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bin bereit, muss nicht wissen, was kommt.
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Aber ich bin im Vertrauen, dass alles funktioniert, alles zu seiner Zeit, alles dann und dann und dann. Und dieses Gefühl in sich entwickeln ist ein ganz wichtiger Bestandteil auch für Manifestationen,
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schön, dass du hier bist beim Channeling Kongress und dem Channeling Portal, dieses Video gefunden hast und ja, diese bewegten Zeiten, in denen wir uns befinden, geben Raum für Neues, wenn wir aber auch Altes loslassen und dieses Thema ist, glaube ich, gerade jetzt so präsent für so viele Menschen, wie man sich es gar nicht vorstellen kann und ich freue mich, dieses Thema zu beleuchten, heute mit den Onitannis. Liebe Bettina, lieber Tino, schön, dass ihr da seid und die Zeit für dieses Gespräch euch nehmt. Vielen, vielen Dank.
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Danke, lieber Kai.
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Ja, auch von mir. Herzlichen Dank, liebe Kai, und danke am Channeling Kongress, dass ihr diese Plattform, diese ganz tolle Plattform weiterführt und dieses Thema ist wirklich, wirklich brennend für ganz, ganz viel.
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Ja, absolut. Vielen, vielen Dank. Und ja, wir haben, ihr seid Seelenmusiker, ihr habt ja als Channel Medium die Musik als Ausdrucksform gefunden und seid, ja, ich sag mal, weltweit unterwegs mit Reisen zu den Defiden, zu den Wahlen, aber ihr habt eben auch ja viele Jahre so eure Bereiche gehabt, wie zum Beispiel die Messen. Wir hatten gerade im Vorgespräch das schon kurz anklingen lassen. Es sind bei uns allen im Grunde genommen so Strukturen über viele Jahrzehnte ja gewachsen, die uns ausgemacht haben. Ich habe das bei mir ja auch gesehen, ich definiere mich darüber, das gehört dazu. Das sind natürlich Angewohnheiten auf der einen Seite. Es ist aber auch ein Business, es ist eine Berufung vielleicht, die sich aber auch ändern kann oder es ist ein Job, der eigentlich schon längst nicht mehr zu mir passt. Wie nehmt ihr das wahr in der heutigen Zeit? Also der Wechsel steht ja sozusagen eigentlich an jeder Wand geschrieben, alles möchte sich verwandeln. Wie nehmt ihr das wahr? Wie lebt ihr das? Ihr wart ja schon immer durch eure Selbstständigkeit eigentlich eher darauf ausgerichtet, euch flexibel und geschmeidig zu bewegen im Leben.
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Apropos geschmeidig zu bewegen, stellt euch mal ganz kurz vor
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geht 20 Jahre zurück.
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Wie war damals das Bewusstsein der Menschen, was Spiritualität oder einfach sagen wir so wie das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele von sich ging? Als wir unsere ersten Messen, die du angesprochen hast,
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ins, ins, veranstaltet haben, da kamen die Leute und waren so, wir kommen nur bei Kunden und ist das blasphämie zum Teil wirklich?
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Und zwei Jahre später oder so, da haben sie sich sogar hingelegt, ließen sich vor den anderen Leuten massieren, sie sind hingesetzt. Am Anfang wollten die das anbieten, so Kabeuschen machen, dass man alles in Versteckte macht. Wir haben immer gesagt, nein, wir sind für Transparenz und wir verweben das neue wir. Das war immer unser Ziel, das denke ich gar Gänsehaut, weil das war wirklich die Absicht dieses neue wir zu kreieren und auch an den Messen. Und wir waren wirklich sehr, sehr erfolgreich, weil wir waren neben der großen Lebenskraft, waren wir die einzigen, die an verschiedenen Standorten, wir hatten zum Teil bis 15 Messen im Jahr, im Gesamtjahr 130 Messen in der Schweiz in diesen 20 Jahren. Und das war ein unglaubliches Feld, wie sich das Bewusstsein der Menschen verändert hat. Wir waren zu Anfang Pioniere, wie wir mit allem immer Pionieren sind, wir haben eine DVD produziert mit unserer Musik, als noch niemanden den DVD-Player hatte. Oder weniger.
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Ja, und nun sind wir sogar in der Zeitalter gerutscht, wo die Leute sagen, auch wir haben gar keinen CD-Player mehr und so sind wir auch da, haben wir uns weiterentwickelt und unsere CDs gibt es jetzt auch im Download. Aber das ist jetzt eben, wie sich das Ganze verändert hat, Tino hat sicher bestimmt auch was zu sagen.
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Ja, ich möchte dich Kai auch zu Wort kommen lassen. Das ist natürlich für die jetzige Zeit, steht es für uns wie ein so 1 zu 1 Match, so wie man so sagt auf Neudeutsch.
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Dieses Jahr haben wir ja entschieden, die Messen abzugeben, mit den Messen aufzuhören, und zwar aus einem ganz bestimmten Grund, weil etwas anderes angeklopft hat, dann die Türe. Und es ist bei vielen Sachen so, auch wenn es vielleicht erfolgreich ist, wenn man es nicht abgibt, dann kann das andere, das ganz neue, vielleicht sich gar nicht entwickeln.
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Und wir sind jetzt genau zwischen diesen Zeiten, die Messe war im April, und jetzt hat eine Zeit angefangen mit ganz, ganz neuen Sachen, die ins Leben kommen. Und darüber können wir da natürlich auch noch ein bisschen reden.
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Sie sind nicht so, dass sie nicht mehr liefen, sondern wir sind ja schon ein bisschen älter und wir dachten, jetzt kommt noch was, es kommt wirklich noch was Neues. Aber es hat sich auch gerade ein jüngeres Ehepaar, hat dann angeklopft und sie haben gesagt, wir würden gerne diese Messe weiterführen, und das war dann ganz in unserem Sinn. Und also die Bewusstseins-Tage Solotone, so hieß die letzte Messe, die gehen weiter.
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Das war aber nicht geplant und das ist ganz interessant, wie das Universum da einschreitet. Und einfach ohne, dass man da irgendwie, dass es einfach weiterführt. Und da, liebe Leute, genau in dieses Vertrauen, da kommen wir jetzt, wo wir ganz, ganz, ganz große Schritte machen dürfen.
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Wundervoll, das ist so schön, da kriege ich Gänsehaut, weil ihr ja nicht inseriert habt, jemanden gesucht habt, vermute ich, sondern dass es sich vom selbst, vom höheren Ebenen ergeben hat, dass dann plötzlich diese Messen weitergeführt werden, auch ohne euch, wundervoll. Und man merkt ja auch, das ist vielleicht ein wichtiger Punkt, aus meiner Wahrnehmung immer, okay, da geht es jetzt hin. Wie spürt ihr das? Weil das sind ja Übergangsprozesse. Und kennt ihr das auch, dass ihr dann sagt, oh nee, eigentlich will ich das jetzt gar nicht, weil das Alte ist doch eigentlich bequem. Oder wie erlebt ihr diesen Umbruch jetzt zum Beispiel bei den Messen? Das ist ja nichts, was unbedingt über Nacht geschieht. Also kann auch passieren, ja klar. Aber manchmal ist es ja auch wirklich so ein Prozess. Wie war es bei euch?
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Ja, das ist wie bei vielen Sachen.
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Am Anfang steht eine Entscheidung.
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Und diese Entscheidung, mit dieser Entscheidung kann man hadern, wenn man will. Man kann es ja aber auch annehmen und diesen Weg gehen. Wenn sie sich als falsch erweist, das geht gar nicht, sondern die Entscheidung, die du getroffen hast, die musst dir richtig sein. Und sonst korrigierst du das durchaus einfach. Aber es geht darum, diesen Entscheid zu treffen. Und diese Übergänge, wie du beschreibst, lieber Kai, ich nehme diese Übergänge schon, man digits ja schon so lange, diesen Übergang lässt ja unendlich lang schon diesen Übergang. Und es kommen immer mehr Sachen ins Feld. Und das ist eigentlich schon sehr interessant, dass wir in unserem reifen Alter das noch miterleben dürfen.
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Wie sich das wandelt und wie, ja, wir sind ja,
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ich bin ja 66. Und jetzt fange ich ganz was Neues an. Und ich habe so Freude darin, das zu tun. Und der Übergang ist in vielen Bällen so, es ist nichts anderes wie ein Entscheid und zu diesem Entscheid zu stehen. Und kein Mimimi und kein Jammern, sondern einfach ja, ich habe entschieden und gut ist.
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Ja, wenn das immer so einfach wäre. Ist es? Ja, klar, es wäre es. Aber ich muss was sagen, ich war ja jetzt mit der Susanne Hün im Mai im Norden von Hurgata, aus dem Rotem Meer. Und dann haben wir eine ganz tolle Reise gemacht zu den Elfinen. Und dann wurde ich noch eingeladen, jetzt auch mal den Süden anzuschauen. Und das war komplett anders. Und ich musste mich jetzt entscheiden, will ich nächste Mai den Süden oder den Norden machen. Und ich kenne mich sogar nicht, weil wenn zwei Dinge gut sind und du dich dann für eines entscheiden musst,
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dann wird es schon ein bisschen anders. Und vielleicht kennt ihr oder die jetzt gerade so schauen auch dieses Thema, es wäre beides okay. Und dann solltest du entscheiden, okay, dann habe ich mich entschieden, okay, ich versuche mal den Süden. Ihr glaubt es nicht, kaum habe ich das entschieden, bin ich in der Nacht und 20 vor vier erwacht, hab ich gerade gesagt, na, das war jetzt zu schnell entschieden. Dann habe ich dann die Bootsvermieterin angefragt, gibst du mir noch ein paar Tage, dann habe ich gesagt, ja, ich müsste schon Zeit haben, ich habe gesagt, okay, dann wieder den Norden. Und warum habe ich das ausgesprochen? Da ist dieses ganze Zweifel, das war einfach einmal wieder klar, weil das, was ich anbiete zusammen mit der Susanne, das ist das Feld von Lemuria. Und dort habe ich jetzt schon so viele Menschen hingeführt, dort zeigt sich mir auch dieses Feld und wir haben so unglaublich viele Dinge erlebt schon dort. Und so kann manchmal wirklich, wie du sagst, nach einer Entscheidung, wenn der Weg noch nicht so lange ging, jetzt kann man noch mal zurück springen und sagen, okay, nein, es war doch der andere Weg. Also, aber es braucht trotzdem eine Entscheidung, es ist immerhin besser als einfach vor den beiden Wegen zu stehen und sich nicht zu entscheiden. Und nun habe ich mich entschieden und nächsten Mal geht es wieder ins Feld von Lemuria.
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Also Bettina, das ist sehr spannend. Du bist nachts ja aufgewacht, das kommt ja dann aber eher aus dem Gefühl, also aus dem Bauch würde ich jetzt mal sagen, weil, oder hast du drüber nachgedacht und hast dich dann unwohl gefühlt, wie ist da die Reihenfolge? Weil ich glaube, wir im Zentraleuropa oder generell im Westen, wir sind ja viel zu sehr im Kopf und denken und versuchen zu analysieren und danach Entscheidungen auch zu fällen, was ja uns eher blockiert aus meiner Wahrnehmung. Ich vertraue eigentlich immer mehr meinem Bauchgefühl. Wie ist das bei euch?
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So bin ich eben wirklich normalerweise, ich bekomme einen Impuls und den setze ich dann auch um. Dem Vertraue, ich vertraue da wirklich 100 Prozent meinem Bauchgefühl, aber ich wollte, ich dachte, ich habe für andere gedacht. Ich habe gedacht, ja, vielleicht würden die, die schon bei mir auf der Reise waren, auch gerne mal den Süden sehen und habe nicht eigentlich auf meinen Gefühl geachtet. Und Tino war mir dann eine riesengroße Hilfe. Der hat gesagt, guck doch auf das, was es mit ihr macht. Und ich hatte mich halt, ich bin jetzt mal mutig und vage war es, was eigentlich nicht meinem Gefühl entsprach und musste dann, das war eine ganz interessante Lektion und bin dann wieder trotzdem zu meinem Bauchgefühl, weil es war ja wirklich mit ihnen danach und habe ich gesagt, nein, das stimmt, da passt was nicht. Ich wollte es aus dem Verstand damit ich vielleicht eben für die anderen was schön machen kann. Aber es geht in erster Linie, das ist der Beruf und Folge.
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Ein klassisches Beispiel, wirklich ein klassisches Beispiel und wahrscheinlich habe ich um vier Uhr morgens Social-Laut geschnacht, dass du aufgewacht bist und dadurch zu dieser Erkenntnis gekommen bist, nein.
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Aber es ist wirklich typisch auch für diese Zeit und diese Zeit und wir gehen ja, wie du gesagt hast, lieber Kai und Bettina, dieses Bauchgefühl, das dürfen wir nicht vergessen,
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wir sind intuitive Menschen, wir haben diese Gefühle in uns, wir haben diesen, wie soll ich sagen, diesen Kompass in uns, der uns auch die Aorichtung zeigt und wir müssen nicht immer auf Warten bis ein Vogel vorbeifliegt zum Wissen, ob wir da flügg geworden sind, sondern wir können diese, das ist ja in unseren Zellen drin und es ist auch eine körperliche Angelegenheit, nicht nur, nicht nur Material und so, sondern es ist wirklich auch, wir sind ja diese Dreiteiligkeit, die Körper, Geist und Zähle und da gibt es schon viele, viele Möglichkeiten das zusammenzuführen. Das ist ein gutes Beispiel, was du da benannt hast.
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Ja, sehr schön, ich fand das auch ein sehr, sehr gutes Beispiel, dass es eben auch wie so ein Ringen dann manchmal ist. Nun kommt zu diesem Ringen für Entscheidungen ja oft auch noch andere Parameter, was sagen andere, was denken andere. Ich sage mal Angst ist, glaube ich, auch ein Riesenthema, weil für uns und ich habe das selber in meinem Leben auch erlebt, geht es auch immer wieder um Sicherheiten, also das Alter, das funktioniert, wenn ich jetzt was Neues mache, also die Entscheidung für Süden, da ist ja alles neue, neue Menschen, neue Location, läuft das alles, ist das denn auch dann tragbar. Diese Angst, welche Rolle spielt die und wie geht man damit am besten um, weil ich glaube, das ist ein Hauptblockade, die Menschen davon abhält wirklich was Neues auch zu wagen, weil es gehört ja schon auch Mut dazu, eine Entscheidung zu treffen, gerade wenn sich alte Fahre über Jahrzehnte eingefriest haben.
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Ja gut, eingefriest hat sich, ich nehme jetzt gerade an dieses Beispiel weiter, es ist so, die Entscheidung war für mich die Delfine. Tümmler oder Spinner, die haben eine ganz andere Energie, sind wunderschön beide Delfine und als ich in diesem, im Süden hat es unterte von Delfinen, mit denen du schwimmst, aber genauso viele Menschen hat es eben dort.
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Und als ich in diesem ganzen Treiben der Delfine, die eigentlich dorthin zum Schlafen kommen, diesen einen Tümmler wieder gesehen habe, da hat mein Herz jubiliert, da hatte ich so große Freude, weil Tümmler, die kommen, wenn sie wollen, nicht weil sie schlafen müssen, irgendwo was ruhig ist, sondern die kommen sogar wenn sie wellen hat und die erkennen dich wieder, wenn du kommst, die nehmen richtig Kontakt auf mit dir und ich habe eigentlich das für einen Moment aus den Augen verloren, warum ich überhaupt diese Reisen anbiete. Und wo
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mir da wirklich schlagartig dann bewusst wurde, nein, es geht mir um die Begegnung mit diesem lemurischen Feld, mit diesen Tümmlern. Die einen ist der Süden, genau da ist viel mehr Action im Norden, sind wir alleine, praktisch, da hat es vielleicht ein Boot, wenn man in den Süden geht, hat es Manikfachboote und genauso viele Leute und das ist nicht, dass ich die Leute hinführen möchte, aber für andere ist es genau perfekt. Also es ist immer, das ist wieder eine, eine liebt Ibiza Ballermann und der andere liebt den Himalaya oder ich weiß nicht was oder bei dir im Dorf Liebbarkei, wo es hundert Einwohner hat, so sind wir doch verschieden, aber ich habe gemerkt, ich bleibe da wirklich bei mir und es ging nicht drum, um zu sagen, ja jetzt hat sich das bewertet, Deinund und es war nicht die Angst, sondern es war wirklich, ich habe mich geöffnet und habe geprüft, ob sich das Neue gut anfühlt und ich habe mir vielleicht zu wenig Zeit gelassen, aber normalerweise sagen wir, wenn es nicht das Richtige ist, geht es schnell und eigentlich habe ich den Moment verpasst, wo diese Stimme ganz klar gesagt hat, hey, der Norden, das ist Deins und wenn man
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da normal
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nachfragt, da kommt der Verstand und zählt schon einige Dinge auf, die sagen doch, da hast du so und so viele Delfine und weiß nicht, das ist alles okay, aber ich bin jetzt glücklich mit meiner Entscheidung.
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Und Tino, nochmal auf die Angst zu kommen, es ist jetzt in anderen Beispielen, geht es ja wirklich vielleicht nochmal auch um Existenzängste, also das ist jetzt bei dem Beispiel vielleicht gar nicht so gegeben, aber wenn man das jetzt transportiert auf, ich habe eigentlich meinen Job, der ist über, ich fühle mich da nicht mehr wohl und dann so was los zu lassen und was Neues zu beginnen, ist ja auch wirklich nochmal so eine Lebensentscheidung, wo ich zumindest auch bei mir kenne in der Vergangenheit, da sind Ängste hochgekommen. Wie geht man am besten mit solchen Ängsten um aus deiner Sicht?
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Ja, ich möchte hier einfach allgemein etwas zu diesem Thema Angst sagen, und zwar, ich sehe das so, die
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Angst ist eine Kraft, die kann dich beflügeln, die kann dich schützen, die kann dich lähmen. Die Frage ist, für was entscheidest du dich auch da wieder? Entscheide ich mich, dass mir die Existenz Angst lämmt oder entscheide ich mich, dass die Existenz Angst mir etwas zeigen will?
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Und im Prinzip ist Angst nichts anderes wie eine Energie. Und wir entscheiden, was wir mit dieser Energie machen und wenn wir diese Energie so einsetzen, dass die Angst zum Beispiel, ich nehme da ein ganz blumpes Beispiel, ich habe Angst zum Beispiel jetzt vor der Existenz, dass ich nicht existieren kann, wenn ich das so weitermache. Das kann ich, diese Existenz Angst kann ich ja, kann sich nur bilden, wenn ich in die Zukunft reise und sehe, da kommt ja nichts mehr rein, da habe ich keine Aufträge mehr, was mache ich im Herbst, was mache ich nächstes Jahr und je weiter ich nach vorne gehe, desto weniger Luft ist da und irgendwann merke ich, ach so, alles was ich im Voraus denke, hat gar keinen, keinen Saustoff. Also wenn ich in Vertrauen bleibe, dass alles sich richtet, wenn ich alles mit Freude mache und alles aus reinstem Herzen und voller Liebe, dann wird sich die Existenz Angst wandeln und zwar in eine Freude und das ist vielleicht eine kleine Meisterschaft, das umzusetzen, zu probieren. Und da gibt es ganz, ganz viele tolle Methoden, wie man aus der Angst, der vielleicht als Feind angeguckt wird, ist das man dann zum Freund macht.
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Ja, sehr schönes Bild, Tino. Und es ist immer die Frage, wie gehe ich mit dem um, was in mein Leben kommt und ich sage auch, dass am Ende das Leben ja auch ein Abenteuer ist. Also für mich auch ein Spiel, ich versuche das spielerisch zu sehen und am Ende es gibt so einen schönen Spruch Siege oder Niederlagen, immer gibt es Neuzuwagen. Also dieses Neuezuwagen, immer wieder rein zu gehen, in das Leben, das macht so diese Lebendigkeit, das fühle mich das Salz auch in der Suppe und nur in Sicherheit zu leben, ist dann oftmals eben wirklich auch so eine Fadesuppe, sage ich mal so. Und trotz dessen sind es natürlich Grundbedürfnisse, die wir Menschen haben, die aber, und das ist ja das Schöne, was du auch gerade anklingen lassen hast, durch das, was sich dann daraus entwickelt aus dem Neuen, also das neue Feld, was ich für mich öffne, bringt so viele neue Chancen, von denen ich vielleicht vorher nie was geahnt hätte. Das heißt also, mein Mut wird in Hickchen auch belohnt, dadurch, dass es wieder neue Möglichkeiten gibt. Und ihr seid so viele Jahre... Das ist auch so, da ist Saatgut, ja. Ja, genau, es sind wie Saatkörner, die man ausseht. Und jetzt die Frage genau zu dem Bild, Bettina, ihr seid so lange ja jetzt auch schon dabei in diesem Feld und arbeitet dort, macht wundervolle Musik. Wie hat sich dieser Acker, du hast das vorhin schon kurz anklingen lassen auf dem Messen, wie sich das entwickelt hat. Wie würdest du es sagen, wenn du heute ein Saatkorn reingibst und es mit Liebe, wie Tino das sagte, und Hingabe sozusagen besser ist, hat sich das Gesamtmilieu verändert? Das heißt, sind die Reaktionen auf die Schritte, die Entscheidungen, die ich treffe, sind die heute schneller, einfacher umzusetzen, als vielleicht vor 20, 30 Jahren? Wie nehmt ihr das wahr?
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Ich möchte nur gerade da was dazu sagen wegen dem Samen. Letztes Jahr im Sommer waren wir wie immer in Korsika und sind mal über die Bücher gegangen. Wir haben uns eine ganze Woche Zeit genommen. Wir sind jeden Morgen zusammengesetzt, haben uns hingesetzt und haben Sitting in the Power gemacht. Ich weiß nicht, ob euch das was sagt. Das sitzt einfach hin und macht nichts. Auch Gedanken kommen einfach auf die Seite über kein bestimmtes Thema, sondern einfach in diese Ruhe eingehen. Und dann haben wir mit deinen Taten und Aufschreiben und alles, haben wir alles mal, was so ins Feld kommt, wahrgenommen, aufgeschrieben.
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Und weil wir haben diesen Blick auf das Jahr, auf das von Sommer zu Sommer, haben wir gesehen, wow, da ist ein Feld, das man bearbeiten könnte. Und dann, wir waren wirklich an so auf diesem Feld beim Nullpunkt. Also nicht allgemein, aber wir haben gesehen, da ist eine große Veränderung, das Möglichkeit und was macht das mit uns? Macht dieser leere Acker, macht ihr der Angst oder siehst du, wow, wir können was Neues wagen? Und daraus entstand, du glaubst es nicht, lieber Kai.
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Ich habe ja Tino kennengelernt als Dirigent in den Korkan, wo ich schon vier Jahre vorgesungen habe. Da habe ich ihm Tino gesagt, ich hätte so Lust wieder zu singen. Normal, also einfach das. Einstudiert das. Nicht, dass wir nicht normal singen.
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Das habt ihr jetzt gesagt, dass ihr nicht normal singt? Nein, aber und
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dann haben wir uns entschieden, okay, wir gründen wieder einen Korkan. Und mittlerweile haben wir diesen Korkan gründet und der heißt Ladies Voice.
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Und dann kam wieder noch die Idee dieses eben von dem Kartenset, das ich jetzt mit dem Künstler Selech abgegeben jetzt habe, im Schenner Verlag, das erscheint dann im Herbst. Und es kamen auch, du hast auch ganz viele neue Ideen bekommen. Und wir haben gedacht, wow, dieses neue Jahr, also von letzten Sommer zu diesem Sommer, das hat noch ganz viel freie Fläche. Und wenn wir jetzt zurückschauen, wir gehen jetzt schon bald wieder nach Korsika, muss ich mir sagen, wo ist das alles hergekommen? Was haben wir da alles? Gesetze, Gänsehaut. Und das Gleiche werden wir jetzt wieder machen, weil wir nehmen uns immer raus, bevor die ganzen Kinder mit Enkeln kommen,
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dass wir, wir haben das mal fast zwei Wochen für uns und werden das wieder ganz bewusst nutzen, zum einfach in Kontakt mit dem kosmischen Feld uns wieder inspirieren zu lassen. Und einfach auch sagen, wir sind bereit für das neue, haben zwar gar keine Ahnung, was gerade ansteht.
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Ganz subtil kann man es ja wahrnehmen, aber wir sind bereit und dann, dann, ja, schauen wir mal, was da kommt.
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Ja, und dieses Bereitsang ist ein ganz, ganz wichtiger Satz. Ich bin bereit, etwas zu tun, ich bin bereit für das, was kommt. Und wenn du nicht bereit bist, was soll denn da schon kommen, da kann ja alles kommen. Aber wenn du wirklich bereit bist, dann kommt genau das, was kommen soll. Und es gibt noch einen Nachsatz zu, ich bin bereit und muss nicht wissen, was.
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Und dieses Nicht-Wissen-Was, da gibt es die Möglichkeit, an dieses Urvertrauen anzuklinken und denken und fühlen. Ich
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bin bereit, muss nicht wissen, was kommt.
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Aber ich bin im Vertrauen, dass alles funktioniert, alles zu seiner Zeit, alles dann und dann und dann. Und dieses Gefühl in sich entwickeln ist ein ganz wichtiger Bestandteil auch für Manifestationen, weil manifestieren ohne Gefühle, ohne, ja, einfach das Abend, das hundertmal Aufsagen pro Tag, ohne Gefühle, das ist etwas, das viele Leute machen, sie machen ihre Routine,
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aber wenn ich so in die Welt rumschaue, funktioniert es bei vielen Menschen leider nicht, weil sie vergessen, dieses Gefühl zu entwickeln. Und das ist gar nicht so einfach, zum Beispiel in ein Gefühl der Existenzangst etwas mitzunehmen, etwas Positives. Weil es ist eine unglaubliche Kraft, diese Existenz, die macht die Leute, die macht dich ja so mürbe, die macht dich ja so traurig, die macht dich wie kaputt. Und da gibt es die Möglichkeit zu sagen, ich bin bereit, liebe Existenzangst, ich nehme dich an, ich bin bereit, muss aber nicht wissen, was.
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Was Existenzangst anbetrifft, da kann ich ja uns als, nur nicht immer darauf, was klickert,
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dass als wir uns kennenlernten, haben wir uns innerhalb von zwei Tagen voreinander entschieden, wir waren beide verheiratet, und es war, wie wenn wir dort anknüpfen, wo wir in einem anderen Leben aufgehört haben, das ist ja jetzt ganz speziell, aber am Anfang wussten wir auch nicht, wie setzen wir das um, wir haben aber dieses ganz starke Gefühl gehabt, da war das dieses Gefühl, ja, das war da. Und dann haben wir einfach gesagt, wir sind bereit, wir entscheiden uns, und dann haben wir bei uns ein Zauberwort geschehen lassen. Wir haben den Umständen die Möglichkeit gelassen, sich so zu wandeln, bis es dann wirklich so war, aber ich sage euch, Das war eine Wandelung, juhu. Da gab es ein Stück, ich habe den Text geschrieben, und hier noch die Musik, das ist Sturm, und so war es wirklich, manchmal fetzen dir dann die Dinge um den Kopf, und dann kommt es wirklich darauf an, wo stehst du, stehst du wirklich bei dir, stehst du bei deiner Entscheidung, und viele sagen dann, vielleicht ist das ein ganz klares Zeichen, dass es nicht sein soll, wenn wir das gesagt hätten, werden wir heute nicht mehr zu sagen, denn nun sind wir 26 Jahre, oder? Ja, 6 Jahre. Im 27. Jahr sogar sind wir jetzt zusammen, aber wir haben wirklich, wie soll man sagen? Wir haben dem Leben die Chance gegeben, weil
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es ist, wir kommen ja auf diese Welt mit verschiedenen Tools, sage ich jetzt mal so, und wir wollen ja auch etwas erleben, ich denke die meisten Menschen wollen auch vielleicht etwas Neues erleben, und wenn wir uns den verschließen, es gibt viele Menschen, die verschließen sich einfach und sagen, ok, ich warte jetzt auf meine Pension,
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die ist jetzt da bei uns die Pension, aber es ist einfach, wie soll ich sagen, bei uns war dieses Vertrauen oder Rufvertrauen war immer da, und das war so wie eine Basis für das ganze Leben, weil ohne dieses Vertrauen, dass so etwas überhaupt geschehen kann, wären wir nicht da, worüber wir jetzt, wo wir sind jetzt eigentlich, weil wir sind auch sehr lange selbstständig, und das braucht auch etwas, so viele Jahre Selbstständigkeit, die über 20 Jahre jetzt sehr auch selbstständig sind,
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und in der heutigen Zeit wird es ja immer schwieriger mit beiden Seiten, ob angestellter oder selbstständig, aber dieses Vertrauen in das Leben, in dich, nicht in draußen, in drinnen, das finde ich sehr, sehr wichtig.
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Ja, definitiv. Also wunderschön, danke für das Teilen, auch eurer Geschichte hier, und es ist der Mut und es ist das Vertrauen. Das ist natürlich, ja, ich sag mal, viele in der Gesellschaft haben dieses Vertrauen ja in sich sowieso verloren, sozusagen und in das System oder in andere auch Stück für Stück wurde das ja zersetzt im Grunde genommen. Ich finde, das ist ein wesentlicher Punkt, dass man in dieses Vertrauen wieder reinkommt, und ich fand es so schön, Bettina, als du das auch gerade berichtet hattest, mit den neuen Feldern, und was man da alles machen kann, das ist ja diese Fülle an Möglichkeiten, und da habe ich so deutlich gespürt auch diese Lebensfreude, ja, also Corsica hat euch sozusagen wieder neu explodieren lassen, so hat sich das für mich gerade angefühlt, und diese Lebensfreude, diese Motivation, die Begeisterung für die Sache, das ist ja auch so ein Energiebooster, was uns antreibt. Also ich erlebe das bei mir immer wieder, dass wir, Antje und ich, auch genau solche Sessions machen, und da kommen neue Ideen, und wir haben das oft eben in der Natur, wenn man wirklich so befreit ist, wie ihr es gerade gesagt habt. Also wir erleben das genau so, wie ihr es beschrieben habt, und dann sind die Ideen im Feld, die poppen da auf, und da muss man sich gar nicht anstrengen, das kommt einfach, ja, es ist wirklich, und da wiederholen wir oft so einen Channeling, was wir schon Anfang der 90er bekommen haben, und das ist so sensationell im Grunde genommen, alles läuft nach Plan, wenn ihr nicht mehr plant, und das ist das, was du vorhin auch so sagtest, Tino, eben dieses Erwartungsfreie, ja, wir lassen das geschehen, wir schauen, was das Leben wohl führt uns das Leben hin, das heißt nicht passiv zu werden, sondern wirklich aktiv zu werden, aber aus der Führung des Herzens oder der geistigen Welt, wie wir es auch immer im Namen wollen, aber nicht aus der Führung irgendwelcher Medien, die man im Fernseher sieht oder dem, was der Nachbarn sagt, sondern wirklich zu sich zu stehen, ja, das ist so wichtig, also da kriege ich fette Gänsehaut, und habe vorhin das schon bekommen bei eurem Bericht.
[01:31:02:22 - 01:31:06:11]
Der Erfolg, der Begeisterung, wolltest du ganz bestimmt sagen.
[01:31:07:12 - 01:31:07:17]
Ja,
[01:31:07:17 - 01:31:09:02]
das stimmt.
[01:31:09:02 - 01:31:10:02]
Aktive
[01:31:10:02 - 01:32:05:00]
Lebenshilfe, ist mir gerade in den Sinn gekommen, ist so auch so ein komisches Wort, das praktisch nie gebraucht wird, aktive Lebenshilfe, wenn ich mir das selber, ich aktiviere mich, wie du gesagt hast, Kai, es geht nicht darum, um zum Fall rumliegen, sondern es ist ja alles da, und wir sind einfach, wie soll ich sagen, wir können uns bedienen, es ist ja da, und als wir da letztes Jahr in Korsika diesen Schnitt gemacht haben, oder dieses Aufbereiten, oder dieses Mal schauen, wir sind nach den Ferien zurückgekommen, und da war noch nichts, nicht normalerweise hatten wir den Kaleen rausgebucht mit Konzerten, mit was ich, wo, das, hin und her, und das hat sich so ergeben, eins nach dem anderen, und wenn wir jetzt, wie du gesagt hast, wenn wir zurückschauen, haben wir gedacht, wie ist das so etwas entstanden, da wussten wir ja gar nichts im letzten Sommer, und es haben wir so ein tolles Jahr hinter uns.
[01:32:06:09 - 01:32:08:21]
Großartig, das ist so schön.
[01:32:08:21 - 01:32:12:15]
Wie hieß das Wort mit dem Tanz, am Schluss, was war das?
[01:32:13:23 - 01:32:19:23]
Wo hinten das Wort der Tanz drin ist? Akzeptanz.
[01:32:19:23 - 01:32:24:22]
Tino ist ein kleiner Philosoph, wir haben... Ein großer. Ja, ein großer,
[01:32:24:22 - 01:32:25:05]
schon.
[01:32:26:23 - 01:32:40:18]
Wir waren spazieren, und dann haben wir über das Wort Akzeptanz. Ja, da ist das Wort Akt und Tanz drin. Ja, sehr schön. Das ist mit dem, sagen wir, aber...
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Ja, manchmal einfach auch etwas...
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Nein, ich kann das nicht draus, aber das Wort kam jetzt irgendwie gerade intensiv, ich weiß nicht, warum du dieses Wort...
[01:32:51:00 - 01:34:55:06]
Ja, am Ende ist es auch das Annämen. Also ich akzeptiere das, aber ich nehme es auch an, was an mein Leben kommt. Und oft haben wir ja Widerstände, also gerade gegen neue Möglichkeiten, weil sie uns auf ein neues Terrain führt, und das Bettina, was du vorhin ja als positiv dargestellt hast, was für neue Möglichkeiten. Das ist ja so ein bisschen... also du hast das Kind, ihr habt das Kind in euch ja bewahrt, weil Kinder sind genauso. Ja, ich meine, wenn die Kinder auf einen neuen Spielplatz kommen, dann sehen die nicht die Gefahren, sondern sehen die Möglichkeiten. So, und wir als Erwachsene in Häkchen, ich frage mich immer wovor aus, wie wir überhaupt erwachsen sind, aber egal, wir sehen ja eher die Probleme. Oh mein Gott, bloß nicht, das könnte gefährlich sein und bleiben wir lieber bei dem Alten, da wissen wir so. Und dieses spielerische und dieses kindliche Herangehen, ich glaube, das ist so das, was uns das Herz dafür öffnet. Und was ihr ja auch lebt, ja, also das ist ja genau euer Lebensmortof, würde ich sagen, ja, offen zu sein für das, was kommt. Und da ist die Akzeptanz und die Annahme eben wirklich das Wesentliche, dass diese Chancen und diese Möglichkeiten sich überhaupt für uns offenbaren. Und Tino, ich bin ganz bei dir, es ist ja alles da, es muss ja gar nichts groß erfunden werden, sondern wenn ich offen bin, erzeuge ich selber ja ein Resonanzfeld. Und das ist wie Magnetismus, ja. Man begegnet dann anderen Menschen, die plötzlich zum Beispiel die Messen weiterführen oder die neue Projekte ermöglichen. Das ist wirklich ein Spiel, ja. Und da reinzugehen, dann entsteht auch das Urvertrauen, wächst dann von Schritt zu Schritt, so habe ich es wahrgenommen, weil ich zuerst auch eher, ja, familiär geprägt eben auf Sicherheit gesetzt habe und eher ängstlich durchs Leben gegangen bin, ja. Und dann habe ich mir das so Stück für Stück erarbeitet und das ist auch für mich so ein Riesenpunkt, was Freiheit bringt, ja. Empfindet ihr das auch als Freiheit für euch, so zu leben mit diesen Einstellungen zu dem Feld der Möglichkeiten?
[01:34:56:18 - 01:35:17:17]
Also das Aller erste, sich richtig frei fühlen, ist natürlich die Selbstständigkeit. Und das kann ich jedem empfehlen. Jeder von euch da draußen, der noch nie selbstständig war, probiert das mal. Da ist eine Freiheit, die kommt. Natürlich, es ist, soll ich sagen, es ist kein Polnihof. Es ist Arbeit. Nein, es ist die ganze Zeit
[01:35:17:17 - 01:35:20:04]
Arbeit. Ja, das.
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Da geht es nicht nur Polnisch, da gibt es auch Dinosaurier, weiß ich was da ist. Fertig, bin nur scharf, als du willst. Ja, wohl und auch.
[01:35:28:11 - 01:35:30:11]
Das ganze Zeit. Es ist ein ganzer Zoo.
[01:35:30:11 - 01:35:31:22]
Ja, es ist ein Zoo.
[01:35:31:22 - 01:36:12:00]
Und ein Zoo will gefüttert werden und für das muss man natürlich Geld haben und so weiter. Ja, nein, es ist dieses Reinkommen in diese, das frei sein, das zu tun, was ich machen möchte. Und das ist als ein ganz sehr, sehr schön und als Paar noch schöner, weil es dann einfach gedoppelt und gedeckelt und da geht es einfach hin und her und rauf und runter. Und hier und da ist bei uns wahrscheinlich, ist die Energie so hoch, da blitzt und tut es da im Garten los. Wahrscheinlich von außen her, wenn wir das in der Nacht machen, glauben die, dass wir da am Schweißen sind oder was ich fasse.
[01:36:12:00 - 01:36:15:00]
Da kommen wir noch gerade was in den Sinn, apropos Paar.
[01:36:15:00 - 01:36:35:15]
Es ist doch noch was Neues und das haben wir fast vergessen. Wir haben einen Anders Ehepaar eingeladen, auch ein Musikpaar. Das ist Iris und Josepe Merlino, die waren bei uns im Studio. Wie lange waren die da? Bei uns vier Tage. Und dann sind wir so richtig ins kreative Feld eingetaucht.
[01:36:36:21 - 01:37:22:06]
Was daraus entstehen wird, das ist noch nicht ganz klar. Aber auch dazu sagen, das sind auch zwei ganz mutige und die haben sich mit zwei anderen Mutigen zusammengetan. Und wir haben jetzt gesagt, okay, wir schauen, was geschieht, weil auch wir haben unsere Seele Musik gemacht. Jetzt hat mit dazu gesungen und der Josepe, der ist ja ein Klangmeister, der hat auch, Tino war auch der große Klangarchimist ist, hat er auch da mitgewirkt. Also wir hatten ein doppelt hoch schwingendes Feld. Also da gibt es schon, dass wir dann schon was geben, das ist dann, ich denke, das kann sich dann schon zeigen. Das war auch noch, ist auch noch reingekommen in diesen, auf diesem Akadegargewachsen vom letzten Sommer.
[01:37:22:06 - 01:37:54:23]
Sehr gut. Was mich natürlich zu der Frage bringt, wie balanciert ihr das aus? Also wenn man sich so öffnet, dann kommen ja auch zumindest in meiner Erfahrungswelt immer so viele Dinge, dass man vor lauter Begeisterung und das ging mir oft so in meinem Leben, vergisst auch wieder Ruhezeiten zu haben. Also man kann dann auch sozusagen ganz viele Projekte machen und überfordert sich vielleicht ab einem gewissen Punkt, wie balanciert ihr das aus, dass es irgendwo auch noch gut ist fürs Leben als solches?
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Ja, wir sind so Tagsschlafen. Das ist ein gutes Ding.
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Das ist ein gutes Ding. Natürlich auch sich wertvoll Zeit nehmen für vieles. Und das hat nicht nur mit der Schlafen zu tun, das hat im Alltag zu tun. Ich bin mir wert, dass ich zum Beispiel mich nicht stressen lasse als Beispiel, das ist natürlich mir auch nicht immer gelingt, aber meistens schon bin
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ich da schon. Wenn ich dich stresse, dann tue ich auch. Okay,
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das sind wir immer wieder dran. Aber es ist wirklich so, Liebkeit, diese wertvollen Anker und Punkte, die man setzt, das ist einfach so, irgendwann schaust du zurück und sagst, ich hätte doch vielleicht mehr Glasse, mehr Eis essen sollen oder ich hätte mehr das machen sollen. Und das solltest du, das ist ein gutes Beispiel gebracht worden, wenn ich 20 Jahre zurückschau, weil wie war das? Jetzt geh mal in die Zukunft und du bist jetzt 80 und schaust zurück, Mann, was habe ich mit 66 gemacht?
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Ja, genau. Dann gehen
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wir noch hier.
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Und ihr habt das ganz richtig gemacht. Ihr geht nach für fünf Wochen nach Korsika. Das ist gut. Die Zeit, weißt du was, was ich ganz toll finde? Entschuldigung, dass ich dir da reinrede, aber was mein Jungbrunnen ist für uns, das sind unsere Enkelkinder.
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Das ist so, das ist etwas, das wir ganz, ganz fest genießen, diese aus der zweiten Reihe, die Enkelkinder bei uns zu haben und mitzumachen und die älteste hat angefangen, Gitarre zu spielen natürlich mit mir begleitet und ach, das ist wirklich schön und ist eine ganz andere Liga, sag ich jetzt mal. Es ist so eine andere Liebe, das hatte ich mir nie träumen lassen, dass das so was unglaublich schönes, berührendes, heilsames ist und
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was man bei seinen Kindern vielleicht denkt, oh, das hätte ich doch besser nicht gemacht oder so, das, das, das musst du alles nicht haben bei den Enkeln, die inspirieren dich und wir hatten so ein großes Geschenk am Konzert an, bei unserer Messe, waren unsere zwei ältesten Enkelkinder 12 und 10 das erste Mal dabei und haben uns das erste Mal live gesehen. Am Schluss von Konzert sind die zu uns auf die Bühne gekommen, die haben uns umarmt, die ältere hatte geweint während dem Konzert, das hat die so berührt und das war für uns so ein Riesengeschenk, auch ihnen das mal zu zeigen, wie das jetzt wirklich ist, wenn wir Oma und Opa live auftreten.
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Großartig, ja wie schön, das ist echt mega. Also gerade auch Familie, was du angesprochen hast, was ihr angesprochen habt, ist ein wichtiger Punkt. Hier gibt es natürlich auch immer wieder Veränderungsprozesse. Also wie ist das bei euren Kindern? Könnt ihr sie auch bei ihren Veränderungsprozessen unterstützen und wenn, wie macht ihr das? Also ihr habt ja so eine Lebensphilosophie, sag ich mal, wo das schon diese Geschmeidigkeit, von der wir geredet haben, die habt ihr ja euch entwickelt, auch über viele Jahre, konntet ihr die weitergeben und wenn, wie habt ihr das gemacht?
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Es gibt ein ganz einfaches Rezept, nicht einmischen, Massen und da sein. Mehr gibt es nicht.
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Ja, sie unterstützen in dem, was sie für Visionen haben. Und das ist wirklich klar, manchmal, also ganz, wie soll ich das sagen, kommt dann halt trotzdem auch mal, wie ich es machen würde, aber immer trotzdem nicht, weißt du so mit dem, keine Ahnung, einfach trotzdem, dass es immer noch als Möglichkeit, als mal von einer anderen Sicht anschauen. Aber wir haben das wirklich, wir machen das ganz, ganz toll.
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Wir lassen Fragen.
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Nein, ja, es ist eine wunderschöne Beziehung, die wir jetzt auch mit unseren Kindern haben und darum kommen sie auch, jedes Jahr kommen fast alle mit nach Korsika. Vielleicht sprechen Sie, wie geht es und nicht dein Kleinkind dabei ist. Ja, jetzt eben die jüngere Tochter, die hat jetzt noch ein Zehmonat, die alles gehen und die haben gerade ein neues Haus und dann ist es andere Sachen, aber die anderen kommen alle und verbringen Zeit mit uns in Korsika. Also das ist für uns ein so, so großes Geschenk. Also und da tanken wir es auch richtig auf, damit wir diesen Acker dann auch voll bepacken und sehen und bewässern und jäten und weiß nicht, ob das alles zu... Zuerst besamen. Ja, okay, jetzt erst besagen.
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Ja, jedenfalls. Ihr wisst schon, was wir meinen.
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Ja, großartig, das ist wirklich schön. Jetzt haben wir ja eben wirklich auch diese Zeit, dieses Umbruch ist. Wie seht ihr das? Ich meine, diese Energieerhöhungen, die Frequenzerhöhungen als solches fordern uns ja förmlich heraus. Also das Thema Neubeginn ist ja schon für viele wirklich eine Provokation. Altes loslassen wird gefordert vom Leben. Also es geht ja vielleicht gar nicht mehr so sehr darum, dass man sagt, oh ja, das könnte ich jetzt mal machen, sondern ich glaube, so wie ich es beobachte, jeder Mensch wird in diese Resonanzfelder reingeführt, alleine schon das, durch das, was an Energieveränderung stattfindet. Also das ist wirklich ein kollektives Thema. Wie betrachtet ihr das eben gerade fürs Kollektiv? Also wir haben jetzt sehr auf die einzelnen Ebenen geschaut, von individuellen Prozessen, aber das Ganze können wir ja auch größer sehen für ganze Nationen, für Europa, für die Menschheit.
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Ja, da sind wir halt immer noch in vielen Sachen, bei der 3-Day oder 2-Day, da gibt es wahrscheinlich auch kein Upgrade für gewisse Schichten, aber ich sehe das eher so, dass wir die Menschheit begreifen müssen, dass sie das alles schwingt und das alles Schwingung ist und dass die Resonanzen sind nicht irgendwie akademisch betitelt, sondern diese Resonanzen lösen wir selber ja aus. Wir sind selber schwingung, wir sind klang, wir sind ton, wir sind schwingung, wir sind viel mächtiger als die meisten Menschen überhaupt vorstellen können, wie mächtig so ein einzelner Mensch ist, unglaublich, was für eine Macht, was für eine, wir haben ja dieses konkret, die Schöpferkraft haben ja gehabt, oder? Das war so wunderbar, wie die Menschen die Möglichkeit haben, in ihre Schöpferkraft zu kommen und schad das euch noch mal an, das ist wirklich eine ganz, ganz tolle Spiegel dabei, wer war noch dabei, gell? Und in diesem Feld der Schöpferkraft, da liegt ganz, ganz vieles offen für uns, es ist einfach da und es braucht einfach diese Entscheidung auch zu sagen, ja, ich gehe jetzt mal hin und schaue, was macht es mit mir, was bin ich und wie bin ich und... Vom Opfer zum Schöpfer? Ja, vom Opfer zum Stadts kannst du gut sagen, vom Opfer aus dieser Opferrolle rauszukommen und in diese Schöpferkraft reinzukommen. Ich kann es nicht genug sagen, diese Schöpferkraft ist unglaublich und wenn du genau mal weißt, wie Schöpferkraft funktioniert, wie Schöpfer, wie Schöpfer ich zu sein kann, dann bekommst du von dir selber eine Gänsehaut.
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Ja, und da ist schon dieses Thema, aber wie das eben so ist, es wird natürlich wieder durch die Medien und durch die Angst extrem gescheuert. Klar, da ist ja was in dem Feld und das ist ja auch so, wir von der anderen Seite würden sagen, das alte ist jetzt am Sterben und dass das neue eben auch hervorkommen kann. Aber es ist, du kannst es ja mal wirklich ein bisschen zuerst brechen und wenn du all die Informationen nur auf dein näheres Umfeld beschränken würdest und nicht, wenn ein Reißsack in Indien umfüllt, das auch noch mitbekommen. Also du machst dich schlank von den Medien, weißt du, wo wirklich alles bis ins kleinste Detail mit der Lupe jedem berichten, wir sind nicht geschaffen für so viele Informationen. Das hält dich fern von deiner Intuition, das hält dich fern, dass du das Reden deiner Seele wahrnimmst. Wenn du so voll getextet bist mit all dem, was im Aussen ist, die können
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dir ja sagen, was sie immer wollen und das sogar noch mit Bildern, Mauern und all dem, aber ob das wirklich genau dem wirklich entspricht. Prüfe das, prüfe das und sonst mach wirklich mal einen ganz radikalen Cut, mach mal Detox mit all den Informationen, mit Zeitungen, mit Nachrichten, mit allem und dann wirst du sehen, wie es dir auf einmal viel, viel besser geht und wie dieser Raum, der dann frei wird, benutzen kannst, eben für das andere, für dieses Schöpferische. Das ist der Rat, den wir euch einfach geben können. Ihr könnt vielleicht sagen, ja, ich habe gut gepüpt und weiß nicht was, aber es ist wirklich so, es ist eine Entscheidung, wohin richtest du deinen Fokus? Welchen Wurf fütterst du? Und auch wenn wir Reisen anbieten, da gibt es immer wieder Leute, die sagen, ja, habt ihr denn nicht Angst in der jetzigen Zeit und bla bla bla bla bla. Also die Welt war schon immer ein spezielles Feld, wo, ja,
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der Kai lacht sich in den Wolf. Nein, aber es ist wirklich so, den Mutigen gehört die Welt, wir haben das schon im 21. gesagt, als Janu gesagt, habt ihr in dieser Zeit Spindier nach Ägypten zu reisen, dabei hatten wir dort die tollste Zeit, wir hatten alle Pyramiden, alle Tempel, alles für uns alleine, es war ganz, ganz cool. Wir waren 60 Reisende oder sogar noch mehr und wir haben bis in die Morgenstunde auf dem Boot getanzt, obwohl es über heißt Social Distance, aber wir haben das richtig ausgeschöpft. Und nun sind wir schon wieder so an einem Punkt, dann, die wollen uns wieder eben mit Angst manipulierbar machen
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und ich sage immer, nein, das ist wirklich nicht so, jetzt eben auch, wenn man reist schon wieder das Thema Ägypten, aber das ist doch so nahe, nein, der Ägypte sagt, wir leben seit über 40 Jahren mit diesen Umständen, mit diesem Thema, jetzt hat die Presse einfach jetzt gerade hier wieder mal angedockt und das nächste Mal ist es irgendwie etwas anderes, seit Wachsam würde der Rainer Meysagen, seit Wachsam.
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Ja, so schön, Bettina, absolut, ein Plenouier. Und ich habe gerade wirklich lachen müssen, weil du sagst, die Erde ist schon ein spezielles Feld, da kann ich 100% unterschreiben, das ist hier schon speziell. Und ja, ich bin ganz bei dir, weil es wirklich darum geht, diese Detox auch zu leben, denn das sind ja Manipulationen, wie du sagst, die auf unsere Schöpferkraft wiederum wirken. Also nicht nur, dass sie Ängste schüren und uns blockieren in die Ohnmacht führen wollen, sondern sie wendern auch diese Informationen durchkommen in Form, sie bringen uns in eine Form, aber nicht in meine, sondern in irgendeine. Das heißt, also unsere Schöpferkraft, von der Tino gerade gesprochen hat, wird manipulativ missbraucht, wenn ich auf diese Informationen höre. Und da ist das, wenn ich meinem Herzen, meinen eigenen Acker, von dem ihr vorhin so schön besprochen habt, wenn ich den Beackere, wenn ich mich abkoppel von all dem, dann bin ich doch mit meiner Schöpferkraft fokussiert eben auf die Ziele, die mein Herz mir sagt. Also da ist doch der Kompass. Und dann entstehen im wunderbare Felder. Und das ist am Ende Realität. Realität wird das, was ich als Einzelner fokussiert umsetze. Und das ist ja aus meiner Sicht auch genau die Gabe, die wir Menschen haben, dass wir als Energietransformatoren hier aus freier Energie etwas erschaffen können, etwas schöpfen können. Und ja, du hattest den Kongress angesprochen, da hatte ich auch wieder Gänsehaut, weil es waren über 50 wundervolle Speaker. Ihr wart auch dabei, habt ein wunderbares musikalisches Feld aufgebaut. Und man kann, wir haben gerade dazu ja auch diesen Film Aktivierung der Schöpferkraft gelounscht. Und da ist wirklich diese Energie drin. Und da ist der Schlüssel für die heutige Zeit nochmal drin, um genau sich zu öffnen für das Neue. So schön wie ihr das lebt. Und ihr lebt Schöpferkraft. Ihr habt immer so viele Ideen, was mich natürlich auch zur nächsten Frage bringt. Vorhin hattest du schon das Vertrauen ja angesprochen, Tino. Ich weiß, du bist jetzt in neuen Plänen auch, Deep Trust Coaching. Vielleicht kannst du uns da noch ein bisschen mitnehmen. Und ich würde auch gerne noch was zu dem Kartenset hören. Das hast du nur vorhin ganz kurz angerissen, liebe Bettina. Worum geht es bei dem Kartenset? Also eure Ideen sprudeln ja nur so. Da würde ich gerne noch ein bisschen was zu hören.
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Ich kann immer ein schönes Kart, schön, dass man 2000 Rollen schaffen. Werdet euch einig? Ja, immer, immer. Wir sind immer kompromissbereit.
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Also das Kartenset heißt The Golden Circle. Und die Bilder dazu sind entstanden. Selig ist ein ganz großer Künstler. Und ich denke, viele von euch kennen seine Werke. Viele namhafte, ich sage es euch, Leute, die bekannte sind, haben so ein Ding im Hintergrund zur Goldene Sonne. Er ist wirklich ein ganz, ganz großer Künstler seit 30 Jahren. Er schafft das. Und ich durfte jetzt diese Werke fotografieren oder seine Bilder nutzen und habe neue Werke aus denen gemacht. Und es war eine ganz tolle Idee. Es gibt ja Wesenheiten, die von der Antike bis ins heutige Zeit, von Avalon, von, das ging auch über Tesla, über Einstein, über Weiß nicht, und ich habe diese Menschen, ich habe das Feld geöffnet und habe quasi eine Ausschreibung gemacht im spirituellen, geistigen Raum. Und wer sich dann so gemeldet hat. Und da war eine ganz, ganz interessante Persönlichkeit, die sich dann zu Wort gemeldet haben und was sie uns für in die heutige Zeit mitgeben. Wie sich das, die Parallelen zu ihrem Sein, wie das sie damals gelebt haben.
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Ich kriege gar nicht so eine Fette. Das ist unglaublich, was da zur Sprache gekommen ist und zwar ganz klar ins Feld. Also das ist kein Säusel, Säusel, Klingelinge Link Kartenzett, sondern das ist wirklich, das ist genau ein dran erinnern an die Schöpferkraft und wer wir wirklich sind. Und dieses Kartenzett unterstützt uns unglaublich. Das ist ja auch das Kartenzett, kosmisches Kraftjurakel. Das ist auch unglaublich, wie das Rezise in Situationen ein, herr einspricht. Aber es geht auch dort, was von der Absicht befragst du diese Menschen oder ziehst du eine Karte? Es ist nicht euch zümmernde Karte, sondern wirklich,
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das in einer Art zu machen, dass du wirklich glaubst und vertraust, dass da was für dich bereit steht, dass du dann Impuls bekommst, dann bekommen solche Karten. Wirklich eine ganz, ganz andere Bedeutung. Und nur noch schnell, bevor ich übergebe, noch wegen der Musik,
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Schwingung, unsere Musik hilft dir, wenn du sie anhörst, deine Energie anzuheben. Und das ist wie wenn du einen Lift aus diesem robbstofflichen erhältst und in das feinstoffliche kommst. Und dort nimmst du andere Energien und Schwingungen wahr.
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Und es ist ziemlich unwichtig, welche du dir eigentlich anhörst. Es gibt solche, die passen besser zu dir als andere, weil du gerade vielleicht in einem anderen Thema steckst. Aber grundsätzlich ist, wenn du nach deinem Herzen wählst, kannst du sogar anhand der Covers entscheiden, das ist wie in so einem Karten, jedes Cover,
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nutze diese Schwingung, nutze diese Sprache, weil die Worte, die ist, wie wir singen, es ist eine Schwingung. Und die löst das aus in dir. Und das hilft dir aus diesem robbstofflichen, aus diesem gebunden sein, aus diesem verengten Fokus, herauszukommen und mit deiner Seele in Kontakt zu treten, weil deine Seele weiß noch.
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Sie kennt den Weg und hilft und unterstützt dir. Du bist ja genau in diese Zeit gekommen, um das zu leben, was jetzt gerade alles vor sich geht, um zu wählen, um zu entscheiden.
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Wir haben doch abgestellt.
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Ja, das ist für mich jetzt das Zeichen, ich übergebe, aber ihr wisst genau, von was ich spreche.
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Ja, du hast einen sehr schönen Übergang gemacht. Und zwar mit dieser Seele Musik gibt es einfach die Möglichkeit, die Schöpferkraft zu aktivieren. Ganz einfach im Prinzip. Und ich sehe das auch ein bisschen so, dass, wenn man schon vorüber die Detoxierung von diesen Möglichkeiten gibt, viele Menschen machen jedes eine Pastenkur, aber eine Fernsehkur machen sie nie.
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Das wäre auch mal gut, vielleicht eine Woche nichts zu konsumieren, gar nichts. Das tut gut, weil die Nachrichten, was auch immer die ... Ich habe es alles schon gesagt. Ich verhäule dich. Da mache ich jetzt genau diesen Übergang, weil es geht darum, dieses Vertrauen in sich aufzubauen. Das heißt, wenn ich das Beispiel nehme, vom Kind, der auf die Spielwesige hat, dieses Urvertrauen in sich.
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Und der vertraut allen, was er sieht, ist richtig. Und als was er macht, ist richtig. Und hat kein Kalender dabei.
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Und für mich war das Anlass auch genug, dieses, was ich schon länger lebe, dieses Deep Trust, dieses ganz tiefe Vertrauen, dieses Urvertrauen zu erwecken. Also, wie die Schöpferkraft auch das Urvertrauen zu erwecken in dir. Und da habe ich jetzt angefangen, eine Ausbildung zusammenzustellen. Und nächstes Jahr sollte die eigentlich so weit sein. Und es gibt nicht nur so eine ... Ja, so ich sage, eine ernste Angelegenheit, das ist eine Diplomausbildung, das ist ein Diplombebegang, der über ein Jahr geht. Und im Schluss hast du ein Diplom, bis Diplomierter Deep Trust Coach. Und das ist für mich so ein großes Ding, das ich in die Welt bringen möchte, so, was ich nicht möchte.
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Ist auch auf dem Acker gewachsen?
[01:56:52:11 - 01:56:57:18]
Ich wusste das gar nicht dort. Ja, das stimmt, ja. Ja?
[01:56:57:18 - 01:57:06:06]
Ja, super. Also, es gibt auch immer wieder Überraschungen, wenn Saatkörner aufgehen. Und das ist so schön, weil das ist Lebendigkeit. Hab ich das gesehen?
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Genau.
[01:57:10:07 - 01:57:55:18]
Auf jeden Fall wurde es irgendwie gegossen. Und dann kommt es ins Leben, ihr Lieben. Ich danke euch von ganzem ganzen Herzen für dieses wundervolle, inspirierende Gespräch. Ich wünsche euch wieder mal auch mit euren debendigen Beispielen, die ja wirklich mitten aus dem Leben sind. Und ja, hoffentlich kann das viel Menschen Mut machen, wirklich das spielerisch anzugehen. Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Freude, Lebensfreude, Begeisterung, die ihr immer schon hattet für alle eure Projekte, für alle Flensleien, die auf eurem Acker wachsen. Und ich freue mich jetzt schon auf unsere nächste Verbindung, wenn wir wieder gemeinsam entweder in Meditationsabend zusammen sind oder in einem Gespräch oder auf dem nächsten Kongress. Ihr Lieben, führt euch herzlich um Abend. Ganz liebe Grüße in die Schweiz und bis bald. Danke
[01:57:55:18 - 01:57:58:13]
viel, vielmals lieber Kai. Und danke,
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dass ihr zugehört habt und euch vielleicht inspirieren lässt. Bis zum Schluss. Vielleicht bin überzeugt, wie das sich... ... und sagen, den Verabschieden will uns auf Schweißeschuh wiederloggen. Tschüss, Samer. Danke, Kai. Danke, Frau Erz. Okay.
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gerne, ihr Lieben. Ja, und ich sage auch Danke, dass du dabei warst hier bei dieser Sendung. Und vielleicht gibt es Inspirationen für dich, denn das Loslassen, wenn das erstmal geübt und ein bisschen Lockerungsüberungen reinkommen, dann beginnt automatisch was Neues. Der Acker öffnet sich, das fällt der Möglichkeiten und da beginnt das Leben nochmal, ganz neue Würze reinzukriegen. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg. Alle Angebote von den Onitarnis findest du hier unter diesem Video verlinkt. Und wenn du diesen Film sehen möchtest über die Aktivierung der Schöpferkraft, findest du auch hier ein Link unter diesem Video. In diesem Sinne, alles alles Gute für dich. Bis zum nächsten Mal. Adé.
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