Das Schweizer Startup Giotto.ai öffnet sein KI-Modell für ausgewählte Partner in Europa – als Alternative zu US-Anbietern.
Das Schweizer Startup „Giotto.ai" öffnet sein KI-Modell für Behörden, Institutionen und strategische Unternehmen in Europa und positioniert sich als souveräne Alternative zu US-Anbietern. Im Juli soll der Zugang selektiv auf private Nutzer ausgeweitet werden.
KI ist eine Superkraft – hier erfährst Du, wie KI funktioniert, wie Du mit KI viel Zeit sparen kannst, welche KI für dich die Richtige ist und richtig promptest. Schneller bessere Ergebnisse mit KI.
WICHTIG für Dich: Dieser Podcast ist mit KI generiert, also auch die Sprecherstimme. Du sollst über den Podcast gut informiert sein – es ist aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, was mit KI heute möglich ist.
Europa bekommt seine eigene KI – aus der Schweiz.
Das Startup „Giotto.ai" aus Lausanne gewährt ab sofort ausgewählten Behörden, Institutionen und strategischen Unternehmen Zugang zu seinem eigenen KI-Modell und Betriebssystem.
Im Juli soll der Zugang dann schrittweise auch für private Nutzer geöffnet werden.
Giotto positioniert sich dabei ganz bewusst als „souveräne" europäische Alternative zu den großen US-Anbietern wie OpenAI oder Anthropic.
Gerade nach der jüngsten Sperrung von Anthropic-Modellen durch die US-Regierung wird klar: Wer auf amerikanische KI setzt, macht sich abhängig.
Für europäische Regierungen und Unternehmen könnte ein Schweizer Player deshalb richtig interessant werden – vor allem, wenn es um sensible Daten und strategische Autonomie geht.
Bleibt abzuwarten, ob Giotto technisch mithalten kann – aber die politische Bühne ist jedenfalls bereitet.