Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt
Hallo, servus und guten Tag, liebe Irlandfreunde. Ich begrüße euch auch heute wieder ganz herzlich zu 1 neuen Folge und werde euch in den nächsten Minuten mitnehmen auf eine kleine Reise rund die Insel von grünen Wiesen, steilen Klippen und schwarzen Bier. Und damit ein ganz warmes Willkommen zu Folge 67 von der Bavarian Strunderten Island. Mitte November, es wird merklich kühler. Sturm Claudia hat uns aber hier in Double in nicht so hart getroffen, wie es die Warnungen prognostiziert haben.
Speaker 1:Soll hier aber keinen Wetterbericht gehen, sondern heute ein Thema, das viele beschäftigt, die entweder schon im Land sind, die vielleicht aber auch grad mit bangen Blick auf den Wohnungsmarkt schauen. WGs in Irland. WGs oder Shared Flats sind ein Thema, das im Lande schon lang ein ja, wichtiges Thema ist, ein wichtiger Baustein der Art zu wohnen, nicht eben erst seit der kürzlich aufgetretenen Wohnraumkrise. Kürzlich hört sich jetzt bisschen lapidar an, sind ja auch schon einige Jahre, in denen sich's jetzt extrem zugespitzt hat. Aber auch davor, wie gesagt, war das Thema WG mehr noch als zum Beispiel in Deutschland oder allgemein in Mitteleuropa ein Thema, das sehr, sehr präsent war.
Speaker 1:Ist doch zum Beispiel der Wohnraum vergleichsweise, also in vergleichbaren Lagen eigentlich immer grade zur Miete bisschen teurer als in Deutschland. Die meisten von euch, die schon im Lande sind, kennen das Thema zu ja zu Genüge, aber auch viele davon, die sich aktuell mit dem Thema Umzug nach Irland beschäftigen, grad solche, die jung und ungebünden sind oder auch Paare, die entsprechend flexibel sind und sich ein Leben gemeinsam mit anderen vorstellen können, werden wahrscheinlich schon über das Thema Flat beziehungsweise Hostsharing gestolpert sein und Sie intensiver Gedanken dazu machen. An dem Punkt haken wir heute ein. Und da stellt sich auch die Frage, ich habe jetzt schon gesagt, es ist wahrscheinlich was, das häufiger vorkommt als in Mitteleuropa. Aber wie verbreitet ist Fairdsharing denn allgemein?
Speaker 1:Also ist jetzt was, was so in der Form in keinem Zensus auftaucht auftaucht und wo statistische Erhebungen eher schwierig und eher selten sind. Deswegen hab ich mich da bisschen vage rannövriert und über das Central Statistical Office, also die zentrale Statistikbehörde, herausgefunden, dass so die 7 Prozent alter aller Haushalte Non Family Properties sind, also Haushalte mit mehreren Personen, in denen aber keine Familienverbände wohnen und auch nicht verwandte Personen zumeist. Auf diese 7 Prozent der Haushalte entfallen ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung. Also auch da merkt man, eine WG ist im Schnitt deutlich größer als der mittlere Haushalt, so proportional gerechnet ungefähr doppelt so groß. Wenn wir jetzt die 15 Prozent hier auf konkrete Zahlen umlegen, dann kommen wir ja ungefähr zu Dreiviertelmillion Menschen, die in WGs oder ähnlichen Verhältnissen leben, was, wenn man sich so veranschaulicht, ungefähr die Hälfte, bisschen mehr sogar der Bevölkerung von Dublin ist.
Speaker 1:Also doch eine ganz imposante Zahl, wenn man's so bedenkt. Also kurz gesprochen, ja, es ist durchaus weit verbreitetes Thema und dafür gibt's eine Reihe an Gründen. Ich hab's anfangs schon angesprochen. So, Wohnraum ist seit Jahren knapp und teuer, heißt, gerade Berufseinsteiger, die jetzt vielleicht noch keine allzu großen Gehälter haben, sind da natürlich eine Zielgruppe für das Thema, die grad im urbanen Raum immer sehr, sehr attraktiv wird. Genau wie das Klischeebild Studenten, für Letztere ist es, gerade wenn sie aus anderen Teilen des Landes kommen, oft unerlässlich.
Speaker 1:Ich mein, wenn man jetzt nicht gerade zuvor schon gearbeitet hat und entsprechend große Ersparnisse hat, was jetzt vom typischen Studenten nicht das erwartete Bild ist und man auch nicht aus extrem wohlhabenden Elternhaus kommt, ist es wohl aus finanziellen Gründen die einzige Möglichkeit. Genauso wie jemanden, der wirklich vielleicht erst Jahr oder 2 Berufserfahrung hat, wenn überhaupt oder direkt einsteigt oder in eine andere Branche umsteigt, sind wir halt da in den meisten Bereichen bei Gehaltsklassen, die sich entweder auf Mindestlohnniveau, in den seltensten Fällen aber auf mehr von als fünfunddreißig- bis 40000 Euro im Jahresgehalt umschlagen. Heißt, wir sprechen da von Menschen mit Einkommen, die sich auf selten mehr als 2500 Euro netto belaufen. Ein Punkt, an dem, wenn man den Anspruch hätte, allein zu leben, die Wohnungskosten wohl mindestens 2 Drittel des Einkommens, wenn nicht mehr, auffressen würden. Und die realistische Wohnsituation dann, entweder ist das Modell a, man hat einen Partner, der mitverdient und wo man das Ganze durch zweiteilen kann oder b eben genau dieses Szenario, von dem wir heute sprechen, das Leben in WG.
Speaker 1:Den Kompromiss, dass man sich den Wohnraum mit weiteren Leuten teilt. Und gerade zwischen diesen beiden Klischees ist natürlich dann auch bisschen drauf zu achten, in welcher Lebensphase steht man selbst und mit wem möchte man sich denn die Wohnung teilen? Also das heißt, wenn man jetzt sagt man das selber vielleicht doch schon jemand, der so aus der wilden Partyphase raus ist, Mitte, Ende 30, vielleicht sogar schon älter und hat da tatsächlich wenig Bock drauf, dass Studenten, die mit einem zusammenwohnen, nach Bis nachts 4 Uhr Lärm machen oder leere Pizza Kartons und Bierdosen stapeln, dann ist man wahrscheinlich wirklich da mit gut beraten, bei möglichen Besichtigung schon drauf zu schauen, dass die künftigen möglichen Mitbewohner eher professionals sind, also heißt auch berufstätige Leute. Auf den gängigen Portalen wie zum Beispiel Duft dot I e ist das auch nicht selten oft etwas durch die Blume angegeben, nach welcher Art Mitbewohner gesucht wird beziehungsweise was einen selbst im Umkehrschluss dort erwarten würde. Das Dritte, was einem begegnen kann, ist ein live im land nord, also ein Eigentümer des Hauses der Wohnung, der selbst mit drin wohnt.
Speaker 1:Ist auch eine Typsache, ob man das so haben möchte oder nicht, hat, denk ich mal, für unterschiedliche Charaktere gewisse Vor- oder Nachteile. Sag mal, was gängiges Problem dabei ist, ist natürlich das dessen Art zu leben und dessen Präferenzen, was eben im Haus passiert und wie eben mit der Nutzung von Dingen umgegangen wird, im Zweifelsfall Vorrang hat. Also heißt, dessen Tagesrhythmus, was jetzt die Zeit angeht, in der Gemeinschaftsbereiche genutzt werden. Es wird auch oft all noch mal mehr als von anderen Mitbewohnern drauf geschaut, wie der mitm Inventar umgegangen wird, was jetzt grade, wenn man selber auf Sauberkeit und Ähnliches Wert legt, eventuell sogar Vorteil sein kann. Es gibt aber auch häufig, und das ist fast eine automatische Konsequenz, weniger Spielraum, was Themen wie Besucher oder Ähnliches angeht.
Speaker 1:Was sogenannte Lift in Landlords angeht, gibt es natürlich auch unterschiedliche Kategorien. Die Island sind eben relativ junge Leute, die sich vielleicht grad eine Immobilie zugelegt haben, die größer ist, als sie den Raum brauchen, sich denken, ja, man könnte mit dem Überangebot am Platz Sie vielleicht auch mal paar 100 Euro zurückholen, die einem dann Teil des Kredits abbezahlen oder Ähnliches. Oft auch alleinstehende Personen, wo man sagt, die sehen da den finanziellen Vorteil drin, haben aber dann zusätzlich auch den Benefit, nicht alleine leben zu müssen. Ist natürlich eine Typsache. Der ein oder andere sagt, ja, macht mir nichts aus und bietet dann trotzdem vielleicht freien Raum an, rein mit Blick aufs Geld, auf den ich auch später noch mal zurückkommen werde.
Speaker 1:Und dann gibt's halt auch noch den Fall, wo man sagt, man hat vielleicht paar in den späten Vierzigern, Fünfzigern, Sechzigern altersmäßig, wo jetzt so ausgezogene Kinderräumlichkeiten frei werden und die dann entweder einfach Kapital draus schlagen wollen oder Interesse dran haben, den Raum wieder mit Leben zu füllen. In jedem Fall aber ist da der finanzielle Anreiz aus der Vermieterperspektive natürlich immer ganz gewaltiger. Den Punkt wollte ich auch für den einen oder anderen von euch, der sich vielleicht Eigenheim zulegen möchte, noch mal herausstellen. Es ist nämlich tatsächlich so, dass unter bestimmten Voraussetzungen in dem Haus, in Wohnung, wie man selbst bewohnt, man Mieterlöse mit Räumen erzielen kann, die nicht über 14000 Euro im Jahr hinausgehen. Und diese bis zu 14000 Euro sind dann auch steuerfrei.
Speaker 1:Heißt, wenn Du jetzt sagst, Du hast Haus mit 3 Schlafzimmern, davon ist 1 unbenutzt, würdest dieses für 800 Euro vermieten, dann hast Du sozusagen damit ein Nettoeinkommen von 800 Euro möglicherweise generiert, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Weiteres dafür erfährst Du in dem Link auf citizens information dot I e, den ich dir mit in die Shownotes gepackt habe. Es gibt, wie ich schon angedeutet hab, da auch den einen oder anderen, der vielleicht genau auf so was spekuliert und sich mit einem Mitbewohner, den er sich zumindest temporär mit ins Haus holt, den Wohnraum selbst komplett finanziert. Hab da schon von allen möglichen Modellen gehört. Wie schaut es denn mit dem Angebot und den Preisen so aus?
Speaker 1:Hängt natürlich stark davon ab, was man tatsächlich haben möchte und vor allem wo. Da sind die Varianten doch relativ weit gestreut. Also ich sag mal, grade in größeren Städten, allen zuvorderst Dublin, ist natürlich das Wohnraumangebot angespannter in Bezug auf die Nachfrage als jetzt im eher ländlichen Raum, auch wenn es in absoluten Zahlen größer ist. Nicht zuletzt dadurch bedingt ist dort natürlich auch das vorhandene Angebot entsprechend teurer. Je nach Lage, Größe und Ausstattung des Raums und der gesamten Immobilie könnt ihr in Dublin für ein WG Zimmer irgendwo zwischen 800 und zwölfhundert Euro rechnen, in selteneren Fällen in Stadtrandlagen für ganz besonders kleine Räume, vielleicht auch mal weniger, inzwischen aber garantiert nicht mehr unter 600 Euro.
Speaker 1:Also ich sag mal, wenn ihr was wollt, was einen gewissen Standard hat, was verkehrsmäßig auch nicht am ADW gelogen ist, seid ihr für ein, ja, sagen wir mal so, kleines Schlafzimmer mit geteilten Bad bei ungefähr 800 Euro dabei. Wenn ihr jetzt sagt, ihr wollt eigenes Bad haben, vielleicht Balkon in 1 der angenehmeren Stadtteile im äußeren Gürtel oder mittleren Gürtel seid ihr, denk ich mal, ungefähr so bei Tausender. Wenn ihr jetzt sagt, ihr sucht einen geräumigen Raum in entsprechend luxuriösen oder neuen Immobilie mit eigenem Bad und so weiter und so fort. Vielleicht auf irgendwelchen sonen High Profil Property, wie sie zu auf zum Beispiel in Ballspridge oder in den Doglands die letzten Jahre errichtet worden sind, seid ihr vielleicht auch sogar mit 1200 Euro dabei. Das müsst ihr dann auf eure Bedürfnisse und auf euer Budget natürlich abstimmen, was da für euch infrage kommt.
Speaker 1:Ich nehm für solche Dinge immer Duft dot I als größte Immobilienplattform des Landes, als Referenz. Und dort habe ich Stand heute, fünfzehnter Elfter 25 für Dublin 898 verfügbare Objekte in der Rubrik Shared Accommodation gefunden. Davon lagen 475, also doch deutlich mehr als die Hälfte in der eben genannten Preisspanne von so, ja, 800 bis 1200 Euro ohne weitere Filter. Für die ganze Republik Irland waren es zweitausendeinhundertzwei Objekte, die der Markt hergab. Da hab ich einfach, da den Durchschnitt des Landes noch mal besser abzubilden von wirklich so dem kleinstädtischen Bereich bis hin zu den, ja, mittleren und den weiteren Großstädten 900 Euro als obere Grenze angesetzt.
Speaker 1:Also eine Spanne von 5 bis 900 Euro als Normalwert dann auch noch mal angenommen, indem 1024 Objekte zur Verfügung standen, also auch in etwa die Hälfte des Gesamtangebots. Wenn jemand vielleicht jetzt dadurch mehr verwirrt ist, als dass ihm oder ihr geholfen wurde und ich da irgendwo unterstützend eingreifen kann, sei es mit Einschätzungen, sei es mit hinweisen, worauf wirklich zu achten ist, kommt da auch gern noch mal auf mich zurück. Auf eine letzte spannende Frage möchte ich jetzt noch mit euch eingehen. Und zwar, wie läuft das WG Leben grundsätzlich so ab? Es ist natürlich auch eine Frage, wo es bisschen von bis ist.
Speaker 1:Zum einen, worauf bezieht man das Ganze? Zum anderen, wie sind die tatsächlichen Umstände? Thema Miete, also ich sag mal, da gibt's letzten Endes 2 oder eher 3 Dinge, die infrage kommen. Das eine ist, fangen wir aber da mal umgekehrt an. Das vorhin genannte Modell mit dem live in Land Land Nord.
Speaker 1:Da habt ihr meistens in den Fall, dass eine Miete aufgerufen wird monatlich, die auch alle Nebenkosten umfasst. Das heißt, da habt ihr dann ja Internet, Strom, Heizung alles mit drin und oft auch etwas günstiger als jetzt bei Live Out Landlord, also wenn der Eigentümer nicht mit in der Immobilie haust. Dann habt ihr den Fall, gerade auch für Objekte, die jetzt überwiegend von Studenten bewohnt sind, dass quasi jeder Bewohner sein eigenes Meat Agreement mit dem Landlord oder mit der Landlady hat, dass die Räume quasi direkt einzeln vermietet werden. Also das heißt, da ist es dann nicht so, dass man sagt, es gibt eine feststehende Miete mit feststehenden Mietvertrag von, ich sag mal so, 1500 Euro für eine 2 betrule properties, sondern es hat dann eben jeder selbst einen separaten eine separate Mitvereinbarung mit der Landlady oder mit dem Landlord. Und auch da sind dann oft die Nebenkosten bereits mit drin.
Speaker 1:Wird nicht selten übrigens so gemacht, weil da auch oft noch mal bisschen mehr Geld rausschaut für den Vermietenden, als wenn man das Objekt als Gesamtes anbieten würde. Also wenn man's jetzt zum Beispiel so sagt, ich hatte den Fall, als ich vor etlichen Jahren selbst in deinem Talk gewohnt hab, da hab ich in Shared House mit insgesamt 4 Personen gewohnt. Jeder hatte eben mit dem Vermieter so sein eigenes Agreement. Ich hab damals, ich glaub, 520 Euro für das Zimmer gezahlt inklusive Nebenkosten und hat das größte Zimmer im Haus. Also das heißt, wenn wir jetzt sagen, es waren im Schnitt 408 450 Euro pro Zimmer, Dann hat eben der Vermieter da monatlich seine 1800 Euro abgestaubt, während er, wenn er das Haus als Gesamtobjekt angeboten würde, im Mietspiegel angemessen vielleicht nur 401500 Euro bekommen hätte.
Speaker 1:Und der dritte Fall ist im Endeffekt, wo ganz normal ein Mietvertrag besteht, wo Du quasi einen Hauptmieter hast und dann einen zweiten, einen dritten drin, je nachdem natürlich nach Größe, wo dann letztendlich die Miete geballt abgeht und alles letztendlich über diesen Anker oder Main oder Primary Tenants abgewickelt wird, oft dadurch entstehen, dass Du halt sagst, jemand bekommt Zuschlag auf Objekt, das ihm oder ihr gefällt und sucht halt dann nach einem Mitbewohner, nach Mitbewohnerin, das Objekt finanzieren zu können, sich die Miete leisten zu können. Oder es ist halt so, nach Jahren, wo eben sone WG Situation bestanden hat, sieht halt der entsprechende Mitbewohner aus. Oder auch bei Pärchen, wo man sagt, es besteht Mietvertrag, es geht in die Brüche, 1 der Partner zieht aus, der andere kann sich das Objekt nicht leisten, vermietet letztendlich das zweite Zimmer unter. Da hast Du dann letztendlich den einen Fall, wo eben 1 die Verträge laufen hat, dem Vermieter dann entsprechend monatlich pünktlich die Kohle überweist und dann den Anteil von der jeweils anderen Partei oder den anderen Parteien bekommt. Ist auch oft so, dass man sagt, es gibt da entsprechend faire Vermieter, die eben mit beiden 'n Agreement schließen, wo aber trotzdem dann oft gesammelt, überwiesen wird.
Speaker 1:Ist Fall bei Fall geregelt, ist aber in der erst genannten Konstellation das wahrscheinlich häufigere. Und damit wären wir fertig mit einem Thema, in dem ich hoffe, euch mit den vielen Facetten, die es hat, nicht verwirrt zu haben. Ob aus Verwirrung oder aus allgemeiner Neugier oder aber einfach daraus sich ergebend, dass ich den Punkt, den ihr eigentlich wissen wolltet, nicht habe aufgegriffen und ihr noch Fragen habt. Ihr wisst Bescheid, kommt gerne auf mich zurück per E-Mail, über Social Media, über die Kommentare in den Podcast Plattformen. Lasst von euch hören, gern auch mit Feedback.
Speaker 1:Freu mich auf alle Fälle, wenn wir uns bald wieder hören. Die nächste Episode ist schon in Arbeit und sollte auf alle Fälle kommen vermutlich nächste Woche, in jedem Fall aber bevor auf dem Adventskranz das erste Lichtlein angeht. Wollt euch da nur noch mal shoppen damit, wie weit das Jahr schon wieder fortgeschritten ist. Ich erschrecke fast täglich, wenn ich auf den Kalender schaue. Damit wären wir auch schon wieder am Ende 1 Folge angelangt.
Speaker 1:Ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen. Wenn ja, lasst bitte auf dem Streamingdienst, über den ihr den Podcast hört, eine positive Bewertung da und abonniert den Kanal. Erzählt auch gern anderen Irlandbegeisterten in eurem Umfeld von. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mich gern jederzeit über die sozialen Netzwerke oder per E-Mail kontaktieren oder auch gern über das Kontaktformular auf der Website. Lasst's euch gut gehen, bleibt gesund und wir hören oder sehen uns bald auf der grünen Insel oder bei.
Speaker 1:Bis dahin, tschau, servus und auf Wiedersehen. Sagt euer Bayer auf der grünen Insel.