Zwei Marken, ein Tisch. In diesem Podcast sitzen zwei Marken, welche aus der selben Branche stammen, zusammen. Es wird jedoch nicht gegessen, sondern über Marketingstrategien diskutiert. Die beiden Marken werden von der Agentur Tincan zum Marketing ihrer Firmen befragt. So wird den Zuhörern ein spannendes Gespräch geboten, welches Einblicke in das Innere der Unternehmen offenbart.
Fragen, Feedback oder Inputs? Kontaktiere uns unter hello@tincan.ch. Wir freuen uns von dir zu hören!
Bei uns ist die harte Währung natürlich der Besucherstrom. Und dann messen wir den Erfolg dem wirtschaftlichen Teil einer Messe. Billjalisch war das Beispiel, das mit einem Green Rider gekommen ist.
Renzo Cannabona:Es waren zwanzig Punkte darauf, die gerade vorgeschrieben haben, was wir alles erfüllen müssen. Im ersten Moment sind wir schon 1 Schock.
Raphael Wili:Das ist der Marketisch, der Podcast, auf dem wir jeden Monat spannende Gäste haben und sie zum Thema Marketing befragen. Herzlich willkommen liebe Zuhörerinnen und Zuhörer zur heutigen Ausgabe des Markettischs. Ob Konzert, Fachmass, Sportveranstaltung oder Eventlocations sind der Ort, wo 1 Publikum so richtig begeistert werden kann. Heute rede ich mit 2 der grössten Eventlocations der Schweiz, Im Hallenstadion Zürich und dem SZ Luzern. Mein Name ist Raphael Willi, ich bin Managing Partner bei Tincan und ich freue mich sehr auf die kommenden Minuten, wo wir gemeinsam mit unseren 2 Gästen in das Thema Marketing in die Event Branche eintauchen.
Raphael Wili:Zum einen begrüsse ich heute Renzo Cannabona, Bereichsleiter Sales Marketing und stellvertretender Geschäftsleiter vom Hallenstadion Zürich. Und zum anderen Nuot Lieta, Leiter Marketing und Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung bei MASS Luzern. Herzlich willkommen bei uns hier am Markettisch.
Renzo Cannabona:Hallo, vielmals. Danke vielmals.
Raphael Wili:Vielen Dank euch beiden, dass ihr heute euch Zeit nehmt. Als kleines Dankeschön bereiche ich euch zum Start dieser Folge gerne unser Markettisch Notizbuch, zusammen mit einem Übersetzungsgutschein von TransLingua im Wert von 300 Franken
Nuot Lietha:Danke, viel Mal. Vielen Dank.
Raphael Wili:Bevor wir zur Frage gehen, habt ihr jetzt die Gelegenheit, euch selber, euer Unternehmen und eure Aufgaben kurz in unserem Würfelaspiel vorzustellen. Die regelmässige Hörerinnen des Marketish kennen die Challenge schon. Habt nämlich nur 10 bis sechzig Sekunden Zeit für eure Antwort. Je nachdem welche Zahl ihr öffnen. Also 1 wäre 10 Sekunden.
Raphael Wili:Wer von beiden möchte gerne anfangen?
Renzo Cannabona:Schon Lego! Gute Gute
Raphael Wili:Zahl 5. Und let's go!
Nuot Lietha:Mein Name ist Nuot Lietha. Ich bin Leiter Marketing und Kommunikation von der Messe Luzern. Die Messe Luzern ist der grösste Messeplatz in der Zentralschweiz. Wir glauben, dass wir in unseren Räumlichkeiten den richtigen Menschen zusammenbringen müssen, nachhaltig miteinander zusammenarbeiten zu können, einen gewissen Markt zu bilden. Neben unseren Messen, die wir die Leber veranstalten, haben wir auch sehr viele Gastveranstaltungen in der Halle oder in unseren Räumlichkeiten.
Nuot Lietha:Das sind über 100 Stück, die hier jährlich stattfinden. Wir bieten den Service aus eigener Hand. Wir beraten hier unsere Gastveranstaltungen oder die Messen von A bis Z selber durch.
Raphael Wili:Perfekt, super, danke vielmals. Dann darfst du schnell schauen, wie viele Sekunden du hast. 5. 5. Perfekt, dann kann man gleich nochmals das Gleiche machen und let's go!
Renzo Cannabona:Mein Name ist Renzo Cannabona, ich bin Projektleiter Sales und Marketing im Halastadion. Seit 8 Jahren inzwischen dort. Halastadion, ich habe gehofft, dass ich das Eiswürfel muss, denn ich muss nichts erklären, wenn die Halastadion so bekannt ist. Auch wir sind eine multifunktionale Location. Neben den ganzen Konzerten, Sport und Comedy Veranstaltungen, die wir jährlich haben, bieten wir Location für Corporate Events und Grosse Kongresse an und haben dort auch das ganze Dienstleistungspakt.
Renzo Cannabona:Wir sind aber selten Veranstalter in unserem Haus, sondern müssen die besten Dienstleistung bei uns erfolgreich zu sein.
Raphael Wili:Das waren sogar 40 Sekunden, hast du weniger gebraucht. Sehr cool! Danke euch beiden schon mal für diesen ersten spannenden Einblick. Jetzt wollen wir noch mehr ins Detail reingehen und noch mehr über eure Firmen erfahren. Das Zahlstadion wurde vor Kurzem gleich zu den Top 10 Arena in Europa gekürt.
Raphael Wili:Gratulation!
Renzo Cannabona:Danke, gut informiert.
Raphael Wili:Ja, muss man schon. Haben Sie das Gefühl? Was liegt an dieser Folge?
Renzo Cannabona:Es gibt verschiedene Faktoren. Der europäische Markt ist extrem diversifiziert. Sicher spielt eine grosse Rolle. Es spielt bei uns der Standort. Zürich ist eine sehr starke Stadt mit einem guten Einzugsgebiet.
Renzo Cannabona:Es gibt 2 Werte, die immer gemessen werden bei dieser Rangliste. Das eine ist die Anzahl verkauften Tickets, dort sind wir auf Platz 10 und die andere ist der Umsatz, den wir generieren und dort sind wir noch 1 bisschen höher als auf Platz neunte Das natürlich bedingt durch Hochpreis Land Schweiz. Die dicken Preise in der Schweiz sind immer noch teurer als im Umfeld aber trotzdem zeigt es auch, dass wir einen guten Standort für die Tournee von internationalen Künstler sind, die immer noch gerne nach Zürich kommen. Das ist sehr, sehr erfreulich.
Raphael Wili:Ja, sehr cool. Und die Mas Luzern Node ist die grösste Eventlocation in der Zentralschweiz. Was macht eure Eventlocation?
Nuot Lietha:Ich glaube, die Vielfältigkeit, die wir bieten können. Also unsere alle sind sehr wandelbar. Wir haben die Möglichkeit von kleinen Veranstaltungen bis sehr grossen Veranstaltungen alles durchzuführen. Und ich glaube auch durch unsere Dienstleistungen, die wir gegenüber unseren Kunden und unseren Besuchern bringen, ist die sind sehr hoch und hat einen sehr hohen Qualitätsstandard und dementsprechend können wir ihn auch überzeugen, jewils in der Veranstaltung.
Raphael Wili:Cool, sehr cool. Jetzt müsst ihr mich wundern, wie ihr in eurem Marketingteam aufgebaut, aber auch generell bei eurer Firma. Vielleicht du kurz kurz, wie gross ist eure Firma insgesamt? Wie viele Mitarbeiter habt ihr und wie viele davon arbeitet ihr im Marketing?
Nuot Lietha:Wir sind rund 40 Mitarbeiter, die sich über alle Abteilungen erstrecken. Bei mir im Marketing arbeiten sechs Mitarbeiter plus ich: Wir teilen uns in 2 Teams auf. Das eine ist die ganze Grafik, Abteilung Gestaltung und digital und die andere Abteilung ist wirklich klassisches Schreiben. Wir nennen uns intern Textis und wir bringen eine interne Agentur über das Mandat. Das heisst, 1 einzelner Projekt, mit denen wir intern abwickeln.
Nuot Lietha:Und der Homepage der Unternehmung ist aufgeteilt in Messeleitung und Messekoordination. Wir haben eine IT Abteilung und wir haben eine ganze Technik Abteilung, die das ganze Setup in der Halle stellen.
Raphael Wili:Spannend. Kennst du bei eurem Hallenstadion?
Renzo Cannabona:Wir sind noch 1 bisschen kleiner. Momentan sind rund fünfunddreißig Personen. Wir haben auch aufgeteilt in verschiedene Bereichen. Bei uns am grössten sind die Produktion und der Betrieb. Da geht es wirklich unsere Infrastruktur aufrecht zu behalten und bereitzumachen für unsere Veranstalter mit den entsprechenden Dienstleistungen, die wir anbieten.
Renzo Cannabona:Dann haben wir das Facility Management, das ist sehr klassisch. Wir haben eine kleine Buchhaltung und in meinem Bereich mit Sales und Marketing. Es sind 8 Leute bei mir arbeiten. Sales betreut unsere Logionkunden, VIP Hospitality und vermarktet auch das Hallenstadium für Corporate Events. Dann haben wir die klassische Marketingabteilung, das sind lediglich 4 Personen, die neben dem Piano das Booking machen.
Renzo Cannabona:Das ist für uns 1 sehr wichtiges Thema. Auch wir sind sehr klein, knapp organisiert und versuchen die maximale Effizienz zu erreichen.
Raphael Wili:Aber doch ähnlich vergleichbar von der Grösse her, der Dimension heraus, vom Marketingteams. Mega spannend. Einen Teil haben wir schon herausgehören. Als Eventlocation haben wir beide unterschiedliche vielfältige Kunden und Zielgruppen. Zum einen das breite Massenpublikum mit grossen Events zum Beispiel und zum anderen eben die Corporate Kunden, die manchmal auch gewisse eigene Veranstaltungen durchführen.
Raphael Wili:Jetzt bei der Wie sehen die verschiedenen Zielgruppen aus? Sind das die oder sind das noch andere, die ich jetzt vielleicht nicht aufgezählt habe und wie gehen sie an? Wie unterscheidet sich das Marketing für die?
Nuot Lietha:Also das Marketing ist auch bisher sehr vielfältig. Auf der einen Seite haben wir das ganze B2B Marketing. Also wir müssen Besucher ansprechen für die entsprechenden Events, die wir veranstalten. Auf der anderen Seite haben wir den ganzen B2B Bereich. Zum einen natürlich die Aussteller zu akquirieren, das heisst, die ganze Akquisition von Ausstellern, von Messe und Betreibern ist auch bei uns.
Nuot Lietha:Plus haben wir auch die ganzen Corporate Events, die wir als Location promoten promoten. Dementsprechend ist unsere Disziplin sehr vielfältig. Man muss vielleicht auch noch verstehen: Messluszern oder Messewesen allgemein sind natürlich noch klassisch unterwegs. Bis vor 1 paar Jahren wurde da noch sehr viel im Printbereich gemacht und jetzt ist eigentlich das ganze Schiff ins digitale Marketing. Wir haben natürlich auch bei uns angekommen.
Nuot Lietha:Wir haben da sicher noch noch in einer Lernphase drin, aber dementsprechend sind wir jetzt natürlich auch unterwegs, gerade jetzt im Corporate Bereich, grössere Veranstaltungen anzuwerben zu bewerben.
Raphael Wili:Das haben
Nuot Lietha:wir jetzt sehr stark auf den digitalen Weg gesetzt.
Raphael Wili:Okay, genau spannend, dass ihr diesen schief in den letzten Jahren 1 wenig merken. Ihr habt ja auch viele eigene Messen, die ihr organisierten, Fachmessen oder Konferenzen Messen. Wie unterscheidet sich das Marketing einer Publicungsmesse wie einer LUGA oder CB zu einer B2B Fachmesse bei Ihnen?
Nuot Lietha:Es gibt unterschiedliche Kanäle. Bei den Publikumsmessen sind wir noch sehr klassisch unterwegs. Da reden wir auch noch von Plakatkampagnen, die wir entsprechend planen. Wir sind natürlich sehr präsent in der Zentralschweiz, kurz vor der Suche. Es kommt wieder wieder wieder die Phase, in der wir die entsprechenden Präsenz haben.
Nuot Lietha:Aber wir begleitet auch mit dem entsprechenden Digital Marketing F4, den wir betreiben. Bei den Fachmessen ist es nochmals 1 bisschen anders. Dort passiert natürlich auch sehr viel von der Publikumsmobilisierung über den Aussteller selbst. Da gibt es auch noch treibende Kraft. Das ist natürlich nicht alleine, aber dort können wir natürlich 1 wenig herunterfahren mit dem eigentlichen Marketingbudget, wie wir über die Verlängerung das entsprechende Publikum ansprechen können.
Raphael Wili:Und bei euch rennt so im Hallenstadion, als ich auf der Webseite war, habe ich gesehen, dass eben Sachen die VIP Angebote und neben den Corporate Events auch noch recht so stark vermarktet werden. Ist das noch eine zusätzliche Zielgruppe, die jetzt vielleicht der Messe Luzern tatsächlich weniger angegangen wird oder wie ist das bei euch?
Renzo Cannabona:Es ist lustig, wenn ich zugelassen habe, Not. Wir haben extrem viele Gemeinsamkeiten in der Kommunikation und einen grossen Unterschied haben wir, dass wir nie Veranstalter sind. Wir nutzen unsere Kanäle auch noch nicht ewig lange, denn früher war das Zahlastadion Vermieter der Alain und hatte keinen Bedarf, denn die internationalen Turnieren kamen gekommen, weil Zürich stark war und das Zahlastadion eine gute Arena war. Heute sind wir hier, wo wir unsere Veranstalter unterstützen in der Vermarktung ihrer Events. Wenn 1 Konzert angekündigt wird, wollen wir genau gleichzeitig wieder veranstalten mit der Kommunikation nach draussen gehen und nutzen die Situation, dass in der Schweiz alle das Gefühl macht, dass das Konzert das Konzert macht.
Renzo Cannabona:Sie ist dann eine Frage, wie unsere grossen Act Entertainment live nehmen ist. Aber für die breite Bevölkerung ist das Zahlstadion, das Konzert macht. Durch das Nutzen dieser Kanäle haben wir Reichweiten gewonnen, die wir wiederum für den Markt unseres eigenen Produktes nutzen konnten. Das sind unsere VIP Hospitality. Durch die breiten Kanäle, die wir gewonnen haben, können wir unsere eigenen Produkte verkaufen.
Renzo Cannabona:Fokus ist logischerweise immer noch das Konzert. Content is King ist eine Regel, die bei uns im Business schon immer noch stark ist. Aber trotzdem kann man mehr bieten. Wenn der Kanal stark ist, kann man die eigenen Produkte besser platzieren und nach Hause tragen.
Raphael Wili:Mega spannend. Ich habe auch gesehen, dass ihr diese Branding und Werbemöglichkeiten, die ihr jetzt so aufgebaut habt, auch euren Kunden als Package anbieten könnt. Können? Wird das häufig gemacht, dass sie zusätzlich Werbeflächen bei euch buchen, auf ihren eigenen Event mehr Werbung zu machen oder sind das auch Firmen, die gar keine Events bei euch haben und einfach sonst präsent sein möchten, die diese Werbeflächen buchen?
Renzo Cannabona:Primär sind es die Kunden von uns, die Konzertveranstalter. Vor 1 paar Jahren hat wir gemerkt, dass Kanäle jetzt genug gestartet sind und jetzt können wir diesen Kanälen effektiv einen Wert geben. Das wird sehr gut genutzt bei unseren Veranstaltern. Sie sagen, dass dass 1 Basispaket, das ist das Branchenpaket, das kriegt jeder Veranstalter, der bei uns etwas macht und danach kann er auf Silber oder Gold upgraden und bekommt die Zusatzleistung, bei denen wir dann noch mehr Posts machen. Im Haus nutzt wir über vierhundertfünfzig digitale Screens an verschiedenen Standorten und dort kann Werbung darüber laufen.
Renzo Cannabona:Wir haben aber auch 1 Vermarktungspartner für unsere Screens. Die App AG bekommen immer fünfzig Prozent Präsenz auf unseren Screens und dort dürfen externe Partner - auch dem SLUZ Nerven besuchen und sich normal 10 Sek. Ergattern über eine Buchung und die AbG. Wir schauen natürlich immer an die Konkurrenz an. Eine Konkurrenz ist zu zwischen Partner oder Veranstalter.
Renzo Cannabona:Aber grundsätzlich geht das mit unserem Vermarktungspartnern raus.
Raphael Wili:Cool. Und diese Möglichkeit wird auch viel und gerne genutzt?
Renzo Cannabona:Sehr gerne. Vor allem für das Digitale, was wir im Haus haben. Denn es sind doch 10'000, 12'000 Leute, die zu uns an das Konzert kommen, immer sehr positiv gestimmt. Es ist 1 hoher Wert im Marketing. Das weiss man.
Renzo Cannabona:Oft, Informationen zu bekommen und zu interagieren. Deshalb sind wir sehr gerne im Keller.
Raphael Wili:Okay, spannend. Wenn ihr die letzten paar Jahre zurückschaut, was war eure erfolgreichste Marketingaktion, das am meisten gebracht hat, Kostenertrag?
Nuot Lietha:Bei uns machen wir Livemarketing per se. Witzigerweise machen wir ja auch Werbung oder Marketing für Livemarketing. Ich habe leider noch nicht auf 5 Jahre bei der SRF 10 zurückgeschaut. Ich bin jetzt seit einem Jahr dort. Für mich war die Ziehung, gewisse Sachen anzustossen, die vielleicht aufgrund des Klassischen unterwegs sind, 1 bisschen mehr ins Digitale.
Nuot Lietha:Ich bin auch wegen des Spiels 1 wenig geholt worden, den digitalen Faktor mehr einzubringen in Kommunikation und im Marketing. Ich glaube, gewisse Steine können das 1 bisschen ins Rollen bringen. Wir haben auch schon gewisse Löhne angefangen zu starten, beispielsweise bei der letzten CB, Berufs- und Bildungsmessen, mit Influencern zusammenarbeiten dürfen und jetzt gehen wir noch 1 wenig diesen Weg. Man merkt einfach, dass es 1 bisschen einen Aufbruch ist, eine Änderung des klassischen Inserats oder Print Printprodukts einzum Digital. Wir sind dran.
Nuot Lietha:-
Raphael Wili:Okay und wie euch?
Nuot Lietha:-
Renzo Cannabona:Ich war jetzt zum Glück mit Blackgeschmels gut. Das hat einen Vorteil. Auch 8 Jahre Erfahrung im Hallenstadion, die man nach einem Vorteil schafft. Ich achte gerne auf das letzte Jahr zurück wegen einer Massnahme. Wir haben mit einem Mitarbeitenden 1 Spiel entwickelt, wo wir dahinter eine kleine Verlosung hatten.
Renzo Cannabona:Dann konnte das Publikum wild mit machen. Es 1 ganz simples Spiel, bei dem man das Vogel durch eine Bahn durchführen musste. Das konnten wir sogar mit der APG als Partner an den Bahnhof am grossen Markt auf den digitalen Screens. Das war eine sehr erfolgreiche Aktion, bei der uns Kontakte generiert. Ich aber am liebsten nehme ich das Beispiel der Erfolgsmessung.
Renzo Cannabona:Wir haben diese Kanäle aufgebaut, im Unwissen, was möglich ist und was machbar ist. 1 cooles Ereignis war das Riana Grande Konzert. Das hatte es bei mir extrem strikte Regeln. Es brauchte Metalldetektoren, Leute durften keine Taschen hineinreissen. Dann haben uns die Leute über Social Media darüber geschrieben, weil sie unruhig wurden.
Renzo Cannabona:Konzertbeginn kam immer noch näher und sie kamen immer noch draussen und herein. Zum Glück hatte wir eine Social Media Managerin vor Ort und die durfte über Instagram und Facebook mit den Fans kommunizieren. Sie sagte: Da hat man weniger Leute gesehen, wie sich die Masse zum anderen Eingang bewegt. Das ist cool, wenn du so eine Interaktion mit deinen eigenen Freunden gehen kannst.
Raphael Wili:Sehr cool.
Nuot Lietha:Du hast mit ihren Ström Messungen?
Renzo Cannabona:1, überhaupt nicht. Wir haben 2 Eingänge und standen draussen und auf der einen Seite siehst du nichts von der anderen. Auf der einen Seite hat sich massiv Leute angestaut und immer die Schlange länger geworden. Der Mensch gehört ja zum Herrdertier und folgt der Schlange und hat nicht realisiert, dass auf der anderen Seite keine Leute mehr waren. Dann haben wir überlegt, wie wir ihnen das mitteilen können.
Renzo Cannabona:Über Social Media haben wir das mitgeteilt und es hat wunderbar funktioniert.
Raphael Wili:Du hast vorhin noch das Thema Erfolgsmessung erwähnt. Wie ist das bei euch? Eben diese Marketingmassnahmen, wenn ihr etwas macht, ihr für eure eigenen Messe bei der Messe Luzern oder vielleicht auch ihr, wenn 1 Kunde 1 Package Bucht. Gebucht. Wie wird der Erfolg dieser Massnahmen gemessen?
Raphael Wili:Bei
Nuot Lietha:uns ist die harte Währung natürlich der Besucherstrom. Schlussendlich geht es darum, dass wir die richtigen Menschen zusammenbringen wollen und dafür müssen wir auf der einen Seite natürlich die Aussteller haben, die mit den Besuchern interagieren und in einen Dialog treten kann und dementsprechend müssen wir auch gewisse Massen bewegen können. Das ist unsere harte Währung und dann messen wir den Erfolg dem wirtschaftlichen Teil einer Messe. Aber wenn wir den digitalen Weg einschleuern, kommen wir natürlich die entsprechenden KPIs zum Träger, damit wir unsere Massnahmen auch wirklich tracken können, damit wir wirklich sagen können: Hey, hat jetzt wirklich etwas gebracht, da haben wir Erfolg mit dem, da können wir jetzt wirklich etwas damit bewirken und eben das Zielpublikum auch damit erreichen. Und das sind wir jetzt eben am Aufbauen.
Nuot Lietha:Das braucht sicher noch einen Moment, aber da sind wir auf einem sehr guten Weg.
Renzo Cannabona:Bei uns ist es auch der Hardfeque zu verkaufen. Auch unser Mietmodell basiert auf diesem und genau darum haben wir das Interesse für den Marktmarktes. Je mehr Tickets verkauft werden, desto mehr Miete kriegen wir. Umgekehrt auch weniger Miete logischerweise, wir sind mitten im Risiko mit unseren Veranstaltern. Bei uns sind es wirklich mehr klassische Werte wie Reichweite, Likes und Interaktionsquote auf unseren Kanälen.
Renzo Cannabona:Wir sind sehr stark und fokussiert auf den Online Kanälen. Dort versuchen wir, mit unseren Besuchenden zu kommunizieren. Der beste Erfolg ist, wenn 1 Künstler von unsere Sachen reposten oder taggt werden will. Vincent Weiss hat es gefeiert, im Backstage unterwegs zu sein und das ganze Zahlastadion mitzuposten. Solche Dinge zeigen uns, dass wir gute Kanäle haben, wir funktionieren gut und am Schluss will der Besucher genau die Unterhaltung sehen, die er sonst auf der Bühne eben nicht sieht.
Renzo Cannabona:Das ist so easy Erfolgs.
Raphael Wili:Ja, so weiter das Storytelling nach dem Konzert an sich. Genau. Sehr cool. Jetzt, wenn ihr die nächsten 5 Jahre schauen schaut. Was habt ihr das Gefühl, was ist die grösste Herausforderung in der Vermarktung von Dienstleistungen und Events?
Renzo Cannabona:Grösste Herausforderung! Ich glaube, den Platz zu bekommen nach wie vor und die Aufmerksamkeit zu bekommen Ich bin extrem zuversichtlich für unser Business, denn wir sind 1 Live Business und Der menschliche Interaktion, der menschliche Kontakt, die Begegnungen, die werden Bin ich fest, dass der Mensch immer benutzen wird, egal ob die Pandemie ist oder mich, aber im Gegenteil die Pandemie, zeigt, dass es das braucht. Darum bin ich zuversichtlich. In der Vermarktung muss man den Platz zwischen allem finden, was es geht. Man muss eine klare Schärfe, eine klare Positionierung haben und für etwas einstehen.
Renzo Cannabona:Das ist bei uns die Herausforderung, weil unsere Künstler so divers sind, dann brauchen wir eine klare Richtung. Aber ich glaube, als Location haben wir dann wieder Platz und die müssen wir stärken. Im Konzertbusiness ist unsere Konkurrenz primär nicht in der Schweiz, sondern europäisch und international. Im Corporate Business sind wir 2 Konkurrenten. Dort werben wir die gleichen Kunden.
Renzo Cannabona:Das ist eine Challenge, eine Challenge! Wir haben in der Schweiz massiv viele Location und das ist eine Herausforderung, sich gut darzustellen und 1 Kunde aufzuzeigen zu können, dass er am Schluss sagt, ich mache meinen Firmenanlass mit zweitausend Leuten in dem S Luzern oder eben im Hallenstadion.
Raphael Wili:Und bei euch, was sind die Herausforderungen, die du in den nächsten Jahren siehst?
Nuot Lietha:Ja, das ist jetzt eigentlich eine langweilige Antwort, aber ich kann noch nicht sagen. Sagen. Auf der einen Seite glaube ich auch, diese Aufmerksamkeit zu kriegen vom Zielpublikum, das ist sicher eine definitive Change. Das wird sich nicht vermindern. Auf der anderen Seite, was ich bei der Messelzern sehe, die Pandemie, die damals die ganzen Messen damals hier sagte Vorhin mit der Pandemie sind dann auch sehr viele Messen verschwunden auf dem Schweizer Markt.
Nuot Lietha:Wir machen trotz Gegenteilerfahrung Wir sehen, dass die Leute sich wieder sehen wollen, einander in die Augen schauen und gemeinsam miteinander vor Ort über Dinge diskutieren. Der Inhalt hat vielleicht etwas geändert oder man hat nicht mehr die Neuigkeiten am Markt, weil sich über andere Kanäle verbreitet, aber vor Ort in die Interaktion zu retten oder einmal 1 Produkt anfassen, 1 Produkt ausprobieren. Das wird nach wie vor sein. Wir wissen nicht, was in 5 Jahren ist. Wir wissen nicht, welche Kanäle sich öffnen, welche das zugehen und welche Herausforderungen bringen.
Nuot Lietha:Ich glaube, wir müssen agil bleiben, egal was wir machen. Und versuchen, möglichst schnell auf Sachen zu reagieren und zu adaptieren.
Raphael Wili:Noch etwas, das zukunftsrelevant ist, ist das Thema Nachhaltigkeit. Ich sah, dass ihr bei der Messe Luzern eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach habt und auch sogar eine kleine Bienenhaltung, glaube ich. Ich glaube, es machen Zuschauer viele im Bereich Nachhaltigkeit. Wie wichtig ist eure Nachhaltigkeit und wie stark kommuniziert ihr das auch in den Veranstaltern oder bei den Veranstaltern?
Nuot Lietha:Ja, die Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig. Wir haben den Photovoltaik, sieht man die neue Halle auf dem Dach. Wir haben einen Imker, der einen Momenthonig produziert. Das ist mal 1 kleiner Teil davon. Aber man macht noch viel mehr rund und je länger und mehr wird es auch wichtiger, vor allem im europäischen Markt.
Nuot Lietha:Wenn man mit Korpates zusammenarbeiten will, die für den Messeplatz Luzern begeistern, muss man das entsprechend abdecken können oder mit den ganzen Richtlinien, die in der EU sind. Und dementsprechend sind wir das jetzt auch wirklich sauber vorbereitet, dass wir die Nachhaltigkeitsthemen kommunizieren und auch publizieren können, sodass auch eine Firmen aus der EU konform bleiben kann. Ich glaube, da habt ihr ähnliche Herausforderungen beim Hallenstadion. Das betrifft uns alle und alle Eventlocation.
Raphael Wili:Genau. Renzio, bei euch ist das Hallenstadion Teil von Sustainable und ihr habt auch die Green Globe Zertifizierung, so könnt ihr sogar einen Anlass komplett CO2 neutral abhalten. Ist das 1 Wunsch von euren Kunden, dass das möglich sein soll oder wieso habt ihr das so zertifizieren lassen?
Renzo Cannabona:Wir hatten immer 1 sehr starkes Eigenbedürfnis, dass Nachhaltigkeit einen wichtigen Stellenwert hat in der Unternehmung Der Druck stieg natürlich auch in den letzten Jahren und für uns war das der Punkt, an dem wir gesagt haben, wir wollten die Zertifizierung erlangen. Wir hatten sie schon einmal und haben zwischenzeitlich gemerkt, dass wir alles gut machen, wir brauchen keine Rezertifizierung. Jetzt haben wir gemerkt, dass der Stellenwert wieder gestiegen ist und vor 1 paar Jahren. Wir haben den Weg wieder gewählt. In der Schweiz sind wir verhältnismässig relativ gut.
Renzo Cannabona:Wir vergleichen uns mit den europäischenarenen. Wir stellen immer wieder fest, dass wir in der Schweiz hohe Standards haben, wir bewegen uns sehr gut. Nichtsdestotrotz haben wir auf der einen Seite das Konzertbusiness und das Corporate Business. Das Corporate Business verlangt auf uns, dass wir uns dort entwickeln, dass wir diese Massnahmen treffen. Unsere Herausforderung ist unser denkmalgeschützten Gebäude.
Renzo Cannabona:Das ist immer 1 bisschen eine Challenge. Wir wollten zum Beispiel auch eine Photovoltaikanlage aufs Dach machen und dann hat die Stadt, die Kanton und die Behörden dann gewundert: Euer Dach ist denkmalgeschützt, da gibt es keine Anlage aufs Dach. Haben das Ganze wieder verkehrt. Wir sind inzwischen aber sehr weit in den Gesprächen. Es ist auch eine Offenheit entstanden, als das Thema Nachhaltigkeit jetzt grösser wurde.
Renzo Cannabona:Es muss im Detail zum Prüfen sein. Aber es gibt unzählige Massnahmen, die hinter einer Veranstaltung stehen. An sich ist eine Grossveranstaltung selten nachhaltig. Darum ist es ebenso wichtig, dass man diese Massnahmen trifft, dass man das ganze Einweggeschirr möglichst nachhaltig gestaltet oder wiederverwendbares Geschirr hat. All diese Massnahmen, die 1 Künstler mit sich bringt.
Renzo Cannabona:Billi Eilish war 1 Beispiel, das mit einem Green Rider gekommen war. Es waren zwanzig Punkte darauf, die klar vorgeschrieben haben, was wir alles erfüllen müssen. Müssen. Im ersten Moment sind wir erschrocken und haben gesagt: Wir können das durchführen. Wir erfüllen noch nicht gerade alle zwanzig, wir konnten zwar vierzehn, fünfzehn, wo wir 1 Höcke setzen können.
Renzo Cannabona:Dann hatte ich Respekt mit Berlin und anderen Arena in Deutschland und sagte: 1, wir sind bei 8, neun, 10 Jahre alt. Wir waren dort schon weit voraus, trotzdem haben wir uns dann anstrengend und kamen auf achtzehn Kriterien, die wir erfüllen konnten. Billi Aalis war super glücklich. Aber es sind wie neue Spielregeln, die zum Markt kommen. Auch als Man hat früher keine Flasche an der Defensive Stadion mitgegeben, vor allem keine wiederverwendbare Flaschen, weil das 1 Wurfgeschoss ist.
Renzo Cannabona:Und plötzlich gibt es Künstler, die sagen, dass es aus nachhaltigen Gründe gibt. Die Leute sollen ihre Flaschen mitnehmen, sollen, mit Wasser füllen, so trinken und sich nachhaltig bewegen können. Und plötzlich ist die Sicherheit wieder an einem anderen Ort. 1 sehr spannendes Thema. Ich glaube, wir haben alle eine Pflicht als grosse Venues, dass wir im Schweizer Markt entsprechend bewegen müssen.
Renzo Cannabona:Denn wir locken viele Leute zu uns hin und dann müssen wir schauen, dass wir das, was wir machen, möglichst gut machen, dass wir Anreise mit den ÖV fördern und so weiter Das ist X Massnahmen.
Raphael Wili:Ich würde mich noch wunder Wir haben viele Zuhörer und Zuhörerinnen von uns, die noch am studieren sind, vielleicht Marketing studieren. Was würdet ihr sagen? Was wäre etwas, das jemand mit einem Beruf in der Event Branche schmackhaft machen würde? Oder wem würdet ihr einen Marketingjob in der Event Branche empfehlen?
Renzo Cannabona:Das ist
Nuot Lietha:eine sehr spannende Frage, aber ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist 1 wahnsinnig schönes Umfeld. Man trifft sehr viele Leute, jetzt bei uns sehr international über die Technologie messen, die wir haben. Aber natürlich auch über die Publikumsmessen, weil man mit sehr vielen Leuten in Kontakt kommt und sieht auch sehr viel in verschiedene Branchen rein. Also es ist 1 sehr vielfältiger Job die Event in dem Sinne.
Nuot Lietha:Ich kann jetzt nicht sagen, das ist der Weg. Ich habe auch einen komischen Weg eingeschlagen, bis dahin, wo ich jetzt bin. Komisch im Sinne, dass ich auch 1 Jurist bin. Ich habe einen Weg eingeschlagen, in die Kommunikation und in Richtung Marketing eingeschlagen. Es irgend sowas führt es vielleicht einmal in die Eventbranche.
Raphael Wili:Was wäre die Interferenzo?
Renzo Cannabona:Genau das Gleiche. Ich glaube, es braucht 1 bisschen Leidenschaft. Das ist das, was ich auch immer wieder mit auf den Weg gebe. Weil Die Event Branche lebt extrem, es ist eine emotionale Geschichte. Auch wenn es 1 Corporate Kunde oder 1 Kongress ist, ist das Gleiche mit Emotionen verbunden.
Renzo Cannabona:Was mir in der Event Branche sehr gut gefällt, ist das direkte, schnelle Feedback. Es ist live Kommunikation und du probierst etwas und machst es jedes Jahr sechs Mal im Jahr optimieren kannst und sonst kannst du dich für den nächsten Event wieder neu aufstellen, sauber aufstellen, verändern und anpassen. Auch etwas try lera, definitiv. Aber extrem bewegt, extrem viel mit Emotionen. Und man muss gerne arbeiten.
Renzo Cannabona:Es sind nicht nur Orte Tage, aber cool.
Nuot Lietha:Ja, und Menschen gerne. Definitiv. Man muss mit Menschen zusammenarbeiten und in die Interaktion treten. Ich glaube, damit du sagst, man braucht auch Leidenschaft dafür. Definitiv.
Raphael Wili:Dann kommen wir schon zur Abschlussfrage, die ihr euch gegenseitig stellen dürft. Gibt es etwas, das euch jetzt interessiert, wie das den anderen macht?
Nuot Lietha:Ich reicht schon hin. Eine Frage, die ich wirklich mitgenommen habe. Wir sind gerade 1 bisschen dran umzustellen auf 1 digitales Ticket. Wir gehen auch dort einen Schritt ins Digitale. Wir haben das wahrscheinlich schon länger.
Renzo Cannabona:Die Frage ist: Willst du mir irgendeinen Tipp mitgeben,
Nuot Lietha:auf was wir vorgehen müssen und worauf worauf wir vorsichtig sein
Renzo Cannabona:Digitale Ticket - wir haben selbst kein Ticketing, sondern einen grossen Ticketpartner, Ticket Corner. Sie arbeiten aber auch mit TicketMaster, Situicket und den anderen zusammen. Ich glaube, diese Systeme seien einfach leistungsfähig. Schauen Sie, dass Sie diese Daten kriegen und gut pflegen. Für uns ist das extrem wertvolles Gut, das uns manchmal fehlt.
Renzo Cannabona:Uns hören Kundendaten nicht. Bei Tickern oder bei Sie einen Tick haben sie einen Tick gekauft. Diese Kundendaten aber wissen nicht, wer zwischen dem Haus kommt, bis er ins Haus kommt. Darum sage ich, dass ihr von Anfang an saubere Datenansätze habt mit möglichst vielen Informationen und diese auch bespielen und anreichern, weil sie in meinen Augen immer wertvoller Auch in Zukunft. Das Einzige, das ich so 1 bisschen mitgeben kann.
Renzo Cannabona:Ich bin kein Ticketer, aber aus der Vergangenheit aus der Vergangenheit.
Raphael Wili:Danke. Deine Frage.
Renzo Cannabona:Meine ganze banale, weil lieber die 8 Jahre Messerfahrung, bevor ich zum Halgstadion komme, nach einem Jahr, welches war deine coolste Messe? Als du fand, dass ich schon cool arbeiten kann, dass es Spass macht?
Nuot Lietha:Definitiv Spass machte ich: Ich bin vor einem Jahr zum Essen zu eng gegangen und bin dann gleich mit der LUGA konfrontiert. Schönste Wetter, 10 Tage lang. Es gab sehr viele Leute angezogen. Wir müssen mit der LUGA sehr happy sein. Das hat mir gezeigt, wie viele Leute das eine Messe mobilisieren kann.
Nuot Lietha:Aber auch CB war cool. Momentan ist alles neu, alles noch frisch. Daher sorge ich alles worauf, was ich jetzt gerade kann und versuche es, das mitzunehmen, was ich sage würde: Das können wir besser machen und optimieren. Was mein Bereich anbelangt, aber auch wenn ich etwas sehe für die anderen Bereiche, dass wir das dort einbringen können. Ich kann jetzt nicht eine herauspicken.
Nuot Lietha:Ich glaube, momentan bin ich voll noch beim Aufaugen und im Mitnehmen. Gut.
Raphael Wili:Ja, damit wären wir schon am Ende dieser Podcast Episode angelangt. Danke euch beiden vielmals fürs Verweihung und das spannende Gespräch und den interessanten Einblick in die Marketingwelt der Eventlocation. Wir haben uns das Dankeschön schon zum Start überreichen dürfen und ich wünsche euch weiterhin alles Gute. Viel Erfolg in euren beiden Unternehmen und wünsche euch ganz viele Besuche bei den kommenden Events. Und auch eure Zuhause, vielen Dank fürs zuschauen und Dabeisein.
Raphael Wili:Ich würde mich freuen, wenn ihr den Market ist auf eurer Lieblingspodcast Plattform bewertet und abonniert, damit ihr künftig auch keine Folge mehr verpasst. Alles Gute und
Nuot Lietha:bis zum nächsten
Renzo Cannabona:Mal! Danke vielmals! Das war's mit
Tincan:der heut Folge vom Marketisch - heute mit dem Raphael Willi I doktor Moderation und doktor Nicolini Neichhen I doktor Produktion. Der Marketisch wird produziert vo Tingken, für Missionen, die begeisterten.