiebt sich dabei gefühlt auf 1 Ost West Achse merklich. Wer zum Beispiel von Belfast über Darrie an die Westküste Donegaras reist, sollte dies gut beobachten können. Ein auch recht auffälliger Teil des Landes, wenn's die Sprache geht, ist der Westen und insbesondere der Süd westen der Insel. Etwas, das zum Beispiel häufiger auffällt, ist die Verschiebung von s hin zu lauten.

Speaker 1:

So wird zum Beispiel aus der Fist auch mal die Fisch Hinzukommt insbesondere in Kork, die hohe beziehungsweise wechselnde Stimmlage, was einen, ich will jetzt fast sagen, Singlesang bietet, ein hohes Sprechtempo und lange Vokale. Wenn man von hier weiter in die Grafschaft Carrie geht, begegnet einem ein wesentlich moderateres Sprechtempo, dafür aber oft ein gerolltes r, ein melodischer Sprechrhythmus und grammatikalische Strukturen, die leicht in die irische Sprache übergehen beziehungsweise daran anlehnen. Jetzt haben wir uns hier noch mal 2, eher 3 Akzente angeschaut, die sprachlich doch relativ herausfordernd sind, die gerade jetzt zu Beginn von vielen oft nur mit Mühe verstanden werden können. Was uns bisschen ins letzte Thema bringt, das wir uns noch gemeinsam anschauen wollen, da geht's einfach drum, wie läuft allgemein so die Verständigung und weiter gefasst noch, was für Level an Englisch sollte man denn mitbringen? Generell ist gesagt, wer alltagstauglich Englisch spricht, zu 1 einfachen Unterhaltung fähig ist, einen Einkauf übersteht etc.

Speaker 1:

Kommt im Allgemeinen zurecht. Behördengänge und Ähnliches sind da tatsächlich noch mal so ein Sonderfall, wo man sagt, es taucht doch vieles spezifische Vokabular auf, wo man aber kontextmäßig auch auf alle Fälle zurechtkommt. Auch ist es grundsätzlich so, dass im Zweifelsfall, wenn sich jemand Mühe gibt und das Gegenüber merkt, dass man eventuell Schwierigkeiten hat, sich entsprechend auszudrücken oder auch beim Verstehen meist entsprechend geduldig und hilfsbereit ist. Die größere Herausforderung ist da gegebenenfalls noch die Situation, was die Arbeit angeht. Hier kommt es aber natürlich auch wieder drauf an, in was für Umfeld man tätig ist.

Speaker 1:

Wer eine deutschsprachige Stelle zum Beispiel im Kundenservice angeboten bekommt, hat es oft auch damit gut ausgeglichen, wenn er oder sie nur mittelmäßig Englisch spricht. Was aber dabei wichtig ist, ist Chancen zu nutzen, über Gespräche, Medienkonsum und so weiter und so fort die Englischkenntnisse zu üben und zu verbessern. Es öffnen doch recht viele Türen im sozialen Umgang, genau wie eventuell im beruflichen Umfeld, wenn's drum geht, abteilungsübergreifend tätig zu sein oder in entsprechende Positionen, die halt wirklich rein englischsprachig ist, zu wechseln oder was da weitere Szenarien sind. Auf der anderen Seite ist es halt so, dass ein zumindest annähernd fließendes Sprachniveau dann zu erwarten ist, wenn die Alltagssprache Englisch ist, gerade wenn Kunden oder sonstiger Publikumskontakt für die Tätigkeit erforderlich ist. Gerade wenn man jetzt vielleicht dabei dann bei fachspezifischen Begrifflichkeiten Anforderungen hat und noch bisschen an die Grenze kommt, ist es durchaus sinnvoll, sich da noch mal vorneweg zu bilden, entweder mit entsprechenden Kurs oder allgemein das Thema zu üben, sich entsprechend Fachliteratur mit anzuschauen und so weiter und so fort.

Speaker 1:

Ist jetzt was, was auf alle Fälle aber keine Angst einflößen soll. Es ist, gerade wenn man eben die Sprache entsprechend viel benutzt und benutzen muss, so, dass anfängliche Unsicherheiten mit Sicherheit sehr, sehr schnell verfliegen und dann auch die eigene Sprachkompetenz auf alle Fälle merklich steigt. Das waren jetzt, glaube ich, ganz gute abschließende Worte fürs Thema. Ich bin nämlich mit dem, was ich euch erzählen wollte, soweit fertig und freu mich, mal wieder eine Episode zu Ende gebracht zu haben. Und freu mich umso mehr, wenn ihr auch Freude dran habt und vielleicht die ein oder andere wichtige Information draus ziehen könnt.

Speaker 1:

Worauf ich mich nicht weniger freue, ist, dass wir uns in jedem Fall schon bald wieder hören. Bis dahin macht's gut. Genießt das Wochenende, vielleicht auch das letzte bisschen Winterwetter, je nachdem, wo ihr seid. Und ja, wie ich schon sagte, bis hoffentlich bald. Damit wären wir auch schon wieder am Ende 1 Folge angelangt.

Speaker 1:

Ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen. Wenn ja, lasst bitte auf dem Streamingdienst, über den ihr den Podcast hört, eine positive Bewertung da und abonniert den Kanal. Erzählt auch gern anderen Irlandbegeisterten in eurem Umfeld von. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mich gern jederzeit über die sozialen Netzwerke oder per E-Mail kontaktieren oder auch gern über das Kontaktformular auf der Website. Lasst's euch gut gehen, bleibt gesund und wir hören oder sehen uns bald auf der grünen Insel oder bei.

Speaker 1:

Bis dahin, tschau, servus und auf Wiedersehen. Sagt euer Bayer auf der grünen Insel.