Der einzig wahre skeptische Podcast der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) mit dem legendären Blogger Onkel Michael.
Wir widmen uns vielen verschiedenen Themen aus dem Bereich der Parawissenschaften und berichten, was wirklich dahinter steckt. Egal ob die so genannte Alternativmedizin, Verschwörungstheorien oder andere Mythen: wir sagen euch Bescheid!
[Intro-Musik]
Herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer da draußen im weiten Podcast-Land. Mein Name ist Michael Scholz und dies ist die siebte Folge des Skepti-Talks, des einzig wahren skeptischen Podcasts der GWUP, der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. Wie immer gilt: Wenn ihr Vorschläge, Anregungen, Wünsche, Lob, Kritik oder Beschimpfungen habt, schickt sie mir an skeptitalk@gwup.org oder meldet euch auf unseren Social-Media-Kanälen. Heute hab ich hier bei mir in meinem kleinen Podcast-Studio einen ganz besonderen Gast, den ich euch vorstellen darf. Das ist Timur Sevincer. Timur Sevincer ist, ähm, nicht nur Vorstandsmitglied bei der GWUP, sondern zeichnet sich zusammen mit Nikhil Mukherjee auch, ähm, verantwortlich für den Prognose-Check, der einmal im Jahr, ähm, von der GWUP herausgegeben wird. Timur, stell dich doch am besten mal den Herrschaften vor, dass die wissen, mit wem sie's zu tun haben.
Ja, hallo Michael, ich, äh, freu mich, heut hier zu sein. Vielen Dank für die Einladung. Ähm, ja, ich bin Timur Sevincer. Ich bin Psychologe. Das heißt, momentan, äh, bin ich an der Leuphana Universität Lüneburg und, äh, forsche und lehre dort. Und meine Forschungshauptgebiete, also ich hab so viele Gebiete, zu denen ich forsche in der Psychologie, aber so mein Hauptforschungsschwerpunkt ist, ähm, immer noch das Denken über die Zukunft und damit zusammenhängend Motivation und Selbstregulation. Also wie kann ich mein Verhalten steuern? Genau.
Jawohl. Und wie gesagt, mit Nikhil zusammen gibst du den Prognose-Check heraus.
Mhm.
Das heißt also, für mich als, ähm, jemanden, der da nicht so in der Materie ist, ähm, würde ich dann sagen, das hört sich so an: Ihr schaut euch so die Vorhersagen von Wahrsagern, Astrologen und so weiter an und schaut, ob das pas-- äh, tatsächlich eingetreten ist.
Genau. Ähm, das machen wir und, äh, da passt die Psychologie eben ganz gut dazu und eben auch mein Forschungsfeld, das Denken über die Zukunft. Also es gibt eben auch, ähm, viele Forscher in der, in der Psychologie, die schauen sich an: Okay, wie zuverlässig sind ... Also in der Psychologie geht's ja auch darum, na ja, wenn ich irgendwas vorhersagen kann, dann erlaubt mir das gegebenenfalls, mich auch darauf vorzubereiten, darauf einzustellen und so. Also wir machen das ganz oft, dass wir versuchen, die Zukunft vorherzusehen. Was passiert denn? Ja. Und, ähm, äh, 'ne Prognose ist ja so was. Und, ähm, bei diesem Prognosen-Check machen wir jetzt zwei Sachen. Also einmal gucken wir, gucken wir eben: Wie zuverlässig sind denn so Hellseherei und, und Wahrsagen? Und das geht dann in den Bereich der Pseudowissenschaft, ja, weil es eben keine Erklärung gibt, warum das so funktionieren sollte. Das ist das, was die, eins der Kernthemen der GWUP, ja, ähm, solche Sachen zu beleuchten. Und dann meine Expertise ist eben dann relevant, wenn's darum geht, zu, also zu gucken, ähm: Okay, wie können wir denn Vorhersagen, ähm, akkurater machen? Weil das muss ja nicht auf Hellseherei oder Wahrsagerei basieren, so was, was, ähm, klar Pseudowissenschaft ist. Aber man versucht ja auch, tatsächliche Vorher, Vorhersagen zu machen. Und wie ist es dann, dass wir, was für psychologische Mechanismen passieren denn da, dass wir dann das Gefühl haben, dass, äh, Prognosen eintreten, obwohl das statistisch gesehen, ähm, reiner Zufall ist? Da kommt die Psychologie ins Spiel. Genau.
Wie viel, wie viel, ähm, Prognosen, wie viel Vorhersagen habt ihr euch da angeschaut?
Ja, also wir haben das diesmal, haben wir, haben wir, also wir waren ein Team, muss man dazu sagen. Ja. Ähm, wir waren ein Team von, von GWUP-Mitgliedern und, äh, Leuten, die das ehrenamtlich gemacht haben, die fleißig daran mitgeamt, arbeitet haben. Wir haben, ähm, diesmal, wir haben fast zweitausendeinhundert Prognosen gesammelt und ausgewertet. Genau.
Also dann wahrscheinlich nicht nur aus Deutschland, sondern weltweit, würde ich, äh, nehme ich an.
Ja, die Prognosen haben wir aus dem Interne, Internet gesucht. Äh, genau. Also wie gesagt, da haben, hat ein fleißiges Team, Team dran gearbeitet. Und, ähm, man kann gucken, also es gibt jetzt verschiedene Medien oder so, die Wahrsager und Hellseher, die stellen diese Prognosen auf. Ähm, und, und manche machen eben mehr Prognosen als andere. Also unser fleißigstes Medium war eine, eine Hellseherin aus Kanada. Die hat eintausendvierhundert von diesen zweitausendeinhundert Prognosen gesammelt. Also die kamen aus einer Quelle, muss man dazu sagen.
Okay, okay.
Ja.
Ähm, ja, äh, welche, welche Methodiken haben da die, die, ähm ... Aus welchen Methodiken kommen diese Prognosen dann teilweise? Astrologie oder, oder, äh, einfach Wahrsagerei? Oder, oder wie muss man sich das vorstellen? Was, welche Grundlagen haben dann diese, diese Prognosen?
Ja, also wir haben uns das auch angeguckt. Also, ähm, das Team hat sich dann eben angeguckt: Okay, was ist das für 'ne Person, die das macht? Kommt die aus der ... Ist es vielleicht jemand aus dem verschwörungstheoretischen Hintergrund? Äh, genau. Oder es, es ist Esoterik. Und wir haben auch eben geguckt: Ähm, okay, was ist denn die vorherrschende Methode? Und ein großer Batzen von diesen Vorhersagen, das waren, waren eben, die haben gesagt: „Okay, wir benutzen die Astrologie.“ Dann unser fleißigstes Medium hat einfach gesagt, äh, also hat gesagt: „Okay, ich hab hellseherische Fähigkeiten. Ja. Die hab ich, das hatte mein Vater auch schon.“ Das haben wir dann sozusagen, das haben wir dann jeweils ausgewertet: Okay, was für 'ne Methodik benutzen die? Und, ähm, was hatten wir noch dabei? Ein Medium hat gesagt: „Okay, esWirft Spargel, Spargel auf den Boden und liest dann im Spargel. So ähnlich wie Kaffeesatzlesen-
Okay.
-hatten wir auch dabei. Also das sind diese, äh, klar esoterische Methoden. Ja. Und dann gibt's aber auch Leute, die, die versuchen, Prognosen so basierend auf Allgemeinwissen zu machen. Also können, kann man ja eben auch so als Laie versuchen.
Mhm, mhm.
Genau, die haben wir auch mit aus, auch aus, äh, gesammelt und auch ausgewertet. War aber jetzt nicht der größte Teil. Also wir haben uns vor allem auf jetzt Personen konzentriert, wo die es klar ein, ein pseudowissenschaftlicher, esoterischer Hintergrund ist. Genau.
Okay, gut, ich mein, ja, wenn man sich ... Wie du, wie du sagst, das kann ja jeder im Endeffekt. Ich mein, wenn ich mir jetzt zum Beispiel das zentrale, eines der zentralen Themen in den Medien in den letzten Jahren anschaue, den Tod des Papstes zum Beispiel. Ähm, wenn da ein achtundachtzigjähriger Mann, der schon seit Jahren krank ist, verstirbt und wenn ich da jetzt sag: „Jetzt, ähm, der, der stirbt jetzt dieses Jahr", dann ist das ja keine große Prognosekunst, möchte ich sagen, sondern eigentlich mehr Lebenserfahrung.
Ja, genau. Also wir, wir-- Was wir dieses Jahr gemacht haben, was wir in den Jahren vorher eben auch nicht hatten, ist, wir haben uns diesmal auch geguckt, ähm, sind diese Prognosen denn tatsächlich eingetroffen? Ja. Also, äh, vorher hatten wir das so, sagen wir mal, per Augenmaß aus-ausgewertet. Ja. Und jetzt haben wir für jede Prognose hat das Team sich diese Prognose angeguckt eben und gesagt: „Okay, äh, würde ich das zählen? Ist die Prognose eingetroffen oder nicht?" Und das ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Ja. Ähm, weil wie du eben jetzt gesagt hast, wie ist es denn so, wenn ich jetzt vorhersage, dass der Papst stirbt und ich mache das eben, äh, jedes Jahr, dann ist das, ist ... Irgendwann wird das der Fall sein. Ja. Wenn der relativ ein, äh, alt ist, dann, ja, dann, dann, ähm, wird das natürlich irgendwann eintreffen. Also manche Ereignisse sind einfach auch vorhersehbar. Ja. Und das haben wir eben in den Prognosen-Check mit ein, äh, gerechnet. Also wir hatten das zum Beispiel so: Wir hatten dann eben so eine, man nennt das Kodiersystem in der, in der Psychologie. Also manche Prognosen waren einfach so vage, dass man eben gar nicht richtig sagen konnte, sind jetzt eingetreten oder nicht. Ich gebe dir mal ein Beispiel, ja. Also ein Medium hat gesagt: „Okay, es wird 2026 zu emotionalem Überdruck kommen." Keine Ahnung, was das ... Emotionaler Überdruck, genau. Also das-
Mhm, mhm.
-ja, habe ich auch manchmal. Wer hat das? Woher kommt das? Ist das, wie weit ist das? Also das war die Vorhersage. So. Oder zu mehr Nationalismus. Ja, irgendwo wird es mehr Nationalismus geben. Sicher, ja. Ähm, ist nur die Frage: Wie, wie, wie misst du das? Ähm, es ist so vage, dass du das eigentlich nicht wirklich beurteilen kannst. Ja. Also das haben wir uns angeguckt. Dann haben wir eben auch, äh, geguckt, okay, manche Prognosen waren dann einfach, da konnte man sagen: „Gut, das ist eine Prognose, ist, äh, vorher, äh, kann man sagen, ob's eingetroffen ist oder nicht. Also zum Beispiel hat jemand gesagt, Donald Trump wird eine gesundheitliche Krise kri, bekommen. Da können wir sagen, haben wir keine Evidenzen dafür. Oder wir haben's zumindest nicht mit, wir konnten's nicht mitkriegen in den Medien. Die haben nicht drüber berichtet. Also es gibt, jetzt haben wir als nicht eingetroffen bewertet, weil sonst, wenn es wirklich die Krise gewesen wäre, dann kann man davon ausgehen, dass es natürlich in den Medien kommt.
Ja.
Ähm, dann manchmal ist so eine Prognose teils, teils eingetroffen. Äh, eine Prognose war zum Beispiel USA und Iran werden sich gegenseitig angreifen. War jetzt nicht ganz so, weil der Iran die USA nicht wirklich angreifen kann auch. Ähm, es gab aber Schläge von den USA, äh, in den Iran. Haben wir dann gesagt: „Na ja, gut", äh, da waren wir großzügig und haben gesagt: „Okay, ist teilweise eingetroffen." Ne. Kann man natürlich jetzt auch so, je nachdem, wie zeitlich das entfernt ist, kann man, ist es auch nicht so schwer, das vorherzusehen, ja, dass da was sich anbahnt, ähm, aber wir haben das dann gesagt: „Okay, war ein teilweiser Treffer." Ja. Und dann gibt's eben, äh, Prognosen, die erwei, erwartbar eintreffen. Also wie zum Beispiel, ähm, es wird Skandale in Hollywood geben. Ja, gibt's jedes Jahr.
[lacht]
Kann man sicher vorhersagen. Ähm, genau. Und dann gibt's eben auch einfach, ähm, ähm, Prognosen, die sind, die haben wir dann als eingetroffen gezählt. Da können wir sagen: „Okay, das war spezifisch genug." So was wie, wie, äh, Israel greift iranische Nuklearanlagen an. Also das haben wir dann als Treffer gezählt. Und so haben wir das dann gemacht. Ähm, und das, das haben wir tatsächlich mit dem Team, die da fleißig dabei waren, äh, für diese zweitausendneunundneunzig Prognosen, die wir gesammelt haben, ähm, gemacht.
Ihr habt ja auch, ich seh jetzt grad mal eure Aufstellung, aus welchen Themenbereichen, ähm, ihr da die Prognosen hattet. Also es, es sind ja auch die Naturkatastrophen dabei. Wie oft ist dieses Jahr die Welt untergegangen und wir haben's nicht gemerkt?
Ja, genau. Also das ist, gibt's so Pro, ein paar Prognosen-Klassiker, die sind jedes Jahr dabei. Eine, eine ist der Weltuntergang. Genau, bisher auch noch nicht eingetroffen. Die ist aber verlässlich. Die Prognose, dass nächstes Jahr jemand die Prognose haben wird, dass der Weltuntergang eintreffen wird, die kann ich machen. Ja.
Ja. [lacht]
Ähm, äh, äh, Klassiker sind zum Beispiel auch, dass die, dass, dass Aliens, äh, zur Erde kommen. Das haben wir auch, äh, zuverlässig mit dabei. Oder dass Jesus zurückkommen wird. Genau, das sind, das sind die Klassiker. Und ansonsten haben wir uns eben auch angeguckt, also wir haben einen Teil der Prognosen ausgewertet: Ähm, aus was für einem Bereich kommen die denn? Ja, wie du gesagt hast. Was wird denn so gerne, äh, vorhergesagt? Na ja, eins ist zum Beispiel poli, politische Ereignisse. Ja. Ein Attentat, äh, ein Wahlausgang, ähm, da, da gibt's auch ... Äh, dazu zählt zum Beispiel auch, kann man auch zählen: Okay, gibt's kriegerische Konflikte oder wird ein Konflikt beigelegt? Das ist so der große, der große Bereich aus der Politik. Dann gibt's auch Prognosen aus, ähm, dem Bereich, aus-- Ein großer Bereich, aus dem Prognosen kommen, sind auch so Sport und Unterhaltung. Ja, dieses Paar wird heiraten. Da wird's einen Skandal geben. Diese Ehe geht auseinander. Da gibt's viel um Prominente. Äh, und dann ein anderer Bereich, der auch relativ groß ist, ist die Wirtschaft. Da, ähm, wird dann auch manchmal was vorhergesagt, dass eine Krise kommt. Ähm, also auch jetzt aus, aus diesem esoterischen Bereich. So, das sind die größten Bereiche, ähm-Äh, ach so, genau, einen hab ich vergessen, nämlich wie du gesagt hast, Naturkatastrophen. Da, da, da wird eben auch viel, ähm, vorhergesagt. Also, ähm, was, was hatten wir dabei? Also ü-üblich sind natürlich auch wieder Tornados oder Hurricanes und das ist eben auch, na ja, klar, in den, in den, in den USA kommen die halt, in der, in der Karibik, ähm, gibt's die halt jährlich. Ja.
Ja.
Aber das sind die großen Bereiche: Politikkonflikte, dann Na-Naturkatastrophen und Sport, Unterhaltung und Wirtschaft kann man noch mit dazu zählen. Ja.
Ja, und, äh, wenn man denn sieht von, von diesen, wie ist da die, die Prozentquote? Wie viel, wie viel Treffer gab's dann bei diesen zwotausendneunundhundertneunundneunzig, ähm, Prognosen?
Ja, also wir haben das so gemacht: Wir haben jeweils unterschiedlich strenge Kriterien angewendet. Also v-fünfundzwanzig Prozent der Prognosen, die wir ausgewertet haben, konnte man sagen, die waren also so vage, ja, dass man wirklich schwer sagen konnte, ja, mehr Nationalismus, so was zum Beispiel. Ja, ist wahrscheinlich, war für, für einige Länder, für andere auch nicht. Auf was bezieht sich das? Fünfundzwanzig waren eigentlich zu vage, um, um die auszuwerten, aber man kann das eben nicht testen. Ja. Ähm, dann, ich muss jetzt mal selber gucken auf unseren Pro-Prognosencheck. Ähm, dann 'n groß, großer Teil, ich glaub, so die Hälfte war, äh, waren, war, könnte man als nicht eingetroffen zählen. Also es ist dann einfach nicht, nicht passiert, wie XY hatte 'ne Krise oder die Ehe von, äh, diesen beiden Personen geht auseinander. Ähm, und dann kann man sagen, okay, bleiben übrig fünfundzwanzig Prozent, ja. Von denen haben wir gesagt, ich muss mal gucken, ähm, ja, einige davon sind teilweise eingetroffen. Dann ist man so auf zwanzig, fünfzehn Prozent. Von denen sind dann wieder einige erwartbar eingetroffen. Und dann kommt man auf so 'n, so 'ne großzügige Trefferquote von zehn Prozent. Ja. Da sind aber auch noch einige dabei ... Also das, das deckt sich so mit, äh, Untersuchungen, die andere Skeptiker auch gemacht haben, andere Skeptikerorganisationen. Also eine, eine große, die australischen Skeptiker, die haben sich das zum Beispiel, äh, über z, über wirklich auch über große, großen jährlichen Zeit, also über mehrere Jahre Prognosen, ähm, gesammelt und sich das mal angeguckt und die kommen auf 'ne ähnliche Zahl. Da sind aber auch wiederum Ereignisse dabei, so bestimmte Wahlausgänge. Na ja, ist nicht hundert Prozent erwartbar, aber es war irgendwann natürlich absehbar jetzt, wie die Bundestagswahl ausgeht. Ja. Also so was ist auch noch da mit drin und das ist immer noch 'n großzügiger Trefferquote. Ja, manche Sachen sind dann vorhergesagt worden und auch eingetreten. Wenn man jetzt noch mal ganz, ganz streng ist und sagt, okay, da ist wirklich 'n Ereignis, 'n seltenes Ereignis, ja, weil Ereignisse, die häufig auftreten, dass es Hurricanes gibt in den USA, ähm, ein seltenes Ereignis, spezifisch und klar vorhergesehen worden sozusagen oder vorhergesagt worden, äh, dann reduziert sich die Trefferquote auf so umge-ungefähr zwei Prozent, so wie wir's ausgewertet haben. Ich geb dir mal 'n Beispiel. Also zum Beispiel eine, eine Prognose war, es wird ein, ähm, ein Surfer durch einen Schwertfisch sterben. Das ist was, was nicht jeden Tag passiert. [lacht] Ja. Ähm, und die Prognose gab's und es ist, es gab tatsächlich, wir haben dann geguckt in den Medien, ist das tatsächlich passiert. Ja. Ähm, das haben wir dann als Treffer gewertet und das waren dann so ungefähr zwei Prozent. Wenn man das, das ist relativ streng, relativ präzise, rel-- genau. Ähm, es wird jetzt auch nicht gesagt, wann und wo das passiert. Ja. Ähm, aber da haben wir gesagt, okay, das, das, das zählen wir jetzt als, als Treffer. Und von solchen Treffern waren das ungefähr zwei Prozent der Prognosen. Kann man natürlich auch ohne hellseherischen Fähigkeiten erklären gut. Wenn ich jetzt zweitausend Prognosen habe, auswerte und zum Beispiel ein Medium, hab ich ja gesagt, macht so jährlich tausendvierhundert Prognosen. Und selbst wenn die spezifisch sind, kannst du dir das ja vorstellen, wenn ich jetzt so 'ne Zielscheibe habe und ich verbind mir die Augen und schieß da zweitausend Mal drauf, ja.
Irgendwann trifft man ja. [lacht]
Irgendwann triffst du's schon mal genau ins Schwarze, mitten rein, ja. Wenn du oft genug schießt. Ähm, genau. Und in, in dem, so kann man dann eben auch diese zwei Prozent Trefferquote ohne hellseherische und übersinnliche paranormale Fähigkeiten ganz gut erklären.
Ja, das ist dann, ähm, äh, ja, mehr, mehr, wie will ich sagen, Alltagsbeobachtung oder, oder, oder, ähm, logische, logische Alltagsbeobachtung, äh, als irgendwelche Hellseherei.
Ja, also, ähm, ähm, es ist einfach so: Ich brauch ei, ich muss einfach nur, ich weiß ja, was in den Medien passiert und ich kann auch mal 'n sehr seltenes Ereignis richtig vorhersagen, weil es ist einfach, einfach die Anzahl der Prognosen, die, die schiere Menge an Prognosen. Wenn ich so viele mache, dann treffen manche einfach.
Ja, ja.
Genau. Genau. Richtig.
Was mich noch interessieren würde, ähm, wir haben ja vorhin von so vagen Prognosen gesprochen. Ähm, gab's auch, ähm, irgendwelche Wahrsager oder, oder bleiben wir mal bei dem Begriff Wahrsager für die, für die Pro-Prognosengebenden, ähm, die das dann relativ spezifisch gemacht haben, ähm, die dann, äh, äh, irgendwelche ganz konkrete Vorhersagen gemacht haben?
Ja, also wir haben uns das eben, das haben wir uns auch angeguckt. Also wieder, wiederum, wir haben einen Teil der Prognosen dann ausgewertet: Wie spezifisch waren die? Und dann kannst du dir, du kannst dir dann angucken, du kannst dann auch, ähm, dir so 'n Auswertungsschema überlegen, was wir uns, was wir dann getan haben. Du kannst dir zum Beispiel angucken, okay, wie viel Informationen sind denn in der, in der Prognose drin? Also du kannst einfach diese Wes-Was-Fragen stellen. Also was wurde vorhergesagt? Ja, also emotionaler Überdruck ist so vage, da kannst du ja nicht mal was drunter, drunter vorstellen. Aber wenn ich sage, der Papst stirbt, dann wurde zumindest was, was passiert da, wurde vorhergesagt. Dann kann man gucken, okay, wurde noch gesagt, wurde das weiter spezifiziert? Also wer ist involviert? Ja, äh, Clint Eastwood ist, ist, ähm, zum Beispiel, ja, oder welche Person stirbt? Oder, ähm, das kann man noch spezifizieren. Also ich kann ja sagen, eine prominente Persönlichkeit stirbt. Ja, dann ist gesagt worden, was ist passiert, aber nicht, wer ist wirklich invol-involviert. Ja.Also wer, wer genau, um wen genau geht's? Dann kann man sagen, wo ist es passiert. Also, ähm, zum Beispiel gab es natürlich die Prognosen, Trump beendet Ukraine-Krieg. Ja. Ähm, äh, wo ist es dann-- Dann wurde gesagt, wo ist es, also Ukraine passiert oder wo, wo ist ein bestimmter Attentat passiert. Ja. Äh, und dann, ähm, kann man auch sagen, man kann das noch weiter spezifizieren, wenn man gesagt, wenn wirklich der Zeitraum auch noch weiter eingegrenzt worden ist, wenn man sagt, nicht das passiert in dem Jahr, sondern im, keine Ahnung, Monat Mai. Ja. Und das kann man sich dann eben auch angucken. Und was wir dann gefunden haben, ähm, was natürlich auch Sinn macht, ist, ja, wenn du, je mehr, je spezifischer das natürlich wird, desto geringer ist die, die Trefferquote. Ja. Ähm, genau. Kann man dann auch so deuten, dass da keine hellseherischen Fähigkeiten im We, im, im Spiel sind natürlich. Ja, weil wenn ich hellseherische Fähigkeiten habe, dann könnte ich das sehr spezifisch vorhersehen. Aber je spezifischer das wird, desto geringer ist dann auch die Trefferquote. Also ich, ich habe eine größere Trefferquote, wenn ich das so ein bisschen offen halte. Ja.
Mhm, mhm.
Genau. Das heißt also nicht, dass man dieses Ereignis wirklich dann, äh, keine Ahnung, im geistigen Auge vorhergesehen hat oder so.
Oder im, im Spargel dann.
Ja.
Kann man nur hoffen, dass die Hollandaise nicht drüber gelaufen ist.
Ja, genau. Spargel. Genau, richtig.
Aber jetzt mal, ähm, was sind die skurrilsten Themen, ähm, oder Vorhersagen, die es für 2025 gegeben hat?
Ja, genau, das ist der Teil von dem Projekt. Also es ist viel Mühe, diese Prognose rauszusuchen, aber das ist dann ein Teil, ähm, äh, der sehr unterhaltsam ist. Wir haben dann im Team jeweils gesagt: „Okay, wir suchen alle unsere, die zehn skurrilsten oder bizarrsten Prognosen raus." Und von denen haben's dann auch einige in die, in die, in die Pressemitteilung geschafft. Aber da war zum Beispiel so was dabei. Also die, äh, ähm, es gibt eine Invasion von Pinguinen, da ist einfach das Bild. Wenn man das geistige Bild vor Augen hat, dann, dann-
Ja.
-ist das lustig oder süß oder unterhaltsam.
Ich finde es, ich finde es übrigens sehr schade, dass es nicht eingetroffen ist.
Ja.
Ich mag Pinguine sehr gerne. Also ich-
Ich auch. Ja, genau. Genau.
Hätte es hier eine Pinguin- eine Pinguininvasion gegeben, ähm, ich wär glücklich gewesen.
Ja, also die Pingu-Pinguininvasion ist leider, äh, ausgeblieben. Äh, was hatten wir noch? Ähm, es gibt einen geklonten Tyrannosaurus Rex, äh, eine Donutwölke gefolgt, ein, eine donatförmige Wolke wird als mögliches UFO gesichtet. Ähm, ja, Nessie ist nicht, äh, an der Angel aus dem See gezogen worden.
Ja.
Das ist auch nicht passiert. Ähm, King Kong wartet noch auf seine Entdeckung. Ja. Ähm, und Godzilla ist auch nicht aufgetaucht vor der Küste Japans. Genau. Also das waren so einige von den Prognosen, die es, die es in die, in die Top Ten geschafft hatten.
Ja, ja.
Genau.
Ja, das ist, für mich ist das faszinierend irgendwie, ähm, allgemein, wie man, wie man auf so was kommt gerade, wie, wie, äh, diese King-Kong-Vorhersage, ähm, ja, oder mit den Zeitreisen. Äh, ja, ich, ich weiß es jetzt nicht genau, wie, wie man so was dann in die Welt zu blasen.
Ja. Also jetzt, ähm, ich kann mir das, ich kann mir das schon vorstellen. Also es gibt ja, also wir sind ja, es ist, es ist, es hat ja einen Unterhaltungsfaktor, ne.
Ja, ja natürlich.
Man muss jetzt sagen, zum Beispiel unser, unser, unser fleißigstes Medium, Nikki Pizarro aus, aus Kanada, also mit den tausendvierhundert Prognosen, da sind auch solche Prognosen dabei. Nicht nur, ja, aber einige. Ja. Und man muss ja auch zugutehalten, sie guckt selber, ob die Prognosen eingetroffen sind oder nicht. Aber, ähm, was man einfach zugeben muss: Wir fühlen uns gut unterhalten durch so was. Ja. Also es, es, ähm, ich meine, wir können drüber reden. Uns hat Spaß gemacht, diese Top Ten zu machen. Ich weiß es eben nicht genau, ähm, wie ernst es gemeint ist, aber, ähm, es, es, es, ähm, es gibt ja auch den Spruch: Also selbst schlechte Presse ist besser als gar keine Presse. Ja. Und Aufmerksamkeit, ähm, generiert das eben schon. Man darf das eben nicht so ernst nehmen. Genau.
Ja, ja. Ähm, aber jetzt, wenn wir gerade mal da jetzt ganz kurz ein Stück vom, vom Prognosecheck weggehen, ähm, wenn man jetzt zum Beispiel auch sieht, in jeder Tageszeitung, in jeder, in jeder Illustrierten, es gibt da ein, ein Horoskop und so weiter. Ähm, also wie kommt man als normaler Mensch, sage ich jetzt mal, auf die Idee, dass solche allgemein gültigen Aussagen, die jetzt hier, äh, äh, äh, getroffen werden, wo Tausende von Menschen oder Zehntausende von Menschen lesen, mir sel-- auf mich selber dann zutreffen.
Ja, genau. Also wir wissen zumindest, zumindest gibt es eine, äh, äh, Umfrage auch von der GWUP, dass schon ein nicht kleiner Teil an Horoskope oder Prognosen graub-- glaubt. Also wenn's so auf sich selbst zutrifft von, von, von der Bevölkerung. Ich weiß nicht, ich glaube, die letzte Umfrage war so um die zwanzig Prozent oder so. Ich bin jetzt nicht ganz sicher, von wann, wann das war. Ja, kommt mir natürlich auch hoch vor, aber, ähm, na ja, man kann sich das natürlich insofern erklären, es ist ein großer Wunsch da, dass, dass ich vorhersehen kann, was passiert. Und wenn das Horoskop dann auch positiv geschrieben sind und die sind ja meistens positiv geschrieben, wirst du da jetzt ja auch nicht reinschreiben: „Ja, es passiert ein furchtbarer Unf-Unfall unbedingt." Also zumindest steht das selten in den Illustrierten. Ja, aber, ähm, na ja, dass, dass, dass das so ein psychologisches Bedürfnis befriedigt, kann man ja gut nachvollziehen. Ja, ähm, ähm. Und man spezifisch auf Horoskope, ja, da gibt's einen Effekt, der nennt sich Barnum-Effekt.
Mhm.
Ähm, der, der ist auch bekannt und-Der erklärt eben, warum man das, den Eindruck hat, dass Pro, dass Horoskope eintreffen können, weil die eben so geschrieben sind, dass man alles Mögliche so auslegen kann, dass das jetzt eingetroffen ist. Ja. Also zum Beispiel, wenn ich dir jetzt dein Horoskop, ähm, äh, sage: „Pass auf, du wirst, wirst in der nächsten Woche eine Überraschung erleben oder zwei", ja, dann kann man natürlich alles Mögliche so deuten. Äh, äh, das kann die, die kleinste, mein Zug hat Verspätung, ja, oder mein Zug ist pünktlich gekommen. Ja, sagen wir es mal so. [lacht] Da kann man, das heißt, kann man das natürlich sagen: „Oh ja, das ist eingetro-eingetreten." Und so, so funktioniert das eben, dass das Gefühl hat, dass die, dass man, dass die Leute das Gefühl haben. Oder sie werden eine angenehme Begegnung haben, ja. Oder, äh, es wird etwas Unerwartetes passieren oder, äh, so was in der Art. Also das, genau, das, das, das kann man auch mit Persönlichkeits-, ähm, ähm, eigentlich schon schaffen zu machen. Also Sie sind jemand, der, der, der zielstrebig, der, der Ziele stel, zielstrebig verfolgt. Ja, das, das, da haben die Leute auch das Gefühl, das trifft immer auf sie zu.
Ja.
Und so kann man es eben auch mit, mit, mit, mit Horoskopen machen. Also so, dass man das Gefühl hat, das trifft immer so, das ist so formuliert, dass alles das bestätigen kann.
Ähm, wenn ihr jetzt euch noch mal diese ganzen Prognosen, die ihr euch angeschaut habt, noch mal ins Gedächtnis ruft, hat da auch zum Beispiel so was wie die, die KI irgendwo einen, ähm, eine Rolle gespielt bei der, bei solchen Vor-Vorhersagen? Oder, oder weiß man das dann, ob da irgendwie so KI oder was benutzt wurde, oder ...?
Ja, das können, ja, das können wir, also wie die das wirklich gemacht haben, können wir nicht wissen. Ja. Manches ist so, äh, äh, taucht eben oft wieder, wieder auf. Ähm, wie die jetzt die Prognosen generiert haben, äh, wie ich gesagt habe, das, das können wir nicht wirklich wissen. Ja.
Mhm.
Ähm, genau. Also wir haben auch KI benutzt, so um, um, um manche Sachen auszuwerten. Also wir haben uns zum Beispiel, man kann ja sagen, wie, wie akkurat sind die Prognosen? Das haben wir a, gemacht. Das haben wir dann so manuell händisch eben ausgewertet. Ja. Ähm, aber wo wir auch KI benutzt haben, ist, äh, man kann ja auch gucken: Hat jemand denn bestimmte Ereignisse treffend vorhergesagt? Ja, also die passiert sind. Ähm, genau. Und, also w-was waren die Top-Events von 2025? Ja. Und, äh, da gibt's auch eine Wikipedial, pedia-Seite zu, wo man das eben, eben vorle, äh, sich, sich angucken kann. Okay, was haben die, die am meisten, die Ereignisse, was waren die, die am meisten Auf, Auf, äh, Aufmerksamkeit generieren? Und da haben wir noch mal geguckt, ähm, jetzt, okay, wie viele, wenn wir, wenn wir ChatGPT mal befragen, okay, wie oft wurde so ein bestimmtes Ereignis, äh, wie oft kam das in den, in den Medien? Ähm, dann haben wir das noch mal durch die KI gejagt, ob, wie viel der da findet, ähm, wie viel Aufmerksamkeit das generiert hat. Ja. Also ein so 'n Beispiel wäre zum Beispiel, na ja, der Waffenstillstand im, im Israel-Palästina-Konflikt war so ein Ereignis. Ja.
Ja.
Das ist auch hier, das ist jetzt keins von denen, die niemand vorhergesehen hat. Ja, das ist auch was, na ja, wenn's 'n Konflikt gibt, dann irgendwann ist der, ist der zu Ende. Ja. Der Ukraine-Krieg wurde natürlich auch häufiger vorhergesagt, dass der, äh, beendet wird. Das ist jetzt bedauerlicherweise nicht passiert. Ja. Ähm, genau. Aber andere Sachen sind nicht, ähm, nicht, nicht, äh, wirklich vorhergesehen worden. Genau, nicht als Treffer. Also es wurde gesagt, zum Beispiel, der Papst tritt zurück wegen gesundheitlichen Gründen und das haben wir jetzt nicht als Treffer gezählt. Genau.
Er hat dann den ganz großen Rücktritt gemacht, quasi.
Ja, genau. Genau.
Ähm, du hast schon, schon vorhin gesagt, dass es dann auch noch andere Skeptikerorganisationen wie die, wie die Australe zum Beispiel gibt, ähm, die dann auch so was Ähnliches mal gemacht haben. Steht ihr da auch irgendwo in, in Kontakt mit denen oder, ähm, gibt's da Zusammenarbeit?
Also momentan nicht. Wir haben uns, wir haben uns geguckt, wir haben uns das angeguckt. Die haben das auch veröffentlicht, ähm, in, in ihrer Zeitschrift. Äh, und, ähm, da haben wir uns angeguckt, wie haben die das gemacht und haben uns auch daran orientiert. Wir brauchen das Rad ja nicht zweimal zu erfinden, äh, aber in der Zukunft können wir uns gut vorstellen, das dann auch international zu machen, also mit denen zusammen. Genau, wenn die daran interessiert sind. Jetzt haben wir jetzt einfach nur die, die deutsche GWUP. Wir haben das hier als Team gemacht.
Ja. Ähm, also wenn ich dann jetzt deine Worte richtig, ähm, deute, dann wird's auch nächstes Jahr wieder einen ... Können wir die Prognose starten, dass es nächstes Jahr wieder einen Progo, Prognose-Check geben wird.
Genau, die Prognose können wir mal aufstellen. Man hat, sie hat eine sehr gute Eintrittswahrscheinlichkeit.
Okay, [lacht] okay. Dann freue ich mich schon-
Mhm.
-ähm, dass wir dann nächstes Jahr dann wieder hören, was vorhergesagt wird und vielleicht sogar eingetreten ist. Ich hoffe immer noch auf die Pinguine, aber gut. Wir werden sehen, was wir machen können. [lacht]
Genau, auf die fro, auf die hoffe ich auch noch. Ja, vielleicht dann nächstes Jahr. Alles klar. Ja, vielen Dank für das Gespräch. Ja.
Ich danke dir auch. Schön, dass du bei mir warst und dann wünsche ich dir eine gute Zeit. Ja, das war mal ein interessanter Blick auf den GWUP-Prognosecheck 2025 und den gibt's auf der Homepage der GWUP auch kostenlos als PDF-Download. Den Link findet ihr natürlich in den Show Notes. Außerdem werde ich euch einen Link mit in die Show Notes packen zum einzigen Jahreshoroskop, das zu hundert Prozent immer eintritt, nämlich zum großen Jahreshoroskop von Onkel Michaels kleine Welt. Und da, wie gesagt, das tritt immer ein, was hier vorhergesagt wird. Ihr seht, was die GWUP für eine wichtige Arbeit leistet. Wenn ihr Mitglied werden wollt, findet ihr auch einen Link in dis, in den Show Notes und wenn ihr Mitglied seid, dann kann euch da niemand mehr einen King Kong oder einen Godzilla für einen Pinguin vormachen. Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Zeit. Bis zum nächsten Mal, euer Onkel Michael.
[outro jingle]