Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Jede Woche: 1 Frage, 15 Minuten, 2 Sichtweisen.
Warum sagen alle ich soll mich spezialisieren .mp3
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Speaker 1
00:01 - 00:41
Warum sagen alle, ich soll mich spezialisieren? Hallo liebe Hörerinnen und lieber Hörer von Leiband Gründen, dem Podcast, wo es ums Gründen geht, wie der Name schon sagt, aber nicht irgendwie, sondern leiband. Das heißt, das Gründen soll Spaß machen, das Gründen soll gut sein, das soll einfach rundum passen. Und um diese Gründung ein leibander zu machen, dazu treten wir an.
Speaker 1
00:41 - 00:52
Und wir, das sind einerseits ich, Günther Schmerzberger, aber es ist auch mein ganz lieber Kollege Camillo Patzl. Hallo lieber Camillo. Hallo, liebe Hörerinnen, liebe Hörer. Willkommen zu dieser Folge.
Speaker 1
00:52 - 01:05
Günther hat eine sehr spannende Frage mitgebracht. Wie kam es dazu? Ja, wie kam es dazu? Naja, wie es so ist, die besten Fragen kommen ja tatsächlich von Gründerinnen und Gründern.
Speaker 1
01:05 - 01:24
Und die Fragen, die wir in diesem Podcast behandeln, und das war ja von Anfang an die Idee, sind ja die Fragen, die wir tatsächlich auch gestellt bekommen und die tatsächlich gründungsrelevant sind. Das heißt, diese Frage kommt ganz konkret aus einem Beratungsgespräch, das ich diese Woche halte. Zu der ewigen Frage, wie finde ich meine Zielgruppe? Wie komme ich zu Kunden?
Speaker 1
01:25 - 02:03
Das ist eine ganz, ganz spannende Frage, die wir auch in mehreren Folgen schon aus der einen oder anderen Blickwinkel behandelt haben und die uns auch jetzt wahrscheinlich öfter noch beschäftigen wird, weil das einfach eine zentrale Frage ist. Aber da ist es eben darum gegangen, wie soll ich mein Angebot gestalten und wer kann das brauchen sozusagen? Für wen mache ich das? Und die Beobachtung, die ich hier immer habe, ist, dass man als Gründer häufig davon ausgeht, dass je breiter die Zielgruppe ist, desto besser ist es, weil dann natürlich umso mehr Menschen kaufen können.
Speaker 1
02:03 - 02:20
Also in einem ganz konkreten Fall. Meine Gründerin war eine Grafikerin und die hat natürlich gesagt, ja, meine Angebote kann ja jeder brauchen. Das heißt, mein Angebot gilt grundsätzlich mal für jeden. Und ich habe gemeint, Das ist schwierig.
Speaker 1
02:20 - 02:35
Ja, das kenne ich. Also es dreht gerade einiges bei mir. Es ist oft so dieses Bild des Kaufmannsladens oder des Bauchladens, so mehr oder weniger, wo man sagt, ja, ich habe jetzt geöffnet. Es ist alles da.
Speaker 1
02:35 - 03:11
Ihr könnt alles haben. Aber die Leute wissen halt dann auch nicht so recht, warum jetzt von dir und nicht von wem anderen. Und diese breite Palette macht es vielleicht etwas schwierig. Stattdessen, wenn ich vielleicht, ich denke jetzt an den Sportplatz, die besten Pommes habe oder das leckerste, kälteste Bier oder irgendetwas, wo man sagt, ich gehe zumindest mal spitz in den Markt hinein, und erzeugt sozusagen mal Aufmerksamkeit und dann kann ich immer noch sagen, ja natürlich kriegst du bei
Speaker 1
03:11 - 03:55
mir auch ein kaltes Mineral oder natürlich habe ich da vielleicht auch irgendeinen Schokoriegel, wenn du lieber was Süßes hättest. Also wenn man jetzt sozusagen auf das Beispiel der Grafikerin zurückkommt, ich habe ja auch einige Beratungen in dieser Richtung führen dürfen, Begleitungen, Irgendetwas gibt es immer, wo man sagt, das ist mein Herzensthema, da zieht es mich irgendwie hin. Oder da habe ich vielleicht irgendwie schon einen Anknüpfungspunkt, weil es da eine Menge an Menschen gibt, potenziellen Kunden, Kundinnen, die etwas brauchen, wo ich mir denke, das fällt mir leicht, also kein Problem, mache ich. Ist es jetzt die Webseite?
Speaker 1
03:55 - 04:06
Ist es das Logo? Ist es die Ausgestaltung eines Magazins? Ist es eine Präsentation? Was auch immer.
Speaker 1
04:07 - 04:24
Fang mit dem an. Konzentrier dich auf das Bauderum, dein Angebot. Versuch dich sozusagen da als Spezialist oder Spezialistin vielleicht ein Stück weit darzustellen. Ich glaube, das verkauft sich schneller und einfacher, weil man sozusagen immer bei der Sache bleiben kann.
Speaker 1
04:24 - 05:02
Und ich sage, ich verkaufe dir Das zu dem Preis und wenn du mit meiner Arbeit zufrieden bist, kann man immer noch was machen. Ich habe oft zu dem Vergleich gebracht, mein Bruder hat ein Haus gebaut vor einigen Jahren und der hat einen Fliesenleger gesucht für sein Badezimmer, weil er es schön haben wollte. Und dann stand eine Person vor ihm und hat gesagt, ja, ich kann Ihnen die Hecke im Garten schneiden und ich bin auch sozusagen, ich kenne mich bei der Pool-Elektrik aus und Installateur kann ich auch ein bisschen was. Und er hat gesagt, ja, aber...
Speaker 1
05:02 - 05:10
Fliesen? Kannst du Fliesen legen? Also das soll ja optisch auch was ausmachen. Er war verunsichert.
Speaker 1
05:10 - 05:46
Umgekehrt, der Elektriker stand bei ihm, der hat ihm das gemacht, Baustelle sauber verlassen, wirklich super sauber und toll gearbeitet. Und im Gespräch kam raus, dass der eigentlich auch so Malerarbeiten übernimmt, weil er das halt eigentlich gelernt hat früher. Er hat bei ihm dann schon einen Auftrag gehabt, weil er gewusst hat, wenn der kommt, da liegen nicht irgendwelche Farbkübel herum oder bleiben irgendwelche Reste da übrig. Auf den kann ich mich verlassen.
Speaker 1
05:46 - 06:03
Der kommt pünktlich und der macht seine Arbeit so wie ausgemacht. Und das ist es, den Fuß in die Tür zu bekommen mit einem Angebot. Genau. Und so ist es viel leichter, wenn man ein konkretes Angebot macht, wo man sagt, okay, da bin ich der Spezialist oder die Spezialistin.
Speaker 1
06:03 - 06:18
Das kriegst du von mir. Das ist erste Sahne. Da bin ich wirklich Experte oder Expertin dafür. Das ist gerade für Solopreneure viel, viel einfacher, als den Kunden davon zu überzeugen, was man nicht alles machen kann.
Speaker 1
06:18 - 06:45
Der Weg zum Kunden führt über die Spezialisierung inhaltlich. Das ging am Anfang ein bisschen paradox, das zu verstehen, weil man vielleicht umgekehrt glauben würde, je größer die Speisekarte ist, desto besser ist es. Aber in Wirklichkeit stimmt das ja nicht. Wir wollen ja nicht in ein Lokal gehen, wo es Sushi gibt und Pizza und Kebab und Würstel gibt es auch noch und die Schnitzel gibt es auch noch und dann irgendwelches asiatisches Essen auch noch.
Speaker 1
06:45 - 07:01
Das will ja keiner. Wir wollen weniger. Keine Ahnung, Sushi essen wollen, dann wirklich in ein Sushi-Lokal gehen und das Schnitzel essen wir von dem Schnitzel-Lokal, weil es dort einfach am besten schmeckt. Und die Breite der Speisekarte ist ja kein Indikator für Qualität.
Speaker 1
07:04 - 07:31
Das Paradoxe an der Sache ist ja, der Kuchen ist ja eh groß genug. Nur wir glauben, dass wir den großen Kuchen backen müssen. Das heißt, wenn ich hergehe und sage, ich möchte jetzt zum Beispiel als Fitnesstrainer oder sonst irgendwie loslegen, dieser Kuchen ist riesig, diese Fitnessbranche. Natürlich bin ich einer von tausenden Millionen Fitnesstrainerinnen.
Speaker 1
07:31 - 08:13
Aber vielleicht habe ich durch mein Angebot, durch mich als Person ja dann sozusagen ohnehin schon dieses Alleinstellungsmerkmal geschafft, weil in dieser Konstellation oder Kombination gibt es eben nur mich, der das auf diese Art und Weise macht und anbietet. Und das ist ja das Spannende, dass ich sage, ich kann trotzdem ein paar Krümelchen von diesem Millionen kriegen und somit bleibt auch was übrig, obwohl es nur Krümelchen sind. Oder ich kriege ein etwas größeres Stück, wenn das ein kleinerer Markt ist, wo ich auch gut leben kann, aber ich fange nicht an, meinen Kuchen sozusagen zu backen und dann zu schauen, wer wild davon mit isst. Das wird nicht funktionieren.
Speaker 1
08:13 - 08:38
Später schauen, aber nicht am Anfang. Noch dazu, wir SolopreneurInnen, also die wirklich alleine starten, Ein-Personen-Unternehmen, können es uns leisten, einen wirklich kleinen Markt zu haben. Ja, wir können uns spezialisieren. Großunternehmen ist das gar nicht möglich, weil die brauchen einfach die Menge, weil sie einen großen Overhead haben, weil sie viele, viele Dinge mitbezahlen müssen.
Speaker 1
08:38 - 09:07
Aber wir können wirklich für eine relativ kleine Zielgruppe mit einem relativ konkreten Angebot tatsächlich die Besten sein. Wir können es uns leisten, nicht viele Kunden zu haben, aber für diese Kunden sind wir tatsächlich die Allerbesten. Und was wir bis jetzt besprochen haben, war die eine Spezialisierung vom Thema, vom Angebot her, aber ich kann auch sagen, ich spezialisiere mich in der Zielgruppe. Ich bin nicht der Grafiker für alle, sondern ich bin der Grafiker oder die Grafikerin für eine ganz bestimmte Zielgruppe.
Speaker 1
09:07 - 09:22
So wie du vorher gesagt hast, Camillo, für eine Zielgruppe, die mir besonders nahe ist, wo ich einen besonderen Zugang habe, wo ich schon gute Kontakte habe. Keine Ahnung, ich bin der Grafiker für die Fitnesstrainer. Ich mache die Webseiten für alle Friseure, Friseurinnen. Ich sage jetzt irgendwas.
Speaker 1
09:22 - 09:40
Weil, keine Ahnung, meine Schwester ist Friseurin und meine Mutter war schon Friseurin und alle in meiner Verwandtschaft sind Friseure. Natürlich bin ich für die Friseure da. Wer sonst? Ich biete das nicht Installatoren an und ich biete das jetzt nicht irgendwelchen Ärzten an, sondern ich nehme die Zielgruppe, die da ist.
Speaker 1
09:40 - 10:00
Ich spezialisiere mich auf diese Zielgruppe. Und das ist auch ganz wichtig, eine Sorge, die ich vielen nehmen möchte, wenn dann ein Installateur kommt und sagt, kannst du, ich weiß du arbeitest für die Friseure, aber du hast das für meine Frau gefragt, aber kannst du das für uns auch machen? Natürlich mache ich auch eine Website für den Installateur. Ich schicke ja den nicht weg.
Speaker 1
10:00 - 10:23
Ich schließe ja dann nicht Menschen aus, sondern ich sage, auf die Frisöre gehe ich aktiv zu, an die wende ich mich, für die optimiere ich alles und werden dann sozusagen in der Folge noch ein paar andere dazukommen. Die sind herzlich willkommen, wenn ich Zeit habe, dass die auch mitmachen. Ich schicke ja niemanden weg, aber ich kann auch nicht auf alle zugehen. Das ist einfach wahnsinnig anstrengend.
Speaker 1
10:23 - 10:43
Es ist viel einfacher, eine bestimmte Zielgruppe zu haben oder auch weiter empfohlen zu werden in der Community. Das läuft einfach viel besser, als wenn ich versuche, alle zu erreichen. Selbst wenn ich allen helfen könnte, ist es einfach keine schlaue Strategie. Meine Webseite steht doch so ein bisschen als Mahnmal da.
Speaker 1
10:43 - 10:56
Also wir haben jetzt Mitte 2026. Ich komme einfach nicht dazu, sie entsprechend zu überarbeiten. Aber das ist vielleicht so ein bisschen auch das Negativbeispiel. Wenn man auf meine persönliche Webseite geht, da ist viel angeboten.
Speaker 1
10:57 - 11:07
Das ist gewachsen. Das ist vielleicht auch manchmal irritierend und unklar oder uneindeutig. Das habe ich auch in meinen Beratungen dann oft nutzen können. So bitte nicht.
Speaker 1
11:09 - 11:44
Im Gegensatz zu Leiber und Gründen, das ist auf den Punkt, da weiß man, um was es geht, wofür wir stehen und was wir machen. Also auch den Mut, wenn man vielleicht einige Jahre schon selbstständig ist, herzugehen und zu sagen, was kann ich denn ausmisten, was kann ich rauswerfen, was kann ich denn wieder klarer, konkreter auf den Punkt bringen, damit auch meine Zielgruppe oder meine potenziellen Kunden eher einen Treffer landen oder nachvollziehen können, verstehen können, wofür das für sie nützlich sein kann. Ja, absolut.
Speaker 1
11:44 - 11:59
Es ist ein bisschen wie bei uns, bei meiner Familie im Kinderzimmer. Da breiten sich die Dinge einfach aus. zwei Tage nicht reinschaut, dann ist alles durcheinander. Und so ist es in unserem Business auch oft.
Speaker 1
11:59 - 12:16
Die Dinge wachsen dazu, die Dinge ergeben sich und das wuchert so ein bisschen. Und dann muss man tatsächlich, da Kamilla vollkommen recht, mich genauso, immer wieder schauen, okay, bin ich wirklich noch am Punkt? Was kann ich weglassen? Was bringt nicht mehr?
Speaker 1
12:16 - 12:33
Wo bin ich vielleicht auch selber rausgewachsen? Was war ein Angebot, das am Anfang sinnvoll ist? was hat sich einfach weiterentwickelt. Und diese Aufgabe, sich zu spezialisieren, fokussieren, genau am Punkt zu sein, was das Thema betrifft und auch was die Zielgruppe betrifft, das ist etwas, was uns in der Zivilgesellschaft immer begleitet.
Speaker 1
12:34 - 12:59
Aber natürlich tun wir uns wesentlich leichter dabei, wenn wir von Anfang an schon ein bisschen unsere Nische haben. Weil es gibt ja auch den Spruch, the riches are in the niches. Das heißt, wirklich erfolgreich, wirklich reich wird man in seiner Nische. Also wenn man der Experte ist für die Webseiten von FriseurInnen, dann wird man es einfach viel leichter haben mit Empfehlungen.
Speaker 1
12:59 - 13:38
Die Leute werden auf einen selber zukommen und es wird einfach das ganze Business viel viel leichter, als wenn man versucht einen breiten Markt mit einem breiten Kuchen da irgendwie zu beglücken. Ich bringe auch gerne Sportbedarfen rein und wenn man sich erfolgreiche Sportlerinnen anschaut, dann haben die meistens sehr wenige Sportarten, wenn nicht sogar nur eine Sportart, in der sie richtig gut sind und auch auf das hingearbeitet haben. Und diese Multisportler, also ich bin vielleicht ein Multisportler aus Mystics, Aber schwierig. Es gibt wenige Ausnahmen, aber ich würde jetzt nicht behaupten, dass die Masse die Ausnahmen sind.
Speaker 1
13:38 - 14:11
Und das kann man vielleicht wieder für sein eigenes Business umlegen und sagen, such dir dein Herzensthema oder da, wo du das Gefühl hast, dass du für eine Gruppe an Menschen wirklich einen Nutzen stiften kannst, dann setz dich da drauf, arbeite dich rein, schau, dass du da dir ein entsprechendes Angebot, deine Positionierung hinbekommst. weil das wahrscheinlich weit mehr Effekte hat, als zu versuchen, ein Riesenangebot und viele Menschen zu erwischen. Genau.
Speaker 1
14:11 - 14:26
Und man kennt es ja auch aus anderen Bereichen, wo es völlig logisch ist. Also keine Ahnung, wenn ich Knieprobleme habe, dann gehe ich mit meinem Knieproblem ja auch zum Kniespezialisten. Und nicht zum Hausarzt oder zum Zahnarzt. Wenn ich beim Zahnarzt bin und sage, können Sie mir vielleicht auch beim Knie helfen.
Speaker 1
14:26 - 14:34
Ich habe Schmerzen. Ja, genau. Das würde ja niemand machen. Ich gehe ja nicht zum Tierarzt, wenn ich irgendwelche Probleme habe.
Speaker 1
14:34 - 14:56
Selbst wenn er mir vielleicht helfen könnte, weil er grundsätzlich weiß, was zu tun ist, das macht ja niemand. Sondern wenn es ein konkretes Problem gibt, wo ich Hilfe brauche, dann gehe ich viel lieber zum Spezialisten als zu irgendjemandem, der behauptet, ich würde alles können. Abgesehen davon, dass es sehr schwierig ist, alles zu können. Und dann mit alles können auch tatsächlich lauter zufriedene Kunden zu haben.
Speaker 1
14:56 - 15:12
Wer ist denn schon so ein Wunderwutzi, der wirklich alles gleich gut kann? Ich glaube, das ist ja gar nicht realistisch und ist auch gar nicht notwendig. Es reicht, wenn wir uns spezialisieren auf ein bestimmtes Thema, auf ein bestimmtes Produkt, auf ein bestimmtes Angebot für ganz bestimmte Menschen. Das reicht.
Speaker 1
15:12 - 15:26
Aber oft ist diese Auswahl die schwierige Übung. Genau. Wenn auch du das Gefühl hast, dass du da deine Schwierigkeiten hast oder vielleicht sogar blinde Flecken hast, kontaktiere uns gerne. Wir sind für euch da.
Speaker 1
15:26 - 15:56
Wir sind erreichbar, buchbar. Es gibt den kostenlosen Gründungscheckup, wo wir sozusagen euch gerne versuchen zu unterstützen. Wir haben auch die Möglichkeit, wie gesagt, über den Podcast einige andere Fragen in dem Kontext zu klären. Und der Newsletter, den der Günther jeden Samstag verschickt, der da rausgeht, der beinhaltet auch sehr tolle Tipps, die einfach zum Denken anregen können.
Speaker 1
15:56 - 16:04
In dem Sinne. Und einen leibenden Witz am Ende jedes Newsletters, muss man auch dazu sagen. Jede Woche ein Witz. Genau.
Speaker 1
16:04 - 16:20
In dem Sinne viel Erfolg bei den Angeboten und beim Klarheit finden und konkretisieren. Ich freue mich schon wieder auf nächste Woche, lieber Günther. Ich mich auch und bis dahin wünsche ich alles Gute und bleibt leibend.