Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt

In diesem inspirierenden Gespräch mit Sandra Lau tauchen wir in die faszinierenden Veränderungen die 2026 mit sich bringt ein.
SandrasTreff: Juni 2026 – Mensch & Tier: https://www.sandra-werner.at/veranstaltung/sandrastreff-juni-2026/

Die Frequenzen erhöhen sich, das Bewusstsein dehnt sich aus und eine neue göttliche Ordnung beginnt zu wirken. Sandra nimmt wahr, dass die Aura der Menschen immer einheitlicher wird. Wo früher viele verschiedene Farben auf viele Themen hindeuteten, zeigt sich jetzt zunehmend eine transparente, klare Aurafarbe. Das bedeutet: Wir kommen mehr bei uns an. Und das geschieht bei jedem Menschen, ob bewusst oder unbewusst.

Wie dehne ich Zeit? Wie komme ich in die Beobachterperspektive? Wie schütze ich mein Nervensystem? Sandra und Kai teilen konkrete Werkzeuge für ein bewussteres Leben in dieser intensiven Zeit.
Freue dich auf ein Gespräch voller Hoffnung, Erkenntnis und praktischer Impulse für dein Leben.

► Sandra Lau:
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Creators and Guests

Guest
Sandra Lau
Channelmedium, Autorin, Coach

What is Channeling Kongress | Botschaften aus der Geistigen Welt?

Schön, dass Du den Weg zum Podcast des Channeling Kongresses gefunden hast. Wir möchten Dir in Zusammenarbeit mit über 70 Medien und Experten den Kontakt zur lichtvollen Geistigen Welt ermöglichen. Hier findest Du Channelings, Meditationen, Interviews und Vorträge zu den Themen Spiritualität, Bewusstsein, Achtsamkeit & Persönlichkeitsentwicklung.
Jedes Jahr im Oktober findet der Online Channeling Kongress zu einem bestimmten Thema statt.

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[01:00:00:05 - 01:00:55:23]
Bei der aura war es doch immer so, dass wir verschiedenste Farben hatten. Oben rot und grün, da war noch orange irgendwo mit dabei. Auch wenn man heute aurafotos macht, sieht man auch schon diese Veränderungen, dass die aura immer mehr einheitlich wird. Wir haben immer mehr nur noch eine aurafarbe. Das ist ein großer Vorteil, weil wenn ich viele Farben habe, dann habe ich viele Themen. Wenn ich nur, nur eine farbe habe, dann bin ich mehr bei mir. Und das geschieht bei jedem Menschen. Da muss man nicht mal bewusst was dazu beitragen, außer ganz wichtig auf sich selber acht geben, aber es passiert bei jeder Menschen. Und von der farbe her sehe ich bei den Menschen meist sowas Transparentes.

[01:00:55:23 - 01:01:33:01]
Wie schön, dass du hier bist. Herzlich willkommen beim Channeling Kongress und dem Channeling Portal auf diesem YouTube-Kanal. Und auf den einzelnen Social Media Kanälen, die wir immer wieder mit interessanten Menschen gemeinsam hier füllen mit Inspiration und Information. Freu ich mich, dass wir heute ein Thema beleuchten möchten und es geht um die neue Ordnung unseres Bewusstseins. Nun ist das Bewusstsein gerade groß im Wandel. Es dehnt sich aus. Viele haben ganz viele Aha-Effekte. Und ich möchte heute mit Sandra Lau dieses Thema mal beleuchten, nämlich in der aktuellen Zeitqualität.

[01:01:33:01 - 01:01:36:16]
Liebe Sandra, schön, dass du da bist und dir die Zeit für unser Gespräch nimmst.

[01:01:38:04 - 01:01:44:11]
Vielen Dank, Lieber Kai, für dieses. Ich habe mich schon mega drauf gefreut. Gespräch und Austausch.

[01:01:45:11 - 01:02:46:05]
Weil wenn ich mich mit dir so austausche, dann kommen bei mir auch Erkenntnisse und auch Entdeckungen. Ach ja, das hat sich noch aufgetan und da ist noch etwas Neues. Und hier hat sich was verändert. Das ganze 26 ist ja so mega spannend. Und wir schauen einfach mal, wo uns dieser Gespräch, dieses Gespräch hinführt. Danke für die Einladung. Ja, wundervoll, Sandra. Mir geht es genauso. Die Gespräche sind immer wieder für mich sehr erleuchtend und erhellend. Und da ist wirklich ja auch so viel im Wandel gerade. Du hattest in deiner Jahresvorschau oder zu dem Video, wie wird 26, das ja auch schon gesagt, es wird viel sich verändern. Auch die Frequenzerhöhung wirkt natürlich nochmal anders. Wie, ja, jetzt im Mai sprechen wir miteinander, die erste Hälfte ist schon so gut wie rum. Man fragt sich auch, wo ist sie geblieben? Es ging so schnell. Wie hast du es bisher wahrgenommen? Wie ist es dir ergangen, die neue Ordnung, diese höheren Frequenzen?

[01:02:48:04 - 01:03:49:11]
Ja, wie du schon sagst, man kommt kaum hinterher mit Registrieren, mit Verstehen, mit Integrieren, was sich da an neuem Tod integrieren. Damit meine ich zum Beispiel, ja, im wahrsten Sinne des Wortes neue Energieren, dieses Wort kann der eine oder andere vielleicht schon gar nicht mehr hören, aber es hat seine Bedeutung, die ganzen Photonen auch, die unser Körper immer mehr aufnehmen kann. Das war vor einem halben Jahr noch gar nicht so möglich oder vor acht Monaten, was unser Körper jetzt wirklich an neuem Verarbeiten aufnehmen kann. Und so kommt man im Grunde erst hinterher drauf, was sich getan hat. Man versteht auch erst hinterher, was sich getan hat. Das heißt ja auch so schön, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

[01:03:50:11 - 01:04:32:11]
Was hat sich getan? Also ich spüre auch die geistige Welt vollkommen anders als noch allein vor zwei Wochen. Es geht immer noch ein Quänchen intensiver, immer noch ein Quänchen klarer, immer noch ein Quänchen mehr an Informationen, die wir dann mit der Zeit auch bewusst ins Leben umsetzen können. Und da kann ich es nur immer wieder sagen, es wird wirklich leichter, weil wir mehr wissen durch die Informationen, weil wir mehr Verbindung zur geistigen Welt und somit zu Antworten haben, weil uns das Leben wirklich Freude machen darf, soll, muss.

[01:04:33:13 - 01:04:51:11]
Hier zu dir, lieber Kai, weißt du, du hast auch so eine besondere Lebendfreude. Also du strahlst auch ganz was Besonderes aus. Was machst denn du so in dieser Zeit, wo wirklich so viel los ist? Wie spürst du dieser Wandel?

[01:04:52:13 - 01:07:30:15]
Ja, also ich kann dir nur beiflichten, es ist so schnell geworden, schnelllebig. Und früher als Kind habe ich dann, weiß ich nicht, vom ersten Advent an noch das Gefühl gehabt, es dauert ein Jahr bis Weihnachten bis heilige Abend. Und heute sind das ja alles nur noch Augen oder Wimpernschläge. Und ja, es ist sehr, sehr dynamisch. Und ich sehe aber auch eben natürlich neben diesen ganzen Dingen, die sich neu ordnen wollen, aus dem Chaos, was auch erstmal entsteht, möglichst viel Kraft zu schöpfen, obwohl das erstmal sehr viel Kraft kostet, so auf den ersten Blick. Aber es gibt da drin so Zwischenmomente. Also weißt du, wenn diese Taktfrequenz hochgeht, versuche ich zwischen die Takte zu gehen. Also ich hatte jetzt gerade wieder eine Reise, die dauert normalerweise so dreieinhalb Stunden. Und ich habe es mir immer intensiver angewöhnt, diese Zeit wirklich nochmal zu stauchen, weil die Zeit ist aus meiner Sicht wie so ein Gummiband. Und wir sind ja Schöpfer unserer Welt. Und wenn wir uns zum Beispiel an dem Thema Zeit orientieren, können wir uns dessen ausgesetzt fühlen und sagen, oh Gott, ich schaffe gar nichts, weil es geht alles so schnell oder es überflutet mich. Oder ich gehe halt hin und gucke, wie kann ich sie selber gestalten? Wie kann ich selber damit umgehen? Und so ein Flug von dreieinhalb Stunden auf 30 Minuten zu reduzieren, ist dann richtig angenehm auf einmal. Und dann freust du dich, dass die Zeitwahrnehmung, die ja absolut subjektiv ist, eben wirklich sich verändern kann. Oder wenn ich mehr Schlaf brauche, obwohl ich sehr spät vielleicht dann erst doch zu Bett gekommen bin, dann kannst du das auch andersrum machen und kannst das Gummiband der Zeit ausdehnen und dich mit deinem Bewusstsein eben in die Zwischentaktung, von der ich eben gerade gesprochen habe, in den Nullpunkt reingehen. Denn wenn wir von Resonanzen sprechen, haben wir ja immer Schwingungen, die eben von einem Maximum einer positiven Amplitude auf eine negative wechseln, wie wir das benennen wollen, das ist doch egal, aber sie haben eben immer auch einen Nulldurchgang und diesen Nulldurchgang. Da ist im Grunde genommen aus meiner Sicht dieses Jetzt. Und wenn wir uns da reinschenken und mehr darauf fokussieren, dann können wir uns immer mehr abkoppeln. Also auch abkoppeln von diesem Zeit-Takt, diesem Rhythmus, der dem Außen geschieht. Und für mich ist das angewandte Spiritualität oder angewandtes Wissen. Also ich bin auch ganz bei dir, es ist so wichtig, dass wir nicht nur darüber reden, sondern dass wir es wirklich anwenden. Und darum geht es jetzt aus meiner Sicht.

[01:07:32:06 - 01:07:35:02]
Wie nutzt du dein Wissen auch im Alltag, liebe Sandra?

[01:07:38:22 - 01:07:41:09]
Ständig, immer, irgendwie.

[01:07:42:10 - 01:07:46:06]
Ich frage mich auch ständig, was ist als nächstes dran?

[01:07:47:07 - 01:08:13:01]
Was hat Priorität? Dann kommt man auch hier nicht so in den Strudel rein. Natürlich habe ich auch meine Termine da und dort, die ich sehr, sehr gerne einhalte, weil ich meine Berufung natürlich absolut liebe. Aber wenn jetzt mal kein Termin ist, dann schaue ich bei mir in mir, was steht als nächstes an? Und ich tue seltenst das, was der Kopf sagt.

[01:08:14:11 - 01:08:33:10]
Weil der sagt, und jetzt muss ich bügeln und jetzt muss ich einkaufen, und jetzt kommt das und jenes. Weil wenn ich nach dem Herzen gehe, braucht ein bisschen Übung zu beginnen, aber es ist möglich, dann wird auch das Bügeln erledigt irgendwann und meistens zum richtigen Zeitpunkt und dann auch mit Freude,

[01:08:34:17 - 01:08:45:08]
weil ich es dann tue, weil es gerade ansteht. Du hast vorher auch etwas Tolles erwähnt, dass man die Zeit dehnen kann oder zusammenziehen kann.

[01:08:46:09 - 01:09:14:10]
Mir ist hier auch speziell, wenn ich Deutschland anschaue, die Aura von Deutschland aufgefallen, dass die Menschen immer mehr es in die Hand nehmen. Weißt du, ich sehe eine große Aura von Deutschland. Und die Menschen an sich, das sind so kleine Lichtpunkte oder Funken oder wie auch immer. Und früher sind diese Lichtfunken hin und her geflogen wie Ping-Pong-Ball.

[01:09:15:17 - 01:09:26:11]
Seit dem Jahre 26 oder halt vorher schon, aber jetzt werden es immer mehr, nehmen die Menschen es mehr in die Hand, ihr eigenes Leben, ihr eigenes Zeitgefühl,

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ihre Bestimmung für das Leben. Und das sieht so schön aus.

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Auch wenn der eine oder andere von euch zu sehr das noch nicht glauben kann, ja, ich muss meine 40 Stunden arbeiten, ich muss mich um die Familie kümmern, hat man immer wieder, wie hast du das genannt, so Zwischenschaltungen oder die Nullpunkt,

[01:09:57:03 - 01:10:26:01]
wo man dann sagen kann, so, und jetzt nehme ich mir einfach, und wenn es nur fünf Minuten sind, Zeit für mich. Und da wird Deutschland bekommt so ein richtiges neues Zeitgefühl, ein neues Freiheitsgefühl und vor allem komplett neue Aura oder Lichtenergie. Und dann verändert sich, wenn sich Deutschland verändert, auch die Rundumländer. Deutschland ist einfach so ein Mittelpunkt, immer schon gewesen.

[01:10:27:01 - 01:10:35:11]
Aber ja, da tut sich ganz viel noch im 26, ich bin gespannt, was sich noch alles verändern wird. Wir können damit umgehen, sonst wäre es nicht so.

[01:10:36:11 - 01:11:21:13]
Das hat definitiv, ich hatte eben ganz doll Gänsehaut, als du dieses Bild gegeben hast uns. Und das sieht wunderschön aus, ich habe mich da versucht, für zu öffnen, weil aus dem Chaos des Hin und Her springen, du hast ja gesagt, wie Bälle, also man ist da nicht mehr Spielball des Lebens, sondern es sah er aus wie eine Harmonie, eine Symphonie von Bewegungen, von den Lichtpunkten, von denen du gesprochen hast. Das war ein wunderschönes Bild, sehr hoffnungsgebend. Das würde ja auch wirklich zu dieser Neuordnung des Bewusstseins passen. Also was vielleicht zu Anfang gar nicht nach einer Ordnung aussieht. Aber würde hier, könnte man sagen, dass auch eben die göttliche Ordnung plötzlich wirkt und daraus dann diese Symphonie entsteht?

[01:11:22:22 - 01:11:25:03]
Ja, da hast du vorkommen, Recht, lieber Kai.

[01:11:26:05 - 01:11:40:22]
Das ist auch das, was die Menschen, wonach die Menschen sich im Moment wirklich sehr, sehr sehen. Eine Ordnung, eine göttliche Ordnung. Und ich glaube, da bin ich mir ganz sicher, wie du auch, das ist nicht aufhaltbar.

[01:11:42:02 - 01:12:22:15]
Diese göttliche Ordnung wirkt schon und genau speziell unter den intensivsten Orten von Deutschland. Ich kenne mich jetzt da nicht so gut aus, aber ich würde sagen, Berlin ist mal sehr intensiv. München ist auch intensiver geworden von den Energien und da wirkt unter diesen Städten jetzt nicht die pure göttliche Ordnung, die wirkt sowieso, aber da ist nochmal ein Potenzial drin. Bei diesen Städten ist glaube ich ganz viel Chaos, bei ganz viel Ordnung. Jetzt kommt oder immer mehr passieren wird.

[01:12:24:08 - 01:12:27:10]
Noch kurz eine Frage zu dir persönlich.

[01:12:28:12 - 01:12:41:00]
Wenn du sprichst von göttlicher Ordnung, wie fühlt es sich für dich an? Weil diese zeigt sich bei dir ganz klar, die ist bei dir auch gegeben, immer schon, mal mehr, mal weniger.

[01:12:41:00 - 01:12:47:11]
Aber was verstehst du unter göttlicher Ordnung bei dir als Mensch an sich?

[01:12:48:11 - 01:15:34:10]
Also so wie ich es wahrnehme, ist eben wirklich dieser Fluss des Lebens. Also wenn du loslässt selber, also wir haben diese verschiedenen Bewusstseinstufen ja und in der Vergangenheit war das Ego sehr dominant. Man hat eben aus der Trennung heraus agiert, aus Angst, aus Schuld und so weiter. Und mit dem Wachsen des Bewusstseins, dass wir alle ein sind und dass da eben eine göttliche Kraft hintersteht, wie also nicht der Körper sind, sondern die Seele, die ein Körper hat und das gesamte Weltbild sich für immer mehr Menschen eben verändert. So habe ich das für mich ja auch erlebt und jeder Einzelne erlebt das für sich selbst. So entsteht dann die Möglichkeit durch Mut und durch Urvertrauen, sich dem Leben hinzuschenken. Und so nehme ich das wahr, dass ich dann in den Fluss des Lebens komme. Das heißt, es tun sich Probleme auf, natürlich immer wieder Herausforderungen nenn ich es dann lieber und sage okay, herbe viel mehr deine Wege. Also es gibt ja so viel, was auch das Christentum durchaus sagt, aber nicht vielleicht wirklich noch nicht fühlt. Und wenn wir da beginnen, uns hinzuschenken, in dieses Urvertrauen geben, dann kommt jeder in den Fluss seines Lebens. Also wie du das vorhin schon sagst, dass man lebt seine Berufung, du liebst deine Berufung und das spürt man, du strahlst das aus, dir in die Augen zu schauen, ist die Unendlichkeit der Liebe. Und wenn wir jeder eben genau seine Berufung leben und die Ängste loslassen können, uns hinschenken, in das Urvertrauen, dann ist das für mich göttliche Ordnung. Das heißt, höchster Wille geschieht und das hat nichts mit Diktatur zu tun, sondern das hat etwas mit Bestimmung, mit Berufung zu tun. Also ich kann als Seele das Offenbaren und Leben aus dem höchsten Bewusstsein, das mir zur Verfügung steht, was hier in dieser 3D-Matrix jegliche Begrenzungen sprengen kann, weil Dinge möglich wären, die ich vorher aus der anderen Perspektive des eingeengteren Ich-Bewusstseins gar nicht für möglich halte. Und so nehme ich das selber wahr. Und für mich war es immer wichtig, das auch möglichst spielerisch zu sehen, weil das gelingt natürlich bei Weitem nicht jeden Tag und nicht jede Minute. Da sage ich dir wahrscheinlich auch nichts Neues. Aber je öfter wir da reinkommen, Sandra, desto mehr können wir, es ist wie so ein Baden. Wir können darin baden und können daraus Kraft schöpfen und wieder neu schöpfen und eben auch kreieren. Und das macht glücklich. Da beginnt für mich das wahrhaftige Sein und das wahre Leben, so richtig. Du

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hast ganz was Tolles noch gesagt, sich dem Leben hingeben und das Vertrauen haben. Jetzt hatte eine oder andere noch nicht dieses Vertrauen oder den Mut, sich dem Leben einfach so hinzugeben. Aber da möchte ich nochmal auf die Aura und wieder speziell von Deutschland kommen, weil sich da eben so Großartiges zeigt. Wenn jetzt du und ich, wir beide, sag ich mal, dürfen wirklich ein feines Leben leben, haben auch unsere Herausforderungen. Aber wir gehen ein Quentchen anders mit den Herausforderungen um, wie zum Beispiel eine alleine erziehende Mutti, mit drei Kindern. Und dieses Potenzial von Deutschland, auch wenn die Mutti Ängste hat und nicht weiß, wo hinten und vorne ist, wird sie oft getragen von dieser Energie, die du und ich haben, die das Deutschland jetzt aufbaut, dass sie plötzlich eine Ruhe spürt, wo sie gar nicht weiß, wo diese herkommt. Weißt du ungefähr, wie ich das meine? Die Menschen werden irgendwie mit uns mitgezogen und das ist so schön zu sehen. Ach, es ist frierbig gerade, so

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toll.

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Ja, und das ist diese Dynamik, Sandra. Also das fühle ich auch ganz klar, dass eben da, wo man die wirkliche Solidarität, das Miteinander erkennt und das lebt, da ist niemand wirklich alleine. Und ich glaube, in der Vergangenheit wurde zu sehr gespalten, zu sehr getrennt. Menschen haben ja versucht, ihr Glück in dem Alleinsein auch zu finden, aus diversen Gründen. Und ich bin der festen Verzeugung, dass die Gemeinschaft, das Miteinander wachsen. Und das ist ja nicht so, dass wenn ich im Buch lese, ich jetzt schlauer bin, sondern erst wenn ich das gelese mit anderen Teile, mit anderen Umsätze, Lebe, dann kann ich reifen. Und ich glaube, das ist vielleicht auch das Bild, was du von Deutschland schreibst. Wir haben eben genau dieses Potenzial, was aber aus meiner Sicht in der Vergangenheit sehr ausgebremst wurde. Da waren eben viele Altlasten, die gebremst haben. Da waren auch sehr viele Versuchungen, Verführungen. Ich nehme nur, man muss haben, damit man ist. Also das sind ja Fehleitungen sozusagen auf der Suche des Einzelnen glücklich zu werden. Und ich glaube, am Ende kann man schon sehr deutlich erkennen, jeder einzelne für sich. Ich habe das für mich auch erkannt. Das, was ich habe, macht mich nicht glücklich, sondern das, was ich bin. Und das, was ich bin, ist die Summe der Erlebnisse, die ich vorher gesammelt habe, geteilt habe. Und die wertvollsten sind die, so wie wir beide jetzt zum Beispiel dieses Gespräch führen dürfen.

[01:18:33:16 - 01:19:29:19]
Das ist wirklich ein Segen. Und dieses Gespräch, das wir führen dürfen, ja viele andere auch mit erleben. Die hören das nicht nur, sondern hier findet auch durch die neue Ordnung oder das Erweitertebewusstsein eine gewisse Energieübertragung statt. Die Menschen spüren immer mehr, dass sie mehr spüren können. Und wenn sie einfach so YouTube einfach in Anführungszeichen hören anschauen, beginnen sie auch mehr, die Freude zu fühlen oder was auch immer wir jetzt da weitergeben, was möglich ist, was die anderen empfangen und aufnehmen können. Und das ist eben auch, oder wie hast du gesagt, nicht nur erweitert das Bewusstsein, sondern auch Neuordnung des Bewusstseins. Oder habe ich da was falsch verstanden oder war das so gemeint?

[01:19:29:19 - 01:20:01:17]
Ja, genau. Also, für die Neuordnung des Bewusstseins, da hast du ja auch gesprochen in einigen Videos, wo ich ja auch vielleicht gerne nochmal eintauchen möchte, um das noch deutlicher zu beleuchten. Also, wie nimmst du das wahr? Für mich ist es ja eben einmal dieses Bewusstsein wächst oder andersrum, man wird sich erst mal seiner selbst bewusst, dass wir eben sozusagen die Seele sind und ein Körper haben und hier in einer Matrix spielen. Und dann hast du ja auch von der Neuordnung gesprochen.

[01:20:03:01 - 01:20:07:21]
Wie nimmst du die wahr und was für eine Qualität drückt es für dich nochmal aus?

[01:20:09:03 - 01:20:10:04]
Ja, wenn ich gerade mal

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die Qualität hernehme, es ist wirklich eine andere Qualität zu leben. Wo ich dann immer gedacht habe, so jetzt habe ich etwas, da möchte ich bleiben, wird die Qualität anders intensiver. Das heißt, man freut sich noch mehr an den kleinen Dingen. Man freut sich, einen anderen Menschen zu sehen wie ein kleines Kind. Wirklich, einfach, dass so eine Freude da schön dich mal wieder zu sehen, wo man gesagt hat, wo man früher vielleicht gesagt hat, ja, schön dich zu sehen. Aber jetzt ist da ein tieferes Gefühl da, was die neue Ordnung anbelangt, hat das schon bei mir letztes Jahr begonnen. Ich war ja 20 Jahre Dollmetscherin der geistigen Welt und ich habe diesen Beruf nicht an den Nagel gehängt, aber ich habe einen neuen Beruf von der geistigen Welt erhalten. Dadurch ist auch eine neue Ordnung zustande gekommen. Die Resonanz. Mentorin, auf diese Art und Weise bringe ich oder kommt durch mich eine Ordnung für andere Menschen.

[01:21:21:11 - 01:21:47:11]
Wenn ich ein Webinar gebe, dann tue ich nicht viel. Die Menschen ordnen sich in dieser Gruppenenergie. Sie entdecken Dinge in sich allein durch diese Gruppendynamik, die sie vorher nicht sehen konnten oder nicht an sich geglaubt haben oder nicht wussten, dass es da ist, dass sie plötzlich klarer sehen.

[01:21:48:11 - 01:22:28:06]
Wenn ein Mensch beginnt, klarer zu sehen, was jetzt das erweiterte Bewusstsein auch ermöglicht, dann sind Probleme, keine Probleme mehr. Wie du auch vorher gesagt hast, Kai, das ist eine Herausforderung. Es gibt keine Probleme in dem Sinn. Diese Wörter werden immer weniger, favillieren immer mehr an Angstpotenzialkraft, weil es kein Problem an sich ist, sondern nur ein Wachsen, ein Hinschauern. Denn jedes Problem oder jede Herausforderung trägt die Lösung schon in sich. Wir müssen sie halt auspacken und finden.

[01:22:28:06 - 01:22:36:11]
Genau, wir dürfen das Geschenk auspacken, das trägt der Lösung. Genau, genau.

[01:22:37:19 - 01:23:05:18]
Ein Punkt war auch, dass du, wenn du das aus einer anderen Perspektive siehst, die Herausforderung oder auch dein Leben, dass sich dadurch ja auch viel verändert, ist das auch ein Bestandteil, was immer mehr Menschen jetzt leichter können, dass sie wie in so eine Beobachterperspektive wechseln. Das habe ich für mich auch so wahrgenommen. Das hat mir richtig viel geholfen letztendlich.

[01:23:06:20 - 01:23:11:01]
Ja, da sprichst du auch ein sehr wichtiger Punkt an,

[01:23:11:01 - 01:23:53:22]
wenn der Mensch zum Beispiel krank ist. Dann ist er einfach so in einer Energie drin, wo er vielleicht Angst entwickelt, wird es wieder besser, werde ich wieder gesund. Was wird jetzt aus meinen Arbeitskollegern, wenn ich im Krankenstand bin? Man ist dann da so richtig in sich gefangen. Und ich wähle Bewusstkrankheit, weil dann ist man intensiver mit sich beschäftigt, als wie mit einem anderen alltäglichen Geschehen. Und wenn man dann in die Beobachterposition geht, das heißt, ich beobachte meinen Körper. Wie fühlt er sich an? Ja, bescheiden.

[01:23:55:10 - 01:23:59:19]
Ich habe vielleicht Kopfdruck oder Müde oder es ist mir übel.

[01:24:00:19 - 01:24:07:17]
Aber wenn ich diese Dinge beschreibe, beobachte, dann bin ich nicht mehr diese Dinge.

[01:24:09:01 - 01:24:16:03]
Und so kann man dann, wie du auch gesagt hast, die Sichtweise verändern. In der ersten Linie bin ich nicht mit Absicht krank.

[01:24:17:04 - 01:24:28:11]
In der zweiten Linie tue ich das meinen Arbeitskollegen nicht mit Absicht, dass sie mehr tun müssen als wie vorher, sondern ich gönne mir eine Auszeit.

[01:24:29:11 - 01:24:48:03]
Und die Kollegen, die kommen schon zurecht. Ich darf meinen Kollegen vertrauen, dass sie das können, auch wenn ich mal nicht da bin. Oder so ist es wunderschön, wenn man in die Beobachterposition geht. Du vollkommen recht, das ist sehr hilfreich, das stimmt.

[01:24:48:03 - 01:25:08:10]
Wie kommst du da am besten rein? Weil vielleicht einer, der das noch nicht praktiziert hat, sagt jetzt, wie soll ich denn da hinkommen? Ich bin ja in meinem Körper, liege da, hab diese Schmerzen meine Dwegen oder hab jetzt das Problem mit meinen Kindern hier. Und jetzt soll ich das von außen beobachten. Wie kann ich da am besten rein kommen, Sandra? Ja,

[01:25:08:10 - 01:25:21:19]
danke für die tolle Frage. Weil ich vergesst dann immer wieder, oder? Du sicher auch, das ist für uns alltäglich. Aber für jemand, der das noch nie praktiziert hat, ja, wie komme ich jetzt da rein oder raus?

[01:25:22:19 - 01:25:39:09]
Nehmen wir ein Beispiel. Und zwar angenommen, ich streite mich mit meinem Partner, mit Werner zum Beispiel, obwohl mit ihm kann ich nicht streiten. Das geht gar nicht. Aber gut, er muss jetzt einfach herhalten.

[01:25:41:14 - 01:25:52:16]
Und wenn man in so einer Streitenergie drin ist, dann kannst du natürlich nicht in die Beobachterposition gehen, weil die Wut so intensiv ist oder sich so stark anfühlt.

[01:25:55:01 - 01:26:14:10]
Dann heißt es einfach mal wirklich rausgehen. Das heißt aus dem Raum rausgehen, in ein anderes Zimmer oder wirklich auf die Toilette gehen. Mal loslassen, das wirkt oft auch wundern. Da kann man wirklich zum Partner sagen, oder zu demjenigen, mit dem ich streite,

[01:26:15:12 - 01:26:17:01]
da kommen wir jetzt nicht weiter.

[01:26:18:08 - 01:26:35:14]
Gib mir eine Minute Auszeit oder zwei. Das reicht schon. Dann gehe ich aus dem Zimmer raus, atme mal durch, bekomme dadurch schon eine andere Energie. Und schau mal kurz, wie fühlt sich das jetzt für mich an, wenn ich aus der Position raus bin.

[01:26:36:20 - 01:26:42:06]
Und schon ist das Streitgespräch in einer anderen Energie. Danke

[01:26:42:06 - 01:26:46:07]
Kai für diese tolle Frage, war jetzt wirklich wichtig. Danke.

[01:26:47:08 - 01:27:24:14]
Ja, schön. Und du hast es so plakativ wirklich klar auch geschildert. Es ist anwendungsorientiert. Man kann es genauso machen. Und es ist die Unterbrechung, den Abstand, das Durchatmen, so wie du sagst. Und du hattest diesen Abstand genannt. Für mich ist dann auch oft die Natur so ein wunderbarer Unterstützer, weil diese Ordnung, auch die göttliche Ordnung, von der wir vorhin schon gesprochen haben, die ist für mich dort so völlig klar offenbar. Sie berührt mich, sie durchdringt mich. Welche Rolle spielt für dich die Natur? Ich weiß, ihr seid oft und gerne auch unterwegs in der Natur.

[01:27:26:04 - 01:28:07:03]
Die Natur ist für mich Lebensmittel, Nahrungsmittel, wie für jeden Menschen das Essen. Also du siehst schon, wenn ich bloß davor spreche, dann geht mir das Herz auf. Ich war gerade heute Morgen noch mal kurz ein Stündchen im Wald. Wir können wirklich vor die Haustür und ich bin dann in fünf Minuten im Wald drin. Und da haben die Vögel so laut gezwitscher. Das ist unglaublich. Dieses Konzert am Morgen genießen dürfen. Und wenn jetzt der eine oder andere denkt, ja Sandra, du hast dir ein tolles Leben, oder? Ich muss morgen in dem Bus oder in die U-Bahn.

[01:28:08:05 - 01:28:20:12]
Es geht Kopfhörer mit Vogelgezwitscher. Also ich möchte damit sagen, es gibt für alles einen Weg. Was man vielleicht jetzt noch nicht erreichen kann,

[01:28:21:17 - 01:29:07:17]
gibt es Möglichkeiten, diese Bedürfnisse sich auf irgendeine Art und Weise zu erfüllen. Und die Natur, wenn man ein Stadtmensch ist und die Natur gerade nicht so genießen kann wie du oder ich, dann kann man auch ein Foto anschauen. Weil auf diese Weise nehme ich auch schon die Energie raus oder von einem Lieblingstier, das man hat. Egal was es ist, aber wenn ich das anschaue, macht das schon was mit mir. Und die Natur, ja, würde mich auch interessieren. Du bist auch ein Naturmensch. Liebst du jetzt mehr den Wald oder das Wasser, das Meer, oder was ziehst du vor?

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Also ja, für mich war es auch früher immer eher die Berge. Ja, also ich war viel in Österreich, wo ihr ja lebt und hab mich im Zillertal so wohlgefühlt. Da war ich zu Hause und die Kraft der Berge, das war immer mega. Und meine Frau oder spätere Frau, meine Freundin, war viel am Wasser mit Surfen und Segeln und so unterwegs. Und da dachten wir schon, hi, hi, hi, wie kann das mal zusammenpassen? Ja, also wahrscheinlich machen wir getrennt Urlaub. Und das wollten wir natürlich nicht. Und dann haben wir eben gesagt, hey, wir machen einmal am Meerurlaub und eine Woche in den Bergen. Und dann haben wir das miteinander verbunden. Und so haben wir die Liebe sozusagen nicht nur zueinander verstärkt, sondern auch miteinander für beide Arten. Und im Grunde kann man sagen, es ist egal, welche Natur das ist. Das geht soweit, dass sogar eine Wüste, die vielleicht auf den ersten Anblick sehr abstoßend wirkt, in genau diese göttliche Ordnung hat. Genau diese in sich wohnende Stille, diese Kraft, diese Resonanz. Und das ist bei jedem natürlich auch ein bisschen anders. Ich hab's Gott sei Dank eben mich dafür auch öffnen können. Hab dann auch die Liebe zum Wasser entwickelt. Und ja, das ist wirklich, wie soll ich es sagen, erstmal auch wieder dieses Bewusstsein. Denn was du sagtest, wir sind natürlich auch viele, viele Menschen leben in der Stadt, sind sehr weit weg. Ich hatte ein Bericht gelesen, dass nur ein Kind von drei jemals im Wald war, von den Kindern, die im Hamburg leben, im Stadtkern. Und das fand ich schon dramatisch. Also ein Drittel hat erst im Wald erlebt. Und heißt ja, zwei Drittel der Kinder waren nie wirklich im Wald. Die haben vielleicht den Stadtpark gesehen. So, und ich glaube, dass wir Erwachsenen hier brücken bauen dürfen. Und selber auch wieder erinnern dürfen, welche Kraft die Natur hat. Und wenn das unter der Woche nicht mal schnell gelingt, dann können wir das Wochenende dort verbringen. Anstatt dass man irgendwo shoppen geht am Samstag, geht man in den Wald. Und das, glaube ich, sind Hilfsmittel, die wir nutzen dürfen und uns da öffnen dürfen für. Weil wir merken sofort, dass es uns unterstützt und wir danach uns eben deutlich besser fühlen. Es ist auch für das Nervenkostüm. Ich weiß nicht, wie du es wahrnimmst. Es ist ja heute, ich spreche immer von der Sinnesflut. Also im biblischen Zeiten hatten wir die Sinnflut. Und heute nehme ich wahr, dass unsere Sinne ja überflutet sind. Das heißt, es ist zu viel von allem im Grunde genommen. Und dadurch wird dann auch Angst geschürt, Unsicherheit gestreut. Die Seele der Mensch ist wie im Ozean des Stormes sozusagen am Untergehen. Und da hilft mir auch immer besonders die Natur. Wie du sagtest, das Vogelgezwitscher, was so einen ganz neuen Takt reinbringt. Man kommt wieder runter, man kann das Nervensystem auch mal beruhigen.

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Und ich glaube, da ist es wirklich wichtig, das eine mehr zu lassen und das andere mehr ins Leben zu integrieren. Wie gehst du mit diesen Medien um? Also nun bist du ja auch Medium, aber mit dem, was produziert wird in erster Linie ja von anderen Menschen und nicht aus der geistigen Welt. Wie gehst du mit den News und so weiter um, Sandra? Ich fand gerade vorher so deine Wortspielerei so toll. Sinnflut und Sinnesflut, die von außen auf uns reinströmt. Und

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es ist ja beides eine Flut.

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Wie gehe ich mit den Medien, mit den Nachrichten und so weiter um? Die existieren bei mir gar nicht. Ich habe mich noch nie für Nachrichten interessiert. Wenn dann wirklich etwas Wichtiges ist, erzählt mir Werner davon oder wir ergänzen uns hier. Er sagt mir dann schon, wer unser Präsident ist, weil sonst wüsste ich nicht, aber das.

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Aber die existieren bei mir gar nicht.

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Worauf wollte ich hinaus, die Sinnflut, irgendwas hast du noch tolles erwähnt?

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Die Wahrnehmung, ja genau. Und zwar das Nervenkostüm, das Nervensystem. Das ist bei mir auch in letzter Zeit enorm gefordert, weil eben diese Nachrichten auch in Wellen bei mir in die Aura einströmen, sage ich mal, ich muss sie nicht mal schauen, sie sind im gewissen Sinne schon im Energiefeld. Und da merke ich in letzter Zeit, ich muss sehr auf mein Nervenkostüm achtgeben. Egal wo ich hingehe, dann spüre ich schon, es fängt wie so ein bisschen Fibrieren an. Nicht auf dem Körper, sondern drinnen. Und dann weiß ich, das sind die Nerven. Da hilft mir die Natur, wie du sagst, runterkommen, entspannen, Wald badern oder gewisse Kräuter.

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Jeder Körper braucht was anderes, da kann man selber schauen, was tut meinem Nervenkostüm gut? Oder Auraspräs, die auf den Körper wirken und dann so das Nervenkostüm beruhigen. Aber da bin ich schon auch mitgefangen, was das anbelangt. Und wenn man da gut auf sich ach gibt und entdeckt, was tut mir gut? Weil jeder braucht was anderes. Der eine macht Meditation, mit dem kann der andere gar nicht. Der eine liebt die Berge, der andere liebt das Wasser. Oder man muss schauen, was tut mir gut. Aber auch hier geht das nicht einfach so an mir vorbei. Ich habe auch meine Dinge, wo ich ach geben muss und das Nervenkostüm im Moment ganz enorm. Und da nehme ich das eine oder andere Kraut. Und das beruhigt mich enorm.

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Ja, schön. Und was ich auch wahrnehme, ist, weil du sagst, das sind wie Schwingungen, die Informationen, die kommen. Und auch die Frequenzerhöhung, von der wir seit Jahren schon sprechen. Die nehme ich auch körperlich wahr, weil sie ja auch die Zellen mitberührt. Also das sind Frequenzen, die ja, und wir bestehen zum größten Teil aus Wasser, Resonanzen wieder erzeugen, auch in den Zellen, in der DNA, aber auch natürlich auf nerven Ebene. Kannst du das voneinander differenzieren? Vielleicht dazu noch was sagen? Weil das sind ja jetzt positive Einflüsse, so wertig ist, die uns helfen sollen, ja eben selber unsere Schwingung auch zu erhöhen. Du hast vorhin schon genannt, dass du wahrnimmst, dass wir mehr Photonen aufnehmen können. Und das ist ja schon so ein Hinweis darauf, das ist ja Nahrung im Grunde genommen für uns. Also auch Ordnung wieder.

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Ich verstehe jetzt deine Frage nicht ganz, wie meinst du, differenzieren? Also dass du diese positiv wirkenden Frequenzen, die uns aber auch herausfordern, von denen eher negativen, weil die belasten uns irgendwie ja beide, oder sagen wir mal so, sie fordern uns heraus, ja. Ja, jetzt weiß ich, was du meinst. Also sie fordern uns wirklich heraus, und manchmal spürt man das auch gar nicht, weil sie so schleichend passieren.

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Dann denkt man ja, irgendwas ist aber das halte ich schon aus, oder man übergeht es, oder man denkt, das gehört jetzt irgendwie dazu.

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Im gewissen Sinne gehört es schon dazu, und wir sind in der jetzigen Zeit grad noch mehr gefordert, hier achtsam mit uns zu sein. Wirklich auch im Alltag öftermals fragen, was tut mir jetzt gut? Was könnte ich mir jetzt Gutes tun? Und Schlaf ist auch etwas ganz Wichtiges. Da erholt man sich wieder, und wenn ich mal nicht so gut schlafen kann, dann schlaft sie mal räuchern. Nicht nur das Bett frisch beziehen, sondern auch mal den Raum, die Energie des Raumes verändern und reinigen. Oder auch mal, wie sagt man da,

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was zu kurz mal hinliegen, sich für fünf Minuten hinlegen, entspannen, tut auch ganz gut. Wenn ich mich mit Menschen umgeben muss, die mir noch nicht gut tun,

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einen gewissen Schutz aufbauen, einen blauen Licht, oder der Turmalin ist so ein Schutzstein, den man nutzen kann, einfach bei sich tragen. Oder Erzengel Michael lieben ja die Menschen, oder sich mit dem einhüllen und so weiter, da kann man sich ganz viel in diesem Tohu-Wabohu Gutes tun.

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Ja, sehr schön. Danke dir für die Tipps und die Hinweise. Du hattest vorhin ja auch von dem Verändern der Aura gesprochen. Du zeigst dir auf das هذه Kolektiv section an. Kannst du da auch eingehen?

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weil da hat sich wirklich ganz viel bei den Menschen getan auratechnisch.

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Bei der aura war es doch immer so, dass wir verschiedenste Farben hatten. Oben rot und grün, da war noch orange irgendwo mit dabei. Auch wenn man heute aurafotos macht, sieht man auch schon diese Veränderungen, dass die aura immer mehr einheitlich wird. Wir haben immer mehr nur noch eine aurafarbe. Das ist ein großer Vorteil, weil wenn ich viele Farben habe, dann habe ich viele Themen. Wenn ich nur, nur eine farbe habe, dann bin ich mehr bei mir. Und das geschieht bei jedem Menschen. Da muss man nicht mal bewusst was dazu beitragen, außer ganz wichtig auf sich selber acht geben, aber es passiert bei jeder Menschen. Und von der farbe her sehe ich bei den Menschen meist sowas Transparentes.

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Es ist nicht mehr so rot undurchsichtig oder grün dicht, sondern rot durchsichtig, transparent eben. Und diese Transparenz ruft eine gewisse Unsicherheit in uns hervor, eine gewisse Verletzbarkeit und Verletzlichkeit, das aber wiederum ganz wichtig ist, dann sagt man auch mal dem anderen Menschen, du, das habt mir jetzt weh getan, was du gesagt hast. Früher konnten wir das kaum oder gar nichts sagen und das wiederum führt uns Menschen mehr zusammen. Diese Transparenz tut gut, man fühlt den anderen Menschen mehr oder die Tiere sowieso. Ich glaube ihr habt sogar einen Hund, nicht? Ja?

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Auf dem möchte ich noch kurz zu sprechen kommen. Also die Aura bewirkt natürlich, dass wir Menschen uns näher kommen können und so sieht man dann auch mehr Fremdenerlieren, die wie ja abzischen im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie diese Transparenz nicht aushalten. Und so ist die Aura dann immer mehr auch geschützt und der Mensch an sich sowieso. Noch

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mal kurz zu eurem Hund. Spürst du hier auch eine Veränderung in der Sensibilität des Tieres?

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Ja, also was du gerade sagtest, dass halt mehr dieses offene Miteinander verbunden, das haben wir auch zu den Tieren. Also wir haben jetzt auch noch Katzen dazu bekommen und das ist wirklich, also wir waren schon immer sehr Tierverbunden und mit unserem Hund haben wir auch eine besondere Verbindung, die weit über dieses Leben hinausgeht und das wird halt immer iniger und immer kraftvoller diese Verbindung. Also man spürt halt auch, wie es dann dem Tier geht, ohne dass man da ist. Man denkt nur ein Gedanken und das haben die Tiere ja sowieso schon diese Fähigkeit immer gehabt, eben die Energie im Raum zu lesen und dementsprechend auch sozusagen sich zu verhalten. Und ich glaube, das passt zudem auf was du sagst, weil es ist, obwohl draußen so viel Tobabo, wie du es so schön benannt hast, herrscht, neben mir von den Tieren noch mehr Ruhe war. Die strahlen eine noch größere Gelassenheit aus als je zuvor. Und vielleicht hängt das genau mit dem zusammen, was du auch gerade gesagt hast, weil diese Klärung der Aura, also dass diese Anhaftungen, dass diese vielen, vielen Themen im Grunde genommen jetzt abfallen, abgeleiten können und damit, das ist ja auch wieder diese neue göttliche Ordnung, entstehen kann. Und wenn wir dann auf deine Resonanzmentoren Tätigkeit kommen, das sind ja genau Resonanzfelder, die dann plötzlich auch miteinander in eine ganz neue Schwingung eintreten können, weil dies Harmonien und Frequenzen, die hier reingespielt haben, eben plötzlich verschwunden sind. Das passt wunderbar zusammen, wo du das gerade ansprichst, zu dem, was du gerade vorher gesagt hast.

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Es friert mich gerade wieder. Das ist eben das Schöne bei dir, oder? Da kommt man so in einen Flow rein, in Erkenntnisse rein. Ja, das passt wirklich zusammen. Und jetzt sehe ich das auch mehr bei den Tieren, wie du das erwähnt hast. Ich

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selber habe leider kein Tier mehr um mich herum. Früher hatte ich mehrere, das wird sich in der Zukunft auch wieder ändern. Aber das Tier spürt, wenn du irgendwo mal kurz weg bist und allein schon an das Tier denkst, spürt das Tier, dass du an sie oder ihn denkst. Und schon geht es ihm besser. Und so ist es auch bei den Menschen.

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Je mehr ich zum Beispiel an meine Freundin denke oder so, weil es ihr vielleicht gerade nicht gut geht, geht es ihr besser. Und so helfen wir Menschen uns noch unbewusst vielleicht, allein durch Gedanken. Und mit der Zeit wird es auch bewusster, dass wir in Form von Gedanken anderen Menschen helfen können. Und das ist mega spannend. Und da freue ich mich auf die kommende Zeit. Das wird mega.

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Absolut. Das wird wirklich mega. Und du sattest ja auch schon, es wird eben leichter, dass das wirkt, dass das auch wahrgenommen wird. Also Stichwort Telepartie. Unter dem Strich für mich ist es eben wirklich auch gerichtete Energie. Also bei alles ist Energie, alles ist Frequenz. Und wenn ich an dich denke, sende ich eine Energiewelle zu dir. Wenn du sensitiv bist, nimmst du die auf, kannst sogar wieder zurück senden. Und schon sind wir in diesem Austausch. Und das wird, nämlich genauso wahr, das wird intensiver und es wird auch bewusster, finde ich. Noch ganz kurz,

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weil ich sehe, da kommt jetzt gerade die Frage bei dem einen oder anderen hoch. Was ist, wenn mir jemand negative Gedanken schickt? Oder negative Gefühle schickt? Das spürt man dann. Man spürt, ah, jetzt fühle ich mich unwohl oder jetzt ist irgendwas, was sich im Außen nicht zeigt. Also eine gewisse Angst, die ich plötzlich spüre, aber im Außenen geht das Leben ganz normal. Dann kann man sich selbst eben reinigen. Oder wenn man weiß, von wem dieser Gedanke kommt, kann man das gedanklich dem anderen wieder zurückschicken. Wir haben hier so viele Möglichkeiten, die wir immer mehr lernen mit bewusster Energiearbeit. Wir kommen da nicht mehr drum herum. Und der eine oder andere beginnt sich einfach auch zu erinnern. Ah ja, das könnte ich so machen. Ah ja, das geht ja so. Und ja, so passiert das wirklich, dass es sich zum positiven wandelt. Das ist nicht aufhaltbar.

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Absolut. Und das Erinnerndes greift wirklich um sich. Und weil du gerade sagtest, mit den negativen Frequenzen. Also es gibt ja eben genau diese unterschiedlichen Frequenzen. Und ich glaube, das ist wie bei der Musik. Also ab einem gewissen Octave spielt die andere Octave nicht mehr die Rolle. Also wenn du selber in einer höheren Schwingung bist, was letztendlich Frequenz orientiert ist. Also wenn wir von höherer Energie sprechen, meinen wir ja nicht mehr Power, sondern eben wirklich diese höhere Schwingung im Allgemeinen. Und dann ist das wie ein Kamm. Also wenn du zwei Kämmer hast und du hast einen sehr groben Kamm und einen sehr feinen, das geht gar nicht mehr. Die kommen gar nicht mehr in Resonanz miteinander. Und dann ist das, was ich auch schon wahrnehme, so wie manch einer ja auch gemerkt hat in den letzten sechs Jahren, da sind Menschen, mit denen man vorher sehr gut sich austauschen konnte und plötzlich versteht man sich nicht mehr. Und dafür kommen aber neue Menschen, die man vorher gar nicht für möglich gehalten hätte, dass man sich mit denen mal tiefgehender austauschen kann. Und da kommt diese Resonanz wieder. Und ich glaube, das ist auch so ein Prozess dessen, was wir gerade eben erleben, was das Bewusstsein angeht und diese Neuordnung, dass wir eben diese Frequenzen und neue Resonanzfelder letztendlich auftun für uns. Das verändert am Ende doch die komplette Welt von einzelnen Menschen und auch für die Gesamtheit, oder?

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Ja, absolut. Das kann ich jetzt unterschreiben.

[01:47:21:07 - 01:47:24:14]
Ich

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weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Du hast jetzt so viele tolle Sachen gesagt. Aber wenn man eine gewisse Schwingung hat, ein gewisses Bewusstsein hat, kann das Negative oder das eine oder andere gar nicht mehr greifen. Und wenn sich dann eine Freundin oder ein Kollege plötzlich verabschiedet, weil man sich nicht mehr versteht,

[01:47:47:07 - 01:48:16:18]
natürlich tut das vielleicht weh oder man hat sogar Bedenken, man hat was falsch gemacht. Aber im Grunde hast du nicht mal was falsch gemacht, sondern dich weiterentwickelt. Und dann kommen Menschen in dein Leben, die dir besser gefallen, besser zu dir passen und so verändern. Wir, die Welt, nicht die da oben oder die noch versuchen, uns klein zu halten, sondern wir sind es, die die Welt verändern.

[01:48:16:18 - 01:48:45:14]
Absolut Richtigkeit. Ja, so ist das. Das stimmt. Ja, und da liegt so viel Hoffnung drin. Sandra, was mich noch interessiert, du hattest vorhin kurz gesagt in so einem Nehmensatz, dass du auch die geistige Welt anders wahrnimmst. Wie äußert sich das? Weil da hatte ich vorhin schon Gänsehaut und hab es jetzt auch wieder. Also wie ist hier die Kommunikation? Hat sich da was verändert? Ist die Präsenz höher? Wie nimmst du das wahr? Was hat sich da verändert in den letzten Wochen, Monaten?

[01:48:46:22 - 01:48:53:15]
Ja, in den letzten Wochen, das ist noch gar nicht so lange her. In diesem 26 tut sich in kurzer Zeit ganz, ganz viel.

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Ich kann es nicht wirklich beschreiben und benennen, weil wir da wirklich noch die Worte dazu fehlen. Ich versuch's ein bisschen zu erklären. Früher ist es so gewesen, dass ich gespürt habe, wenn Sansha Mur, zum Beispiel, neben mir gestanden hat oder die Energie von ihm in den Raum reinkam. Ich höre die geistige Welt in Form von Sprache.

[01:49:20:07 - 01:49:38:21]
Jetzt würde ich sagen, ich bin die geistige Welt. Ein Volltrossmedium könnte das gut beschreiben. Dann ist man ja dieses Wesen. Aber ich bin nicht dieses Wesen, ich bin ja auch Sandra. Ich bin beides zusammen.

[01:49:39:21 - 01:49:47:19]
Und wie du gesagt hast, ich spüre die Wesenheiten oder die Energien intensiver. Das stimmt.

[01:49:49:06 - 01:49:53:12]
Und dafür sehe ich sie aber weniger.

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Früher habe ich sie gehört und gesehen. Jetzt fühle ich sie und sehe sie aber nicht mehr so gut. Ich habe einfach das Gefühl, das ist so eine Transformation jetzt, in der ich drin bin, weil auch die Wesenheiten an sich, sich verändern. Es kommen immer wieder neue Helfer auf die Erde, die für gewisse Themen zuständig sind, um uns Menschen in diesem Bereich, wo wir gerade drinstecken, optimal zu unterstützen. Da geht kein Mensch verloren.

[01:50:30:06 - 01:50:35:11]
Aber wohin sich das noch entwickelt, muss ich schauen. Ich bin mich da auch ein bisschen am orientieren.

[01:50:37:01 - 01:51:44:11]
Ja, war spannend, Sandra, weil genau diese Veränderungen, die haben ja wirklich mit beiden Seiten wahrscheinlich zu tun. Und wenn ich jetzt sage, beide Seiten, ist das vielleicht wirklich noch die alte Situation, weil man hat ja auch davon gesprochen, der Vorhang zwischen der geistigen Welt und diesseits sozusagen, der wird dünner. Und das, was du gerade beschrieben hast, hat mir das Gefühl gegeben, sie durchdringt uns ja. Also du bist die geistige Welt, weil sie ja in dir stattfindet, das Universum in uns. Also vielleicht ist wirklich dieser Vorhang komplett weg und damit rückt das auch alles viel mehr ineinander, so wie es wahrhaftig immer war. Und die Trennung, die wir ja künstlich letztendlich draufgelegt haben, die löst sich ja immer mehr auf. Vielleicht ist das, weil das kam mir gerade in den Sinn, als du das beschrieben hast, dass die Wahrheit, also die Wirklichkeit dessen, wie es ist, dass du die geistige Welt bist, also jeder Einzelne, inkarnierte, weil wir alle sind die geistige Welt, genauso wie wir eben jetzt die Verkörperungen sind, dass das würde zudem vielleicht passen.

[01:51:45:23 - 01:51:56:15]
Vollkommen richtig, da hast du recht. Wir sind alle die geistigen Welt, dir Schleier, würde ich sagen, existiert vielleicht gar nicht mehr.

[01:51:58:15 - 01:52:54:12]
Aber ich möchte auch nicht dem einen oder anderen Menschen jetzt Angst machen, weil der eine oder andere vielleicht denkt, wenn jetzt schon mal in mich geht, dann kann ich nicht mehr kontrollieren oder Hand haben wie bisher. Also da kommt es schon auch auf den Menschen an, auf die Bewusstseinsentwicklung oder der Stand der Dinge, wo er gerade im Leben steht, da wird keiner überfordert. Das möchte ich eigentlich damit sagen. Und manche Menschen brauchen noch den Schleier, aus gewissen Schutzfaktoren, vollkommen in Ordnung, aber im Grunde würde ich sagen, der existiert gar nicht mehr und so können wir immer mehr das wahrnehmen, sehen, hören, was wir uns wünschen oder wie wir es uns vorstellen, ja, da muss jeder selber schauen, wo liegen meine Stärken und meine Fähigkeiten.

[01:52:55:14 - 01:52:58:06]
Aber der Schleier, der ist, glaube ich, weg

[01:52:58:06 - 01:53:03:21]
oder wie siehst du das, Kai? Du hast mit mehr Menschen zu tun im Grunde, mit Gesprächen als ich.

[01:53:05:00 - 01:53:08:09]
Wie würdest du das sehen? Ist der Schleier weg oder noch ein Quintchen da?

[01:53:09:12 - 01:55:22:23]
Ja, also nach den Impulsen, die du mir gerade gegeben hast, würde ich sagen, der ist weg. Also weil das, was du gesagt hast, hat für mich da dieses Bild ergeben, dass er nicht nur dünner wird und du hast aber auch, denke ich, recht, dass es sehr individuell ist. Also das können wir jetzt nicht grundsätzlich sagen, weil diese Entwicklung, dessen, was immer schon da war, geschieht sehr individuell für jeden Einzelnen. Und für diejenigen, die aber sozusagen bereit dafür sind, ist er weg. Und wahrscheinlich, Sandra, war er auch nie da. Also es ist ja sowieso diese Nähe, diese Verbindung. Also wenn wir beide jetzt miteinander reden oder wir können ja auch in das Feld reinspüren, der Zuschauer, die noch gar nicht dabei sind, die aber dieses Video sehen, die ja nicht zufällig dieses Video sind. All das löst sich komplett auf. Diese alte Vorstellung der zeitlichen Abfolge kollabiert aus meiner Wahrnehmung und genauso auch der Raum, der uns vielleicht trennen würde von irgendetwas, weil alles ist im Hier und Jetzt. Und wenn man das vielleicht, das ist natürlich schwer, intellektuell zu begreifen, geht auch, glaube ich, gar nicht, aber wir können es fühlen. So, und dieses Gefühl, das, was sich immer mehr breit macht, das gibt Geborgenheit für mich, das gibt eine Sicherheit, das gibt dieses Urvertrauen, das gibt diese Verbindung mit der geistigen Welt zu wissen, ich bin eins mit allem Leben, ich bin verbunden. Und auch wenn wir beide uns jetzt lange nicht gesehen haben, also sozusagen auch nicht gehört haben per Zoom und unser Gespräch liegt einige Zeit zurück, das letzte, aber es war sofort wieder die Nähe, da die Freude. So, und das zählt für mich. Und deshalb würde ich sagen, ja, ich glaube, das, was du geschildert hast, ist für mich ein Dokument, es gibt keinen Vorhang für denjenigen, der es zulässt, der es jetzt sozusagen so annehmen kann. Und es liegt an jedem Einzelnen. Weil wir sind ja die Schöpfer unserer Welt. Und mein Glaubenskonstrukt, meine Gedankenstrukturen, meine alten Wahrnehmungen, je mehr ich die loslassen kann, desto eher entsteht der Raum für das Neue, das wahrhaftige, das Wirkliche vielleicht.

[01:55:25:05 - 01:55:29:20]
Vollkommen richtig. Und da kann man einfach auch schauen, wenn sich deine Jordan-Dreffragt,

[01:55:29:20 - 01:55:46:06]
was sind meine Gedankenmuster oder wie kann ich die alten Gedankenmuster entdecken, indem man einfach mal schaut, wo liegen meine Probleme und Blockaden, Handicaps. Und da liegt auch ein Gedankenkonstrukt, das man verändern kann.

[01:55:47:10 - 01:55:52:03]
Und wir haben es in der Hand. So wie ich heute meinen Tag gestalte, so ist mein Morgen.

[01:55:53:05 - 01:56:01:15]
Und wenn man da danach lebt oder versucht, zumindest danach zu leben, darf sich das Leben auf eine Art und Weise präsentieren, die ist wahrlich

[01:56:01:15 - 01:56:11:00]
himmlisch. Was Wundervolles. Also das war ja schon ein Schlusswort, liebe Sandra.

[01:56:12:15 - 01:56:36:05]
On point. Auf den Punkt gebracht. Ja, so ist es. Wir sind die Schöpfer unserer Welt. So empfinde ich das auch. Und ja, das gibt wirklich Freude und Mut, Lebensmut, Lebensfreude letztendlich. Das jetzt auch in der Gemeinschaft. Und das ist eben noch präsenter. Es wird auch immer präsenter, dass keiner hier alleine unterwegs ist. Genau. Das ist einfach Wundervoll.

[01:56:37:07 - 01:56:48:19]
Sandra, du bist ja auch immer aktiv. Und ich weiß, du hast jetzt ein neues Format. Das nennt sich Sandra-Treff. Vielleicht kannst du ein bisschen was davon erzählen. Was kann man da erleben? Wie läuft das ab?

[01:56:49:20 - 01:56:54:02]
Ja, was kann man da erleben in erster Linie sich selbst?

[01:56:55:11 - 01:57:05:15]
Sandra-Treff ist einfach so, zur Hand haben wie ein Webinar, wo verschiedene Menschen, eben die Gruppe an Menschen sich austauscht,

[01:57:06:21 - 01:57:14:23]
sich selbst besser kennenlernen kann. Was kann ich, was kann ich immer aus meinem Herzen heraus?

[01:57:16:07 - 01:57:33:18]
Und es gibt natürlich auch Channelings. Ganz klar, das sind bei meinen Webinarern immer live mit dabei. Es können auch Fragen gestellt werden in einem Chat. Oder ich kann auch den Menschen direkt sprechen lassen, wenn er das möchte.

[01:57:34:19 - 01:57:42:13]
Ja, und so gehe ich einfach mit der Zeit. Das heißt, ich schaue, was braucht der Mensch? Was brauchen die Menschen?

[01:57:43:14 - 01:58:04:23]
Dann ziehe ich das sozusagen aus den Energien oder von der geistigen Welt zu mir und entwickeln mich mit den anderen Menschen weiter. Also ich schaue, was brauchen die anderen. Und so kann ich mich entwickeln und der andere natürlich mit. Und Sandra-Treff ist so mein Kleinkind, das ich jetzt wieder Zeit wachsen lasse.

[01:58:06:13 - 01:58:55:07]
Wundervoll. Ja, das hört sich richtig gut an. Und das ist ein Projekt, was jetzt noch gar nicht so alt ist. Oder wann hast du damit begonnen? Ja, ich glaube kurz vor dem 26 oder sogar im 26 habe ich damit gestartet. Und werde das jetzt so jeden zweiten Monat am ersten Samstag jedes jeweiligen Monat es anbieten. Und dann schauen wir, wo es uns hinführt. Ja, in die weitere Entwicklung des Bewusstseins auf jeden Fall. Schön. Und da kann man auch noch mitmachen, wenn man das jetzt das erste Mal hört. Ja, jederzeit. Also da kann man sich immer einklingen. Danke dir Kai. Ja, da kann man immer dabei sein. Freut mich, wenn du mit dabei bist natürlich.

[01:58:56:10 - 01:59:20:11]
Großartig. Ja, das ist schön. Sandra, wundervoll. Vielleicht zum Abschluss noch mal so die Aussicht. Wir haben jetzt 26 zur Hälfte schon gelebt, erlebt und erschaffen. Was ist dein Gefühl für die zweite Hälfte? Was wartet da vielleicht noch auf uns? Was können wir noch kreieren? Welche Potenziale siehst du für die Menschen, für uns und für dich?

[01:59:21:15 - 01:59:24:23]
Ich glaube, das vorangegangenen

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noch nicht ganz fertige halbe Jahr war schon ein bisschen tohovovo, ein bisschen intensiver. Das wird jetzt wirklich leichter, weil wir das Gröbste hinter uns haben. Vieles aufnehmen konnten in unseren Körper, in das Leben an sich. Und jetzt beginnt das Umsetzern. Und da geht es einfach darum, auf sich selbst zu hören. Noch mehr sich selbst mit Achtsamkeit und Geduld zu betrachten. Auch Geduld haben mit sich selbst. Ist jetzt ganz, ganz wichtig. Und der Sommer darf einfach eine neue Erfahrung sein. In welcher Form sich das auch für jeden einzelnen anbietet oder zeigt. Aber der Sommer bringt uns neue Erfahrungen und Erfahrungen. Und im Herbst wird dann wirklich das eine oder andere Wunschkind umgesetzt, ob in Berufung oder im Leben oder auf sonstige. Irgendeine Art und Weise darf dann die Umsetzung leichter sein. So sehe ich das 26. Mal schauen, wie es sich dann entwickelt.

[02:00:37:02 - 02:01:19:06]
Wundervoll. Also ich sage mal, die Grundenergien fühlen sich ja gut an. Und am Ende, wie du sagst, wie es sich entwickelt, hat wieder jeder selber in der Hand. Und das ist das Wesen, dich hier, was uns ja auch immer wieder am Herzen liegt, Impulse zu geben für jeden Einzelnen, der dann das in sein Leben führen kann. Weil sonst kann es niemand, jeder Einzelne von uns und gemeinsam können wir die Welt verändern. Deshalb, liebe Sandra, vielen, vielen Dank für das wundervolle Gespräch. Vielen Dank auch von deinen Wirken. Und ich wünsch dir alles, alles erdenklich Gute für die weitere Zeit. Und ganz liebe Grüße auch am Werner. Danke dir, lieber Kai. Vielen Dank für dieses tolle, inspirierende Gespräch. Danke schön. Danke.

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Ja, ich danke auch dir, dass du diese Sendung bis hierher gefolgt bist. Und wenn du Interesse an Sandra's Treff hast, dann schau hier unter diesem Video. Da ist ein Link direkt hin oder auch natürlich zu allen anderen Angeboten zum YouTube-Kanal und zu der Website. Ich freue mich, dass du hier dabei warst und diese Bewusstseinsordnung, diese Strukturen und die Potenziale, die wir alle in uns tragen, die gilt es jetzt an, zu packen und auszupacken und in die Welt zu bringen. Und deshalb freue ich mich auch, wenn du das nächste Mal wieder dabei bist, um wir gemeinsam uns wieder inspirieren lassen, auch aus der geistigen Welt. Bis dahin, alles Liebe für dich, ade.

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