A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland

Guten Abend zusammen -

Heute widmen wir uns mal wieder einem Thema, das aus der Community kam - 
Ein sehr spannendes, das zeigt wie ähnlich und doch wie verschieden ein Zentrales Kulturgut in Bayern und auf der grünen Insel sein kann - 
Wir sprechen hier von der ultimativen Challenge Pub vs Wirtshaus - hört unbedingt rein !! 

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What is A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland?

Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt

Speaker 1:

Hallo, servus und guten Tag, liebe Irlandfreunde. Ich begrüße euch auch heute wieder ganz herzlich zu 1 neuen Folge und werde euch in den nächsten Minuten mitnehmen auf eine kleine Reise rund die Insel von grünen Wiesen, steilen Klippen und schwarzen Bier. Und damit noch mal ein ganz herzliches Willkommen zur Folge 68 von der Bavariance Strandeton Island. Ein denkbar erinnerungswürdiger, ist heute doch der fünfzehnte zwölfte Vor genau 4 Jahren ging es mit diesem Projekt los. 4 Jahren ab nun 68 vollen Episoden 69 89 Uploads, insgesamt fast 22000 Downloads bislang.

Speaker 1:

Etwas, das ich mir, als ich mit dem Ganzen als Spaßprojekt begonnen hab, nicht wirklich hätte träumen lassen. Dass ich 4 Jahre später hier immer noch sitze, eine doch recht ordentliche Größe an Audienz erreiche, noch viel wichtiger eine immense Treue innerhalb meines Publikums zu spüren bekomme. Daher einfach nur noch mal kurz und knapp zusammengefasst, ganz herzlichen Dank dafür. Lasst uns genauso weitermachen gemeinsam. Ich freue mich auf die nächsten Schritte und der nächste Schritt oder der erste Schritt ist immer der nächste, wie es so schön heißt, deswegen direkt zum heutigen Thema.

Speaker 1:

Es ist 1, das aus der Community kam. Genauer gesagt war es eine Einsetzung vom lieben Franz, der mich drauf angesprochen hat. Was ihr mal gerne hören würde, nachdem ich auch die Runde gefragt hab, was sind Themen, die ihr gerne hören würdet? Was er also gerne hören möchte, ist ein Vergleich zwischen bayerischem Wirtshaus und dem Pub in Irland. Dachte ich mir, ja.

Speaker 1:

Ich hab von beiden Kategorien schon den einen oder anderen gesehen, bin auch gerne Gast dort, was Pubs angeht, genauso wie jetzt dann wieder, wenn's für paar Wochen in die Heimat geht, was Wirtshäuser angeht und ja, warum gar nicht einfach mal das Ganze auf den nüchternen Prüfstand gestellt? Und so soll's sein. Also ab dafür. Zuallererst vielleicht mal ein paar grundsätzliche Gemeinsamkeiten und natürlich auch Unterschiede. Offensichtlich ist, dass in beiden Fällen das Essen und Trinken ein wichtiges Thema ist, wobei während bei einem bayerischen Wirtshaus das Fehlen 1 warmen Küche kaum vorstellbar ist, gibt es doch einen nicht unerheblichen Teil an Pubs, gerade hier auf der grünen Insel, wo es an Essbarn nur Chips, Erdnüsse und ähnliche Snacks zu erwerben gibt.

Speaker 1:

Und die Getränke, nicht immer nur die alkoholischen, ganz klar im Vordergrund stehen. Man spricht hier von sogenannten Wet Pubs als diejenigen, die nur Getränke anbieten, im Gegensatz zu Gastropubs, die auch eine vollwertige Küche offerieren. Eine Unterscheidung, die nur so als Querverweis auch während der Coronapandemie zeitweise ganz, ganz wichtig wurde, da während der Lockdowns es auch Phasen gab, in denen nur Gastropubs und teils auch erheblichen Einschränkungen öffnen durften, während die sogenannten Wettpubs oft über lange Strecken der Zeit komplett geschlossen halten mussten. Aus dem gerade erzählten, nicht was die Coronaeinschränkungen angeht, aber was Pubs und Wirtshäuser angeht, ergeben sich 2 weitere Unterschiede, der für jemanden, der vielleicht nur die Pub- oder nur die Wirtshauskultur kennt, verwöhnt und befremdlich sein könnten. Während es im üblich ist, direkt an der Bar zu bestellen, wenn man Außer in eben einem Gastropub, wenn man auch etwas essen möchte, ist es ja im Wirtshaus bekanntlich üblich, konsequent am Tisch zu ordern, egal ob Speisen oder Getränke.

Speaker 1:

So wird hier, wenn nur getrunken wird, im Pub tatsächlich unterschieden und auch die Getränke, die man an der Bar holt, dann direkt bezahlt. Kommt es auch in ländlichen bayerischen Wirtshäusern immer mal wieder vor, dass der Wirt unabhängig von seiner tatsächlichen Aufgabe im Ablauf des Wirtshausbetriebs einfach mal durch den Gastraum geht, sie kurz mit den Gästen unterhält und nach den Rechten schaut, ansonsten aber das Personal eigentlich wirklich überwiegend nur seiner Aufgabe nachgeht, ist es im Gegensatz dazu beim Pub in Irland nicht selten so, dass das Barpersonal Teil von Gesprächen und allgemein den sozialen Interaktionen innerhalb 1 Pubs wird. Gerade auch oft in diesen sogenannten oder kleineren, wo neben der Bar selbst wirklich nur eine Handvoll Tische und Sitzgruppen vorhanden sind, sprich allein schon durch die Kapazität der Gästezulauf jetzt eher geringer ist, sodass sich der Barmann oder die Bafrau dann auch länger mit den Gästen beschäftigen kann. Und dies auch, grade wenn es bekannte Gesichter sind oder eben wirklich noch nie Gesehene, auch gerne in großer Neugierde und Ausführlichkeit. Damit einhergehend ist es auch keine Seltenheit, dass sich Besucher, häufig Stammgäste, direkt an der Bar auf Hockern niederlassen und so dafür sorgen, dass man, wenn man an Tresen vorbeikommt, nicht selten unweigerlich in ein Gespräch verwickelt wird.

Speaker 1:

Hier schlägt wohl die offene, neugierige und herzliche Art der Ehren dann wieder zu. Dass solche spontanen Gespräche entstehen, ist wohl in der Natur der Dinge und im Wesen der Menschen hierzulande und liegt in 1 starken Wechselwirkung damit, dass der Pub doch öfter auch mal alleine besucht wird. Also natürlich kommen auch viele Pubbesucher in Gruppen, aber während es in einem bayerischen Wirtshaus eigentlich wirklich höchst selten ist, dass man ein solches gänzlich allein aufsucht, kommt es im Pub schon auch mal vor, dass Einzelpersonen hereinkommen. Und ja, so ergeben sich solche spontanen Gespräche noch mal deutlich häufiger und einfacher, da man da ja dann nicht in der Verlegenheit ist, sich nur mit seiner eigenen Gruppe auszutauschen, die ja nicht vorhanden ist. Das soll jetzt heißen, während die Mehrzahl der Pubgänge, insbesondere natürlich während der Ausziehzeiten Freitag- und Samstagabend, durchaus in Gruppen erscheinen, ist es trotzdem, wie gesagt, absolut keine Seltenheit und auch nicht ungewöhnlich oder verwerflich, einfach mal allein auf einen Sprung ohne Begleitung in einem Papp zu schauen und sich mit fremden Personen zu unterhalten.

Speaker 1:

Die Spontanität ist hier auch weiteres gutes Stichwort. Während das Wirtshaus meist ein Ort ist, der mit einem konkreten Grund oder Anlass betreten wird, wie zum Beispiel der Stammtisch, die Versammlung des Kleingartenvereins, das sonntägliche Mittagessen mit der Familie oder der Geburtstag von Tante Hildegard ist der Pub oft auch ein Ort, der oft ganz spontan besucht wird und doch 1 der Zusammenkunft. Man wird oft den Eindruck auch nicht los, dass der Pub so was ist wie ein Fortsatz des eigenen Wohnzimmers. Und das ist auch kein Wunder, ist Pub durch die Abkürzung für public house, also öffentliches Haus. Und ein Haus im Sinne 1 Wohnhauses hat ja eigentlich immer auch ein Wohnzimmer, von dem her eine nahegehende Vermutung.

Speaker 1:

Das Ganze ist ein Relikt vermutlich noch aus 1 Zeit, als die Häuser oft verglichen mit der Familiengröße, der Anzahl der Personen, die in den Wunden sehr klein waren und man sich für einen ruhigen Moment vor die Tür begeben musste und das Empfangen von Besuch schon aus rein räumlichen Gründen einfach schwierig war. So verlegte man die Begegnungsstätte also einfach vom eigenen in das Public House. Auf jeden Fall etwas, das nachhaltig kulturelle Spuren hinterlässt. Dies führt auch nach Generationen dazu, dass Pubs auch in Städten genauso populär und präsent im Leben der Menschen sind wie auf dem Land, oft sogar, ja, fast Stück der Identität 1 Stadtteils oder der Straße, in der sie stehen. Und durch diesen angesprochenen Public House Charakter wirken sie oft etwas wie ein Gemeindezentrum 1 bestimmten Gegend.

Speaker 1:

Etwas, das man im scharfen Kontrast dazu beim typischen bayerischen Wirtshaus in der Stadt so inzwischen eigentlich nicht mehr so häufig sieht, wohl aber genauso noch auf dem Land, wo es vielleicht weniger andere kulturelle Einrichtungen gibt, ist natürlich auch der Puppedi, jetzt fast gesagt, in dem Fall natürlich das Wirtshaus in einem ländlichen bayerischen Ort oft Stück weit auch das soziale und kulturelle Zentrum des Orts. Was schon eine unweigerliche Folge draus ist, ist, dass beide auch oft ein Ort des geliebten Brauchtums sind. Haben doch nicht wenige Wirtshäuser wiederum auf dem Land oft auch heute noch einen direkten Bezug zu Trachten, Musik und sonstigen Kulturvereinen. Das mag's auch in größeren Städten durchaus gerade in ikonischen Wirtshäusern, in traditionelleren Stadtteilen auch geben. Aber ich denke mal was, was man in Bayern heute eigentlich mehrheitlich wirklich in ländlichen Lagen findet, die das Wirtshaus mit Leben füllen.

Speaker 1:

Etwas, das man in Irland im Pub genauso sieht, Sei es bei offenen Traditional Music Knights sowie auch mein Lokaler Pub sie jeden Dienstagabend anbietet, an denen sich auch theoretisch jeder beteiligen kann oder wenn sich tatsächlich Künstler aus der Gegend oder auch von weiter her ankündigen. Freilich gibt's dann auch noch die großen hochkommerziellen Pubs, entweder an wichtigen Touristenrouten oder in entsprechend touristischen Stadtlagen wie zum Beispiel Tempelbar oder den Kies in Galway, wo es natürlich auch so ist, dass da einfach viel von der Unterhaltungsindustrie betrieben wird. Aber wie gesagt, auch viel Leben findet durchaus organisch mit den Menschen vor Ort statt. Und dann haben wir noch etwas, was in Bayern eher ein ländliches Phänomen ist, im Wirtshaus in Irland, aber im Pub allgemein wesentlich häufiger. So sieht man in kleinen Orten in Wirtshäusern doch öfter noch regelmäßige Zusammenkünfte, wo man vor Ort dann zum Beispiel die Landfrauen genauso hat wie den Altmännerverein und die Fußballer vom lokalen Sportverein, die nach dem Heimspiel am Sonntag einkehren, weil das Sportverein gerade renoviert wird oder Ähnliches.

Speaker 1:

Klar gibt es in Irland in Bahnenräumen auch eine gewisse Diversifikation, sag ich mal, wo man so rustikale Eckkneipen hat, wo vielleicht mal das Durchschnittsalter der Besucher bei 50 plus liegt und auf der anderen Seite einen minimalistischen, modern getrennten Pub mit angeschlossener, das Publikum überwiegend im studentischen Alter ist. Aber auch hier findet man in beide Richtungen eine größere Schnittmenge und eigentlich zu fast jeder Zeit auch Aussetzer der oder Ausreißer aus der jeweils anderen Gruppe, die sich trotzdem gegenüber des klassischen Klientels dort befindet. Im sehr ländlichen Raum, wo man eher die Ausgehmöglichkeiten an 1 Hand abzählen kann, ist natürlich die Durchmischung auch wieder stärker. Wenn man jetzt sagt, man hat einen kleinen Ort, wo jetzt vielleicht nur 2 oder 3 Pubs vorhanden sind, ist trotz geringerer Bevölkerung auch die Durchmischung in den jeweiligen Lokalitäten stärker. Und man sieht da wirklich dieses klassische Bild, dass man am Ende des Tages vielleicht den 18 mit dem Achtzigjährigen am Nebentisch sitzen hat.

Speaker 1:

Wenn ich auf all das Gesagte jetzt zurückschaue, dann komm ich zum Schluss, dass als integraler Lebensbestandteil der PAP wahrscheinlich in Irland doch noch mal etwas größer ist als das Wirtshaus in Bayern und man deswegen vielleicht nicht ganz zu Unrecht Irland oft automatisch mit der PAP Kultur assoziiert. Man merkt's auch daran, dass die Dichte an entsprechenden Lokalitäten noch mal ordentlich höher ist als in Bayern und allgemein im deutschsprachigen deutschsprachigen Raum. Ich mein, ist jetzt ansonsten in Deutschland und wahrscheinlich auch in Österreich und der Schweiz. In der großen Summe nicht viel anders. Etwas, das beide auf alle Fälle auch gemeinsam haben, ist, dass die Gastronomie in den in der jüngeren Vergangenheit doch gehörig unter Druck steht.

Speaker 1:

Man spricht ja oft vom Wirtshaussterben, das sich leider nie wieder so wirklich umgekehrt hat. Und gerade da die Coronapandemie wohl noch einmal zu gewissen Grad 'n brandbeschleuniger darstellte, ist etwas, das aufgrund des Kostendrucks der Schwierigkeit, Personal zu finden und weiterer Faktoren in Irland ähnlich zuschlägt wie in Bayern, wenn auch natürlich, und da kommen wir wieder beim Stellenwert raus, die Pappdichte wohl noch mal deutlich höher liegt. Zu guter Letzt möchte ich noch mal kurz auch aufs Kulinarische eingehen. Die Speisen werden in den meisten Fällen von bodenständigen Evergreens geprägt und das hüben wie drüben. Also ich sag mal, es gibt nicht allzu viele klassische bayerische Wirtshäuser, wo man jetzt Dinge wie Schnipsel, Kasperzen, Weißwurst nicht bekommt.

Speaker 1:

Genauso ist es in Irland so, dass man sagt, Stew, Fish and Chips, Bangers and Masch sieht man eigentlich in den allermeisten Fällen. Und auch hier trifft wieder etwas zu, das sich für beide Orte sagen lässt, für beide Länder sagen lässt, gerade auch im gutbürgerlichen und gehobenen Segment, was es ja auch hier wirklich gibt, wird's natürlich dann noch mal etwas ausgefeilter, oft von den Zutaten her regionaler und saisonaler. Bemerkenswert ist in dem Zusammenhang, dass die Anzahl an Pubs, die augenscheinlich keine Brauerei- oder Lieferantenbindung haben, deutlich größer ist als beim klassischen bayerischen Wirtshaus, so sehe ich das des Öfteren, dass Pubs, die zwar eine einerseits die klassische Diaggio Palette mit Guilles Heiligen und dergleichen anbieten, andererseits aber auch zum Beispiel 3 Ails unterschiedlicher lokaler Brauhäuser mit in den Hähnen haben, während es halt bei einem bayerischen typischen Wirtshaus meistens so ist, dass es halt dementsprechend, ich sag mal, nur Biere von Augustiner oder nur Biere aus dem Hause Schönghammer oder wie auch immer gibt. Lässt sich jetzt durch jeden beliebigen Markennamen ersetzen, also war absolut kein Werbeeffekt dahinter beabsichtigt. Das war's dann auch eigentlich zum Thema, wobei halt Stopp, ein ganz gravierender Unterschied fällt mir da noch ein.

Speaker 1:

Und zwar sehe ich in PUB des Öfteren so das klassische Torfeuer oder Holzfeuer irgendwo in der Mitte des Hauses, Tag geh about Wohnzimmeratmosphäre. Das nur noch mal als kleiner semi qualifizierter Einschub. Ich weiß nicht, in alten Wirtsstuben kann man das vielleicht in Bayern mit Kachelofen gleichsetzen, den ich auch schon hin und wieder gesehen habe, aber die Atmosphäre, die daraus hervorgeht, ist dann doch eine andere. Also ich weiß nicht, ob wir uns beim Fazit der Folge dann auf same same par different einigen können. Auf alle Fälle, man sieht, es gibt Dinge, die irgendwie einen ähnlichen Ansatz haben, die am Ende des Tages ganz anders aussehen.

Speaker 1:

Aber es gibt auch einfach Dinge, die von vornherein komplett unterschiedlich sind. Und das macht ja das ganz andere, aber meiner Meinung nach auf beiden Ebenen wirklich sehr tolle Flair aus. Und dann hab ich noch einen, ein Ding hat jetzt mit dem Thema gar nix mehr zu tun. Was ich aber heute noch loswerden möchte, bevor ich wirklich fertig habe. Und zwar haben wir für unser Giveaway, was das The Warrence Traded Nilent T-Shirt angeht, eine Gewinnerin.

Speaker 1:

Ich sage an dieser Stelle herzlichsten Glückwunsch an Nadine aus Passau und bedanke mich bei allen anderen auch vielmals fürs Mitmachen. War mir auf alle Fälle eine Freude, dass ihr so rege Interesse dran gezeigt habt. Mit Sicherheit wartet auch in Zukunft das eine oder andere auf euch. An der Stelle sag ich, wie gesagt, noch mal vielen Dank für die 4 für die 4 Jahre bis heute. Hoffe, dass noch mindestens 4 kommen.

Speaker 1:

Und ich freu mich auf die nächsten Schritte mit euch, wünsche euch jetzt auf alle Fälle schon mal einen schönen vierten Advent, auch wenn die Adventswoche gerade erst angefangen hat. Bis hoffentlich bald, macht's gut. Damit wären wir auch schon wieder am Ende 1 Folge angelangt. Ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen. Wenn ja, lasst bitte auf den Streamingdienst, über den ihr den Podcast hört, eine positive Bewertung da und abonniert den Kanal.

Speaker 1:

Erzählt auch gern anderen Irlandbegeisterten in eurem Umfeld von. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mich gern jederzeit über die sozialen Netzwerke oder per E-Mail kontaktieren oder auch gern über das Kontaktformular auf der Website. Lasst's euch gut gehen, bleibt gesund und wir hören oder sehen uns bald auf der grünen Insel oder bei. Bis dahin, tschau, Servus und auf Wiedersehen. Sagt euer Bayer auf der grünen Insel.