A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland

Viele die es nach Irland zieht, wird es  Berufsmässig nach Dublin ziehen - folglich wird dann eine Wohnung in oder um Dublin benötigt , dann stellt sich oft erstmal die Frage - wo soll man hinziehen ? und wo lieber nicht ? Darum und um einige weitere Fragen in dem Zusammenhang geht es heute 


Dabei schauen wir uns die folgenden Aspekte an : 

Wie ist Dublin überhaupt Zusammengesetzt ? 
Welche Mythen / Vorurteile Gibt es ? 
Was sin Schlechte Gegenden und was macht Sie aus ? 
Wassind gute Gegenden und was macht Sie aus ? 

Relevant sind diese Quellen: 

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Dublin_postal_districts
https://www.britannica.com/place/Dublin 
https://en.wikipedia.org/wiki/Dublin 
https://www.movehub.com/uk/moving-abroad/ireland/dublin/best-places/
https://ie.trip.com/?locale=en_ie&Allianceid=1027674&SID=2904979&ouid=603f6df815b84e88a7b22db229f70000 

Die Nennung der Unternehmen und Auflistung der Webseiten dient rein der allgemeinen Information, ich verfolge damit keine kommerziellen Interessen und habe mit keinem der Unternehmen eine Werbepartnerschaft. 

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What is A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland?

Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt

Speaker 1:

Hallo, Servus und auch heute wieder ein ganz, ganz herzliches Willkommen zu in Island, Tipps und Tricks für Deutschsprachige zum Leben in Irland. Ich hoffe, ihr seid gut ins zweite Quartal den April reingekommen, ohne dass ihr allzu vielen Aprilscherzen zum Opfer gefallen seid. Und ich hoffe natürlich, euch geht's ansonsten auch gut. Nachdem das erste Quartal dieses Jahr ja für unseren Podcast wirklich ein grandioser Erfolg war, möchte ich gemeinsam mit euch genau dort anknüpfen und heute wieder ein neues, für viele mit Sicherheit interessantes Thema aufgreifen. Es geht ein zugegebenermaßen heute etwas Dublin zentrisches Thema, aber das hat den Hintergrund, dass ich in die Richtung auch schon des Öfteren gefragt würde und mir auch aufgrund der Resonanzen in den Auswanderergruppen und so weiter dass bewusst ist, dass viele von euch, die nach Irland ziehen möchten, ganz einfach nach Dublin oder nach Greater Dublin drängen.

Speaker 1:

Deswegen wollte ich da einige Punkte mal etwas intensiver behandeln. Es geht genauer gesagt Wohngegenden in Dublin, welche besonders gut oder welche besonders schlecht sind, was es sonst vielleicht noch zu beachten gibt. Dabei werde ich auch ein bisschen auf die Geografie Dublins mit eingehen, also auf die Zusammensetzung der Stadt als solches und da vielleicht auch die ein oder anderen Annahmen etwas genauer elaborieren oder vielleicht auch das ein oder andere, was so landläufige Glaube ist, ein bisschen berichtigen und hoffe wie immer natürlich, dass ich dabei möglichst vielen von euch weiterhelfen kann. Ihr wisst, ich stelle es heute mal wirklich voran. Wenn ihr weitere Fragen dazu habt, Anmerkungen, Kritik, positiv oder negativ, wie ihr mich erreichen könnt, entweder über die sozialen Medien, Facebook, Instagram direkt unter den Kanälen mit dem Namen per E-Mail über oder auch über das Kontaktformular auf der Website kommt da einfach gerne jederzeit auf mich zu.

Speaker 1:

Bevor wir zum eigentlichen Kern der Sache kommen und uns sachlich mit einzelnen Nachbarschaften beschäftigen oder Stadtteilen, möchte ich ganz allgemein vielleicht auch mit dem ein oder anderen Klischee ein bisschen aufräumen, auch wenn sie aufräumen da vielleicht hart anhört, aber ein paar Annahmen vielleicht ein Stück weit widerlegen, die den ein oder anderen bei der Suche auch vielleicht ein bisschen einschränken oder abschrecken. Es geht mir da insbesondere 2 Hauptpunkte. Zum einen hört man hin und wieder, der Norden Dublins ist generell schlecht und der Süden der Stadt ist generell gut, wenn es Sicherheit, Sauberkeit, Wohnqualität und so weiter und so fort geht. Da muss ich sagen, das kann man definitiv so nicht sagen. Also da muss man wirklich deutlich mehr differenzieren.

Speaker 1:

Es ist zwar so, dass traditionell der Süden der irischen Hauptstadt eher der Posche, der noblere Teil der Stadt ist, wo wirklich gutbürgerlich bis sehr, sehr wohlhabend zu Hause ist und die Nordseite, also nördlich des Flusses Lifi, eher so die Arbeitergegenden und das Kleinbürgertum sind und dass da wirklich auch deutlich zu sehen ist, wenn man so die alte Bausubstanz sieht. Da muss ich ganz klar sagen, da muss man wirklich deutlich in die einzelnen Stadtteile hineingehen und teilweise wirklich einzelne Straßenzüge auch betrachten, wenn man da wirklich eine Aussage treffen will, aber so ein ganz klassisches Nord Süd Gefälle gibt es da nicht. Also ich sag mal, es gibt zwar gewisse Tendenzen, aber dass man nicht sagen könnte, North Dublin ist Scheid oder North Dublin ist der Posch Wonderworld, sind jetzt Dinge, die so nicht zutreffend sind. Das ist aber was, was vielleicht auch wirklich teilweise daherkommt, dass es von Leuten, die aus der jeweiligen Hälfte der Stadt kommen, auch ein Stück weit aus in Anführungsstrichen Rivalitätsgründen kommuniziert wird. Aber es ist zusammenzufassen, dass es im Norden der Stadt mit Gegenden wie Clantharf, Hooth oder wie sie auch alle heißen, durchaus wirklich gute und teilweise wirklich gutbürgerliche Stadtteile gibt, die jetzt sind von der angeblichen Roughness North Dublins und von gefährlich keine Spur zu zeigen scheinen.

Speaker 1:

Dem hingegen ist es nicht so, dass im Süden Dublins alles jetzt eitel Sonnenschein ist. Auch dort gibt es Gegenden, die etwas mit Vorsicht zu genießen sind. Von Inchicore bis Dolphins Barn ist da das eine oder andere dabei. Manche 1 mag da auch vielleicht auf Taler denken, aber da gehen wir im Anschluss gleich noch mal etwas genauer drauf ein. Ich wollte damit nur meinen Punkt noch mal manifestieren, dass man da nicht nur von Norden oder Süden sprechen kann.

Speaker 1:

Der zweite Punkt, mit dem ich noch mal aufräumen in Anführungsstrichen auch wollte, ist 1, der sehr stark in dieselbe Richtung geht. Es wird oft auch kolportiert, dass einzelne Postal Districts, also quasi die Postbezirke der Stadt, die ja von 1 bis 24 laufen, gut oder schlecht sein. Auch hier muss man sagen, das ist eine Aussage, die viel zu sehr dem Gießkannenprinzip entspricht, wahr zu sein. Allein schon wenn man sich das im Detail anschaut. So beinhaltet jeder Postbezirk von D1 bis D24 stets mehrere Stadtteile, die teilweise schon wirklich grundverschieden sind und innerhalb derer sich auch einiges noch mal unterscheidet.

Speaker 1:

Also platt gesagt, teilweise ist es wirklich so, man geht von 1 Straßenecke zur nächsten und hat schon wirklich komplett soziale Gegensätze im Stadtgefüge. Also auch wenn sie für eine Weltstadt wirklich relativ klein ist, zumindest gemessen an der Einwohnerzahl, ist Dublin doch eine sehr, sehr heterogene Stadt und solche Aussagen kann man ganz allgemein nicht treffen. Als Beispiel möchte ich da vielleicht wieder Taler heranziehen, das ja im Postbezirk D24 Dublin24 liegt und das durchaus eine rauen Ecken hat. Wenn jetzt jemand aufgrund dessen sagt, D24 sei eine schlechte Gegend, dann ist das eine Aussage, bei der man eigentlich von 1 Halbwahrheit sprechen kann und bei der Sachen eigentlich komplett überproportional dargestellt sind. Wir sprechen dabei dann von Gegebenheiten in Teilen von Taler, wobei aber nicht ganz Taler davon betroffen ist und auch Taler wiederum nur ein Teil von D24 ist.

Speaker 1:

Also der Bezirk DUBM24 geht über die Grenzen Tallas hinaus. Da habe ich schon wieder viel zu lang darüber gesprochen, wobei ich eigentlich hier nur ganz kurz aufs Prinzip dahinter eingehen wollte. Also wie gesagt, lieber mal in kleineren Maßstäben denken, als solchen Klischees von vornherein Glauben zu schenken. Ich gebe euch nachher auch noch mal ein paar Indikatoren, mit wie ihr vielleicht eine Gegend auch wirklich mitbewerten könnt. Die Prinzipien sind ja die gleichen, wie man sie auch auf viele andere Städte übertragen kann.

Speaker 1:

Also ich denke, viel ist da auch wirklich mit Common Sense getan, aber ich möchte es wirklich noch mal konkret auf Dublin beziehen. Bevor wir an der Stelle tiefer ins Thema reingehen, vielleicht auch noch mal ganz kurz zur geografischen Sache, weil ich ja jetzt schon paarmal mit Zahlen mich geworfen habe. Für die, die ganz neu in der Materie sind, Dublin teilt sich, ich hab's vorhin schon angedeutet, in Stadtbezirke beziehungsweise Post, Postcodebezirke auf, die von 1 bis 24 durchnummeriert sind, wobei einzelne Nummern dabei nicht vergeben sind. Aber wie gesagt, grundsätzlich 1 bis 24 sind die Postleitzahlbezirke. Und dabei ist zu beachten, dass die ungeraden Zahlen, also 1, 3, 5, 7 und so weiter grundsätzlich nördlich der Lifi liegen, wohingegen die geraden Zahlen 2, 4, 6, 8 und so weiter grundsätzlich südlich der Lifi liegen.

Speaker 1:

Es gibt dabei genau eine Ausnahme, der Phoenix Park befindet sich nördlich der Lifi, liegt aber im Postleitzahl Bezirk 8. Es ist auch grob gesagt so, dass die Zahlen der Bezirke nach außen hin ansteigen. Also das heißt, Dublin 2 liegt relativ weit innen in der Stadt und Dublin 18 relativ weit außen, kann man so als Faustregel sagen. Von dem her, wenn ihr eine Straßenecke geht und 1 der blauen Schilder seht mit 1 Zahl davor, habt ihr auch dadurch noch mal eine grundsätzliche Einordnung, wo ihr ungefähr in der Stadt gerade seid, im Radius gesprochen von innen nach außen und natürlich auch auf der Nord Süd Achse. Bevor wir jetzt auf einige Beispiele eingehen, was besonders gute oder schlechte Stadtteile beziehungsweise Gegenden betrifft, würde ich vielleicht auch noch mal ein bisschen herausstellen, was ich dabei als Kriterien herangezogen habe, spricht, was für euch vielleicht so Indikatoren sein könnte, was jetzt einen guten oder einen schlechten Stadtteil oder Straßenzug ausmacht.

Speaker 1:

Wie gesagt, ihr kennt das wahrscheinlich aus anderen Städten auch, aber nur da mal ein paar Maßstäbe anlegen zu können. Dazu vielleicht zunächst mal so, welchen Problemen ihr so ganz grundsätzlich in der Stadt begegnet. Also ein großer Teil ist, sagen wir mal, so das Genverhalten oder man sagt hier auch Antisocial Behavior, also Verhalten von Jugendlichen, das ja die Gesellschaft stört oder das in irgend Form Taten gegen die Gesellschaft bedeutet. Das findet ihr an vielen Ecken innerhalb der Stadt, die so oder so einen schlechten Ruf genießen. Und erkennbar ist dies zumeist an Jugendlichen, die sich zu allen Tageszeiten in größeren Gruppen, meist in Jogginganzügen, an Ecken, oft in halb beobachteten und relativ verkehrs beruhigten Seitenstraßen herumdrücken, oft auch wirklich bereits am frühen Nachmittag auf offener Straße Alkohol konsumiert.

Speaker 1:

Es kommt dabei auch vor, dass es rivalisierende Gruppen oder selbsternannte Gangs unter diesen Jugendlichen gibt, die sich teilweise auch im, ja, sag ich mal so, wenn's Aufenthaltsbereiche oder teils kleinkriminelle Aktivitäten oder Ähnliches oder einfach nur aus Antipathien geht, auch gegenseitig teilweise wirklich bekämpfen. Dabei kommt es gerade in den Abendstunden hin und wieder und in manchen Gegenden zu doch, ja, sagen wir mal so, leichten und mittelschweren gewalttätigen Auseinandersetzungen. Hört sich jetzt wahrscheinlich schlimmer an, als es ist, aber muss dennoch genannt werden. Dass dabei aber Außenstehende in irgendeiner Form beeinträchtigt werden, ist zwar in den letzten Jahren leicht zunehmend, insgesamt aber doch eher selten. Also wenn man mit solchen Gruppen nicht interagiert, ist man im Großen und Ganzen eigentlich sicher.

Speaker 1:

Vereinzelt kommt es aber dennoch leider vor, dass ja quasi Angehörige der Öffentlichkeit, Passanten und Ähnliches wirklich verbal attackiert werden. In ganz seltenen Fällen dabei auch ja Opfer von Übergriffen oder von kleinkriminellen Handlungen wie Taschendiebstählen oder Ähnliches, so wie man das aber aus größeren Städten allgemein kennt. Aber wie gesagt, im Regelfall, wenn man angepöbelt wird, ist das schon eine unrühmliche Ausnahme. Das heißt, es ist eigentlich was, was sich so mehr innerhalb der Bewegung abspielt im Großen und Ganzen. So dieses klassische Antisocial Behavior wie eben vereinzelt Leute am Pimmel, Müll liegen lassen und solche Dinge, eben Public Daytrinking und all dies gehört da eher zur Norm.

Speaker 1:

Finden tut man dieses Phänomen im Großen und Ganzen vor allem in Gegenden mit relativ schwacher Sozialstruktur, also wo die Sozialbaudichte relativ hoch ist und den Jugendlichen leider oft etwas sowohl der familiäre als auch der strukturelle Rückhalt fehlt. Heißt, es sind daher oft traditionell Kids, die oft noch schulpflichtig sind und die mit ihrer Freizeit oder kein geeignetes Freizeitangebot wahrnehmen oder denen es nicht wirklich nahegetragen wird, entweder durch die Schulen oder Familien und daher ihre Freizeit überwiegend auf der Straße verbringen und mit derlei Aktivitäten. Da in diesen Gegenden auch die Schulabbrecherquote überdurchschnittlich hoch ist, eben auch durch die soziale Prägung und die Umstände vor Ort, ist es auch in vielen Fällen so, dass man Kids zwischen, ja, ich sag mal, 14 und 16 hat, die tatsächlich wirklich den ganzen Tag Zeit haben, indem sie die Schule nach dem Junior Search verlassen haben und erst mal keine Perspektive sehen. Also wir sprechen da zu einem gewissen Teil auch von einem Phänomen von Perspektivlosigkeit. Gegenden, in denen man so was gehäuft sieht, sind gewisse Straßenzüge in der nördlichen Innenstadt, also beispielsweise so die Gegend Dominik, genauso aber auch im Südwesten der Innenstadt Bali Farmet hat dafür einen gewissen Ruf.

Speaker 1:

Dies befindet sich südwestlich des Phoenix Parks im Postbezirk Dublin 10. Genauso kommt ein Teil des schlechten Rufs von Tala, genau von diesem Phänomen, sodass dies auch gerade so im inneren Bereich von Tala so rund ums Shoppingcenter der Square hin und wieder zu finden ist. Gegenden, die dafür auch bekannt sind, sind gerade auch im Postleitzahlenbezirk 17 gelegen. Dublin 17 im Nordosten der Stadt, da namentlich Coulock und Darndale, beides ja auch eher als Sozialbausiedlungen bekannt zu Darndale, das wirklich eine extrem hohe Sozialbauquote und leider auch Arbeitslosigkeit aufweist, gibt es sogar eine, ja, eine Dokumentation auf dem britischen Sender BBC oder vom britischen Sender BBC gedreht, die ihr auch nach wie vor im Netz finden könnt. Es handelt sich angeblich eine der größten Sozialbausiedlungen Europas.

Speaker 1:

Da vielleicht als kleiner Einwurf, Sozialbausiedlungen ist nämlich dahingehend wirklich ein gutes Stichwort. Gerade in den Sechziger- und Siebzigerjahren wurde eine Wohnungsbaupolitik gefahren, die diese Phänomene, die wir gerade diskutieren, etwas begünstigen. So ist es nämlich so, dass Dublin zu dieser Zeit massiv wuchs und man eben auch sozialen Wohnraum benötigte und da Kapazitäten zu nutzen versuchte, die ja in, ja, weiter außen gelegenen Bezirken liegen, wie eben beispielsweise die beschriebenen Kuhlock und Arndale. Es wurde da relativ günstig häufig, wurden Reihenhäuser gebaut oder auch entsprechende Blocks, die man dann nebeneinander platzierte und flächenmäßig günstig so aufbaute, dass man eben möglichst viele Menschen unterbringen konnte. Was dabei etwas übersehen wurde, war entsprechende Infrastruktur zu schaffen, gerade eben auch Sport und andere Jugendeinrichtungen, sodass man damit leider, muss man fast sagen, Jugendliche produziert hätte, die in ihrer nahen Umgebung schlicht und ergreifend unterbeschäftigt waren und damit ein Stück weit auch die Jugendlichen aus den entsprechenden Gegenden quasi fast schon auf die Straße trieb, sodass die Probleme, die davon ausgehen, fast schon vorherzusehen waren.

Speaker 1:

Muss man leider so hart sagen. In diese Aussagen könnte man jetzt auch Teile von Balimon und gerade auch den westlichen Teil von Findlers miteinbeziehen. Im Norden der Stadt genauso wie im Süden. Diese befinden sich im Übrigen im Postbezirk 11, genauso wie im Süden vielleicht Teile von Crumbleon und auch, ja, in Chicore, Dolphins Barn und Trimna. Da sprechen wir von den Bezirken 8 und 12.

Speaker 1:

Wie gesagt, in allen Beispielen, die ich genannt habe, müsste man sich das Ganze vielleicht mal etwas näher anschauen. Das sind grobe Indikatoren. Auch in allen der genannten Gegenden gibt es Ecken, die absolut nicht verkehrt sind. Und von dem her sind es weder die ganzen Stadtteile noch geschweige denn die gesamten Postbezirke, von denen ich gerade sprach. Damit haben wir auch einen großen Teil des Spektrums, worauf ihr achten müsst, auch wirklich bereits abgedeckt.

Speaker 1:

Aber da so was, wie gesagt, nie auf einen ganzen Stadtteil übertragen werden kann, lohnt es sich vielleicht, wenn man etwas Entsprechendes gehört hat, sich bei Tageslicht wohlgemerkt, eine Gegend mal anzuschauen und auf gewisse Indikatoren zu achten. Also von dem her vielleicht auch noch mal kurz dazu, worauf aufzupassen ist, was vielleicht so so kleine Warnzeichen wären. Zum einen die genannten Jugendlichen, also wenn ihr wirklich gehäuft, die Jugendliche an Straßenecken seht, größerer Anzahl entsprechend sportlich bekleidet, oft auch wirklich mit Bier oder Seiterflaschen oder Dosen in der Hand bereits am frühen Nachmittag, die vielleicht auch umhergehende Personen kritisch beäugen, ist das ein Warnzeichen. Genauso natürlich, wenn ihr wirklich außergewöhnlich viel Müll vor Ort seht, also Verpackungen, also keine Ahnung, Bierdosen, Chipstüten, Einkaufstüten, Kartons auf den Straßen und eventuell sogar in den Vorgärten, Straßenzüge oder ganze Stadtteile mit wenig bis keinen Einkaufs- und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten sind auch noch mal son Zeichen. Oft sind da auch wirklich, ja, soziale Einrichtungen dünn gesät, Das Ganze vielleicht gepaart mit 1 Vielzahl an schlecht renovierten Fassadengeborderten Shops, als die durch, ja, Sprechballenplatten geschlossen sind, viel Graffitis am Privatbesitz und solche Dinge.

Speaker 1:

Wenn sich mehrere dieser Faktoren gemeinsam an einem Ort vorfinden, wäre vielleicht eine genauere Recherche noch mal notwendig. Da könnte es sein, dass ihr tatsächlich in 1 Gegend gelandet seid, die etwas mit Vorsicht zu genießen ist. Oft ist es auch tatsächlich so, dass sich, ja, ich sag mal, es natürlich, ich möchte euch jetzt Schnäppchen nicht schlechtreden, aber es kommt tatsächlich auch gerade vor, dass weniger begehrte Gegenden aus den genannten Gründen oft auch im Miet- oder Kauf Preisspiegel deutlich zur Umgebung abfallen. Auch das wäre, wenn es euch unnatürlich vorkommt, vielleicht noch mal so ein gewisser Indikator. Es gibt dann noch einen weiteren Punkt, der, wenn es schwierige Gegenden in Dublin geht, erwähnt werden muss.

Speaker 1:

Und zwar ist es so, dass es doch auch so etwas wie Gangkriminalität und Gangrivalitäten gibt, insbesondere im Drogenmilieu, also unter Banden, die ihrem Dealen im großen Stil und so weiter involviert sind und die einigen der bereits genannten Gegenden innerhalb der Stadt zusätzlich einen doch sehr negativen Ruf geben, auch wenn ich hier ausdrücklich sagen muss, dass wenn man mit diesem Milieu also weder selbst noch weder selbst was mit Drogen noch mit Drogengeschäften am Hut hat, in dem Punkt eigentlich wirklich zu 99 Prozent sicher ist, aber es gibt doch eine Reihe Kartelle, gerade so in den nördlichen Stadtteilen, wie eben Berlemon, Darndale und wie sie alle heißen, wirklich ihren Nachwuchs rotieren und ihre Geschäfte planen. Das heißt, wenn man da in irgendeiner Form mit den Personen in Berührung kommt, ist es so, dass ja, wenn man selbst da ein Außenstehender ist, der Regel wirklich wenig zu befürchten hat. Heißt, solange man da nicht aus welchem Grund auch immer zwischen die Linien kommt, sollte einen dieser Punkt eigentlich wirklich nicht tangieren. Es gibt aber doch auch einige Indikatoren, wo man sagt, ja, da sind Einflüsse gegeben, von denen man sich fernhalten sollte. Und da geht's doch auch letztendlich wieder die Punkte, die ich gerade genannt hab.

Speaker 1:

Also das war mehr Zusatzinformation als ein zusätzlicher Punkt, der euch beunruhigen soll. Damit aber erst mal genug mit negativen Dingen. Ich wollte euch ja eigentlich genau son bisschen was über Gruppe oder ja, sag mal so, lebenswerte Nachbarschaften, Stadtteile in Dublin erzählen und davon gibt es natürlich auch, wie ihr euch vorstellen könnt, eine ganze Menge, dass in den unterschiedlichsten Lagen mit unterschiedlichsten, ja, sag ich mal so, Charakterisierungen und für natürlich genauso unterschiedliche Geldbeutel. Also es ist jetzt nicht so, dass eine gute Wohnlage Millionieren vorbehalten ist. Klar, Dublin an und für sich, wie ihr alle wisst, ist eine wahnsinnig teure Stadt, aber auch in dem Bezug gibt es noch mal gewaltige Unterschiede.

Speaker 1:

Vielleicht daher, bevor wir da auf paar Beispiele eingehen, bisschen was auch in die Richtung, was stellen wir uns denn nun eigentlich unter 1 guten Wohngegend vor? Also ich denke mal, viel ist natürlich allein schon durch das Gegenteil dessen, was wir bei den schlechten Gegenden aufgezählt haben, erklärt. Also von dem her würde ich ganz einfach mal sagen, wenn man saubere, sichere Straßen hat mit ansprechenden Vorgärten und Fassaden und wenig Müll auf den Straßen, ist dahingehend schon mal viel gewonnen. Das wären auch alles Indikatoren wo ihr sagen könnt ja in dieser Gegend lässt sich's wirklich gut unsicher und komfortabel leben dann genauso natürlich wenig Lungen der Jugendliche wenn es was in die Richtung gar nicht sieht und auf der anderen Seite natürlich so diese Annehmlichkeiten wie einfach erreichbare Einkaufsmöglichkeiten, vielleicht soziale Einrichtungen, also Arztpraxen, Schulen, Sportvereine wirklich in einfach zu erreichender, näherer Umgebung. Sind alles so Themen, wo ich sagen würde, ja, da kann man durchaus von 1 guten Gegend sprechen.

Speaker 1:

Genauso wichtig ist natürlich eine entsprechende Anbindung anbindungszentrum, also vielleicht von den Straßenwegen her genauso wie öffentlich. Also das sind Dinge, wo man sagen kann, ja, das ist im Gesamtpaket eine gute Gegend. Natürlich gibt es da auch unterschiedliche Schattierungen. Nicht alle der Gegenden, die ich jetzt aufzählen werde, weisen alles davon in gleichem Maße auf und nicht alle zeichnen sich durch alle Punkte in gleicher Intensität aus. Auch da gibt es wieder solche, die für einzelne Punkte daraus ganz besonders bekannt sind.

Speaker 1:

Andere haben ein gutes Gesamtpaket aus alledem. Da müsst ihr wirklich ein bisschen schauen, auch bisschen mit dem abwägen, worauf ihr besonders viel Wert legt und natürlich ist auch am Ende des Tages immer bisschen eine Budgetfrage. Aber da muss ich sagen, gibt es gerade so in relativer Innenstadtnähe eine Reihe an Stadtteilen so im inneren Gürtel, was quasi so die Suburbs in Anführungsstrichen betrifft, wo man wirklich sehr, sehr gut aufgehoben ist und wo man auch Unterkünfte zu vernünftigen Preisen ist, sind da blind schwer zu sagen, aber mit Budgets finden kann, die jetzt keine absoluten Spitzengehälter benötigen. Und das ist eine Aussage, die trifft zu, egal ob es jetzt Objekte zum Kauf, zur Miete oder auch WGs geht, natürlich alles vorbehaltlich der Nachfrage beziehungsweise Angebotssituation, die ja aktuell wirklich sehr, sehr kritisch ist, wie wir alle wissen. Gegenden, die ich mir in dem Zuge wirklich anschauen würde, sind gerade im Norden der Stadt vielleicht Trump Conra, Fipsbrow, mit Abstrichen Cabra und im Süden würde dies bedeuten, dann Drum Church Town Ruth Farnam.

Speaker 1:

Alles Stadtteile, die schwerpunktmäßig in den Bezirken 5 und 16 liegen und die innerhalb von, ja, sagen wir so, weniger als 1 halben Stunde bei entsprechender Verkehrslage 35 bis 40 Minuten eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Stadtzentrum bieten und selbst auch wirklich gut Infrastruktur bieten, entsprechende Einkaufsmöglichkeiten von Supermärkten bis teilweise hin zu Shoppingzentren, genauso wie jeweils Pubs, Restaurants, Sportvereine, aber auch Schulen und Kindergärten vorhanden und für alle in der näheren Umgebung gut zu erreichen sind. Wenn wir dann über diesen Tellerrand hinausschauen, lohnt sich vielleicht ein Blick Richtung Süden. Allgemein wird im äußeren Gürtel im Süden der irischen Hauptstadt aktuell sehr, sehr viel gebaut, viel gerade in den Gegenden Stillorgan und Sandeford genauso wie Caric Mainz. Nicht zuletzt steht es auch im Zusammenhang mit dem Businesspark in Sandeford, heißt wer vielleicht im Tech- oder Finanzsektor tätig ist und in Sandyford arbeitet, für den lohnt es sich gleich doppelt, vielleicht auch dort in der näheren Umgebung nach 1 Bleibe zu suchen. Sandyford und die anderen genannten Stadtteile bieten doch eine Vielzahl an tollen, modernen Apartments und ja, kleinen Häusern, die auch deutlich günstiger sind als Unterkünfte mit einem ähnlichen Standort Vorteil in den Doglands oder darum herum, allein schon und das dürfte einleuchtend sein, weil diese wesentlich weniger zentral sind.

Speaker 1:

Was aber nicht bedeutet, dass die entsprechenden Wohnlagen dann schlecht angebunden sind. Sanifoard beispielsweise liegt direkt an der grünen Luas Linie und bietet auf dieser binnen 30 Minuten eine hervorragende und zuverlässige Verbindung in die Innenstadt an. Genauso sind Supermärkte und weitere Einkaufsmöglichkeiten jeweils vor Ort verfügbar, so beispielsweise auch das nahe gelegene Stelorgon Shopping Vallage, das eine Vielzahl an Läden bietet. Zu bestechen weiß auch die Lage der Stadtteile, von denen wir gerade gesprochen haben. So sind diese Nachbarschaften wirklich quasi im Sandwich gelegen zwischen der irischen See und den Dublin Mountains, heißt, egal ob man jetzt vom Berg auf das Meer hinunter schauen will oder umgekehrt, ob man am Strand schauen will und einen Bergblick haben.

Speaker 1:

Ihr wisst, was ich damit sagen will, man hat auch wirklich naherholungsmäßig einiges an toller Natur zu sehen, was so auch noch mal in Bezug auf die Freizeitgestaltung einen tollen Anreiz bietet, würde ich zumindest aus meiner Sicht in jedem Fall sagen. Wenn man kurz entschlossen einfach mal gerne ans Meer oder auf den Berg will, ist das definitiv auch eine tolle Lage. Meer ist dabei ein gutes Stichwort, denn ich will auch noch mal kurz in die Nordhälfte der Stadt schauen. Die Stadtteile wie Calasta, Rahheni, Kilbarrak oder Baldoil sind auf jeden Fall auch einen Blick wert. All diese liegen in dem Nordosten der Stadt unweit der vorgelagerten Halbinsel Hauf und somit wirklich auch in direkter Nachbarschaft zur irischen See.

Speaker 1:

Es handelt sich dabei Gingen, die meiner Meinung noch oft etwas unterschätzt werden. Es sind auch alles eher ruhige Stadtteile mit, wie gesagt, schönem Anschluss ans Meer und oft wirklich großzügigen grünen Parkanlagen. Also auch hier sollte die Freizeitgestaltung und die ruhige Wohnlage gesichert sein. Ihr habt nichtsdestotrotz hervorragend Anschluss an die Innenstadt, gerade auch mit der Dartlinie, die entlang dieser Stadtteile verläuft, also eine sehr, sehr zuverlässige Anbindung Richtung Stadtkern, wenn mal wieder die Straßen verstopft sind. Einkaufsmöglichkeiten sind auch vor Ort jeweils zu Genüge in Form unterschiedlicher Nahversorger gegeben, genauso wie es in dieser Ecke der Stadt eine Reihe heimeliger Pubs gibt.

Speaker 1:

Wer gerade auch, wenn ihr also die Nähe zur See liebt, schaut euch dort einmal Diese sind auch mit Sicherheit noch mal deutlich günstiger als die Stadtteile, die den typischen Süd Dubliner Klischees sprechen und auf die ich nur noch kurz der Vollständigkeit halber zu sprechen komme. Da haben wir beispielsweise, ihr habt es wahrscheinlich fast schon geahnt, wenn ihr euch ein bisschen in Dublin auskennt, Sandymount und Ballsbridge sind, sag ich mal, wirklich so die, ja, prädestinierten Doubliner Upperglasstadtteile, wenn es so Innenstadtnähe geht. Es handelt sich da 2 Stadtteile im Bezirk Dublin 4, die im Südosten liegen zwischen dem Stadtzentrum und dem UCD, dem University College Dublin, geprägt von alten, großteils verklinkerten georgianischen und viktorianischen Bürgerhäusern und entsprechend großzügigen Vorgärten, genauso wie kleinen bunten Straßen mit wunderbaren Pubs und Restaurants handelt es sich hier Stadtteile, die fast schon einen, ja ich sag mal so kleinstädtischen oder sogar dörflichen Charakter aufweisen, Jeweils mit eigenen kleinen Zentren, die es ja wirklich auch sehr heimelig machen und quasi ein gewisses abgeschlossenes Gefühl bieten. Sandymount liegt direkt am an der See und Ballspridge bietet einen einfachen Zugang direkt auch ans Wasser. Einen einfachen Zugang bietet ebenfalls die Dartlinie und zwar in Richtung der Innenstadt.

Speaker 1:

Wer sich hier niederlassen möchte, sollte allerdings richtig Budget mitbringen aufgrund der Beschaffenheit der Immobilien, die ich gerade schon kurz angeteasert habe, ist es so, dass es, ich gebe da zum Orientieren vielleicht noch mal kurz zur Kaufpreisgrößenordnungen mit, legen Häuser doch eigentlich fast grundsätzlich im Millionenbereich und auch wer auf 1 3 Zimmer Wohnung beharrt oder eine solche haben möchte, sollte nicht mit weniger als 400000 Euro in den Stadtteilen anfangen. Unwesentlich günstiger ist da dann Lery, das ebenfalls an der Dartlinie liegt, Eben ehemalig eine eigene Stadt ist es heute so was wie eine Hafenstadt Dublens. Dort liegen aktuell einige Fischkutter, insbesondere aber auch private Yachten im großen Naturhafen, der dann Lery vorgelagert ist. Es hat eine malerische Uferpromenade, sowie einen eigenen kleinen Stadtkern und auch reichlich Einkaufsmöglichkeiten. Also es könnte auch wirklich eine kleine Hafenstadt irgendwo anders in Irland sein, was dann Lery noch mal so einen ganz besonderen Charakter verleiht.

Speaker 1:

Ebenfalls an der südöstlichen Küstenlinie liegen dann noch Dalkee und Keleini, beide ebenso malerisch gelegen, wie auch, ja, sag mal so wirklich klassische Upper Class Gegenden, gerade in Dalke habt ihr doch auch sehr viele Prominente residieren von dem her. Ich weiß nicht, ob es wirklich Sinn macht, Ganze hier ausführlicher zu beleuchten, aber ich möchte es der Vorständigkeit halber noch mal mit aufgenommen haben. Falls sich jemand mal näher darüber informieren möchte, beides und dabei insbesondere Kylini wahrscheinlich für die meisten eher als Ausflugsziel geeignet, allein schon der Pyramide wegen beides auch wirklich schön über die Tat zu erreichen. Damit wäre ich auch für heute wieder am Ende. Ich hoffe, ich habe euch ein bisschen informieren können, euch ein bisschen mitnehmen können auf die Reise durch Dublin, seine Geografie, seine Wohnlagen, was es so für den Umzugsgeneigten zu bieten habt.

Speaker 1:

Kommt gerne auf mich zu, falls ihr weitere Fragen dazu habt. Lasst mir gerne Feedback da auf den sozialen Medien übers Kontaktformular auf der Website und und und. Genauso, wenn euch die Episode gefallen habt, abonniert den Kanal, dass ihr keine neue Episode mehr verpasst. Heißt, lasst auf den Socials ein gefällt mir da. Abonniert den Kanal auf Spotify, auf Apple Podcast oder auf allen anderen Kanälen, wo auch immer ihr ihn hört.

Speaker 1:

In voraussichtlich 2 Wochen gibt es dann noch mal einen kleinen Lebenshaltungskostenvergleich mit Deutschland, so dass ihr vielleicht noch mal ein bisschen seht, wie es aktuell finanziell so das Thema Auswandern steht, inwieweit das es euch vielleicht finanziell zurückwirft oder inwieweit es euch Sinn macht, wie ihr euch vielleicht sogar finanziell verbessern könnt, wenn ihr schon länger davon träumt, nach Irland zu kommen. Im Mai wird es dann, gerade weil eben die Saison auch aktuell ein bisschen im Kick off ist, dann 2, 3 eher touristische Themen geben. Aber auch da denke ich, wird es für den einen oder anderen, der bereits auf der grünen Insel lebt, mit Sicherheit noch mal was mitzunehmen geben, wenn es Ausflugstipps und solche Dinge geht. Falls ihr irgendwen im Verwandten oder Bekanntenkreis habt, für den diese Themen relevant sein können oder der allgemein am Thema in Irland interessiert sein können, macht sie darauf aufmerksam, auf diese Episoden insgesamt, aber auch auf der Varianstrending meilend, sodass auch diese Leute dann entsprechend Zugang zu Informationsquellen rund das Leben auf der Gelnden Insel haben. In dem Sinne bedanke ich mich bei euch sehr herzlich, dass ihr auch heute wieder dabei habt und wünsche euch noch von Herzen ein schönes Osterwochenende.

Speaker 1:

Ihr holt euch noch gut an den morgigen Feiertag, sodass wir uns dann in spätestens 2 Wochen und alles noch schönen Wiederhören.