Ein hochrangiger europäischer Journalist wurde suspendiert, nachdem er in Dutzenden Artikeln erfundene Expertenzitate aus ChatGPT und Perplexity als echt veröffentlicht hatte.
Ein hochrangiger Journalist des Medienkonzerns Mediahuis wurde suspendiert, nachdem er in Dutzenden Artikeln erfundene Expertenzitate aus KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity als echt veröffentlicht hatte. Der Fall zeigt die Risiken von KI-Halluzinationen im professionellen Journalismus.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Ein Top-Journalist fliegt auf – weil er KI-erfundene Zitate als echt verkauft hat.
Peter Vandermeersch vom Medienkonzern Mediahuis ist jetzt suspendiert, nachdem rauskam: In Dutzenden seiner Artikel hat er Expertenzitate aus ChatGPT und Perplexity einfach übernommen, ohne zu prüfen, ob die überhaupt stimmen.
Spoiler: Taten sie nicht.
Die KI hat sich die Experten und ihre Aussagen einfach ausgedacht.
Vandermeersch gibt zu, den Tools zu sehr vertraut zu haben.
Das zeigt ein klassisches Problem: KI-Sprachmodelle halluzinieren gerne – sie erfinden Fakten, die völlig echt klingen.
Gerade im Journalismus ist das fatal.
Und es ist eine Warnung an alle, die mit KI arbeiten: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist Pflicht.
Sonst steht am Ende nicht nur der eigene Job auf dem Spiel, sondern auch die Glaubwürdigkeit der ganzen Branche.