Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Jede Woche: 1 Frage, 15 Minuten, 2 Sichtweisen.
Was ist eigentlich das UGP.mp3
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Speaker 1
00:01 - 00:36
Was ist eigentlich das Unternehmensgründungsprogramm? Hallo liebe Hörerinnen, lieber Hörer, willkommen zu dieser wöchentlichen und sehr leibenden Podcast-Folge. An meiner Seite ist immer der liebe Günther Schwarzberger. Hallo, hallo, liebe Hörerinnen, liebe Hörer.
Speaker 1
00:37 - 00:57
Genau. Lieber Camillo, hallo, mein Name ist Günther Schnolzberger. Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, herzlich willkommen zu Live & Gründen, dem Podcast um alle Gründungsfragen. Der Camillo hat uns heute eine Frage mitgebracht, die lautet, was ist eigentlich das Unternehmensgründungsprogramm des AMS, also des Arbeitsmarktservice, das es in Österreich gibt.
Speaker 1
00:57 - 01:27
Und dazu können wir was sagen, Camillo, weil nämlich Ja, wir waren beide gemeinsam sehr lange Zeit auch dort Berater, also Unternehmensgründungsberater. Der Günther ist das jetzt auch noch teilweise. Und da haben wir sicherlich mehr als 200, glaube ich, hatte ich an Gründerinnen, die ich begleiten durfte. Der Günther ist, glaube ich, bei weit mehr.
Speaker 1
01:27 - 01:36
Über 300, ja. Da bringen wir sicherlich ein paar Erfahrungswerte mit. Genau. Wir haben uns gedacht, wir erzählen mal ein bisschen was über das Unternehmensgründungsprogramm.
Speaker 1
01:36 - 01:56
Wir werden es jetzt immer UGP nennen, weil das auch die Abkürzung ist, unter dem das Ganze läuft. Alle sagen nur UGP, die im UGP sind und die damit zu tun haben. Also das Unternehmensgründungsprogramm UGP. Zur Klarstellung, das ist ein Angebot, das gibt es in Österreich für alle Menschen, die beim AMS, also beim Arbeitsmarktservice sind.
Speaker 1
01:57 - 02:07
Das heißt für alle Hörerinnen und Hörer, die aus Deutschland zuhören zum Beispiel. Für die ist dieser Fall jetzt nicht so wahnsinnig interessant. Da gibt es auch Unterstützung von Nordbundesag nur für Arbeit. Aber die haben das ein bisschen anders organisiert.
Speaker 1
02:07 - 02:26
Das heißt, das, was wir heute erzählen, gilt jetzt einmal nur für Österreich. Aber wenn man in Österreich arbeitssuchend ist und beim AMS gemeldet ist, aus welchem Grund auch immer, hat man die Möglichkeit, in das Unternehmensgrundeinkommen einzusteigen, wenn man sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen will. Darum geht es im Prinzip, Camillo, oder? So kann man das sagen.
Speaker 1
02:26 - 03:15
Genau. Und interessanterweise, ich komme ja doch auch mit Gründern und Gründerinnen in Kontakt, die das nicht so am Schirm haben, die das nicht so wussten, die sich vielleicht noch in einer Anstellung befinden oder vielleicht sogar in einer Ausbildung noch befinden. Und ich kann nur von mir sprechen, auch mir war das nicht so klar und bewusst, als ich nach vielen Dienstjahren in die Arbeitslosigkeit hineingegangen bin, weil ich sozusagen meinen Job gewechselt habe. Und da bin ich dann eigentlich auch nur durch Zufall draufgekommen, als ich erwähnt habe, ich denke darüber nach, mich selbstständig zu machen, dass mir der damalige AMS-Berater, Beraterin gesagt hat, ja, da haben wir etwas dafür und das nennt sich Unternehmensgründungsprogramm.
Speaker 1
03:15 - 03:47
Ja, das ist auch meine Erfahrung, dass man, wenn man das machen will, meistens mit dem AMS-Berater, Beraterin tatsächlich das aktiv ansprechen muss, weil die das nicht alle so am Schirm haben. Das UGP ist aus der Historie des AMS ein sehr erfolgreiches Programm. Also das UGP ist wirklich ein Ein tolles Programm, also vom inhaltlichen, vom Aufbau her, dazu kommen wir jetzt dann gleich noch, aber auch von dem, was geboten wird. Aber es ist ein relativ kleines Programm, weil man sich auch vorstellen kann, dass die allermeisten, die beim AMS sind, natürlich auch wieder einen Job suchen.
Speaker 1
03:47 - 04:04
Das ist sozusagen der Standardprozess. Das heißt, diejenigen, die wirklich in die Selbstständigkeit gehen wollen, sind eine Minderheit. Deswegen sind es sozusagen da auch nicht die zehntausenden Menschen, die da jedes Jahr ins UGP gehen, sondern es sind ein paar tausend, ich glaube zwei oder dreitausend Menschen im Jahr. besuchen das Unternehmensprogramm.
Speaker 1
04:04 - 04:30
Das sind nicht wenig, aber im großen AMS-Kontext natürlich ist es eine kleine Gruppe, ein kleines Programm. Deswegen muss man dann oft aktiv ansprechen und dann ist aber meistens der Weg ins UGP auch frei, weil das beim AMS eigentlich einen sehr guten Ruf hat. Also das UGP ist beim AMS beliebt und weil es auch sehr erfolgreich ist, weil die Beratung und die Leistung sehr gut ist. Und wenn man darauf angesprochen wird, dann hat man eigentlich in der Regel einen sehr guten Zugang dazu.
Speaker 1
04:30 - 04:43
Was wäre denn der erste Schritt, Kamilla? Was passiert denn, wenn ich den AMS-Berater anspreche? Was passiert meistens als nächster Schritt? Genau, also erstens muss ich mal die Voraussetzungen erfüllen.
Speaker 1
04:43 - 05:08
Das heißt, ich muss wirklich arbeitslos gemeldet sein und dann gibt es vielleicht noch ein paar Feinheiten, habe ich so schon ein paar Fälle gehabt. Man muss halt auch schon ein Stück weit gearbeitet haben, dass dann irgendwelche Ansprüche sind. Das weiß alles das AMS, welche Details hier notwendig sind. Aber im Grunde fängt das so an, dass der AMS-Berater, Beraterin dann einen zu einer Infoveranstaltung zubucht.
Speaker 1
05:08 - 05:51
Das heißt, dort geht man hin, dort lässt man sich informieren, dort stellt man seine Geschäftsidee vor, dort kriegt man so ein bisschen einen groben Überblick, wie ist der Ablauf von Unternehmensgründungsprogrammen und kann auch sehr viele Fragen stellen, die vielleicht noch offen sind zu dem Zeitpunkt. Und im Idealfall gibt es auch schon so etwas wie ein Grobkonzept, Manche haben vielleicht schon einen Businessplan, aber zumindest ein Grobkonzept, wo dann nach der Info-Veranstaltung es sozusagen ein bisschen Feedback gibt, macht es Sinn, jetzt schon einzusteigen, später einzusteigen, mal ganz grob formuliert. Genau. Also diese Info-Veranstaltung ist meistens unverbindlich.
Speaker 1
05:51 - 06:02
Das ist wirklich nur, dass man sich informiert, dass man ein Gefühl dafür bekommt, passt das UGP? Passt das jetzt schon? Aber ich würde sagen, es sollte eine konkrete Gründungsidee geben. Also sonst macht es keinen Sinn.
Speaker 1
06:02 - 06:34
Ich sollte schon ungefähr, je genauer, desto besser, aber zumindest eine Ahnung davon haben, was es denn werden soll in der Selbstständigkeit. Wenn das noch nicht der Fall ist, dann ist es einfach noch halb so früh für das Unternehmen. Wenn der Infotag absolviert ist, wenn du dann das Gefühl hast, okay, das UGP klingt gut, das fühlt sich richtig an, dann ist der nächste Schritt tatsächlich, dass man sich anmeldet und dann ein Gespräch auch schon mit einem Gründungsberater oder Gründungsberaterin hat, so wie es der Camillo und ich auch gemacht haben.
Speaker 1
06:34 - 06:57
Das heißt, wir sprechen dann ganz konkret über die Gründungsidee. Und ganz vereinfacht gesagt, entscheiden dann in einem bestimmten Zeitraum, ob die Gründungsidee gut genug, reif genug ist, nachhaltig genug ist, finanzierbar genug ist, umsetzbar genug ist, um tatsächlich ins Unternehmensgründungsprogramm aufgenommen zu werden. Genau. Diese Frist dauert meistens ab der Zubuchung circa acht Wochen.
Speaker 1
06:57 - 07:25
Das heißt, die Beraterinnen oder der Berater meldet sich dann relativ zeitnah und macht sich dann mal einen ersten Termin aus. Alles, was man da vielleicht schon mitbringen kann an Informationen, Grobkonzept oder so, ist natürlich hilfreich, um das besser einschätzen zu können. Es gibt halt ein paar Aufnahmevoraussetzungen. Man braucht einen Businessplan, der sozusagen mal ein Grundverständnis gibt, um was geht es hier.
Speaker 1
07:25 - 07:37
Man braucht auch eine Planumsatzkalkulation. Bitte keine Panik, keine Sorge. Die Gründungsberaterinnen holen euch dort ab, wo ihr steht. Die erklären euch das alles ganz genau, was es da braucht.
Speaker 1
07:37 - 08:06
Wir haben auch Vorlagen, an die man sich da ganz gut orientieren kann. Dann ist einem da schon geholfen und auch die Tipps, die man da am Weg mitkriegt, die offenen Fragen, die man da vielleicht zu dem Zeitpunkt hat, das wird alles geklärt in dieser Klärungsphase. Genau. Und die Idee, die grundsätzliche Frage ist, ist diese Gründungsidee reif genug, um tatsächlich jetzt zeitnah umgesetzt werden zu können?
Speaker 1
08:06 - 08:22
Also erstens, dass in absehbarer Zeit, also beim UGP des AMS Wien, wo wir beide auch gearbeitet haben, ist dann die drauffolgende Phase sozusagen sechs Monate. Und das wäre in dem Fall der Zeitraum. Das ist in jedem Bundesland ein bisschen anders. Also das, was wir jetzt besprechen, ist vor allem vom AMS Wien.
Speaker 1
08:22 - 08:45
Die Grundpfeiler sind auch in anderen Bundesländern gleich, die Details können ein bisschen anders sein. Aber die Grundidee ist, nach dieser Aufnahme ist man sozusagen in dem Programm dabei und hat dann einen bestimmten Zeitraum, in Wien eben sechs Monate, um dann die Gründung tatsächlich durchzuführen. Und die entscheidende Frage bei der Aufnahme ist im Prinzip, ist es realistisch, dass sich das in den sechs Monaten ausgeht? Das ist die eine Frage.
Speaker 1
08:45 - 09:07
Und die andere Frage ist es, was ist nach diesen sechs Monaten? Wird das Ganze dann funktionieren? Ja, also ist es dann so, dass man sagt, okay, da ist jetzt wirklich die Basis geschaffen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit? Oder ist das ein Rohrkrepierer und wird sozusagen gleich nach dem UGP sozusagen wieder das Ganze den Bach untergehen, dann hat das natürlich keinen Sinn, dann muss man irgendwas ändern, muss man was anderes machen.
Speaker 1
09:07 - 09:50
Aber wenn das Ganze Chancen auf Gründung hat, dann erfolgt die Aufnahme und die Teilnahme im Unternehmensgründungsprogramm. Was passiert dann im UGP nach dieser Klärungsphase in der Vorbereitungsphase? In der Klärungsphase, wo wir versuchen diese wirtschaftliche Realisierbarkeit uns ein Stück weit anzuschauen und mitzudenken, ist dann eigentlich ab der Aufnahme In der Vorbereitungsphase, also in diesen angesprochenen sechs Monaten in Wien, gibt es den Zugang zu diversen Workshops. Es gibt den Zugang zu Selbstlernplattformen, zu Informationsmaterialien.
Speaker 1
09:50 - 10:40
Der Gründungsberater begleitet einen auch dann in einem gewissen Rhythmus und unterstützt mit dem Wissen, mit den Erfahrungswerten aus vielen anderen ähnlichen Gründungsberatungen. Und es geht im Wesentlichen darum, die Hausaufgaben zu machen, sich entsprechend vorzubereiten. Man hört dann auch noch rechtzeitig die Gründungsschritte, die relevant sind und alle Informationen zu Finanzamt, SVS und Gewerbeanmeldung, also alles, was man braucht, um das dann auch realisieren zu können. Dass man dann wirklich Entweder erst am Ende der sechs Monate oder zumindest sollte man vier Wochen in der Vorbereitungsphase sein, dass man dann auch, wenn es schnell gehen muss, über das Unternehmensgründungsprogramm in die Selbstständigkeit gehen kann und gründet.
Speaker 1
10:41 - 11:08
Genau, also man bekommt während dieser Vorbereitungsphase alles, was man braucht, entweder in Workshops, das heißt, wo einem wirklich Informationen gegeben werden und wo man auch, muss man auch dazu sagen, sehr leibernd andere Gründer und Gründerinnen kennenlernen kann. Das heißt, man trifft immer wieder bei diesen Workshops auch andere, kann schauen, wie geht es denen, was haben die für Sorgen. Manchmal denkt man sich, es ist gut, anderen geht es auch so. Manchmal denkt man sich, Gott sei Dank habe ich diese Probleme nicht, da geht es mir eh noch gut.
Speaker 1
11:08 - 11:32
Das heißt, es ist total super, dass man auch andere kennenlernt. Ja total, finde ich auch. Das ist eine total wichtige Sache, dass man das Gefühl hat, man ist da nicht alleine und der Gründungsberater ist auch immer an der Seite und hilft bei konkreten Fragen und gibt auch manchmal Mut oder manchmal stellt er auch unangenehme Fragen, die man beachten muss. Aber es ist besser, man beachtet das alles in der Vorbereitungsphase, als dann in der Zeit, wenn man tatsächlich dann selbstständig ist.
Speaker 1
11:32 - 12:03
Es ist gut, dass man diese Zeit wirklich gut nutzt, weil man bekommt vom AMS diese Zeit auch zur Verfügung gestellt. Das heißt, die einzige Aufgabe in dieser Vorbereitungsphase ist wirklich die Vorbereitung aufs Selbstständigmachen. Genau. Also, so wie du es angesprochen hast, eine tolle Chance, auch schon sein erstes Netzwerk aufzubauen, was ganz wichtig ist eben für die Soloselbstständigkeit, die ja viele in Österreich, es sind ja sehr viele Ein-Personen-Unternehmen, wenn sie starten, dann ist es wichtig, dass man hier auch ein Netzwerk an Gleichgesinnten,
Speaker 1
12:03 - 12:28
an ähnlichen Personen kennenlernt, wo man dann einfach auf Austausch und Wissen vielleicht zurückgreifen kann. Was ist es nicht? Es ist nicht ein Ausbildungsprozedere oder quasi über das Programm bin ich dann Unternehmer oder Unternehmerin oder nach dem Programm habe ich dann gelernt wie Selbstständigkeit funktioniert. Das ist es nicht.
Speaker 1
12:28 - 12:42
Nein, es ist auch kein Wifi-Kurs. Es ist jetzt kein Programm, das am Montag um 8 Uhr beginnt und dann geht es bis 17 Uhr und am Freitag hören wir schon um 12 Uhr auf. Es ist anders. Es ist lockerer, individueller, aber so wie es auch in der Selbstständigkeit sein muss.
Speaker 1
12:42 - 12:57
Also man muss sich selber halt überlegen, was brauche ich denn gerade? Man muss aktiv die Dinge zusammensuchen, die man braucht und die einem noch fehlen. Und das ist aus meiner Sicht eine gute Vorbereitung dafür, wie die Anforderung dann auch in der Selbstständigkeit später dann ist. Genau.
Speaker 1
12:57 - 13:30
Und das AMS oder eben dieses Unternehmensgründungsprogramm versteht die Gründung sozusagen dann, dass man eben sein Gewerbe anmeldet, wenn es eine Gewerbeordnung unterliegt. Da gibt es dann Unterschiede, ist aber eine eigene Folge, was sozusagen einen Gewerbeschein erfordert und wann nicht. Die Meldung bei der Sozialversicherung ist das Wesentliche, was auch bei der Gründung über das AMS notwendig zu klären ist, wann dieser Zeitpunkt genau ist. Und daneben Meldung beim Finanzamt.
Speaker 1
13:30 - 14:19
Das sind einfach ein paar Schritte, die man beachten muss, weil beim AMS, wie man es vielleicht eh schon kennt, gibt es diverse Fristen. die man eben auch im Unternehmensgründungsprogramm hat, auf die man achten muss. Und da ist einfach der Berater eine super Sache, weil er auf der einen Seite den gesamten Prozess vielleicht begleiten kann, mit den Erfahrungswerten unterstützen kann, aber auch ein Stück weit diese Fristen im Kopf hat oder transparent macht, damit man hier auch eine gute Begleitung hat. Und wenn man das alles macht, also wenn man sich gut vorbereitet und wenn man rechtzeitig die Fristen einhält und den Gewerbeschein anmeldet, sich bei der Sozialversicherung meldet, dann gibt es, zumindest beim AMS Wien und in manchen anderen Gründungsprogrammen auch, Dann als Belohnung dann die sogenannte Gründungsbeihilfe, das heißt
Speaker 1
14:19 - 15:00
das AMS zahlt noch einen gewissen Betrag als Starthilfe für die erste Phase der Gründung dann noch dazu. Das heißt beim AS Wien sind es zwei Monate, wo man noch weiterhin AMS Geld bekommt und wo man sozusagen für die ersten zwei Monate eine gewisse Anschubfinanzierung bekommt, was auch sehr leibend ist, muss man ehrlich sagen. Und was auch dazu kommt, ist, dass man auch nach der Gründung noch immer Kontakt haben kann zum Gründungsberater. Das heißt, dass man da wirklich immer noch weitermachen kann mit der Beratung und mit den Fragen, die nach der Gründung dann auftreten, immer noch zum Berater gehen kann und immer weiterhin Fragen stellt.
Speaker 1
15:00 - 15:11
kann und Beratung bekommt und das ist eigentlich auch ziemlich leiernd. Und es bleibt auch nach der Gründung kostenlos. Das haben wir gerade gesagt, für den einzelnen Teilnehmer kostet das alles keinen Cent. Es ist unglaublich eigentlich.
Speaker 1
15:11 - 15:46
Also ich bin nicht nur deswegen, weil ich selber Berater bin im UGB, aber ich bin ein wahnsinniger Fan vom Unternehmungsgründungsprogramm, weil es halt wirklich cool ist. Also man kriegt Zeit, man kriegt Beratung, man kriegt Workshops von wirklich guten Trainerinnen und Trainern. Die GründungsberaterInnen, meine Kolleginnen, sind wirklich super drauf und danach gibt es auch noch Gründungsbeihilfe und danach gibt es auch sogar noch Unterstützung. Das heißt, wenn ihr jetzt das Gefühl habt, ihr seid im Unternehmensgründungsprogramm vielleicht gut aufgehoben, ihr seid gerade beim AMS, schaut euch das an, geht dorthin, macht das, weil es ist wirklich eine gute Sache.
Speaker 1
15:46 - 15:56
Genau. Wir haben die feierliche Musik schon gehört. Die 15 Minuten sind vorüber, aber es hat ganz gut zum Kontext dazu gepasst. Gründerprogramm, super Sache.
Speaker 1
15:56 - 16:15
Viele wünschen sich Startgeld oder Förderung. Ist ja in Österreich manchmal gar nicht so einfach, durch die ganzen Förderungen durchzublicken. Das Unternehmensgründungsprogramm vom AMS ist quasi eine Förderung, eine Möglichkeit, da etwas auf den Weg mitzubekommen. In dem Sinne, danke fürs Dabeisein, danke fürs Zuhören.
Speaker 1
16:15 - 16:24
Wenn es Fragen gibt, die es sicher gibt, stellt sie uns. Meldet euch bei uns. Wir haben den kostenlosen Gründungs-Check-up. Ihr könnt uns über die Social-Media-Kanäle erreichen.