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wir uns aber wieder zurückbesinnen auf das, was wirklich wichtig ist, und wir uns sagen, wie damals in diesen Gemeinschaften, okay, welche Werte sind mir wichtig? Treue, Liebe, Vertrauen, so, ja. Dann ist vielleicht Geld aussehen macht, die Sachen sind vielleicht dann gar nicht so wichtig, obwohl wir sie vielleicht als wichtigem Hinterkopf empfinden. Und wenn wir das wirklich sehen und das in uns stärken, dann strahlen wir diese Werte ja auch aus. Und wenn wir das ausstrahlen, dann sind wir so ein Leuchtturm. Und dann finden genau die Schiffe, die genau dieses Licht suchen und dieses Licht brauchen, weil sie es eben auch im Innern haben zu uns. Und so haben wir das Gesetz der Anziehung in voller Kraft, in voller Wirkung und finden auch die Menschen, nicht nur die romantischen Partner, aber auch die Freunde, die zu uns gehören und die zu uns passen.
[01:00:52:20 - 01:01:31:16]
Ich begrüße dich ganz recht herzlich hier zu dieser Sendung, in der es um Beziehungen geht. Und zwar um das Heilen von Beziehungen mit der Unterstützung der Akashacchronic. Ich glaube, in der heutigen Zeit alle Menschen fühlen in unterschiedlichen Beziehungsarten, dass es rumpelt und dass es immer mehr Themen gibt, die nach oben kommen, die aus dem Unterbewusstsein, aus der Verdrängung jetzt angesehen werden wollen. Und umso mehr, denke ich, ist es wichtig, dass wir Unterstützung haben. Und wie diese Unterstützung aus der Akashacchronic aussehen kann, das möchte ich heute beleuchten mit Annie Brückner. Lieber Annie, ich begrüße dich ganz recht herzlich und danke, dass du die Zeit für dieses Gespräch nimmst.
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Hallo, lieber Kai. Ich freue mich, riesig hier zu sein.
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So schön, ja, ich freue mich auch. Und du bist ja Akashacchronic-Medium-Autorin und beschäftigt sich seit vielen, vielen Jahren eben gerade mit der Akashacchronic. Wir haben da auch schon einige sehr schöne, tiefgehende Gespräche führen dürfen. Und ich finde es wunderbar, gerade in der jetzigen Zeit, dieses Thema Beziehungen nochmal zu beleuchten. Und wenn wir davon sprechen, Beziehungen zu heilen, dann heißt das ja auf der anderen Seite, hier sind Beziehungen erkrankt. Und da können wir vielleicht mal einsteigen mit, was sind denn aus deiner Sicht die Hauptgründe, warum Beziehungen krank geworden sind? Waren Sie das schon immer in der Historie unserer Menschheit? Oder ist das ein schleichender Prozess, der andere Gründe vielleicht auch an den Wurzeln hat?
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Also ich glaube, erst mal ist es wichtig zu sagen, dass wir im Hinblick, wenn wir Beziehungen angucken, ja nicht nur romantische Beziehungen, sondern jegliche Art von menschlichen Beziehungen meinen. Also das sind auch Freundesbeziehungen, Familienbeziehungen. Es ist ja im Endeffekt so, dass wenn wir einen Menschen kennenlernen, formen wir ja absolut sofort in diesem Moment eine Beziehung. Und dann ist die Frage, wie intensiv möchten wir diese Beziehung gestalten, wie viel Energie stecken wir da rein, um eben diese Beziehung noch mit einer bestimmten Energie zu versehen. Und es ist schon so, dass natürlich unsere moderne sehr viele Schwierigkeiten für Beziehungen breit hält, sage ich mal. Das war früher anders, weil früher die Menschen aufeinander angewiesen waren, ja, wenn man sich so die ganzen alten Stammesvölker anguckt.
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Da ging es nicht anders, man musste in einer Gruppe zusammenarbeiten. Wenn man einen Baum fällen oder ein Tier erjagen wollte, das hat niemand alleine geschafft. Ein Dorf hat sich nicht alleine gebaut, das hat viele Menschen gebraucht. Und dementsprechend musste man auch Differenzen, ich sage mal, überwinden und rein auf materiell menschlicher Ebene über bestimmte Probleme sprechen, um gewisse Ziele gemeinsam erreichen zu können. In unserer heutigen, modernen Zeit haben wir, ich sage mal, den Segen aber auch die Verdammnis, dass wir sehr stark auf uns alleine angewiesen sind und auch sehr viel alleine machen können, ja.
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Wir können theoretisch kann ein Mensch sein ganzes Leben lang und absolut alleine verbringen. Und er würde es, ich sage mal, wenn man die seelische Ebene immer komplett außen vorlässt und die Glücksebene, er würde überleben, ja. Du kannst ja irgendwo einen Job anfangen, du kannst dir eine Wohnung mieten, du kannst einkaufen gehen, kochen und einmal im Jahr in den Urlaub alleine fahren, so. Das ist überhaupt kein Problem. Du brauchst theoretisch heutzutage, keinen Menschen um weiter zu überleben.
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Und da ist eben das große Problem. Wir werden auch gar nicht mehr gezwungen wirklich miteinander zu sprechen und bestimmte Differenzen uns anzugucken.
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Und Differenzen, die kommen ja immer mal wieder vor, im Großen und im Kleinen, weil wir sind einfach unterschiedliche Seelen, die hier inkarnieren. Mit unterschiedlichen Aufgaben, Zielen und gerade auf dieser menschlichen Ebene zeigen sich diese Aufgaben und Ziele ja auch in bestimmten Charakterzügen, die mal positiv, mal negativ sein können. Und das ist ja ganz normal, das ist ja so das typisch menschliche, sag ich mal.
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Und wenn dann zwei Menschen aufeinandertreffen, dann ist es halt wichtig zu gucken, na, wie kommt man hier, ich sag mal klar. Und je mehr man gezwungen ist, miteinander zu interagieren, desto mehr kann man auch menschlich lösen und dadurch werden ja Beziehungen auch stärker. Und wenn man gar nicht so dazu gezwungen ist, mit anderen Menschen zu interagieren, dann formen sich solche Beziehungen schwieriger. Oder man hat auch dann das Problem, dass man sagt, ich habe zum Beispiel hier eine Person kennengelernt. Die finde ich grundsätzlich cool.
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Und dann merke ich, eine Sache stört mich an dieser Person. Und anstatt hier vielleicht ins Gespräch zu gehen und zu sagen, hey, wie kommen wir trotzdem zusammen?
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Sag ich einfach, ich brauch die nicht, ich such mir doch irgendwo was anderes oder ich bleibe alleine, weil ich kann mir das ja als in Anführungszeichen Luxus gönnen, weil ich ja theoretisch weiter meinen Job habe und auch alleine sein kann. Und früher, wie schon gesagt, in so einem Dorf ging das nicht. Da waren alle aufeinander angewiesen. Und ich glaube, das ist so ein ganz großer Punkt unserer Moderne, dass wir hier auch diese Beziehungen immer wieder, ich sag mal, diesen Problemen aus dem Weg gehen.
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Ja, weil es möglich ist. Und ich würde sogar sagen, dass das wie so ein Teufelskreis ist, weil je mehr diese Möglichkeit besteht und es vielleicht auch sogar gesellschaftlich oder von welchen Kräften auch immer gewünscht ist,
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verlernen wir. Also wir wären beziehungsunfähig, weil vielleicht auch das Ego, ich denke mal so in die Werbebranche, da geht es sehr immer wieder darum, verwirkliche dich selbst, mach deinen Dingen. Und so, da wird ja genau das, was du gerade beschrieben hast, auch gefördert, um den Konsult zu fördern, um dieses Ego auch zu fördern. Dazu kommen wir natürlich gleich auch zu Frauenbildern und Männerbildern. Also das hat sich ja auch in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Mit dem Hintergrund aber natürlich zu sagen, ja, jetzt kannst du endlich dich selbst ausleben und das sozusagen ohne Rücksicht auf Verluste. Und Verluste, wenn wir in Beziehungen schauen, also gerade mal diesen romantischen Zweierbeziehungen, wo dann auch eine Familie daraus erwächst, sind ja dann die Verluste oftmals die Kinder, die dann wieder Beziehungsgeschädigt sind. Also das sind Dominoeffekte, wo man sagen kann, hier ist ein Krankheitsbild, irgendwann dann entstanden, was sich extrem weiter entartet hat vielleicht sogar. Absolut, absolut. Das ist wie so ein Krebsgeschwür vielleicht. Jetzt ist natürlich die Frage, du hast diese alten Gemeinschaften angesprochen, nun war da ja auch nicht immer alles Gold, was glänzt. Natürlich. Da gab es auch Differenzen, du dachtest, man muss es dann aber auch miteinander regeln. Und ich glaube, das, was damals sehr wichtig war, war ein gewisser Grundregeln und Werte. Also eine Wertegemeinschaft, die diese Gemeinschaft überhaupt zusammengehalten hat. Meinst du, dass wir da auch viel verloren haben oder dass wir hier diese Werte auch wieder für uns finden müssen, um überhaupt wieder beziehungsfähig zu werden?
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Definitiv. Und das ist so spannend, dass du das Thema Werte ansprichst, weil ich in der Akashacronik regelmäßig, also nicht nur im Hinblick auf das Thema Beziehungen, sondern auch im Hinblick auf das Thema, wie werde ich wirklich authentisch in meiner Seelenenergie? Regelmäßig die Aufgabe für Kunden reinbekommen, schau dir deine Werte an. Schau dir wirklich an, wie sieht dein Wertefundament aus? Weil wenn du kein Wertefundament hast, wenn du so ein Fähnchen im Wind bist, dass genau das nachplappert, was ich gerade von X, Y und Person Y gehört habe, ohne das wirklich selber auch zu fühlen und zu vertreten, dann ist das ein Kartenhaus, auf dem nichts aufgebaut werden kann. Und deshalb wirklich auch ein Appell an alle. Schaut euch eure Werte an. Schaut euch wirklich an, was ist mir im Leben wirklich wichtig? Nicht die oberflächlichen Sachen. Auch das ist auch so ein Ding, gerade wie Frauen mit dem Disney-Effekt. Wir haben teilweise wirklich sehr hohe Erwartungen, wenn wir im Beziehungsbereich gehen, an Männer, an Beziehungen und vergessen ganz, ganz stark, dabei, dass wir alle Menschen sind. Alle Menschen mit unseren Problemen, die teilweise aus früheren Inkarnationen kommen, mit karmischen Sachen, mit irgendwelchen toxischen Kindheiten, wo Blockaden entstanden sind. Und anstatt daraus aufeinander zuzugehen, lehnen wir uns teilweise ab, weil wir sagen, das ist nicht die 100-prozentige Erwartung, die ich hatte.
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Und wenn
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wir uns aber wieder zurückbesinnen auf das, was wirklich wichtig ist, und wir uns sagen, wie damals in diesen Gemeinschaften, okay, welche Werte sind mir wichtig? Treue, Liebe, Vertrauen, so, ja. Dann ist vielleicht Geld aussehen macht, die Sachen sind vielleicht dann gar nicht so wichtig, obwohl wir sie vielleicht als wichtigem Hinterkopf empfinden. Und wenn wir das wirklich sehen und das in uns stärken, dann strahlen wir diese Werte ja auch aus. Und wenn wir das ausstrahlen, dann sind wir so ein Leuchtturm. Und dann finden genau die Schiffe, die genau dieses Licht suchen und dieses Licht brauchen, weil sie es eben auch im Innern haben zu uns. Und so haben wir das Gesetz der Anziehung in voller Kraft, in voller Wirkung und finden auch die Menschen, nicht nur die romantischen Partner, aber auch die Freunde, die zu uns gehören und die zu uns passen.
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Ich hab so oft, gerade jetzt in der aktuellen Zeit, aber auch in meinen Readings, kommen Frauen zu mir, die sagen, ich bin in absolut toxischen Mädelskreisen drin, die nicht zu mir passen, die nicht zu mir gehören. Ich hab das Gefühl, da wird nur gelästert und sich ausgekotzt über Chef und Partner und sonst was. Und die passen gar nicht zu mir. Wie finde ich denn den Tribe, das Dorf, das eigentlich zu mir passt, zu meiner Seele passt, damit ich mich entfalten kann? Und das startet bei jedem selbst, dass man wirklich sich anguckt, was sind meine Werte, die wirklich, wirklich wichtig sind? Worauf will ich mein Haus erbauen? Und wenn ich das selber lebe und mir auch wirklich... da wirklich selber so ein bisschen auf mich draufschau, weil wir auch gerne natürlich romantisieren. Aber wenn ich wirklich da drauf gucke, wo kann ich das verbessern in meinem Leben? Dass ich liebevoller bin, dass ich treuer bin, dass ich mehr Vertrauen habe, dass ich wirklich diese fundamentalen Werte in mir stärke. Dann ziehe ich auch viel, viel stärker die Leute an, die dann wirklich zu mir passen. Und da können wir in dieser modernen Zeit noch wirklich ganz, ganz viel lernen, weil wir viel geblendet werden durch, ich sag mal, Subsoido-Werte, die uns von Gesellschaft, von Kirche, von sonstigen Institutionen, die, ich sag mal, ein bisschen Geldgiehe im Hintergrund haben, auch vermittelt werden.
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Ja. Ja, diese Einflüsse sind da über Jahrhunderte, das hatten wir gerade schon angesprochen. Jetzt geht es darum, genau das A zu erkennen und zweitens Werkzeuge in die Hand zu bekommen, das zu heilen. Du hattest jetzt gerade schon Reinkarnationsthemen angesprochen. Das heißt, wir sind letztendlich ganz schön vielschichtig. Also wenn wir jetzt diese Reinkarnationsthemen... Ich spreche dann jetzt auch vielleicht eher von Seelenbeziehungen, weil wenn wir jetzt sehen, ich habe meinen Partner in meinem Leben, das ist jetzt der Hugo oder die Else, und wir sind zusammen ein paar und haben unsere Themen, dann ist das ja oftmals schon schwer genug. Jetzt gehe ich, was weiß ich, zur Reinkarnationstherapie und sehe, der Hugo oder die Else waren im letzten Leben meine Tochter oder mein Sohn oder mein Vater oder mein Gegner, mein Feind oder mein Nachbar oder egal, es gibt ja so viele Konstellation. Halleluja, Annie, das ist
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ja... Absolut.
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Ohne Boden, weil wir sind ja nicht nur einmal inkarniert gewesen. Also gibt es bei dieser Riesenwelle, die dann schnell vielleicht sich vor allem auftürmt, überhaupt noch Hoffnung, das zu heilen in diesem
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Moment? Absolut, weil wenn man sich da ein bisschen damit beschäftigt, gerade mit einem eigenen Thema in der Beziehung, merkt man, dass meist alles irgendwie zusammenhängt. Also das ist das Schöne. Dass zwar ein gigantisches so scheinbar Fass ohne Boden ist, dass aber zwischen denen wirklich so ganz viele kleine Fäden sind, die alle irgendwie zusammenhängen. Und wenn man die großen Themen anguckt und heilt, dann werden auch diese kleinen Zusatzthemen mitgeheilt. Und das ist das Fantastische. Gerade wenn man in der aktuellen Inkarnation Probleme hat.
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da kann ich ein Beispiel aus meiner eigenen Inkarnationsgeschichte bringen. Ich hatte einen Ex-Partner, der mir immer mal wieder gegenüber sehr kalt war. Und das war dann teilweise ohne einen großen Grund. Der ist dann einfach mir gegenüber kalt geworden und ich habe total das Weinen angefangen. Und ich wusste selber in meinem Kopf, so es kann doch nicht sein, es ist doch in Ordnung, wenn der Mir gegenüber mal kalt wird. Das ist doch nicht schlimm.
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Und ich habe aber diese extreme Überreaktion gehabt in meinem System. Und dann hatte ich mit der Akasha-Kronik das mal beleuchtet. Und hat dann gesehen, dass wir in einer früheren Inkarnation bereits auch Ehefrau und Ehe-Mann waren und er war starker Kuläriker. Und es war so wie...
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Es war so frühe Neuzeit, spät, also so ein bisschen 1600, 1700, irgendwie sowas rum. Und ich hatte drei Kinder, ich hatte mich da auch gesehen. Ich hatte ganz lange dunkle Haare. Wir haben in so einem kleinen Hütchen gewohnt und wir hatten drei Jungs. Und jedes Mal, wenn er kühl geworden ist, wusste ich, gleich kommt ein Kulärischer Anfall und er fängt an mich und die Kinder zu schlagen. Und deshalb kam sofort diese Panik, ich muss die Kinder in Sicherheit bringen, weil ich habe nicht mehr viel Zeit.
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Und wenn einem das bewusst wird, dann kann man für sich schon mal einen Teil heilen. Ja, weil ich genau wusste, krass, das war damals. Und es ist ja heutzutage absolut nicht diese Ausprägung. Es ist ja nur dieses Kühlwerden, weil er mal Distanz gebraucht hat. Ja, ich habe dann schon auch für mich gemerkt, dass das nicht der richtige Partner war für mich. Aber dadurch, dass ich diese Geschichte aus der früheren Inkarnation kennengelernt habe, konnte ich diesen energetischen Teil für mich auflösen. Und dieser Teil, und das ist vielleicht wichtig, da so einen kleinen Exkurs zu machen, wenn wir, jeder Mensch hat einen Energiekreis. Und wenn wir eine Beziehung eingehen, dann überschneiden sich zwei Energiekreise. Ja, dann ist das wie in der Mathematik, dann haben wir eine Schnittmenge. Und diese Schnittmenge ist die Beziehungsenergie. Und meistens ist es so, dass gerade solche Themen aus früheren Inkarnationen entweder direkt in dieser Beziehungsschnittmenge wurzeln oder aber dann auch auf die anderen, ich sage mal, auf die beiden einzelnen Energiekreise mit übergehen. Und das war zum Beispiel etwas, was sehr stark in meinem Energiekreis und teilweise in dieser Schnittmenge gewurzelt hat. Und als ich das für mich aufgelöst habe, hat sich das aus meinem Energiefeld gelöst, aber eben aus dieser überschneidenden Menge in dem Beziehungskreis. So dass das wiederum Heilung erfahren hat und unsere Beziehung dahingehend Heilung erfahren hat und sich das wesentlich gebessert hat. Und das fand ich so, so spannend, weil dadurch eben wieder diese kleinen zusätzlichen Themen, die irgendwie da dran hängen, auch Heilung erfahren haben. Es ist nicht komplett weggegangen, das ist auch ganz wichtig, weil Heilung sehr vielschichtig ist, wie du auch gesagt hattest.
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Aber es ist viel, viel besser geworden.
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Ja, großartig. Also würdest du sagen, dass im Grunde genommen alle Beziehungen oder Partnerschaften hier immer auch eine Seelenbeziehung darstellen, weil man sich ja nicht zufällig hier wieder trifft?
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Nein.
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Ich würde sagen, es ist die Frage, wie man Zufall beschreibt. Also es gibt auf jeden Fall viele Seelenbeziehungen, die auch in früheren Inkarnationen wurzeln. Es ist aber so, dass jeder Mensch durch diesen Energiekreis auch ein bestimmtes Resonanzfeld hat. Und wenn wir hier auf dieser Erde sind und wir eine Seele erkennen, die zum Beispiel ein ähnliches Resonanzfeld in einem bestimmten Bereich hat, dann finden wir auch so zusammen, ohne dass wir vorher irgendwelche Sachen abgemacht haben. Dann kann es sein, dass wir zum Beispiel durchaus auf der gleichen Seelenheimat waren, aber uns da zum Beispiel nicht begegnet sind. Aber wir einfach dieses sehr ähnlich schwingende Resonanzfeld haben, sodass wir hier auf der Erde uns getroffen haben und so auch ähnliche Themen entstanden sind.
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Also immer dann auch eine Mischung. Und das Ganze ist letztendlich ja auch in Veränderung. Es gibt ja nicht diesen Status, so ist es, so bleibt es, sondern jetzt kommen wir ja in diesen Schritt, es wird mir bewusst, hier kommen Themen hoch und die möchten geheilt werden. Dazu ist ja erst mal, würde ich sagen, wirklich Mut auch angesagt, sich das anzusehen. Oder was ist aus deiner Sicht der erste Schritt? Der
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erste Schritt ist, wie du gesagt hattest, die Erkenntnis. Da ist ein Problem da, das geheilt werden darf. So egal, wie groß dieses Problem ist. Aber ganz oft scheitert es ja bereits tatsächlich an diesem Schritt, weil viele Menschen versuchen, das zu ignorieren und zu sagen, ach, das geht
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bestimmt irgendwie mit der Zeit weg. Und es kann sein, dass natürlich die Zeit da auch hilft, Sachen, wenn man Themen für sich selber hat, die zu bearbeiten. Aber es Wichtigste ist wirklich erst mal auch zu erkennen, da ist etwas zwischen uns, innerhalb dieser Beziehungsschnittmenge, dass das Heilung bedarf. Und dann ist der zweite Schritt, wie heil ich das? Und ich glaube, ein ganz großer Punkt ist, dass wir Energiearbeit in so einer Beziehungsschnittmenge unglaublich gerne verwenden dürfen, aber immer nur unterstützen. Ich kenne leider viele, die versuchen dann rein mit Energiearbeit das zu machen und sich erhoffen, okay, und dadurch ist jetzt alles ganz, ganz wunderbar. Aber die Energiearbeit ist immer nur, wie erkläre ich das? Also nehmen wir mal an, wir haben diese Beziehungsschnittmenge.
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Und in dieser Beziehungsschnittmenge ist ein energetischer Knoten, denn so zeigen sich diese, ich sag mal, Probleme, die man hat ganz oft. Wenn das dann ein Thema ist, das aus einer früheren Inkarnation kommt, nehmen wir mal an, die haben zwei Menschen, ja, nennen wir sie mir Adam und Eva, hier auf dieser Erde. Und diese Menschen haben früher einen Streit gehabt. Ja, also muss jetzt nicht die Bibelgeschichte sein, aber nehmen wir mal an, die haben sich in einem Krieg bekämpft und da ist ganz viel böses Blut geflossen. Und allein das hat schon, ich sag mal, so einen Volkneul an leichtem Energiestau verursacht, den diese Menschen hier in diese Inkarnation mitgenommen haben. So, und dann zeigt sich dieser Volkneul, sag ich mal,
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dass sie jetzt hier auch öfters mal bis aufs Blut streiten, dass sie sagen, hey, wenn der eine mich provoziert, dann provozier ich aber so richtig zurück. Wir kennen solche Paare gerne mal, die dann auch vielleicht mal handgreiflich werden, so miteinander, was nicht sehr schön ist. Und je häufiger das passiert, desto fester zieht sich dieses Volkneul zusammen, ja, so dass der Knoten wird immer, immer fester. So, und dieser Knoten, der besteht dann in dieser Beziehungsschnittmenge. So, und oftmals ist es so, dass dieser Knoten, wenn wir dann versuchen, auf die Person zuzugehen und mit ihr irgendwie über dieses Thema zu reden, dass wir dann, wenn dieser Knoten wirklich fest ist,
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auf Taubeohren stoßen, oder dass das dann noch mal eskaliert. Und hier hilft Energiearbeit, und das sehe ich in der Akashacronik so wundervoll, wenn wir nämlich diese Beziehungsschnittmenge, die wir uns auch wie so ein Beziehungsraum vorstellen dürfen, wenn wir da bestimmte Energien reinschicken, Licht, Liebe, Klarheit. Und das ist aber wichtig, dass wir da auch mit einer ganz bestimmten Intention reingehen dürfen. Dass wir es dann schaffen, dieses Volkneul, das so fest ist, zu lockern. Es geht gar nicht mal darum, es aufzulösen, sondern es geht darum, es zu lockern. Weil wenn es gelockert ist, dann kann das Licht viel besser in die einzelnen Aspekte dieser Beziehung durchfließen. Und dann ist es auch leichter, im irdischen die Themen sanft anzusprechen und Schritt für Schritt anzusprechen. Und das merkt man wirklich unglaublich, wenn man mal aktiv an einer Beziehung gearbeitet hat. Dass wenn man im Vorfeld energetisch diesen Knoten lockert
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und dann menschlich diese Themen anspricht, das ist wie Tag und Nacht, wenn man das im Vorfeld vergleicht. Das ist unglaublich. Und das würde ich sagen, ist so dieser erste Schritt, erst mal natürlich zu lokalisieren, da ist ein Problem. Auch mal selber reinzuspüren, wie weit liegt dieses Problem zurück. Weil manche Probleme wurzeln tatsächlich einfach auch nur hier in dieser Inkarnation. Dann ist das leichter zu lösen, als wenn das noch weiter weg ist.
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Und dann sich eben mit Energiearbeit anzugucken, wie kann ich diesen Beziehungsraum energetisieren? Da können wir ja gleich noch mal intensiver drüber sprechen, was da so für Tipps aus der Akashakronik sind. Und dann als letzten Punkt, das aber auch materiell umzusetzen. Das darf nicht vergessen werden, weil wir sind Menschen hier. Wir dürfen und sollen Energiearbeit und die geistige Welt und diese wundervolle Kraft, die uns zur Verfügung steht, nutzen. Aber wir sollen sie nutzen, um Mensch zu sein hier. Und um uns den Alltag zu erleichtern und da diesen Energiefluss wieder reinzubringen.
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Großartig, ja. Also die Tipps der Akashakronik, da kommen wir gleich drauf. Ich finde das sehr schön, das Bild, was du mit dem Knoten gebracht hast. Also da ist dieses Licht reinschicken, dann wichtig, dass es beide Parteien machen. Weil wenn das oftmals vielleicht nicht von beiden so gesehen wird, kann das dann auch einer machen oder ist das dann schon wieder übergriffig? Weil es ist ja auch auf die Situation, dass jemand sich was wünscht und damit aber wieder neue Knoten produziert. Weil das vielleicht gar nicht dem anderen so lieb ist. Also wie gehe ich davor?
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Absolut, also dieses Thema Übergriffigkeit ist auch ein riesengroßes Thema, das superwichtig ist, anzusprechen. In so einer Beziehungsschnittmenge, so wie es mir die Akashakronik gesagt hat. Also wenn wir uns diese Beziehungsschnittmenge als Raum vorstellen. Jetzt mal ein Sinnbild.
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stell dir vor, dieser Raum ist absolut vermüllt. Da liegt überall was auf dem Boden, die Schränke sind nicht eingeräumt, das Bett ist nicht gemacht. Natürlich ist es viel schöner, wenn beide aufräumen. Man ist viel schneller fertig, es sieht viel schneller sehr schön aus. Es hilft aber bereits, wenn eine Person aufräumt. Und ganz oft ist es so, dass wenn der eine anfängt aufzuräumen und der andere kommt dazu und sieht das oder spürt das, wir sprechen ja hier von Frequenzen, dann kommt automatisch, wenn da eine Resonanz von der anderen Person ist, dass die Person dann auch anfängt mit aufzuräumen. Weil dann, das kennt man ja, wenn der Partner anfängt, hier die Küche aufzuräumen, aber ich sollte eigentlich mithelfen, weil es ist schon ein bisschen blöd, den das alleine machen zu lassen. Energetisch ist das ja genau das gleiche. Das heißt, es reicht oder es ist ein toller Anfang, wenn eine Person startet und da in diese Energiesphäre oder diese Schnittmenge aufräumt und da Licht reinschickt und Energie reinschickt und Liebe reinschickt. So, jetzt ist die Frage, ab wann wird es übergriffig?
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Wenn so ein Raum entsteht, der gehört immer beiden Seelen. Das ist ganz, ganz wichtig. Dieser Beziehungsraum, diese Schnittmenge gehört immer beiden. Und da ist es im Endeffekt egal, ob ich diese Beziehung im materiellen Sinne förder, indem ich tatsächlich meinem Partner was Gutes tue oder indem man gemeinsam eine Reise plant oder sowas. Oder ob ich das energetisch mache. Das ist nicht übergriffig, weil der Raum gehört beiden.
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Übergriffig wird es dann, wenn es in den anderen Energiekreis rein ...
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... oder übergeht. Und das ist ganz oft so. Und da werden vielleicht einige sich denken, ah, schade.
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Ganz oft bekomme ich die Frage, Annie, kann ich eigentlich, zum Beispiel meiner Tochter, mit der ich im Klinsch bin, kann ich dir einfach Liebe rüber schicken. So. Und im ersten Moment müsste man meinen, ich liebe es ja super, ne? Sollte ja eigentlich nichts dabei sein. Aber tatsächlich muss man da aufpassen, weil es halt ein anderer Energiekreis ist. Und gerade, wenn man, ich sag mal,
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dort schon einen Energieknoten hat ... Oder nicht einen Energieknoten hat, sondern wenn in der Beziehungsschnittmenge eine Energieknoten ist. Und dann ist es oft so, dass dann zwischen den beiden Energiekreisen auch so eine kleine Wand entsteht. Und wenn man da dann der anderen Person übergriffig was reinschießt, was rein schießt energetisch, dann ist das so, wie wenn du dich mit einer Person super krass zerstritten hast, die hat dich so verletzt, und dann steht sie vor der Tür mit einer Pralinschachtel und sagt, alles gut übrigens so. Dann würdest du auch absolut die Krise kriegen. Würdest sagen, nichts ist gut. Du hast mich so verletzt, das macht es nicht mit einer Milkerpralinschachtelherzchen.
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Dadurch wird das nicht besser.
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Und deshalb ist es oft so. Das habe ich schon so oft miterlebt in der Kasschakronik, aber auch von Erzählungen von Kunden, dass das in die Hose gehen kann. Dass das einfach materiell sich super negativ auswirkt. Dass du dann Liebe rüber schickst zu einer Person, die gerade nicht bereit ist, diese Liebe zu empfangen, weil du in ihren Kreis, nicht in dem Beziehungskreis, wir sprechen nicht von diesem Raum, in dem beide Parteien sind, sondern wir sprechen wirklich in den Kreis der anderen Person, direkt rein ins Zentrum.
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Das spürt die andere Person. Und dann kann es sein, dass plötzlich, und ich hatte das mal von einer Kundin, die hatte das gemacht und war total verwirrt, warum das passiert ist, die hatte Liebe reingeschickt. Und eine halbe Stunde später hatte sie nämlich ihre Tochter angerufen, super wütend und hat absolutes Streiten mit ihr angefangen. Und das war wirklich so eine sofortige Spiegelreaktion. Da wurde gerade eine Grenze überschritten, die nicht hätte überschritten werden sollen.
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Es kann funktionieren, wenn du eine liebevolle Beziehung sowieso mit dieser Person führst. Wenn ich meinem eigenen Kind Liebe ins Energiefeld reinschicken würde, dann ist das genauso, wie wenn ich hingehe und diese und meinem kinden Küsschen gebe. Das hat überhaupt nichts dagegen. Weil sowieso dieser Liebesfluss zwischen diesen beiden Energiekreisen ehehin und her geht stetig. Aber Liebe schickt man ja meistens energetisch, wenn es menschlich gerade nicht so gut funktioniert. Und da vorsichtig sein.
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Deshalb sage ich auch meinen Kunden oder auch meinen Azubis immer,
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schickt Liebe gerne in diesen gemeinsamen Beziehungsraum und geht immer mit dieser Intention, ich möchte die Beziehung mit Liebe füllen. Ich möchte nicht die andere Person mit Liebe füllen. Ich möchte die Beziehung mit Liebe füllen. Das ist in Ordnung, weil das ein gemeinsamer Raum ist, den ihr beide kreiert habt. Aber schick bitte nicht einfach umgefragt irgendwelche Energien direkt an die andere Person, weil du nicht weißt, was das für eine materielle Auswirkung haben kann.
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Ja, sehr wichtiger Punkt. Und dass wirklich auch die Brücke, so wie du es beschrieben hast, finde ich sehr plausibel und gut erklärt. Nun kommen wir noch mal zu diesen Tipps aus der Akasha-Kronik. Also wie kann ich diesen Knoten durch lichten, lockerer machen? Also wieder Bewegung im Grunde genommen in der Begegnung in diesem Raum ermöglichen, wenn das schon richtig festgezogen ist.
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Absolut. Wie schon gesagt, ich stelle mir das immer sehr gerne als Raum vor. Und dann muss man mal in diesen Raum hineinspüren. Und das kann man einfach machen, indem man sich in einer Meditation hinsetzt. Also es muss nichts Großartiges sein. Du setzt dich hin, zündest dir vielleicht eine kleine Kerze an, legst dir ein paar Heilsteine hin, räucherst ein bisschen, ganz wie du es magst.
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Und dann gehst du in die Stille.
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Und dann gehst du in die Stille und gehst mit der Intention rein. Ich möchte jetzt diesen Beziehungsraum betreten zwischen mir und meinem Partner. Nur diesen Beziehungsraum. Und dann kannst du dir gerne visualisieren, wie dieser Beziehungsraum aussieht, weil wir durch unsere Visualisierung schon sehr, sehr stark erkennen,
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erstens, wie viele Knoten da überhaupt drin sind und welche Energiequalität diese Knoten haben. Und dann spürt man mal rein. Und dann merkt man vielleicht, oh, der sieht ein bisschen chaotisch aus. Oder oh, der ist eigentlich relativ aufgeräumt, aber da ist in der Ecke nur irgendwie so was Komisches. Jede Beziehung ist ja da ganz anders. Nehmen wir mal an, du hast das Gefühl, okay, grundsätzlich ist der relativ aufgeräumt. Grundsätzlich harmoniert es. Aber da ist so ein dicker, dunkler Knoten,
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der einfach nicht platzen will.
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Und dann spürt man in diesen Knoten mal rein. Und es ist tatsächlich gar nicht so wichtig. Natürlich ist es schön zu wissen, wie dieser Knoten entstanden ist, ob das jetzt aus fröhlicher Inkanation kam, aus welchen Sachen.
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Aber tatsächlich, das ist etwas, was oftmals im Nachgang in diesem menschlichen sowieso ans Licht kommt. Wichtig ist, diesen Knoten überhaupt zu lokalisieren und zu spüren. So, jetzt nehmen wir mal an, du hast diesen Knoten lokalisiert. Du spürst ihn, vielleicht siehst du ihn vor deinem inneren Auge in diesem Raum.
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Und dann ist es wichtig, dass du da Liebe reinschickst in diesen Knoten. Dass du wirklich Liebe ist, nämlich immer, also hochfrequente, bedingungslose Liebe in diesem Feld, ist unglaublich heilsam. Damit kannst du in so einem Beziehungsfeld nichts falsch machen.
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Das mache ich immer als Erstes, dass ich da immer erstmal Liebe reinschicke. Und dass ich sage, ich hülle diesen Energieknoten in so eine heilsame, gerne rosa, farbene, bedingungslose Liebe. Und lass den einfach mal dadurch, dass ich da einfach diese Liebe reinschicke, ein bisschen lockerer werden. Und dann stelle ich mir das vor, wie diese Liebe von mir und aus der geistigen Welt da reinfließt und diesen Knoten so ein bisschen lockert. Das kann fünf Minuten dauern, das kann sechs Minuten dauern. Schau einfach mal, wie du das empfindest, wenn du in dieser Übung bist. Und dann, wenn du das Gefühl hast, der ist jetzt, jetzt habe ich da Liebe reingeschickt. Dann kannst du mal reinspüren, hat sich vielleicht die Farbe von diesem Knoten verändert. Vielleicht ist es nicht mehr schwarz, vielleicht ist es grau geworden, was schon mal super ist. Vielleicht ist es ein bisschen lockerer geworden und man sieht so die Maschen durchblitzen. Es ist nicht mehr ganz, ganz fest, sondern man sieht diese Maschen. Und dann spür hinein, was dieser Knoten jetzt braucht. Und vielleicht merkst du, ah, ich kann mit meinem Partner nicht so gut kommunizieren. Ich spüre, dass Klarheiten ein riesengroßes Ding ist, was gebraucht wird.
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Oder ich spüre, dass Hoffnung gebraucht wird, weil mein Partner gerade absolut in seinen Geldproblemen versinkt. Und das auch so ein Riesenthema zum Beispiel zwischen uns ist. Hoffnung, Vertrauen.
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Und wenn man da reinspürt, dann merkt man tatsächlich relativ schnell, welches Thema, welche Energie gebraucht wird.
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Dann nehm' ich mal an, du entscheidest dich für das Thema Vertrauen.
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Vertrauen, vertrauen daran, dass alles gut wird, dass sich die Geldprobleme lösen, dass sich alle anderen Probleme lösen. Das braucht jetzt dieser Knoten, um aufzugehen. Und was du dann machen kannst, ist, du kannst natürlich direkt, wie mit der Liebesenergie, auch in deinen Vertrauen reinspüren und dieses Vertrauen reinpacken. Was ich aber super gerne mache, ist, ich verbinde das gerne noch mit A, einem Symbol. Das habe ich aus der Akashakronik auch reingekommen. Und B, einer Farbe. Und das stärkt nämlich noch mal die Intensität von diesem Energiefluss. Das heißt, wenn wir zum Beispiel Vertrauen nehmen. Vertrauen, das kann für dich zum Beispiel ein saftiges Grün sein, dass du sagst, ich vertraue Mutter Erde sehr stark, ich vertraue, dass sie mich hält und ich merke, dass Grün, oder es ist für dich vielleicht ein reines Weiß, weil ich weiß, ich vertraue meinen Engeln, ich vertraue der geistigen Welt. Spür rein, was sich für dich richtig anfühlt. Wir nehmen jetzt mal Grün. Wir nehmen Grün, wir nehmen das Vertrauen, dass wir in Mutter Erde packen und sagen, okay, dieses Grün, dieser Strahl, den ich da reinschicken will, der wird Grün sein. Grün, Strahlend grünes Vertrauen.
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Und dann nehme ich noch ein Symbol. Welches Symbol ist für das Vertrauen super? Da gibt es auch so viele verschiedene Symbole, die du nehmen kannst. Dann nehme ich zum Beispiel jetzt, um bei diesem Thema Mutter Erde zu bleiben, einem Baum. Der Baum, der vertraut auch, dass er aus dieser kleinen Eichel erwächst, zu einem unglaublich großen Baum, der stark ist, der verwurzelt ist, der Wind und Wetter, egal ob es minus 12 Grad oder plus 40 Grad hat, überlebt, übersteht und wächst.
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Und diesen Baum, den stelle ich mir vor, als Bild auf diesem Knoten.
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Und schicke dann meine Grüne Vertrauenenergie da rein. Und energetisiere so diesen Knoten und spüre dieses Vertrauen wirklich. Genau mit diesen Worten, die ich gerade gesagt hatte, mit diesem Sinnbild so. Egal welches, welcher Sturm, welches Wetter diese Beziehung durchmacht, alles wird gut. Und dieses Vertrauen darf reingepackt werden in diesen Knoten. Und dann bleibst du auch in dieser Energie mit drin.
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Und dann spürst du, wie dieser Knoten immer weiter wird, immer weiter wird, diese Maschen immer größer werden. Und vielleicht sogar dieser Knoten jetzt plötzlich auch so eine leicht grünliche Farbe annimmt oder noch heller wird.
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Und dann bleibst du auch, so lange, wie es sich für dich richtig anfühlt. Es kann sein, dass das relativ schnell geht und dieser Vertrauensschuss das ganz schnell macht. Es kann auch sein, dass du wirklich diesen Prozess brauchst, diese Zeit auch brauchst, um zu spüren, wie das aufgeht.
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Und dann hast du das gemacht. Und dann spürst du als Nächstes rein. Was ist das Nächste, was das braucht? Vielleicht braucht es Freude wieder in der Beziehung. Freude, Sonne. Und dann haben wir schon wieder unser Sinnbild. Dann habe ich wieder diese Energie der Freude, die ich mit gelb, mit orange, mit gold verknüpfe. Und habe diese Farbe. Und dann mache ich genau das Gleiche. Schicke wieder die orange, die gelbe Sonnenenergie. Stell mir eine dicke Sonne vor. Bei diesem eh schon relativ groß gewordenen Knoten mittlerweile.
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Und pack das da rein. Und stell mir das vor, wie freudig es ist. Stell mir auch gerne Bilder vor, wie wir zusammen Ausflüge machen, mein Partner und ich, wie wir diese Freude kindlich gemeinsam genießen. Wie wir Brettspiele spielen. Wie wir in ein Café zusammengehen. Wie wir einfach das genießen, was diese Freude ausmacht. Und dann wirst du merken, dieser Knoten wird immer weiter.
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Und es kann sein, dass du dann das Gefühl hast, jetzt ist fertig, weil alles andere darf noch menschlich geregelt werden. Es kann aber auch sein, dass sich dieser Knoten auflöst. Es kann sein, dass du dann nur noch so Seile am Boden liegen siehst. Es können alle möglichen Sinnbilder sein. Aber irgendwann wird für dich der Zeitpunkt kommen, zu sagen, jetzt habe ich da wirklich viel Energie reingepackt. Und Licht reingepackt. Und es hat sich, allein der Raum, hat sich so verändert, dieser Beziehungsraum ist so viel lichter geworden.
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Und dann bittest du die geistige Welt und deine Engel darum, dass sie dich führen, damit das jetzt auch im materiellen, zum Wohle aller Seelen in Liebe ankommt. Und dann schaust du mal. Und meistens ist es so, dass dann der Partner zu dir kommt und sagt,
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ah, ich muss mal was mit dir teilen. Das belastet mich schon so lange. Es ist okay, wenn wir mal drüber sprechen.
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Und schon hast du diesen energetischen Knoten, den du so liebevoll und behutsam in diesem Raum gelöst hast.
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Passiert das auf irdischer, menschlicher Ebene.
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Und ihr findet wieder zusammen. Und es kann sein, dass das sofort geht. Es kann sein, dass das in einer Woche passiert, weil Energie kennt ja keine Zeit. Aber es wird passieren, weil es nämlich in beiden Seelen wirkt. Weil, wie schon gesagt, es ist eine Schnittmenge. Und eine Schnittmenge bedeutet ja immer, dass das ein Teil auch der eigenen Energiekreis, das eigenen Energiekreis es ist. Und bei manchen wirkt es schnell. Bei manchen dauert es ein bisschen. Aber bei jedem wird ein heilsamer Prozess in diesem Beziehungsbereich angestoßen. Und ganz oft ist es so, dass eben dann man zusammenkommt. Das kann auch sein, dass man durch einen Streit zusammenkommt. Das kann auch sein, dass dann plötzlich noch mal genau das Thema was besprochen werden muss.
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Auflampt, weil es eben hier Heilung erfahren hat. Weil der Knoten geplatzt ist. Und gerade wenn es so ein fetter Knoten war und der platzt, dann wird Energie frei. Und diese Energie wird frei und die wird oft durch so ein Streit frei. Und wir hatten ja alle mal Streits, wo wir uns dachten, oh Gott, das startet gerade richtig intensiv. Und es ist auch sehr anstrengend. Aber es war im Endeffekt unfassbar heilsam, unglaublich notwendig, dass man über diese Themen, über die Misskommunikationen gesprochen hat. Weil man dann wieder zusammengefunden hat. Und da ist es auch wichtig, dass du dann vertraust, das ist jetzt geführt. Da darf ich jetzt rein. Da bin ich jetzt auch geschützt. Und ich darf einfach schauen, dass ich das jetzt auf materieller Ebene hier nochmal löse, weil ich es auf energetischer bereits getan habe.
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Ja, wundervolles Bild, was du hier verwendest. Und es fühlt sich richtig erlösend an, sozusagen. Das mit dem Wolkneuel und dem Maschen, die man dann so sieht, das ist ja auch witzig, weil man spricht ja oft mit Verstrickungen. Ja, stimmt. Und da passt dieses Bild ja auch ganz wundervoll, um diese Verstrickungen wieder zu lösen. Und dann diesen Raum eben, wie du saßt, auch aufzuräumen. Jetzt war das ja das Bild, okay, ich mach das alleine in meiner Beziehungskonfliktsituation. Kann man denn das auch dann gemeinsam machen? Das also beide Parteien oder Partner in einem Wolkneuel sagen, hey, komm, wir wollen das gemeinsam energetisch vorbereiten?
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Absolut. Also gerade wenn du ein Partner hast, der dafür offen ist, dann ist das ganz wunderbar. Dann erklärst du dem Partner genau das, was ich gerade erklärt hab. Und dann kann man sich gemeinsam auch in diese Meditation
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reinsetzen. Und jeder macht das für sich. Und dann teilt man, was der andere jeweils empfunden hat. Und es spannende ist, dass es wie auch wenn zwei Menschen ein Reading für eine gleiche Person machen, es sind absolute Überschneidungen da. Dann ist es wirklich so, dass beide Partner gemerkt haben, hey, Vertrauen hab ich da reingeschickt. Oder der andere Partner hat es vielleicht Hoffnung genannt, aber es ist im Endeffekt eine sehr ähnliche Energiebasis. Und das ist natürlich fantastisch. Ich würde jetzt mal behaupten, dass es viele Menschen aber gibt, die vielleicht gerade, die das hier angucken, wo der Partner nicht so 100-prozentig spirituell ist, wo es schwieriger ist, dann kann man das absolut alleine machen, diesen energetischen Teil und das menschliche dann aber gemeinsam. Weil das passiert so oder so gemeinsam. Aber wenn man die Möglichkeit hat, den Partner da natürlich mit einzubinden, dann ist das ganz, ganz wundervoll. Und man muss das, man kann das entweder so machen, dass beide einzeln reingehen mit dieser Übung, die ich gerade benannt habe. Oder aber man geht wirklich in so einen meditativen Kreis zusammen rein. Und man kann das ja auch auf andere Arten gestalten. Man kann ja zum Beispiel auch diesen Beziehungsraum gemeinsam malen. Dass man sagt, hey, entweder jeder nimmt sich ein Blatt oder man nimmt sich ein großes DIN A3-Blatt, mal diesen Beziehungsraum. Und dann sieht man nämlich auch, was der andere vielleicht als energetischen Knoten in diesem Beziehungsraum sieht. Und dann kann man darüber sprechen, wenn man sagt, hey, ich sehe in unserem Beziehungsraum zum Beispiel grundsätzlich eine Sonne, weil wir uns grundsätzlich gut verstehen. Dann malt der eine eine Sonne hin. Und dann sagt der andere, stimmt, du hast recht. Wir verstehen uns grundsätzlich gut. Wir haben grundsätzlich Freude aneinander. Dann sagt der andere vielleicht, okay. Und dann sehe ich aber manchmal so eine Regenwolke. Weil zum Beispiel unsere Trauer uns gegenseitig runtermacht. Wenn du traurig bist, merke ich, wie schnell ich traurig werde. Und wenn ich traurig bin, merke ich, wie schnell du traurig wirst. Und dann sagt die andere Person, stimmt, du hast recht. Aber warum ist das so? Und dann kann man das so gemeinsam erörtern und im Hinblick auf Sinnbilder oder mit Sinnbildern diesen Raum gemeinsam erkundschaften. Und dann auch gucken, wie kann man das gemeinsam lösen, um diese Regenwolke verschwinden zu lassen. Und das ist etwas, das auch ganz, ganz wundervoll ist.
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Ja, absolut.
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Schön, ja, also wundervoll. Auch die Bilder, die du zur Beschreibung nutzt, da geht das Herz auf. Jetzt ist natürlich so...
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Das ist auch etwas, was man mit den Kindern sehr gut machen kann. Gerade wenn man mit Kindern...
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Wir sprechen ja jetzt hier gerade von romantischen
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Beziehungen, aber natürlich hat man auch öfters Reibereien mit eigenen Kindern, die auch teilweise aus früheren Inkarnationen öfters mal stammen. Ich hatte eine Kollegin, die hat sich mit ihrer 3-jährigen Tochter immer so in die Haare bekommen. Und dann hatte sie in der Akasha-Kronik gesehen, dass die absolute Erzfeinde in der früheren Inkarnation waren und dass ihre Tochter sie umgebracht hat in der früheren Inkarnation. Und deshalb einfach so krass diese Reibereien da sind. Aber gerade mit Kindern kannst du das auch wunderbar machen, um zu gucken, was geht in dem Kind auch vor, was spürt das Kind in diesem Beziehungsraum? Das
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ist wahrscheinlich teilweise mit Kindern einfacher als mit dem erwachsenen Partner.
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Ja, genau, weil deine Kopf soll nicht so eingeschaltet sein. Absolut.
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Ja, also was natürlich auch da noch nicht so ausgeprägt ist, ist halt dieses Ego. Welche Rolle spielt das aus deiner Sicht? Weil ich sage mal, so oftmals geht es ja dann sofort in die Verteidigungsposition. Also wir hatten ja über den Mut gesprochen, die Sachen anzunehmen, anzusehen, dann geht es aber auch um das Thema Rechthaben. Was weiß ich, am Ende geht es ja auch um Energieflüsse zwischen Menschen. Also das ist ja schon, ich sag mal, löst sich das dann vom selbst, weil ich ja innerlich doch die Sehnsucht habe, und das Bedürfnis so, als inkarniertes Wesen, in einer Harmonie, in einem Wohlfühlraum der Beziehung der Partnerschaft zu leben. Also gleitet das dann automatisch ab, weil der Fokus ein ganz anderer ist. Also ich spreche oft gerne davon, wenn du halt in dieser Schachspielerposition bist, des Beobachters, dann siehst du, dass Ego da auf dem Schachsfeld als Bauern stehen, aber identifizierst dich nicht mehr damit. Also welche Rolle spielt hier das Ego? Was kann uns hier A. ein Streich spielen, um so was noch zu boykutieren? Oder andersrum, wie kann es uns helfen, vielleicht wirklich diesen Abstand zu sich selbst zu gewinnen?
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Ja, das Ego spielt eine sehr, sehr große Rolle. Gerade je älter man wird auch so ein bisschen, und je erwachsener man ist, wie du gesagt hattest, bei den Kindern ist das noch leichter, weil die viel stärker, auch mit ihrer emotionalen und auch dieser seelischen Seite, viel stärker verbunden sind. Wir mussten natürlich im Laufe unseres Lebens, gerade wenn wir jetzt, sagen wir mal, so eine normale Schullaufbahn, normale Ausbildungslaufbahn durchgemacht haben, uns immer überall irgendwo anpassen. Ja, da war das Thema Authentizität eher ungern gesehen, weil, na ja, wir sind halt alle eine Arbeitergeneration, die einfach macht und tut und das sagt, das tut, was der Chef macht. Oder was der Chef will so. Und das fördert natürlich sehr, sehr stark auch das Ego absolut. Auch von Seiten der Medien und von allen wird uns ja immer überall auch das Ego, sag ich mal, gefüttert. Und wir schaffen uns immer weniger, mit unserer Gefühlsseite zu verbinden. Aber, und das ist genau der große Punkt, wenn wir anfangen zu arbeiten mit dieser energetischen Seite oder ein Teil der Partner mit dieser energetischen Seite arbeitet, dann ist es so, dass dieses Licht größer wird. Dieses Beziehungslicht, dieses Seelenlicht, das aber dann auch in der Beziehungsenergie erstarkt. Und bei Menschen, die sehr stark verkauft sind, die sehr stark in ihrem Ego sind, dauert es dann halt einfach länger.
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Weil Heilung passiert in Schichten, auch hier vielleicht noch mal ganz wichtig. Mit so einem Streit. Also wir können auf geistiger Ebene sehr viel in einem Aufwasch auflösen, weil wir da diese ganzen Egosachen nicht haben.
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Bis das sich menschlich gelöst hat, kann das ein bisschen nauernd und das löst sich schichtweise. Und ganz je nachdem, wie stark die beiden Partner in ihrem Ego sind,
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dauert das ein bisschen länger. Weil natürlich diese einzelnen auch Glaubenssätze betroffen werden. Ja, so dieses Thema eben, wenn dann jemand einen Glaubenssatz hat, mit diesem Ich muss immer recht behalten. So, das geht nicht anders. Ich muss immer recht behalten. Die andere Person muss, ich kann gar nicht auf die andere Person achten. So, das braucht Zeit, bis es sich abgebaut hat. Aber es baut sich, ich würde schon sagen, automatisch durch diese Lichtenergie ab. Und dadurch, dass es dann eben im Menschlichen dazu führt, dass man miteinander spricht. Und eben diese Ebene auf menschlicher Art oder auf menschlicher Ebene auflöst und das dort weiterverarbeitet.
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Ja, aber das Ego spielt auf jeden Fall immer eine Rolle. Absolut.
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Und ich würde sagen, dass das aber vor allem den Zeithorizont beeinflusst. Weil wenn du jemand bist, der diese Differenzierung auch sehr stark treffen kann. Jeder Mensch hat ein Ego. Jeder. Das ist ja im Endeffekt die menschliche Stimme, die zu uns spricht. Das ist die menschliche Stimme, die uns auch warnt durchaus. Das ist aber auch die menschliche Stimme, die kategorisiert und die alles plant. Und die sagt, du, du, du, du.
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Und wir brauchen dieses Ego. Das ist auch ganz wichtig. Wir brauchen es. Wir brauchen es, um uns hier in dieser Welt zurechtzufinden. Und wir brauchen es aber auch, damit es uns eben auf bestimmte Sachen, die wir heilen dürfen, hinweist. Und genau hier ist es so, dass dann auch, wenn so eine Heilung im Feld bereits initiiert wurde, dann wird das Ego, das auch nutzen bei beiden, um diese Heilung auch im menschlichen, auf der ördischen Ebene anzustoßen. Und das kann eben doch dazu führen, dass man dann mehr Streitigkeiten hat. Und um das eben aufzulösen, über eine kurze Zeit hinweg. Also nicht ewig in die Zukunft, sondern eben über eine kurze Zeit hinweg, um das gemeinsam zu bearbeiten. Und damit sich eben dieses Ego, sag ich mal, beruhigt und so ein bisschen in die Hintergrund tritt und sagt, hey, das ist das, was jetzt heilen will. Und das ist absolut in Ordnung und wichtig.
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Ja, wichtiger Punkt, finde ich auch. Und nun haben wir über diese zweier Beziehungen, Partnerschaften gesprochen, die aus meiner Sicht aber auch jetzt transformierbar sind auf Geschäftspartnerschaften, Beziehungen mit dem Nachbarn. Also es gibt ja jetzt nicht nur die romantische Beziehung, die durchaus auch mal Knoten sozusagen in sich trägt, in diesem gemeinschaftlichen Schnittmengenraum, von dem du gesprochen hast. Wie ist es aber jetzt, wenn es um Gruppen geht? Also kleinere Gruppen, da gibt es ja, also ich sage mal, von der Schulgemeinschaft über die Großfamilie bis hin zu Dorfgemeinschaften. Gibt es hier eben auch diese gemeinschaftliche Schnittmenge und kann ich das gleiche auch da anwenden? Und wenn einer beginnt, ist das ein Effekt, der sich auf alle ausholt?
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Absolut, also auch ein Dorf oder eine Gruppe, ein Sportlergruppe oder was auch immer, hat immer eine Beziehungsschnittmenge, wo all diese Menschen drin sind. Dann ist natürlich schwerer, wenn man alleine agiert. Das ist natürlich dann schöner, wenn man dort Menschen hat, die man vielleicht auch noch einweilen kann, die dann gemeinsam diesen Energieversuchen zu verändern. Meistens ist es so, nehm' mir mal an, es ist eine Klassengemeinschaft. Eine Klassengemeinschaft in, ich sag mal, ja, was kann man dann für ein besseres Beispiel nehmen? Nehmen wir ne Nachbargemeinschaft, glaubt das besser, weil das ist ne alles Erwachsene. Nehmen wir eine geschlossene Nachbargemeinschaft und dort besteht immer wieder viel Missgunst. Und es wird gezankt und der eine guckt dem anderen, er hat schon wieder einen neuen Zaun und hat bestimmt schon wieder so viel Geld dafür geblättert. So, man kennt das, diese Nachbarstreitigkeiten. Ja, und wenn man jetzt sagt, okay, das ist jetzt eine nachbarschaftliche, ich sag mal, Gruppe, die man auch durchaus eingrenzen kann. Ja, das ist durchaus wichtig, dass man da nicht irgendwie zu weit geht, sondern dass man diesen Raum tatsächlich beschränken kann, weil es dann auch leichter ist, dort zu energetisieren. Und nehm' mir mal an, du bist die einzige Person, die da energetisch grundsätzlich arbeitet und die anderen haben nie was von Energiearbeit oder von Spiritualität gehört, was ja, ich sag mal, der Normalfall ist. Dann ist es so, dass du trotzdem dir Menschen ins Boot holen kannst, indem du erst mal auf menschlicher Ebene so ein bisschen vorarbeitest. Also, dann kannst du sagen, hier, du verstehst dich vielleicht mit Nachbar A und Nachbar B und dann sagst du hier, holst dir die beiden ins Boot oder holst dir die zum Kaffee-Kränzchen und sagst, hey, habt ihr nicht auch das Gefühl, dass unsere Nachbargemeinschaft ein bisschen lebevoller sein könnte? Und dann hast du da bereits eigentlich Energiearbeit schon betrieben, weil du deine Worte, die ja Energie sind, bereits geäußert hast und gesagt hast, hey, schau mal, hast du nicht das Gefühl, dass das liebevoller sein könnte? Und dann sagt die eine vielleicht, ja, du hast recht, ich mag das nicht, wenn die ganze Zeit gelästert wird, dass das irgendwie nicht so schön. Und dann kannst du sagen, okay, dann lass uns doch liebevoller sein. Lass uns doch, wenn wir sehen, dass da einer lästert, vielleicht mal hingehen und sagen, hey, lass uns doch damit aufhören, das ist nicht so schön. Lass uns doch eher darauf fokussieren, was uns verbindet und nicht was uns trennt. Das muss man auch nicht groß ausführen, dass man dann Streit anfängt, sondern vielleicht einfach nur mal so, hey, ne? Die Person ist doch super nett, schau mal, die hat doch letztens auf deine Kinder aufgepasst, da brauchst du doch nicht irgendwie über den Zaun zu meckern oder irgendwie so was. Und allein das ist schon etwas, was diese Gruppenenergie verändert und dann auch, wie so ein kleines Licht, das weitergegeben wird, wie so ein kleines Lauffeuer, das weitergegeben wird, sich dann verändert. Und wenn man da dann schon mal so ein bisschen materiell was geschaffen hat, dann kann man auch als einzelner Energiearbeit machen. Und dann kann man sagen, okay, und dann mache ich das wie vorher. Ich schicke in diese Gruppenenergie Klarheit rein, ich schicke Liebe rein.
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Und das ist dann etwas wie, wenn man zum Beispiel, ich sag mal, das Beispiel, wenn man irgendwo gemeinsam arbeitet an einem Projekt und man ist in einem großen Raum und dann kommt da einer und stellt eine Duftkerz in die Mitte. Oder eine zweite Duftkerz. Oder tut ein bisschen dekorieren, dass der Raum schöner wird. Das ist im Endeffekt das, was du mit dieser Energiearbeit machst.
[01:55:18:23 - 01:55:33:15]
Und es kann sein, dass dann Menschen, die eigentlich erst mal in diesem Raum waren, merken, oh Gott, jetzt sind da Schmetterlinge an der Wand, ich hasse Schmetterlinge, ich gehe aus diesem Raum raus. Ja, und dann separieren sich tatsächlich diese Leute von alleine.
[01:55:35:05 - 01:55:53:06]
Und du hast ja nur auch hochfrequente Sachen reingepackt. Das heißt, du hast da auch nichts Negatives reingepackt und hast gesagt, du darfst ja da hochfrequente Sachen reinpacken. Das ist ja wie, wenn du dann eben dieser Person, dieser Nachbarin sagst, hey, komm, hör mal bitte auf, ein bisschen zu lässt, dann schauen wir, die Person ist doch so nett. Das ist genau das Gleiche. Es kann sein, dass die dann sagt ...
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Und dass die dann irgendwie wegzieht und sagt, ich fühle mich nicht mehr als Teil der Gemeinschaft. Oder du machst das energetisch, ja? Im Zweifel wird es aber so sein, dass die meisten merken, hey, das ist eigentlich schön, ja, es ist eigentlich schön hier. Und wenn du das kombinierst mit dieser menschlichen Ebene, dass du da eben sagst, wir versuchen mal, irgendwie ein gemeinsames Fest zu machen dann, im Nachhinein. Dass sich dadurch diese beiden Kräfte verbinden, das energetische, was im Endeffekt ... Es wirkt viel, aber es braucht ... Je größer die Menschengruppe ist, desto mehr braucht es Umsetzung im Außen, würde ich jetzt mal sagen. Aber diese energetischen Kräfte und die menschlichen Kräfte, die verbinden sich dann. Und so kann man dann, ich sag mal ganzheitlich und auch nachhaltig, so eine Gruppenenergie verändern. Aber das schafft man nicht alleine, ne? Da braucht es dann mehr Leute dazu. Und da ist es dann schön, sich eben Leute ins Boot zu holen. Und das muss eben, wie schon gesagt, auch gar nicht energetisch sein, sondern man kann auch einfach durch Worte und durch ... durch Gefühle übertragen, wie man diese Gruppe gestalten möchte. Ja.
[01:57:09:09 - 01:58:33:01]
Ja, sehr schön. Also, wir sehen schon, auf diesen energetischen Ebenen können wir sehr viel vorbereiten und positiv, sozusagen, in Bewegung versetzen. Und das ist natürlich ein wundervolles Momentum, denn jeder kann sofort anfangen. Ja, absolut. Und auch ... es ist ja auch dieses ... Ja, dieses Sprichwort, da, wo ich das Licht anzünde, da kann nicht mehr die Dunkelheit herrschen. Genau. Das heißt, ich hab's in meiner Hand hier den ersten Impuls zu setzen. Richtig. Ja, wenn wir das jetzt mal noch mal noch größer skalieren. Ja, also, wir haben in den letzten fünf Jahren oder sechs Jahren, muss man ja schon sagen, eine heftige Entwicklung und Reise, der Transformation ja schon erlebt. Da war aber auch immer noch mal diese Verstärkung der Spaltung, der ... ... Separation des Verhärtens, des Knotens, will ich mal sagen. Und das auf allen Ebenen. Also, ist, wenn wir die Akashakronik vielleicht auch aus diesem Aspekt noch mal zu rate ziehen, ist das sozusagen energetisch für die gesamte Galaxie oder für diese gesamte Entwicklung unserer Menschheit, auch vorgesehen, dass wir jetzt diesen Druck und diese verhärteten Knoten näherst haben, damit sie endlich eben bearbeitet, gelöst und geheilt werden können. Also, ist da auch ein Rückenwind dann zu spüren?
[01:58:33:01 - 02:00:13:04]
Absolut. Also, der Rückenwind ist absolut zu spüren. Und genau wie du gesagt hattest, es braucht diese energetischen Knoten auch, um sie gemeinsam lösen zu können. Und wenn wir sehen, was gerade in der Welt geschieht und wir diese Gräueltaten und das Schlimme, was passiert, sehen, das bringt uns ja eigentlich nur noch stärker zusammen, um eben auch so ein bisschen dagegen vorzugehen und zu sagen, wir wollen nicht, dass das in der Zukunft so was noch mal passiert. Und es braucht immer, ich sag mal, wir sind ja hier auf dieser menschlichen Ebene, braucht es diese Reibereien, um daraus wachsen zu können. Es braucht immer wieder Widerstand, um durchbrechen zu können. So eine Eichel, wenn die in der Erde ist, die liegt ja nicht auf dem Boden und wächst, sondern die muss diese Schicht an Erde durchbrechen, um dann zum Sonnenlicht zu finden und wachsen zu können. Und daran wachsen wir im Endeffekt auch. Wir werden stärker, wir lernen uns besser kennen, wir lernen unsere eigenen Werte kennen, das lernen wir am besten kennen, wenn wir durch einen bestimmten Widerstand gegangen sind. Das muss ja kein großer Widerstand sein, es kann ein kleiner Widerstand sein. Aber das ist es ja, was uns im Endeffekt auch zeigt, was wir wirklich wollen. Das fängt ja im Kleinen an, dass wir unsere erste Beziehung starten und uns vielleicht gedacht hatten, ich will, dass mein perfekter Typ so und so ist. Und dann merken wir auch, das ist ja eigentlich gar nicht das, was überhaupt zu mir passt. Und dann gehe ich durch diesen Widerstand durch, um wieder etwas zu lernen,
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um dann gezielt eine Person suchen zu können oder anziehen zu können, die wirklich zu mir passt. Und nicht nur zu Sachen, die ich mir vorgestellt habe. Und auch da ist es so, dass wir in dieses kollektive Feld Liebe reinschicken dürfen. Aber am besten ist es, wenn wir nicht nur diese Liebe reinschicken, sondern wenn wir sie tatsächlich ausstrahlen, wenn wir selber voller Liebe sind und unser eigener Energiekreis durch diese Welt läuft und diesen Raum erhält, in den wir reinkommen. Das ist das Allerallerbeste, wenn wir allgemein liebevoll zu Menschen sind, zu Natur sind, zu Umwelt sind, zu den Tieren sind, dann energetisieren wir dadurch, weil wir immer in Kontakt mit anderen Leuten sind, energetisieren wir durch unser eigenes Feld, das Feld des Kollektivs. Und das so verändert sich dann die Welt. Und wenn wir liebevoll sind, dann ist es ja auch so, dass wir nicht nur energetisch das energetisieren, sondern natürlich auch auf menschlicher Ebene das direkt umsetzen. Daher, ich habe absolute Hoffnung. Ich weiß, dass es sehr viele Pessimisten da draußen gibt, die sagen, wie sieht die Welt aus? Das kann ja nur schlimmer werden, aber absolut nicht. Es ist so viel Licht da. Und die Sache ist ja auch die, und das habe ich in der Akashacronik so stark auch für die nächsten Jahre gesehen.
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Wenn das Licht heller wird, dann werden die Schatten deutlicher. Sie werden nicht größer. Sie waren schon immer da.
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Aber sie werden deutlicher. Wenn du einen Keller hast, der voll gerümpelt ist und du hast nie das Licht dort angemacht, dann siehst du nicht, was da für Müll rumliegt. Wenn du eine Kerze anmachst, siehst du vielleicht das Vordrück, und denkst dir, oh, feier. Wenn du zwei Kerzen anmachst, siehst du viel mehr. Und wenn der ganze Raum lichtdurchflutet ist, siehst du plötzlich, was alles da ist. Und wir haben so viele Lichterweider auf der Erde aktuell. Und es werden immer mehr. Und ich sehe es an den Kindern der neuen Zeit. Wie hochsensibel, wie feinfühlig die sind, wie weiße die sind. Und du siehst sofort, das sind auch alles Lichtarbeiter in Ausbildung. Die kommen und die werden diese Welt wirklich so stark verändern. Und diese Schatten, die wir immer klarer sehen, die schon immer da waren, die müssen natürlich aufgearbeitet werden. Aber das schaffen wir zusammen.
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Indem wir unser Licht bündeln und dieses Licht auf diese Schatten draufstrahlen und sagen, so war das früher, aber nie wieder.
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Ja, sehr schön, Anni. Und das bringt so viel positive Energie und Hoffnung, wie du es gerade auch gesagt hast. Das finde ich ganz wundervoll. Ich bin da ganz bei dir. Und ja, deshalb so schön, diese Impulse hier in die Welt zu bringen. Es war wieder mal so ein wunderschönes, tiefgehendes Gespräch mit so vielen Tipps, die so handfest sind. Weil es aus der geistigen Welt, aber für diese Welt ist, in der wir ihr Leben inkarniert. Und das, was dir so am Herzen liegt, das Ganze anwendbar zu machen. Absolut,
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gelebte Spiritualität. Genau. Und deshalb liebe ich die Arbeit mit der Akasha-Kronik, weil es nicht nur so ein 0815-blah-blah ist, sondern dass man wirklich ganz handfeste menschliche Sachen bekommt, die
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man direkt umsetzen kann und die sich auch energetisch ganz toll auswirken. Ja, definitiv. Und das liegt uns ja auch am Herzen mit dem, was wir hier machen im Rahmen des Channeling-Portals. Und deshalb so schön, dass wir uns darüber wieder austauschen konnten auf diesen Ebenen hier und diese Impulse weitergeben dürfen. Du bist ja auch immer sehr aktiv, eben genau in der Arbeit mit der Akasha-Kronik, Autorin. Was ist bei dir gerade an Projekten? Vielleicht hast du schon was, was in diesem Jahr bei dir weiter entfalten möchte, wo man sich darauf freuen kann?
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Ja, absolut. Also, ich mache zweimal im Jahr meine Ausbildung zum Akasha-Reader. Ja, das ist dann immer im April und im November. Statt ich eine fünf Monate Reise mit meinen Azubis und bringe ihnen bei, in der Akasha-Kronik zu lesen und auch wirklich die Akasha-Kronik zu nutzen, um detaillierte Readings für das eigene Leben zu empfangen. Genau so, wie wir jetzt gerade drüber gesprochen haben. Ganz handfeste Informationen, egal ob das Dinge aus fröhlichen Inkarnationen sind, dass man wirklich weiß, was war da ganz, ganz klar. Und ich bekomme ganz viele Übungen und Impulse rein und das bringe ich meinen Azubis immer bei. Das heißt, da habe ich immer meine zwei Stichpunkte, die dann immer starten. Davor mache ich auch immer so eine Schnupperwoche. Ich habe auch ein neues Kartenset, ein Orake-Kartenset, das dieses Jahr rauskommt. Es ist gerade noch der Prototyp da, aber ich kann ihn mal in die Kamera zeigen. Ja, zeig mal. Oh, wie schön. Das heißt?
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Akasha Vision heißt das. Und das wird noch ein bisschen dauern. Also ich vermute, es wird erst im Herbst rauskommen. Aber ja, so sehen dann auch die Karten aus.
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Und genau. Und da freue ich mich auch sehr,
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darauf, das dann mit der Community zu teilen. Ihr seid tatsächlich die Ersten, die sehen. Wow! Die absolut, absolut Ersten. Also ihr dürft euch sehr geehrt fühlen. Genau. Und ansonsten bin ich ja immer in Kommunikation mit meiner Geistführerin, mit der Akasha-Kronik und teile einfach das, was gerade energetisch passt oder was gerade energetisch auch stattfindet, mit meiner Community immer auf Instagram, in meinem Newsletter. Das heißt, wer Lust hat, darf da gerne mal vorbeischauen.
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Mega, so schön, Annie. Ja, es ist wirklich toll, mit dir verbunden zu sein. Und wir sind ja auch immer so im Austausch. Und es ist einfach großartig, das zu sehen, wie sich auch alles mit neuen Impulsen fühlt, bei jedem Einzelnen letztendlich. Und das eben sich so wundervoll weiterentwickelt. Und da eben neue Tools auch auf die Welt kommen, die dann wieder helfen können bei der Transformation. Annie, mega. Ich bin sehr dankbar für das Gespräch und freue mich jetzt schon auf unseren nächsten Austausch. Ich wünsche dir bei all diesen Arbeiten und Projekten, die du vor hast, alles Gute weiterhin. Und vielen Dank für deinen Sein, für deinen Wirken und danke für dieses wundervolle Gespräch. Vielen, vielen lieben Dank an alle und an das wundervolle Team des Tenling-Kongresses.
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Ich bin immer so, so, so gerne bei euch. Das weißt du ja.
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Und ich freue mich absolut
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auf unser nächstes Treffen. Vielen Dank. Bis dahin. Adé, tschüss.
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Ja, auch dir möchte ich natürlich danken, dass du dieser Sendung bisher gefolgt bist. Und vielleicht hast du Impulse bekommen für die Heilung deiner Beziehung, deiner Partnerschaften, deiner Gruppen, in denen du lebst. Ich glaube, jetzt wird es höchste Eisenbahn. Und wir haben die Werkzeuge, wir haben die Akashacronik. Wir haben diese Möglichkeiten.
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Spiele mit ihnen, experimentiere, probiere es aus. Wir dürfen in die Handlung kommen. Und ja, dabei wünsche ich dir alles, alles erdenkt dich Gute. Die Links zu den Angeboten von Ani Brückner findest du unter diesem Video. Da geht es natürlich dann auch zum YouTube-Kanal und zum Instagram-Kanal und zur Website. Und wenn du uns hier weiter folgen möchtest, abonnier gerne unseren Kanal, komm in unseren Newsletter, dann bleiben wir weiterhin verbunden. Alles, alles Liebe für dich. Bis dahin. Adé.
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