Weil man immer wieder von Deutschen und anderen Deutsch-Muttersprachlern liest die sich fuer die Grüne Insel sehr faszinieren und sich einen Ausgedehnten Urlaub, einen Studienaufenthalt oder ein Ganz neues Leben in Irland vorstellen können aber oft nur schwer oder teilweise Infos finden, möchte ich hier fuer alle Interessierten Einblicke zur Vorbereitung und zum Start hier in Irland (Arbeits- und Wohnungsmarkt, Sozialversicherung, Infrastruktur etc) sowie zum Alltagsleben bieten - Genauso möchte ich euch aber in meine eigenen Einblicke und Eindrücke mitnehmen, Land, Leute, Kultur und Ausflugsziele (inklusive und über die weltbekannten Attraktionen) und vieles weitere, eventuell finden wir ja auch im weiteren Verlauf fuer die ein oder andere Episode eine(n) Gesprächspartner/in. Wenn Ihr also Fans des Landes von Joyce und Connolly, des schwarzen Biers und der Grünen Wiesen seid, würde ich mich freuen wenn Ihr einschaltet und den Podcast euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt
Hallo, servus und guten Tag, liebe Irlandfreunde. Ich begrüße euch auch heute wieder ganz herzlich zu 1 neuen Folge und werde euch in den nächsten Minuten mitnehmen auf eine kleine Reise rund die Insel von grünen Wiesen, steilen Klippen und schwarzen Bier. Und damit sage ich wieder einmal ein ganz herzliches Willkommen zu Bavarians, Tranded in Island. Heute zu einem kleinen Jubiläum, Folge 70 und dem Anlass gebührend beschäftigen wir uns heute mit einem Thema, das euch als Community, die das Herzstück des Ganzen ist, auch wirklich ins Zentrum stellt. Podcast, in denen es in der einen oder anderen Form ums Leben im Ausland geht, beschäftigen sich ja häufig damit, welches Land ist denn am beliebtesten.
Speaker 1:Für uns ist das ja nun da, es ein konkretes Land geht etwas anders. Aber auch ich wollte mal sehen, wie schaut's denn bei euch eigentlich aus? Als Zielgruppe, die sich sehr mit der grünen Insel beschäftigt, ist die Affinität ja von vornherein klar. Ich wollte aber einfach mal schauen, wie sehr ist die Verbundenheit denn beziehungsweise für wie viele von euch kommt denn ein Lehm in Irland eventuell auch infrage? Und wenn ja oder nein, was sind die Beweggründe dazu?
Speaker 1:Ganz einfach, euch auch damit eine gewisse Richtschnur zur Verfügung zu stellen, wie das anderen in 1 ähnlichen Position vielleicht geht, wie es aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet wird. Und genau deswegen hab ich über die einzelnen Kanäle, die der Podcast so hat, also den Whatsapp Kanal, falls ihr noch drin, nicht drin seid, den Link findet ihr in den Shownotes und auch in den Social Media Posts unbedingt mit abonnieren, genauso wie über Facebook und Instagram an euch gerichtet und hab mir die Ergebnisse der Umfragen einfach mal ein bisschen angeschaut. An der Stelle auch noch mal vorneweg ganz herzlichen Dank für eure rege Beteiligung. Als allererstes wollte ich von euch wissen, wie ihr die Situation grundsätzlich einschätzt, ob ihr es euch denn vorstellen könntet, auf eurer Lieblingsinsel zu leben oder ob das so gar keine Option ist. Teilgenommen haben hier einhundertsechs von euch und ich habe es mir ein bisschen erwartet, aber tatsächlich fiel die Resonanz darauf in 1 ja zwangsläufig irrlandaffinen Community sehr positiv aus.
Speaker 1:Ganze 78 oder fast 3 von 4 haben gesagt, ja könnte ich mir durchaus vorstellen. Bei 22 Antworten stand am Ende ein kommt drauf an, also ein gewisses Zweifeln abhängig vom einen oder vom anderen Faktor und nur 6 aus einhundertsechs, also etwas mehr als 5 Prozent haben am Ende ganz klar gesagt, nein, kommt bei mir nicht infrage. Nachdem wir ja damit schon mal eine ganz aussagekräftige Tendenz haben, wollte ich aber dann weiterhin auch wissen, was steckt denn dahinter? Was waren so die Beweggründe für die einzelnen Antworten? Und angefangen habe ich hier bei dem Warum Ja beziehungsweise bei den positiven Antworten.
Speaker 1:Was ist es denn, was euch an dieser Insel so anzieht? Da haben wir von den 4 Antwortmöglichkeiten ganz klar 2, die sich vom Rest abheben. Das eine ist die Kultur mit 25 von 65 Stimmen, also fast 40 Prozent, die gesagt haben, die irische Lebensart, die Kultur, alles was damit in Verbindung steht, ist das, was mich mit am meisten am Lande anzieht und warum ich mir vorstellen könnte, auf dieser Insel zu leben. Dicht gefolgt und da sind wir wahrscheinlich auch bei etwas, das die Kultur stark und die Folklore stark mit beeinflusst. Die Landschaft war die Rubrik, die am stärksten abgeschnitten hat.
Speaker 1:Hier waren satte 27 Stimmen etwas über 4 von 10. Erstaunlich, dass es am Ende des Tages nur 1 von 13, insgesamt also 5 von euch waren, die gesagt haben, ja, die beruflichen Möglichkeiten sind das, was mich tatsächlich anziehen würde. Da ist jetzt natürlich die Frage, ist die Zielgruppe vielleicht eine etwas andere oder ist es tatsächlich was, was sich erst im Lande entwickelt oder hier würde mich allgemein noch mal ein bisschen mehr Input auch für mich interessieren. Was steckt tatsächlich dahinter? Ganz einfach, weil man natürlich auch als Podcast dann vielleicht die ein oder andere Anregung schaffen kann noch mal zusätzlich zum Thema.
Speaker 1:Sonstige Gründe waren 8 Stimmen. Da fielen jetzt sowohl persönliche Faktoren mit drunter, ich habe hier auch ein, 2 Rückmeldungen in Nachrichten erhalten. Vielen Dank dafür auch noch einmal. Auch eine sehr im Detail, was mich ganz besonders gefreut hat, wo ich eben so die Charakterzüge der Menschen im Einzelnen und des Volkes im Gesamten als ganz starken Faktor gesehen habe und so die entspannte Lebensweise, was beides Dinge sind, die ich jetzt mal so Richtung Kultur schieben würde. In dem konkreten Fall spielen aber auch persönliche Faktoren im Rahmen 1 Beziehung eine Rolle.
Speaker 1:Ich denke mal so etwas ist auch was, was unter Sonstige oft mitfällt. 60 Mitlesende und Hörende haben sich mit mir gemeinsam zu den Gründen, die Zweifel sehen, was überlegt Und auch hier habe ich euch wieder 4 mögliche Antworten vorgegeben. Das eine war mögliche sprachliche Schwierigkeiten, also wie sehr kann man sich im Alltag tatsächlich verständigen, wie sehr ist man sprachlich vielleicht isoliert und sonstige Bedenken, damit einhergehen. Hier war es genau 1 von 10 6 Antworten, die dies als den Hauptgrund gesehen haben. Warum Sie sagen würden, weiß ich nicht.
Speaker 1:Dann vielleicht dazu noch einmal kurz als Einschub. Eine Episode, wo wir der Thematik noch einmal tiefer auf den Grund gehen, ist die direkt vor der heutigen, also Folge 69 zum Thema Sprache in Irland, das irische Englisch und alles, was damit zu tun hat. Der zweite Punkt, etwa 1 von 3 hat gesagt, das ist der Punkt, mich ins Zweifeln bringt, ist die berufliche Perspektive. Also ist mein Beruf gesucht? Kann ich allgemein überhaupt arbeitsmäßig Fuß fassen im Land?
Speaker 1:Geht vielleicht in manchen Fällen auch mit den vorhergehenden Punkten ein Stück weit einher. War 19 von euch, die darin den Hauptgrund gesehen haben. Der hervorstechendste Punkt ist 1, der das Land und die Menschen, die in ihm wohnen, schon seit Jahren beschäftigt. Die Wohnraumkrise, satte 30 und damit genau die Hälfte sagten, ja das ist ein Punkt, vor dem man sich das Ganze noch mal genauer anschauen müsste, schauen müsste, ob es überhaupt möglich ist als entsprechende Grundlage Wohnraum zu finden, der passt und der finanzierbar ist. Natürlich einfach auch ein Thema, mit dem es steht und fällt.
Speaker 1:Von dem her würde ich jetzt heute vor dieser Entscheidung stehen, würde ich mir genau diese Frage auch stellen. Ich habe mir letztes Jahr Stand 2025 auch noch einmal Gedanken dazu gemacht, dies in der Episode würde ich auch im Jahre 2025 nach Irland gehen, noch mal verewigt und da war natürlich auch das Thema Wohnraum ein ganz gewichtige Punkt, der mit reinspielt. Kulturelle Differenz war hier nochmal eine Antwortkategorie, die ich euch gegeben habe. Erwartet niedrig ausgefallen, erwartet sage ich jetzt mal deswegen, weil ich glaube, dass die meisten, die sich hier bewegen, die Eververance Strandeten Island hören, sich schon mit der irischen Kultur ausführlicher beschäftigt haben, vielleicht schon mal tiefer rein schnuppern haben können und ihr auch durchaus zugewandt sind. Deswegen glaube ich, dass das doch in den seltensten Fällen eine große Hürde ist oder als großes Bedenken gesehen wird.
Speaker 1:Genauso spiegelt sich es mit 8 Prozent der Antworten auch wieder. Ein weiterer Grund wurde von einem Kommentator in den sozialen Netzwerken genannt, das Gesundheitssystem und die Kosten, die bei der Gesundheitsversorgung anfallen. Ja, ist natürlich ein absolut berechtigtes Bedenken. Ich mein, man bekommt es immer wieder mit, gerade so die Wartezeiten speziell im öffentlichen Gesundheitswesen. Ist ein Thema, wo man halt doch wahrscheinlich noch mal ein bisschen größere Probleme vorfinden kann als in Mitteleuropa und aufs Thema Zuzahlungen fällt doch auch noch mal bisschen heftiger aus.
Speaker 1:Muss man sagen, gibt natürlich da im Einzelfall auch Möglichkeiten über private Versicherungen, über Deckelungen, was Eigenbehalte angeht, auch über mögliche steuerliche Entlastungen. Also von dem her, es ist alles ein bisschen weniger dramatisch, als es auf den ersten Blick steht. Dennoch kein Bedenken, was ich kleinreden will. Also von dem her eine wertvolle Ergänzung. Und dann last but not least, ich habe ja am Anfang schon gesagt, es gab auch einige wenige, die von vornherein gesagt haben, ja, Irland keine Option für mich und auch dieser Gruppe wollte ich natürlich eine Stimme geben, wollte da mal reinhören, was sind hier mögliche Gründe, warum jemand sagt, ja, ist nicht mein Land, ich mir, finde ich zwar grundsätzlich ganz interessant, aber könnte mir nicht unbedingt vorstellen dort zu leben.
Speaker 1:Hier haben abermals einhundertsechs Personen teilgenommen, definitiv eine ganz starke Resonanz, zeigt sich auch hier wieder, dass oft negative Titel und Themen eine ganz besonders hohe Resonanz finden. Man hört es ja eigentlich von fast allen guten Journalisten, negative News, a good news, weil sie sich einfach am besten verkaufen. Kleiner Scherz am Rande, ich persönlich will das natürlich in keine Richtung werten, Jeder Input, den ich von euch bekomme, ist absolut Gold wert. Folgend den Muster der anderen Fragen hattet ihr auch hier 4 vorgegebene Möglichkeiten zu antworten. Das war zum einen das irische Klima.
Speaker 1:Hier haben 6 Leute gesagt, das wäre für sie der vordringliche Knockout Grund. Also 5.7 Prozent, wenn man so will. Dann haben wir wieder 2 Punkte, die sich stark vom Rest absetzen. Das ist zum einen die Distanz zur Familie, die am häufigsten gewählte Antwort mit 47 Einsendungen, also etwa 44 Prozent. Ja nachvollziehbar, man ist ja als Mitteleuropäer doch 2 bis 3 Flugstunden von der Heimat entfernt und gerade wenn man jetzt eine enge Bindung hat zu Angehörigen oder jemanden, der vielleicht älter oder nicht so ganz gesund ist und solche Dinge, Ist sowas natürlich was, was immer mit auf die Waage kommt.
Speaker 1:Der eigene und ich meine family time ist quality time, also von dem her in einem gewissen Rahmen kann ich es natürlich sehr sehr sehr gut verstehen, auch als jemand, der ja doch irgendwo ein Familienmensch ist, trotz der räumlichen Distanz muss man hier sagen. Dann die zweite Antwort mit einem klaren Ausschlag nach oben war mit 45 positiven Antworten oder ausgewählten Antworten oder 42 Prozent das Thema Lebenshaltungskosten beziehungsweise eigener Lebensstandard. Ist natürlich was, was auch ein Stück weit mit der Wohnraumdebatte aus der vorherigen Thematik einhergeht. Es ist halt ganz einfach so, Wohnraum insbesondere zur Miete ist sehr sehr knapp, was natürlich die Preisschild virale wieder weiter ankurbelt, heißt adäquaten guten Wohnraum in finanzierbarer Lage und Art und Weise zu finden, ist sehr sehr schwierig und damit ist man halt oft doch bei einem Fixkostenblock, wo man sagt, ist es denn dann überhaupt noch lebenswert möglich und damit schon oft ein Kriterium, wo man sagt, ja wird dann wahrscheinlich doch eine ziemliche Einschränkung. Ansonsten wir haben es in 1 entsprechenden Episode besprochen, auch das Thema Kinderversorgung beziehungsweise Kinderbetreuung ist 1, das doch kostenmäßig noch mal anders reinhaut als in Deutschland.
Speaker 1:Von dem her, die 2 großen Kostenblöcke, die es hier gerade für Familien schon sehr sehr schwer machen. Was ansonsten noch merklich teurer ist, sind alkoholische Getränke von vornherein durch die höhere Mehrwertsteuer und Alkoholsteuer. Auch im Einzelhandel ist er jetzt seit Anfang 20 22 deutlich teurer dadurch, dass ja eine Mindestpreisgrenze greift. Bei allen weiteren Lebenshaltungskosten schwankt es immer ein bisschen. Also man sagt zwar, Irland liegt im Lebenshaltungskostenindex insgesamt bisschen über Deutschland, wobei halt da auch schon das Thema Wohnung und Kinder mit eingerechnet sind.
Speaker 1:Lebensmittel und solche Dinge, je nachdem wo man einkauft, sage ich, auf einem ähnlichen Niveau. Manche Dinge billiger, andere wieder teurer, gerade Drogerieprodukte und so oft ein bisschen teurer, dafür aber viele frische Lebensmittel eher günstiger meiner Beobachtung nach. Und das meiste von Kinderbetreuung und Wohnraum abgesehen, denke ich, gleichen doch die höheren Löhne im Durchschnitt und insbesondere höheren Nettolöhne mehr oder minder aus eigener Lebensstandard, auch hier natürlich wie immer und überall etwas, das sehr sehr individuell ist und somit immer, wenn es ein Grund ist, auch berechtigt. Ich weiß nicht, oft werden da Dinge wie Eigenheime zum Beispiel eine Rolle spielen, die man zurücklassen müsste oder eine entsprechende berufliche Perspektive, wo man eventuell auch wieder neu anfangen müsste. Also ich weiß auf alle Fälle, was damit gemeint ist und es ist gerade, wenn man an einem gewissen Punkt im Leben angekommen ist, 1, den man ganz, ganz genau abwägen muss.
Speaker 1:Und dann hatten wir noch 8 Antworten bei für mich nur ein Urlaubsland, also etwa 7 Prozent und auch das ist was, wo ich sage, ja klar, gerade für jemanden, der vielleicht 2, 3, 4 Mal im Land war oder du warst öfter und immer wieder gerne kommt, aber sagt ja so den endgültigen Schritt könnte ich nicht machen, ist es was, was man mit Sicherheit auch oft sieht. Ich muss auch sagen, es gibt für mich auch einige Länder, die ich schon öfter gesehen habe und da mit Sicherheit auch 1, 2, wo ich sage, ja, auf alle Fälle toll, habe immer wieder tolle Erlebnisse dort, aber auf Dauer dort leben könnte ich mir aus irgendwelchen Gründen nicht vorstellen. Also insofern fair point. Hier haben wir auch noch mal den Punkt mit der Gesundheit von vorhin angebracht, hier allerdings zu der Versorgungsdichte beziehungsweise den Kosten auch zusätzlich noch mal mit aufgeführt, dass es doch etwas dezentral ist und auch das ist mit Sicherheit ein Punkt, der absolut Sinn macht. Gerade wenn man jetzt vielleicht älter ist oder irgendwelche chronischen Beschwerden hat oder sonst wirklich sehr sehr regelmäßig medizinische Versorgung braucht, ist es gerade, wenn man sich eher ländliche Lagen anschaut, was man auf keinen Fall vergessen sollte.
Speaker 1:Es werden zu Spezialisten die Wege halt dann doch gerne mal etwas länger. Ich meine, es ist jetzt ein Punkt, wo man sagt, mit Klinikschließungen und Rationalisierungen und Praxisaufgaben ohne Nachfolge hier und da, wo gerade Deutschland zu Österreich und der Schweiz, kann ich jetzt nicht gar so viele qualifizierte Dinge sagen in dem Punkt, aber wo gerade Deutschland eben auch stark nachlässt und wo die Lücke mit Sicherheit deutlich kleiner ist, als sie schon mal war, aber nicht minder ist es hier ein sehr berechtigter Punkt, der für viele Leute in den persönlichen Umständen auf alle Fälle auch ein sehr sehr wichtiger ist oder werden könnte. Und damit wären wir auch durch diesen Zahlensalat durch. Wie gesagt, ich wollte euch hier einfach mal einen Einblick bieten, wie es denn andere aus der Community, andere die den Podcast hören so sehen. Vielleicht auch einfach was, was euch hilft euch wirklich selber noch mal mehr ein Bild zu machen, was jetzt Punkte sind, die da aufgeworfen werden.
Speaker 1:Ihr findet zu den allermeisten Punkten, die ihr hier habt, nochmal Antwortmöglichkeiten irgendwo im Bereich der Posts, findet aber auch zu fast allen Themen, die ich als gegebene Antworten aufgeworfen habe, in der einen oder anderen Form eine Episode, wo wir schon mal dazu gesprochen haben. Wenn ihr jetzt hier einen Punkt entdeckt habt oder einfach was habt, was für euch vielleicht dabei wichtig wäre, wo wir aber noch nicht darüber gesprochen haben, lasst es mich auf alle Fälle wissen, weil das ist dann mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit was, wo wir dringend eine Episode dazu machen sollten. Wo wir dringend Episoden dazu machen sollten, ist ein gutes Stichwort, nämlich auch das werde ich jetzt tun, sind da wie meistens auch paar schon in der Pipeline, sodass wir uns auf alle Fälle sehr, sehr bald wieder hören werden. Damit wären wir auch schon wieder am Ende 1 Folge angelangt. Ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen.
Speaker 1:Wenn ja, lasst bitte auf den Streamingdienst, über den ihr den Podcast hört, eine positive Bewertung da und abonniert den Kanal. Erzählt auch gern anderen Irlandbegeisterten in eurem Umfeld von. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mich gern jederzeit über die sozialen Netzwerke oder per E-Mail kontaktieren oder auch gern über das Kontaktformular auf der Website. Lasst's euch gut gehen, bleibt gesund und wir hören oder sehen uns bald auf der grünen Insel oder bei. Bis dahin, tschau, servus und auf Wiedersehen.
Speaker 1:Sagt euer Bayer auf der grünen Insel.