Markentisch

In der neuesten Markentisch-Folge dreht sich alles um Mobilität und Marketing – mit spannenden Einblicken von BLS und VBL.

Zu Gast sind Julia Gamma, Leiterin Vermarktung & Mitglied der Leitung Personenmobilität bei der BLS AG, sowie Marc Schwegler, Kommunikationsverantwortlicher bei den VBL – Verkehrsbetrieben Luzern.

Julia erzählt, wie die BLS ihre vielfältigen Angebote – von Zug über Schiff bis Autoverlad – zielgruppengenau vermarktet, weshalb Freizeitkampagnen ein zentrales emotionales Element sind und wie ein KI-basierter Ausflugsfinder für mehr Interaktion sorgt.

Marc zeigt, wie die VBL trotz städtischen Verkehrsherausforderungen Nähe zur Bevölkerung schafft, warum Nachhaltigkeit weit mehr ist als ein Buzzword und wie Linien-PR, Microtargeting und neue Markenansätze den Unterschied machen.

Praxisnahe Learnings, frische Perspektiven und spannende Einblicke in die Marketingwelt der Schweizer Mobilität.

What is Markentisch?

Zwei Marken, ein Tisch. In diesem Podcast sitzen zwei Marken, welche aus der selben Branche stammen, zusammen. Es wird jedoch nicht gegessen, sondern über Marketingstrategien diskutiert. Die beiden Marken werden von der Agentur Tincan zum Marketing ihrer Firmen befragt. So wird den Zuhörern ein spannendes Gespräch geboten, welches Einblicke in das Innere der Unternehmen offenbart.

Fragen, Feedback oder Inputs? Kontaktiere uns unter hello@tincan.ch. Wir freuen uns von dir zu hören!

Marc Schwegler:

Schön wär ja, wenn wir fuer die verschiedenste Bedürfnis von den Lüt aus allen Quartieren drum zur Verfügung geschlechtern, ob das jetzt bei uns im Tickethüsli am Schwanenplatz ist oder über Social Media.

Julia Gamma:

Wir haben zum Beispiel die Hockey Partnerschaft mit dem EHC Biel, mit Fribourg, mit Langnau und mit Bern, wo wir alle 4 Klubs zusammen auf einen Zug gebracht haben mit den 4 Logos. -Das

Raphael Willi:

ist der Markettisch, Der Podcast, in dem wir jeden Monat spannende Gäste haben und sie zum Thema Marketing befragen. Herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, zur heutigen Ausgabe. Tisch. Schön, dass Sie wieder mit dabei sind. Wir haben in der Schweiz Glück, dass wir uns auf eines der besten öV Netze der Welt verlassen können.

Raphael Willi:

Ob im Zug oder Bus, wir sind praktisch überall schnell und zuverlässig unterwegs. Aber wie vermarkten man einen Mobilitätsbetrieb in der Schweiz? Und wie gewinnt man Menschen für einen Bus-, Zug- oder Schifffahrt? Deren und weiteren Fragen gehen wir heute im Markttisch zusammen auf den Grund. Mein Name ist Raphael Willi, ich bin Managing Partner bei Tinkan.

Raphael Willi:

Ich freue mich sehr, dass ich heute 2 spannende Gäste aus der Schweizer Mobilitätsbranche bei uns begrüssen darf. Zum einen Julia Gamma, Leiterin Vermarktung bei der BLS AG und zum anderen Marc Schwegler, Kommunikationsverantwortlicher bei der vbl, der Verkehrsbetrieb Luzern. Herzlich willkommen bei uns am Marketing.

Julia Gamma:

Merci für diese Einladung.

Marc Schwegler:

Hallo zusammen, danke für diese Einladung.

Raphael Willi:

Vielen Dank Biden, dass ihr heute eure Sicht auf das Marketing im Schweizer Mobilitätsumfeld teilt. Als kleines Dankeschön überreiche ich euch zum Start dieser Folge gerne unser Markettischnotizbuch und einen Übersetzungsgutschein von unserem Sponsort Trans Lingua im Wert von 300 Franken Danke vielmals, dass ihr heute dabei seid. Bevor wir zur Frage gehen, habt ihr zuerst die Gelegenheit, uns selber und eure Unternehmen kurz vorzustellen. Dafür haben wir uns 1 Würfelspiel und die regelmässige Hörerinnen und Hörer wissen, dass eine Zahl 10 Sekunden bedeutet und sechzig Sekunden Zeit, mal zu vorstellen. Ich weiss nicht, Juli hast du gerade anfangen wollen.

Raphael Willi:

Oh, Sex! Jackpot! Sehr gut! Dann setze ich den Timer und go!

Julia Gamma:

Hallo zusammen, mein Name ist Julia Gamma. Ich bin Leiterin Vermarktung bei der BLS Personen mobilität. Die BLS ist das zweitgrösste Verkehrsunternehmen in der Schweiz nach der SBB. Wir fahren von Luzern bis Domatosssola oder auch bis Biel und Olten. Und haben verschiedene Geschäftsmodelle.

Julia Gamma:

Wir haben auf der einen Seite natürlich unsere Züge. Wir haben aber auch die Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee, Autoverlat Simplon und Lötschberg und die Bussland AG. Das bedeutet, wir fahren mit relativ vielen Fahrgästen auf verschiedenen Verkehrsmitteln durch die halbe Schweiz. Pro Tag bewegen wir 200'000 Personen und freuen uns, dass wir in so einer schönen Region unterwegs sind, wo auch unseren Kundinnen und Kunden sehr viel bieten kann.

Raphael Willi:

Tipptopp. Marc, kannst du mal mein Klick noch Würfeln? Au Sach, sie haben. Es liegt etwas in Guten Tag. Perfekt, let's go!

Marc Schwegler:

Mein Name ist Markus Wegler. Ich engagiere mich seit eineinhalb Jahren für den Verkehrsbetrieb Luzern als Kommunikationsverantwortlicher. Vbl ist in Luzern verwurzelt und das als Weili. Seit einhundertfünfundzwanzig Jahren bewegen wir Luzern, die Stadt und die Umgebung. Im Gegensatz zu BLS und Julia sind wir nicht zu weiträumig unterwegs, sondern wirklich in und Luzern und bewegen die Leute mit unseren Bus.

Marc Schwegler:

Wir befinden unter sechshundert Personen. Ich bin Branchen Neuling, aber noch nicht so lange. Ich war vor der vbl nicht im Notfall. Ich bin immer noch viel am Lernen und zuhören und jeden Tag auf das Neue eine spannende Geschichte decken.

Raphael Willi:

Danke, das ist doch 1 super Start. Du hast gesagt Julia, die Belace ist die zweitgrösste Bahngesellschaft der Schweiz und Ihr habt wirklich 1 mega vielseitiges Angebot von Zug, Büss, Schiff, Autoverlat. Was ist die grösste Herausforderung, wenn es darum geht, die verschiedenen Bereiche zu vermarkten?

Julia Gamma:

Gerade wenn man an den Regionalverkehr oder Fernverkehr, also die Züge denkt, ist es so, dass wir Hauptverkehrszeiten haben. Die sind vor allem von sechs bis neun und sechzehn Uhr bis achtzehn Uhr. Die Schifffahrt ist eher 1 Freizeitanbieter, also eher tagsüber relevant. Also das bedeutet, wir haben die unterschiedlichen Gäste zu unterschiedlichen Zeiten und wollen sie zu unterschiedlich Zeit noch ansprechen. Beim Autoverlat haben wir noch mal andere Kundinnen und Kunden.

Julia Gamma:

Also da sprechen wir Autofahrer an, denen wir den Weg in den Süden oder zurück verkürzen wollen. Also wir haben eine rechte Vielfalt an Kundinnen und Kunden, aber auch an Themen und Interessen.

Raphael Willi:

Ja, wie löst ihr das jetzt auf der Kommunikations- und Marketing Schiene?

Julia Gamma:

Also auf der einen Seite haben wir Personas erstellt, wo wir versuchen, wirklich anhand von den Personas die verschiedenen Geschäftsmodelle zu vermarkten, dass wir die richtigen Personen ansprechen können. Auf der anderen Seite versuchen wir sehr stark und klar über Zielsetzungen für die einzelne Geschäftsmodelle zu führen. Dass wir schauen, was wollen wir wo erreichen. Und das ist nicht immer das Gleiche. Also wir sind da sehr vielfältig unterwegs.

Julia Gamma:

Deswegen ist mein Team auch grösser. Wir sind insgesamt vierundzwanzig Personen, die wir Produktenwicklungen machen, Marktentwicklung, aber auch Marketingkommunikation und Partnerschaften oder auch Digitalmarketing.

Raphael Willi:

Und die sind dann 1 wenig aufgeteilt, das Team auf die verschiedenen Segmente oder übergreifend?

Julia Gamma:

Wir sind vor allem verantwortlich für den regionalen Fernverkehr und den Autoverlat. Die Schifffahrt hat noch 1 eigenes Marketing, weil sie auch sehr viel Auslandsvermarktung machen. Das machen wir jetzt für den, für die Bahnfahrenden eher weniger. Und Russland ist relativ klein und profitiert eigentlich davon mit.

Raphael Willi:

Okay, cool. Bei euch, Marc, vbl hat auch eine mega grosse Bedeutung in Luzern. Neu gibt's es schon seit über einhundertfünfundzwanzig Jahren. Was hast du das Gefühl, was ist in der Kommunikation zu euren Gästen, zu den Leuten, die täglich mit euch mitfahren? Was ist am wichtigsten?

Marc Schwegler:

Ich glaube, die Nachhaltigkeit ist das Wichtigste, weil wir zu dieser Stadt gehören und schon lange schwingen Erwartungen mit. Ich glaube, trotz aller Digitalisierungs- anstrengungen, die wir weitertreiben und die Kommunikation mit ganz neuen Kanälen und mit ganz neuen Mitteln, So diese Nachhaltigkeit zu erhalten ist, glaube ich, uns allen 1 riesen Anliegen. Sowohl gegen innen wie gegen aussen. Ja, ich glaube, das ist das Stichwort.

Raphael Willi:

Und das trägt auch den Erfolg mit bei euch?

Marc Schwegler:

Ja, den Erfolg, ja, oder es ermöglicht Begegnungen und vielleicht auch das eigene oder andere Gespräch oder das gegenseitige Verständnis. Wir haben in Luzern aktuell grosse Herausforderungen in Bezug auf die Verkehrssituation, die uns täglich fordern. Im Gegensatz zur Schiene sind wir mit allen anderen im Stau. Das inzwischen fast jeden Tag. Da ist es ganz wichtig, dass wir das auf mich sammeln machen.

Marc Schwegler:

Dass die Leute uns zu fassen

Raphael Willi:

und

Marc Schwegler:

das zu spüren bekommen und sehen, dass wir uns draussen die Steuer, unsere Leitstelle, unsere Verantwortlichen in der Angebotsentwicklung und so weiter Dass wir uns alle engagieren, für unsere Kundinnen und Kunden, trotz eines schwierigen Verhältnissen.

Raphael Willi:

Wo das im konstanten Austausch bleiben mit der Bevölkerung. Ist das auch etwas, was es braucht?

Marc Schwegler:

Schön wäre, wenn wir für die verschiedensten Bedürfnisse der Leute aus allen Quartieren rundherum zur Verfügung gestärkt. Wenn jemand 1 Anliegen hat, dass das Anliegen möglichst schnell und unkompliziert geregelt ist und ob das bei uns in unserem Tickethaus am Schwanenplatz ist oder über Social Media, ist letztlich egal. Wichtig ist die Nähe.

Raphael Willi:

Wie seid ihr aufgestellt? Von der Grösse und vom Team, vom Marketingkommunikation?

Marc Schwegler:

Ja, 1 bisschen anders. Wir haben 1 Marketing Team, welches meine Kollegin Brigitte Herzog leitet. Dort arbeiten noch 3 Leute mit. Ich bin eine One Man Show für die Unternehmenskommunikation. Was nicht ganz ohne ist.

Marc Schwegler:

Was aber auch dazu führt, dass mein Stellenprofil eine angenehme Vielfalt beinhaltet.

Raphael Willi:

Sehr cool. Habt ihr Marken, verschiedene Marken, aber eine Hauptmarke vor allem. Und die Leute nehmen aber Zug und bis primär, weil sie von A nach B gehen wollen. Wie schafft man da so 1 emotionales Differenzierungsmerkmal? Oder wie wichtig ist eine Marke und 1 Markeaufbau?

Julia Gamma:

Also für uns ist die Marke sehr wichtig. Bei uns ist der Claim BLS verbindet und den versuchen wir auch, in unseren Marketingaktivitäten umzusetzen. Wir haben zum Beispiel die Hockey Partnerschaft mit dem EHC Biel, mit Fribourg, mit Langenau und mit Bern, wo wir alle 4 Klubs zusammen auf einen Zug gebracht haben mit den 4 Logos, wo wirklich neu ist, wo wir die Konkurrenten zusammenbringen bei uns auf dem Zug. Und das andere ist, dass wir versuchen, die Marke emotional aufzuladen mit Freizeitthemen. Weil wir eben in einer sehr schönen Region sind und mit unseren Produkten wirklich die Möglichkeit haben, Freizeiterlebnisse zu schaffen.

Julia Gamma:

Und Freizeit ist immer emotional.

Raphael Willi:

Ich kann auch, wo ich auf die Webseite gegangen bin, bin ich gesehen, ihr habt einen sehr grossen Fokus auf die Ausflugstipps und Freizeitangebot oder Ferienangebot und Events. Wie vermerkt ihr die im Unterschied zu euren Streckenabos oder anderen Angeboten?

Julia Gamma:

Wir haben auf der einen Seite Themenspezifisch die Freizeit, wo wir relativ viel Mittel auch für einsetzen. Also wir haben auf der einen Seite Freizeitpartnerschaften, wo wir konkret auch für Inspiration mit unseren Freizeitpartnern sorgen. Auf der anderen Seite Kampagne, Grundrauschen, Newsletter. Also wir versuchen da recht viel auf verschiedenen Kanälen zu machen. Weil wir sagen, im Grossen und Ganzen geht es darum, dass man den den Fahrgästen einen Grund zum Reisen gibt.

Julia Gamma:

Und der Grund ist entweder man fährt zur Arbeit oder aber man macht einen Freizeitausflug. Bei der Arbeit ist man meistens weniger flexibel, da weiss man einfach nur von A nach B und wieder zurück. Also da nimmt man einfach das Verkehrsmittel oder das Sortiment, also den Faustweiss, den man braucht. Bei der Freizeit können wir 1 bisschen mehr Impulse setzen.

Raphael Willi:

Bei euch, wie ist das, Marc? Lebt ihr eure Zielgruppe auch, oder ist das die breite Bevölkerung?

Marc Schwegler:

1, es gibt schon Segmentierungsanstränge, vielleicht methodisch 1 bisschen anders. Wir beschäftigen uns aktuell mit Ich beschäftige mich aktuell mit Linienmarketing nennen will. Oder quasi Linie PR. Je nach Buslinie gibt es andere Herausforderungen, andere Chancen und Perspektiven. Für die Marke allgemein ist es 1 grosses Anliegen von mir.

Marc Schwegler:

Ich habe vor eineinhalb Jahren angefangen. Einer der ersten Moves war unkompliziert und bottom-up und ohne grosse Einbindung von Agenturen und Corporate Design Anstrengungen, eine neue Markenstrategie zu formulieren. In einer ersten Iteration und mit einem Markenein, mit dem wir uns positionieren möchten. Das zieht jetzt natürlich Schlaufen und hat Implikationen. Zuletzt auch für das Thema Employer Branding, das für uns 1 riesiges Thema ist.

Marc Schwegler:

Das hat mich relativ stark gebunden. Die Idee, dass wir 1 urbanste Unternehmen der Zentralschweiz sind, ist das Clim intern. Weil wir sind so nicht Compuss der Stadt, Luzern, die enorm am Wachsen ist. Im ganzen Kanton Luzern. Das wisst ihr hier in Zug.

Marc Schwegler:

Natürlich spürt das auch, am eigenen Leib. Aber es ist 1 spannendes Thema für uns als Transportunternehmung, das fast vierundzwanzig Stunden am Puls dieser Stadt ist. Und mit diesem anzufangen zu arbeiten, finde ich super interessant.

Raphael Willi:

Cool. Ihr habt aber auf der Website auch noch 1 bisschen andere Segmente wie zum beispiel Freizeitbereich, so Reisen, die Ihr auch noch anbietet solche Gar Gruppen Reisen oder auch die ganze B2B Vermarktung mit den Werbeflächen. Wie gross sind diese Bereiche und wie unterscheidet sich die in der Kommunikation?

Marc Schwegler:

Die Vermarktung der Fahrzeuge machen wir mit einem Partner, mit der APG. Das sind primär meine Kollegen im Marketing, die aktiv ist und die APG selbst. Faible Reisen ist 1 Nebengeschäft. Das ist anders organisiert als der öV, von der Finanzierung her. Das ist entsprechend agil aufgestellt.

Marc Schwegler:

Im Moment gibt es andere Fragestellungen, die mich stärker beschäftigen. Plus bei FabelReise hat mein Kollege Sergio neu angefangen und hat auch einige Ideen, wie er das weiterentwickeln möchte. Es war bis jetzt noch nicht 1 Riesending, aber wird im Rahmen der Möglichkeiten auch vermarktet, aber von dem Team selber. Wie so 1 bisschen losgelöst ist vom öffentlichen Geschäft.

Raphael Willi:

Und wenn ihr beide denkt, eben so etwas an die Vermarktung, generell egal welche Angebote Wie erreicht ihr da eure Kundschaft? Ist das klassische Werbung? Offline oder online mehr Fokus? Oder eine Kombination? Was funktioniert am besten?

Julia Gamma:

Also ich glaube, das ist der Mix. Ich glaube, nur online würde ohne offline nicht funktionieren, weil offline auch noch für Wellness sorgt. Insofern ist es immer der Mix. Und abhängig von der Zielgruppe und vom Thema ist es vielleicht 1 bisschen mehr online und vielleicht 1 bisschen mehr auf den einen Social Media Kanälen. Wenn es jünger ist, dann auch auf TikTok.

Julia Gamma:

Ich glaub, es ist wirklich zielgruppenabhängig und für mich ist es wichtig, dass es die Kombination ist.

Raphael Willi:

Ja, bei euchmarkt.

Marc Schwegler:

Was heisst reichen, oder? Also wenn du nach Luzern einfahrst, ob mit dem Auto oder im Zug oder sonst wie, es wird relativ schnell gehen, bis einer unserer Busse war. Wir haben eine unglaubliche Markenpräsenz. Brand Awareness im Raum Luzern ist nicht meine Hauptsorge. Aber die Frage von Ich habe vorher die Liniengeschichte erwähnt.

Marc Schwegler:

Wie kann ich es so genau zuspitzen, dass ich wirklich diese Leute erreiche, quasi das Microtargeting? Habe ich noch keine Antworten. Ich bin auch interessiert an Tools oder vorgehensweisen. Julia, du hast auch mehr Erfahrung in der Branche. Das ist für mich der Knackpunkt, dort genauer zu werden und so genau wie möglich zu werden.

Marc Schwegler:

Je genauer man hinschaue, desto mehr unterscheidet sich die Bedürfnisse und desto spezifischer werden sie sein. Beispielsweise könnte ich beispielsweise in den Fahrplanwechsel sechsundzwanzig siebenundzwanzig schauen, ist der grösste Fahrplanwechsel. Es gibt viele neue Angebote, neue Durchmesserlinien und so weiter Wenn man das vor einer Karte skizziert und sagt: Gut, Zielgruppe oder Personen an, dann schicke ich das Da bin ich mir überlegen: Wie machen wir das den Leuten, die sich gewohnt sind an ihre Angebote? Und wer muss wirklich Wie werden wir dort genau so? Das ist für mich gerade spannend und ich freue mich keine Antworten.

Raphael Willi:

Ja, gerade im Bereich personalisiertenes targeting oder vom Tracking. Wie messen ihr denn die verschiedenen Marketingmassnahmen?

Julia Gamma:

Wir haben unterschiedliche Ansätze zum Messen von unseren Massnahmen. Das eine ist sicher, wir haben 1 Tracking aufgebaut für die Online Aktivitäten, wo wir schauen, was hat wo funktioniert. Und dann gibt es auch die automatische Schlaufe oder das Iterative, dass es sich automatisch das, was gut funktioniert, wird mehr ausgespielt. Das ist das eine. Und parallel machen wir aber auch Marktforschungen.

Julia Gamma:

Also das heisst, ganz am Anfang, dass wir unsere Kundinnen und Kunden abholen und schauen: Funktioniert das Produkt oder die Idee? Wo versuchen, mit unserem Kundenzürge 1 bisschen die Kunden und die Bedürfnisse besser zu verstehen. Auf der anderen Seite, gerade im Freizeitbereich, machen wir Marktforschungen, wo wir schauen: Haben wir die Kunden erreicht? Sind sie mit uns gefahren? Haben sie - also haben sie die Werbung gesehen?

Julia Gamma:

Sind sie gereist? Und wenn ja, wie weit? Also wir haben da mit einer Hypothese angefangen und haben die mit einer Marktforschung immer weiter erhärtet und haben da sehr tolle Insights gewinnen können, dass wir wirklich sehen, wie viele Leute können wir aktivieren und was tun sie eigentlich, nachdem sie unsere Werbung gesehen haben. Also man sieht signifikante Unterschiede zwischen den Kundinnen und Kunden der BLS, die die Werbung nicht gesehen haben und diejenigen, die gesehen haben. Also das können wir dank unserem tollen Marktforschungsteam haben wir da sehr coole Insider gewonnen.

Raphael Willi:

Ist das Inhouse oder ist das auch? Das Inhouse. Ja, cool. Was ist so, wenn ihr in die Zukunft schaut, mit den nächsten Trends, also die Mobilität hat sich in den letzten paar Jahren schon extrem verändert und wird sich künftig auch noch stark verändern. Was ist für euch gerade am relevantesten in dieser Entwicklung?

Marc Schwegler:

1 Thema, das uns als Transportunternehmen immer mehr davon beschäftigen ist das Thema automatisiertes Fahren und welche Player betreiben. Sind das amerikanische oder chinesische Konzern und Plattformen? Oder ist es der Schweizer ÖV? Hier gibt es aktuell einiges an Bewegungen in der Schweiz. Erste Versuche zu diesem Thema.

Marc Schwegler:

Und dann finde ich man denn sagen würde? Dieser Riesentrend oder das Riesenthema? Das spricht schon dafür, dass alle noch mehr auf den ÖV umsteigen. Der sogenannte Modalsplit, also das Verhältnis von öV und MIV zu Gunsten des öV verschieben. Das dünkt mich weiterhin dringend und wichtig.

Marc Schwegler:

Das wären zu 2 Themen.

Julia Gamma:

Ja, von Maka, da kann ich dir zustimmen. Sehe ich ähnlich bei den Themen, bei uns auch. Und zusammen natürlich mit der Herausforderung, dass die Finanzierung vom öffentlichen Verkehr natürlich schwieriger wird. Also die finanzielle Situation von Bund und Kanton, die den Regionalverkehr bestellen, wird, wird schwieriger und da muss man halt einfach auch sehr gut schauen, was tut man und was tut man nicht und wie kriegt man die Leute auf den Zug, dass das, was wir tun, auch sich lohnt und dass es sich rechnet.

Raphael Willi:

Ja, du hast ja noch das Thema Nachhaltigkeit angesprochen. Ist das auch eine Art Verkaufsargument, die Leute mehr auf den ÖV zu holen oder ist es eigentlich gar nicht nötig, weil dieses Bedürfnis schon rum ist?

Marc Schwegler:

Bei uns zeigen sich halt Trends. Wenn wir von Polarisierung retten, ist das etwas, was ich im ÖV als Neuling ÖV stark wahrnehme. Du hast eine klare Kulturkampf. Derjenige, der aus dem Auto herausschauen, will weiterhin aus dem Auto herausschauen. Seine Perspektive ist auch mehr oder weniger die Haltung von seinem Fahrersitz aus - oder ihm.

Marc Schwegler:

Auf der anderen Seite Leute, die klar pro öV sind oder pro Velo. Das Thema ÖV und Velo in den Städten ist begrenzt. Auch dort findet Die Frage, von wer die Strasse nutzt, ist aktuell spannend. Und da bindet sich im Kampf. Einfach zu sagen, wir sind nachhaltig, ist noch kein Argument.

Marc Schwegler:

Was ist das Argument für uns als Transportunternehmen mit dem Bus im urbanen Raum? Das ist flächeneffizient. Du kannst in einem Bus einiges mehr Leute auf der gleichen Fläche transportieren, als wenn die Leute, die noch alle einzeln, eineinhalb ist der Wert, in einem Auto sitzen. Das sind Argumente, die man machen kann und der eine oder andere Autofahrer oder Autofahrer überzeugen könnte, umzusteigen. Aber Mobilität ist 1 super individuelles Thema.

Marc Schwegler:

Und auch da wieder: Wie kann man das Messaging so individualisieren, dass wir die Leute im Auto auch abholen können. Für uns ist es überlebensnotwendig, dass sie umsteigen - so viel wie möglich.

Julia Gamma:

Wobei die am schwierigsten sind: überzeugter Autofahrer - daran zweifeln ich, dass wir ihnen zu kriegen. Ich glaube, es geht darum, dass man die, die schon öV nutzen, also wir nennen sie Ambilapalente,

Raphael Willi:

dass

Julia Gamma:

man die versucht, noch mehr in den öV zu holen als einen Hardcore Autofahrern.

Raphael Willi:

Okay, ich glaube, da sind wir chancenlos. Ich müsste grad konvertieren. Aber sonst, das Thema Nachhaltigkeit bei euch?

Julia Gamma:

Wir machen es auch nicht Nachhaltigkeitskampagnen, weil bei uns die Zielsetzung wirklich vor allem ist, die Leute auf den Zug zu bringen. Und wir haben, unsere Strategie ist, dass wir sie über einen Grund, also eben, was ich vorhin gesagt habe, vor allem Freizeitreisen, zu einer Fahrt mit dem öV bewegen und sagen, wir liefern dir den Grund, uns zu nutzen.

Raphael Willi:

Ja, der hat einen Ausflug Finder, so auf der Webseite. Ich habe gesagt, der eine ist auch KI basiert. Wie funktioniert das, die KI Entwicklungen oder Einbindungen?

Julia Gamma:

Ja, wir haben letztes Jahr als ChatGPT aufkam, gesagt, wir müssen es nutzen und haben relativ schnell entschieden, dass wir den KI Finder aus dem Boden stampfen und haben gesagt, wir möchten gerne das auch einfach mal testen und schauen, wie es funktioniert. Hatten die Möglichkeit, das auszuprobieren. Haben festgestellt, dass die Besucherinnen und Besucher, die auf bls. Ch kommen und den Ausflugsfeinder nutzen, also den KI Ausflugsfeinder, tatsächlich länger auf der Seite bleiben und sich mehr informieren. Also dass sie, dass wir die Besucherinnen da zu einem, zu mehr Interaktion bewegen können, ist es für uns sicher wichtig.

Julia Gamma:

Wir werden es weiterentwickeln, weil es gibt noch andere Tools auch bei der BLS. Und wir wollen das Ganze jetzt konsolidieren und jetzt sind auch so viele Schritte vorwärts gegangen, das Gefühl hat unsere ist jetzt schon wieder fast 1 bisschen veraltet. Wir haben ihn zwar auch weiterentwickelt, aber wir wollen Daten 1 grösseres gemeinschaftliches Projekt intern lancieren.

Raphael Willi:

Okay, spannend. Habt ihr bei der VBA auch schon KI Puls? Oder ist KI 1 Thema im Daily Business?

Marc Schwegler:

Ja, ich tue aus. Wir haben intern Chatbots internen und externe Projekte, immer einzelne Projekte oder Ideen, vor allem auch im Bereich Fahrgastzählung, gibt es erste Bewegungen. Leute, die als Digitalisierungsmanager die ganzen Anwendungen vorantreiben. Ich teste auch Copilot für das eine oder andere und Ich bin überzeugt, dass morgen keine Weltherrschaft übernimmt. Am nächsten Tag finde ich die einzelnen Aufgaben, die ich dann wieder lernende delegieren muss.

Marc Schwegler:

Ich schwanke dort von Woche zu Woche zwischen der Begeisterung und einem leichten Ernüchterung. Aber ja, es ist auf jeden Fall 1 Thema klar.

Raphael Willi:

Spannend. Wir haben auch einige Studierende die den Podcast hören, die im Marketing- oder Kommunikationsbereich arbeiten. Was fasziniert dich persönlich am meisten jetzt an der Mobilitätsbranche und wem würdet ihr einen Job dort empfehlen? Allen. Oder was ist die Motivation?

Raphael Willi:

Du bist jetzt achtzehn Jahre in dieser Branche. Wieso bist du so lange jetzt geblieben?

Julia Gamma:

Auf der einen Seite finde ich es 1 sehr sinnvolles Produkt. Also wir hatten von der Nachhaltigkeit, auch

Raphael Willi:

wenn wir jetzt

Julia Gamma:

nicht eine Kampagne machen zum Thema Nachhaltigkeit, bin ich sehr überzeugt von unserem Produkt. Also ich kann 100 Prozent dahinter stehen, was für mich das Eine ist, was, was für mich wichtig ist. Ich kann nur 1 Produkt wirklich gut vermarkten, wenn ich auch davon hundertprozentig überzeugt bin. Beziehungsweise ich könnte wahrscheinlich auch andere Sachen vermarkten, aber hätte nicht ganz so viel Freude dran. Also insofern ist sicher das Produkt an sich was ganz Tolles.

Julia Gamma:

Und die Themen, die damit verbunden sind eben auch. Also eben bei uns ist gerade Freizeit. Aber Mobilität generell ist 1 spannendes Thema, es entwickelt sich weiter. Es ist jetzt bei uns auch mit den verschiedenen Geschäftsmodellen auch noch recht spannend, weil man wirklich in unterschiedliche Märkte reinschaut. Es ist national, wir schauen über internationale Vermarktung.

Julia Gamma:

Dass wir auch eben nicht nur in der Schweiz vermarkten. Insofern ist es sehr vielfältig, es ist spannend, es ist 1 sinnvolles Produkt. Und dazu finde ich wirklich auch, dass die Zusammenarbeit in der Branche sehr toll ist. Also sei es innerhalb von der BLS, aber auch untereinander. Also wir haben uns, Marco und ich haben uns kurz über LinkedIn angechattet und es ist irgendwie grad so, als ob man sich schon echt lange kennt.

Julia Gamma:

Also es ist sehr unkompliziert und sehr bodenständig.

Raphael Willi:

Cool.

Marc Schwegler:

Ja, also ich will das mit der Sinnorientierung unterstreichen. Für mich ist das 1 Privileg an dem Job, für etwas, sich wirklich zu engagieren, das man daran glaubt und behindertsteht. Und 1 Produkt hat man davon überzeugt. Aber das ist spezifisch für vbl, wie ich darauf schaue. Eines der ersten Dinge, die ich höre: Wenn ich morgens aufstehe, fährt 1 Zehner bei mir, fährt man 1 Stroster auf.

Marc Schwegler:

Am Abend fährt ich nach hause, fährt irgendwann wieder runter. Den ganzen Tag von mir bin ich permanent an meiner Stadt. Themen, die die Stadt beschäftigt, das Gute und das Schlechte, und die Leute aus allen Quartieren und in allen Erlebnislagen, die ein- und aussteigen. Das ist das, was ich gesucht habe. Das ist toll.

Marc Schwegler:

Und vielleicht noch 1 letzter Ding, das ist schon Branchenmässig: Man kann aus der Frostperspektive darauf schauen, was einen unserer Fahrdienst Mitarbeiter erlebt. Ganz weit hinauszoomen bis ins Angebot im Kanton Luzern, das ÖV in der Schweiz und dann die ganzen Gesellschaftsthemen rundherum. Wir haben 2, 2 Sachen angeschrieben. Das ist schon

Raphael Willi:

cool. Sehr vielseitige Perspektive.

Marc Schwegler:

- Mega, mega.

Raphael Willi:

Dann kommen wir schon zur letzten Frage, die ihr euch gegenseitig stellen dürft. Was würde ihr noch Wunder nehmen von der anderen Person?

Marc Schwegler:

Vielleicht eine Frage. Wir haben den genauen Anspruch. Datentriben, die ihr inhouse und Ressourcen habt. Gibt es dort Aha Erlebnisse? Nicht mal im Sinne von Erkenntnissen, die ihr gewonnen habt, sondern wie ihr vorgegangen seid, Datentrippniger zu schaffen?

Julia Gamma:

Das ist eine gute Frage. 1 Aha Erlebnis, einfach wo wir es ist einfach was ganz Kleines. Wir hatten ausprobiert, auf TikTok mal Werbung zu machen, weil wir gedacht haben, wir müssen auch mal schauen, wie das geht und ob wir da unsere Zielgruppe erreichen und wie das funktioniert. Und hatten da mit einer ganz jungen Agentur, also ich glaub, der war sechzehnte Aber was ausprobiert, haben gesagt, wir machen das einfach mal. Ich hab die Werbemittel gesehen, dachte: Oh mein Gott, es ist echt irgendwie schwierig, das anzugucken, weil es nicht so ganz markenkonform war.

Julia Gamma:

Und auch sehr günstig gemacht. Und das ist durch die Decke gegangen. Und ich war völlig irritiert, wie ich gedacht hab, man muss nicht immer nur mit dem professionellen Blick draufschauen und gucken, wie es mit der Marke richtig ist. Also wir haben's halt schon noch 1 bisschen markenkonformer gemacht, im Nachhinein. Aber wo mich sehr überrascht hat, dass man manchmal wirklich eben auch Perspektive wechseln muss.

Julia Gamma:

Und einfach wissen muss, man braucht nicht nur die - man muss die Zielgruppe nicht nur verstehen. Es hilft auch, wenn man jemanden hat, der die Umsetzung nochmal challengt. Weil bei unter fünfundzwanzig bin ich einfach definitiv raus. Und ja, das fand ich sehr überraschend, weil ich habe nicht damit gerechnet, dass das so gut funktioniert.

Marc Schwegler:

Ja, das ist 1 interessantes Beispiel. Sorry, was ich jetzt nachschaue. Ich hatte einen ähnlichen Moment. Manchmal halte ich mich noch für Jüngere als ich eigentlich bin. Wir haben auch Social Media engagiert: 1, 2 Versuchsballune steigen.

Marc Schwegler:

In Zusammenarbeit mit einer Partnerschaft mit dem Radio Dreifach, das Jugendradio aus Luzern. 1 solches Projekt, eine Pilot lanciert, das ich noch einschätzen kann. Ich habe das gespürt noch. Aber mein Gespür war vor 10 Jahren aktuell. Jetzt funktioniert das anders.

Marc Schwegler:

Ich habe das Gefühl, man müsse das wie im vollen Vertrauen, fast schon Carte Blanche, jemandem übergeben, der das Gefühl hat, dass es eine Persönlichkeit, eine Attitude oder eine Ästhetik Die haben wir fast schon fast etwas befremdet. Oder 1 Cringe, kann ich mir so sagen. Aber ich bin weiterspannend, dass dir das ähnlich ging. Bevor wir angefangen haben, haben wir vorher von KMU, quasi 1 Agentur Rucksack irgendwo. Ich hatte vielleicht ganz ähnliche Aha Erlebnisse auch online.

Raphael Willi:

Sehr cool.

Julia Gamma:

Ich hätte noch eine andere Frage. Dir sind auch die Kundinnen und Kunden wichtig. Und du sagst, du möchtest am liebsten jeden Einzelnen verstehen. Habt ihr auch Zusammenarbeit mit Kunden? Macht ihr Befragungen?

Julia Gamma:

Macht ihr Marktforschungen? Habt ihr irgendwie als Idee auch, dass ihr so was wie 1 Kundenzug aufbaut, näher, noch näher an eure Fahrgäste zu kommen?

Marc Schwegler:

Ja, das ist aktuell 1 grosses Thema. Die Befragungen und 1 grosser Teil der Daten, das ist wichtig, liegt beim Tarifverbund. Paspartout, also nicht bei uns, wo die EU drin sind. Das ist eine Ressourcenfrage bei uns. Wir prüfen, wie die Anbindung enger gestalten können.

Marc Schwegler:

Und wie wir präzisere Daten kommen. Der Tarifverbund ist der ganze Kanton. Es ist eine andere Perspektive als unsere urbane. Anders überlegt wir intern, was wir machen wollen. Der Aufbau eines Kundenboards ist eine Idee, bei der wir dran sind, dort nochmals in Nichtigkeit oder Naberkeit zu gewinnen.

Raphael Willi:

Mercidamer für eure beiden Fragen und die spannenden Antworten dazu. Damit wären wir am Ende dieser Folge angelangt. Danke euch beiden noch einmal herzlich für dieses spannende Gespräch und den interessanten Einblick in die Marketingwelt der Schweizer Mobilität Wir haben euch das Dankeschön ja schon zum Start überreichen dürfen Sehr cool dass ihr heute dabei gewesen seid und weiterhin Erfolg euch beim Vermarkten von euren Mobilitätslösungen Dann bedanke ich mich natürlich auch bei Euch zu Hause fürs Zuhören und Dabeisein, denn ohne Euch würde es den Podcast auch nicht geben. Falls Ihr den Marketing Podcast noch nicht auf Eure Lieblingsplattform bewertet und abonniert habt, dann könnt ihr das doch gerne noch machen, damit ihr auch künftig keine Folge mehr verpasst. Alles Gute und bis zum nächsten Mal!

Raphael Willi:

Mercià!

Julia Gamma:

Das war's mit der heutigen Folge des Marketisch. Heute mit Raphael Willi in der Moderation und Nicolini Eichen in der Produktion. Der Markttisch wird produziert von Tingken, für Missionen die begeistern.