54% der deutschen Unternehmen wollen ihre KI-Ausgaben erhöhen, obwohl nur 29% bisher einen positiven Return on Investment sehen.
Laut einer Wasabi-Studie wollen 54% der deutschen Unternehmen ihre KI-Ausgaben steigern, obwohl nur 29% derzeit einen positiven ROI sehen. Herausforderungen bei Datenspeicherung und -qualität bremsen den Erfolg.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Deutsche Unternehmen werfen Geld in KI – und wissen nicht mal, ob es sich lohnt.
Eine aktuelle Wasabi-Studie zeigt: 54 Prozent der deutschen Firmen wollen ihre KI-Investitionen erhöhen.
Klingt gut, oder?
Aber hier kommt der Haken: Nur 29 Prozent sehen aktuell einen positiven Return on Investment.
Heißt: Die meisten verbrennen gerade Geld, ohne dass es sich rechnet.
Warum machen die das?
Weil 62 Prozent glauben, dass es sich in den nächsten 12 Monaten bessern wird.
Das ist mutig – oder naiv.
Die größten Probleme sind Datenspeicherung und Datenqualität.
Ohne saubere Daten bringt die beste KI nichts.
Das zeigt: KI ist kein Selbstläufer.
Wer jetzt investiert, muss auch die Grundlagen schaffen.
Sonst wird aus dem KI-Hype schnell ein teurer Flop.