Leiwand gründen

Wie baue ich ein Angebot, das mehr kann als ChatGPT? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie sich Beratungs- und Wissensdienstleistungen in Zeiten von KI verändern. Sie diskutieren, welche Aufgaben künstliche Intelligenz bereits übernimmt – und warum menschliche Beratung trotzdem einen einzigartigen Mehrwert bieten kann. 
  • KI kann viele Standardaufgaben wie einfache Texte, Übersetzungen oder grundlegende Informationen bereits sehr gut übernehmen.
  • Dadurch werden einige Geschäftsmodelle schwieriger, weil Kunden mit der „guten genug“-Qualität der KI zufrieden sind.
  • KI kann jedoch auch ein Werkzeug sein: zum Beispiel für Brainstorming, Strukturierung von Ideen oder Marketingformulierungen.
  • Der menschliche Vorteil liegt in persönlicher Erfahrung, vernetztem Denken und der Fähigkeit, individuell auf eine konkrete Person und Situation einzugehen.
  • In Beratungsprozessen entstehen oft neue Ideen durch Dialog, Nachfragen und gemeinsames Reflektieren – etwas, das KI nur begrenzt leisten kann.
  • Persönlichkeit, Haltung und klare Positionierung werden immer wichtiger, weil Kunden nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven und Orientierung suchen.
  • Ein starkes Angebot entsteht, wenn Gründer bewusst herausarbeiten, was sie als Person einzigartig macht und welchen besonderen Zugang sie zu einem Problem haben.
Was ist der persönliche Zugang oder die Erfahrung, die dein Angebot einzigartig macht – und die keine KI so einfach ersetzen kann? 🤔

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What is Leiwand gründen?

Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Jede Woche: 1 Frage, 15 Minuten, 2 Sichtweisen.

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Speaker 1
00:01 - 00:32
Wie baue ich ein Angebot, das mehr kann als Chats GPT? Herzlich Willkommen liebe Hörerinnen, liebe Hörer zu dieser Folge von Leiber und Gründen. Bei mir an meiner Seite sitzt wie immer der Camillo Patzl. Hallo liebe Hörerinnen, liebe Hörer.

Speaker 1
00:32 - 00:58
An meiner Seite wie immer der liebe Günther, Günther Schwarzberger. Genau und wir sind Gründungsberater. Wir beschäftigen uns mit Gründungen seit vielen Jahren und haben vielen Menschen schon geholfen, auch wegen der Selbstständigkeit. Und in den letzten Jahren ist, also das Thema war immer schon anspruchsvoll, wir haben uns immer, also so Gründungen sind sehr spannend, weil sie sehr individuell sind, aber in den letzten Jahren ist noch was zusätzliches dazu gekommen, was noch mehr Spannung reingebracht hat und das ist die KI.

Speaker 1
00:58 - 01:23
Und einen Aspekt, der jetzt ganz besonders interessant ist jetzt für alle Berufe, die so lehrend und beratend sind, Und die bis jetzt sozusagen ihr Expertenwissen verkauft haben, ist jetzt schon die Frage, naja, jetzt ist eine Maschine da, die ziemlich viel weiß, die ziemlich viel kann, die sehr geduldig Antworten gibt für relativ wenig Geld. Und die Frage ist jetzt, naja, gut. Mit wahnsinnig schnellem Entwicklungspotenzial.

Speaker 1
01:23 - 01:32
Also nicht nur Potenzial, es ist so. Absolut. Und die Frage ist jetzt, was machen wir da? Was bedeutet das jetzt für uns und unser Angebot?

Speaker 1
01:32 - 01:57
Und, sage ich ganz ehrlich, auch für uns Gründungsberater. Also wie schaffen wir Gründungsberater es, dass die Antworten, die wir geben, wirklich besser sind und wertvoller sind als die Antworten, die wir über GCPT bekommen? Eine spannende Frage, die jetzt in ganz vielen Bereichen eine Rolle spielt. Ja, also es kommen gerade sehr viele Gedanken, die ich glaube ich erstmal in meinem Kopf strukturieren muss.

Speaker 1
01:57 - 02:46
Aber ich glaube, das was ich sagen möchte ist, die Quellen auf die sozusagen die künstliche Intelligenz momentan zurückgreift, kann ja ein Vielfaches sein. Und ob diese Quelle tatsächlich für mein Business, für mich als Person in dem Umkreis, wo ich tätig sein möchte, ein Volltreffer ist, das glaube ich fast nicht. Du weißt nicht, woher jetzt sozusagen diese Ideen kommen und ob das jetzt irgendwelche Foren sind, wo das diskutiert wurde, ob das aus anderen Webseiten sind, wo schon Angebote aus dieser Richtung existieren. Keine Ahnung.

Speaker 1
02:46 - 03:21
Was gut ist. Ich habe hier sozusagen einen Sparring-Partner gegenüber, wo ich im Sinne des Brainstormings mir Begrifflichkeiten oder Ansätze, wie ich mein Angebot vielleicht strukturieren kann, wie ich es formulieren kann, wie ich es vielleicht auch zu Marketingzwecken klarer umformuliere, dass es das was rauskommt. Moment, Moment Kamil, du sagst also, dass wir GGPT dazu nutzen wollen besser zu sein als GGPT. Genau.

Speaker 1
03:21 - 03:38
Ja, gut. Also die Idee und das finde ich wirklich spannend zu sagen, okay, vielleicht kann mir die KBIA dabei helfen, den Kern meiner Arbeit und diesen uniken Punkt auch herauszuarbeiten. Das ist ein Tool. Das ist noch keine...

Speaker 1
03:38 - 04:06
Also, anders. Es ist ein LLM, ein Large Language Model, das sozusagen nicht denkt, sondern ein Tool, ein Werkzeug, eine Software, die analysiert. Wir sind noch nicht dort, wie es vielleicht manchmal dargestellt wird. Es ist ein wahnsinnig schneller Entwicklungsprozess dorthin, aber die Erwartungshaltung von uns, dass wir dort was reinwerfen und dann sozusagen was rausbekommen, die haben wir vielleicht, aber das ist es noch nicht.

Speaker 1
04:07 - 04:42
Ich glaube, man muss Also wir Gründungsberater und ich ganz speziell, ich bin ein sehr positiver und sehr optimistischer Typ, aber man muss auch in aller Ehrlichkeit sagen, dass diese LNM mit allen Einschränkungen dafür gesorgt haben, dass manche Gründungsideen tot sind. Also ich würde niemandem, der jetzt zu mir kommt und sagt, ich möchte Texter werden, sagen, ja, mach weiter. Also die LNM... Richtig, Texte, Übersetzer, also Übersetzer vielleicht noch in bestimmten Bereichen, wenn es um beeidete Dokumente geht.

Speaker 1
04:42 - 04:58
Aber 0815 Texte, 0815 Übersetzungen, das ist tot. Die KI macht das schon. Und warum ist das tot? Nicht, weil die KI das besser kann als ein Mensch oder vielleicht schon, aber nicht, weil es automatisch besser ist, sondern weil die Kunden sagen, für mich ist das gut genug.

Speaker 1
04:58 - 05:32
Ich habe keine Wertschätzung für den menschlichen Teil davon, sondern das, was mir die Maschine liefert, mit allen Abstrichen, ist für mich okay. Das heißt Qualität Und Preis und Nachfrage entstehen ja immer auch dann im Auge des Kunden. Und wenn der Kunde sagt, naja, du textest ja mit Schätsche bitte liefer, das ist zwar nicht ideal, aber ich kriege das so, keine Ahnung, 20 Euro im Monat und für den Text von dir hätte ich bezahlt 80 Euro und das ist eine einfache Rechnung, ich kriege sozusagen da Okay, Qualität und besseres Geld und dann brauche ich dich nicht mehr.

Speaker 1
05:32 - 05:46
Das heißt, die KI ersetzt, muss man in aller Ehrlichkeit sagen, einige Gründungsideen komplett. Das heißt, es wird für manche Bereiche ganz, ganz schwierig, also für einen Texter ist es die Frage, extrem schwierig zu sein. Auch für Beratungsberufe. Für viele Berater auch.

Speaker 1
05:46 - 06:04
Deswegen haben wir uns Gründungsberater auch genannt. Wir sind natürlich leibende Gründungsberater. Aber der 0815 Gründungsberater, der im Prinzip nur das wiedergibt, was er gelernt hat aus den Unterlagen. Der nicht viel mehr sagen kann, also kein Anliegen mit Sozialversicherung und Wissens- und Gewerberecht.

Speaker 1
06:04 - 06:35
Das kann die KI auch unwahrscheinlich sogar besser. Die kennt vielleicht auch die Ausnahmen. Und es ist nicht mehr so, dass diese KI da halluziniert, sondern das ist solide, was da rauskommt. Vor allem wenn man sie auch entsprechend bedienen kann und man grenzt sein und sagt, ich möchte nur von der SVS Seite oder nur von der Finanz-Online-Wirtschaftskammer-Seite meine Informationen haben, dann kriege ich schon sehr treffende Aussagen.

Speaker 1
06:35 - 07:40
Aber das was der KI, sie denkt nicht, wie soll ich das ausdrücken, vernetztes Denken, das was die Person, die da jetzt ihre Erfahrungswerte schon mitbringt in dem Feld, Wie sie das dann rüberbringt, wie sie es kommuniziert, weil es ist ja auch eine Art Lernprozess, der hier stattfindet. Wenn wir Gründungsideen hören das erste Mal und bei jeder sagen würden, das wird nichts, dann hilft es beiden Personen nicht. Und stimmt auch ganz ehrlich nicht, weil die Person, die gegenüber sitzt, die bringt so viel Individualität mit, hat sozusagen schon ihr Alleinstellungsmerkmal, trägt es in sich. Und das Spannende an unserer Arbeit ist ja, aus dieser Idee mit dieser Person das herauszukitzeln, was sozusagen dann auch wirklich einen Mehrwert für den entsprechenden Kundenkreis bietet.

Speaker 1
07:40 - 08:12
Und ich glaube, das kannst du nicht allgemein pauschalisieren. Ja, ich glaube, dass da auch sozusagen vielleicht eine Antwort oder die Antwort liegt auf die Frage, okay, wie mache ich das Angebot besser als JGPT, indem ich tatsächlich noch fokussierter bin auf die Einzelperson, die mir gegenüber sitzt, auf die ganz konkreten Kunden. Das ist ein Luxus, den wir Ein-Personen-Unternehmen, Solopreneure uns leisten können, weil wir oft nur ganz wenige Kunden haben und sehr intensiv in der Zusammenarbeit sind. Und da kann ich einfach meine ganze Erfahrung einbringen, da kann ich meinen Kunden gut zuhören.

Speaker 1
08:12 - 08:37
Zuhören wird immer wichtiger. Da kann ich versuchen besser zu verstehen, Fragen zu stellen. Und dann kann ich meine ganzen Erfahrungen, so wie du gesagt hast, aus verschiedensten Bereichen einbringen und so zu einem ganz kreativen Prozess kommen, den die KI gar nicht Zugriff hat. Und letzter Punkt noch dazu, auch was du gesagt hast, die Art und Weise, wie ich bestimmte Dinge kommuniziere.

Speaker 1
08:37 - 09:08
Sowohl in der Art und Weise, wie ich sage, okay, ich finde bestimmte Dinge gut, als auch, und das ist, glaube ich, auch etwas, wo Jativity gar nicht so gut ist, Kritik zu üben und zu sagen, nein, das finde ich schlecht. Wir tun das schon, also wenn was keine gute Idee ist, dann sagen wir das auch. Jativity neigt ja dann eher dazu zu sagen, naja, ist eh alles ganz gut und ist eher konfliktscheu, ist zumindest meine Erfahrung. Und manchmal ist es vielleicht auch gut, bereits besprochenes oder Entwicklungsschritte auszublenden, zu vergessen.

Speaker 1
09:08 - 09:35
Wir Menschen vergessen Dinge. Eine KI merkt sich Sachen und sich dann wieder aufs Neue, auf eine andere Idee einzulassen und dort wieder einzutauchen und in die Tiefe zu gehen. Ich glaube, das ist die Stärke einfach der Menschen in der Kommunikation, wie sie einem gegenüber sitzen. Und durch diesen Austausch passiert ja bei den Personen selbst sehr viel.

Speaker 1
09:35 - 09:51
Fragen, die gestellt werden, die im Raum stehen. Einfach auch vielleicht durch das Umfeld, in dem man sich gerade befindet oder wie es einem geht. Da wirken ja sehr viele Sachen. Und ich glaube, wirklich Tiefe erreicht man nur, wenn man mit Menschen spricht.

Speaker 1
09:51 - 10:23
Wenn man wirklich kommuniziert und da in eine Art Beziehung geht. Wenn es dann darum geht, wie kann ich mein Produkt ausgestalten, wie finde ich sozusagen noch irgendwelche reißerischen Begrifflichkeiten, die vielleicht marketingtechnisch ein bisschen zündender sind, ja bitte, dafür ist genau das da. Dieses Tool, das ich anwerfen kann, um mir sozusagen da meine passenden Ergebnisse rauszuholen. Es ist eine spannende Frage.

Speaker 1
10:23 - 10:37
Es ist so ein zweischneidiges Schwert. Es ist einerseits ein Werkzeug, das uns einbessert und dem man sehr gut helfen kann. Gleichzeitig ist es aber auch etwas, das unsere Kunden auch zur Verfügung haben. Und wir haben uns immer fragen müssen, wie können wir unseren Kunden dann vermitteln, dass das, was wir tun...

Speaker 1
10:37 - 11:01
JPD ist kein Lehrer. JGTBD kann alles, wenn man es richtig bedienen kann. Ich habe hier jetzt auch tatsächlich den Eindruck, dass uns diese Frage in den Dienstleistungsberufen mit Wissenslehrenden und Beraternberufen lang beschäftigen wird. Dass wir da gut drüber nachdenken müssen, wie schaffen wir es wirklich.

Speaker 1
11:01 - 11:18
Wir haben einen neuen Mitbewerber, der global verfügbar ist, 24 Stunden am Tag. Jederzeit kann ich diesen Ratgeber anwerfen. Der hat Einschränkungen, aber auch viele Kapazitäten. Und die Frage, wie grenzen wir uns davon ab, ist schon wichtig.

Speaker 1
11:18 - 11:36
Und die ist auch nicht leicht zu beantworten. Und da kommen wir, glaube ich, auch nicht so mit so pauschalen Dingen wie, aber die KI kann das ja nicht. Das ist vielleicht temporär, aber das ist noch keine Antwort drauf. Beides ist notwendig.

Speaker 1
11:36 - 11:49
Wir haben es ja schon. Wir können es nicht weggeben. Es wird auch nicht aufhören, sondern es wird Menschen geben, die mit dem, was sie dort vorfinden, super zufrieden sind. Und das ist genau das Richtige, was sie zu dem Zeitpunkt brauchen.

Speaker 1
11:49 - 12:19
Aber es wird immer auch Menschen geben, die etwas mehr brauchen, etwas Tiefe oder sozusagen ein bisschen eine andere Art Haltung. Widerstand. Also irgendwie suchen die sozusagen etwas, was sie dort nicht finden. Und so ist es doch im unternehmerischen Spiel oder sozusagen am Markt, dass es viele Angebote gibt.

Speaker 1
12:19 - 12:38
Und wahrscheinlich nur wenige wirklich auf einen passen für das, was man im Moment sucht. Und genau wie du gesagt hast, das Entscheidende wird eben sein, genau diesen Zugang, diese Haltung herauszustellen. Also nicht das Wissen, das man hat, sondern dass man sagt, okay, ich stehe für etwas. Meine Art der Beratung ist so.

Speaker 1
12:38 - 12:47
Meine, im jungen Fall unsere Gründungen sind leibend. Das heißt, es gibt hier Werte, es gibt Emotionen. Wir sind Personen. Wir haben einen gewissen Schmäh oder keinen Schmäh oder wie auch immer.

Speaker 1
12:47 - 13:10
Aber so wie wir sind, sind wir. Und das ist das, was unsere Gründer und Gründerinnen an uns schätzen oder schätzen gelernt haben. Und diese Persönlichkeit, das ist es, glaube ich, was es dann auch ausmacht. Diese Energie, die da entsteht, wenn man sozusagen in die Tiefe auch geht.

Speaker 1
13:10 - 13:38
Das ist, glaube ich, dieses Alleinstellungsmerkmal, was sozusagen das Angebot dann mehr kann, als momentan die künstlichen Intelligenzen. Sie werden sich verändern. auch dann wieder vielleicht für einen gewissen Personengreis genau das sein, was sie brauchen, was sie suchen. Aber ich glaube, es wird eine Art Koexistenz bleiben.

Speaker 1
13:38 - 14:06
Die Frage ist nur, wer hat wie viel Stück vom Kuchen. Genau. Und uns ein Stück vom Kuchen sichern wir uns dadurch, dass wir ganz radikal wir selber sind und für was stehen und uns trauen hier Position zu beziehen und hier versuchen tatsächlich einen Point of View zu haben. Und wenn das ein Gründer ist, wie baue ich ein Angebot, das mehr kann als JGPT?

Speaker 1
14:06 - 14:30
Setz dich hin und denk nach. Weil das, was aus dir rauskommt, ist ja genau das, was dann der Kunde oder die Kundin bei dir kaufen möchte. Nicht die allgemeine Floskel, die in 17 anderen Angeboten auch zu finden ist. Das war bisher schon nicht attraktiv und jetzt ist es umso weniger attraktiv, weil es einfach ganz ganz leicht auf einem anderen Weg zukünftig ist.

Speaker 1
14:31 - 14:41
Spannende Frage. Ich glaube, die wird uns noch länger beschäftigen. Wie schaffen wir es, uns gegen JGTB durchzusetzen? Oder vielleicht gar nicht durchsetzen, sondern hier ein gutes Miteinander zu finden.

Speaker 1
14:41 - 15:04
Das ist eine schöne Formulierung. Ich hoffe, in dieser Folge waren ein paar Ideen dabei für euch, da mal in diese Richtung nachzudenken über die Frage, wie unterscheidet ihr euch in eurem Angebot von JGTB? Gerade wenn ihr Beratung anbietet, gerade wenn ihr lehrend oder moderierend oder so tätig seid, dann ist es sicher eine spannende Frage. Genau.

Speaker 1
15:04 - 15:47
Und wenn du sozusagen hier an der Stelle für uns etwas Gutes tun möchtest, dann empfehle uns gerne eine Person weiter, wo du der Meinung bist, dass sie über JGBT hinaus etwas Nützliches bei uns vorfinden kann. Wir freuen uns darüber über weitere Hörerinnen und Hörer. und Hörer, die sich am Weg in die Selbstständigkeit befinden oder vielleicht schon selbstständig sind und wir auf diesem Weg begleiten dürfen. Genau, und wenn du jetzt das Gefühl hast, okay, ich habe mir ein paar Gedanken gemacht über die Frage, wie bin ich besser als JGBT, wie mache ich ein leibendes Angebot, das JGBT nicht hat, dann vielleicht fragst du, okay, du magst ein bisschen Gedanken austauschen, dann melde dich bei

Speaker 1
15:47 - 16:03
uns, wir machen einen Gratis-Gründungs-Check-Up mit dir. Können wir mal so ein paar Ideen austauschen gemeinsam, würde uns freuen. Ja, und wir hören uns nächste Woche wieder mit einer neuen Folge vom Podcast Leerwand gründen und bis dorthin, bleibt leerwand.